Schweiz
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Auswertung Klima-Sorgometer

Bild: watson

Das tun 3400 watson-User gegen den Klimawandel – keine Kinder kriegen gehört nicht dazu

Was löst die drohende Klima-Katastrophe in dir aus? Und was machst du ganz persönlich gegen die Erderwärmung? Hier findest du die Auswertung des watson-Klima-Sorgometers. Besonders der Fleischkonsum sorgt für kontroverse Aussagen.



Wie die erste Welle des watson-Sorgometers aufgezeigt hat, ist der Klimawandel mit Abstand die grösste Sorge der watson-User.

Wir wollten es genauer wissen: Was beschäftigt dich wirklich rund um die Erderwärmung? Und was macht dich richtig sauer?

Über 3400 watson-User haben bei der zweiten Umfrage mitgemacht und diverse Aussagen mit der Skala 1–10 bewertet (1 «trifft gar nicht zu» und 10 «trifft zu»).

Diese 5 Aussagen haben am meisten Zustimmung erhalten:

Die Politik hat völlig versagt, frühzeitig gegen den Klimawandel anzukämpfen.

7,5 Punkte

Ich kaufe vermehrt regional ein.

7,4 Punkte

Ich unterstütze die in der Schweiz geplante Flugticketabgabe.

7,3 Punkte

Ich glaube, dass in der Schweiz bis 2100 alle Gletscher verschwinden.

7,1 Punkte

Die Schweiz als Green-Silicon Valley: Der Staat sollte Milliarden investieren, damit wir Weltspitze bei den erneuerbaren Energien werden.

7,1 Punkte

Diese 5 Aussagen haben am wenigsten Zustimmung erhalten:

Es gibt keinen menschengemachten Klimawandel.

1,9 Punkte

Ich fürchte, dass mein Lieblingsstrand wegen des ansteigenden Meeresspiegels überflutet wird.

3,4 Punkte

Ich überlege mir, wegen der Klima-Katastrophe keine Kinder auf die Welt zu stellen.

3,8 Punkte

Es ist eh schon zu spät, den Klimawandel zu stoppen.

3,8 Punkte

Ich weiss viel zu wenig über die Folgen des Klimawandels.

3,9 Punkte

Umstrittene Themen

Ich esse weniger Fleisch, um das Klima zu schonen.

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Lesebeispiel: 0 bedeutet «trifft gar nicht zu», 10 heisst «trifft zu». Bild: watson

Ich fürchte, dass meine Kinder/Grosskinder in einer nicht mehr lebenswerten Welt gross werden.

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Bild: watson

Es braucht ein Verbot von Fahrzeugen mit Verbrennungsmotoren bis 2025.

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Bild: watson

Ich fürchte, dass die Temperaturen viel stärker ansteigen als derzeit prognostiziert

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Bild: watson

Die spannendsten Inputs der User

Wir haben unsere User weiter nach ihren konkreten Vorschlägen für mehr Klimaschutz gefragt. Hier eine Auswahl der Antworten. Ganz am Ende des Artikels findest du sämtliche Vorschläge im Kommentarfeld.

Globaler Klimastreik treibt Hunderttausende auf die Strasse

Schüler streiken weltweit für das Klima

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292Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Nüübächler 09.10.2019 19:52
    Highlight Highlight Was fehlt in der Umfrage ist der Einfluss des globalen Warenverkehrs ausgelöst durch immer mehr Handelsabkommen. Ob es gefliessentlich "vergessen" wurde oder nicht wird man wohl nicht erfahren. Aber Tatsache ist die Globaliesierung nicht nur Gewinner kennt sondern auch sehr viele Verlierer. Und zu den Verlierern gehört auch die Umwelt, und zwar in vielerlei Hinsicht ( Transporte über tausende Kilometer, Raubbau, Pestizideinsatz, Vernichtung von Regenwälder usw.)
  • Elmas Lento 09.10.2019 19:42
    Highlight Highlight Es lässt sich hier aber auch nicht aus allen Antworten eine klare Schlussfolgerung ziehen. Zum Beispiel die Frage, wegen dem Klima keine Kinder haben, muss ich mit nein beantworten. Ich hatte noch nie vor Kinder zu zeugen, das Klima hat darauf keinen Einfluss. Die Frage zu meinen Grosskinder ist somit auch nein (Keine Kinder, keine Sorgen um sie). Einen Lieblingsstrand habe ich nicht, die Antwort ist also auch da nein. Aus diesen Antworten zu schliessen das ich mir keine Sorgen um die Umwelt/Klima mache wäre aber komplett falsch.
  • Küsel64 09.10.2019 18:22
    Highlight Highlight Die Fragen sind falsch gestellt: Ich unterstütze die geplante Flugticketabgabe (30 Franken Kurzstrecke, bis 120 Franken Langstrecke).
    oder
    Der Benzinpreis muss drastisch steigen (bis 12 Rappen Liter).
    Kann man ablehnen weil man keine Lenkungsmassnahmen will oder man kann sie ablehnen weil sie nicht drastisch genug sind. Vor 20 Jahren wären die Fragen vielleicht ok gewesen. Damals hatte man noch etwas Zeit. Heute ist das verantwortungslos.
  • Küsel64 09.10.2019 18:14
    Highlight Highlight 30 bis 120 auf Flugtickets ist lächerlich. Damit ändert sich gar nichts. Es müssen mindestens 300 bis 3000 je nach Flug pro Flugreise sein. Ein Kontinentalflug darf unter keinen Umständen unter 400.- bis 500.- kosten. Denn sonst wirkt die Lenkungsabgabe nichts.
  • Bo 51 09.10.2019 14:57
    Highlight Highlight Ah ja und in Peking wurde gerade der grösste Flughafen der Welt eröffnet und in Indien sind über 300 Neu Kohlekraftwerke in Planung solange nicht Globale Lösungen kommen ist jegliche Steuer Verbote etc für di Katze
  • Wachteli 09.10.2019 14:00
    Highlight Highlight Wie schön, dass einmal eine Zeitung erwähnt, wie wenig diese Klimaschützer dazu bereit sind, auf eigene Kinder zu verzichten. Ich habe es bereits geahnt, bei der Familienplanung hört der Spass auf! Dabei wäre diese Massnahme enorm wichtig! Wir können uns sehr wohl einschränken und verzichten. Aber diese Bemühungen werden von dem ständigen Bevölkerungswachstum wieder zunichte gemacht. (Ich bin übrigens kinderlos aus Überzeugung).
    • Moggerli 09.10.2019 16:31
      Highlight Highlight Nur kinderlos wegen der Umwelt oder einfach keine Lust aufs Familienleben?
    • Wachteli 09.10.2019 18:16
      Highlight Highlight @ Moggerli: BEIDES!
    • Burkis 09.10.2019 19:25
      Highlight Highlight Bin jetzt mal ein bisschen zynisch aber könnte man im Umkehrschluss auch sagen wir haben zu viele alte Menschen? Keine Medis und ärztliche Betreuung mehr ab 80. Würde evtl. dem Klima noch mehr bringen als auf Kinder zu verzichten.

      Hier noch ein guter Bericht zum Thema Kinder kriegen und Klima:
      https://www.aargauerzeitung.ch/leben/leben/klimawandel-sind-weniger-geburten-die-loesung-133066208
  • Reto Meier (2) 09.10.2019 12:32
    Highlight Highlight Okay führen, CO2 Abgaben ein, Limiten für Verbrauch etc. und ich bezweifle sehr stark, dass sie diese Befürworter und die Friday-For-Future-Teilnehmer bewusst sind, dass damit die Wirtschaft und Wohlstand der Schweiz mutwillig zerstört wird.

    Was geschieht? Alle grösseren Firmen verlassen die Schweiz und produzieren im Ausland wo es weniger Regeln gibt - da freuen sich China, Indien, Südamerika etc ... Die Schweiz hat dann x-tausende Arbeitslose... Gratuliere zu euren unausgegorenen Ideenaktionismus.

    Hat noch keiner von den begriffen, dass sie instrumentalisert werden, die Greta oder FfF-er??
    • Manuel Stöcker 09.10.2019 13:37
      Highlight Highlight Lieber Reto, ich behaupte das Gegenteil und sage, Du wirst hier instrumentalisiert. Von den ewig gleichen-, kleinen Wirtschaftslobbyisten, die bei jeder umweltpolitisch wichtigen Vorlage mit der Geldkeule dreinhauen. Die uns Armut und Missmut versprechen. Unsere Ängste perfekt schüren. Wenn du schon so indifferenzierte Behauptungen bez. Instrumentalisierung der FFF-Bewegung von dir lässt, wäre es doch nett, mit Beispielen aufzuwarten. Ansonsten bleibst du einzig ein wenig beneidenswerter Vertreter von Verschwörungstheorien.
  • Eric Lang 09.10.2019 12:09
    Highlight Highlight Ich habe mich schon vor 30 Jahren entschieden, keine eigenen Kinder zu zeugen.
    Stattdessen habe ich in einem Drittweltland,
    eine kleines Mädchen adoptiert, welches letztes Jahr nun sein Studium abgeschlossen hat und in seiner Heimat mit diesem Studium etwas bewirken kann.
    Mit Ü30 bin ich zum ersten Mal geflogen, 1998 habe ich mein erstes Hybrid Auto gekauft, kurz darauf ein Haus gebaut welches autonom, nur Dank der Solarkollektoren heizt und Brauchwasser erzeugt (15'000 Liter Jenny Speicher).
    Nun dürft ihr Jungen, welche glauben Wir hätten alles falsch gemacht, etwas leisten für unsere Welt.
  • Lllll 09.10.2019 11:43
    Highlight Highlight Solange die Schweiz dreckige Rohstoffe ins Ausland verkauft, siehe z.B., recycling von PET usw., haben wir alles andere als eine positive Klimabilanz.
  • Matrixx 09.10.2019 11:24
    Highlight Highlight Autos mit Verbrennungsmotor verbieten wäremvielleicht etwas zu radikal, um es durchzusetzen. Wie wäre es damit:
    Die vertraglich festgehaltene Grenze der CO2-Autos im Schnitt einhalten, und die Einfuhr aller Autos darüber einschränken.
    Beispiel: 2018 lag die festgehaltene Grenze bei 90g CO2/km, die tatsächliche Grenze aller Autos war bei, glaube ich, 124g/km.
    Wenn alle importierten Autos von Januar bis März die Grenze um z.B. 10% überschreiten, dürfen keine Autos über der gesetzlichen Grenze mehr importiert werden, bis der Durchschnitt wieder darunter liegt...
  • Schreimschrum 09.10.2019 10:43
    Highlight Highlight Sorry aber keine Kinder zu haben ist sehr wohl ein stichhaltiges Argument. Damit hat man definitiv mehr positiven Effekt aufs Klima als alle aufgezählten Einsparungen zusammen. Natürlich sollte man bei allen Sachen bewusst leben, und keine Kinder haben sollte kein Freipass sein um täglich zu fliegen. Trotzdem verstehe ich nicht, wieso es ok sein sollte 4 Kinder zu zeugen und dann einen Tesla fahren. Diese Leute kann ich einfach nicht ernst nehmen.
    • flugsteig 09.10.2019 11:43
      Highlight Highlight Für wen willst du denn den Planeten retten, wenn noemand mehr Kinder haben darf?
    • Burkis 09.10.2019 12:18
      Highlight Highlight Die Schweiz hat seit mehreren Jahren eine Fertilitätsrate von ca. 1,5. Wir sind also auf bestem weg auszusterben.
    • Burkis 09.10.2019 13:38
      Highlight Highlight In der Schweiz liegt die Fertilitätsrate bei 1,5. Hier sind wir also faktisch schon auf dem Weg auszusterben. Und jetzt bitte ein stichhaltiges Argument wie die Geburtenrate z.B in Afrika reduziert werden kann, wenn nicht durch Wohlstand und Bildung?
    Weitere Antworten anzeigen
  • pamayer 09.10.2019 10:40
    Highlight Highlight Liebe Stimmberechtigte, geht wählen.
    Die Bürgerlichen foutieren sich über 'das Klima', SVP offen, den anderen, CVP und FDP, glaube ich kein Wort von ihren Grünkurs in letzter Minute und die GLP wollen einfach mit dem Tesla zur Arbeit rauschen...

    Augen auf beim wählen!
    • Cédric Wermutstropfen 09.10.2019 15:57
      Highlight Highlight SP und Grüne kommen dafür mit radikalen, wirtschaftszerstörerischen und letztendlich doch nutzlosen Vorschlägen. Hier geht es um eine Art von Brinkmanship - wer zuerst handelt verliert. Eine nicht global koordinierte, nationale Verbotskultur wird uns verhältnismässig weniger wettbewerbsfähig machen.

