Schweiz
Wetter

Diesmal stimmt's, bei Vollmond wechselt das Wetter, ab morgen kehrt der Winter zurück

epa06486297 The moon backdrops a flock of birds flies over the sky of Rome, Italy, 30 January 2018. On 31 January 2018, a Blue Moon, a total lunar eclipse and a supermoon coincide to create a rare lun ...
Der Vollmond regt zu Fantasien an.Bild: EPA/ANSA

Diesmal stimmt's, bei Vollmond wechselt das Wetter, ab morgen kehrt der Winter zurück

31.01.2018, 12:3031.01.2018, 12:38

«Bei Vollmond gibt es einen Wetterumschwung», heisst eine alte Volksweisheit. Und tatsächlich, am Mittwochnachmittag ist Vollmond und in der Nacht verabschieden wir uns vom rekordwarmen Januar. Pünktlich zum Monatsbeginn kehrt in der Schweiz der Winter zurück.

Am Mittwochabend verdichtet sich die Bewölkung vom Jura her und in der Nacht gibt es erste Niederschläge. Die Schneefallgrenze sinkt von 1200 allmählich gegen 600 Meter, wie meteoschweiz prognostiziert. 

Am Donnerstag ist es meist stark bewölkt und die Schneefallgrenze pendelt zwischen 400 und 700 Metern. Im Flachland in der zweiten Tageshälfte allmählich trocken und kurze Aufhellungen. In den Alpen ganztags stark bewölkt und häufig Niederschläge. Temperatur am frühen Morgen um 3 Grad, am Nachmittag um 5 Grad.

Am Freitag wird es veränderlich, den Alpen entlang oft stark bewölkt und mit Schnee- und Graupelschauern, besonders am zentralen und östlichen Alpennordhang. Im Flachland einige Aufhellungen und zum Teil längere trockene Abschnitte. Um 3 Grad.

Nein, es ist nicht der Vollmond

Und was hat der Vollmond mit dem Wetter zu tun? Allen Volksweisheiten und Bauernregeln zum Trotz: Nein, der Mond löst keine Wetterumschwünge aus. Wäre dem so, so müsste sich das Wetter an jedem Ort der Erde gleichzeitig ändern. Denn die Mondphasen finden nun mal überall gleichzeitig statt.

Eine Vollmond-Bauernregel wollen wir dir aber nicht vorenthalten: «Melkt die Bäuerin nachts die Ziegen, wird es wohl am Vollmond liegen». (whr)

Mondstaub zum Schnäppchenpreis verärgert die NASA

Video: srf
DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Walliser Weinunternehmer kann Schulden nicht bezahlen – es geht um 9 Millionen Franken
Dominique Giroud schuldet dem Staat noch immer fast 9 Millionen Franken. Doch der Walliser Weinunternehmer ist mittlerweile zahlungsunfähig. Die betroffenen öffentlichen Stellen könnten deshalb auf ihren Forderungen sitzen bleiben.
Etwas mehr als eine Million Franken schuldet der Weinhändler Dominique Giroud der Gemeinde Grimisuat; etwas mehr als 1.7 Millionen der Gemeinde Saxon. Wie «Le Temps» am Montag berichtet, hat Giroud noch immer erhebliche Schulden bei den Walliser Gemeinden und anderen öffentlichen Körperschaften. Laut der Zeitung, die sich auf Steuerunterlagen stützt, belaufen sich diese auf insgesamt mehr als neun Millionen Franken.
Zur Story