Schweiz
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Eine Person klebt eine Briefmarke mit dem Bahnhof Bellinzona, aus der Dauermarkenserie Schweizer Bahnhoefe der Schweizerischen Post, auf ein Couvert waehrend den Feierlichkeiten und dem Volksfest zur Einweihung des neuen Bahnhofs in Bellinzona am Samstag, 15. Oktober 2016, in Bellinzona. Nach der Inbetriebnahme des Gotthard-Basistunnels am 11. Dezember 2016, wird der neuen Bahnhof Bellinzona fuer Bahreisende aus dem Norden zum Eingangstor ins Tessin. (KEYSTONE/Ti-Press/Samuel Golay)

Der Briefpostpreis ist seit 2004 unverändert. Bild: KEYSTONE/TI-PRESS

Ab 2020 soll ein A-Post-Brief mindestens 1.10 Franken kosten



Die Post will die A-Briefe ab 2020 verteuern. Der A-Brieftarif dürfte von heute einem Franken auf mindestens 1.10 Franken angehoben werden.

Noch sei kein Entscheid gefallen, sagte der Verwaltungsratspräsident der Post, Urs Schwaller, in der «Samstagsrundschau» von Radio SRF. Aber sicher würden es nicht 1.05 Franken sein.

Er hätte die Briefpost-Tarife gerne bereits dieses Jahr erhöht, räumte Schwaller ein. Dies sei aber nicht möglich gewesen. Nun werde es für 2020 sicher eine Diskussion sein. Es könne aber nicht sein, die A-Briefe irgendwann einmal in zwei Schritten um je einen Fünfer zu verteuern. Dazu wäre der Aufwand zu gross. Es gehe darum, einen Preis zu finden, der tragbar sei und der erbrachten Leistung entspreche.

Schwaller wies darauf hin, dass der Briefpostpreis in der Schweiz seit 2004 unverändert ist. Dies sei wahrscheinlich einmalig in der Landschaft. Gleichzeitig zahle die Post die gesamte Grundversorgung. Dies sei wohl auch einmalig: Denn es gebe viele europäische Länder, in denen die Post heute praktisch bankrott sei und staatliche Unterstützung benötige. (viw/sda)

Diese Katze will keine Post

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    Alle Leser-Kommentare
  • Urs457 22.09.2018 22:05
    Highlight Highlight An alle Meckerziegen: Wenn ihr es so lukrativ findet, einen Brief für CHF 1.10 in den hintersten Winkel der Schweiz zu liefern, nur zu, Konkurrenz belebt bekanntlich das Geschäft 😂!
  • xHascox 22.09.2018 19:42
    Highlight Highlight Weshalb wird die Post teurer, wenn doch alles immer effizienter wird und viele Poststellen geschlossen werden?
  • Raphael Conca 22.09.2018 19:20
    Highlight Highlight Grundsätzlich sind 1.10 nichts, wenn bedenkt wird, dass die Post ein Brief in jede hinterste Ecke bringen muss, wo eine offiziell gemeldete Adresse existiert.
    Und dies erst noch innert einem Arbeitstag. (https://www.post.ch/de/privat/versenden/briefe-inland-privat/a-post-privat)
    Und heute, wo die nötige ausgleichende Masse fehlt, muss kompensiert werden.
    Einziger Ausweg: wieder mehr Briefe versenden. Dann wird es wieder günstiger.
  • Uglyman 22.09.2018 19:13
    Highlight Highlight Die geschützte Werkstatt Post, holt das nun fehlende Geld uber ihre monopol Abteilungen wider rein. Und niemand stoppt es?
  • murmel1 22.09.2018 17:41
    Highlight Highlight Wie sangen damals schon Die Prinzen: "Entschuldigung , das hab ich mir erlaubt " Na , ja das Volks soll es halt bezahlen und dazu ein paar Krokodilstränen und alles geht weiter so
  • Sveitsi 22.09.2018 17:26
    Highlight Highlight "[...] der erbrachten Leistung entspreche."

    Welche Leistung? Nur all zu oft kommt es vor, dass ein A-Post Brief erst nach 2-3 Tagen eintrifft.
    Sie sollen gscheiter die B-Marke abschaffen - gibt auch mehr Einnahmen. Und ihre Versprechen einhalten.
    • 7immi 23.09.2018 09:32
      Highlight Highlight Die b-post hat durchaus ihre berechtigung, so kann die post bei einer überkapazität die auslastung und effizienz erhöhen, indem sie den platz damit auffüllen kann. ist alles voll, bleibt die post liegen. dafür ists günstiger, die auslieferung nicht termingebunden. macht durchaus sinn für nicht so wichtige sendungen.
  • Töfflifahrer 22.09.2018 16:00
    Highlight Highlight Nun Service geht runter, Stellen schliessen, die Verlässlichkeit lässt mittlerweile auch zu wünschen über und dann die Preise erhöhen?
    Nun, wenn es das braucht um den Dienst aufrecht zu erhalten, dann OK. Ich war dieses Jahr etwas in Europa unterwegs und habe gesehen wie Länder die Post privatisierten oder zuwenig M Titel erhalten um die Kosten zu decken, in beiden Fällen ist die Dienstleistung dort jeweils miserabel und viele Leute sind sauer.
    Die Post soll jedoch transparent sein und den Service und das Vertrauen prioritär behandeln.
  • Mimimimi 22.09.2018 14:00
    Highlight Highlight Mmmh... das wird bestimmt helfen, das angeschlagene Image wieder aufzupolieren.
  • The Count 22.09.2018 13:55
    Highlight Highlight Irgendwoher müssen ja die im Postautoskandal verlorenen pardon verlochten Millionen kommen. Tipp. Mit dem Postcard Creator gratis Briefe schreiben roxx!
  • Matti_St 22.09.2018 13:44
    Highlight Highlight Schreibt noch wer Briefe?
    • Maya Eldorado 22.09.2018 14:06
      Highlight Highlight Ja eine Nachbarin von mir. Sie lehnt das gesamte Internet und PC Zeugs ab. Das ist für sie des Teufels. Sie hat aus Ueberzeugung auch kein Natel. Sie ist also permament online.
    • Ueli der Knecht 22.09.2018 14:24
      Highlight Highlight Die Steuererklärung muss jeder steuerzahlende Bürger und jede steuerzahlende Bürgerin per Post einschicken. Insofern sind die Posttarife einfach nur eine verdeckte Steuer. Irgendwoher muss die Post doch die 205 Millionen herholen, die sie dem Bund und Kantonen zurück zahlen will.
    • Howard271 22.09.2018 15:07
      Highlight Highlight Oder in vielen Kantonen kann man es auch komplett online einreichen
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