      Wir können allerdings aus diesem Spiel ausbrechen und auf Forschung und Entwicklung nachhaltiger Technologien setzen. Das nützt der Umwelt weit mehr, weil wir diese (geistigen) Produkte exportieren können (anders als Flugverbote) und ferner schadet es der Wirtschaft nicht. Ganz im Gegenteil.
  • dmark 09.10.2019 10:31
    Highlight Highlight Was man auf der einen Seite einspart, legt man auf der anderen Seite wieder drauf. Es sei denn, man "schraubt sein ganzes Leben herunter".
    Alles, was der Mensch macht, kostet in irgend einer Form Energie - und die gibt es nicht umsonst.
  • Büsi 09.10.2019 10:24
    Highlight Highlight Mich macht es wütend, wie viele schreien, man solle etwas gegen den Klimawandel tun und CO2-Ateuern verlangen und dann aber ungeniert weiter Fleischessen und Milchprodukte konsumieren. Wenn jeder den Konsum davon runter schrauben würde, dann wäre das nützlicher als alle CO2-Abgaben und alle Diesel-Verbote... aber dann müsste man ja halt dummerweise bei sich selbst was ändern...
    • Forest 09.10.2019 11:20
      Highlight Highlight Richtig, aber sobald man selbst betroffen ist, ist das Thema Klimaschutz doch nicht mehr so wichtig. Als Veganer erzähle ich schon seit Jahren wie Umweltschädlich unser Konsumverhalten ist. Als Antwort bekommt man immer man soll nicht Missionieren. Diese Leute schreien heute nach Umweltschutz und Verbrennungsmotoren Verbote. Jetzt kommt das nächste Thema genau so wenig wie ich vorschreiben kann wie man sich zu ernähren hat, genau so wenig kann mir keiner vorschreiben ob ich einen SUV oder Kleinwagen zu fahren hab.
    • Moggerli 09.10.2019 16:37
      Highlight Highlight Es sind ja nicht nur die tierischen Produkte, sondern auch die Möchtegern-ökologischen Avocadoesser (etc)
  • Scaros_2 09.10.2019 10:19
    Highlight Highlight Es braucht ein Verbot von Fahrzeugen mit Verbrennungsmotoren bis 2025.

    Und bis 2025 hätte man genug alternativen - Narren die so was glauben.
    • flugsteig 09.10.2019 11:46
      Highlight Highlight Sorry, hab nach dem ersten Satz geblitzt.
  • Follower 09.10.2019 10:14
    Highlight Highlight Wir sind seit 15 Jahren nicht mehr in die Ferien geflogen sondern nur mit dem Auto gefahren. Zählt das?
    • pamayer 09.10.2019 10:30
      Highlight Highlight Je nach dem kostet eine Autofahrt vergleichbar Co2 wie ein Flug.
      Wenn mehrere Personen im Auto, dann zählt das sicher.
  • vera.vox 09.10.2019 10:07
    Highlight Highlight “Das tun 3400 watson-User gegen den Klimawandel – keine Kinder kriegen gehört nicht dazu.“
    Das wäre eine zu wirksame Lösung. Was ist mit unserer eidgenössischen Steuer- und Verbotskultur? Die würde untergehen.
    Um unser Kultur zu schützen ist es daher wichtig, weniger gut situierte mit zusätzlichen Abgaben zu belasten und möglichst vieles zu verbieten - am besten solche Dinge, die mich persönlich nicht treffen. Vermögende zahlen einfach etwas mehr Umweltabgaben und lagern umweltschädliche Tätigkeiten aus; am besten in ein Drittweltland.

    So gehet hin und vermehret euch.
  • whatthepuck 09.10.2019 09:56
    Highlight Highlight 1. Das mit den Ressourcen-Märkli finde ich super. Niemand kann motzen, dass ihm etwas verboten wird, denn er darf ja alles machen. Aber halt nur in dem Umfang, wie es der Planet verkraftet.

    2. Da Menschen trotzdem nur ungern auf bereits erreichte Lebensstandards verzichten wollen werden... sind wir schlicht zuviele Menschen auf diesem Planeten. Kinderkriegen ist ein Klimakiller, zumindest in den nächsten paar Jahrzehnten. Niemand soll verschwinden müssen deswegen, aber vllt. sind Anreize zur Familiengründung nicht mehr angebracht.

    3. Klimawandel ist jetzt schon; stoppen geht nicht mehr.
    • Hollda von Quorn 09.10.2019 18:59
      Highlight Highlight Von diesen Ressourcen-Märkli wird es aber wohl relativ wenige geben, fürs Fliegen und fürs Heizen mit Öl nämlich gar keine. Beides verträgt sich definitv nicht mit dem Ziel einer griffigen Klimapolitik und mit netto null CO2. Dazu müssen wir uns von den fossilen Energieträgern verabschieden. Dass dies auch zahlreiche Chancen bietet, müssten wir viel mehr aufzeigen.
  • Gubbe 09.10.2019 09:54
    Highlight Highlight Es ist gut und richtig, dass Watson auf unsere Umwelt aufmerksam macht. Mit Schlagzeilen wie: DROHENDE KLIMA-KATASTROPHE wird die Jugend nur noch mehr aufgeheizt, ängstlich und unsicher.
    Niemandem 'droht eine Katastrophe'. Keine/r wird ob dem Klima schlechter leben oder gar sterben. Keiner dieser Klimaforscher kann zu 100% sicher sagen, wie es in 20 Jahren sein wird. Alles basiert auf Annahmen.
    • Makatitom 09.10.2019 19:47
      Highlight Highlight Was ist mit den Toten der Überschwemmungen, die es bereits gegeben hat? Was mit den Toten bei Murgängen und Bergstürzen, die es auch bereits gegeben hat? Und was mit den Toten der Waldbrände, die es auch bereits gegeben hat'
  • Ichsagstrotzdem 09.10.2019 09:52
    Highlight Highlight Ich verzichte auf Kinder und Familie, das entlastet die Umwelt. Da ich mich somit ganz auf die Arbeit konzentrieren kann, übernachte ich im Büro. Damit verursache ich nochmals weniger Umweltschäden durch das wegfallende Pendeln. Vor dem PC einen Salat essen ist zudem gesünder und umweltschonender als in der Kantine das Menü zu nehmen (Thema Foodwaste).
  • Pafeld 09.10.2019 09:25
    Highlight Highlight Das wäre dann der Punkt, wo ich mich als kinderloser, links-liberaler Intellektueller aus der Diskussion ausklinke. Bin wieder dabei, wenn wir uns über Fakten, Ursache und Wirkung unterhalten. Aber diese "wie fühle ich den Klimawandel"-Debatte werde ich mir nicht mehr antun. Denn ohne die grundlegende Erkenntnis, dass dem Klimawandel unsere geheiligte, persönliche Meinung und Empfindung ziemlich Wumpe ist, macht das hier alles ziemlich wenig Sinn. Wir reden hier von Erkenntnissen, die seit über 30 Jahren mit Fakten gut belegt sind. Der Interpretationsspielraum ist da ziemlich beschränkt.
    • Heyyda! 09.10.2019 17:31
      Highlight Highlight Eine ernst gemeinte Frage, da Sie sich offenbar schon viele Gedanken gemacht haben:
      Welche Massnahmen würden Sie vorschlagen, um die Klimaerwärmung zu stoppen bzw. wenigstens einzudämmen?

      Bin jeweils gerne auf der Suche nach guten Ideen (die oben mit den "Umweltmärkli" fand ich z.B. toll, da neu gedacht).
  • THEOne 09.10.2019 09:14
    Highlight Highlight ich bin immer wieder erstaunt ab der arroganz oder/und naivität von leuten, die sich hinstellen und allen ernstes fordern, die schweiz solle mittelpunkt der welt werden in sachen umweltschutz und dafür noch milliarden investieren soll... ja klar....
    co2 abgaben bringen und brachten seit jeher garnix, man hat ja gesehen wie das umgesetzt wird (was zu erwarten war).
    und eine echte lösung die wirklich was bringt in der realen welt, hab ich noch nirgends gehört.
  • droull 09.10.2019 09:13
    Highlight Highlight Beängstigend wie der klimafaschismus seine blütten treibt,egal schon bald werden die kommenten kriege in den medien promotet
  • Chrisiboy 20.09.2019 15:28
    Highlight Highlight Die Schweiz muss massiv in die Stromnetze investieren, auf jedem Gebäude, auf dem es Sinn macht müssen Photovoltaikanlagen errichtet werden, die Kapazität der Speicherseen muss drastisch erhöht und 2 AKW's neuester Art gebaut werden.

    Wird das umgesetzt und die schweizer Stromversorgung weitgehend vom Ausland unabhängig gemacht, können Verbrennungsmotoren gerne verboten werden.
    • Albert Stpeck 09.10.2019 09:42
      Highlight Highlight Das Uran können wir ja in der Migros kaufen. Praktisch: neben Pet haben die jetzt auch ein Fächli für den Atommüll.
    • pamayer 09.10.2019 10:32
      Highlight Highlight Guter Ansatz.
      Scherzfrage: weisst du, wo unser Atommüll seit gut 50 Jahren auf lange Zeit hinaus gelagert ist?
      Bin gespannt auf eine Antwort.
  • Mutschii 20.09.2019 13:49
    Highlight Highlight Co2 Abgaben auf Flugreisen reinvestieren in ein kostenloses ÖV-System in der ganzen Schweiz!
    • Simon 09.10.2019 09:36
      Highlight Highlight Das eine hat mit dem anderen ja so viel zu tun...
  • Delfina 20.09.2019 13:29
    Highlight Highlight Es braucht grundlegende Revolution von Wirtschaft. Nur noch was umwelt- und klimafreundlich produziert wird, darf auf den Markt und beworben werden. Alles andere ist verboten!
    • Chrisiboy 20.09.2019 15:43
      Highlight Highlight Also auch keine Server, Computer, Smartphone mehr?
    • MaskedGaijin 09.10.2019 09:47
      Highlight Highlight Willkommen im Kambodscha Pol-Pots!
  • GraveDigger 20.09.2019 09:54
    Highlight Highlight Alle reden von Umweltschutz und von den 3x Ferien am Strand im Jahr. Dann kommt die Antwort, ja aber... ich hab doch CO2 abgaben bezahlt. Denkst Du mit dem Geld ist das CO2 neutralisiert? Musstest du nicht CO2 erzeugen, die Umwelt vergiften, Energie verbrauchen um dieses Geld zu verdienen? Denkst du nicht das jemand damit wegen Dir verdient? Ev. sogar Millionen um einen verschwenderischen Lebensstil derer zu finanzieren der noch mehr Dreck produziert? Die Welt ist nicht so einfach und der grüne Zirkus ist nur eine weitere Industrie die Geldquellen erschliessen will.
    • Sharkdiver 09.10.2019 10:52
      Highlight Highlight Ev. Sind ja diejenige die 3x an den Strand fliegen nicht die selben die für Umweltschutz sind?

      Nur so ein Gedanke
  • Temanu 20.09.2019 09:09
    Highlight Highlight Schonend mit Resourcen umgehen macht Sinn und ist notwendig. Den Klimawandel gibt es mit oder ohne Mensch und hat es schon immer gegeben. Die einseitige Fokusierung auf CO2 ist nicht zielführend. Angenommen CO2 ist nicht die Ursache des Klimawandels, bleibt nur noch dessen Folgen so gut wie möglich vorzubeugen (das ist besser investiertes Geld). Ausserdem ist das globale Bevölkerungswachstum zu stoppen. Dann gehen uns auch die Ressourcen nicht aus!
    • Nico Rharennon 20.09.2019 15:17
      Highlight Highlight Die Ressourcen sind endlich, das heisst sie WERDEN ausgehen, mit 6 mia oder mit 10 mia Menschen, macht nur den Unterschied beim "wann"!
    • Mutzli 20.09.2019 16:32
      Highlight Highlight @Temanu

      Nö, "den" Klimawandel gab es nicht schon immer. Klimaschwankungen, -veränderungen etc. gibt es zwar seit jeher, aber unser gegenwärtiger Klimawandel ist zu 100% menschengemacht, wie durch Jahrzehnte von Forschung belegt.

      Dementsprechend sinnlos ist es, sich auf Folgen des Klimawandels beschränken zu wollen: Schutz- und Anpassungsmassnahmen sind eh schon in allen Modellen drin, aber man muss auch die Ursachen angehen.

      Ansonsten ist es wie bei einem Schiff, dass leckgeschlagen am Absaufen ist und man zwar munter Wasser schöpft, aber sich weigert die Lecks zu suchen und zu reparieren.
    • droull 09.10.2019 09:08
      Highlight Highlight Der klimawandel gab es sehr wohl,
  • Doppelpass 20.09.2019 09:07
    Highlight Highlight Möglicherweise braucht es starke internationale und verbindliche Orientierungsrahmen.
    Zu Menschenrechten und Völkerrechten, welche Menschen und Völker schützen sollen, braucht es eine Globalpflicht, welche den Schutz des Planeten ins Zentrum stellt. Jeder Staat, jede Organisation, jeder Mensch soll sich der gegenüber verpflichtet fühlen.
    Verstösse sind Verbrechen am Planeten und werden geahndet und geächtet. Umweltschädigung gilt als (Planeten-/ Massen-) Mord in der Zukunft (was es ja auch ist).


