Schweiz
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Schüler aufgepasst: Die Matura soll schwieriger werden



Die Matura soll schwieriger werden. Das fordert Bildungsminister Johann Schneider-Ammann. Er will deshalb höhere Hürden für die Matur einführen. Die Bedingungen für das Bestehen der Reifeprüfung sollen angepasst werden, schreibt sein Departement für Wirtschaft, Bildung und Forschung (WBF) der Konferenz der kantonalen Erziehungsdirektoren (EDK): «Das WBF ist der Ansicht, dass die Bedingungen zum Bestehen des Maturitätszeugnisses jetzt überprüft werden sollten», heisst es in der Stellungnahme zu Handen der EDK. Und weiter: «Allgemein müssen die Regeln dahingehend abgeändert werden, dass es schwieriger ist, Lücken in den wichtigsten Fächern zu kompensieren».

Im Visier hat der Bund Maturanden mit schlechten Leistungen in Mathematik und Erstsprache (also Deutsch in der Deutschschweiz, Französisch in der Romandie und Italienisch im Tessin.), wie die «NZZ am Sonntag» berichtet. Diese Schüler können schlechte Noten heute leicht mit guten Noten in anderen Fächern wettmachen. Universitäten beklagen sich schon lange über fehlende Kompetenzen in Schlüsselfächern.

Bundespraesident Johann Schneider-Ammann, links, und Christoph Eymann, Praesident Schweizerische Konferenz der Erziehungsdirektoren aeussern sich an einem Point de Presse zur Moeglichkeit zur beruflichen Qualifizierung von Erwachsenen, am Montag, 18. April 2016, in Bern. (KEYSTONE/ Peter Schneider)

Wollen die bestehenden Normen überprüfen: Bundesrat Schneider-Ammann und Christoph Eymann von der EDK. Bild: KEYSTONE

Die EDK hat jüngst bereits beschlossen, die Mindestanforderungen in Sprache und Mathe in den Rahmenlehrplan der Gynmasien aufzunehmen. Den Kantonen wird zudem empfohlen, die Maturaprüfungen zu harmonisieren. Schneider-Ammann will jetzt aber noch einen Schritt weiter gehen. Schlechtere Noten etwa in Mathematik oder Sprache sollen nicht mehr einfach durch gute Leistungen in Musik oder Sport kompensiert werden können. Ähnliche Forderungen haben auch mehrere Kantone sowie die Schweizer Gymnasiallehrer und Mathematiklehrkräfte erhoben.

Der Präsident der Hochschulkonferenz, Michael Hengartner, begrüsst denn auch den Vorstoss aus Bern: «Eine stärkere Gewichtung von Mathematik und Deutsch bei den Maturafächern hat eine Signalwirkung.» Die EDK will das Thema angehen, wie Präsident Christoph Eymann sagt:  «WBF und EDK sind übereingekommen, eine Überprüfung der bestehenden Normen gemeinsam an die Hand zu nehmen.» (meg)

Zur Aufheiterung für alle Schüler: Diese kreuzfalschen Prüfungsantworten sind so lustig, dass sie die Bestnote verdienen

Das könnte dich auch interessieren:

Jetzt legt sich Trump auch noch mit dem Militär an – mit unschönen Folgen

Link to Article

So wird Heidi Z'graggen von der Outsiderin zur Bundesrätin

Link to Article

Es ist Winterpause – auf diese 13 Dinge dürfen sich Amateur-Fussballer wieder freuen

Link to Article

Berner Schreiner packt aus: So wurde ich zum SVP-Model

Link to Article

21 lustige Fails gegen die pure Verzweiflung am Arbeitsplatz

Link to Article

So reagiert das Internet auf Trumps «Finnland-machts-besser»-Vergleich

Link to Article

Der Sexgeschichten-König, der mich in der Suite erobert

Link to Article

«Red Dead Redemption 2» – eine riesige, wunderschöne Enttäuschung  

Link to Article

18 Tinder-Profile, die ein BISSCHEN zu ehrlich sind 😳

Link to Article

Jüngste Demokratin kommt im Kongress an – und wird sogleich kritisiert wegen ihres Outfits

Link to Article

11 Momente, in denen das Karma sofort zurückgeschlagen hat

Link to Article

Facebooks schmutziges Geheimnis – Zuckerberg und Co. behaupten, sie wussten von nichts

Link to Article

Trump ist sauer – und zwar so was von!

