Schweiz
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SVP provoziert mit lautstarker EWR-Nein-Aktion – die Linken rufen: «Faschisten!»



Nationalratspräsident Dominique de Buman (CVP/FR) hat die SVP-Fraktion gerüffelt. Diese sorgte am Mittwoch kurz vor Beginn der Sessionsverhandlungen im Ratssaal mit einer Aktion für Aufsehen und sang von einer Trompete begleitet lauthals die Nationalhymne.

Anlass war das 25-Jahr-Jubiläum des EWR-Neins. Auf Transparenten sagten die SVP-Vertreter dem Volk Danke für das Ergebnis der Abstimmung vom Dezember 1992. Mit der Aktion provozierten sie linke Parlamentarier, die sich umgehend beim Nationalratspräsidenten beschwerten.

Dieser wandte sich knapp drei Stunden später mit einer Erklärung an den Nationalrat. «Als Präsident möchte ich Sie daran erinnern, dass der Nationalratssaal den Aktivitäten der Parlamentsberatungen vorbehalten ist», sagte er an die Adresse der SVP. Er appellierte, die Würde des Saals zu akzeptieren. Etwas heftiger fiel die Redaktion bei den Linken aus.

Vereinzelte Politiker auf der linken Seite bezeichneten die SVP-Fraktion als Faschisten, wie in einem Video auf blick.ch zu sehen ist.

De Buman zitierte einen Artikel des Parlamentsgesetzes, wonach Demonstrationen ohne Genehmigung des Präsidenten nicht gestattet seien. «Die Aktion der SVP wurde ohne meine Bewilligung durchgeführt.»

Ein Antrag von SVP-Fraktionspräsident Thomas Aeschi (ZG), eine persönliche Erklärung zur Aktion abzugeben, wurde von de Buman nicht bewilligt.

Eine ähnliche Aktion hatte die SVP bereits vor einem Jahr durchgezogen. Aus Protest gegen die aus ihrer Sicht zu sanfte Umsetzung der Masseneinwanderungsinitiative hielten die SVP-Politiker im Nationalratssaal Plakate mit der Aufschrift «Verfassungsbruch» in die Höhe. (sda)

Franzo(h)ni Hemmige - Erich Hess

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Video: watson/Nico Franzoni, Lya Saxer

