Schweiz
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Andreas Glarner, Gemeindeammann Oberwil-Lieli, Nationalrat SVP, posiert fuer Fotografen am Sonntag, 1. Mai 2016, in Oberwil-Lieli. Die Gemeinde moechte sich von der Aufnahmepflicht mit 290'000 Franken pro Jahr freikaufen. Mit 52 Prozent verwarfen die Stimmberechtigten in der Referendumsabstimmung am Sonntag das Gemeindebudget 2016 knapp. Der Urnenentscheid gegen die Aufnahme von Asylsuchenden ist noch nicht definitiv. Der Gemeinderat muss der Gemeindeversammlung ein neues Budget 2016 vorlegen. (KEYSTONE/Alexandra Wey)

Andreas Glarner wünscht sich, dass sich mehr Gemeinden ein Vorbild an Oberwil-Lieli nehmen.
Bild: KEYSTONE

«Grenze abriegeln»: SVP-Asylchef Andreas Glarner fordert Stacheldraht gegen Asylsuchende 



Er rechnet mit einer «Flüchtlingsinvasion», will deshalb die grüne Grenze der Schweiz mit einem «Stacheldrahtzaun abriegeln» und er fordert Gemeinden auf, keine Asylsuchende mehr aufzunehmen: So stellt sich der neue SVP-Asylchef Andreas Glarner die Asylpolitik vor.

Glarner wünscht sich, dass sich mehr Gemeinden ein Beispiel an Oberwil-Lieli nehmen. Die Aargauer Gemeinde, deren Ammann Glarner ist, will sich von der Verpflichtung freikaufen, Asylbewerber aufzunehmen. Solange Gemeinden Asylsuchende aufnähmen, solange «lässt Bern Hinz und Kunz ins Land», sagte der SVP-Nationalrat im Interview, das am Dienstag im «Tages-Anzeiger» und «Bund» erschien.

Seine Vorstellung von Asylpolitik skizziert Glarner folgendermassen: «Die Schweiz muss ihre grüne Grenze mit einem Stacheldrahtzaun abriegeln. Es wird zu einer Flüchtlingsinvasion kommen. Frankreich ist zu, Österreich macht zu, die Balkanroute ist zu. Der einzige Weg nach Europa führt über Italien. Italien ist aber kein Zielland. Die Flüchtlinge kommen in die Schweiz.»

Befürchtungen, dass die Schweiz im Sommer mit mehr Flüchtlingen aus Italien konfrontiert sein könnte, gibt es auch in den Kantonen. Deren Justiz- und Polizeidirektoren forderten den Bundesrat im März dazu auf, auch eine «zahlenmässige Begrenzung» zu prüfen.

«Systematische Grenzkontrollen hätten als Signal eine extreme Auswirkung auf die Migration.»

Andreas Glarner

Bund, Kantone und Gemeinden haben sich bereits auf einen Asyl-Notfallplan geeinigt, auch ein möglicher Unterstützungseinsatz der Armee ist vorgespurt. Die Kontrolle aller 700'000 Menschen, die täglich die Grenze überqueren, hält aber selbst SVP-Bundesrat und oberster Grenzschützer Ueli Maurer für unmöglich, wie er in einem Interview im Westschweizer Fernsehen RTS sagte.

Nicht jedes Gesuch prüfen

Glarner sieht das anders. Auf den Einwand, dass eine Grenzschliessung den wirtschaftlichen Kollaps bedeuten würde, sagte er im Interview: «Das wollen wir auch nicht. Es braucht eine Schliessung der grünen Grenze und die Wiedereinführung systematischer Kontrollen am Zoll.»

Auf die Behauptung, die SVP gaukle der Bevölkerung mit den geforderten Grenzkontrollen etwas vor, was nicht machbar sei, geht Glarner nicht weiter ein: «Systematische Grenzkontrollen hätten als Signal eine extreme Auswirkung auf die Migration», sagte er. Damit könnten Zöllner bereits eine Triage machen.