    • pamayer 09.10.2019 10:34
      Highlight Highlight So in etwa wie die UNO?...
  • Antinatalist 20.09.2019 08:42
    Highlight Highlight Ganz unpopulär und ehrlich: Eure Kinder und Grosskinder sind mir herzlich egal. Gibt nichts, was mir gleichgültiger wäre. Mir tun nur all die unschuldigen Tiere unendlich leid, die auch so schon unter der Gleichgültigkeit des Homo sapiens zu leiden haben.
    • ostpol76 09.10.2019 09:40
      Highlight Highlight Finde ich nicht unpopulär... sehe ich genauso wie du.
    • Herr Ole 09.10.2019 10:14
      Highlight Highlight Lustig, denn zu diesen Tieren gehören genau genommen auch die Kinder und Grosskinder.
    • ingmarbergman 09.10.2019 11:12
      Highlight Highlight Das nennt sich dann Psychopath. Gabs schon immer und ist leider eine Minderheit mit der wir leben müssen.
      Aber du hast dann auch keinen Anspruch darauf dass deine Argumente irgendwie gehört werden. Und solange du deine unsinnige Meinung ungefragt verbreitest, bist du einfach ein Internet-Troll.
  • bbelser 19.09.2019 18:00
    Highlight Highlight Tödlicher Blödsinn momentan: das Versauen unserer Lebensgrundlagen wird belohnt, weil ich damit Geld sparen kann (Billigfliegerei, Billigprodukte etc. ohne Kostenwahrheit). Es muss genau umgekehrt sein: ein klimafreundliches, CO2-armes, ökologisches Leben, Konsumieren, Wohnen, Heizen, Mobilsein muss uns massiv Geld sparen gegenüber einem zerstörerischen Lebensstil. Also: politisch und ökonomisch alles darauf ausrichten, dass ein klimafreundlicher Lebensstil sich finanziell bei jedem Einzelnen positiv bemerkbar macht.
    Das heutige Marktversagen bezüglich Preis von Umwelt und Klima muss enden.
    • Chrisiboy 20.09.2019 15:53
      Highlight Highlight Könnte man machen, dann muss aber auch die Subvention von Familien mit Kindern aufhören, schliesslich produziert 1 Kond pro Jahr 58 Tonnen CO2. Da wirds aber verflucht eng für unsere Familienpolitik und Elternurlaub.
  • Reinrassiger Mischling SG 85 19.09.2019 15:01
    Highlight Highlight Nachhaltiges und ökologisches Leben sollte die Bürger finanziell belohnen und nicht bestrafen. Prohibitionen führen nie zum Erfolg.
  • Amarama 19.09.2019 13:54
    Highlight Highlight Nebst den Verboten und Sanktionen muss sich vorallem in unseren Köpfen was ändern. Die Kinder sollen in der Schule über Kreislauf, Klimawandel etc. Unterrichtet werden, bei den Erwachsenen ebenfalls mehr sensibilisierung und supervisionen um ein Unternehmen ökologischer zu machen.
    • Bosshard Matthias 20.09.2019 11:33
      Highlight Highlight Im Prinzip ja nur wie man sieht wird ja der Naturbedingte normale Klimawandel weggelogen dabei gab es ja diese Unterrichtsfächer über die entstehung und Wandel der Erde in der Schule schon und das ist es was mich Nervt diese Lügereien der Fanatiker um zu dramatisieren.
      Richtig muss es heissen " Indualistrierungs-Erwärmung" und nicht den allgemein begriff Klima Wandel den es seiten Natur schon immer gab und geben wird. Was also soll der Unterricht helfen wen schon Elemetares verleugnet wirddank Hysterie und behauptungen die mehr zählen wie nachgewiesene Erdkunde geschichte!
    • Nico Rharennon 20.09.2019 15:21
      Highlight Highlight "Naturbedingte Klimawandel weggelogen"
      Kannst du die Aussage bitte belegen?!
      Abgesehen davon, hat das eine lit dem anderen einfach überhaupt nichts zu tun!
    • Resistance 09.10.2019 10:08
      Highlight Highlight Da müsstet aber no ganz anderi ussage beleit werde! De öko populismus gaht mer so ufd nerve!
    Weitere Antworten anzeigen
  • Berggurke 19.09.2019 13:54
    Highlight Highlight Unpopuläre Meinung: Mobilität ist kein Menschenrecht und gehört massiv verteuert. Damit ist in erster Linie das Auto gemient, aber auch der ÖV muss teurer werden.

    Nur so zum Vergleich: Mit 30 Franken kann man zusammen mit seiner ganzen Familie durch die ganze Schweiz fahren. Das ist vergleichbar mit einem guten Mittagessen. Ist das verhältnissmässig?


    Was jedem klar sein sollte: Wenn wir den Klimawandel begrenzen wollen, birgt das viele Chancen, aber gleichteitig wird es auch eine Rosskur. Ohne Einschränkungen wird es nicht gehen!
    • covfefe2go 19.09.2019 16:22
      Highlight Highlight Deine Aussage ist nicht nur unpopulär sondern auch noch Falsch.


      Europäische Menschenrechtsabkommen
      Viertes Zusatzprotokoll
      Art. 2: «(1) Jede Person, die sich rechtmäßig im Hoheitsgebiet eines Staates aufhält, hat das Recht, sich dort frei zu bewegen.
    • Berggurke 19.09.2019 18:53
      Highlight Highlight @covfefe2go
      Da hast du mich auf dem erwischt. Natürlich hat jeder das Recht dahinzugehen, wo es ihm beliebt (Bspw. zu Fuss). Um meinen Kommentare zu klarifizieren: Es ist kein Menschenrecht, für 30.- durch die ganze Schweiz zu brausen, auch wenn man oft meinen könnte, dass dem so wäre. Von dem her bleibe ich bei meiner Grundaussage, dass Mobilität viel zu billig ist ( gigantische externe Kosten) und insgesamt deutlich verteurt gehört.

      Hier die Meinung von ETH-Professor Anton Gunziger:
      https://www.tagesanzeiger.ch/schweiz/standard/12-Franken-pro-Liter-Benzin/story/30361292
  • Lexxus0025 19.09.2019 13:51
    Highlight Highlight Im wesentlichen sind all diese massnahmen lediglich verbote und damit eine oberflächliche symptomsbekämpfung.
    Der kapitalismus brauch einen starken gegenspieler, den es in keiner art und weise gibt, um menschen die möglichkeit zu geben, andere prioritäten zu setzen. Warum wollen wir schnell von a nach b, und nicht etwa langsamer? Wohin geht jeder braver bürger 5 mal die woche? Wozu gehn wir so viel dort hin? Wieso müssen wir im jahr 2019 mit dem flugzeug zur arbeit? Etc etc.
    Klimaschutz und kapitalismus sind die grössten feinde überhaupt, bedingt u.a. durch den endlosen wachstumszwang.
  • Mutbürgerin 19.09.2019 13:48
    Highlight Highlight Sehr tendenziöse Umfrage. Wo bleibt die Frage, dass man sich auf wärmere Zeiten freut?
    • Albert Stpeck 09.10.2019 09:45
      Highlight Highlight Ich glaub, die Umfrage richtet sich eher an Erwachsene.
  • Reinrassiger Mischling SG 85 19.09.2019 13:40
    Highlight Highlight Einen massiven Rückgang der globalen menschlichen Population wäre der erste und beste Schritt. Ein Verzicht auf Nachwuchs...würde automatisch viele andere Probleme einfach lösen. Weniger Menschen=weniger Konsum/Verbrauch/Emissionen...etc.
    • goldmandli 19.09.2019 17:47
      Highlight Highlight Inwiefern ist das denn bitte die beste Lösung? Wie willst du das denn bewerkstelligen 1-Kind-Politik? Subventionen für Kinderlose? Das Bevölkerungswachstum nimmt in grossen Teilen der Erde eh schon ab. Mehr Bildung, Gleichberechtigung, Wohlstand und allgemeine Aufklärung, sind die Hauptfaktoren. Diese könnte man höchstens durch mehr Hilfsbeiträge in Schwellenländer noch begünstigen, was aber bereits getan wird.

      Es muss aber gesagt sein, dass es keine Überbevölkerung im klassischen Sinne gibt. Die Ressourcen wären ausreichend, wir nutzen sie lediglich zu verschwenderisch. Profit sei dank...
    • Burkis 09.10.2019 09:59
      Highlight Highlight Genau, nur noch ein Kind dafür darf es mit dem Helikopter in die Schule geflogen werden🙄
    • Forest 09.10.2019 10:28
      Highlight Highlight Leider Falsch goldmandli. Laut der UN wächst die Weltbevölkerung jährlich um ca. 78mio Menschen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Weiterdenker 19.09.2019 13:29
    Highlight Highlight Von kurzfristigen Verboten halte ich nichts. Dies führt nur zu Frust. Man kann ja ab 2025 oder so den Verkauf von Fossilbrennstoffautos verbieten, aber nicht den Besitz. Ich denke aber, dass ein Umdenken in der Bevölkerung sowieso effektiver ist. Eine grossangelegte Sensibilisierungskampagne des Bundesrats über Konsum und Kreislauf halte ich für sinnvoller.
    • joevanbeeck 19.09.2019 15:27
      Highlight Highlight Seit zwei Jahren liest und hört man in den Medien fast nur noch vom Klima. Weder die Zahlen von Flughäfen noch andere Verhaltenstatistiken zeigen aber eine Auswirkung dieser Angstmacherei. Der Flughafen Zürich hat sogar ordentlich zugelegt.
    • goldmandli 19.09.2019 17:48
      Highlight Highlight Angstmacherei ist das halt gar nicht. Es werden einfach endlich mal die Fakten populär behandelt. Zumindest Teile davon, aber immerhin.
    • Diavolino666 09.10.2019 10:14
      Highlight Highlight @goldmandli
      Gutes Stichwort: Es wird viel Populismus betrieben.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Farabutto 19.09.2019 13:23
    Highlight Highlight Es braucht einen globalen kulturellen und strukturellen wandel! Alleine mit diesel-verbot und flugticketabgabe etc. ises nicht zu bewältigen!
    • goldmandli 19.09.2019 17:53
      Highlight Highlight Allein damit nicht, nein, aber es hilft beim Gedankenanstoss. Wir können uns aber auch noch die nächsten 100 Jahre dafür auf die Schultern klopfen, dass wir einen Kleinwagen gekauft oder einen ganzen Tag kein Fleisch gegessen haben.

      Ohne politische Massnahme, wird es nicht zu einem umdenken kommen. Wenn ein gesellschaftlicher Wandel nicht durch die Politik unterstützt wird, wird er nicht stattfinden.
  • Carlo Meyer 19.09.2019 13:01
    Highlight Highlight Mit Lenkungsabgaben ein bedingungsloses Grundeinkommen finanzieren.
  • devotedtodreams 19.09.2019 12:39
    Highlight Highlight Bei all diesen in der Umfrage erwähnten (Milliarden-)Investitionen frage ich mich: Woher kommt denn all dieses Geld?

    Wie viele Abgaben sollten den Bürgern zufallen, wie viele den Unternehmen?

    Ich glaube jedoch, dass Fahrzeuge mit Verbrennungsmotoren erst dann "abgesetzt" werden, wenn alles Öl aufgebraucht ist...
    • Purscht 09.10.2019 10:51
      Highlight Highlight Ein Umschichten von Subventionen würde scho viel Geld bringen. Weg von umweltschädlichem Subventionieren zu umweltfreundlichem Subventionieren.
  • Eh Doch 19.09.2019 12:37
    Highlight Highlight System Change
    Alles andere ist Symptombehandlung
  • Sergio Colleoni 19.09.2019 12:27
    Highlight Highlight Am nächsten Sonntag hat mein Sohn einen Hockeymatch in Chur. Wenn das Benzin teurer ist was bringt das dem Klima? Er muss trotzdem um 1145 in der Garderobe sein. ÖV ist keine Alternative zum Auto. 260 km a 6.5l Benzin ergeben 16,9 l. 17 mal 1.65 ergibt 28 Fr. Selbst wenn das Benzin 50 Fr kostet ist das Auto billiger, bequemer und Sinnvoller.
    • Snowy 19.09.2019 13:27
      Highlight Highlight Was teurerer Treibstoff bringen würde:

      - Dein Sohn fährt per ÖV nach Chur (Chur ist um 11:00 morgens ab jedem Punkt der Deutschschweiz sehr bequem erreichbar)

      - Sein Vater überlegt sich zukünftig ein ressourcenschonenderes Auto zu kaufen (da günstiger im Betrieb und weniger Abgaben)

      - Die Hockeymoms and Dads legen zusammen und organisieren sich einen Kleinbus wo alle Jungs zusammen nach Chur fahren.

      Genau dies passiert, wenn Treibstoff teurer wird.
      Und das ist (wäre) auch richtig so.

      Wo ich Ihnen allerding recht gebe: Es muss weh tun. Ansonsten wird der Otto Normalbürger nicht umdenken.
    • Rainer Luxus 19.09.2019 13:37
      Highlight Highlight Dem Klima bringt es was, indem du dir die dann höheren Kosten nochmals überschlägst.

      Das kann sein, beispielsweise
      - wenn dein Sohn anstelle alleine, die Fahrt mit anderen teilt,
      - anstelle eines Benziners, ein sparsameres Fahrzeug nimmt (z.B. Elektroauto),
      - einen Teil mit dem ÖV absolviert.

      Übrigens, beim Auto fallen noch andere Kosten an als nur das Benzin!
    • You will not be able to use your remote control. 19.09.2019 17:09
      Highlight Highlight > ÖV ist keine Alternative zum Auto.

