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Die Stiftskirche in St.Gallen (ohne Burkaträgerinnen). Bild: shutterstock

In St.Gallen sind Burkas seit 7 Wochen verboten – die Polizei hat noch keine gesehen 🤷

Seit Anfang Jahr gilt im Kanton St.Gallen ein Verhüllungsverbot. Doch das Gesetz scheint hauptsächlich von symbolischem Wert. Es wurde noch kein einziges Mal angewandt – weil die Polizei noch keine vermummte Person angetroffen hat.



66,7 Prozent der Stimmbürger im Kanton St.Gallen stimmten am 23. September 2018 für ein Verhüllungsverbot – als zweiter Kanton nach dem Tessin.

Seit dem 1. Januar 2019 ist das neue Gesetz in Kraft. Seither ist es verboten, «sich im öffentlichen Raum und an öffentlich zugänglichen Orten durch Verhüllung des Gesichts unkenntlich zu machen». Das Verbot greift allerdings nur, wenn «dadurch die öffentliche Sicherheit oder der religiöse oder gesellschaftliche Frieden bedroht oder gefährdet» wird.

Auf Anfrage von watson heisst es bei der Kantonspolizei St.Gallen, dass man noch keine Burkaträgerin gesichtet hat: «Seit dem Inkrafttreten gab es keinerlei Verzeigungen», sagt Kapo-Sprecher Florian Schneider. Weil die Mitarbeitenden der Kantonspolizei niemandem begegnet sind, der das Gesetz übertreten hätte, seien keine Erfahrungen im Umgang mit dem neuen Paragraphen gesammelt worden.

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Eine Burkaträgerin (nicht in St.Gallen). Bild: shutterstock

Doch für den Ernstfall sind die Mitarbeitenden vorbereitet. Die Polizistinnen und Polizisten seien instruiert worden, Verstösse gegen das Gesichtsverhüllungsverbot gleich wie andere Verstösse gegen das Übertretungsstrafgesetz zu behandeln, erläutert Schneider: «Sollten wir einer Person mit verhülltem Gesicht begegnen, nehmen wir die Beweissicherung vor, indem wir die Personalien feststellen, die betroffene Person befragen und den Sachverhalt dokumentieren».

Danach sei es Sache der Staatsanwaltschaft zu ermitteln, ob eine Bedrohung oder Gefährdung der öffentlichen Sicherheit oder des religiösen oder gesellschaftlichen Friedens vorliege, wie es im entsprechenden Paragraphen heisst.

Damit ist bisher eingetroffen, was der St.Galler Sicherheitsdirektor Fredy Fässler (SP) am Abend der Abstimmung gegenüber dem «St.Galler Tagblatt» (kostenpflichtiger Artikel) gesagt hatte: «Ich gehe davon aus, dass das neue Gesetz kaum eine Anwendung haben wird. Es gibt im Kanton St.Gallen praktisch keine Burkaträgerinnen.» Die Regierung des Kantons St.Gallen hatte für ein Nein zum neuen Gesetz geworben.

Im Tessin ist das Verhüllungsverbot seit Juli 2015 in Kraft. Im vergangenen Sommer veröffentlichte die Tessiner Justizdirektion Zahlen zum Gesetz. Demnach trifft das Verhüllungsverbot vor allem vermummte Fussballfans. Burka-Trägerinnen wurden hingegen bisher kaum gebüsst. Zwischen Juli 2016 und Juni 2018 gab es 37 Verfahren, dazu kommen einige Verwarnungen ohne Polizeibericht. Im ersten Halbjahr 2018 wurden etwa 10 verhüllte Gesichter registriert. Fälle von verschleierten Frauen sind in den ersten zwei Jahren an einer Hand abzuzählen.

Eine Burka für alle Fälle

St.Gallen sagt JA zum Burkaverbot

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Video: srf

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    Alle Leser-Kommentare
  • The oder ich 25.02.2019 21:43
    Highlight Highlight Ein Fall für den "rostigen Paragraphen"
    Benutzer Bild
  • Abu Nid As Saasi 25.02.2019 20:45
    Highlight Highlight Das Bild zeigt nicht eine Burka, da die Augenpartie nicht vergittert ist, und das Kleidungsstück auch eher wie ein Niqab aussieht
  • Hallosager 25.02.2019 20:30
    Highlight Highlight Fasnacht kommt liebe Polizei, Fasnacht kommt. Und die FaBa rückt ja auch ein wenig näher ^^
  • Spooky 25.02.2019 19:24
    Highlight Highlight "...die Polizei hat noch keine gesehen..."