Die SVP provoziert an ihrer Party mit K.-o.-Tropfen-Shots

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    Alle Leser-Kommentare
  • Schneider Alex 09.12.2017 06:41
    Highlight Highlight Immerhin wollen die jetzt nicht gleich Richtung Russland losmarschieren!
  • chäsli 08.12.2017 07:10
    Highlight Highlight Lasst die grünen und linken schwätzen, sie sind eh in der Minderheit. Es wäre an der Zeit, dass sich die sogenannt bürgerlichen daran erinnern. Unser Superstar de Buman von der "Wischi Waschi" Partei darf motzen, sein grösster Erfolg ist die Abschaffung der Raschelsäcklein.
  • Urs Heinz Aerni 07.12.2017 08:00
    Highlight Highlight Was wäre, wenn jede Partei sich dergestalt bei einem Jubiläum eines Ereignisses, das von Bedeutung war, aufführte? Dann hätten wir am Laufmeter solche hemdsärmelig choreografierte Demonstrationen im Parlament. Das Ausland zeigt sich immer wieder beeindruckt ob der sachbezogenen Diskussionskultur sowie einer lösungsorientierten Kompromisspolitik.
    Mit einer solch peinlicher Performance in den Hallen der eidgenössischen Verantwortung, schießt die SVP seinem Anliegen ein ziemlich lächerliches Eigentor, dem Anliegen einer Schweiz, die auf Augenhöhe mit anderen Staaten verhandeln möchte.
  • stamm 06.12.2017 22:18
    Highlight Highlight Sobald man die Nationalhymne singt, ist man ein Faschist... soweit sind wir in der Schweiz. Ist doch gut so, es geht ja auch um die Schweiz!
  • Rumbel the Sumbel 06.12.2017 22:08
    Highlight Highlight Dass sich sowohl Links und Rechts teilweise im Bundeshaus nicht gerade mit Anstand benehmen, wiss man. Aber dass die Aktion der SVP mit Faschismus in Verbindung gebracht wird, ist jenseits. War ja von Links nicht anders zu erwarten. Genau die gleichen meinen, Bürger mit Tatoos der Schweizer Flagge oder Patrioten seien allesRechtsradikale.
  • Firefly 06.12.2017 20:20
    Highlight Highlight Separatisten unter sich.
  • rodolofo 06.12.2017 18:36
    Highlight Highlight Ich dachte erst, das sei historisch!
    Dabei ist es aktuell und hysterisch.
  • Quecksalber 06.12.2017 18:32
    Highlight Highlight Ja dröhnende und monströse Auftritte im Parlament wie hier geliefert sind mehr als unwürdig und erinnern stark an das Verhalten der Nazis, denn sie sollen vor allem die Gegner einschüchtern.
    • hävi der spinat 06.12.2017 22:35
      Highlight Highlight Ha ha... die sind ja eine Ulknudel.
    • Mia_san_mia 07.12.2017 05:17
      Highlight Highlight Also bitte, die Nazis würden doch nur über diese Lausbuben lachen. Da erinnert gar nichts an Nazis. Damals wars wirklich gefährlich, du solltest Dich besser mal darüber informieren. Das ist einfach lachhaft.
    • Quecksalber 07.12.2017 10:49
      Highlight Highlight Sorry, Mia_ während der Weimarer Republik hat der Staat noch funktioniert und man konnte sich durchaus mit den Nazis anlegen. Es gab auch dort Anfänge.
  • Lorde 06.12.2017 18:25
    Highlight Highlight Peindliche und unnötige Aktion. "Gööfeled" ist das.
    • Hansdamp_f 07.12.2017 08:52
      Highlight Highlight Ja, das schon. Aber "peindlich" zu schreiben ist eben auch bisschen peinlich.
    • Lorde 07.12.2017 18:22
      Highlight Highlight tuschee
  • Gutelaunetyp 06.12.2017 18:06
    Highlight Highlight Ist nicht die SVP die Partei, die immer laut predigt, dass in „Bern obe“ nie richtig gearbeitet wird und man nur „aperölet und plaudert?“
    • Erwin B. 07.12.2017 03:03
      Highlight Highlight Ja und nun konnten offenbar die anderen Parlamentarier nicht mehr in Ruhe ihre Zeitung lesen oder ihr Solitär-Spiel am PC zu Ende spielen.
    • Mia_san_mia 07.12.2017 05:19
      Highlight Highlight Genau die... Und jetzt stehen sie noch halb besoffen vom Vorabend im Nationalratssaal und machen der Schweiz Schande.
  • Juliet Bravo 06.12.2017 18:06
    Highlight Highlight Sie hätten ja wenigstens die neue singen können😅

