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ARCHIV - ZUR WINTERSESSION 2019 MIT DEM THEMA PALMOEL IN INDONESIEN, STELLEN WIR IHNEN FOLGENDES BILDMATERIAL ZUR VERFUEGUNG - (01/42) Smoke rises from burning land during the clearing of more forests to plant more palm oil plantations, in Dumai, Riau province, Indonesia, 09 August 2016. Natural forest is often burnt, causing large cross country smog issues in south-east Asia, in order to clear land for plantations. Indonesia is the world's largest producer of Palm Oil, made from the palm fruit, followed closely by Malaysia. Palm plantations are built on destroyed tropical rainforest, causing the death and displacements of many species, among them the endangered orangutan. Palm oil is an ingredient in many products across supermarket shelves. Consumer groups are pressing end users to buy only products containing substitutes or sustainably sourced palm oil, warning species and pristine habitats are on the brink of being lost forever to humankind. EPA/RONY MUHARRMAN PLEASE REFER TO THE ADVISORY NOTICE (epa05651440) FOR FULL PACKAGE TEXT

Brandrodungen im Dschungel für neue Palmölfelder in Indonesien (Archivbild 2016). Bild: EPA

«Es gibt kein nachhaltiges Palmöl» – Referendum gegen Freihandelsabkommen mit Indonesien



Das Stimmvolk soll über das Freihandelsabkommen mit Indonesien entscheiden. Ein Komitee um den Genfer Bio-Winzer Willy Cretegny hat das Referendum ergriffen. Dies vor allem wegen des Palmöls.

«Wir wagen das Unmögliche und lancieren das erste Referendum gegen ein Freihandelsabkommen», schreibt das Referendumskomitee «Stop Palmöl aus Indonesien». Am Montag hat es vor den Medien in Bern seine Argumente dargelegt.

Aus Sicht der Gegnerinnen und Gegner ist das Abkommen schlecht für die Umwelt und für die Bäuerinnen und Bauern – sowohl in Indonesien als auch in der Schweiz. Das Freihandelsabkommen sieht Zollerleichterungen für Palmöl vor. Das führe zu mehr Importen, sagte Willy Cretegny.

Zerstörung des Regenwaldes

«Es gibt kein nachhaltiges Palmöl», kritisiert das Komitee. Für den Anbau würden riesige Flächen des Regenwaldes zerstört. Giftige Pestizide würden eingesetzt, und es komme zu Kinder- und Zwangsarbeit. Kleinbäuerinnen und -bauern würden von ihrem Land vertrieben.

Auch die indonesischen Bauernorganisationen lehnten das Abkommen ab, sagte Rudi Berli von der Bauerngewerkschaft Uniterre. Sie möchten nämlich für den eigenen Markt produzieren. «Die Diktatur der neoliberalen Globalisierung muss beendet werden», forderte Amanda Ioset von Solidarité sans frontières.

Reine Augenwischerei

Die Nachhaltigkeitskriterien im Abkommen sind aus Sicht der Gegnerinnen und Gegner «reine Augenwischerei», wie es Berli ausdrückte. Wie in allen Freihandelsabkommen fehlten wirksame Kontrollmechanismen, Sanktionsmöglichkeiten und die Verbindlichkeit.

Im Parlament hatte die Linke erfolglos beantragt, zusätzliche Bestimmungen zur Nachhaltigkeit in den Beschlusstext aufzunehmen. Chancenlos waren auch Standesinitiativen der Kantone Jura, Freiburg und Bern, die verlangt hatten, dass das Palmöl aus dem Abkommen ausgeklammert wird.

Konkurrenz für einheimische Öl-Saaten

Widerstand gab es nicht nur aus Gründen der Nachhaltigkeit: Bauern befürchteten während den Verhandlungen, das Geschäft mit einheimischem Raps- und Sonnenblumenöl könnte wegen des Palmöls unter Druck geraten. Der Bundesrat handelte für Palmöl deswegen eingeschränkte Kontingente aus, die über mehrere Jahre hinweg erhöht werden. Vorgaben zur Einfuhr sollen garantieren, dass die Rückverfolgbarkeit bis zum Hersteller garantiert ist.