Link to Article

Was du über die Bauernfängerei «Initiative Q» wissen musst

Link to Article

Wer sind die SVP-Models, die für die Selbstbestimmungs-Initiative den Kopf hinhalten?

Link to Article

Diese 16 Bilder zeigen, wie blöd unsere Gesellschaft doch manchmal ist

Link to Article

Wenn Teenager illegale Nackt-Selfies verschicken – das steckt dahinter

Link to Article
Alle Artikel anzeigen
Alle Artikel anzeigen

Abonniere unseren Newsletter

Abonniere unseren Newsletter

52
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
52Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Blaumeise 25.04.2016 14:44
    Highlight Highlight Das ist eine als Qualitätsverbesserung verkleidete Sparmassnahme.
    Je höher die Anforderungen, desto weniger sind dabei. Dann braucht es weniger Schulhäuser, weniger Lehrer, dann auch weniger Dozenten und Hilfsdozenten, weniger Hörsäle, Laboratorien etc., trotz steigender Bevölkerung.
    Die letztendlich fehlenden Fachleute, Ingenieure, Ärzte und Forscher holt man sich selbstverstäbdlich von ausländischen Unis. Die arbeiten gerne auch zum halben Preis. Das ist alles viel profitabler für Schneider-Amman und seine Freunde. Das Volk darf ruhig dumm bleiben (besser: dumm und ruhig).
    7 0 Melden
  • Moitié-Moitié 25.04.2016 12:50
    Highlight Highlight Ehrlich gesagt bin ich froh, dass wir im Kanton Solothurn als einizgen Kanton zusätzliche Promotionsregeln wie zum Beispiel 'Summe der fünf schlechtesten Fächer muss mindestens 19 ergeben' haben. Tönt sehr fair im Gegensatz zu den anderen Kantonen, in denen man 'nur' (doppelt) kompensieren muss!
    1 1 Melden
  • Der kleine Finger 24.04.2016 23:28
    Highlight Highlight Ich möchte mal gerne wissen, wieso wir im Wallis 5 Jahre ans Gymnasium müssen und in anderen Kantonen nur 4?
    5 4 Melden
    • Viktor96 25.04.2016 01:13
      Highlight Highlight Also wir im Nidwalden müssen 6 Jahre ins Gymnasium. #ciaoläbä
      6 1 Melden
    • Blaumeise 25.04.2016 14:33
      Highlight Highlight Nun ja, Intelligenz hat auch eine genetische Komponente ...
      2 1 Melden
  • wolfderwolf 24.04.2016 20:39
    Highlight Highlight Vielleicht auch mal am Niveau der Lehrer etwas feilen. Ich habe da gewisse Bedenken bei einigen von meinen.
    44 6 Melden
  • gjonkastrioti 24.04.2016 19:56
    Highlight Highlight Naja, die Matura-Abschlussprüfung zu erschweren und alles andere gleich zu belassen, ist ziemlich dämlich. Das führt nämlich dazu, dass mehr Maturanden das letzte Schuljahr wiederholen, was der Wirtschaft überhaupt nicht dienlich ist. Allerdings finde ich, dass man die Aufnahmeprüfung erschweren und das Unterrichtsniveau heben soll. Ich finde die Maturaquote sollte 20 Prozent nicht übersteigen. Ansonsten werden Schweizer Unis bald gezwungen sein, Aufnahmeprüfungen einzuführen, um ihr Lehrniveau hoch zubehalten.
    38 5 Melden
  • Hackphresse 24.04.2016 19:21
    Highlight Highlight Wenn man mit dem umliegenden Ausland vergleicht ist unsere Matura die schwierigste. Und wenn ich mich umhöre werden Stellen mit umliegenden Ausländern besetzt. Wo soll der Sinn sein an dieser Übung? Dann noch Ärztemangel schreien, während man den Numerus Clausus einführt.
    Löst der eintritt ins Bundeshaus etwa Schizophrenie aus und warum kauft man denen die Lügen immer noch ab?!?!
    43 9 Melden
    • Danyboy 24.04.2016 20:12
      Highlight Highlight Absolut einverstanden... Ich bin durchaus dafür, dass man das Niveau probiert hoch zu halten. Aber wenn man gleichzeitig bald jedem Beruf einen Tertiärabschluss zuordnet, muss man sich nicht wundern. Das ist nicht despektierlich gemeint. Gute Qualifikation wird immer wichtiger, aber die Menschen werden nicht plötzlich alle hochbegabte Prgrammierer... Und mit den inflationären Tertiärabschlüssen wertet man letztlich sowohl respektable Berufe als auch Studien ab. Und schafft nur Chaos und Unübersichtlichkeit.