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  • Barracuda 06.12.2017 17:54
    Highlight Highlight In punkto Fremdschämen kommt das sehr nahe an das SVP Liedli, das alle Parteigrössen in Reih und Glied geträllert haben. Peinlich.
  • Max Dick 06.12.2017 17:20
    Highlight Highlight Kindergarten.
  • Ökonometriker 06.12.2017 16:48
    Highlight Highlight Wenn gewisse Linke nach jeder Provokation der SVP wie kleine Mädchen losheulen statt souverän und sachlich zu bleiben, bestärken sie die SVP nur in ihrem Verhalten. Das Parlament verkommt so vollends zum Kindergarten.
    • Juliet Bravo 06.12.2017 18:11
      Highlight Highlight Also das „aufs WC gehen“ hätte es auch getan. Einverstanden.
    • Ökonometriker 06.12.2017 20:18
      Highlight Highlight Oder einfach ein "Jetzt da wir das auch hinter uns haben können wir mit der Arbeit fortfahren."
    • Mia_san_mia 07.12.2017 05:20
      Highlight Highlight Ja die linken sind genau gleich dumm. Man hätte diesen peinlichen Auftritt einfach ignorieren sollen.
  • Gzuz187ers 06.12.2017 16:19
    Highlight Highlight Huere Chindergarte
  • Haiderfroh 06.12.2017 16:19
    Highlight Highlight Durch die Aktion hat die Würde des Saals eindeutig eine Steigerung erlebt.
    Endlich einmal Leben in dieser Trockenfleischhalle.
    • SemperFi 06.12.2017 20:15
      Highlight Highlight Auf Ihren Respekt vor unseren demokratischen Institutionen dürfen Sie wirklich stolz sein. Aber das Wort Anstand sollten Sie nie mehr in den Mund nehmen, ohne rot zu werden.
    • Haiderfroh 06.12.2017 22:03
      Highlight Highlight @SemperFi
      Keine Angst. Ich werde nicht rot.
  • andrew1 06.12.2017 16:08
    Highlight Highlight Sollte vor jeder sitzung so sein das die Nationalhymne gesungen wird. Dann werden die linken wiedermal daran erinnert für wen sie eigentlich arbeiten sollten 😂
    • Mutzli 06.12.2017 17:15
      Highlight Highlight Für Gott und das Morgenrot, oder was? Das wär ja mal die Verköperung von sinnloser Symbolpolitik. Immerhin müssten ja wohl nur die Männer antraben, die Frauen werden im Psalm ja nicht erwähnt...
    • Juliet Bravo 06.12.2017 17:57
      Highlight Highlight Für „Gott im heeren Vaterland“ oder für was?
      Da ist mir die Linke lieber, die für uns Normalos politisiert. Ja: Politisiert. Und nicht nur so tut, als ob sie für uns arbeiten würde, aber in Wahrheit bei sämtlichen Vorlagen ausschliesslich für Hochfinanz und Pharma stimmt.
  • Don Sinner 06.12.2017 16:06
    Highlight Highlight Die grinsenden SVP-Gesichter offenbaren einmal mehr die kindsköpfsche, hämische, querulatorische Spiessermentalität, die sie im Parlament vertreten.
    • Mia_san_mia 06.12.2017 16:34
      Highlight Highlight Das hast Du genau richtig gesagt 👍
  • Blister 06.12.2017 15:59
    Highlight Highlight Mehr kann man vom Bodensatz der Schweizer Politlandschaft und Zivilgesellschaft nicht erwarten.
    • Firefly 06.12.2017 20:22
      Highlight Highlight Nur blöd, dass in der Tasse mehr Bodensatz ist als Getränk
  • Don Sinner 06.12.2017 15:59
    Highlight Highlight @KommentatorInnen: Bitte hört auf, den Kindergarten zu denunzieren ;-).
  • petarx 06.12.2017 15:56
    Highlight Highlight Unsere Hymne eine Provokation? Habt ihr noch alle Tassen im Schrank?
    • Mia_san_mia 06.12.2017 16:35
      Highlight Highlight Unsere Hymne ist sicher keine Provokation. Nur die das kindische Verhalten der SVP ist eine Provokation...
    • Mutzli 06.12.2017 17:19
      Highlight Highlight Die unbewillitgte Aktion inklusive Störung des Parlamentsbetriebes ist die Provokation. Plus der Faktor "Haha, wir haben damals gewonnen, ihr halt nicht!". Versuchen Sie sich mal vorzustellen, wenn das alle so machen würden.

