Schweiz
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

So viel verdient dein Lehrer – der grosse Schweizer Lohnreport 2019

Bild: shutterstock

Die Sommerferien sind seit heute in den meisten Kantonen vorbei, die Lehrer wieder gefordert. Wie gut wird das entlöhnt? Die grosse Übersicht über die Löhne der Lehrer nach Kantonen – vom Kindergarten bis zum Gymnasium und der Berufsschule.



Noch Ende Juni suchten diverse Schulen Lehrkräfte für das neue Schuljahr. Insbesondere in Kindergärten und Primarschulen sei es schwierig. Die Situation wird sich in den nächsten Jahren noch zuspitzen. Bis 2025 werden in mehreren Kantonen historische Höchstwerte erreicht. Und auch der Lohn trägt seinen Teil dazu bei.

Denn insbesondere auf den unteren Stufen sind die Entschädigungen nicht gerade rosig – gemessen an der Ausbildung und der gesellschaftlichen Verantwortung. Dazu kommen massive Unterschiede zwischen den Kantonen.

Eine Übersicht über die Situation nach Schulstufen:

Löhne im Kindergarten

Auf Kindergarten-Stufe gibt es für Lehrpersonen in Zürich deutlich am meisten. Die rund 86'000 Franken sind mindestens 5'000 Franken mehr als überall sonst – allerdings kommen Kindergartenlehrpersonen, die alleine eine Klasse führen im Kanton Zürich, oft «nur» auf einen Beschäftigungsgrad von 88%.

Am wenigsten verdienen mit 60'000 Franken Angestellte im Kanton Graubünden.

Eine spürbare Lohnerhöhung gab's im Vergleich zum letzten Jahr in Basel-Land (+4514 CHF) und Glarus (+3200 CHF).

Jahreslöhne bei Kindergarten-Lehrern

Die Karte ist nach Höhe der Anfangslöhne eingefärbt. Verdienste im 11. Dienstjahr und die Maximallöhne findest du in der jeweiligen Kantonsbox (teilweise gibt es keine Angaben zum 11. Dienstjahr).

In den meisten Kantonen haben die Löhne in den letzten sechs Jahren zugenommen, wie ein Blick auf die Anfangslöhne im Jahr 2012 zeigt. An der Spitze dieser Rangliste: der Kanton St.Gallen. Er bezahlt heute jährlich über 20'000 Franken mehr. Der grosse Sprung ereignete sich dabei in den Jahren 2016 (+13'130) und 2017 (+6961). Damals beschloss die Kantonale Regierung die Anhebung, um Lehrermangel vorzubeugen und die Schulqualität zu sichern.

Bitter sieht es dagegen für Kindergarten-Lehrer im Kanton Schaffhausen aus. Sie verdienen 3'612 Franken weniger als noch 2012, liegen mit 72'241 Franken aber immerhin noch im Mittelfeld im Kantonsvergleich.

Veränderung der Jahreslöhne im ersten Jahr seit 2012:

Bild

Daten und Quellen

Die Daten der Deutschschweizer Kantone stammen von der Lohndatenerhebung der drei Regionalkonferenzen derDeutschschweizer Erziehungsdirektoren (NW EDK, EDK-Ost und BKZ). Die Auswertung wird jährlich durchgeführt. Da weder das Syndicat des enseignants romands (SER) noch die Conférence intercantonale de l'instruction publique de la Suisse Romande et du Tessin (CIIP) die Erhebung jährlich durchführen, stammen die Angaben für das Tessin und die Westschweizer Kantone direkt von den entsprechenden kantonalen Bildungsdepartementen.

Obwohl in den Kantonen genaue Einteilungen nach Lohnklassen bestehen (Ausbildung, Stufe und Dienstjahre), kann das tatsächliche Salär abweichen. Im Kanton Waadt beispielsweise werden manchmal auch Erfahrungen in vorherigen Berufen angerechnet. Die angegebenen Maximallöhne sind teils theoretischer Natur und ohne Zusatzämter und Höchstqualifikation nicht zu erreichen.​

Löhne auf Primarstufe

Auf Primarstufe liegt der Kanton Genf vorne. Hier erhalten Primarlehrer und -lehrerinnen gleich viel wie ihre Kollegen in der Sekundarstufe und auf Ebene Gymnasium. In den allermeisten Kantonen ist dies sonst nicht der Fall.

