Schweiz
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Diese Vorher-nachher-Bilder zeigen, wie dramatisch die Schweizer Gletscherschmelze ist



Die Story

Bis heute sind bereits mehr als 500 Schweizer Gletscher der Klimaerwärmung zum Opfer gefallen. Wenn nichts gegen den Klimawandel unternommen wird, werden auch die 1500 noch bestehenden Gletscher bis Ende des Jahrhunderts folgen, wie «Reuters» berichtet.

Two Hunters observe the wildlife next to the Swiss Aletsch Glacier during an autumn day above Bettmeralp in Wallis, Switzerland, on Monday, 23 September 2019. The Swiss Aletsch glacier, one of the largest ice streams in Europe, is the first Unesco World Heritage Site of the Alps. This huge river of ice that stretches over 23 km from its formation in the Jungfrau region (at 4000 m) down to the Massa Gorge in Wallis, around 2500 m below, fascinates and inspires every visitor. (KEYSTONE/Anthony Anex)

Zwei Jäger betrachten den Aletsch-Gletscher – auch er ist stark geschmolzen. Bild: KEYSTONE

Die Folgen: Kurzfristig kann das Schmelzeis zu einem Anstieg des Wasserspiegels führen, langfristig rechnet man jedoch damit, dass der Spiegel sinken wird. Hinzu kommt gemäss Experten die Zunahme von Steinschlägen und anderen Gefahren. Auch ein Einfluss auf die Wirtschaft ist sehr wahrscheinlich.

Die Schweiz ist als Binnenland besonders hart von der Erderwärmung betroffen, wie Mathias Huss gegenüber «Reuters» sagt. Er ist Chef der Gletscher-Überwachung GLAMOS und verarbeitet Daten der letzten 150 Jahre. Alleine letztes Jahr sollen die Schweizer Gletscher zwei Prozent ihres Volumens verloren haben.

«Wir haben noch nie eine so schnelle Gletscher-Schmelze gesehen, seit die Messungen begonnen haben.»

Dass etwas gegen das Gletscher-Sterben unternommen werden muss, ist nicht nur Huss klar – die Initianden der Gletscher-Initiative sagen der Klimaerwärmung den Kampf an. Auf ihrer Homepage wird der Kernpunkt der Initiative folgendermassen dargelegt:

«Das Schwinden unserer Gletscher ist ein Weckruf! Gemeinsam müssen wir die Klimaerwärmung stoppen, sonst verschlechtert sich unsere Lebensgrundlage nachhaltig. Die Gletscher-Initiative fordert netto null Emissionen bis 2050. Sie will die Ziele des Pariser Klimaabkommens in der Verfassung verankern und die Schweiz auf Klimakurs bringen.»

Mittlerweile haben bereits mehr als 126'000 Personen die Initiative unterschrieben. Huss und andere Forscher sind sich trotzdem einig, dass die Gletscher weiter schrumpfen werden. «Die Alpen werden meiner Meinung nach weiterhin schön sein, aber anders.»

«Reuters» versucht nun aufzuzeigen, wie drastisch die Gletscherschmelze tatsächlich ist. Dafür haben sie Archivbilder bekannter Schweizer Gletscher Bildern von heute gegenübergestellt. Urteile selbst, ob die Alpen weiterhin schön sind – anders auf jeden Fall:

Die Vorher/nachher-Bilder

(mim)