Ferner spricht sich Glarner dafür aus, nicht jedes Asylgesuch zu prüfen. «Bei dieser Völkerwanderung muss man sich eingestehen, dass man die Menge an Asylgesuchen nicht bewältigen kann.»

Aus Glarners Sicht kommen aber eigentlich auch gar keine asylberechtigten Menschen in die Schweiz. Syrer seien die einzigen, die «wirklich bedroht» seien – und sie stellten nur 12 Prozent der Asylgesuche. Aber eigentlich seien auch Syrer nicht asylberechtigt, «denn sie kommen über sichere Drittstaaten zu uns», sagte er. (cma/sda)

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88Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Maragia 04.05.2016 16:48
    Highlight Highlight Wo ist denn der Aufschrei, dass Hochuli Glarner als Mimose bezeichnet?? Ist halt was anderes, als wenn RK etwas gegen SS sagt...
  • andersen 03.05.2016 15:26
    Highlight Highlight Herr Glarner erinnert mich ein bisschen an meinem Schwiegermutter:

    Eben Paranoia
    (Betroffene neigen oft zu übertriebener Selbstbezogenheit).

    Sehr bedauerlich.



  • Paco69 03.05.2016 14:02
    Highlight Highlight Und wer schützt den Stacheldraht?
    Eine Grenze, die nicht auch bis in letzter Konsequenz (und das ist der Einsatz von Gewalt) gegen illegale Einreise verteidigt wird, ist keine Grenze mehr.
    Die CH dürfte inzwischen eines der wenigen Länder auf der Welt sein, in dem diese Erkenntnis als Skandal verkauft werden kann.
  • Der Kritiker 03.05.2016 10:48
    Highlight Highlight Besstimmen wir doch in der Schweiz einen Kanton, der den SVPlern gehört. Dort können sich alle Gleichgesinnten sammeln, wohnen, auf die Schultern klopfen und drum herum einen Zaun aufstellen.
    • rodolofo 03.05.2016 11:01
      Highlight Highlight Diesen Kanton gibt es bereits.
      Es ist der Kanton Schwyz.
    • Pletscher 03.05.2016 11:37
      Highlight Highlight Ja! Und doppelt genäht: einen zweifachen NATO-Draht um den Kopf von Glarner.
  • Walter Röhrich 03.05.2016 09:54
    Highlight Highlight Da mein letzter Kommentar gelöscht wurde, schreib ich ihn jetzt in vornehmerer Sprache: Ich denke auch, dass man nicht jeden Mist von Herrn Glarner in den Medien bringen muss. Oberwil-Lieli hat diesen Typen gewählt, sollen sie mit ihm glücklich werden und sich am besten selbst einzäunen, damit keiner von denen das Dorf verlassen kann. Ich finde es zudem traurig, dass solche Menschen im Parlament in Bern sitzen dürfen und für diese Wahl bin ich unglaublich Stolz auf den Kanton Aargau. Nach Zürich arbeiten kommen wie die Wilden und von der offenen Stadt profitieren, aber nur ja nicht zu Hause.
    • Walter Röhrich 04.05.2016 09:22
      Highlight Highlight Ja Nightghost, man sollte nicht alle in den gleichen Topf werfen. Ich habe einfach damit Mühe, dass man jemanden nach Bern wählt der so offen mit dem Feuer spielt und ausser Parolen nichts zu bieten hat.
  • rodolofo 03.05.2016 09:28
    Highlight Highlight Glarner ist für mich das Paradebeispiel eines sich selbst als "äusserst seriös und mustergültig" deklarierenden "Vorzeige-Schweizers".
    Dabei versteckt er seine menschenverachtenden Prinzipien hinter wohl klingenden Formeln, die er wie einlullende Mantras herunterleiert.
    Dabei lässt er sich in einer intakten Landschaft fotographieren, in der Hoffnung, dass sich etwas von der Schönheit der Natur auf ihn übertrage, wo er doch in dieser Natur eher ein Fremdkörper ist, der an aufgeblasener Künstlichkeit kaum zu übertreffen ist.
  • dan2016 03.05.2016 08:56
    Highlight Highlight schaffen wir eine Aktion SOS-Oberwil-Lieli. Spenden wir Stacheldraht, Tretminen, Handgranaten, Morgensterne. Helfen wir in Freiwilligeneinsätzen zumindest Oberwil-Lieli von der Welt zu retten. Schaffen wir eine Insel der Glücklichen dort im heilen Land. Strafen wie in Saudiarabien, eine Flüchtlingspolitik wie in Saudiarabien, eine Ausländerpolitik wie in Saudiarabien, eine Medienpolitik wie in Saudiarabien... und vermutlich wären die Glarners auch froh, eine saudische Frauenpolitik zu haben.
  • Angelo C. 03.05.2016 08:41
    Highlight Highlight Hier das vollständige und ungekürzte Interview aus dem heutigen Tagesanzeiger :