ARCHIVBILD --- ZUM TAGESGESCHAEFT DER FRUEHJAHRSSESSION AM DONNERSTAG, 21. MAERZ 2019, STELLEN WIR IHNEN FOLGENDES THEMENBILD ZUR VERFUEGUNG -- epa05651462 (22/42) An aerial picture shows a palm oil plantation, in Central Kalimantan, Indonesia, 03 December 2015. Natural forest is often burnt, causing large cross country smog issues in south-east Asia, in order to clear land for plantations. Indonesia is the world's largest producer of Palm Oil, made from the palm fruit, followed closely by Malaysia. Palm plantations are built on destroyed tropical rainforest, causing the death and displacements of many species, among them the endangered orangutan. Palm oil is an ingredient in many products across supermarket shelves. Consumer groups are pressing end users to buy only products containing substitutes or sustainably sourced palm oil, warning species and pristine habitats are on the brink of being lost to humankind in their natural state.  EPA/BAGUS INDAHONO PLEASE REFER TO THE ADVISORY NOTICE (epa05651440) FOR FULL PACKAGE TEXT

Eine Palmölplantage in Zentralkalimantan in Indonesien. Bild: EPA

Der Bauerngewerksacht Uniterre reicht das aber nicht. Palmöl sei schon heute billiger als Raps- und Sonnenblumenöl, stellte Berli fest. Mit dem Abkommen würde der Druck auf die einheimische Produktion stark steigen. Die vorgesehene durchschnittliche Tarifsenkung von 35 Prozent stelle eine Kostenreduzierung von etwa 40 Rappen pro Liter dar.

Im Interesse der Konzerne

Das Komitee stellt den Freihandel aber auch grundsätzlich in Frage. Dieser habe in den meisten Ländern weder den Wohlstand noch die Lebensqualität erhöht und diene allein den wirtschaftlichen Interessen multinationaler Konzerne, schreibt es.

Angesichts der globalen Erwärmung müsse der Freihandel zugunsten einer Handelspolitik aufgegeben werden, die lokale Produkte begünstige. Eine protektionistische Politik sei der beste Weg.

Mit Blick auf Mercosur

Bald stehe auch das Freihandelsabkommen mit dem südamerikanischen Staatenbund Mercosur zur Diskussion, sagte Cretegny. Es sei wichtig, jetzt ein Zeichen zu setzen. Er teile die Meinung mancher nicht, dass man sich auf das Mercosur-Abkommen konzentrieren sollte.

Gegen dieses wollen die Grünen das Referendum ergreifen. Das Referendum gegen das Abkommen mit Indonesien unterstützen bisher neben Uniterre kleine Organisationen wie Solidarité sans frontières und Multiwatch. Auch Michelle Reichelt von Klimastreik Schweiz äusserte sich vor den Medien, allerdings nicht im Namen der Bewegung.

Bedeutender Handelspartner

Das Parlament hatte das Freihandelsabkommen mit Indonesien im Dezember gutgeheissen. Indonesien sei für die Schweiz ein potenziell bedeutender Handelspartner, sagten die Befürworterinnen und Befürworter. Die Gegnerinnen und Gegner haben bis zum 9. April Zeit, 50'000 Unterschriften zu sammeln.

Willy Cretegny, fondateur du parti politique Nouveau Radical, poses pour le photographe, ce vendredi 25 octobre 2019 a Geneve. Le vigneron Willy Cretegny lance un nouveau parti politique a Geneve, le Nouveau Radical. Objectif: introduire une politique protectionniste, afin de proteger le climat et de defendre l'economie locale. (KEYSTONE/Salvatore Di Nolfi)

Willy Cretegny. Bild: KEYSTONE

Willy Cretegny hat sich bereits früher politisch engagiert. So sammelte er Unterschriften gegen das Cassis-de-Dijon-Prinzip, wonach bestimmte nach Vorschriften in der EU hergestellte Produkte auch in der Schweiz unverändert in Verkehr gebracht werden dürfen. Das Referendum kam allerdings nicht zustande. (cbe/sda)

