Schweiz
Wetter

Wetter Schweiz: Es bleibt unbeständig – Hochwasser-Gefahr geht zurück

Das Wetter bleibt unbeständig – doch es gibt auch Good News

Auch diese Woche bleibt das Wetter unbeständig, Regen und Sonne wechseln sich ab. Immerhin: Die Hochwasser-Gefahr geht zurück.
01.07.2024, 13:2101.07.2024, 15:00
Mehr «Schweiz»

Der Juli fängt bezüglich Wetter dort an, wo es im Juni augehört hat: Es bleibt unbeständig, wie ein Blick auf die Prognosen zeigt.

Die Wetterprognosen in der Schweiz für die erste Juli-Woche.
Die Prognosen für diese Woche. Bild: MeteoNews

Anfangs der Woche muss überall in der Schweiz mit Regen und vergleichsweise tieferen Temperaturen sowie lokalen Gewittern gerechnet werden. Vor allem am Dienstag dürfte es in vielen Teilen der Schweiz nass werden.

Erst für die zweite Hälfte der Woche erwarten die meisten Modelle einen schwachen Hochdruckrücken, wie MeteoNews in einem Blogbeitrag schreibt. Dies würde bedeuten, dass das Regenrisiko grundsätzlich zurückgehen dürfte.

Zum Start des Wochenendes dürfte es dann kurzzeitig sonnig und warm werden, aber am Sonntag zeichnet sich bereits wieder der nächste Feuchteschub ab, die (mit Vorsicht zu geniessenden) Prognosen erwarten neben Regen auch vereinzelt Gewitter.

Hochwasser-Gefahr geht zurück

Immerhin: Die Hochwasser-Gefahr zieht sich gemäss dem Naturgefahrenbulletin des Bundes langsam zurück. Der Abfluss der Rhone ist deutlich zurückgegangen, momentan herrscht eine «mässige Gefahr» (Stufe zwei) am Unterlauf.

Die aktuelle Hochwasser-Gefahr in den Schweizer Gewässern.
Die Hochwasser-Gefahr in der Schweiz geht langsam zurück.Bild: Naturgefahrenbulletin des Bundes

«Grosse Gefahr» herrscht aber noch am Bodensee, der Bund ruft die Gefahrenstufe vier von fünf aus. Beim Ausfluss des Bodensee ruft der Bund die Gefahrenstufe drei (erhebliche Gefahr) aus.

Weniger prekär ist die Situation beim Brienzer- und Genfersee sowie bei den Abflüssen der Aare und der Reuss, dort herrscht die Gefahrenstufe zwei («mässige Gefahr»). Der Wasserstand des Vierwaldstättersees befindet sich in Gefahrenstufe eins («geringe Gefahr»). (ome)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Das könnte dich auch noch interessieren:
15 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
15
    Linke Zürcher Kantonsrätinnen stellen Gymi-Prüfung in Frage

    Der Zürcher Regierungsrat soll die Auswirkungen eines prüfungsfreien Übertritts ans Gymnasium aufzeigen. Dies fordern Kantonsrätinnen von SP, Grünen und AL in einem Vorstoss. Das heutige Aufnahmeverfahren bedeute für viele Schülerinnen und Schüler «enormen Stress» und für Eltern oft zusätzliche Kosten.

    Zur Story