      Die SVP würde sich z.B. wohl auch ein bisserl provoziert vorkommen, wenns im Nationalrat eine Anti-Durchsetzungsinitiative Jubiläumsparty geben würde, oder, um ähnlich weit in die Mottenkiste zu greifen, eine neues Eherecht/Gleichberechtigungs Feier gegen die SVP gerichtet...
  • piedone lo sbirro 06.12.2017 15:50
    Highlight Highlight mit dem heiligen christopherus driftete die SVP nach rechts.
    sie wurde zur partei der grosskonzerne und des finanzkapitals. das sagen haben juristen, banker und unternehmer, vor allem martullo, aeschi und matter.

    blocher stieg als aktionär der alusuisse, den er filetierte und ins ausland verkaufte, zum milliardär auf!

    die EU-hetze dient der SVP einzig um wähler zu ködern, denn sein reichtum hat er der globalisierung und der EU&PFZ zu verdanken.

    fazit: er nützt die ängste der leute schamlos aus in dem er ein dümmliches heimatbild vermittelt, aber selber der grösste neoliberalist ist.
    • piedone lo sbirro 06.12.2017 16:27
      Highlight Highlight der patriarch von herrliberg pries die bilateralen als königsweg.

      er wollte vorallem das EU-kartellrecht sowie die sozialcharta, die den konsumenten und arbeitnehmer mehr rechte gebracht hätten, verhindern.
      das ist ihm auch gelungen.

      alle anderen EWR-vereinbarungen wurden mit den bilateralen praktisch 1:1 umgesetzt.

      während sich sein vermögen seit 1992 vervielfachte, stagnieren die einkommen und vermögen seiner wähler.

      dieses EU-feindbild der SVP hat längstens paraonide züge angenommen.

    • piedone lo sbirro 06.12.2017 16:29
      Highlight Highlight das EWR-nein hat die schweizer wirtschaft, und somit uns, milliarden gekostet.

      nach dem nein hatten wir 10 jahre rezession und niedergang der ch-maschienen-industrie.

      heute haben wir dank den bilateralen ungefähr der stand des EWR, nur nichts zu melden.

      zwischenzeitlich haben sich blocher, frey oder ebner unsere pensionssysteme und industrie geplündert.

      cellulose attisholz, glarner munitionsfabrik, ems-chemie, alusuisse-lonza sind beispiele dieses raubzuges.

      kartelle und hochpreisinsel stehen nach wie vor - doch 30% jubeln diesen gaunern immer noch zu.
    • Flughund 06.12.2017 18:21
      Highlight Highlight Ghään !!!!
      Bring doch mal was anderes als deinen patologischen SVP-Hass.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Trasher2 06.12.2017 15:43
    Highlight Highlight Immerhin denkt niemand Mehr an Ueli Murers Sohn....
    (Oder habe ich da was verpasst?)
  • Midnight 06.12.2017 15:42
    Highlight Highlight Danke liebe Volksvertreter. Toll gemacht! Wusste gar nicht, dass man bei den letzten Wahlen auch die Generation U10 in die Wahllokale liess.
  • Mia_san_mia 06.12.2017 14:26
    Highlight Highlight Das ist ja ein Riesenenkindergarten! Die Aktion der SVP sowieso, aber die Reaktion der Linken genau gleich, mit "Faschisten"-Kommentar und rumheulen. Da sollten sich alle schämen!!
  • TheMan 06.12.2017 14:26
    Highlight Highlight Hier drin, werden Politiker als Faschusten hingestellt, als Dummköpfe usw. Obwohl sie die Schweizer Hymne sangen? Und das im eigenen Land. Der Schweizer Psalm sollte also nach Links verboten werden. Den Stolz auf sein Land auch. Liebe Linke wen euch unsere Hymne nicht passt, die Deutschen nehmen euch sicher gern auf. Für die Französisch und Italiänisch Sprechen en, es gibt auch Italien und Frankreich. Entweder man ist Stolz und singt den Schweizer Psalm oder man lässt es. Aber andere, die dies tun Beschimpfen, geht gar nicht. Bitte verläs t sonst die Schweiz.
    • Grabeskaelte 06.12.2017 15:40
      Highlight Highlight Stolz... Stolz worauf denn? Jemand der stolz auf ein Land sein muss, hat wohl selber nichts anderes worauf er stolz sein kann. Anders kann ich persönlich das nicht erklären. Leider können wir die Schweiz nicht verlassen da wir sonst das Feld komplett den stolzen und aufrechten *kicher* überlassen müssten.
    • einmalquer 06.12.2017 15:46
      Highlight Highlight Niemand verbietet den Schweizer Psalm - ich persönlich singe ihn auch nie. Warum auch.