Schlusslicht auf Primarstufe bildet das Tessin, wo ebenfalls die gleichen Löhne wie im Kindergarten bezahlt werden.

Während das Tessin auch bei den Maximallöhnen die rote Laterne behält, liegt hier Zürich mit über 140'000 Franken klar an der Spitze vor Genf.

Jahreslöhne bei Primarschul-Lehrern

Die Karte ist nach Höhe der Anfangslöhne eingefärbt. Verdienste im 11. Dienstjahr und die Maximallöhne findest du in der jeweiligen Kantonsbox (teilweise gibt es keine Angaben zum 11. Dienstjahr).

Die höchste Zunahme bei den Anfangslöhnen seit 2012 erlebte hier nicht St.Gallen, sondern der Kanton Jura mit 9256 Franken. Damit rückte der Kanton ins vordere Mittelfeld des landesweiten Vergleichs.

Nur zwei Kantone bezahlen weniger als 2012. Letztes Jahr waren es noch deren drei. Nicht mehr dabei ist Basel-Landschaft. Dort wurden die Löhne um 4'514 Franken angehoben, womit der Halbkanton seit 2012 jetzt den sechstgrössten Sprung gemacht hat.

Veränderung der Jahreslöhne im ersten Jahr seit 2012:

Bild

Löhne auf Sekundarstufe

Die dritte Kategorie – und zum zweiten Mal schwingt Zürich oben aus: Lehrerinnen und Lehrer verdienen dort schon im ersten Jahr fast 100'000 Franken. Dahinter folgen Genf und überraschenderweise Neuenburg, das auf Kindergartenstufe weit hinten und in der Primarschule im Mittelfeld liegt.

Schlusslicht bildet für einmal Schaffhausen, das auch hier die Löhne seit 2012 massiv gekürzt hat – wir werden es unten sehen.

Jahreslöhne bei Sekundarschul-Lehrern

Die Karte ist nach Höhe der Anfangslöhne eingefärbt. Verdienste im 11. Dienstjahr und die Maximallöhne findest du in der jeweiligen Kantonsbox (teilweise gibt es keine Angaben zum 11. Dienstjahr).

Während der Jura im Vergleich zu 2012 erneut eine massive Lohnerhöhung ausweist, kassieren Lehrer im Kanton Neuenburg heute rund 8'000 Franken weniger als damals. Trotzdem belegt der Kanton Rang 3 im Gesamtvergleich.

Grösster Gewinner im Vergleich zum letzten Jahr ist auch hier Basel-Landschaft (+1'281 CHF), gefolgt von Zürich (+966 CHF).

Veränderung der Jahreslöhne im ersten Jahr seit 2012:

Bild

Löhne am Gymnasium

Jetzt steht Zürich nicht mehr zuoberst: Im ersten Jahr verdienen Gymi-Lehrer in Zug am meisten. Dahinter folgen die Kantone Zürich und Thurgau. In Zürich verdienen die Gymi-Lehrer im Vergleich zum letzten Jahr 1'111 CHF mehr, womit sie die Thurgauer Kollegen überholt haben.

Schlusslicht ist Neuenburg, das deutlich hinter dem Tessin liegt. Immerhin können die Neuenburger den letzten Platz bezüglich Maximallohn den italienischsprechenden Kollegen abtreten.

Jahreslöhne bei Gymnasiums-Lehrern

Die Karte ist nach Höhe der Anfangslöhne eingefärbt. Verdienste im 11. Dienstjahr und die Maximallöhne findest du in der jeweiligen Kantonsbox (teilweise gibt es keine Angaben zum 11. Dienstjahr).

Der letzte Platz von Neuenburg beim Einstiegslohn kommt nicht von ungefähr: Die Löhne wurden seit 2012 um fast 6000 Franken gekürzt.

Besser haben es die Lehrpersonen im Kanton Glarus: Dank einer Zunahme von 7'062 Franken gegenüber 2012 liegen ihre Löhne im schweizweiten Vergleich an der Grenze zum ersten Drittel – und dies, obwohl Glarus auf dieses Jahr hin als einziger Kanton Lohneinbussen von 315 CHF verzeichnen muss.