    http://mobile2.tagesanzeiger.ch/articles/5727af69ab5c373554000001
    • rodolofo 03.05.2016 09:32
      Highlight Highlight Da sehen wir mal wieder, wie raffiniert die Lügenpresse ist!
      Die lassen Glarner unzensiert zu Wort kommen, so dass sich der SVP-Asylthema-Spezialist gleich selber demontiert.
      Sehr billig diese Methode!
      Ja wirklich, sehr billig.
      Die "Lügenpresse" muss halt sparen...
    • FrancoL 03.05.2016 12:10
      Highlight Highlight Danke Angelo für den Link. Mich würde interessieren wie Du als eher national konservativer Bürger die Aussagen von Glarner einordnen magst. Ich finde sie weit daneben und zudem teilweise mehr als nur falsch.
    • Angelo C. 03.05.2016 13:14
      Highlight Highlight FrancoL : Ich sehe, du möchtest mich gerne in Verlegenheit bringen 😊!

      Doch im Ernst : wenngleich da und dort gewiss bramabasierend und im Hinblick auf konsequent verdrahtete grüne Grenzen illusorisch argumentierend, wird er mit seinen eher realistischen quantitativen Zukunftsprognosen ab Sommer 2016 gewiss mehrheitlich recht behalten.

      Als Sympathieträger kann ich ihn aber alleine deswegen gewiss nicht empfinden...

      Fakt ist aber, dass wir uns wohl einiges Konstruktives einfallen lassen müssen. Der Massenzustrom wird unser Land, genau wie Oesterreich und andere, mit Sicherheit überfordern!
    Weitere Antworten anzeigen
  • Herbert Anneler 03.05.2016 08:33
    Highlight Highlight Stacheldrahtzäune haben etwas Dialektisches: es gibt ein Innen und ein Aussen. Es kann passieren, dass diejenigen, die sich schützen wollen, plötzlich ihre eigenen Gefangenen werden...
  • andersen 03.05.2016 08:17
    Highlight Highlight Bin Gerade von Dänemark zurückgekehrt.
    Wurde von der Grenzkontrollen durchgesucht, ob ich was zum verbergen hätten.
    Ja, lieber Schweizer, sie haben gar nichts gefunden, ich habe keine Snobs in meinem Koffer versteckt, das kann dort bleiben.
    Dänemark, in Land, die in grosser Überfluss lebt und wo das Silberbesteck oft wichtiger ist in meinem Familie zu zeigen, als über die Frage der Menschlichkeit zu diskutieren.
    Dansk Folkpartei vergiftet auch die Menschlichkeit in Dänemark.

    Ja, kein Mensch flüchtet ja nicht ohne Grund.
    • atomschlaf 03.05.2016 15:53
      Highlight Highlight An der Schweizer Grenze wird man als Schweizer auch gerne mal durchsucht.

