Schweiz
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
HANDOUT -  Loescharbeiten an einer Schreinerei in Balsthal, Solothurn, in der Nacht zum 1. Januar 2016. Im Dorfkern von Balsthal SO ist in der Nacht auf Freitag eine Schreinerei vollstaendig abgebrannt. Verletzt wurde niemand, doch der Schaden duerfte nach Angaben der Kantonspolizei Solothurn mehrere Millionen Franken betragen. Zur Brandursache laufen Ermittlungen. (POLIZEI SOLOTHURN) *** NO SALES, DARF NUR MIT VOLLSTAENDIGER QUELLENANGABE VERWENDET WERDEN ***

Beim Grossbrand im Dorfkern in der Nacht auf den 1. Januar waren die Gebäude der Schreinerei Rütti AG vollständig ausgebrannt.
Bild: POLIZEI SO

8 Millionen Sachschaden bei Schreinerei-Grossbrand in Balsthal – es war ein technischer Defekt



Der Grossbrand einer Schreinerei in Balsthal SO in der Silvesternacht hat einen Sachschaden in der Grössenordnung von 8 Millionen Franken verursacht. Ein technischer Defekt löste den Brand aus. Hinweise auf strafbare Handlungen liegen gemäss Kantonspolizei nicht vor.

Bei der Schadensumme handle es sich um eine Schätzung, sagte Alain Rossier, Direktor der Solothurnischen Gebäudeversicherung (SGV), am Mittwoch auf Anfrage zu einem Bericht der «Solothurner Zeitung». Die Summe sei noch nicht erhärtet. Man habe jedoch entsprechende Rückstellungen in der Jahresrechnung 2015 gemacht.

Vollständig ausgebrannt

Beim Grossbrand im Dorfkern in der Nacht auf den 1. Januar waren die Gebäude der Schreinerei Rütti AG vollständig ausgebrannt. Personen wurden nicht verletzt. Rund 200 Rettungskräfte standen im Einsatz.

Als Brandursache steht ein technischer Defekt bei den Elektroinstallationen im Vordergrund, wie die Solothurner Kantonspolizei am Mittwoch mitteilte. Der Brand sei im Bereich des Spänesilos ausgebrochen. Hinweise auf das Vorliegen einer strafbaren Handlungen hätten sich bei den Brandermittlungen nicht ergeben. (whr/sda)

Das könnte dich auch interessieren:

Wie ich nach 3 Stunden Möbelhaus von Wolke 7 plumpste

Link zum Artikel

Die Fallzahlen steigen wieder leicht an – so sieht's in deinem Kanton aus

Link zum Artikel

Der Mann, der es wagt, Trump zu widersprechen

Link zum Artikel

Magic Johnson vs. Larry Bird – ein College-Final als Beginn einer grossen Sportrivalität

Link zum Artikel

4 Gründe, weshalb die Corona-Zahlen des BAG wenig mit der Realität zu tun haben

Link zum Artikel

Wie ansteckend sind Kinder wirklich? Was die Wissenschaft bis jetzt dazu weiss

Link zum Artikel

Das iPad kriegt Radar? Darum ist der Lidar-Sensor eine kleine Revolution

Link zum Artikel

Lasst meinen Sex in Ruhe, ihr Ehe- und Kartoffel-Fanatiker!

Link zum Artikel

So lief Tag 1 nach Bekanntgabe der «ausserordentliche Lage» für die Schweiz

Link zum Artikel

Corona International: EU beschliesst Einreisestopp ++ Italien mit 345 neuen Todesopfern

Link zum Artikel

Die Schweiz befindet sich im Notstand – die 18 wichtigsten Antworten zur neuen Lage

Link zum Artikel

Swiss-Chef Thomas Klühr tritt Ende Jahr zurück

Link zum Artikel

Ein Virus beendet Jonas Hillers Karriere: «Es gäbe noch viel schlimmere Szenarien»

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen
DANKE FÜR DIE ♥

Da du bis hierhin gescrollt hast, gehen wir davon aus, dass dir unser journalistisches Angebot gefällt. Wie du vielleicht weisst, haben wir uns kürzlich entschieden, bei watson keine Login-Pflicht einzuführen. Auch Bezahlschranken wird es bei uns keine geben. Wir möchten möglichst keine Hürden für den Zugang zu watson schaffen, weil wir glauben, es sollten sich in einer Demokratie alle jederzeit und einfach mit Informationen versorgen können. Falls du uns dennoch mit einem kleinen Betrag unterstützen willst, dann tu das doch hier.

Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen?

(Du wirst zu stripe.com umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)

Oder unterstütze uns mit deinem Wunschbetrag per Banküberweisung.

Nicht mehr anzeigen

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

0
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
0Alle Kommentare anzeigen

11-Jähriger aus der Aare in Solothurn gerettet

Mit einem Sprung in die Aare hat ein Solothurner Stadtpolizist am Samstagabend einen spielenden Knaben aus dem Fluss gerettet. Der Elfjährige war zuvor von der Mutter vermisst und gesucht worden. Der Knabe blieb unverletzt.

Die Mutter hatte um 20.15 Uhr der Stadtpolizei gemeldet, sie vermisse seit rund 20 Minuten ihren Sohn. Sie habe schon überall gesucht, ihn jedoch nirgends gefunden, wie die Stadtpolizei am Montag weiter berichtete.

Die Stadtpolizei rückte zum Wohnort aus und suchte nochmals …

Artikel lesen
Link zum Artikel