Veränderung der Jahreslöhne im ersten Jahr seit 2012:

Bild

Löhne an Berufsfachschulen

Erstmals blicken wir auch auf die Löhne der Lehrer an Berufsfachschulen und Berufsmaturitätsschulen. Allerdings nur in den Deutschschweizer Kantonen. Keine Angaben gibt es zu Appenzell Innerrhoden, weil dort keine entsprechenden Schulen existieren.

Auch ist auf dieser Stufe der Vergleich etwas schwieriger, weil es teilweise mehr Abstufungen als in der Auswertung gibt (siehe auch Info-Box).

Eingeschränkte Vergleichbarkeit

Die Regionalkonferenzen schreiben zur Lohndatenerhebung: «Die Kantone weisen die Lehrpersonen nach unterschiedlichen Kriterien den Lohnklassen zu. Insbesondere bei den Lehrpersonen an Berufsfachschulen gibt es teilweise mehr Abstufungen als in dieser Auswertung erfasst.

Auch erfolgt die Zuweisung zu den Lohnklassen zum Teil nicht nach der Ausbildung, sondern nach der Art der Schule, an der unterrichtet wird (z.B. kaufmännische Berufsschulen vs. gewerblich-industrielle Berufsschulen). Diese Unterschiede in den Lohnsystemen schränken die Vergleichbarkeit der erhobenen Daten ein.»

Den besten Anfangslohn kassieren Berufsfachschullehrer im Kanton Zug. Dahinter folgen die Berufskollegen in Graubünden, Glarus, Zürich, Uri und Thurgau. Am unteren Ende der Rangliste stehen die beiden Basel mit rund 90'000 Franken.

Jahreslöhne bei Berufsschul-Lehrern

Die Karte ist nach Höhe der Anfangslöhne eingefärbt. Verdienste im 11. Dienstjahr und die Maximallöhne findest du in der jeweiligen Kantonsbox (teilweise gibt es keine Angaben zum 11. Dienstjahr).

Im Vergleich mit 2012 schwingt Glarus hier deutlich oben aus. Alleine im Vergleich zu 2018 legten die Glarner um 9'756 Franken zu.

Und interessant: Obwohl in Zug am meisten verdient werden kann, sind die Löhne im Vergleich zu 2012 um 6'564 gesunken. Nur im Wallis ist der Lohn stärker geschmolzen.

Veränderung der Jahreslöhne im ersten Jahr seit 2012:

Berufsfachschule 2019

Löhne an Berufsmaturitätsschulen

Was für die Berufsfachschulen gilt, gilt auch für die Berufsmaturitätsschulen: Vergleichen ist hier schwieriger (siehe auch Infobox).

An der Spitze gibt's aber keine Änderung: Zug bleibt rund 6'000 Franken vor Zürich – obwohl die Zürcher Berufsmaturitätslehrer auf dieses Jahr hin 1'111 Franken mehr verdienen.

Jahreslöhne bei Berufsmaturitäts-Lehrern

Die Karte ist nach Höhe der Anfangslöhne eingefärbt. Verdienste im 11. Dienstjahr und die Maximallöhne findest du in der jeweiligen Kantonsbox (teilweise gibt es keine Angaben zum 11. Dienstjahr).

Auch hier haben die Glarner den grössten Sprung seit 2012 vorzuweisen, was sie insgesamt ins Mittelfeld befördert. Im Gegensatz zum letzten Jahr nahmen die Jahreslöhne in Basel-Landschaft (+1'373 CHF), Zürich (+1'111 CHF), Solothurn (+1'031) und Basel-Stadt (+1'011) über 1000 Franken zu.

Eine Anmerkung noch zum Aargau: Hier waren die ersten vorliegenden Löhne der Regionalkonferenzen von 2017, nicht von 2012.

Veränderung der Jahreslöhne im ersten Jahr seit 2012:

Bild

Dieser Artikel erschien schon im letzten Jahr. Die Zahlen für 2019 sind angepasst und die Kategorieren Berufsfachschule und Berufsmaturitätsschule sind neu dabei.