      30 0 Melden
    • Pipapo 24.04.2016 21:37
      Highlight Highlight Danyboy, meine Worte!
      10 0 Melden
    • Lexxus0025 25.04.2016 08:55
      Highlight Highlight In allen nachbarländern sicher nicht. In österreich läuft die matura/gymnasialzeit gleich ab wie in der schweiz. Unterschiede: erste fremdsprache bereits in der ersten klasse (englisch) kompensieren gibts nicht. Eine ungenügende note heisst wiederholen.
      0 3 Melden
  • SVRN5774 24.04.2016 18:45
    Highlight Highlight Als ob die Schüler nicht jetzt schon psychisch kaputt gemacht werden!! Jaja scheiss auf die Gesundheit -.-
    35 12 Melden
    • Pipapo 24.04.2016 21:38
      Highlight Highlight So eine Quark... Wenn einer psychisch kaputtgeht, ist er wahrscheinlich am falschen Ort. Kann's geben, aber deswegen alles umkrempeln?
      14 21 Melden
  • BetterTrap 24.04.2016 18:18
    Highlight Highlight Schwachsinn. Viel mehr Sinn würde es machen, wenn die Matura überall besser angeglichen würde. Beispiel: Tessin 40% Matura
    Surselva GR 9 % Matura
    Bezweifle stark, dass die dort oben in der Surselva so viel dümmer sind als die Tessiner, oder wieso eine solche Diskrepanz? Viel wahrscheinlicher ist es, dass gewisse Gymnasien da ein bisschen schlampig sind. Da hilft auch keine stärkere Gewichtung von versch. Fächern. Vom Unsinn der Studie wie schon unten von einigen Usern erwähnt gar nicht zu sprechen..
    32 5 Melden
    • tictactoe 24.04.2016 22:04
      Highlight Highlight Wahrscheinlich kommt das eher daher, dass in GR viel mehr Leute eine Lehre machen. Andernorts gehen viele mal ans Gymnasium, damit sie dann nach vier Jahren immer noch nicht wissen was sie eigentlich wollen... Kenne einige solche Beispiele.
      11 2 Melden
  • henk 24.04.2016 17:57
    Highlight Highlight Da bin ich doch froh, dass ich im Dezember abschliesse! Aber ich verstehe es nicht ganz... Die SchülerInnen die schlecht in Mathematik sind werden sicher nicht ein mathematisches Fach studieren... Finde es eigentlich gut, dass auch musische Fächer gefördert werden!
    44 9 Melden
    • Danyboy 24.04.2016 18:51
      Highlight Highlight Aber man kann dann sagen, man hat der Wirtschaft wieder mal zugedient. Irgendwann wird EconomieSuisse o.ä bestimmen, was die Schüler zu lernen haben. Direkte Ressourcenzucht... Obs dann mehr Informatiker oder hochbegabte Techniker gibt, ist zu bezweifeln. Ich möchte ja mal die Statistiken sehen, ob in Indien oder den USA es prozentual an allen Schülern am Ende mehr Informatiker etc gibt... Oder ob die intelligenter sind. Ich wette viel Geld dagegen. Hier gehts um pure Propaganda...
      21 0 Melden
    • smoenybfan 24.04.2016 23:41
      Highlight Highlight Auch in einem Wirtschafts-/Psychologie oder ähnlichem Studium muss man rechnen können. Und mit rechnen meine ich Formeln verstehen, umwandeln und ausrechnen können. Da sollte man schon ableiten oder einen Logarithmus anwenden können.
      5 3 Melden
  • nrzh 24.04.2016 17:54
    Highlight Highlight Super Idee. Dann haben wir endlich mehr Ingenieure und Ärzte aus dem Ausland. Wir haben viel zu viele von denen...
    31 17 Melden
  • Sapere Aude 24.04.2016 17:53
    Highlight Highlight Damit werden die Studierenden später nicht besser, eher schlechter, wenn wir uns alleine auf einige Fächer konzentrieren. Die Maturität sollte nicht alleine auf das Dasein als Rädchen im wirtschaftlichen Umfeld vorbereitet. Mathe und Deutsch sind schon heute überbewertet (Zählen doppelt und müssen doppelt) kompensiert werden. Das Problem neuer Studenten ist nicht die Mathe oder Deutsch, sondern dass sie in vielen Fällen weder selbstständig arbeiten noch denken können.
    44 15 Melden
    • crazyfuffi 24.04.2016 18:24
      Highlight Highlight Ich werde diesen Mai meinen Maturaprüfung im Kanton Bern absolvieren und alle Fächer zählen gleich, auch Deutsch und Mathematik.