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    Alle Leser-Kommentare
  • Jo Blocher 28.01.2020 05:00
    Highlight Highlight Blödsinn. Klar gibt es nachhaltiges Palmoil, nur geht das in der Menge unter. In Südostasien haben viele Reisbauern auch noch Ölpalmen zwischen den Feldern, nach dem Motto: Der Bauer ist schlauer und vermeidet Monokulturen.
    • RAZZORBACK 28.01.2020 07:33
      Highlight Highlight Ja, aber im Promille Bereich, das brings kaum was.
      Ich war schon sehr oft in Indonesien und Malaysia. Vor allem in Borneo ist es Krass. Da fährt man Stundenlang nur durch Palmölfelder. Die noch vorhandenen Tiere wie die Zwergelefanten z.B. haben nur einen kleinen Gürtel entlang des Flusses, wo sie beheimatet sind. Palmöl ist überall. Eine der grössten Inseln der Erde (Borneo) wurde zerstört und abgeholzt um Palmöl-Palmen anzubauen. Der Anteil beträgt bereits etwa 75% der Fläche der Insel.
      Es gibt kaum Nachhaltiges Palmöl.Ich kaufe schon lange KEIN Palmöl mehr, sondern nur einheimisches.
    • Jo Blocher 29.01.2020 06:03
      Highlight Highlight Ich lebe in Thailand und es gibt kaum intensivbewirtschaftete Palmöl Plantagen. Hier ist der grösste Teil aus nachhaltiger Produktion und die finden sich auch in den Läden und an der Tanksäule. Palmöl ausländischer Provenienz wird entsprechend besteuert, um den Markt zu schützen. Wenn das alle Staaten so handhaben würden, wäre das Problem schnell behoben. Dem steht im Wege, dass Palmöl als "grüner" Bio- Treibstoff gilt, diese Nachfrage ist das eigentliche Problem. Dasselbe mit Zuckerrohr. Als Lebensmittel ist der Anteil marginal!
  • SyWe 27.01.2020 23:23
    Highlight Highlight Geld Regiert die Welt!!!
    Und LEIDER ist das Anthropozän Zeitalter da!!!
    https://de.wikipedia.org/wiki/Anthropoz%C3%A4n
  • PC Principal 27.01.2020 19:29
    Highlight Highlight Wie viele der ganzen Moralapostel die Palmöl boykottieren wollen essen dafür Butter, was nachweislich viel mehr C02 verursacht?
  • PC Principal 27.01.2020 19:21
    Highlight Highlight Eigentlich ist ja Palmöl viel nachhaltiger als beispielsweise Butter oder Sonnenblumenöl. Man muss einfach dafür sorgen, dass dafür keine Regenwälder abgeholzt werden und das Abkommen sorgt genau dafür. Wenn man das Abkommen jedoch ablehnt, wird genauso viel Palmöl konsumiert und munter weiter abgeholzt.
    • PlayaGua 27.01.2020 21:21
      Highlight Highlight Das Abkommen sorgt für überhaupt keine Verbesserungen. Ein Nein würde ein Zeichen setzen.
  • einschweizernamens 27.01.2020 13:12
    Highlight Highlight Ein komplettes Verbot gegen Palmöl wäre mal ein Schritt!
    Wird uns halt an jeder Ecke treffen, da Palmöl für wasweissich alles verwendet wird. NUR: das wäre mal ein Schritt!
    Ob unsere Politiker dazu bereits sind (wollen?)
    • PC Principal 27.01.2020 19:21
      Highlight Highlight Palmöl ist super weil es hervorragend schmeckt und nachhaltiger ist als Butter.
    • FaridBang3000 27.01.2020 20:07
      Highlight Highlight nun, das problem ist doch, dass palmöl nicht wegzudenken ist und somit halt einfach andere öle benutzt werden, falls es ein verbot gibt. das problem: diese verbrauchen alle mehr ressourcen und benötigen mehr platz als palmöl. dh. aus meiner sicht gibt es nur eine lösung: palmöl-bauern und palmöl-produzenten nachhaltigkeit in die gemüter pressen dass' tätscht. anders geht's nicht. und wenn nur die schweiz auf palmöl verzichtet, bringt's eh gar nichts sind wir mal ehrlich. dh. globale standards müssen her und die überwachung solcher! (wie in jeder nachhaltigkeits-debatte)
    • redeye70 27.01.2020 20:10
      Highlight Highlight @PC Principal
      So ein Schmarrn!
    Weitere Antworten anzeigen
  • Kiro Striked 27.01.2020 12:39
    Highlight Highlight Hach ja. gibt es ein grösseres Heuchlerland als die Schweiz?

    Erst gerade hiess es doch noch von unserer Regierung "we will do everysing tu protect ze climate and make a change in ze right direction, please Greta, shower us in yur endless wisdom and grace" (Frei interpretiert. kein 1:1 Zitat)

    Und dann wollte man noch am Gleichen Tag Trump davon überzeugen ein Freihandelsabkommen mit uns einzugehen, und Mit Indonesien jetzt auch... für Palmöl... von allen Sachen die umstritten sind.........

    Das ist die 1:1 Definition von Heuchelei. Oder sehe ich das Falsch? Bin ich "just e dreemer?