    Warum nicht? Weil die Frauen die Burke abnehmen,
    sobald sie die Polizei kommen sehen.
  • Jonaman 25.02.2019 18:53
    Highlight Highlight «Sollten wir einer Person mit verhülltem Gesicht begegnen, nehmen wir die Beweissicherung vor, indem wir die Personalien feststellen, die betroffene Person befragen und den Sachverhalt dokumentieren».
    Wie viele verkleidete und betrunkene Fastnachtsgänger wurden denn kontrolliert, ob sie die öffentliche Sicherheit oder den gesellschaftlichen Frieden gefährden?
    • Seraina Alexandra 26.02.2019 07:46
      Highlight Highlight Könnte man nun mit einem niqab oder einer burka an die fasnacht gehen ? 🤔
  • FloW96 25.02.2019 18:36
    Highlight Highlight Ein Mann läuft durch Bern und klatscht fortlaufend in die Hände. Als ihn die Passanten fragen, was er da tue, sagt er: "Ich verscheuche die Elefanten". Als sie antworten, es gäbe hier keine Elefanten, meint er "Sehen Sie, es hilft".
  • Toni.Stark 25.02.2019 18:14
    Highlight Highlight Wieder so linke Artikel, das ein Volksentscheid delegitimiert will. Kein Burka heisst, dass das Gesetz wirkt. Gut so.
    • Ichiban 26.02.2019 09:20
      Highlight Highlight Hast du denn vorher burkas gesehen in st. Gallen?
    • Toni.Stark 26.02.2019 13:28
      Highlight Highlight Der politische Islam ist extrem aggressiv. Deswegen ist es wichtig, präventiv vorzugehen. Die Abstimmung wurde gewonnen. Die Diskussion ist überflüssig.
    • Ichiban 26.02.2019 14:31
      Highlight Highlight ahh man reflektiert nicht und soll nicht über sinn oder unsinn einer entscheidung diskutieren, ein sehr interessantes demkratieverständnis. Fast genau so agressiv wie die strömungen die man angeblich bekämpfen will.
  • Juliet Bravo 25.02.2019 18:12
    Highlight Highlight Na dann ist ja alles gut, und wir können wieder richtige Probleme diskutieren😅
    • Saraina 25.02.2019 22:19
      Highlight Highlight Es ist auf jeden Fall einfacher, billiger und erfolgsversprechender nicht existierende Probleme zu bekämpfen. Auch lässt sich mit einem Burkaverbot deutlich mehr Wählergunst gewinnen, als mit einschneidenden Regulierungen zur Erreichung der 2000 Watt Gesellschaft.
    • Toni.Stark 26.02.2019 13:29
      Highlight Highlight Wenn man den politischen Islam verharmlost, dann werden Sie sehr bald, sehr andere Probleme haben.
    • Juliet Bravo 26.02.2019 14:34
      Highlight Highlight Den verharmlost doch niemand. Der hat hier auch keine Chance, wenn wir weiterhin eine inklusive Gesellschaft pflegen ohne Ghettoisierung und Ausgrenzung.
      Ach übrigens: hier haben doch immer alle behauptet, es ginge nur um Verhüllung und sonst nix. Was denn nun?
  • Dominik Treier 25.02.2019 17:46
    Highlight Highlight Wir haben ein Burkaverbot und lachen über den Bundesstaat in den USA, in dem es einer Frau verboten ist, mehr als einen Vibrator zu besitzen...
    • milkdefeater 26.02.2019 08:13
      Highlight Highlight Lass mich raten, Florida?
  • _zauberlehrling 25.02.2019 16:21
    Highlight Highlight Man kann diese Schlagzeile auch so interpretieren, dass das Verbot nützt.
    • Dominik Treier 25.02.2019 17:41
      Highlight Highlight Ich kann auch den Yeti verbieten und dann sagen, das Verbot dagegen nütze weil ihn nie einer sieht und er keine Probleme macht, nie hat und nie wird...
    • Hallosager 25.02.2019 20:33
      Highlight Highlight @Dominik: Ich bin immer noch ein Fan der Bärensteuer. Leider klappt die Umsetzung in Bern immer noch nicht ganz :)
    • Fabio74 25.02.2019 21:43
      Highlight Highlight oder interpretieren was wohl die Wahrheit ist:
      In SG gibt es keine Burka und selbige Kreise die gegen das Waffengesetz Stimmung machen, weil angeblich unnötig, applaudieren hier zu einem unnötigen Gesetz. Aber hier gehts um Ausländerhass und Anti-Moslem-Stimmung und dann darf man jeden Müll ins Gesetz schreiben
  • fidget 25.02.2019 14:40
    Highlight Highlight Meiner Meinung nach gehören Bekleidungsvorschriften nicht in ein Gesetz. Demnach dürfte man sich bei klirrender Kälte nicht das Gesicht schützen, denn das wäre auch Verhüllung. Im Übertretungsstrafgesetz steht zwar etwas von Verhüllung, die die öffentliche Sicherheit gefährdet. Ich weiss beim besten Willen nicht, wie ein Kleidungsstück einer fremden Kultur unsere öffentliche Sicherheit gefährden soll?
    • Hallosager 25.02.2019 20:36
      Highlight Highlight @Fidget: Geh mal in ein kleineres Dorf, stell dich neben den Volg und rauche eine Zigarette. Hab ich 4 Jahre lang über meinen Mittag gemacht und die Leute glotzten einen IMMER an. Je schweizerischer, desto schneller ist der öffentliche Frieden bedroht 🤷‍♂️
    • Toni.Stark 26.02.2019 13:32
      Highlight Highlight Dann sind Sie in Ihrer Meinung in der Minderheit. In der Schweiz gilt aber die Demokratie und die hat dies nun in SG entsprechend geregelt.
    • Hallosager 26.02.2019 14:40
      Highlight Highlight @Toni: nun Demokratie schön und gut. Stimmungsmache durch Falschinformationen (macht JEDE Partei) ist dann wieder eine andere Sache. Aber Falschinfos sind nur in den USA ein Problem, da kann man dann auch mit dem Finger draufzeigen. Unsere Politik verkommt immer mehr zu einem Schmierentheater, wie auf der anderen Seite des Teichs. Wer zahlt bestimmt. Ob in Wahington oder Bern, die wahre Macht liegt bei den Lobbys. Das nenne ich eher Wirtschaftsdiktatur. Im Vergleich zu den Amis, dürfen wir aber noch ein wenig mitreden.
  • Hallo I bims. Ein AfterEightUmViertelVorAchtEsser 25.02.2019 13:44
    Highlight Highlight Wenn eine Burkaträgerin in St. Gallen eine Olmabratwurst mit Senf isst, kriegt sie dann zwei Ordnungsbussen? 🤔
    Einmal wegen Burka und einmal wegen Senf. 🤣🤣🤣
    • Fish'n'chips 25.02.2019 15:59
      Highlight Highlight Du kriegst in St. Gallen nirgens Senf zu deiner Bratwurst, sorry;-)
    • keplan 25.02.2019 16:23
      Highlight Highlight also ich habe sogar an der OLMA Senf gekriegt, hast danach dafür keine Freunde mehr =)
    • dä seppetoni 25.02.2019 16:35
      Highlight Highlight Dann wirst du geteert, gefedert und aus der Stadt geworfen 😉
    Weitere Antworten anzeigen
  • Weiterdenker 25.02.2019 13:40
    Highlight Highlight Ich verstehe diese Argumentation "Es trägt doch eh niemand eine Burka" nicht. Man kann Gesetze auch präventiv machen, sie sind je nachdem sogar besser, denn dann ist es von Anfang an klar, dass vollverhüllte Menschen in unserer Gesellschaft nicht gern gesehen sind, BEVOR sie sich entscheiden, hier Fuss zu fassen.