      Ausserdem: wenn die Sicherung der Schengen-Aussengrenze funktionieren würde, dann bräuchte Dänemark auch keine Grenzkontrollen.
    • Fabio74 03.05.2016 17:11
      Highlight Highlight Ist halt die Frage wie man eine Seegrenze schützen will und warum man lieber Symbolpolitik macht statt Ursachen bekämpfen
  • Angelo Hediger 03.05.2016 08:09
    Highlight Highlight "Mir möchit d Schwiz wieder grossartig"

    Anders "Trump" Glarner
  • Erode Terribile 03.05.2016 08:03
    Highlight Highlight Einfach nur peinlich und realitätsfremd.
    • atomschlaf 03.05.2016 15:55
      Highlight Highlight Genau so realitätsfremd wie die Vorstellung, man müsse eine Landesgrenze nicht gegen illegalen Grenzübertritt schützen und man könne ohne Begrenzung Migranten aufnehmen und auf Schweizer Sozialhilfeniveau versorgen.
    • Fabio74 03.05.2016 17:14
      Highlight Highlight Niemand redet von aunfnehmen ohne Limit. Ich erwarte aber bisschen mehr Realitätssinn statt populistisches Geschwafel und das Untergraben der Solidarität indem man Gemeinden auffordert sich zu weigern ihrer Pflicht nachzukommen.
    • atomschlaf 04.05.2016 00:27
      Highlight Highlight Doch Fabio. Die offizielle Linie in Bundesbern ist immer noch, dass *jedes* Asylgesuch entgegengenommen und geprüft werden müsse.
      Das heisst nichts anderes, als dass derzeit ohne Limite aufgenommen wird.
  • Töfflifahrer 03.05.2016 07:42
    Highlight Highlight An Watson: der Typ hat riesig einen an der Glocke! Seine 5 Minuten sind vorbei. Bringt bitte wieder Themen die Sinn machen, Danke.
  • urwe 03.05.2016 07:41
    Highlight Highlight Zitat Grüne Aargau: "Lieber 10 Eritreer aufnehmen als 1 Glarner" Kann ich definitiv unterstützen.
  • jeanette_mueller 03.05.2016 07:31
    Highlight Highlight Der Glarner ist jetzt durch, nun zurück zum Normalprogramm für den watson-Leser, immer auf den Blocher. Man muss den Klientel ja mit was füttern. Ihn bei der Stange halten. Mal nebenbei, ein Grossteil der Berichte hier ist gegen SVP und gegen alle die nicht so denken wie der durchschnittliche watson-Klientel. Wird das nicht langsam langweilig? Ich mein, es gibt so viel mehr als nur die SVP und ein stetiger Kampf gegen jeden der nicht so denkt wie ihr.
    • FrancoL 03.05.2016 08:17
      Highlight Highlight Haben Sie auch einen sinnreichen Kommentar zum Artikel, oder machen Sie Watson-Leser-Kritik?
    • LaPaillade #BringBackHansi 03.05.2016 08:28
      Highlight Highlight 1.) Viele Watson-Leser, so wie ich, wollen am liebsten einfach ein paar Tage ohne irgendwelche SVP-Menschen in den Medien.
      2.) Generell stellen doch immer alle Dienstleister Inhalt für ihr Klientel bereit, das ist doch normal.
      3.) Warum man gegen gewisse Sachen bei der SVP sein sollte, wäre eigendlich klar, wenn sie die Artikel gelesen hätte. Zudem wird auch immer mal wieder Links kritisiert (Bsp. von Peter Blunschi).
      4.) Kritisierst du eigentlich auch bei der Weltwoche und der BAZ deren politische Ausrichtung?
      5.) Generell: Private Medien sind nicht verpflichtet "neutral" zu berichten.
    • Datsyuk * 03.05.2016 08:30
      Highlight Highlight Gegen Leute wie Glarner setze ich mich gerne ein. Er steht für so viel Unmenschlichkeit ein und lässt Müll raus, dass es einfach gar nicht anders geht.
      Ich möchte eigentlich lieber auch nichts über ihn lesen bzw. von ihm hören.w
    Weitere Antworten anzeigen
  • andersen 03.05.2016 07:29