      In welchem Kanton zählen diese beiden Fächer doppelt?
      29 1 Melden
    • ulia 24.04.2016 18:52
      Highlight Highlight Also ich weiss von keinem Kanton, in dem Mathe oder Deutsch auf Sek ll doppelt zählen. Doppelt kompensieren muss man (zumindest im Aargau) jedes Fach...
      11 1 Melden
    • Sapere Aude 24.04.2016 19:07
      Highlight Highlight Aargau. dort ist es so sogar ziemlich kompliziert. Mathe Deutsch, Schwerpunktfach und Französisch zählen beispielsweise je 1/9 der Note. Geschichte, Biologie in der Geographie aber nur 1/18. Minuspunkte mussten zusätzlich doppelt kompensiert werden. Eine 3 Beispielsweise in der Mathe, bedeuten 2 Minuspunkte.Die kann ich aber mit einem 6 in der Geschichte nicht kompensiere, sonderr bräcuhte mindestens noch eine zweite 6 In Geo oder Bio, bzw. eine 5 in Deutsch. Sport zählt meines Wissens nicht, Musik schon.
      7 3 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • Moelal 24.04.2016 17:51
    Highlight Highlight Es ist ja schon so, dass man nur mit guter Mathe ein guter Akademiker wird.....? Zumindest ein guter FDP Banker......die können ja offensichtlich nicht mehr richtig rechnen.....
    34 16 Melden
  • Macke 24.04.2016 17:43
    Highlight Highlight Naja, es scheint ein unausgereift. JSA wie auch die EDK berufen sich bei den "Schlüsselfächern" auf eine Untersuchung zur Studierfähigkeit (hrsg. von der EDK), die methodisch schwachsinnig ist. Anstatt Personen zu fragen, weshalb sie an ihrem Studium scheiterten (Wissen, Vereinbarkeit Studium/Arbeit etc.), wurden Personen mit den besten Noten befragt, welche "Kompetenzen" am meisten geholfen hätten. Es wurde also von Anfang an vorausgesetzt, dass das Wissen der alleinige Faktor für ein erfolgreiches Studium ist, was nachweislich nicht stimmt. Es gibt somit keine Basis für die Forderungen.
    33 4 Melden
  • indubioproreto 24.04.2016 17:30
    Highlight Highlight Eigentlich zu begrüssen. Habe selber vor 4 Jahren die Matura gemacht, und es ist wirklich relativ einfach, sich irgendwie "durchzumogeln". Ich selber erachte das erforderliche Niveau für einen Maturitätsabschluss aktuell als deutlich zu tief.

    Aber. Ich bezweifle, wie wichtig eine exakt durchgeführte Berechnung von Vektoren für einen Geschichtsstudenten, bzw. eine Bestimmung eines Alexandriners oder Daktylus für einen Ingenieur ist.