      Es ist ein nichtiges Stück Musik, dass der Bundesrat mal zur Nationalhymne machte. Ohne dass mir ein Grund dafür ersichtlich ist.

      Und natürlich passt mir die Hymne nicht - man singt von Gott und vergisst die Göttinnen, man singt von Vaterland und vergisst die Mütter.

      Dieses Lied ist so was von gestrig, 176 Jahre alt, und es war zu Recht jahrzehntelang vergessen.
    • Juliet Bravo 06.12.2017 15:47
      Highlight Highlight Wenn du allen, die mit der SVP Aktion nicht einverstanden sind, und die deiner Meinung nach nicht genug „stolz“ sind, nahe legst, ihr Land zu verlassen, so begibst du dich aber schon in die Nähe faschistischer Ideologie.
    Weitere Antworten anzeigen
  • dan2016 06.12.2017 13:40
    Highlight Highlight SVP macht Parlament zur Reithalle....
  • Oiproll 06.12.2017 13:16
    Highlight Highlight Meine Fresse.....was für ein Kindergarten!!!!!😂😂😂😂
  • Fanta20 06.12.2017 13:13
    Highlight Highlight Stramm Linke und stramm Rechte im Parlament... ich halte von beiden Seiten gar nichts. Das ist einfach nicht lösungsorientiert!
  • Sigmund Freud 06.12.2017 13:12
    Highlight Highlight Einfach jämmerlich. Einmal mehr zeigt die selbsternannte Partei der einfachen Leute, dass sie ihre Existenzberechtigung nur noch in der Bekämpfung der einzigen Garanten für Frieden und Wohlstand in Europa sieht. Aber meinetwegen sollen diese Ewigvorgestrigen doch machen, was sie wollen. Ausserhalb der Schweiz interessiert sich sowieso niemand für die.
  • LeChef 06.12.2017 13:08
    Highlight Highlight Zum Fremdschämen...
    • Roterriese #DefendEurope 06.12.2017 15:57
      Highlight Highlight Die SP? Ja, sehe ich auch so.
    • LeChef 06.12.2017 16:47
      Highlight Highlight Ja, die sowieso ;)
  • Darkside 06.12.2017 13:06
    Highlight Highlight Was für ein peinlicher Kindergarten. Unwürdig, aber SVP halt.
  • Duscholux 06.12.2017 12:59
    Highlight Highlight Was hat das jetzt mit Faschismus zu tun?
    • Roterriese #DefendEurope 06.12.2017 15:59
      Highlight Highlight Für Linke ist alles Fascho :)
    • Atheist1109 06.12.2017 16:09
      Highlight Highlight Hättest du nur den Hauch einer Ahnung von Geschichte..... Reichstag in den 30er Jahren.....
    • Haiderfroh 06.12.2017 16:32
      Highlight Highlight Mit Faschismus haben zu tun: die Verweigerung des Dialogs mit dem politischen Gegners, sowie die systematische Diffamierung und Disqualifizierung desselben.
      Das ist ein typisches Merkmal der sozialistischen Spielart des Faschismus (s. P.S.), wie man an den Reaktion der Linken zu diesem Vorfall mustergültig studieren kann.

