Schweiz
SBB

SBB testet anfangs November Feueralarm im Bahnhof Bern

Passagiere informieren sich auf den Anzeigetafeln im Bahnhof Bern ueber Zugausfaelle und Verspaetungen am Freitag, 2. Oktober 2020. Im Raum Bern ist der Zugverkehr seit Freitagmorgen stark gestoert. Z ...
In der Nacht vom 2. auf den 3. November testen die SBB im Bahnhof Bern ihre Brandschutzeinrichtungen.Bild: keystone

SBB testet Feueralarm im Bahnhof Bern

29.10.2025, 13:5729.10.2025, 15:40

In der Nacht vom 2. auf den 3. November testen die SBB im Bahnhof Bern ihre Brandschutzeinrichtungen. Dazu gehört auch eine Probe der Feueralarmsirenen, wie die SBB am Mittwoch mitteilte.

Der Alarm ertönt zwei bis dreimal je 15 Minuten und zwar im Zeitfenster zwischen 22:00 und 05:00 Uhr. Der Alarm ist inner- und ausserhalb des Bahnhofs zu hören. Schutz- oder Verhaltensmassnahmen müssten keine ergriffen werten, heisst es im Communiqué.

Der Test muss in der Nacht durchgeführt werden, da beispielsweise Brandschutztüren geschlossen und die Liftnutzung eingeschränkt werden müssen. (sda)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Das könnte dich auch noch interessieren:
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
0 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
«Die Schweizer Seite hat uns enttäuscht»: Crans-Montana-Opferfamilien erheben Vorwürfe
Im Gegensatz zu Italien und Frankreich zeige der Schweizer Bundesrat kaum Solidarität, berichten Opferfamilien. Auch die Kritik an der Walliser Staatsanwaltschaft verhallt nicht.
Die Kritik am Schweizer Umgang mit der Brandkatastrophe von Crans-Montana ebbt nicht ab. Hugues Blatti, dessen Sohn Luka (18) mit schwersten Verbrennungen auf der Intensivstation liegt, macht dem Bundesrat gegenüber RTS schwere Vorwürfe.
Zur Story