    Generell, ein universales Grundwissen schadet nicht, keine Frage. Aber ich würde es befürworten, würde man die Notwendigkeit gewisser Inhalte auch überprüfen.
    45 8 Melden
  • Nordurljos 24.04.2016 17:22
    Highlight Highlight Ich habe mit einer 3 in Mathe die Eidgenössische Matura bestanden, unter anderem auch durch eine 3 Fach zählende 6 in bildnerischem Gestalten.
    Bis jetzt war dies aber noch nie ein Problem, denn logischerweise habe ich anschliessend nicht Mathe studiert, sondern bin Grafikerin geworden :)
    86 11 Melden
    • Shlomo 24.04.2016 17:51
      Highlight Highlight Aber om Grafiker zu werden muss mann wohl kaum eine Matura haben.
      24 33 Melden
    • Hierundjetzt 24.04.2016 18:59
      Highlight Highlight Shlomo: das sind die, die es nicht an die Kunstgewerbeschule schaffen und nachher in einer Druckerei eine Lehre machen
      8 4 Melden
    • Nordurljos 24.04.2016 21:02
      Highlight Highlight Ich bin natürlich nicht "nur" Grafikerin sondern
      Dipl. Gestalter HF Kommunikationsdesign, Vertiefungsrichtung Visuelle Gestaltung. Habe nur gedacht, so ausgedrückt wärs ein bisschen verständlicher :)
      11 3 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • Pinga 24.04.2016 17:19
    Highlight Highlight Also in der Schweiz zum Beispiel zählt Sport nicht, das heisst mit Sport kann nicht ausgeglichen werden.
    Eigentlich ist das sicher eine gute Idee, aber es ist daneben, wenn man für ein Sprachstudium in Mathematik ein gutes Level haben muss. Man müsste also zum Beispiel dort Ausnahmeregelungen erstellen.
    48 5 Melden
    • Sheez Gagoo 24.04.2016 17:35
      Highlight Highlight Ich bin gottenfroh, dass Sport nicht gezählt hat. Und erst recht, dass es noch kein YouTube gab. Ansonsten hätte ich keine Matur, aber wäre eine YouTube-Berühmtheit mit Videotiteln wie "Swiss Idiot fails in ......"
      37 0 Melden
    • henk 24.04.2016 17:53
      Highlight Highlight also bei uns kann man das ergänzungsfach Sport wählen und dann zählt Sport als reguläre Matura-Note 😉
      14 2 Melden
    • efrain 24.04.2016 19:49
      Highlight Highlight Wieso? Mathematik und Physik sind vor allem Werkzeuge, um logisches und formales Denken zu schulen. Grundsätzlich schadet das niemandem, so wie eine treffende und korrekte sprachliche Ausdrucksfähigkeit jedem MINT Stundent/Absolvent zuträglich ist.
      9 2 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • Der Zahnarzt 24.04.2016 17:17
    Highlight Highlight Dann soll der Herr Bundesrat bitte auch dafür besorgt sein, dass diejenigen, die eine Matura und ein Studium mit höheren Anforderungen bestanden haben, besser bezahlt und im Markt bevorzugt werden. War es nicht der Leitspruch der FDP, dass sich Leistung lohnen sollte?
    32 14 Melden
  • dommen 24.04.2016 16:59
    Highlight Highlight Dass man schlechte Leistungen in Mathematik und Naturwissenschaften mit Ramschfächern wie Musik, bildnerisches Gestalten und Sport ausgleichen kann, ist tatsächlich ein schlechter Witz.
    37 71 Melden
    • zettie94 24.04.2016 17:43
      Highlight Highlight Mit Sport kann überhaupt nichts kompensiert werden, das zählt nämlich nicht zur Matur. Musik und BG kann zumindest im Kt. BE nur eines von beiden besucht werden.
      Viel lässt sich damit also nicht kompensieren.
      Zudem gibt es durchaus auch Studienrichtungen und Berufe, wo die naturwissenschaftlichen Fähigkeiten nicht so wichtig sind. Um Musik oder Grafikdesign zu studieren braucht man ja auch eine Matur.
      26 1 Melden
    • Shlomo 24.04.2016 17:52
      Highlight Highlight Das ist nicht nur ein Witz sondern sehr tragisch.
      19 12 Melden
    • nrzh 24.04.2016 17:52
      Highlight Highlight wieso?
      4 4 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • Wilhelm Dingo 24.04.2016 16:49
    Highlight Highlight Gut so, dann aber bitte die ausländischen Low Level Maturanden/Abiturenden nur noch mit Prüfung an die Hochschulen zulassen.
    77 9 Melden

Bundesrat Cassis zur SBI: «Damit wird die Büchse der Pandora geöffnet»

Bei einer Annahme der SelbstbestimmungsInitiative ist unklar, welche Verträge noch Gültigkeit haben, warnt Aussenminister Ignazio Cassis. Der Bund werde jedoch keine zusätzlichen Juristen einstellen, um alle Verträge unter die Lupe zu nehmen.

Ignazio Cassis empfängt gut gelaunt zum Interview. Nur seine etwas müden Augen zeigen, dass der Magistrat lange Tage zu bewältigen hat. In seinem Büro im Bundeshaus West hoch über der Aare lassen sich die allerdings gewiss aushalten: Zwar verdeckt der Nebel an diesem Herbstnachmittag den einzigartigen Ausblick auf Eiger, Mönch und Jungfrau. Dafür hüllen Designer-Leuchten den Schreibtisch und den Sitzungstisch des Aussenministers in viel indirektes, aber helles und warmes Licht. Auf dem …

Artikel lesen
Link to Article