Schweiz
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
Die ersten Anzeiger werden in Freiburg installiert.

Die ersten Anzeiger werden in Freiburg installiert. Bild: SBB

Redesign der Anzeiger auf den SBB-Bahnhöfen



Die SBB führt neue digitale Anzeiger auf den Perrons ein, wie sie am Donnerstag mitteilen. Der neue Anzeiger ist in zwei Abschnitte unterteilt und deshalb flexibel einsetzbar: Der linke Teil bleibt statisch, während der rechte Teil periodisch wechselt. Zwei bis vier verschiedene Anzeigen können sich in Abständen von ca. 15 Sekunden abwechseln.

Angezeigt werden Informationen zu Störungen oder Ausnahmesituationen im Bahnbetrieb, über die nächsten Züge, für Gruppen, über örtliche Veranstaltungen oder geplante Baustellen. Auch Gleisänderungen können dort zusätzlich zu den Lautsprecherdurchsagen kommuniziert werden, was hörbehinderte Menschen unterstützt. Die ersten Anzeiger werden in Freiburg installiert.(whr)

Video: watson/Pascal Scherrer, Emily Engkent

24 Bilder aus der guten alten SBB-Zeit

Das könnte dich auch interessieren:

Lasst meinen Sex in Ruhe, ihr Ehe- und Kartoffel-Fanatiker!

Link zum Artikel

4 Gründe, weshalb die Corona-Zahlen des BAG wenig mit der Realität zu tun haben

Link zum Artikel

Der Mann, der es wagt, Trump zu widersprechen

Link zum Artikel

Ein Virus beendet Jonas Hillers Karriere: «Es gäbe noch viel schlimmere Szenarien»

Link zum Artikel

Magic Johnson vs. Larry Bird – ein College-Final als Beginn einer grossen Sportrivalität

Link zum Artikel

So lief Tag 1 nach Bekanntgabe der «ausserordentliche Lage» für die Schweiz

Link zum Artikel

Die Fallzahlen steigen wieder leicht an – so sieht's in deinem Kanton aus

Link zum Artikel

Wie ansteckend sind Kinder wirklich? Was die Wissenschaft bis jetzt dazu weiss

Link zum Artikel

Die Schweiz befindet sich im Notstand – die 18 wichtigsten Antworten zur neuen Lage

Link zum Artikel

Das iPad kriegt Radar? Darum ist der Lidar-Sensor eine kleine Revolution

Link zum Artikel

Corona International: EU beschliesst Einreisestopp ++ Italien mit 345 neuen Todesopfern

Link zum Artikel

Das berühmte Dorf «Fucking» ändert seinen Namen

Link zum Artikel

Wie ich nach 3 Stunden Möbelhaus von Wolke 7 plumpste

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen
DANKE FÜR DIE ♥

Da du bis hierhin gescrollt hast, gehen wir davon aus, dass dir unser journalistisches Angebot gefällt. Wie du vielleicht weisst, haben wir uns kürzlich entschieden, bei watson keine Login-Pflicht einzuführen. Auch Bezahlschranken wird es bei uns keine geben. Wir möchten möglichst keine Hürden für den Zugang zu watson schaffen, weil wir glauben, es sollten sich in einer Demokratie alle jederzeit und einfach mit Informationen versorgen können. Falls du uns dennoch mit einem kleinen Betrag unterstützen willst, dann tu das doch hier.

Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen?

(Du wirst zu stripe.com (umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)

Oder unterstütze uns mit deinem Wunschbetrag per Banküberweisung.

Nicht mehr anzeigen

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Themen

Analyse

Ein Profi-Pendler erklärt in 9 Punkten, was die gepimpten SBB-Züge taugen (und was nicht)

Unser watson-Reporter pendelt seit Jahren mit den IC2000-Doppelstöckern zwischen Bern und Zürich. Er hat die komplett erneuerten Wagen beim Roll-Out in Olten unter die Lupe genommen.

180'000 Pendler und Ausflügler fahren mit den alten IC2000-Doppelstöckern jeden Tag kreuz und quer durch die Schweiz. Nach 20 Betriebsjahren peppen die SBB bis 2024 alle 341 Wagen auf. Kosten: 1 Million Franken pro Stück. 

Und das haben die SBB mit dem Geld gemacht: 

Für Smartphone-Junkies sind die Steckdosen mittlerweile fast wichtiger als der Sitzkomfort. Denn die IC-Züge mausern sich je länger je mehr zum mobilen Büro, Netflix-Kino oder Gamezimmer. 

In den modernisierten Wagen …

Artikel lesen
Link zum Artikel