    • vespoid 27.01.2020 17:01
      Highlight Highlight Das Problem ist halt, das dies einige der Politiker*innen so wollen und die anderen in die anderer Richtung wollen. Du veralgemeinerst dies einfach auf alle Politiker*innen.
  • Linus Luchs 27.01.2020 12:34
    Highlight Highlight Während die Konzernlobby politische Schritte blockiert, die dringend nötig wären, können wir Konsumenten sofort handeln: Keine Produkte mit Palmöl!
    • dmark 27.01.2020 13:11
      Highlight Highlight Und dazu gehört auch eine sehr beliebte Schokocreme, welche Palmöl (lt. Werbung "nachhaltig"...) verwendet.
    • Posersalami 27.01.2020 13:17
      Highlight Highlight Dann wünsch ich dir viel Spass.

      Seit ich mich darauf achte sehe ich erst, dass das Zeug überall drinnen ist. Kekse oder Schokolade kaufen im Migros? Bouillon? Hautcreme? Alles hat Palmöl drinnen im Coop oder der Migros!
    • Amateurschreiber 27.01.2020 13:25
      Highlight Highlight Kleiner Tipp:
      Habe kein Rasierschaum ohne Palmöl gefunden. Wenn ich mich aber gleich nach dem Duschen rasiere, kann ich ganz normale Seife verwenden. Am besten funktioniert Flüssigseife. Normale Seifen ohne Palmöl findet man relativ leicht.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Trump ist der Beste! 27.01.2020 12:17
    Highlight Highlight Die Bauerngewerkschaft Uniterre will also seinen Genossen in Indonesien das Bauern verbieten ...


    Wie pervers ist das denn?
    • PlayaGua 27.01.2020 14:57
      Highlight Highlight Denkst du in Indonesien würden Kleinbauern die Palmplantagen bewirtschaften? Kompletter Unsinn, die Kleinbauern verlieren ihr Land, weil Grosskonzerne dieses für ihre Plantagen brauchen.
    • Trump ist der Beste! 27.01.2020 15:59
      Highlight Highlight Grossbauern sind auch Bauern und deren Knechte bauern auch.
    • PC Principal 27.01.2020 19:22
      Highlight Highlight @PlayaGua: Millionen Menschen sind in Indonesien von der Landwirtschaft abhängig.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Ihr Kommentar hat 20min Niveau 27.01.2020 12:05
    Highlight Highlight Wird kommen, und die Angstpolitik der neoliberalen und rechten reichen Säcke wird uns dazu bringen hinter das Freihandelsabkommen zu stehen.

    Naja, und wenn schon, höhö, der Markt wird das schon richten. Höhö, feines Palmöl; hergestellt von verbrannten Boden und zarten Kinderhänden in Indonesien.

    *Ironie off*
  • Glenn Quagmire 27.01.2020 11:51
    Highlight Highlight Palmöl töten Orang Utans!
    • dmark 27.01.2020 15:51
      Highlight Highlight Palmöl ist auch für dich nicht sonderlich gesund.
      Eigentlich sollte daraus ursprünglich mal Bio-Diesel gemacht werden.
    • Glenn Quagmire 27.01.2020 16:39
      Highlight Highlight @dmark: erklär dies mal den klugen Köpfen bei Nestle, Unilever etc. selbst die Nobel-Schoggifirma mit dem homophoben Chef verwendet Palmöl.
  • Malt-Whisky 27.01.2020 11:50
    Highlight Highlight Und wo sind nun die «Wahsieger»? Sind die zB bei den Verhandlungen in den Räten aufgestanden und aus dem Saal gewandelt um vor dem Bundeshaus als erste das Referendum zu unterschreiben? Die Bilder aus Indonesien sollten eigentlich keine Zweifel offenlassen, dass wir mit Brandrodungen viel schneller in die Weltvernichtung fahre als wegen dem bisschen sauberem Benzin oder zwei, drei modernen AKWs. Aber eben, Gretli hat nur dort gemeckert, wo es viel Geld zu verdienen gibt.
    • Liselote Meier 27.01.2020 15:19
      Highlight Highlight Nuja in Bern gibt es ja immer noch eine bürgerliche Mehrheit, wohl auch von dir gewählt mit solch Voten vie" fundamentale ideologische Opposition" und "moralisierende Artikel" bezüglich Kontrollen wegen Nachhaltigkeit, welche abgeschmettert wurde.

      Da musst du nicht mit Greta kommen sondern die bürgerliche Bourgeoise kritisieren, SP und Grüne hatten dagegen gestimmt.

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