Gletscher in Gefahr

Alarmierende Lage bei Schweizer Gletschern

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    Alle Leser-Kommentare
  • Andre Buchheim 26.11.2019 14:33
    Highlight Highlight Ich fürchte, solange wir, und damit meine ich uns alle, nicht von unserer egoistischen Lebensweise lassen, geht das unvermindert und vor allem exponentiell weiter. Auch die Schweiz lebt nicht für sich allein. Sie wird am Ende nicht das einzige Fleckchen Erde sein, dem es gut geht. Und beim letzten vergleichbaren Klimawandel der Erdgeschichte gab es danach fast 12 Mio. Jahre kaum Leben. Das überlebt die Menschheit nicht, und ob sich danach noch einmal selbstbewusstes, intelligentes Leben entwickelt, wer weiß?
    • Blaubar 26.11.2019 21:55
      Highlight Highlight Das stimmt nicht. In den letzten 10‘000 Jahren gab es einige abrupte, massive Klimaänderungen. Sehr oft war es deutlich wärmer als heute. Ich empfehle die Gletscherforschungen von Prof. Schlüchter, Uni Bern.
      Ev. ist das Leben schön, etwas langweilig und gar nicht so dramatisch. Echte Umweltprobleme, die wir haben, sind sogar lösbar.
    • Andre Buchheim 27.11.2019 00:13
      Highlight Highlight Ja, nur daß die Klimaschwankungen, von denen Du redest, minimal im Vergleich sind.
      Und was ist das überhaupt für eine arrogante Meinung? Wir haben eins der größten Artensterben in der Geschichte des Planeten ausgelöst, verbreiten uns wie ein Krebsgeschwür und zerstören den Planeten, weltweit sind Millionen Menschen auf der Flucht vor den Folgen des Klimawandels, und trotzdem ist Dir keine Ausrede zu doof, um ja nicht das eigene Fehlverhalten zu hinterfragen, Hauptsache, es betrifft Dich nicht?
      Wir könnten bereits alle was tun, damit die Lage sich verbessert, aber weigern uns, weil...
    • Blaubar 27.11.2019 08:45
      Highlight Highlight Wir haben tatsächlich eine Menge zu tun. Das Artensterben verdanken wir z.B. unseren Monokulturen. Ich verstehe nicht, warum ausgerechnet alle Energie in das Phantom CO2 geht, das einzige, was sehr wahrscheinlich kein Problem ist.
      Die Klimaschwankungen waren übrigens grösser als heute und sehr abrupt. Trends änderten sich teilweise innert 3 Jahren! Ich bin der Meinung, dass gerade das Klima kein Problem ist. Beachtet man das, werden plötzlich Ressourcen frei für reale Umwelt-Probleme wie das Artensterben, Massentierhaltung (!), Plastikverschmutzung, zuviel Stickstoff durch Futterimporte usw.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Blaubar 26.11.2019 12:17
    Highlight Highlight Interessant ist auch, was unter dem Gletscher alles hervorkommt. 5000-10’000 jähriges Holz (in heute baumfreier Höhe). Es gab einige Warmzeiten in den letzten 10‘000 Jahren, in denen die Gletscher wesentlich kleiner, die Temp. deutlich höher als heute waren. Die klimatischen Änderungen geschahen offenbar teilweise in sehr kurzer Zeit (teilweise innerhalb von nur 3 Jahren). Das sagt alles der Geologe Prof. Schlüchter der Uni Bern, der die Gletscher untersucht hatte. Sehr interessant!
  • Saerd neute 26.11.2019 10:46
    Highlight Highlight Und wenn es imm er kälter würde und die Gletscher immer grösser?
    Wäre auch nicht gut, oder?
    Die Klimaerwärmung bringt absolut auch ein paar positive Aspekte :
    Milderes mediterranes Klima, schönere Sommer, längere Vegetationsperioden, Anbau von bislang exotischen Früchten, weniger Heiz- und Energiekosten im Winter usw.
    Ändern können wir das Klima mit Annahme der Gletscherinitiative auch nicht und die Gletscher werden kommen oder gehen ohne dass wir als kleine Schweiz etwas ausrichten können.
    • Satan Claws 26.11.2019 11:31
      Highlight Highlight Weil alle Länder so denken wird sich auch nichts ändern. Danke.
    • Posersalami 26.11.2019 11:40
      Highlight Highlight Das mag vielleicht in wenigen kleinen Regionen gelten. Global wird das eine Katastrophe biblischen Ausmasses.

      Wenn bei uns die Winter milder werden, wirds andernorts unertràglich.
    • Blaubar 27.11.2019 08:48
      Highlight Highlight Posersalami: Wollen wir um wetten, dass Du falsch liegst?
    Weitere Antworten anzeigen
  • Aurum 26.11.2019 10:25
    • demian 26.11.2019 11:47
      Highlight Highlight Die Aussagen im Interview treffen den Nagel auf den Kopf.
    • Satan Claws 26.11.2019 13:19
      Highlight Highlight Mir erschliesst sich der Nutzen von Abo-Links nicht. Die einen haben es scho gelesen weil sie ein Abonnement besitzen, die anderen können es nicht anschauen.