    Umso besser, wenn niemand gegen das Gesetz verstösst, oder?
    • rueuni11 25.02.2019 14:40
      Highlight Highlight Problem dabei. Es zeugt halt auch von illiberaler Gesinnung, wenn mit einem Gesetz ein "Problem" angegangen wird, welchs gar nicht real existiert. Wie sich gezeigt hat, ist sind die Ängste absolut unbegründet. Überlegen sie mal wie die Publicity rund um diese Initiative auf die muslimische Bevölkerung in der Schweiz oder gar auf Potentielle ausländische Touristen in der Region St.Gallen gewirkt hat. Fazit: Durch die Initiative wurde ein Volkswirtschaftlicher Schaden verursacht ohne auch nur einen minimalen Zugewinn an Sicherheit zu erreichen.
    • Ueli der Knecht 25.02.2019 17:16
      Highlight Highlight Dein Name entspricht wohl reinstem Wunschenken, eeh? ;)
    • 3klang 25.02.2019 17:34
      Highlight Highlight Frage mich was illiberaller ist: Burkaverbot oder Unterdrückung der Frau durch eine Burka
    Weitere Antworten anzeigen
  • DemonCore 25.02.2019 13:28
    Highlight Highlight Ich muss den Kritikern insofern recht geben als dass der Islam überproportional betroffen ist. Persönlich hätte ich nichts dagegen wenn wir uns von dem römischen Folterinstrument und Symbol des anderen nahöstlichen Todeskult, dem Kreuz, auch verabschieden könnten. Religiöse Symbole stehen fast immer für eine totalitäre, intolerante, ausschliessende und urteilende Kultur der Gewalt und des Hasses auf andersdenkende. Religionen sind ein evolutionäres Artefakt und haben in einer aufgeklärten, demokratischen Gesellschaft nichts in der Öffentlichkeit verloren.
    • moep 26.02.2019 09:34
      Highlight Highlight Ich habe ja mit Intoleranz ja selber Mühe, aber macht es überhaupt Sinn, dann mit Intoleranz zu antworten?
      Und ist Intoleranz an sich nicht ein Problem? Führt nicht u. A. Intoleranz zu totalitären Systemen? Oder ist Intoleranz gegenüber intolerantem Denken legitim?
      Fragen, die wichtiger sind als irgendwelche Verbote, Abschaffungen oder dergleichen. Ist aber auch nur meine Meinung.
  • Peter R. 25.02.2019 13:11
    Highlight Highlight Das zeigt, dass das Gesetz Wirkung zeigt. Dafür wurde das Burkaverbot auch eingeführt.
    • Freddy Blütteler 25.02.2019 20:13
      Highlight Highlight Vielleicht war es auch nie ein Problem in St. Gallen. Was für ne Argumentation...?
    • Gringo99 25.02.2019 21:06
      Highlight Highlight Nein, das zeigt dass ein weiteres unnötiges Gesetz eingeführt wurde aufgrund eines inexistenten „Problems“.
    • Fabio74 25.02.2019 21:45
      Highlight Highlight so schön wie man so naiv sein kann
    Weitere Antworten anzeigen
  • Skip Bo 25.02.2019 12:50
    Highlight Highlight Quatsch, die Burkas sind nicht verboten. Wer im Haus vermummt rumläuft macht nichts ungesetzliches. Wer aus dem Haus geht, legt die Vermummung ab. Es funktioniert offenbar.
    • Fabio74 25.02.2019 13:36
      Highlight Highlight So naiv. Als ob sich eine Burka nach St. Gallen verirren würdw
    • äti 25.02.2019 14:08
      Highlight Highlight Gestern Morgen war praktisch jeder Velofahrer voll vermummt. Das Gesetz leckt irgendwie. :)
    • DonChaote 25.02.2019 19:35
      Highlight Highlight @skipbo
      Die frauen, die sich verhüllen müssen, müssen das nur tun, wenn sie das haus verlassen. Zuhause lebt auch die fundametalistischste wahabitin unverhüllt. Ausser vielleicht madame illi
    Weitere Antworten anzeigen
  • Töfflifahrer 25.02.2019 12:43
    Highlight Highlight Also ich habe in St.Gallen anfangs Februar allenthalben vermummte Personen gesehen, alles verdeckt und manchmal sogar die Augen hinter dunkeln Brillen versteckt. Die Polizei hat NICHT eingegriffen. Ja ja, solche Zustände in St.Gallen </ironieaus>
  • Omega 25.02.2019 12:42
    Highlight Highlight Hmmmm also was meint der Artikel genau wad ist verboten?
    Benutzer Bild
    • dorfne 25.02.2019 14:10
      Highlight Highlight Niqab und Burka, weil man das Gesicht der Frauen nicht sehen kann.
  • jaähä 25.02.2019 12:28
    Highlight Highlight Jetzt ist ja dann Fasnacht. Da wird man sicher den einen oder andern mit Gesichtsverhüllung büssen können.
  • malu 64 25.02.2019 12:08
    Highlight Highlight Mal etwas verbieten, egal was es bringt!
    • Roterriese 25.02.2019 12:56
      Highlight Highlight Inzest ist auch verboten, Verurteilungen gibt es beinahe keine
