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Tote in Frauenfeld an Stichverletzungen gestorben – Enkel hat gestanden



Talackerstrasse Frauenfeld

Der Tatort in Frauenfeld.

Die Frau, der in Frauenfeld der Kopf abgetrennt wurde, war an Stichverletzungen gestorben. Der Kopf wurde erst nach dem Tod abgetrennt.

Dies teilte die Staatsanwaltschaft Thurgau am Donnerstag mit. Der 19-jährige Enkel ist im Wesentlichen geständig. Er wurde bereits nach der Tat verhaftet. Derzeit laufen Abklärungen zu seinem psychischen Zustand. Seine Beweggründe sind ebenfalls Teil der Ermittlungen.

Der Enkel ist italienischer Staatsbürger und in der Schweiz nicht vorbestraft. Ermittlungen zu Vorstrafen im Ausland sind noch am Laufen. Der 19-Jährige sei in jüngster Vergangenheit aber zwei Mal aufgefallen, heisst es in der Mitteilung. Einmal sei er mit einer Schreckschusspistole im Lehrbetrieb in Aadorf aufgetaucht. Zum anderen gab es Tätlichkeiten auf einem Sportplatz.

Am Dienstag vor einer Woche wurde in einer Wohnung an der Talackerstrasse in Frauenfeld eine 74-jährige Mazedonierin, die sich als Touristin in der Schweiz aufhielt, tot aufgefunden. Die Kantonspolizei Thurgau und die Staatsanwaltschaft Frauenfeld gingen von einem Tötungsdelikt aus. Kurz nach der Tat konnte der 19-jährige Enkel in Kloten verhaftet werden. (aeg/sda)

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