      Da bleibt euch wohl nichts anderes übrig als zu schwimmen. Aber wir haben euch gewarnt, ihr könnt euch dann nicht beklagen, dass schwimmen mühsam ist.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Snowy 19.09.2019 12:14
    Highlight Highlight Das Zauberwort heisst Lenkungsabgaben anstatt Verbote.
    Verbote sollte es nur ultimo ratio und auf lange Frist geben.

    Wir müssen unseren Konsum, Mobilität, Wohnen, Verkehr etc intelligent durch Lenkungsabgaben steuern.

    Und zwar so, dass alle Abgaben direkt in nachhaltige Modelle/Technologien fliessen.

    • Duweisches 19.09.2019 13:15
      Highlight Highlight Das Problem an Lenkungsabgaben ist allerdings, dass ärmere Personen/Familien stark in ihrem Konsum eingeschränkt werden, während Reiche die zusätzlichen Abgaben problemlos stemmen können und weiterhin genauso weiter konsumieren können wie zuvor. Das müsste entweder über steuertechnische Stellschrauben ausgeglichen werden oder trotzdem es Bracht trotzdem Verbote, um ein allgemeines Umschwenken zu erreichen.
  • dorfne 19.09.2019 12:10
    Highlight Highlight Ein sofortiges Verbot von Ölheizungen. Der Staat zahlt Beratung und Mehrkosten.
    Massiv höhere Steuern auf SUV
    Hoher CO2 Zuschlag für Flugreisen
    Nachtzüge werden billiger als fliegen
    Mehrweggeschirr für take away Food und Getränke. Keine Gratis-Plastiksäcke in den Läden
  • rundumeli 19.09.2019 11:57
    Highlight Highlight mittelfristig ein akws der neusten generation bauen ... sind meines wissens alle zwischenfälle mit der ersten generation passiert ... zischenzeitlich strom aus kohlekraftwerken zu beziehen geht gar nicht.

    effizienz-steigerung durch neue turbinen bei bestehenden flusskraftwerken birgt ungeaahntes potential , das zu wenig thematisiert wird.
    • BS4056 19.09.2019 14:06
      Highlight Highlight Mit Planung wird das viel zu lange gehen und ist schlussendlich teurer als Erneuerbare Energien.
    • Elmas Lento 09.10.2019 20:00
      Highlight Highlight Auch bei einem AKW der neusten Generation ist das Abfallproblem nicht gelöst. Den Abfall einfach einzulagern ist keine Lösung, die Sicherheit kann damit nicht garantiert werden da es sich um eine so lange Zeitspanne handelt das es unmöglich ist dafür zuverlässige Zukunftsprognosen zu erstellen.
      Bei den bestehenden Kraftwerken gebe ich dir Recht, da gibt es noch viel Optimierungspotenzial, nur lohnt sich da der Ausbau momentan nicht da Strom zu günstig ist.
  • Special K 19.09.2019 11:53
    Highlight Highlight Was kann jeder und jede Einzelne tun?
    In den Ferien auch mal zuhause bleiben
    Velo und ÖV statt Auto
    Weniger Fleisch essen
    Bewusst einkaufen
    Im Winter Heizung runterdrehen

    UND GEHT AM 20. OKTOBER WÄHLEN!
  • Special K 19.09.2019 11:50
    Highlight Highlight Was kann die Wirtschaft tun?
    Homeoffice erlauben
    Remote-Offices an den Wohnorten der Angestellten gründen
    Investition in Ressourcen-Effizienz nicht nur, weil es sich lohnt, sondern weil es das Richtige ist.
    Videokonferenzen statt Flüge
    Kantinen auf vegetarische Menüs umstellen
    • karl_e 20.09.2019 11:13
      Highlight Highlight Alles richtig, nur mit dem letzten Punkt kann ich mich nicht anfreunden. Da müsste ich auf Sandwiches oder Döner ausweichen. :-(
    • Special K 20.09.2019 19:53
      Highlight Highlight Du musst echt zwei Mal pro Tag Fleisch essen?
  • Hiker 19.09.2019 11:50
    Highlight Highlight Solange die Demokratie immer stärker abgebaut und durch eine Wirtschaftsdiktatur ersetzt wird, ändert sich nichts. Es werden in unserem System nur noch Politiker gewählt die der Wirtschaft genehm sind. Nur Kandidaten die den Parteioberen passen erscheinen zuoberst auf deren Listen. Alle anderen haben gar keine reellen Chancen gewählt zu werden. Das hat mit Demokratie nichts mehr zu tun. Diese Leute versprechen das blaue vom Himmel bis sie gewählt sind. Danach ist ihnen das Volk egal. Es braucht unabhängige Institutionen in denen keine Interessenverterter das sagen haben.
    • DerTaran 19.09.2019 18:11
      Highlight Highlight "Es braucht unabhängige Institutionen in denen keine Interessenverterter das sagen haben." Du meinst eine Diktatur? Und wie willst du sicherstellen, dass der/die Diktator sich nicht persönlich bereichert?
  • Special K 19.09.2019 11:48
    Highlight Highlight Was kann der Staat tun?
    Nur noch ökologische Landwirtschaft erhält Subventionen
    Investition in Forschung und Entwicklung für: Erneuerbare Energien, Energiespeicher, technische Lösung für das Entfernen von CO2 und anderen klimarelevanten Gasen aus der Atmosphäre
    Massives Aufforsten nicht genutzter Flächen. Rückzug aus strukturschwachen Regionen, die renaturiert werden können.
    Smarte Mobilitätsplanung
    Schulstart ab 9.30 Uhr und Schulende vor 16.00 Uhr.
    Subvention von dezentralen Arbeitsplätzen. Anstatt, dass alle nach Zürich zum Arbeiten kommen, Remote-Arbeiten am Wohnort.
    • die_rote_Zora 20.09.2019 12:52
      Highlight Highlight wieso schulstart ab 9.30 und schulende vor 16.00?
    • Special K 20.09.2019 19:55
      Highlight Highlight ÖV sind nur während der Stisszeiten rappelvoll. Wenn die Konder ein bis zwei Stunden nach den Erwachsenen los müssen, ist‘s nicht so voll.
  • Special K 19.09.2019 11:36
    Highlight Highlight Was kann der Staat tun?
    Verbot von neuen Ölheizungen ab sofort. Finanzielle Hilfen beim vorzeitigen Ersatz von Ölheizungen.
    Finanzielle Unterstützung von von energieeffizienten Sanierungen.
    Verbot von Inlandflügen ab sofort. Steuern auf Kerosin, Zuschlag auf Flüge, der mindestens zur Hälfte wieder an die Bevölkerung ausgeschüttet wird.
    Zuschlag auf Benzin, der mindestens zur Hälfte wieder an die Bevölkerung ausgeschüttet wird.
    Die Ausschüttungen wiegen die Mehrkosten gerade für Geringverdiener auf.
    Öffentlicher Verkehr gratis
    Autofreie Innenstädte (Ausnahmen für Handwerk und Transport).
  • Dominik Treier 19.09.2019 11:29
    Highlight Highlight CO2 Abgabe auf alle grossen Emittenten. Zuerst auf Treibstoffe. Das Benzin dürfte ruhig 3 Franken pro Liter kosten, jedoch und das ist wichtig, die Abgabe muss zu 100% zurückvergütet werden, abgestuft nach Einkommen und Vermögen. Nicht unbedingt alles in Bar, könnte mir auch Subventionen von ÖV, oder Elektroauto oder Velo vorstellen, aber ein Grossteil des Betrages soll frei verfügbar zurückerstattet werden, sodass sich die kleinen ihr Auto weiter leisten könnten, man sich aber den Gebrauch wegen der Kosten 2 mal überlegt, denn man könnte den Batzen ja auch sinnvoller ausgeben...
    • Diavolino666 09.10.2019 11:46
      Highlight Highlight @Dominik Treier
      Dass aber dann alle Produkte des täglichen Lebens teurer werden ist dir hoffentlich klar? - Alles wird irgendwann mit dem LKW an die Zielorte transportiert. Und da wird wohl nichts zurückerstattet.
      Das führt dann dazu, dass noch mehr Leute ins nahe Ausland einkaufen gehen. Es fällt IMMER auf den Endverbraucher zurück.
  • Züriläckerli 19.09.2019 11:28
    Highlight Highlight Ab 2025:
    Verbot von neuzugelassenen PWs mit fossilen Tteibstoffen. Und Verbot von Elektro PWs über 1,5 Tonnen.
    Drastische Einschränkung des Autoverkehrs in den Städten um Platz für Slow-motion und ÖV zu schaffen. ÖV in Städten muss gratis sein.
    Flugreisen auf Preisniveau von 1960 verteuern.
  • sa5 19.09.2019 11:23
    Highlight Highlight Unter der Bedingung des neoliberalen, sich in der finalen Endphase befindlichen Kapitalismus lässt sich der Klimawandel nicht stoppen.

    Entweder ändert die Menschheit ihr Wirtschaftssystem oder die Evolution tauscht den Homo Sapiens mit Insekten aus.

    Einen Change gibt es so oder so, es fragt sich nur Welchen!
    • Samzilla 19.09.2019 12:58
      Highlight Highlight Aha, der Kapitalismus befindet sich in der Endphase? Was kommt dann danach?
  • constructor 19.09.2019 11:09
    Highlight Highlight Es muss gehandelt werden, dass ist klar, aber es sollte nicht übertrieben sein. Ich bin gegen extreme Gesetzte, die die Freiheit noch mehr einschränken soll. Ich bin für eine vernünftige Politik und Zusammenarbeit, was auch meiner Ansicht nach, mit Kompromissbereitschaft zu tun hat. Es kann dann aber auch nicht sein, dass der Bürger alles berappen muss.
    Was auch gesagt werden muss und das ist sehr schade, dass der Klimagipfel, von grossen Industriestaaten zu wenig ernst genommen wird, vor allem die G20, die eigentlich auch eine gewisse Vorbildfunktion hätten.
    • sa5 19.09.2019 11:45
      Highlight Highlight Die Freiheit des Einen hört da auf, wo die Freiheit des Anderen beginnt.

      Übertragen auf das praktische Leben würde das heißen: Jeder hat nur einen planetarischen Fußabdruck zugute.

      Der Optionen sind nicht viele: entweder mit strengeren Gesetzen oder durch Einsicht.

      Das mit der Einsicht sehe ich nicht ganz, aber ich lasse mich gerne eines Besseren belehren.
  • hanvan 19.09.2019 11:08
    Highlight Highlight Weniger Besitz macht frei.
    Wohne in einer WG, brauche für mich als single keine wohnung.
    Reduzieren, reduzieren und es bleib immer noch genug für ein komfortables Dasein.
    • Snowy 19.09.2019 12:18
      Highlight Highlight Schön und gut.

      Aber wir sollten aufhören uns alle einseitig mit "besseren" und nachhaltigeren Massnahmen übertrumpfen zu wollen.

      Natürlich ist es ehrbar, wenn Du versuchst mit weniger Besitz zu leben.

      Den Turnaround schaffen wir allerdings nicht, wenn wir an die Vernunft des einzelnen appellieren.

      Es braucht deutliche und konsequente Massnahmen des Staates. Einzelinitiativen werden leider nicht reichen.
    • soulcalibur 19.09.2019 13:48
      Highlight Highlight Finde ich gut, mir geht es genau gleich. Leute, die Konsum und Statussymbole als Hauptantrieb haben, kann ich nur noch bemitleiden. Das ist sowas von vorgestern. Es darf nicht mehr sein, dass wir Sportwagen- und Luxuswagenbesitzer bejubeln, Infulänzer, Promis Royals und Sternchen, die in der Welt herumjetten als Vorbilder nehmen und Reiche, die einen 2., 3. und 4. Wohnsitz haben plus Jacht und Heli, gesellschaftlich verklären.
  • Bynaus @final-frontier.ch 19.09.2019 10:50
    Highlight Highlight Weitere Massnahmen: Pflicht bei jedem Neubau und jeder Renovation zum energiesparenden Bauen, sowie zu Solarzellen auf dem Dach. Man könnte sich auch eine Steuer auf ungenutzte Dächer ("Solarbrachen") überlegen, um diese vielen neuen Solardächer zu subventionieren. Natürlich brauch es auch eine entsprechende Investition bei den Speichern.
    • Dominik Treier 19.09.2019 11:23
      Highlight Highlight Nun bei der Solarpflicht bin ich voll bei dir. In unserer Strasse mit bester Südhanglage gibt es keine einzige Solaranlage... Diese Anlagen müssten aber zur Verträglichkeit für kleinere Einkommen subventioniert werden und es sollte vielleicht auch die Option geben, dass der lokale Stromanbieter das Dach Verwenden muss, sollte man die Anlage nicht selbst betreiben wollen, bekäme dann aber auch kaum etwas...
    • Züriläckerli 19.09.2019 11:29
      Highlight Highlight Bravo! Sehr guter Gedanke.
    • Nevermind 19.09.2019 12:07
      Highlight Highlight Steht alles und mehr schon in der Muken 2014 inkl. Steuer auf ungenutzte Dächer. Jetzt müssten nur noch die Kantonsparlamente Ja sagen und dann die Bevölkerung. Dann wäre es in ca 3 Jahren soweit.