    • Platon 25.02.2019 13:06
      Highlight Highlight @Roterriese
      Hast mich überzeugt😂
    • malu 64 25.02.2019 13:27
      Highlight Highlight Schade eigentlich RR, die Schweiz hätte deutlich weniger Einwohner!
    Weitere Antworten anzeigen
  • Adi E. 25.02.2019 11:59
    Highlight Highlight Ist doch gut, dass keine zu sehen sind. So sollte es ja auch sein, nicht?
    • äti 25.02.2019 14:11
      Highlight Highlight Nein, wäre eine Auflockerung gegenüber all den verhärmten, griesgrämigen Gesichtern.
    • Adi E. 25.02.2019 15:28
      Highlight Highlight Natürlich :D
  • dorfne 25.02.2019 11:49
    Highlight Highlight Ihr wollt nicht einsehen, dass der Vollschleier mehr ist als Kleidung: Er steht für die Tatsache, dass die Frau im erzkonservativen Islam ein Mensch zweiter Klasse ist und Eigentum des Mannes. Das verstösst gegen unsere Verfassung.
    • DemonCore 25.02.2019 12:23
      Highlight Highlight Die Burka ist doch nur ein Stück Stoff und der Islam eine Religion wie jede andere. Bei Flaggen längst untergegangener Staaten und gewissen Handbewegungen hört der Spass aber auf.
    • dääd 25.02.2019 12:29
      Highlight Highlight Stimmt, wie es auch in der katholischen Kirche der Fall ist: verstösst gegen BV Art. 8 (her mit den Blitzen!)
    • Fabio74 25.02.2019 12:42
      Highlight Highlight Und ihr wollt nicht einsehen, dass diese Panikattacken wegen null Burkas Schwachsinn ist
    Weitere Antworten anzeigen
  • walsi 25.02.2019 11:46
    Highlight Highlight Nur weil es keine Verstöße gegen das Gesetz gibt bedeutet das nicht automatisch, dass es nutzlos ist. Nur weil es im Innerrodischen im 2016 keine Tötungsdelikte gab wäre auch niemand auf die Idee gekommen dieses Verbot, Menschen tu töten, als nutzlos zu betrachten.
    • Na_Ja 25.02.2019 12:08
      Highlight Highlight Man kann nicht Äpfel mit Birnen vergleichen.
    • Fabio74 25.02.2019 12:43
      Highlight Highlight Dieser Vergleich hinkt nicht mal mehr.
      Aber spannend dass jene Kreise die allen anderen vorwerfen eine Verbotskultur zufordern, diese selber schaffen. Und hier für nichts
    • dan2016 25.02.2019 12:46
      Highlight Highlight @Na_Ja, in gewissen Fragen darf man das. Da kannst Du den grössten Unsinn zusammenposten und es wird akzeptiert.
  • Majoras Maske 25.02.2019 11:46
    Highlight Highlight Tja, ausser Spesen wohl nix gewesen.
    • äti 25.02.2019 14:23
      Highlight Highlight Nein doch. Ein paar alte Männer haben am Stammtisch mit jedem Bier gefeiert: "Totaler Sieg, denen haben wirs gezeigt, Hurraa". :)
    • Dominik Treier 25.02.2019 17:51
      Highlight Highlight Na dann hat es ja immerhi irgendjemandem was gebracht äti...
  • dorfne 25.02.2019 11:39
    Highlight Highlight Wenn keine gesehen wurde, und das Gesetz nicht angewandt werden musste, heisst das doch, die Leute achten das Verbot. Was will man mehr. Ich bin weiterhin für das schweizweite Verbot der Totalverhüllung von Muslimas.
    • aglio e olio 25.02.2019 12:37
      Highlight Highlight Nur Muslimas? Wo bleibt da die Religionsfreiheit - ein wichtiger Stützpfeiler jeder modernen, aufgeklärten Zivilisation.
    • Fabio74 25.02.2019 12:44
      Highlight Highlight Nach wie vor gehören weder Kleidervorschriften noch Bauvorschriften in ein Buch namens Verfassung eine freien liberalen Rechtsstaates
    • Dominik Treier 25.02.2019 17:56
      Highlight Highlight Tja aglio e oglio... So wie mogad würde wohl leider fast jeder Befürworter dieses Gesetzes appellieren, womit er einzig verrät worum es hier geht, weder um Sicherheit, noch Hooligans noch sonst was sondern schlicht und einfach vor Furcht und Panik vor fremden Menschen und Religionen und einer "Wenn man es verbietet, existiert es doch nicht mehr" Repressionspolitik um den Menschen eine einfache gradlienige und allgemeine Lösung zu präsentieren, die sie verstehen, bei der Vielfalt in unserer Gesellschaft in ihrer Idiotie jedoch kaum zu überbieten ist. Siehe Drogenpolitik...
    Weitere Antworten anzeigen
  • Magnum44 25.02.2019 11:34
    Highlight Highlight Spoiler: selbst wenn jemand mit Burka durch SG spazieren sollte, wird die Person dank der Gesetzesformulierung nichts zu befürchten haben.
  • nuhresideeli 25.02.2019 11:27
    Highlight Highlight Tipp an die Polizei