    Highlight Highlight Die weltweite Flüchtlingssituation könne die Schweiz nicht alleine lösen, sie könne aber einen Betrag leisten, um Not zu lindern.
    Das heisst:
    Ein inklusiven Gesellschaft, wo Waisen, Alten, Witwen und Flüchtlinge versorgt wird und sie in der Wirtschaftsprozess einbezogen wird und nicht ausgeschlossen wird.
    So bleibt das Menschenbild realistisch, weil sie sind hingerissen von Egoismus, Gier und Solidarität und ich erlebe es immer wieder Menschen, die die Herzen öffnen und auch neue Arbeitsplätze in der Wirtschaft erschafft, dass stärkt das soziale Zusammenhalt.
  • Nick Graf 03.05.2016 07:06
    Highlight Highlight Warum bieten Sie diesem respektlosen Provokateur so viel Plattform?
    Ähnlich wie bei Trump - Ignorieren ist die einzige Lösung!
    • Zerpheros {aka Comtesse du Zerph} 03.05.2016 08:52
      Highlight Highlight Naja, aber Glarner ist vom Format her eher ein Taschen-Trump. 😆
    • rodolofo 03.05.2016 11:27
      Highlight Highlight Wenn wir Glarner ignorieren würden, dann würde er sich erst recht unangenehm in den Vordergrund drängen!
      Vielleicht wurde er schon als Kind zu wenig beachtet?
      Durfte er Kritzelzeichnungen an den Kühlschrank machen, die dann alle toll fanden, oder gab's gleich "es paar at Oore"?
      Wurde er nur gelobt, wenn er einen 6er von der Schule nach Hause brachte?
      Vielleicht glaubt er darum immer noch, den Musterschüler markieren zu müssen, im tadellosen Anzug, in tadellos landwirtschaftlich genutzter Umgebung?
      Glarner ist kein Produkt des Zufalls!
      Wir alle haben "die Möglichkeit eines Glarners" in uns!
  • Anam.Cara 03.05.2016 07:03
    Highlight Highlight Toll, wie dieser Staatsmann Klarheit schafft mit der Aussage: Es gibt ausser in Syrien gar keine bedrohten Menschen.
    Endlich erklärt uns einer aus der heilsten aller Welten (von dort wo man jedes Problem mit Geld regeln kann) wie die Welt funktioniert.
    Hoffentlich gehören solche Politiker in der nicht so heilen (aber realen) Welt zuden bedrohten Arten. Dann könnten wir für sie ein Reservat einrichten. Z.B im Grenzgebiet Afghanistan/Irak. Weils ja dort keine bedrohten Menschen gibt.
    • bebbi5 03.05.2016 07:56
      Highlight Highlight Und um dieses Reservat verbauen wir Stacheldraht.
    • dumdidumdidum 03.05.2016 09:31
      Highlight Highlight Grenzgebiet Afghanistan/Irak? Ein grosses Gebiet, man nennt es auch Iran...
    • Anam.Cara 03.05.2016 10:26
      Highlight Highlight Genau. Ich hätte vorher auf die Karte schauen sollen ;)
  • Fabio74 03.05.2016 06:59
    Highlight Highlight Liebe Redaktion. Ist Watson das neue 20 Minuten? Oder warum muss ich jeden Tag diesen menschenveachtenden Hassprediger anschauen? Es gibt eigentlich gut anständige Politiker,die vernünftiges zu sagen haben
  • Wilhelm Dingo 03.05.2016 06:51
    Highlight Highlight Seine Lösungen sind extrem und falsch, seine Analysen jedoch sind richtig. Wie lauten die vernünftige Lösungen darauf?
    • Fabio74 03.05.2016 07:46
      Highlight Highlight Lösungen? Den Krieg in Syrien beenden. Die Flüchtlingscamps mit genug Geld unterstützen. Keine Waffen mehr verkaufen. Die Flüchtlinge die hier sind anständig unterbringen. Glarner und Co mal ins sicher Afghanistan oder Syrien schicken
    • FrancoL 03.05.2016 08:22
      Highlight Highlight Seine Analysen? Dass sind 50% Annahmen; entweder kommt es so oder es kommt nicht so. Entweder sind es Flüchtlinge oder es sind keine. Er nimmt einfach die für ihn besser zu bewirtschaftende Variante und macht damit seine Politik.