      Einfach mal Muken 2014 googeln.
  • Bynaus @final-frontier.ch 19.09.2019 10:45
    Highlight Highlight Wir brauchen eine CO2-Abgabe, die auf alles erhoben wird, was fossiles CO2 freisetzt, die linear mit der Zeit steigt, und die zu einem grossen Teil (50% oder mehr) an die Bevölkerung zurückverteilt wird. Sie soll so einfach wie möglich sein. Der Preisanstieg soll von Zeit zu Zeit - je nach Erfolg der Massnahme auf dem Weg zu Netto Null - nach oben oder unten korrigiert werden.
  • Lowend 19.09.2019 10:23
    Highlight Highlight Wir müssten unseren Energieverbrauch etwa auf das Niveau zurückschrauben, dass wir in den 70er Jahren hatten, wo noch weniger Autos rumfuhren, Flugreisen noch etwas kosteten und die Nachbarschaft wichtiger war, als die Ferne. Eigentlich alles gar nicht so schlimm.

    Was ich daher nicht verstehe ist, warum ausgerechnet die erzkonservative Vaterlandspartei derart massiv gegen die Vernunft ankämpft, denn die möchten ja noch weitergehen und statt zurück in die 70er eher in die 30er und 40er Jahre zurück?
    • Maya Eldorado 19.09.2019 12:46
      Highlight Highlight Etwas musst Du da aber auch noch einberechnen. In den 1970er Jahren wohnten ca. 3,69 Milliarden Menschen auf der Erde. Heute sind es 7,5 Milliarden. Zahlen hab ich gegoogelt.
      Also heute haben wir mehr als doppelt so viele Menschen.
    • Lowend 19.09.2019 17:44
      Highlight Highlight Wobei diese Menschen hauptsächlich in den ärmeren Regionen leben und wie wir wissen, belasten wir reichen Menschen das Klima mit unserem ausufernden Lebensstil ungleich stärker!

      Ihre leicht menschenfeindlich Einlassung mag darum Rechtsextremen oder Fremdenfeinden gefallen, trägt aber sehr wenig zur Diskussion bei, denn wie sagte es ein Schweizer Volksheld der Rechten so treffend: «Zuhause beginnt, was leuchten soll im Vaterland!»

      In dem Sinne muss es heissen: «Hopp Eidgenossen! Wir zeigen der Welt, wie man das schafft!»
    • fandustic 20.09.2019 10:27
      Highlight Highlight @Lowend: Was bitte schön soll den am Fakt dass die Erde heute doppelt so hoch bevölkert ist wie in den 70er "menschenfeindlich" sein? Also viel zu einer Diskussion wird so auch nicht beigetragen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • vespoid 19.09.2019 10:05
    Highlight Highlight was ist wenn ich kein Lieblingsstrand habe? Und wenn ich schon seit Jahren nicht mehr fliege? :)
    Auch wähle ich schon seit Jahren Parteien, die den Klimawandel Ernst nehmen (seit ich vor 13 Jahren Wahlberechtigt wurde)?
    Es wäre noch eine gute Frage, wie lange die gefragt Person schon versucht umweltbewusst zu leben.
    Ansonsten: Watson, ihr nehmt das Thema ernst. Auch ist das Klientel hier nicht klimaleugnerisch unterwegs, im Gegensatz zu 20Min, Nau und anderen Medien.
  • ursimaria 19.09.2019 10:01
    Highlight Highlight Die Politik, sowie alle relevanten gesellschaftlichen Institutionen müssten viel aktiver der Bevölkerung klar machen was da auf uns zukommen wird, wenn wir nicht unverzüglich handeln.
  • THEOne 19.09.2019 09:58
    Highlight Highlight warum sollte mir der angst machen?
    es ist wies ist und ändern kann man in absehbarer zeit eh nix. ausser dümmliche steuern und strafen auf alles, hab ich bisher nix nichts ansatzweise funktionierendes gehört, dass den klinawandel stoppen könnte. und ziele bis 2030 oder 2050 zu setzen die ohnehin nicht eingehalten werden(können) ist ein witz par excellence und reine augenwischerei.
    alle opec staaten werden sicher nix machen, würden sich ins eigne bein schiessen damit, und die meisten andeten staaten haben ganz andere probleme als das klima.
    das werden auch keine greta oder grünen ändern.
  • Wuerachs 19.09.2019 09:57
    Highlight Highlight Was wir tun ist nur Symptombekämpfung, der Grund ist die Weltweite Überbevölkerung Ziel sollte es sein die Menschheit auf den Stand von 1800 zu bringen diese Anzahl könnte die Welt ertragen.
    • gmiraisin 19.09.2019 11:55
      Highlight Highlight Malthus, der dies auch fälschlicherweise glaubte lässt grüssen.
    • Nevermind 19.09.2019 13:01
      Highlight Highlight Und in welchem Labor soll die neue Seuche entwickelt werden? Wie kontrolliert man sowas? 6-7 Milliarden Menschen müssten innert nützlicher Frist weg um den Stand von 1800 zu erreichen. Vieleicht nützt es auch, wenn man Weltweit die medizinische Versorgung verbietet und alle Menschen älter als 20 sterilisiert. Oder wir führen ein Höchstalter ein und sammeln alles Ältere zur Entsorgung ein. Für die Überlebenden des Grossen Schnitts wäre das Leben dann sicher besser. "Damals, als sie deinen Grossvater geholt haben, waren wir alle so stolz wie ruhig er seinen Beitrag geleistet hat."

      🤪
    • vespoid 19.09.2019 15:33
      Highlight Highlight am besten fangen wir bei denen an, die sowas sagen. Stimmt schon, wir sind viele, zu viele. Trotzdem sollte das Ziel sein zu überleben. Es ist halt einfach zu sagen: wir sind zu viele, wir müssen uns reduzieren. Nur, wer entscheidet und wie wird das ausgeführt? Ich glaube wir kommen da nicht auf eine ethisch korrekte Antwort.
  • gedankensimulant 19.09.2019 09:57
    Highlight Highlight Ansätze der Permakultur sollten vom Staat gefördert und unterstützt werden. Wir brauchen eine sozial verträgliche Lösung, welche allen etwas nützt - Teile Fair, trage Sorge zur Erde und den Menschen. Das Wirtschaftssystem in der heutigen Form wird auf Dauer nicht funktionieren und mehr Zerstörung anrichten, als uns lieb ist.
  • HighC 19.09.2019 09:48
    Highlight Highlight Das universell regelnde Mittel in unserer Gesellschaft ist Geld. Rohstoffreiche Ländereien, Wertschöpfung und menschliche Arbeit haben Preise. Unsere Nationalbanken regulieren dann den Wert des Geldes. Unternehmen und wir als Konsumenten kaufen dann das, was uns als opportun erscheint.

    Wenn bei jedem Schritt in der Kette, in dem Rohstoffe oder Energie aus der Umwelt entnommen, umgewandelt und "verbraucht" werden ein aus der Umweltbelastung errechneter, internationaler Umweltrappen fällig wird, reguliert sich ziemlich viel selber und dies in bestehenden Denkmustern, die alle verstehen.
  • Spiegelkopf 19.09.2019 09:36
    Highlight Highlight Keine Hysterie, aber umweltbewusst und etwas bescheidener leben, nicht jeden Elektronikhype mitmachen. Weniger Elektronikmuell. Die Politik sollte Hersteller verpflichten, nur noch Handys zu produzieren die mindestens 10 Jahre halten, eine Batterienutzungsdauer von mindestens 1 Woche haben und wo man, wenn noetig, Kernkomponenten austauschen kann.
  • soulcalibur 19.09.2019 09:24
    Highlight Highlight Ich lebe seit vier Jahren vegan, verkauft habe ich Auto und Töff, ich fahre mit dem Velo zur Arbeit. Den Job habe ich gewechselt, obwohl ich weniger verdiene, aber nun muss ich nicht mehr pendeln, netto bleibts etwa gleich. Statt in einem Haus lebt meine Familie jetzt in einer Wohnung. Minimalismus ist mein neues Mantra. Flugreisen habe mich immer angewidert, nun kann ich verzichten ohne "uncool" zu sein, indem ich sage, "ich mache es wegen dem Klima". Ich denke sogar drüber nach, das Skifahren einzustellen. Mein neues Handeln gibt mit ein gutes Gefühl, wenn alle mitmachen, schaffen wir es!
    • dmark 19.09.2019 11:01
      Highlight Highlight Du könntest noch versuchen, deine Atemfrequenz zu reduzieren und somit deinen persönlichen CO2-Ausstoss zu mindern, sowie nur noch ein mal pro Woche auf Toilette zu gehen...
    • Hiker 19.09.2019 11:37
      Highlight Highlight Du machst das toll! Versuche zu verstehen das diese Art zu leben für den grössten Teil der Bevölkerung keine Option ist. Nur wenn intelligent und ohne zu Verzichten die Umwelt geschont werden kann, werden die Leute auch mitmachen. Da gibt es bereits Beispiele. Solaranlagen, Windräder, Elektromobilität, Reduktion von Fleischkonsum, ÖV usw. Was unbedingt ändern muss ist die Politik. Einspeise Vergütung von 9 Rp/ kWh ist ungenügend. Elektromobilität muss gefördert werden, es braucht CO2 Abgaben, Fossile Treibstoffe müssen viel stärker besteuert werden. Es braucht wieder vermehrt Quartierläden.
    • Shura 19.09.2019 13:33
      Highlight Highlight Du sprichst nur von dir- hast aber eine Familie. Wurden diese Entscheidungen gemeinsam getroffen oder hast du deinen Willen durchgesetzt? Es tönt eben ein bisschen danach, so wie du mit „ich“ formulierst...
    Weitere Antworten anzeigen
  • Nüübächler 19.09.2019 09:24
    Highlight Highlight Fahre dein Auto länger, trage deine Kleider länger, werfe kein Essen weg, mache Ferien in der Region, kaufe nur inländische Lebensmittel
  • samuelpeter 19.09.2019 09:21
    Highlight Highlight etwas radikal, aber ein schönes Gedankenexperiment: Rationierung aller nicht nachhaltiger Ressourcen, weltweit, persönliches Guthaben, jährlich ausgestellt, nicht handelbar, sog. Ressourcenmärkli 😁

    Effekt: alle Personen haben exakt das gleiche Guthaben, es braucht keine Verbote, jeder kann selbst Priorisieren und entscheiden zwischen Flugreisen, Fleischverzehr, Nostalgiepässefahrten, Ölheizung etc.
  • Unicron 19.09.2019 09:09
    Highlight Highlight Das Auto und Ferien im Ausland 2x im Jahr sollte aus dem Lifestyle verschwinden und eher den Rang eines Pelzmantels einnehmen.
    Ich finde das nicht beeindruckend wie schnell dein Auto von 0 auf 100 ist, oder dass du im November eine Woche nach China fliegst.
    Man muss eigentlich gar nicht viele neue Vorschläge bringen, die sind ja schon da! Die Politiker welche von Lobbyisten finanziert sind sollten nur aufhören dagegen Stimmung zu machen!
    Aber abwarten und mal sehen wie unsere Regierung nach den Wahlen aussieht.
    • PlayaGua 19.09.2019 09:31
      Highlight Highlight Das sind keine Vorschläge, sondern extremistische Forderungen, die eher an einen gesellschaftlichen Umsturz und an Zeiten des Kommunismus erinnern. Als nächstes kommen dann Forderungen nach Ausreisevisa, die nur bei genauer Begründung genehmigt werden. Oder wieso nicht gleich alles rationieren, mit Wartelisten wie in der DDR?
  • djangobits 19.09.2019 09:01
    Highlight Highlight - Kerosin/Flugtickets besteuern
    - Unnütz benzinsaufende Riesen-Autos besteuern
    - Solar- und Windenergie massiv fördern
    - Stromspeicherkapazitäten ausbauen (notfalls auf Kosten von ein paar 200-Jahr alten Föhren)
    - Bessere Labels für sozial/ökologisch nachhaltige Produkte entwickeln
    - Reparierbarkeit von Geräten bewerten / auszeichnen
    - Nachtbeleuchtung von Läden ab 21:00h verbieten
    - Kreuzfahrten massiv besteuern
    - Massive globale Kampagnen zur Wiederaufforstung starten/unterstützen/fördern
    - Entwicklung von Laborfleisch fördern
    - Nachhaltige Geschäftsideen / Startups staatlich fördern
    • Züriläckerli 19.09.2019 11:40
      Highlight Highlight Stehe hinter all deinen Ideen. Es braucht staatliche Virschriften. Ohne geht es nicht. Deshalb kann eine Grüne Partei auch nicht "liberal" sein! Für diese Art Liberalismus ist ist es leider viel zu spät.
  • giandalf the grey 19.09.2019 08:58
    Highlight Highlight Meine Vorschläge? Finger aus dem Arsch und automatischer Rücktritt aus jeglichen politischen Ämtern wenn man dem wissenschaftlichen Konsens widerspricht. Ansonsten: CO2 Steuer und Regelung nach der jede Partei gleich viel Geld an ClimeWorks spenden muss, wie sie für Werbemittel ausgibt.
  • jevaja 19.09.2019 08:48
    Highlight Highlight Auf allen Konsum-Ebenen: weniger verbrauchen und wenn, dann regional, Second Hand, fair produziert, teilen statt kaufen etc. Auf Ökostrom und Biogas umsteigen, Boilertemperatur reduzieren, in der Mobilität weiter wie bisher, nämlich kein Auto, keine Flugreisen.
    Nicht mehr das Angebot die Nachfrage bestimmen lassen sondern umgekehrt: Produktion auf Bestellung, dem Kunden Wartezeiten zumuten.
    Lebensqualität und Gesundheit tut das auch gut.
  • Pointer 19.09.2019 08:44
    Highlight Highlight «Der Benzinpreis muss drastisch steigen (bis 12 Rappen Liter).» – musstet ihr auch kurz lachen?
  • Erich Fehr (1) 19.09.2019 08:40
    Highlight Highlight Individueller Verzicht ist gut gemeint, aber hilft nicht wirklich weiter. Es braucht verbindliche Regeln (Gesetze/Verbote) für alle - jetzt und sofort!
    • NotWhatYouExpect 19.09.2019 11:06
      Highlight Highlight Vor allem sollten Labels wie das FSC abgeschafft werden das einem Vorgaukeln gut zu sein es jedoch nicht sind.