    Kommenden Sonntag mal am Kybun Park (heisst der noch so?) vorbeischauen. ;-)
  • DemonCore 25.02.2019 11:20
    Highlight Highlight Alle die hier so ultra tolerant sind, haben sich sicher nicht über Freysingers Reichskriegsflagge aufgeregt? Oder ist das nicht nur ein Stück Stoff?
    • Fabio74 25.02.2019 13:39
      Highlight Highlight Alle die keine Argumente haben bemühen schwachsinnige Vergleiche.
      Die Reichskriegsflagge ist ein Symbol von Neonazis die aber nicht verboten ist, die aber den Freysinger in die entsprechende Ecke stellt
  • youmetoo 25.02.2019 11:14
    Highlight Highlight Weiss denn die Polizei in St.Gallen, was eine Burka ist?
    • Pisti 25.02.2019 12:35
      Highlight Highlight Muss sie das Wissen? Es ist ein Verhüllungsverbot und kein Burkaverbot.
    • McStem 25.02.2019 12:43
      Highlight Highlight Ja von den SVP-Plakaten.
    • Fabio74 25.02.2019 13:41
      Highlight Highlight Die SVP liefert Detailzeichnungen. die Scheichs aus Riad bringen diese mit mit den nächsten Koffer voller Blutgeld mit
  • Kramer 25.02.2019 11:04
    Highlight Highlight Schön dass wir eine Lösung für ein Problem haben das es gar nicht gibt. Ein guter Kandidat für den rostigen Paragrahpen (https://www.freiheit-liberte.ch/home.html)
    • Gonzolino_2017 25.02.2019 12:34
      Highlight Highlight Man kann natürlich ales wegdiskutieren und schönreden ... ich hab euch auch alle lieb!
    • Fabio74 25.02.2019 21:49
      Highlight Highlight @gonzolinp Schönreden tut die SVP STeuerhinterzieher
  • Tomjumper 25.02.2019 11:01
    Highlight Highlight Gesichtsverschleierung ist ein total wichtiges Thema. Kümmern wir uns doch nicht um solche Kleinigkeiten wie den demographischen Wandel, Steueroptimierung oder die Umwelt. Das nächste viel wichtigere Thema ist dann das gefährliche öffentliche Beten.
    • P. Silie 25.02.2019 11:12
      Highlight Highlight Ich sehe gerade - Tomjumper macht gerade eine Bewertung unserer Gesellschaftsprobleme.. Wie würden Sie Einbruch, Diebstahl, Drogenhandel, Brandstiftung, häusliche Gewalt etc. im Vergleich zum demographischen Wandel, Steueroptimierung oder der Umwelt sehen? Scheint als wäre Sie da ziemlich gut drin zu beuerteilen was wirklich wichtig zu sein hat..
    • Fabio74 25.02.2019 11:35
      Highlight Highlight @sillie ist schon toll wenn man nachplappern kann ohne denken zu müssen.
      Wenn man nicht existierende Probleme zur Apokalypse hoch stilisiert und gleichzeitig nicht fähig ist zu sehen was Rechts in Brrn für miese Spiele treibt.
      Das Hätscheln von Steuerhinterziehern, also Kriminelle durch die Null-Toleranz-Partei, kostet uns Milliarden pro Jahr. Die von Matter initiierten Gesetze, dass Unternehmen Bussen von den Steuern abziehen können, wird uns Milliarden kosten.
      Aber lieber nach unten treten ist einfacher
    • Tomjumper 25.02.2019 12:00
      Highlight Highlight @ P. Silie Kannst du eines der von dir genannten Verbrechen in Zusammenhang mit dem Vermummungsverbot oder öffentlichem Beten bringen? Die Gesetze decken doch die von dir genannten Dinge ab. Ich bin überzeugt, auch dir würde vieles einfallen, dass wichtiger und nicht genügend geregelt wäre als das Vermummungsgesetz oder?
    Weitere Antworten anzeigen
  • Unserious_CH 25.02.2019 10:55
    Highlight Highlight Die Bildunterschrift:
    Eine Burkaträgerin (nicht in St.Gallen)