Diese lustigen Lehrer wissen genau, wie sie mit ihren Schülern umgehen sollen

20 Lehrer, die cooler sind als du

Schulanfang! Kennst du diese 10 Situationen noch?

Play Icon

Das könnte dich auch interessieren:

Warten auf Bolton – warum der Erfolg des Impeachments nur über ihn geht

Link zum Artikel

Die nächste Generation steht bereit – unsere U21 schlägt Nachwuchs-Gigant Frankreich

Link zum Artikel

Schnelles Denken, langsames Denken: Hast du dein Gehirn im Griff?

Link zum Artikel

Easyjet-Europachef übt Kritik an Öko-Politik: «Flugsteuern machen keinen Sinn!»

Link zum Artikel

Mustang wird zur grauen Maus (und weitere grauenhafte Relaunches der Auto-Geschichte)

Link zum Artikel

«Wir wollen eine Alternative bieten» – in Lausanne produzieren sie «Fairtrade»-Porno

Link zum Artikel

«Wales. Golf. Madrid» – Bale provoziert mit Fahnen-Jubel seinen Abgang bei Real

Link zum Artikel

Sex on the Beach? Bitch, please! Auf und Ab im «Bachelor», Folge 5

Link zum Artikel

Die Reaktionen auf Fox News legen eine schonungslose Wahrheit über das Impeachment offen

Link zum Artikel

So würde das Parlament aussehen, wenn nur die Romands wählen würden

Link zum Artikel

Das will die Mikrosteuer-Intiative – das Wichtigste in 5 Punkten

Link zum Artikel

Kritik an Federer-Fans wegen Applaus bei Doppelfehlern: «Das hat Djokovic nicht verdient»

Link zum Artikel

Diese 17-Jährige bezwingt die AfD. Eine Vorweihnachts-Geschichte, die ans Herz geht

Link zum Artikel

Heute kochen wir einen französischen Dreigänger. Weil Herbst. Und weil geil.

Link zum Artikel

Das Drama um Klein-Anna: Trennungsschmerz on fleek

Link zum Artikel

Darum macht sich Christian Levrat keine Sorgen wegen den erstarkten Grünen

Link zum Artikel

Katze zu fett für die Passagier-Kabine im Flugzeug – Besitzer trickst Airline aus

Link zum Artikel

Picdump. Spass. Jetzt.

Link zum Artikel

«Ein Asiate in Hausschuhen? Das gibt Ärger!» – der Chef hat ein Finken-Problem

Link zum Artikel

«The Game Changers» – haben wir uns ein Leben lang falsch ernährt?

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen

Das könnte dich auch interessieren:

Warten auf Bolton – warum der Erfolg des Impeachments nur über ihn geht

58
Link zum Artikel

Die nächste Generation steht bereit – unsere U21 schlägt Nachwuchs-Gigant Frankreich

30
Link zum Artikel

Schnelles Denken, langsames Denken: Hast du dein Gehirn im Griff?

103
Link zum Artikel

Easyjet-Europachef übt Kritik an Öko-Politik: «Flugsteuern machen keinen Sinn!»

46
Link zum Artikel

Mustang wird zur grauen Maus (und weitere grauenhafte Relaunches der Auto-Geschichte)

159
Link zum Artikel

«Wir wollen eine Alternative bieten» – in Lausanne produzieren sie «Fairtrade»-Porno

112
Link zum Artikel

«Wales. Golf. Madrid» – Bale provoziert mit Fahnen-Jubel seinen Abgang bei Real

7
Link zum Artikel

Sex on the Beach? Bitch, please! Auf und Ab im «Bachelor», Folge 5

23
Link zum Artikel

Die Reaktionen auf Fox News legen eine schonungslose Wahrheit über das Impeachment offen

84
Link zum Artikel

So würde das Parlament aussehen, wenn nur die Romands wählen würden

99
Link zum Artikel

Das will die Mikrosteuer-Intiative – das Wichtigste in 5 Punkten

141
Link zum Artikel

Kritik an Federer-Fans wegen Applaus bei Doppelfehlern: «Das hat Djokovic nicht verdient»

31
Link zum Artikel

Diese 17-Jährige bezwingt die AfD. Eine Vorweihnachts-Geschichte, die ans Herz geht

107
Link zum Artikel

Heute kochen wir einen französischen Dreigänger. Weil Herbst. Und weil geil.