      Play Icon
    • Snowy 19.09.2019 12:23
      Highlight Highlight Wie wahr Erich.

      Bezeichnend auch die erste Frage IMMER wenn ein grüner Politiker interviewt wird: Sind Sie mit ÖV angereist?

      Man muss selber kein Öko-Gott sein um für mehr Nachhaltigkeit einzustehen.
      Natürlich ist es wünschenswert, wenn man mit gutem Bsp vorangeht, aber was wirklich zählt sind politische Initiativen, die auch umgesetzt werden.
  • dieBied 19.09.2019 08:38
    Highlight Highlight Die Anschaffung eines neuen Autos sehr hoch besteuern (egal ob Benziner oder E-Auto; denn ökologisch ist Autofahren so oder so nicht! Und dass jeder 2-Personen-Haushalt 2 Autos hat, ist einfach nur unnötig) ! Flugticketpreise erhöhen (und zwar so, dass man 3-4 Mal so viel bezahlt). Die so eingenommenen Gelder werden in die Forschung und Aufforstungsprojekte gesteckt.
    Elektrogeräte die so gebaut werden, dass sie nach 3 Jahren kaputt gehen und/oder dass man sie nicht reparieren kann, verbieten.
    Ich weiss, unrealistisch und utopisch, aber man darf ja noch träumen... ;)
  • dracului 19.09.2019 08:37
    Highlight Highlight Der Raubbau von Ressourcen und die Verschmutzung der Umwelt ist heute „gratis“. Es wäre die Aufgabe des Staates als „Anwalt der Umwelt“ zu handeln (siehe bspw. Forstgesetze der CH). Leider werden umweltbewusste Bürger mit Straftarifen belastet, weshalb es (zu recht!) Gegnerschaft gibt. Gesundes Leben im Einklang mit der Natur muss zur günstigsten Lebensform werden - und sogar durch geringere Steuern belohnt werden. Warum kosten Bio-, gesunde, regional produzierte Produkte immer noch deutlich mehr als überzuckerter, künstlicher Junk-food, der mehrfach quer über den Planeten geflogen wurde?
    • skisandtrail 09.10.2019 09:27
      Highlight Highlight weil der Bio-Bauer in der Schweiz (regional) auch den Schweizer "Lohn" benötigt - ebenso die Angestellten der Verarbeitungsfirmen.
      Der "importierte Junk-food" kommt aus Ländern, welche ein tieferes Geldwertniveau und tiefere Produktionskosten / Löhne haben.
      Man müsste also für diese Produkte die Zölle erhöhen und nicht die Bio-Produkte günstiger machen.
      Stimme dir aber grundsätzlich zu.
    • Brett-vorm-Kopf 09.10.2019 10:02
      Highlight Highlight Zu deiner Frage: Der "Geiz ist geil" Freihandel macht's möglich... und dreht an der Un-Nachhaltigkeits-Schraube.
  • Satan Claws 19.09.2019 08:27
    Highlight Highlight Sollen wir jetzt nochmal über Fair-Food abstimmen?
  • Caledonia 19.09.2019 08:26
    Highlight Highlight Es ist jedem seine eigene Sache dafür zu sorgen, einen bestmöglichen Beitrag zu leisten. Dafür kann nicht die Politik verantwortlich gemacht werden. Nur ist die Schweizvein kleiner Teil, der Erde. Alle Länder und deren Bewohner müssen sich Bewusst werden und mitmachen. Die Schweiz kann nicht die ganze Welt retten.
    • NotWhatYouExpect 19.09.2019 11:40
      Highlight Highlight Doch die Politik ist genau dafür da um solche bestrebungen voranzutreiben und Firmen / Personen in die schranken zu weisen.

      Auch müssen wir nicht alleine die Welt retten. Aber irgendjemand muss mal anfangen!

      Aber so wie ich uns kenne werden wir nicht die sein... sondern uns mal wieder verstecken und sagen "Aber die anderen machen ......." bla bla bla...

      Unser Konsum ist dafür verantwortlich, dass in anderen Ländern mehr CO2 ausgestossen wird.
    • Eh Doch 19.09.2019 12:45
      Highlight Highlight Nee, aber die Schweiz kann die Schweiz retten
  • René Obi 19.09.2019 08:23
    Highlight Highlight Es wäre wunderbar, wenn die Menschen selber wüssten, was richtig ist und danach handeln würden. Leider haben wohl höchstens 20-30 Prozent diese Fähigkeit. Es braucht aber alle die mitmachen. Darum wird es leider nicht ohne Verbote und finanzielle Anreize gehen. Dafür braucht es einen weltweiten Konsens und entsprechende Regeln. Wahrscheinlichkeit nahe null. Dafür zu kämpfen lohnt sich aber bei den drohenden Folgen auf alle Fälle.
  • Denk-mal 19.09.2019 08:22
    Highlight Highlight @sowhat, der Gedankengang ist richtig. Leider bestraft der Staat (das sind wir) die kleinen Stromproduzenten mit Steuern. Eine Anlage mit 3000Watt zu besteuern ist typisch Schweiz. Wenn ein Bauer oder x - irgendjemand das 100 fache produziert, ja dann. Im Prinzip sollte man willige kleine belohnen, damit man solartechnisch und ideell vorwärts kommt.
  • Bee89 19.09.2019 08:21
    Highlight Highlight Lobbyismus von umweltschadenden Firmen verbiete. Solange diese das Geld in die Politiker investieren haben diese keinen Anreiz irgendwas zu ändern!
    Generell sollte man aufhören immer nur nach Profit zu schauen. Umweltschonenende Alternativen sind viele vorhanden, leider nicht profitabel, weshalb niemand investieren will.

    z.B urbane Begrünung (Hauswände, Flachdächer begrünen). Bringt den Hausverwaltungen halt kein Geld aber würde für bis zu 5° Abkühlung in Städten sorgen.
  • Linaa 19.09.2019 08:20
    Highlight Highlight Ich finde es auf jeden Fall gut wenn jeder etwas dagegen macht. Nur kann man dies nicht von allen Ländern behaupten. In vielen Ländern ist der Strassenverkehr eine katastrophe. Zu viele Autos und dann kommt noch dazu, dass es in solchen Ländern keinen richtigen Abfall gibt und alles ins Meer geschossen wird. Schlussendlich leiden wir nicht so darunter wie viele andere Tiere, die im Grunde genommen nichts dafür können. So schwierig es sein kann, aber man muss nicht nur in der Schweiz etwas ändern. In zu wenig Ländern wird das Thema wirklich ernst genommen.
    • Eh Doch 19.09.2019 12:46
      Highlight Highlight Nein, aber in der CH KANN man etwas ändern
    • Linaa 20.09.2019 10:20
      Highlight Highlight Finde ich auch gut wenn man in der Schweiz etwas macht. Dagegen sage ich nichts. Aber wir können nicht nur die Schweiz retten und dann denken, dass alles wieder in Ordnung ist. Die Schweiz ist klein und wenn die Schweiz gerettet ist, ist es somit noch nicht erledigt...
  • Fridolin0815 19.09.2019 08:19
    Highlight Highlight 1. Lokal arbeiten: es ist unvernünftig wenn menschen jeden Tag von A nach B und von B nach A reisen um dasselbige zu tun. Es sollte regeln geben damit, falls möglich, menschen von A in A arbeiten können. Damit würde die Lebensqualität erhöht und der Verkehr reduziert.
    2. Das Auto sollte für kurzstrecken ~10 km ausser für wirkliche transporte nicht mehr verwendet werden.
    Damit würde man den Nahverkehr deutlich reduzieren.
    3. Fahrgemeinschaften bilden. Offizielle und private Unterstützung/Anreize für Fahrgemeinschaften.
    4. Kostenwahrheit: auch für folgekosten.
    5. ÖV fördern wo es nur geht
  • Sarkasmusdetektor 19.09.2019 08:19
    Highlight Highlight Eine Massnahme, die mir konkret fehlt: Besitzer von Mietshäusern müssten anbehalten oder mindestens unterstützt werden, Ladestationen für Elektroautos in den Garagen einzubauen. Am besten mit Solaranlage auf dem Dach. Niemand kauft ein Elektroauto, wenn er es zu Hause nicht aufladen kann. Bei uns ist es sogar per Hausordnung verboten.
    • DerHugentobler 19.09.2019 08:46
      Highlight Highlight Viele meiner Kollegen (zwischen 20-30) haben sich überlegt, ein Elektroauto zu kaufen. Aber genau dieser Punkt lässt sie davon absehen. Wie soll man ein e-auto sinnvoll nutzen können, wenn man in einem Mietshaus wohnt?
    • Unicron 19.09.2019 09:10
      Highlight Highlight Geht mir auch so, ich hätte _keine_ Möglichkeit mein Auto zu laden, auch eine Tankstelle hat es nicht in der Umgebung. Hier haben wir noch riesen Nachholbedarf.
      Sollte ich irgendwann umziehen ist die Steckdose in der Garage sicher ein Kriterium bei der Wahl der Wohnung!
    • Allion88 19.09.2019 09:12
      Highlight Highlight noch schlimmer, noch heute werden neubauten erstellt mit tiefgaragen, die von den verlegten leitungen maximal 2-3 ladestation abdecken können. dabei wären dickere leitungen und höhere absicherungen gleich zu beginn nur unmerklich teurer. nachträglich ist der aufwand ein x-faches grösser
    Weitere Antworten anzeigen
  • Blaubar 19.09.2019 08:18
    Highlight Highlight Die Fragen sind Müll, ich habe in der Hälfte aufgegeben. Sie befragen gar keine Meinung, sondern gehen von einer „wahren öffentlichen Meinung“ aus. Es wird offensichtlich befragt, wie stark man von dieser öffentlichen Meinung abweicht. Ausserdem werden Klimawandel und Umweltschutz ganz unsäglich vermischt! Ärgerlich!
    Ich behalte mein Smartphone z.B. länger, nicht um Ressourcen zu schonen, sondern weil es noch funktioniert. Ausserdem verzichte ich gerne auf Flüge, weil es mir zu stressig ist, nicht wegen einem Klimawandel.
  • Blaumeisli 19.09.2019 08:16
    Highlight Highlight Ich sehe nicht, wie wir mit unserem aktuellen Wirtschaftsmodell den Klimawandel verhindern können. Wenn wir unser Konsum massiv einschränken würden, wäre wohl schon ein grosser Schritt getan. Aber die Wirtschaft muss ja immer wachsen, sonst wird einem ja gleich Weltuntergangsszenarien gemalt.

    Mit meinem Laienwissen heisst es für mich Klima oder Wirtschaft, aber da die Wirtschaft unser Wohlstand und Lebensstil finanziert, sehe ich schwarz fürs Klima.

    Oder kann mich jemand mit besseren Wirtschaftskenntnissen aufklären?
    • exgüsi 19.09.2019 09:05
      Highlight Highlight die einzige chance sehe ich darin beim kapitalismus das klima als ressource zu verrechnen. wenn ich etwas produziere, erschaffe ich ja wert (positiv für gesamtsystem) und gleichzeitig vernichte ich ein teil der ressource klima (negativ für gesamtsystem). hersteller/produzenten müssten für diese vernichtung (z.B. CO2 emissionen beim transport) geld in einen topf zahlen, der genutzt wird für klimaschutz-massnahmen. somit könnten wir bei unserem system bleiben und „einfach“ diese komponente hinzufügen. die frage ist nur wie man das system langsam global einführt. die idee stammt übrigens von elon
    • THEOne 19.09.2019 09:19
      Highlight Highlight du bringst es ganz genau auf den punkt.
      seit jeher hat die wirtschaft oberste priorität und das wird sich auch nicht ändern. und genau da liegt der hund begraben. klima hin oder her. was denkst du wie schnel umweltvorschriften verwässert oder gar ausgehebelt werden, wenns wieder heisst: ouuu, es stehen arbeitsplätze auf dem spiel. und genau deshalb finde ich diese klimahysteriedebatten so lächerlich. de zug ist längst abgefahren
    • Spiegelkopf 19.09.2019 09:54
      Highlight Highlight Dass die Wirtschaft immer weiter wachsen muss ist ein Paradox und wird sich selbst abstrafen. Ueberall in der Natur, wo so etwas geschieht, nennt man es Wucherung oder Krebs. Auf den Menschen uebertragen muessten wir mittlerweile mehrere Meter gross sein, mit entsprechendem Appetit. Schoene Aussichten waeren das.
  • santa's little helper 19.09.2019 08:11
    Highlight Highlight Griffige Vorgaben zum Schadstoffausstoss in der globalen Schifffahrt. Dazu benötigt es eine internationale Allianz.
  • Kiro Striked 19.09.2019 08:10
    Highlight Highlight 2/2 die freie Wirtschaft würde sich von selbst einpendeln, wenn die Leute aufhören würden, beispielsweise, Nestlé Produkte zu kaufen, oder halt Reduziert. Man muss den Umweltsünder Betrieben auf Persönlichem Level "Nein" sagen.