      P.S.: Ich weiss, es sollte heissen "sozialistischer Totalitarismus", denn Faschismus ist i. Ggs. dazu "nationalsozialistischer Totalitarismus". Aber "Faschismus" ist heutzutage synonym zu "Totalitarismus" und wird besser verstanden.
    Weitere Antworten anzeigen
  • thompson 06.12.2017 12:54
    Highlight Highlight Wer sich unserer Heimat schämt, soll sie doch einfach verlassen.
    Hymne sollte, wie in den hippen lateinamerikanischen Ländern und Südostasien, jeden morgen in allen öffentlichen Gebäuden gesungrn werden
    • Hinkypunk #wirsindimmernochmehr 06.12.2017 13:04
      Highlight Highlight Soweit käme es noch, dass ich eine Hymne singen müsste mit der ich mich nicht identifzieren kann (Gelaber über Gott) und zu dem extrem langweilig und einschläfernd ist.
    • karl_e 06.12.2017 13:21
      Highlight Highlight So lange wir eine derart bigotte, heuchlerische Hymne haben, ganz sicher nicht.
      Wenn du die "hippen lateinamerikanischen Länder" (welche?) und Südostasien (Burma?) als Vorbilder nennst, so muss ich mich doch sehr wundern. Schweizer halten im allgemeinen nichts von derartigem Kitsch.
    • dan2016 06.12.2017 13:44
      Highlight Highlight wenn Dir die Regeln in lateinamerikanischen Ländern besser passen und die schweizerischen nicht, dann solltest wohl eher Du Deine neue Heimat dort suchen. Ich bin stolz auf unser Land und finde den Weg, wie wir Regeln festlegen, durchaus auch ein Grund stolz zu sein.
    Weitere Antworten anzeigen
  • ujay 06.12.2017 12:45
    Highlight Highlight Nein, die meisten der SVP "Aktivisten" sind keine Faschisten. Dummköpfe ist als Bezeichnung eher treffend. Ausserdem erinnert die gesangliche Leistung eher an eine Horde besoffener. Das Parlament als Parteibühne zu missbrauchen braucht schon eine gehörige Portion Ignoranz. Was wäre los, wenn die SP Fraktion dort die Internationale anstimmen würde?
    • LeChef 06.12.2017 13:14
      Highlight Highlight Die SP hat solchen Klamauk gar nicht nötig um sich lächerlich zu machen ;)

      Wobei.. Erinnere mich gerade an die BH-Verbrennerinnen..
    • El Vals del Obrero 06.12.2017 16:00
      Highlight Highlight Ich fürchte, diese Reaktion war doch beabsichtigt. Ohne das zu wollen haben manche das Spiel der SVP schön in derem Sinn mitgespielt.
      Irgendwie scheinen 90% der Politik nur noch Reflexbewirtschaftung und Stammesgetue zu sein.
  • aglio e olio 06.12.2017 12:42
    Highlight Highlight Schlechte Verlierer sind so eine Sache.
    Schlechte Gewinner sind aber mal richtig schiesse.
    Voll die Ätschibätschi Kindergartenaktion.
  • Lowend 06.12.2017 12:38
    Highlight Highlight Die SVP agiert ganz nach dem Motto der 80er Bewegung: «Legal? Illegal? scheissegal!».
    Aber eben, wenn völkische Bewegungen Gesetze brechen finden Faschisten das dann plötzlich toll.
    • TheMan 06.12.2017 14:30
      Highlight Highlight Naja soweit ich weiss, sind Völkische Bewegung die Gesetz brechen momentan doch Links. Demonstrationen mit Gewalt usw, kennt man momentan nur von Links. Rechte haben Ihre Parties meistens hinter Verschlossenen Türen. Was dort passiert, bleibt dort. Randalieren usw können die Linken ja gut. Und die SP hat Ja Gesetz so Scharf wie Chili umgesetzt. Wollen ja sogar die Pädophilen-Initiative verwässern.
    • karl_e 06.12.2017 17:08
      Highlight Highlight TheMan: Die SP setzt keine Gesetze um, denn sie hat und hatte im Bundesparlament und im Bundesrat noch *niemals* eine Mehrheit. Sie können also kein einziges Gesetz umsetzen. Merk dir das endlich.
    • Amadeus 06.12.2017 17:17
      Highlight Highlight @TheMan
      "Demonstrationen mit Gewalt usw, kennt man momentan nur von Links."

