Schweiz
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Verwaltungsrat Post: «Beim leisesten Zweifel muss Ruoff gehen»

Nach der Krisensitzung des Verwaltungsrates der Post wird an einer Medienkonferenz nun über die Zukunft des Unternehmens informiert. Nach dem Debakel um die Postauto-Affäre wird sich weisen, ob Susanne Ruoff als Chefin noch tragbar ist.



Video: kaltura.com

Darum geht es:

Ticker: Post-PK

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    Alle Leser-Kommentare
  • äti 15.02.2018 15:48
    Highlight Highlight "Beim leisesten Zweifel muss Ruoff gehen" sagt der VR und klopft sich selbst auf die Schultern. Manchmal frage ich mich schon für was VR eigentlich da sind - ausser natürlich .. und davon das Maximum.
  • Domimar 15.02.2018 15:15
    Highlight Highlight OR Art. 716a Abs. 1, Ziffer 3.. Darin sind die "unübertragbaren" Aufgaben eines Verwaltungsrates definiert. Diesen Artikel, ganz allgemein diese ganze Angelegenheit mit der Bemerkung abtun "Als Verwaltungsrat prüfe er nicht jede Rechnung." finde ich mehr als fragwürdig.
  • Eric 15.02.2018 15:00
    Highlight Highlight Was muss man denn noch machen , dass in einem Bundesbetrieb der CEO freigestellt wird. Wahrscheinlich hat Frau Ruof das richtige Parteibüchlein um Ihren Job zu behalten. Schwaller soll der richtige sein für die Untersuchung, da habe ich aber schon mehr gelacht :)) .
  • Capslock 15.02.2018 14:59
    Highlight Highlight Säu Häfeli, Säud Deckeli, mehr gibt es nicht zu sagen
  • CASSIO 15.02.2018 14:46
    Highlight Highlight da frag ich mich, ob der vr nicht lieber gehen sollte...
  • Kala1 15.02.2018 14:42
    Highlight Highlight Dass im Umgang mit den Vorfällen bei der Post anders als üblich kommuniziert wird, ist spannend zu verfolgen.

    Systematische und handfeste Betrügereien im zweistelligen Millionenbereich verkommen hier, so wird es in den Medien suggeriert, zu scheinbar beiläufigen Tricks. Wenn ein Mitarbeiter in einem KMU ein Sandwich klaut, wird er unter Umständen fristlos entlassen. Frau Ruoff darf in der nicht ganz widerspruchsfreien Gemengelage aber weiterwerkeln. Glaubwürdig wäre eine Suspendierung mit Unschuldsvermutung. Auch das gehört zum Service Public ...



  • Swizzi 15.02.2018 14:38
    Highlight Highlight Das kann doch nicht sein. Was geht hier ab? Was wird hier geschummelt?

    Warum wird Ruoff nicht freigestellt bis die Untersuchung abgeschlossen ist.

    In jedem Privatunternehmen wäre das der Fall.
  • Linus Luchs 15.02.2018 14:23
    Highlight Highlight Urs Schwaller ist Verwaltungsratspräsident der Post. Eine unabhängige Task Force von Experten soll die Vorfälle in seinem Unternehmen untersuchen. Dieses Team sei ihm direkt unterstellt. Unabhängig, aber dem Postpräsidenten unterstellt. Herr Schwaller, für wie doof halten Sie uns?
  • Amboss 15.02.2018 14:17
    Highlight Highlight Waaaaaas! Bis April (schrei!) keine Boni.
    Jetzt kommts aber knüppeldick. Jetzt wird richtig durchgegriffen!
  • dorfne 15.02.2018 14:13
    Highlight Highlight Wieso nur sie? Ist sie die einzig Schuldige?

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