    Immer die Politik dafür verantwortlich zu machen, finde ich etwas "zu einfach" gedacht. Die Politik muss sich über so viele Probleme gedanken machen, und wenn eine Partei das Leben der Leute zu sehr einschränkt mit Verboten fürs Klima, geht es nicht lange, und die Partei wird wieder Abgewählt.
    • Fiesekatzekratzetatze 19.09.2019 09:48
      Highlight Highlight Schlussendlich ist es ein Zusammenspiel von Privaten, Politiker, Bauern, Betrieben etc. aber solange es noch so viele gibt (in allen Bereichen) denen das alles egal ist, wird es schwierig mit der Umsetzung.
    • Spiegelkopf 19.09.2019 10:02
      Highlight Highlight Die Politik wird immer mehr zum Selbstzweck, bei dem Geld, dass man damit verdienen kann. So hundert und mehr Tausend zusaetzlich braucht man schon, damit man sich einen Tesla leisten kann um mit einer weissen Weste, strahlend weissen Zaehnen und gutem Gewissen posieren zu koennen. Preiserhoehungen jeglicher Art sollte man auch mit links verkraften koennen. Wo stuende man den sonst. Schliesslich gehoert man ja mit zur Elite.
    • Kiro Striked 19.09.2019 11:07
      Highlight Highlight Ich meinte mit meinen Aussagen eher, dass solange die Leute sich freuen dass sie hier Bananen kaufen und man jetzt so hässliche kleine Miniautos Fahren kann, der "Umweltgedanke" einfach nicht angekommen ist.

      Solange das einfache Volk nicht verstehen will, dass niemand so viel z.b. Mobilität oder Produkte braucht, drehen wir uns auf dem Platz. Warum Braucht es winzige E-Autos, keiner MUSS in dieser Form Mobil sein. Ausser man macht sich das Leben so. beispielsweise "Ich läb in Hendschiken, schaff in Züri und gang ins Dütsche go ikaufe" Das ist reiner Wahnsinn der der Umwelt NICHT hilft.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Supermonkey 19.09.2019 08:06
    Highlight Highlight Mir macht der Klimawandel angst weil viele (unqualifizierte) Autoren komplett paranoid darüber berichten.
  • Kiro Striked 19.09.2019 08:05
    Highlight Highlight 1/2 Finde es immer schwer, wenn immer verlangt wird "der Staat muss alles regulieren und verbieten" ja, es ist teilweise eine Politiksache.

    Aber es ist hauptsächlich eine sache des Einzelnen. Die Leute müssen aufhören bei der Politik den Strohmann zu suchen. Wenn die Polizei mit verboten kommt, wird das ganze zum Agressionspunkt (Prohibition klappt nie) die Menschen müssen mehr und mehr Regional einkaufen, und die Grossmärkte und Konzerne aus Ihrem leben schmeissen. Dafür müsste die Bezahlbarkeit besser werden für Regionale Produkte, bis dahin wirds schwierig/unmöglich.
    • walsi 19.09.2019 08:34
      Highlight Highlight Die Preise der Produkte werden durch den Markt, was ist der Kunde bereit zu bezahlen, und durch die Kosten, Löhne, Material, Steuern usw., bestimmt. Da Löhne bei vielen Produkten ein wesentlicher Kostenfaktor sind, sind viele Lokale Schweizer Produkte einfach teurer. Das ist den hohen Löhnen inbder Schweiz geschuldet. Wer günstigere Produkte will muss über tiefere Löhne sprechen. Da hört dann die Umweltliebe schnell auf.
  • Tornadillo 19.09.2019 07:56
    Highlight Highlight Die Frage nach dem Verbot von Verbrennungsmotoren ab 2025 ist etwas seltsam. Das wird so von keiner Seite gefordert. Die Forderung ist ein Verbot von Neuzulassungen mit Verbrennungsmotoren ab 2025 (Grüne) oder 2030 (GLP, SP, wenns mir recht ist).
    Das wäre meines Erachtens überhaupt kein Problem für niemanden. Die Hersteller werden uns mit entsprechenden E-Fahrzeugen versorgen, wenn Sie die anderen nicht mehr verkaufen dürfen.
  • druide08 19.09.2019 07:48
    Highlight Highlight Ich denke das sind sehr gute Vorschläge einer deutschen Wissenschaftlerin zu diesem Thema
    Play Icon
    • Eh Doch 19.09.2019 12:51
      Highlight Highlight sie ist cool
  • walsi 19.09.2019 07:47
    Highlight Highlight @sowhat: Was du in dein Posts forderst ist die Wirtschaft wie vor zweihundert Jahren. Aus der Region für die Region. Wären wir heute noch bei diesem Modell gäbe es keine Smartphones, Fernseher usw. Das sind alles Dinge die für einen globalen Markt entwickelt und produziert werden müssen.
    • Satan Claws 19.09.2019 08:22
      Highlight Highlight @walsi

      Sagte der SVP-Einwanderungsbegrenzer. Profitieren ist immer okay nicht wahr?
    • Kronenhirsch 19.09.2019 09:06
      Highlight Highlight vor 200Jahren hatten wir auch noch kein Problem mit dem Klima
      es wird ohne Einschränkungen nicht gehen und diese werden weh tun.
      noch schmerzlicher ist es wenn wir nichts tun
  • Skip Bo 19.09.2019 07:38
    Highlight Highlight Man kann durchaus nachhaltig leben ohne beim Klimahype mitzumachen. Meine Eltern, während des WK2 aufgewachsen, haben mir einen bescheidenen Lebensstil vermittelt.
    Foodwaste wird bei mir nicht wegen dem Kllimahype verhindert, sonder weil man genussfähige Lebensmittel einfach nicht wegschmeißt.
    Ich nutze mein Handy länger als 2 Jahre nicht aus Klimaschutz, sondern weil es für mich keinen Grund gibt ein neues zu kaufen. Ich verzichte nicht aus Klimagründen aufs Fliegen, sondern weil ich kein Bedürfnis nach Flugreisen habe.
  • auf123folgt456 19.09.2019 07:35
    Highlight Highlight 1) Massive Reduzierung der Produktion von Tierprodukten -> Tierhaltung nur noch auf Wiesen, die nicht anders gebraucht werden können und restliche Wiesen zu Ackerland umfunktionieren
    2) Viel mehr Homeoffice oder Workingplaces in den einzelnen Gemeinden -> Verkehr in und aus der Stadt reduzieren
    3) in den Firmen viel mehr über Videocall usw. arbeiten, damit die Manager nicht immer mit Kurzstreckenflügen in die verschiedenen Firmen fliegen müssen
    4) Klimawandel / Umwelt bei allen wirtschaftlichen und politischen Entscheidungen an erste Stelle stellen
    5) vieles vieles mehr
  • sowhat 19.09.2019 07:27
    Highlight Highlight Massive Förderung von Sonneneregiegewinnung über Hausdächer bei bestehehenden Bauten und gleichzeitig fordern derselben bei Neubauten. Gleichzeitig macht eine Unterstützung der heimischen Industrie auf diesem Gebiet Sinn, damit nicht nur chinesische Anlagen verbaut werden.
    • Auric 19.09.2019 07:51
      Highlight Highlight Richtig Schweizer PV Module!!!

      es gibt zwar keine aber nichts was Steuermilliarden nicht schaffen könnten
    • Sandro Fernandes 19.09.2019 08:15
      Highlight Highlight Sonenenergie ist zwar schön und gut jedoch würde eine übermässige Benutzung dieser Energiegewinnung soviel ich weiss auch zu einem Anstieg der Welttemperatur führen. Es ist ja meist zu beobachten das wenn in Spanien, Portugal etc. eine Solarfarm gebaut wird, die Durchshcnittstemperatur der Region um 1-2 Grad steigt.

      Wie wäre es dann mit Anlagen auf jedem Dach der Schweiz?

  • Dogbone 19.09.2019 07:24
    Highlight Highlight - Subventionierung von nach strengsten Richtlinien biologisch „produziertem“ Fleisch aus der CH.
    - Subventionsvergaben in die Landwirtschaft viel strenger beurteilen und bei der Fleischproduktion gänzlich weglassen, ausser wie oben erwähnt.
    - Fleisch, welches nicht in der CH auf der Weide gestanden ist und hier auch verarbeitet wurde, massiv besteuern.
    - Klimasteuer auf alle Flüge, zB. 10-15% des Flugpreises.
    - Klimasteuer auf Autos nach Grösse des Motors, exponentiell. Also ab mehr als 2000ccm steigt die Kurve deutlich und ab 3000ccm erreicht sie die Grössenordnung der Versicherungsprämie.
  • Archivarius 19.09.2019 07:24
    Highlight Highlight Es ist manchmal schwierig, die Fragen zu beantworten:
    1. Kinderfrage: Nicht wegen des Klimas sonder weil sowieso zu viele Menschen verzichte ich auf eigene Kinder
    2. Es gibt einen Unterschied zwischen weniger und gar kein Fleisch
    3. Dito bei fair/secondhand
    4. Kinderfrage: Wenn ich keine Kinder habe, kann ich mir dann Sorgen machen?
    5. neuerdings? Es gibt Parteien, die sich schon länger um das Klima sorgen, und Wähler ebenso
    6. Ferien dieses Jahr? Wandern, aber regional, da braucht es nicht einmal den Zug...
    Ergo sind die Fragen zu plakativ. Evtl. könnte man mit multiple-choice genauer fragen
  • sowhat 19.09.2019 07:21
    Highlight Highlight Transport von Schlachtvieh sollte verboten werden. So heben wir einerseits die Qual für die Tiere auf und hebeln andererseits die Massentierhaltung aus.
    • Nr 756 19.09.2019 07:49
      Highlight Highlight Ich wollte erst blitzen, aber du hast recht, denn dann müste auf dem Hof geschlachtet werden, und das wäre mMn besser. Was spricht da eigentlich dagegen? Ein "fliegender" Metzger würde sicher Geld verdienen, er kann sich ja ein Schlachtmobil bauen. 🤔 ... Halt, die Idee ist tatsähclich genial.
    • Auric 19.09.2019 07:52
      Highlight Highlight Ja im Stall muss geschlachtet werden!
    • fuegy 19.09.2019 08:23
      Highlight Highlight Ich bin mir nicht sicher ob es so einfach wäre, die Lebensmittelstandards zu garantieren mit einem "fahrenden Metzger", Hygiene, Kühlkette u.s.w. Auch denke ich, dass es sich nicht jeder Bauer erlauben kann, auf dem Hof noch eine Metzgerei zu bauen und zu betreiben. So würde das Fleisch, wenn auch Regional, kaum günstiger. Und wie sieht es mit allfälligem Mehrverkehr aus? Viele Bauern haben ihre Höfe nicht an einer Bushaltestelle und da nicht jeder Bauer alles anbieten, kann ich mir gut vorstellen, dass die Menschen zum Auto greifen.
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  • marbos 19.09.2019 07:19
    Highlight Highlight Kompletter Systemwandel
  • sowhat 19.09.2019 07:19
    Highlight Highlight Um die langen Transportwege von Gütern zu unterbinden, müsste die Globalisierung der Wirtschaft entsprechend gelenkt werden.
    • Auric 19.09.2019 07:54
      Highlight Highlight Aber bitte auch für Strom! und andere Energieformen, du wohnst in ZH City? dann mal schönes Erfrieren im nächsten Winter
  • Nr 756 19.09.2019 07:17
    Highlight Highlight Konkrete Vorschläge? Sofortiges Plastikproduktionsverbot. Alternativen gibt es genug. Sofortiger Stopp der Müllverteilung nach Afrika. Verbot von aktuellen Zigarettenfiltern. Reparaturförderung lokal. Mülldeponieverbote, Installation von Verbrennungsanlagen. Schwerölverbot. Es gäbe noch mehr, aber das ist so radikal dass die Leute sich weigern werden.
    • Nr 756 19.09.2019 07:44
      Highlight Highlight Fassaden- und Dächerbegrünung, Pestizidverbot, massive Investition in die Erforschung von Bienen und Importverbot für Lebensmittel aus nicht-Nachbarländern, sowie eine Planungs-, bzw. Bauverordnung wie wir sie für Spielplätze kennen aber diesmal für Insektenwiesen mit Wasserquelle. Baumpflicht bei der Gestaltung von neuen Plätzen. Effektive Förderung alternativer Energie. Ungiftige Farbzumischung von weiss für Strassen. Verbot von Grossfahrzeugen ausser auf Nachwei der Notwendigkeit, Förderung von E-Lastwagen, E-Flugzeugen. Abschaffung der Kohlefirmen, Verbot von Schürfungen ausserhalb
    • Nr 756 19.09.2019 07:45
      Highlight Highlight ... des eigenen Landes (europäische Minen in Afrika), und damit einhergehend strenge Kontrollen und Strafen gegen die, die meinen Hintertürchen finden zu müssen.
    • Auric 19.09.2019 07:56
      Highlight Highlight Oh ein Fangirl der Verbotspartei.