      Googeln sie mal Charlottesville.
  • Majoras Maske 06.12.2017 12:32
    Highlight Highlight Wenn man keine Inhalte mehr hat um in die Medien zu kommen singt man eben ein Liedchen...
  • raues Endoplasmatisches Retikulum 06.12.2017 12:13
    Highlight Highlight Gewisse Exponate sollten einmal das Wort "Faschismus" nachschlagen.
    Kleiner Tipp: Nicht jeder, der eine andere Meinung vertritt, ist ein Faschist.
    • Astrogator 06.12.2017 12:24
      Highlight Highlight Das ist so, bei der SVP sind aber zumindest Tendenzen vorhanden.
      Angefangen bei der Ausgrenzung von Minderheiten, über die regelmässige Verunglimpfung von politischen Gegnern oder die regelmässigen Verurteilungen wegen Rassismus und einem Vizepräsidenten der zu Hause die Reichskriegsflagge hängen hat und an rechtsextremen Veranstaltungen zusammen mit Holocaust-leugnern auftritt. Abgerundet wird das ganze von der JSVP die Erdogan besucht und sich mit ihm fotografieren lässt und dem grossen Chef der Nazikonzerte verteidigt und nach seinem Besuch in Nordkorea meinte die Schweiz könne viel lernen.
    • ujay 06.12.2017 12:47
      Highlight Highlight Du hast Recht....aber es gibt klar faschistische Meinungen, vor Allem bei dieser Partei
    • Linus Luchs 06.12.2017 12:49
      Highlight Highlight Merkmale des Faschismus:

      1. Starker und anhaltender Nationalismus.
      Faschistische Regime neigen zu einem ständigen Gebrauch von patriotischen Mottos, Slogans, Symbolen, Liedern und was sonst noch dazu gehört. Flaggen sind überall zu sehen, wie auch Flaggensymbole auf Kleidung und anderen öffentlichen Präsentationen.

      13 weitere Merkmale kannst du hier nachlesen:
      http://www.tenbaht.de/blog/?page_id=33

      Wie viele der 14 Merkmale passen nicht zur SVP? Eines vielleicht?
    Weitere Antworten anzeigen
  • Dinolino 06.12.2017 12:11
    Highlight Highlight ist sicher nicht so prickelnd, verkatert und im halbschlaf von singenden Svplern geweckt zu werden.
    • Mia_san_mia 06.12.2017 14:29
      Highlight Highlight Oh ja, das würde mich ziemlich nerven 😂
  • Halimasch 06.12.2017 12:10
    Highlight Highlight Das ist Kindergarten! Von der grössten Partei sollte seriöse Politik statt Klamauk erwartet werden können.
    • mille_plateaux 06.12.2017 16:27
      Highlight Highlight @R. Peter:
      Den Beweis bleibt die SVP noch schuldig.
  • hektor7 06.12.2017 12:08
    Highlight Highlight Oje, die reinste Satire-Partei :'D
  • Raembe 06.12.2017 12:07
    Highlight Highlight Momol bald ukrainische Zustände in unserem Parlament. Da soll mir noch einer sagen das dort seriös gearbeitet wird....
  • LU90 06.12.2017 12:06
    Highlight Highlight Unnötige und blöde Aktion. Ausserdem singt Luki Reimann die Hyme wie ein besoffener Fussballhooligan :-)
  • velociraptorllama 06.12.2017 12:01
    Highlight Highlight Das EWR soll nochmals vors Volk. Für mich ganz klar Nein zu Bilaterale Ja zu EWR. Wir sollten uns mehr von Norwegen abkupfern.
    • loplop717 06.12.2017 12:26
      Highlight Highlight Es würde alles so viel einfacher machen. Ich verstehe nicht wie die SVP sich freut das sie alles viel schwieriger für die Schweiz gemacht hat.
    • Molty 06.12.2017 12:45
      Highlight Highlight Die Norweger, die in einem 2014 angefertigten Bericht den Souveränitätsverlust als "sehr gross" bezeichnet haben? EWR bedeutet nicht viel mehr, als dass man Regeln übernehmen muss, ohne dabei mitsprechen zu können.
      Meine Meinung: Kein EWR-Beitritt, lieber die Bilateralen stärken.
    • El Vals del Obrero 06.12.2017 12:51
      Highlight Highlight Die SVP freut sich vor allem, wenn sie Probleme bewirtschaften kann und alles möglichst verknorzt ist (siehe Masseneinwanderungs-Initiave).
      Das liefert zuverlässig über Jahren Schlagzeilen und dient prima als Ablenkung zu solchen Ideen wie 50-Stunden-Woche. Gelöste Probleme in diesem Bereich wären für die SVP fatal.