    😂😂
  • banda69 25.02.2019 10:43
    Highlight Highlight Für alle, die sich wundern, dass vor und auch nach der Abstimmung in St. Gallen keine Burkas zu sehen waren/sind:

    Es handelt sich um eine ungemein wichtige Präventativ-Massnahme. Next Big Thing der SVP: Das Wienerli vor dem Aussterben retten.

    Ja die von der SVP, die tun halt was für das Schweizer Volk.
    • youmetoo 25.02.2019 12:12
      Highlight Highlight Wieso retten wir Würstchen mit ausländischen Namen und für den Servelat brauchen wir Wursthüllen aus dem Ausland!
  • Nik G. 25.02.2019 10:40
    Highlight Highlight Burka welche die Leute meinen nicht diese im Bild dies ist eine Niqab
    Benutzer Bild
    • dorfne 25.02.2019 11:45
      Highlight Highlight Ob Burka oder Niqab: Es geh um ein Verbot der Gesichtsverschleierung. Wir wollen die Gesichter der Muslimas sehen, weil die Frauen bei uns eigenständige Persönlichkeiten sind und nicht das Eigentum des Mannes, eingesperrt in ein Stoffgefängnis.
    • Nik G. 25.02.2019 12:05
      Highlight Highlight Ist mir klar. es geht mir darum das Bild im Bericht zu berichtigen. Leider wissen die Leute teilweise nicht um was es sich bei einer Burka oder Niqab handelt.
  • Arabra 25.02.2019 10:30
    Highlight Highlight Wahrschenlich sieht man sie nicht, weil es verboten ist 🤷‍♂️.
    • Fabio74 25.02.2019 11:35
      Highlight Highlight Dieser Beitrag wurde gelöscht. Bitte formuliere deine Kritik sachlich und beachte die Kommentarregeln.
    • Fabio74 25.02.2019 13:52
      Highlight Highlight Dieser Beitrag wurde gelöscht. Bitte formuliere deine Kritik sachlich und beachte die Kommentarregeln.
    • DonChaote 25.02.2019 19:48
      Highlight Highlight @fabio74
      Haha, zweimal versucht, zweimal gescheitert.... köstlich...
  • balzercomp 25.02.2019 10:13
    Highlight Highlight Mal ganz abgesehen davon, dass auf allen gezeigten Bildern keine Burka zu sehen ist. Das ist alles ein Nikab. Nicht, dass der nicht auch verboten wäre, aber sie Burka ist nunmal der (meist) blaue Ganzkörperschleier mit dem Gitternetz vor dem Gesicht. Den habe ich in der Schweiz noch nirgens gesehen. Nikabs aber schon öfters in Zürich.
    • Wenn Åre = Are dann Zürich = Zorich 25.02.2019 17:40
      Highlight Highlight Ist das mit dem Gitternetz nicht der Tschador?
    • Tobsol 25.02.2019 21:18
      Highlight Highlight Ob nikab oder burka, beides sind augenscheinlich müllsäcke. Hätten sie verboten, die zu tragen, wären das 2 fliegen mit einer klappe.
    • Lichtblau550 25.02.2019 22:18
      Highlight Highlight Ich hatte in der Zürcher Bellevue-Apo mal eine Burka-Sichtung ohne Gitternetz vor dem Gesicht. Das schwarze Teil war durchgehend dicht, eine Vorder- oder Rückseite war nicht zu unterscheiden. Aber okay, es war ein Einzelfall. Und immerhin nicht völlig hilflos, sondern in Begleitung eines (Ehe-)Mannes.
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  • sealeane 25.02.2019 10:12
    Highlight Highlight Ich bin überrascht.... Ehm nein viel mehr belustigt... Sage schon immer solche Gesetze sind reine augenwischerei.. Den das Problem exestiert nur in den Köpfen.... Ich habe noch nie eine im Burka gsehen. Evtl. mal ein Tourist an der Bahnhofsstrasse... Kann ich mich aber auch nicht dran erinnern. Und die interessieren mich auch nicht.
    • Jolimeme 25.02.2019 11:27
      Highlight Highlight Ich eine, kam mit einkaufstüten aus den läden der bahnofstrasse, wo eine handtasche so teuer wie ein kleinwagen ist. Mit denen hat die svp dann bestimmt kein problem..
    • Gonzolino_2017 25.02.2019 12:40
      Highlight Highlight Öhm ... grundsätzlich haben praktisch alle Verbote ihren Ursprung bei ein paar wenigen, die sich nicht an gesellschaftlich akzeptierte Gewohnheiten und/oder Integration halten und dazu den gesunden Menschenverstand ausschalten oder einfach unverschämt sind!
    • sealeane 25.02.2019 13:25
      Highlight Highlight @gonzo klar aber mir kommts so for das selbst mord und totschlag heufiger als burkaträgerinnen sind...
      Und was kümmerts mich wenn ne handvoll frauen in der schweiz damit rum läuft? Juckt mich doch nicht.
      Versteh mich nicht falsch, ich mag die burka nicht. Aber ein Problem ist sie auch nicht (högstens das der Trägerin). Und komm mir ja nicht mit kultur denn kultur ist nicht gleich gesetz... Sind begibt man sich auf das Niveau der Staaten die Kooftuch etc forschreiben. Da ist nämlich auch die Kultur de Begründung und nicht der Koran (steht nix davon drin soweit ich weiss)...
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  • Matti_St 25.02.2019 10:09
    Highlight Highlight Wie viele Burkaträgerinnen hat man vor dem Verbot gesehen?
    • Fabio74 25.02.2019 10:21
      Highlight Highlight Null komma Null
    • Zwiebelbrot 25.02.2019 10:23
      Highlight Highlight Ich habe einmal in der Schweiz zwei Niqab-Trägerinnen gesehen. Waren offensichtlich Touristinnen auf dem Weg ins Bündnerland (Hatten Kinder und Rollkoffer dabei). Diese unglaublich verstörenden Szenen haben sich am Bahnhof Sargans abgespielt. Ich konnte wochenlang nicht mehr schlafen...
    • TanookiStormtrooper 25.02.2019 11:53
      Highlight Highlight Ich habe in der Schweiz, an einem Touristenort, genau 1 Mal eine Niqab-Trägerin gesehen. Sie hat Selfies gemacht, da habe ich mir ganz andere Fragen gestellt. 😂
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  • Interessierter 25.02.2019 10:06
    Highlight Highlight Dann ist ja gut wurde das Verbot eingeführt bevor es ein Problem wurde, unter dem Motto: wehret den Anfängen... Ziel zu 100% erreicht.
    • Fabio74 25.02.2019 10:22
      Highlight Highlight Dann würde mit derselben Login noch Gesetze schaffen: Verbot des Faschismus.
    • Pafeld 25.02.2019 10:51
      Highlight Highlight Mich erinnert diese Argumentation zu sehr an den alten Sketch vom Cabaret Rotstift und der Petition für ein Verbot von Elefanten auf Kinderspielplätzen.
      Unter dem Motto "wehret den Anfängen" kann man neben den Elefanten auch noch Nilpferde (in Dorfbrunnen), Giraffen (in Schrebergärten, Eisbären (auf Langlaufloipen) und Haie (in Frauenbadeanstalten) verbieten.