      Die Wähler haben die Wahll die Kulturmarxisten zu verhindern.
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  • sowhat 19.09.2019 07:17
    Highlight Highlight Elektroladestationen für Fahrzeuge sollten massiv gefördert oder sogar bei gewissen Bauvorhaben gefordert werden. Und der Verkauf von Benzinern und Diesel-Fahrzeuge extrem beschränkt oder sogar eingeschränkt werden.
  • Bert der Geologe 19.09.2019 07:17
    Highlight Highlight Zwangsverordnete Verhaltensänderungen werden wenig bringen, 'Freiwillige' Verzichte sind nicht wirklich wirksam. Das Einzige was etwas bewirken könnte, ist: mit CO2Steuern Kässeli füllen, mit dem Geld CO2-Senken fördern und die Katastrophen bezahlen. Das Problem ist einfach: wir sind zu viele Menschen und wir verhalten uns wie Menschen.
  • PlayaGua 19.09.2019 07:14
    Highlight Highlight Könnt ihr nicht die Fragen klar abtrennen? Zumindest auf dem Smartphone ist es verwirrend, welches Barometer zu welcher Frage gehört.
  • Mr. Spock 19.09.2019 07:11
    Highlight Highlight Eine wesentliche Frage fehlt, respektive wird die Thematik in den Medien völlig falsch geführt. Es sollte UMWELT-Krise heissen. Das Klima ist hierbei zwar ein wesentlicher Faktor, jedoch finde ich diecBerichterstattung und die Diskussionen jeweils sehr einseitig. Wer sich mit der Gesamtheit der menschlichen Einflüsse auf unseren Planeten befasst, muss eingestehen, dass wir derzeit an einem globalen Suizid unserer Spezies arbeiten.
    • Auric 19.09.2019 07:57
      Highlight Highlight Schlimm das es der Menschheit global gesehen noch nie so gut ging.
      Deshalb haben die schwarzseher global nur anhänger im westen der sich lustvoll selbst geißeln will.
    • α Virginis 19.09.2019 08:30
      Highlight Highlight Hallo Spocky 😉
      Ich denke, dass mit dem Klima endlich ein Aufhaenger für eben genau diese, von Dir gewünschte, Änderung in den köpfen der Menschen zu vollbringen. Wir, als Menschheit, haben mittlerweile schon viel gelernt, auch wenn das gelernte noch nicht bei den Holzkoepfen der Politiker und wirtschaftsbosse angekommen ist... Leider
    • Spiegelkopf 19.09.2019 10:12
      Highlight Highlight Wenn ich sehe, dass auch umweltfreundlich eingestellte Menschen kein grosses Problem damit zu haben scheinen, ihr Handy alle zwei Jahre gegen ein neues auszutauschen, um damit all das zu tun, was sie bisher schon damit getan haben, glaube ich, dass es erst dann zu einer wirklichen Verhaltensaenderung kommen wird, wenn wir den Karren an die Wand gefahren haben. Fuer unsere (auch geistigen) "Leistungstraeger" die es sich leisten koennen, wird es auch nach einer Klimakatastrophe noch genuegend schoene Plaetzchen auf diesem Planeten geben, wo es sich angenehm und gut bewacht leben laesst.
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  • wolge 19.09.2019 07:07
    Highlight Highlight Die genannten Lösungen adressieren alle Symptome, nicht aber die eigentlichen Probleme. Um nachhaltig etwas zu bewirken müssen wir die Probleme angehen. Dazu benötigt es ein radikales Umdenken und ein Neubau unserer Gesellschaft.

    Die eigentlichen Probleme sind meines Erachtens:

    - Konsum: Abkehr von „haben wollen“
    - Wachstum: Abkehr von Wachstum als Unternehmenssinn
    - Globalisierung: Abkehr von Billigprodukten und langen Transportwegen
    - Überbevölkerung: Abkehr von Familie (Kinder) als Traum/Menschenrecht
    - Management: Abkehr von Command & Control nach Taylor, Abkehr von Ego, Macht, Gier
    • Magenta 19.09.2019 09:25
      Highlight Highlight Schön, endlich jemand, der gleich denkt wie ich!
    • Auric 19.09.2019 14:28
      Highlight Highlight Nichts davon ist ein Problem von freien Menschen, es ist ein Problem für unsere Kulturmarxisten.
      Alle diese Punkte sind der Grund warum wir nicht mehr in der Savanne den Antilopen hinterher jagen, sondern losgelöst von der Not zu überleben uns solche hirnrissigen Gedanken zu machen.
    • wolge 19.09.2019 16:34
      Highlight Highlight @Auric: und das Ergebnis ist eine explodierend Überbevölkerung, hunderte wenn nicht tausende ausgerottete Arten, eine zerstörte Welt, Misshandlung von Lebewesen, alltägliche Sinnlosigkeit etc.
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  • Thomas G. 19.09.2019 07:06
    Highlight Highlight Wow. Soviele Suggestivfragen! Nicht eine einzige positive. Das ist ein Rekord für sich!
  • Abeille 19.09.2019 07:05
    Highlight Highlight Fossil fuel subsidies abschaffen wäre ein wichtiger Schritt ...
  • Matrixx 19.09.2019 06:53
    Highlight Highlight Man müsste nur die Neuzulassung für Autos mit Verbrennungsmotor einschränken. Es gibt genug Occassionswagen, die noch ein bisschen leben wollen. Und in einigen Jahren verschwinden sie dann komplett.
    • α Virginis 19.09.2019 08:19
      Highlight Highlight Einfache Antwort auf eine sehr viel komplexere Frage... Wenn es nur um Verbrennungsmotoren gehen würde, dann ja. Leider geht es da um wesentlich mehr und somit ist diese Lösung bestenfalls als teilloesung in kleinem Massstab zu sehen.
    • Matrixx 19.09.2019 08:47
      Highlight Highlight Worum geht es denn?
    • Allion88 19.09.2019 09:24
      Highlight Highlight @Matrixx: um den klimawandel, nicht alleine um autos. ich fahre selber ein e-auto, trotzdem ist die forderung alleine knapp ein tropfen auf den heissen stein. Autos machen nur rund 18% des menschengemachten CO2 Ausstosses aus.

      Wärme- und Stromerzeugung jedoch rund 42%.
      Nutztierhaltung (schliesst man Methan mit ein) ist übrigens auch bei weitem schlimmer als alle Autos weltweit.

      Hier könnte man viel einfacher den Hebel ansetzen.
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  • Peaceman 19.09.2019 06:46
    Highlight Highlight Es sollte in der Schweiz kein Öl mehr verwendet werden. Wegen dem Klimawandel, aber auch wegen Kriegen.
    Sachen länger brauchen und reparieren statt wegwerfen.
    Im Winter ein paar Grad weniger heizen.
    Solar auf die Dächer.
    Globalisierung stoppen, es braucht nicht immer mehr Wachstum.
    • Mr. Spock 19.09.2019 07:13
      Highlight Highlight @Peacemaker: da es ein globales Problem ist, muss dieses durch die Globalisierung gelöst werden. Teilweise ist diese ganz sicher Teil des Problems, jedoch ist Protektionismus der falsche Weg!
    • Peaceman 19.09.2019 09:41
      Highlight Highlight @mr. SpockWenn das sinnlose herumschieben von Waren nicht anders gestoppt werden kann, dann halt durch Protektionismus. Es kann nicht sein dass Dinge, die wir hier haben um die halbe Welt transportiert werden nur weil sie billiger sind. Und viel davon brauchen wir zudem gar nicht. Es wäre aber sicher besser, diesen übertrieben Import-Export durch ein vernünftiges Konsumverhalten zu bremsen.
    • Auric 19.09.2019 14:31
      Highlight Highlight wenn sich das herumschieben nicht lohnt, dann wird der schieber das nicht sehr lange machen.

      Deine Sozial media Hardware wurde auch herumgeschoben, schämst du dich nicht?
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  • Geli 19.09.2019 06:42
    Highlight Highlight Verkehr: Gratis-Parkhäuser am Stadtrand u Maut in den Agglos u Städten, Langsamverkehr massiv fördern, Velos u Füssgänger entflechten, Tankstellen für e-Mobilität/Wasserstoff ausrüsten
    Energie: Fotovoltaik auf alle Dächer, Wasserstoff, E-Autos u alte Batterien als Speicher verwenden -> Ausbau der Forschung
    Ernährung: nur noch nachhaltige Landwirtschaft unterstützen, kein Babyfleisch mehr auf den Markt, gezielte Subventionen von gesunden Nahrungsmitten zur Preisstabilität
    Bau: Sanierungen anreizen, Neubauten ohne Öl u Gas
    • Tornadillo 19.09.2019 08:00
      Highlight Highlight Fast mit allem Einverstanden. Bin aber der Meinung das wir keine Wasserstofftankstellen fördern sollten, sondern uns eher sogar überlegen sollten, die Brennstoffzelle in PKW von Anfang an zu verbieten. Wir haben schlicht zu wenig überschüssigen Öko-Strom, um diesen dann noch in Wasserstoff umzuwandeln und im PKW zu verfahren. Das benötigt die Vierfache Strommenge verglichen mit reinen Elektroautos.
  • α Virginis 19.09.2019 06:42
    Highlight Highlight Das wichtigste fehlt: ich bin stinksauer auf all die Politiker und Unternehmer, die aus kurzsichtiger geld- und machtgier nichts tun... 😡😡😡
    • zaphod b. 19.09.2019 08:04
      Highlight Highlight Ja, stinksauer kann ich verstehen. Aber Politiker-Bashing hilft nicht weiter. Politiker wollen (müssen) wiedergewählt werden, und halten sich meistens an die Meinung der Mehrheit ihrer Wähler.
      Wenn die Wähler aber schizophren sind, und Massnahmen haben wollen, aber auf keinen Fall unbequeme Massnahmen, dann werden Politiker nichts tun. Ja, vielleicht kleine Pseudomassnahmem wie Verbote von Plastikröhrchen oder Plastiktüten, um die Welt zu retten.
      Dh statt Bashing würde ich gerne ihre Vorschläge erfahren. oder noch besser, schreiben sie eine Email an ihren lokalen Politiker und an ihre Partei.
    • zaphod b. 19.09.2019 08:04
      Highlight Highlight PS: ich bin kein Politiker und habe kein politisches Amt, aber auch Politiker verdienen einen fairen Umgang, sonst werden gute Politiker vergrault und die Schlechten bleiben übrig ...
    • exgüsi 19.09.2019 09:10
      Highlight Highlight menschen sind menschen. man muss das system ändern und nicht die einzelnen personen verteufeln.
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  • Pascal Bauer 19.09.2019 06:32
    Highlight Highlight Stärkt die lokalen strukturen, führt eine Erbschaftssteuer ein, die das Erbe auf 6 mio beschränken.
    • walsi 19.09.2019 07:11
      Highlight Highlight Und das hat mit Klima genau wie zu tun?
    • TheWall_31 19.09.2019 07:51
      Highlight Highlight Auch abgesehen davon, völliger Irrsinn. Das Geld, dass dein Vater wirtschaftlich erarbeitet hat, steht dir zu und nicht dem Staat oder der ganzen Bevölkerung.

      Hört doch auf, ewige Ungerechtigkeit anzuprangern. Wenn du mehr Geld hast als ich, ist das nicht prinzipiell falsch.
    • α Virginis 19.09.2019 08:12
      Highlight Highlight Sorry, aber was soll dann genau passieren mit dem geld? Reiner aktionismus Ist genauso gefährlich wie das momentane (beinahe) Nichtstun...
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Reis zum selber Abfüllen – so sagen die Detailhändler dem Plastik den Kampf an

Das Plastik muss weg. Das haben auch die Detailhändler erkannt. Intensiv arbeiten sie an alternativen Verpackungsmöglichkeiten. In fünf Migros-Filialen wird derzeit gar ein Offenverkauf von Reis und Hülsenfrüchten getestet.

Geschälte Orangen in Plastik verpackt, gedämpfte Kartoffeln frisch vakuumiert: Immer wieder ernten Detailhändler für ihre Verpackungsmethoden harsche Kritik in den sozialen Medien.

Die hiesigen Detailhändler wehren sich gegen die Vorwürfe und gehen in die Offensive. In fünf Migros-Filialen in Genf wird derzeit der Offenverkauf von Reis und Hülsenfrüchten getestet.

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