      Und Wähler, die das nicht durchschauen, gibt es leider genug.
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  • einmalquer 06.12.2017 12:00
    Highlight Highlight Es ist natürlich richtig, dass Nationalratspräsident Dominique de Buman (CVP/FR) die SVP-Fraktion gerüffelt hat.

    Denn solches sollte nicht passieren.

    Wenn man nicht singen kann, wenn man einen solch schlechten Musikgeschmack hat und grosse Mühe mit der Aussprache des hochdeutschen Textes, sollte man nicht und nie öffentlich auftreten.
  • Roterriese #DefendEurope 06.12.2017 11:55
    Highlight Highlight Komisch, dass um 0800 gar nicht so viele Linke anwesend waren? Waren wohl noch am schlafen?
    • x4253 06.12.2017 13:12
      Highlight Highlight Kann wohl kaum wichtig gewesen sein wenn die SVP ja Zeit für solchen Klamauk hat. :p
    • Mia_san_mia 06.12.2017 14:30
      Highlight Highlight Das hat nichts mit Links oder Rechts zu tun. Die saufen alle gerne am Abend.
    • x4253 06.12.2017 16:00
      Highlight Highlight @Bob_das_Fahrrad
      Na da wäre wohl jemand sehr enttäuscht:
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  • danmaster333 06.12.2017 11:52
    Highlight Highlight Das singen der Nationalhymne ist faschistisch? Ok.
    • SemperFi 06.12.2017 12:58
      Highlight Highlight Nein, aber das Vereinnahmen der Nationalhymne (die dem ganzen Schweizer Volk gehört und nicht nur der Sünnelipartei) in Zuammenhang mit der demonstrativen "Besetzung" des nationalen Parlamentes unter Verletzung der dort geltenden ungeschriebene Gesetze weckt unangenehme Assoziationen.
    • Murky 06.12.2017 14:12
      Highlight Highlight Genau so ist es. Und dann gleichzeitig noch eine Plakatkampagne dazu lancieren.
    • TheMan 06.12.2017 14:34
      Highlight Highlight SemperFi niemand hat der SP bzw den Linken verboten, nicht mitzusingen. Die Linken wollen aber lieber in die EU. Da stört Der Schweizer Psalm halt.
  • Roterriese #DefendEurope 06.12.2017 11:52
    Highlight Highlight Süss wie inflationär die Linken die "Nazi" bzw. "Fascho-Keule" benutzten. Sie hätten wohl lieber die Internationale angestimmt. Gute Aktion der SVP.
    • SemperFi 06.12.2017 12:58
      Highlight Highlight Naja, die "Linken" haben halt noch einen Funken Anstand...
    • äti 06.12.2017 13:28
      Highlight Highlight @roter ... pflegst du eigentlich ein ganz persönliches Problem hier? oder repetierst du täglich immer dieselben Sprüche? ich wundere mich, was das soll.
    • Pisti 06.12.2017 14:23
      Highlight Highlight Schweizer, die die Hymne singen als Faschisten zu bezeichnen soll anständig sein?
      Mir grausts vor solchen Vertretern in unserem Parlament.
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