      Ob dies am Ende auch nur irgendwie ansatzweise sinnvoll ist, darf stark bezweifelt werden...
    • Fabio74 25.02.2019 11:08
      Highlight Highlight Aber nette Ablenkungsmanöver von Steuerhinterziehung und den Attacken auf Mietrcht. Arbeitsgesetz und Konsumentenschutz
    Weitere Antworten anzeigen
  • malu 64 25.02.2019 10:06
    Highlight Highlight Was machen den die Schlaumeier an Fasnacht?
    • Pafeld 25.02.2019 11:02
      Highlight Highlight Wahrscheinlich werden demnächst in St. Gallen auch noch Senf-Kostüme verboten, wenn eine diffuse, schwer fassbare Bedrohungslage in völliger Paranoia symbolisch verboten werden darf.
  • Diavolino666 25.02.2019 10:03
    Highlight Highlight Muss immer erst ein Verbot ausgesprochen werden, wenn sich die Lage bereits zugespitzt hat? Einfach mal nach Grossbritannien schauen, was passieren kann, wenn sich der Islam immer weiter verbreitet.

    Wenn wir Verschleierung nun akzeptieren würden, würde die Salami-Taktik immer weitere Kreise ziehen.
    • Fabio74 25.02.2019 10:25
      Highlight Highlight Dieser Beitrag wurde gelöscht. Bitte beachte die Kommentarregeln.
    • Pafeld 25.02.2019 11:05
      Highlight Highlight Sowie die Salamitaktik der SVP beim unterbieten des politisch/gesellschaftlich akzeptablem? Also nach Ihrer Logik die SVP verbieten zur Rettung des politischen Anstandes?
      Sorry, dass ist eine dämliche Logik. Zum Glück ist es nicht meine.
    • Fabio74 25.02.2019 11:39
      Highlight Highlight Wieso soll sich die Lage zu spitzen ?
      Weil die SVP den Scheichs aus Riad noch tiefer rein kriechen?
      Wer nicht merkt dass die Bevölkerung in GB substanziell von jener hier unterscheidet, disqualifiziert sich selber
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  • froeschu 25.02.2019 10:01
    Highlight Highlight Naja es bleibt dabei. Die einzigen Burkas, die man in der Schweiz sieht, befinden sich auf SVP Plakaten... Aber den Fussballfan freut es, dass es die Hooligans trifft.
    • Pafeld 25.02.2019 14:02
      Highlight Highlight Wie genau soll dieses Burkaverbot im Kampf gegen Hooliganismus helfen? Glauben Sie wirklich, der Hooligan zieht jetzt in St.Gallen völlig resigniert den Pullover aus, bevor er Pyros anzündet, Polizeiautos demoliert und andere Hooligans spitalreif prügelt, weil er jetzt 100-200 Bussezahlen könnte? Ernsthaft?!
      Nein, es war/ist und wird auch immer ein reines Burkaverbot bleiben. Auch wenn man das aus abstimmungstaktischen Gründen immer abgestritten hat. Wow, man hat im Abstimmungskampf gelogen, welch eine Überraschung. Es wird nun aber Zeit, in die Realität zurück zu kehren.
  • Matrixx 25.02.2019 09:44
    Highlight Highlight Dann wirds ja Zeit, dass dies in Zürich auch eingeführt wird.
    Damit könnte man wohl ziemlich viele Hooligans aus dem Verkehr ziehen...
    • Alex_Steiner 25.02.2019 12:47
      Highlight Highlight Du meinst das Vermummungsverbot? Gibts schon.
    • Fabio74 25.02.2019 14:02
      Highlight Highlight Haben wir längst
    • Reto Meier (2) 25.02.2019 16:40
      Highlight Highlight Wenn denn dieses Gesetz auch für Sport-Hooligans angewendet wird :-)