    • Aurum 26.11.2019 14:33
      Highlight Highlight Der Link den ich gepostet hab benötigt kein abo.. Einzelne Artikel werden von der Republik gratis veröffentlicht.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Lucas29 26.11.2019 10:25
    Highlight Highlight Ich war das letzte mal beim Aletschgletscher als ich 13 war. Nun ist es 12 Jahre her und fürchte mich fast davor ihn wieder zu sehen...
  • klugundweise 26.11.2019 09:33
    Highlight Highlight Was soll diese Klimyhysterie ! ?

    Es grüssen die
    S schweizer V oll P fosten
    • demian 26.11.2019 11:26
      Highlight Highlight Es sind ja noch ein paar andere im Bundeshaus die den Kopf in den Sand stecken und nichts davon wissen wollen.
  • Patho 26.11.2019 09:03
    Highlight Highlight "Wir werden Seen" – Gletscher, nimmt den Klimawandel gelassen
  • SBRUN 26.11.2019 08:49
    Highlight Highlight Verhältnisbetrachtung aus Sicht eines Naiven:
    2018 1 Mio Besucher Jungfrau... / 70% davon Asiaten die
    20'000 km Flugkilometer zurücklegen. Ergibt 700'000
    * 20'000 km / 100 km * 4 Liter = 560'000'000 Liter Treibstoff, was ca. 5'600 GWh entspricht.
    CH-Solarstrom total produziert 2017 1'600 GWh.

    Immerhin kann man von der Jungfrau aus selber irgendwann den Gletscherschwund betrachten.


  • Denverclan 26.11.2019 08:33
    Highlight Highlight Wer glaubt, wir könnten das Klima mit einem Griff an den Thermostat zu unseren Gunsten beeinflussen...na ja! Natürlich sollten wir sorgsam mit der Umwelt umgehen, aber im Kollektiv wird das nie geschehen. Zuviel steht auf dem Spiel, wir können es uns schlicht und einfach nicht erlauben, radikale Massnahmen zu ergreifen. Flugverbote, Kreuzfahrtschiffe verbieten, Fleisch essen verbieten, Ölheizung verbieten, Benziner verbieten, Kriege verbieten, die Liste kann beliebig verlängert werden. Sorry, der Mensch lebt gefangen auf der Kugel und in seinen Interessen...Das Klima ist nur ein Teilproblem !!
    • Firefly 26.11.2019 08:47
      Highlight Highlight Also Kriege sollten schon verboten werden. Wenn man sich nämlich etwas nicht leisten kann, dann Krieg.

      Übrigens ist das festgefahrene Denken welches sich in dem Gedanken "sich leisten können"... exemplarisch manifestiert, das einzige was wir ändern müssen. Alles andere kommt dann von alleine.
    • MGPC 26.11.2019 10:29
      Highlight Highlight Das Klima ist nicht das Problem, es wird es lösen.✌🏻
    • Jol Bear 26.11.2019 10:45
      Highlight Highlight Ja, Kriege sollten doch jetzt wirklich verboten werden! Auch wenn wir dafür einen richtig langen Krieg zwischen Kriegsgegnern und Kriegsbefürwortern in Kauf nehmen müssen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Auric 26.11.2019 08:30
    Highlight Highlight https://amp.welt.de/geschichte/article149773123/Erderwaermung-bescherte-Roemischem-Reich-fette-Jahre.html

    Glaziologen gehen davon aus, dass sich die Gletscher zur Römerzeit wohl stärker zurückgezogen hatten als heute und die Alpen leicht passierbar waren. Mit Sicherheit war dies während der Optima im früheren Holozän der Fall, als sie womöglich ganz geschmolzen waren.
    • Posersalami 26.11.2019 11:42
      Highlight Highlight Fail

      Die kleine Erwärmung zur Zeit der Römer war lokal begrenzt. Heute ist die Erwärmung global. Unterschied ist klar?9
    • Mr. Spock 26.11.2019 12:18
      Highlight Highlight Ist ein rethorisches Argument der Klimaleugner. Ja, es war nachweislich regional wärmer als heute. Habe schon gelesen, dass bereits die Römer einfluss aufs Klima hatten, nur nebenbei. Da wir jedoch von einem globalen Problem reden, kann dies nicht als Argument gelten.
    • Auric 26.11.2019 15:02
      Highlight Highlight ich hab nur die Welt.de verlinkt und zitiert, wenn es gegen eure Religion ist was da steht, euer Problem.

      und klar die Römer haben es drauf gehabt nur den Bereich zu erwärmen den sie dann später einnehmen wollten, rund herum um sie ist es auf das hundertstel Grad genau gleich kalt geblieben und das 1000 Jahre lang!