48
Link zum Artikel

Das Drama um Klein-Anna: Trennungsschmerz on fleek

167
Link zum Artikel

Darum macht sich Christian Levrat keine Sorgen wegen den erstarkten Grünen

35
Link zum Artikel

Katze zu fett für die Passagier-Kabine im Flugzeug – Besitzer trickst Airline aus

48
Link zum Artikel

Picdump. Spass. Jetzt.

220
Link zum Artikel

«Ein Asiate in Hausschuhen? Das gibt Ärger!» – der Chef hat ein Finken-Problem

72
Link zum Artikel

«The Game Changers» – haben wir uns ein Leben lang falsch ernährt?

341
Link zum Artikel

Das könnte dich auch interessieren:

Warten auf Bolton – warum der Erfolg des Impeachments nur über ihn geht

58
Link zum Artikel

Die nächste Generation steht bereit – unsere U21 schlägt Nachwuchs-Gigant Frankreich

30
Link zum Artikel

Schnelles Denken, langsames Denken: Hast du dein Gehirn im Griff?

103
Link zum Artikel

Easyjet-Europachef übt Kritik an Öko-Politik: «Flugsteuern machen keinen Sinn!»

46
Link zum Artikel

Mustang wird zur grauen Maus (und weitere grauenhafte Relaunches der Auto-Geschichte)

159
Link zum Artikel

«Wir wollen eine Alternative bieten» – in Lausanne produzieren sie «Fairtrade»-Porno

112
Link zum Artikel

«Wales. Golf. Madrid» – Bale provoziert mit Fahnen-Jubel seinen Abgang bei Real

7
Link zum Artikel

Sex on the Beach? Bitch, please! Auf und Ab im «Bachelor», Folge 5

23
Link zum Artikel

Die Reaktionen auf Fox News legen eine schonungslose Wahrheit über das Impeachment offen

84
Link zum Artikel

So würde das Parlament aussehen, wenn nur die Romands wählen würden

99
Link zum Artikel

Das will die Mikrosteuer-Intiative – das Wichtigste in 5 Punkten

141
Link zum Artikel

Kritik an Federer-Fans wegen Applaus bei Doppelfehlern: «Das hat Djokovic nicht verdient»

31
Link zum Artikel

Diese 17-Jährige bezwingt die AfD. Eine Vorweihnachts-Geschichte, die ans Herz geht

107
Link zum Artikel

Heute kochen wir einen französischen Dreigänger. Weil Herbst. Und weil geil.

48
Link zum Artikel

Das Drama um Klein-Anna: Trennungsschmerz on fleek

167
Link zum Artikel

Darum macht sich Christian Levrat keine Sorgen wegen den erstarkten Grünen

35
Link zum Artikel

Katze zu fett für die Passagier-Kabine im Flugzeug – Besitzer trickst Airline aus

48
Link zum Artikel

Picdump. Spass. Jetzt.

220
Link zum Artikel

«Ein Asiate in Hausschuhen? Das gibt Ärger!» – der Chef hat ein Finken-Problem

72
Link zum Artikel

«The Game Changers» – haben wir uns ein Leben lang falsch ernährt?