      Der Aufruf an andere Gemeinden sich wie Oberlieli zu verhalten ist zudem eine Totalabsage an die Solidarität und an den Frieden der die Schweiz prägt.
    • Wilhelm Dingo 03.05.2016 09:46
      Highlight Highlight @Fabio74: sehe ich auch so. Beim Punkt Unterbringung: gibt es da Grenzen oder bringen wir soviele unter wie kommen?
      @FrancoL: Ob das Glarner oder ein Anderer sagt ist egal: Balkanroute/Österreich ist zu, Frankreich kontrolliert die Grenzen stark, ebenfalls Spanien. Richtig ist, dass Italien de Facto offen ist. Das ist für die Schweiz relevant.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Driver7 03.05.2016 06:42
    Highlight Highlight Ich finde es gut, würde sogar eine Mauer bauen... also um Oberwil meine ich!!
  • lilas 03.05.2016 06:37
    Highlight Highlight Grenzenlos unterirdisch dieser Typ! Da hat jeder Stacheldraht mehr Hirn als dieser xenophobe Clown!!!
  • zombie woof 03.05.2016 06:29
    Highlight Highlight Sperrt Glarner ein, am besten in einen Bunker, so ist er sicher vor der Flüchtlingswelle und wir sind sicher vor ihm.
    • jeanette_mueller 03.05.2016 07:12
      Highlight Highlight Und wer schützt vor zombies wie dir?
    • FrancoL 03.05.2016 08:24
      Highlight Highlight @jeanette; Schütze Du Dich dann ist uns schon geholfen.
    • jeanette_mueller 03.05.2016 11:34
      Highlight Highlight @FrancoL Ich schütze mich bereits, denn Vorsicht ist die Mutter der Porzelankiste. Was dir das jedoch bringt ist mir ein Rätsel. Doch eine Frage habe ich noch; du schreibst- dann ist UNS schon- wen meinst du mit UNS? Bist du mehrere?
    Weitere Antworten anzeigen
  • Baba 03.05.2016 05:26
    Highlight Highlight Da, wo andere Menschen ein Herz und Verstand haben, hat Glarner eine Stacheldrahtrolle und einen Geldsack... Was für ein unerfreulicher Zeitgenosse!
  • Miikee 03.05.2016 05:10
    Highlight Highlight Liebe Watson Redaktion. Wieso bietet ihr dieser Witzfigur noch ein Plattform? Denke wir haben nun genug von dem gelesen. Danke.
  • Peter Wolf 03.05.2016 04:27
    Highlight Highlight Und wann Herr Glarner, fordern Sie den Schiessbefehl an der Grenze? Zuzutrauen wäre es Ihnen.
  • kiawase 03.05.2016 04:16
    Highlight Highlight könnt ihr uns nicht mal 24h verschonen vor diesem unsympath
  • 11lautin 03.05.2016 04:04
    Highlight Highlight Der feine Herr hat wieder mal Durchfall.
  • dä dingsbums 03.05.2016 04:03
    Highlight Highlight Und täglich grüsst das Murmeltier.

Widerstand gegen Cannabis-Versuche im Nationalrat: Das musst du jetzt als Kiffer wissen

Der Nationalrat ist gegenüber Versuchen zur kontrollierten Abgabe von Cannabis grundsätzlich positiv eingestellt. Trotzdem gibt es noch Widerstand gegen den Experimentierartikel. Wann die ersten Versuche in Schweizer Städten starten und was du sonst noch dazu wissen solltest, liest du hier.

2018 gab der Ständerat grünes Licht für die Cannabis-Versuche und einen neuen Experimentierartikel. Der Ball lag damit beim Nationalrat. Hier hat sich nun Widerstand gegen die Vorlage formiert. Die Gesundheitskommission des Nationalrates hat auf Stichentscheid des Kommissionspräsidenten die Vorlage knapp abgelehnt.

Der Nationalrat konnte daraufhin lediglich darüber entscheiden, ob er die Gesetzesvorlage gutheisst, über die Details wird er jedoch vorerst nicht befinden. Nun wird die …

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