Schweiz
Solothurn

Astra Bridge wieder im Einsatz: Fahrbare Baustellen-Brücke auf der A1

Astra Bridge wieder im Einsatz: Fahrbare Baustellen-Brücke auf der A1

08.04.2024, 08:1508.04.2024, 13:18
Mehr «Schweiz»

Auf der Autobahn A1 bei Recherswil SO wurde vergangenes Wochenende eine temporäre Brücke installiert. Darunter soll gebaut werden, während darüber der Verkehr rollt.

Seit Sonntag darf die Brücke befahren werden, die Belagsarbeiten darunter starten am Dienstag, wie das Bundesamt für Strassen (Astra) mitteilt.

Bereits 2022 gab es einen ersten Versuch mit der «Astra Bridge», diese wurde inzwischen optimiert: So wurden die Auffahrt- und Abfahrtrampen flacher gestaltet und beidseitig um rund zehn Meter verlängert. Die Brücke darf mit 60 km/h befahren werden.

(rbu)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
twint icon
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Die dramatischsten Brückeneinstürze
1 / 20
Die dramatischsten Brückeneinstürze
15. März 2018, Miami, USA:
Nahe bei der Stadt Sweetwater im US-Staat Florida stürzt eine wenige Tage zuvor fertiggestellte Fussgängerbrücke über eine siebenspurige Strasse auf der gesamten Länge ein und begräbt mehrere Autos unter sich. Sechs Menschen kommen bei dem Unglück ums Leben. Die Brücke, die Hurrikanen widerstehen sollte, ist noch nicht in Betrieb, als sie einstürzt. Ein Ingenieur warnte kurz vor dem Einsturz vor Rissbildung am Bauwerk.
... Mehr lesen
quelle: epa/efe / giorgio viera
Auf Facebook teilenAuf X teilen
Christiania: Anwohner zerstören Pusher Street
Video: watson
Das könnte dich auch noch interessieren:
13 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
13
SBB-Fahrplanchefin will mehr Reserven und pünktliche Züge – und muss Kritik abwehren
Die SBB wollen ihren Fahrplan stabiler machen. Nun grätschen Ex-SBB-Chef Benedikt Weibel und andere Experten in die Planung rein und kritisieren sie scharf. Was entgegnet die Bahn darauf? Ein Treffen mit der Fahrplanchefin.

Daria Martinoni ist keine Frau der lauten Töne. Das unterscheidet sie von Benedikt Weibel – aber nicht nur. Die Vorstellungen, wie der Fahrplan der Zukunft geplant werden soll und welche Ausbauten es braucht, gehen zwischen der Fahrplanchefin der SBB und deren Ex-Chef weit auseinander. Das zeigt sich bei einem Gespräch in Zürich.

Zur Story