    Weitere Antworten anzeigen
  • Noah Archer 26.11.2019 08:22
    Highlight Highlight Soweit ich mich erinnern kann, war der Aletsch um 100 vor Christus noch tiefer. ?
    Ist halt schon ne Weile her ...🤔

    • klugundweise 26.11.2019 10:56
      Highlight Highlight Sie können sich erinnern!
      Lebten Sie auf Bäumen oder in Höhlen?
  • Gubbe 26.11.2019 08:17
    Highlight Highlight Wenn nichts mehr hilft, dann ein Panikartikel. Die Gletscher schmelzen! Ja was, schon wieder? Eben hatten sie noch weite Teile des Mittellandes überdeckt, und jetzt sind sie so weit zurückgegangen, dass man sehen kann, vor dem Gletscher war es Grün. Und natürlich der Klimawandel mit ihm das böse CO2, das muss gestoppt werden. Legen wir den Schalter um. Energiewende, das ist es. Alle reden davon, selbst ernannte Wissenschaftler wollen ihre paar Minuten Aufmerksamkeit.
    Der Mensch kann das Klima nicht ändern, ausser, man spannt einen grossen Sonnenschirm vor selbige.
    • klugundweise 26.11.2019 10:59
      Highlight Highlight Früher fanden Klimaveränderungen innert Hunderttausenden von Jahren statt.
      Heute innert hundert Jahren.

      Früher waren die Veränderungen durch natürliche Faktoren verursacht.
      Heute durch den Menschen.

      Schlafen Sie weiter unter Ihrem Sonnenschirm!
    • Posersalami 26.11.2019 11:43
      Highlight Highlight Früher waren Klimaänderung meist lokal, heute global.
    • Cpt. Jeppesen 26.11.2019 11:59
      Highlight Highlight Oh Erleuchteter, kannst Du mir helfen? Ich wäre auch gerne so ein selbsternannter Wissenschaftler. Wie kann ich das werden ohne den mühsamen Pfad von Jahrzehnten Forschungsarbeit beschreiben zu müssen? Welches Fachgebiet mus ich mir aussuchen?
      Ich bitte um eine kurze Antwort, meine Aufnahmekapazität ist leider nicht so gross.
    Weitere Antworten anzeigen
  • René Obi 26.11.2019 07:52
    Highlight Highlight Es gibt immer noch Träumer, die glauben, wir können unbeschwert so weiterleben, ohne dass es Konsequenzen hat. Werdet mal erwachsen!
  • Sherlock_Holmes 26.11.2019 07:41
    Highlight Highlight Hey, was soll‘s Gletscher kommen und gehen!
    Wer soll schon etwas gegen blühende Alpenlandschaften haben?
    Untergang? Will man wieder Panik schieben? Niemals! Die Musik spielt ja noch!
    Der Mensch hat sowieso keinen Einfluss.
    Lets start your engines!

    Dass vor der Eiszeit keine 9.7 Mia (bis 2050) Menschen auf der Welt lebten, der Meeresspiegel 10m höher war, dass sich ohne Gletscher der Wassermangel massiv verschärfen wird – geschenkt!

    WTF! Wer es nicht sehen und glauben will – die jahrzehntelange Forschung diskreditiert – ist eines.

    Dass andere unter dem Klimawandel massiv leiden das andere!
    • Gubbe 26.11.2019 08:19
      Highlight Highlight Sherlock_Holmes
      Mit so einem Nick kannst du mir sicher sagen, wo geht den das Wasser hin?
    • Satan Claws 26.11.2019 11:04
      Highlight Highlight @Gubbe

      Woher kommt denn ein Grossteil des Wassers unserer Flüsse?
    • Weisser Mann 26.11.2019 14:48
      Highlight Highlight @Gubbe
      In Regionen, die tiefer liegen als die Schweiz.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Sam1984 26.11.2019 07:41
    Highlight Highlight Am Rückgang des Aletschgletschers ist die katholische Kirche Schuld. Die Gemeinden in Fiesch und Fieschertal haben 331 Jahre lang dafür gebetet, dass der Aletschgletscher kleiner wird:

    https://www.swissinfo.ch/ger/laesst-sich-der-gletscherschwund-mit-beten-bannen-/944264

    Jetzt ist es auch wieder nicht recht, und die beiden Gemeinden beten dafür dass der Gletscher wieder wächst.