      Übrigens gibt es ja in einigen Kantonen bereits ein Gesetz zum Vermummungsverbot zB Basel-Stadt, Zürich, Bern, Luzern, Thurgau, Solothurn und St. Gallen ... Wie wäre es, wenn diese Gesetze mal angewendet werden?
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  • felixJongleur 25.02.2019 09:44
    Highlight Highlight Ist doch gut sind keine zu sehen. Zum Glück habe ich auch schon länger keine Lies! Typen gesehen, die können grad auch wegbleiben. Oder seht ihr das anders?
    • Magnum44 25.02.2019 09:47
      Highlight Highlight Ja, es besteht Religionsfreiheit. Für ein Verbot der Missionierung im öff. Raum bin ich sofort, nur muss es für alle Fundis gelten.
    • Xonco aka. The Muffin Man - the muffin man 25.02.2019 10:01
      Highlight Highlight Wie wärs mit einem Verbot für die Zeugen Jehovas?

      Da sind mir die Lies! Typen lieben, die lauern nicht vor meiner Türe und drängen darauf hereinzukommen. Die geben mir draussen auf der Strasse ein Buch mit der bitte es mal zu lesen / mir eine Meinung zu bilden.

      Lies! vor Jehovas.
    • Ökonometriker 25.02.2019 10:02
      Highlight Highlight Hab' mal so einen Lies! Stand gesehen. Kannte die Aktion noch nicht, also hab' ich mal gefragt, was die da machen. Sie wollten mir dann einen Koran geben. Leider hab' ich nicht gecheckt, dass die Aktion deutsch und nicht englisch gemeint ist und sie gefragt, warum der Koran ein Lügenbuch ist. Da hab' ich dann leider keinen bekommen.
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  • Fabio74 25.02.2019 09:42
    Highlight Highlight Ist doch immer gut präventiv Gesetze zu schaffen die unnötig sind aber feuchte Träume bei den Initianten ermöglichen. Senkt die Gesundheitskosten
    • Arabra 25.02.2019 10:29
      Highlight Highlight Du musst es ja wissen. Wg und so!
    • Fabio74 25.02.2019 11:15
      Highlight Highlight @arabra die Rechten sind jene die über zu viel Gesetze jammern. Die behaupten alle anderen wollen eine Verbotskultur. Dabei sind die Heuchler am rechten Rand jene mit den idiotischten Gesetzen.
      Aber irgendwie muss man den Mob bei Laune halten
      Sonst könnte der sich noch aufregen dass Matter Bussen für Unternehmen steuerabzugfähig macht.
      Dass Panama Papers, CumEx und der von rechts hofierte Steuerhinterzieher die uns alle Milliarden kosten jedes Jahr die grossen Probleme sind. Und nicht die nicht existierenden Geistetburkas aus dem Halluzinationstrip der SVP
    • dorfne 25.02.2019 14:09
      Highlight Highlight @Fabio74. Ich stimme Ihnen in Allem zu. Aber diese Skandale verbieten es mir nicht bezügl. Verhüllu gsverbot eine andere Meinung als Sie zu haben.
    Weitere Antworten anzeigen
  • legis 25.02.2019 09:38
    Highlight Highlight Ja das liegt daran, weil es jetzt verboten ist ey! Ist doch nicht so schwer zum Begreifen ey! Ganz einfach, Verbot wirkt! War ja völlig klar, dass DIESES Verbot seine Wirkung nicht verfehlt!
    • Xonco aka. The Muffin Man - the muffin man 25.02.2019 10:02
      Highlight Highlight Ey!!!
    • HansDampf 25.02.2019 10:04
      Highlight Highlight Uiuiui, die Blitzer haben wohl nur wenig Sinn für Ironie😉. Oder muss man dies jetzt explizit anschreiben?
    • Tarzipan 25.02.2019 10:10
      Highlight Highlight Genauso wie mein Anti-Löwenspray den ich vor einigen Jahren versprüht habe - habe seither keinen einzigen Löwen in der Umgebung gesehen! Unglaublich wirkungsvoll dieser Spray!
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  • amIsanta 25.02.2019 09:36
    Highlight Highlight Stellt euch vor, wie St. Gallen heute ohne dieses Gesetz aussähe!
    • AdiB 25.02.2019 12:17
      Highlight Highlight Immer noch ohne senf...🤷‍♂️
  • Olmabrotwurst 25.02.2019 09:35
    Highlight Highlight Die erste und einzige Burka die ich je gesehen habe, war der Typ mit einer Frau vor dem Rathaus auf TVO xD
  • Greg1988 25.02.2019 09:35
    Highlight Highlight Einmal mehr zeigt sich, dass man versucht hat, ein Problem zu lösen, dass gar nicht exisitert. Schön, dass man hier in St. Gallen keine wichtigeren Probleme hat.
    • Dominik Treier 25.02.2019 20:20
      Highlight Highlight Glückliche Menschen sind die Rechten, wenn man sich die Probleme zum "lösen" schon selbst herbeibeschwören muss, weil alle wirklichen Probleme nicht so ganz einfach zu lösen sind...

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