    Wie mans als Gletscher macht (wachsen, schrumpfen), es ist den Leuten nicht recht ;-)
  • Schluch 26.11.2019 07:30
    Highlight Highlight sehr schöne bilder neuerer zeit gibts auch hier: gletschervergleiche.ch
  • frnrsch 26.11.2019 07:08
    Highlight Highlight Will man wieder Panik schieben? Ist den Leuten nicht bewusst dass vor der Eiszeit, vor den Gletschern grüne, blühende Alpenlandschaften da waren? Man hat unter Gletschern Hochstamm Baumarten gefunden die das bezeugen. Wer kann etwas gegen eine grüne, blühende Alpenlandschaft haben? Es gab früher schon massiven Gletscherschwund, auch insgesamt weniger Gletscher. Man hat sogar Bittprozessionen durchgeführt um von "oben" Schutz vor dem Gletscher zu erhalten. Gletscherschmelze hinterlässt blühende Landschaften. Die Fauna sowie auch die Flora nimmt zu. Für die Klimabewegung zu viel des guten 🤔❓
    • Fastadi 26.11.2019 07:24
      Highlight Highlight Beim Klimawandel geht es nicht um den natürlichen Wandel an sich, sondern um die Geschwindigkeit, mit der sich das Klima verändert. Und das ist durch unser Verhalten verursacht (CO2, Methan usw..), wie viele Studeien beweisen. Informieren vor meckern...
    • Zitronensaft aufbewahren 26.11.2019 07:24
      Highlight Highlight 1. Alpen neigen ohne Bewirtschaftung zu langweiligen Monokulturen. Nix da mit romantischer Bergwiese.
      2. In den Gletschertälern liegt so viel Geröll (vom Gletscher selber), das nach Schwund erst Mal von einer Wüste gesprochen werden muss.
      3. Gletscher sind wichtige Frischwasser-Speicher. Diese sind bezüglich Wasser- und Stromversorgung sehr wichtig für die CH.
    • Varanasi 26.11.2019 08:04
      Highlight Highlight 🧐
      Benutzer Bild
    Weitere Antworten anzeigen
  • Dual 26.11.2019 06:44
    Highlight Highlight Sehr eindrücklich dazu die Arbeit von Simon Oberli: www.GletscherVergleiche.ch
    Fossile Energieträger müssen endlich gebührend bepreist und schlussendlich verboten werden!
  • Matrixx 26.11.2019 06:23
    Highlight Highlight Ich mag mich noch knapp an den Aletschgletscher erinnern, den ich als Kind immer besucht habe. Schade, dass meine zukünftigen Kindern wohl niemals sehen werden, was ich sah.
    • Bambusbjörn aka Planet Escoria 26.11.2019 07:33
      Highlight Highlight Genau so geht es mir. 😢
  • Goldjunge Krater 26.11.2019 05:35
    Highlight Highlight Hätten doch unsere Vorfahren vor 2000 Jahren die Klimaerwärmung bereits gestoppt!! Ich bin immer noch masslos enttäuscht von denen. Dann hätten nämlich auch die Mammuts überlebt!!!

    https://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/mammuts-sollen-wegen-klimaerwaermung-nach-eiszeit-ausgestorben-sein-a-921526.html
    • Menel 26.11.2019 06:30
      Highlight Highlight Welche Mammuts hätten da genau überlebt, vor 2000 Jahren?
    • Nelson Muntz 26.11.2019 06:45
      Highlight Highlight Menel: die von Hannibal....🤣🤪
    • Weisser Mann 26.11.2019 06:54
      Highlight Highlight Danke Menel😂
      Wahrscheinlich hat er an den Film 10'000 BC gedacht wo die Pyramiden mit Mammuts erbaut wurden.

      @Krater
      Die Pyramiden sinc ca. 4500 Jahre alt. Aber auch da gab es schon keine Mammuts mehr.
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