341
Link zum Artikel

Abonniere unseren Newsletter

129
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
129Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Mélisande 20.08.2019 17:59
    Highlight Highlight Das Problem ist, dass viele Lehrpersonen nicht mehr 100 Prozent arbeiten können, wollen sie noch ein Privatleben haben und psychisch gesund bleiben. Damit siehts in der Praxis wider anders aus mit den Löhnen.
  • Roland Kull 20.08.2019 14:54
    Highlight Highlight Kenne viele, die haben eine weitaus bessere , schwierigere und längere Ausbildung und müssen sich in der "Privatwirtschaft" immer wieder neu positionieren, und verdienen gleichviel oder gar weniger. Wer sich nicht weiterbildet hat auch mit diesen Ausbildungen keine Chance mehr. Arbeiten mehr als 50-60 Std. Daher verstehe ich das ewige Jammern der Lehrer etc. nicht. Einziges Manko berechtigt: der Ärger mit den mittlerweile unerzogenen Kinder UND Eltern. In der Privatwirtschaft sind es die unerzogenen Kunden. that's life.
    • frereau 20.08.2019 21:43
      Highlight Highlight Das Jammern der Lehrpersonen bezieht sich ja nicht ausschliesslich auf die Entlöhnung. Vielmehr sind es die Arbeitsbedingungen welche angeprangert werden.
      Steigende Anforderungen bei gleich bleibenden Ressourcen.
  • sierra2011 20.08.2019 09:36
    Highlight Highlight Die Löhne sind angemessen. Was ich nicht angemessen finde, ist das Rumgeheule der Lehrer, sie würden zu wenig verdienen. Ich mein sorry, sogar eine Kindergartenlehrperson verdient beim Berufseinstieg schon über einen Viertel mehr als ich.
  • Schneider Alex 20.08.2019 05:59
    Highlight Highlight Löhne der Lehrkräfte: Der Markt ist das beste Kriterium!

    Um das optimale Niveau der Löhne der Lehrkräfte festzulegen, gibt es nur ein vernünftiges Kriterium: der Markt! Gibt es zu wenige Stellenbewerbungen respektive Pädagogikstudentinnen und –studenten in der Schweiz, ist das Lohnniveau zu tief. Gibt es davon zu viele, ist es zu hoch
    • Kruk 20.08.2019 10:18
      Highlight Highlight Die Attraktivität eines Berufes hängt nicht nur vom Lohn ab.

      Oder haben sie das etwa an der HSG gelernt?
    • Schneider Alex 20.08.2019 13:36
      Highlight Highlight Ist schon klar! In diesem Artikel geht es aber nur um den Lehrer*innen-Lohn.
  • Nestroy Lodoño de Salazar y Matroño 19.08.2019 20:06
    Highlight Highlight Im Vergleich zu dem was ein Lehrer leistet während seines Lebens ist die pekuniäre Entschädigung viel zu gering. Ich war Lehrer und manchmal sagte ich in der zweiten Tageshälfte, dass ich keine Fragen mehr beantworten würde, da das Lohnäquivalent für heute eben aufgebraucht sei. Das nennt man marktwirtschaftliches Verhalten seitens des Arbeitnehmers, denn meine Vorgesetzten schwafelten auch ständig davon, dass die Schulen keine geschützten Werkstätten mehr seien. Und aus Kostensicht könne der Kanton den zustehenden Qualifikationsbonus nicht mehr auszahlen.
    • DanielaK 20.08.2019 05:47
      Highlight Highlight Das mag sein, was jedoch dir Nerven betrifft, müsste manche andere Arbeit, besonders in Tieflohnbereichen wesentlich besser bezahlt werden. Den ganzen Tag zu jedem Idioten nett und höflich sein und trotzdem nicht genug zu Leben zu verdienen ist auch nicht gerade fair, oder? Aber verstehen sie mich nicht falsch: Die Arbeit als Lehrer ist nicht einfach, für mich wärs aus diversen Gründen nichts, egal ob Kinder oder Erwachsene.
    • TingelTangel 20.08.2019 08:55
      Highlight Highlight "Ich war Lehrer und manchmal sagte ich in der zweiten Tageshälfte, dass ich keine Fragen mehr beantworten würde, da das Lohnäquivalent für heute eben aufgebraucht sei" Lehrer Arroganz vom Feinsten.
    • Kruk 20.08.2019 11:36
      Highlight Highlight Wir brauchen Lehrer die als Vorbild dienen können.
      Mit dieser Einstellung könnte ich bereits um 8.00 meine Arbeit beenden.
  • aglaf 19.08.2019 20:05
    Highlight Highlight Watson, was soll der Titel? sind wir jetzt eine Schülerzeitschrift?
    • @schurt3r 20.08.2019 08:19
      Highlight Highlight Waren wir schon immer.

      Zumindest hat das ein Tagi-Journalist direkt nach dem Start in einer, äh, Analyse geschrieben ;-)
  • Wormwood 19.08.2019 19:45
    Highlight Highlight Meiner Meinung nach sollte man für den Lehrerberuf andere Reize schaffen, als hohe Löhne. zB. Kleinere Klassen, weniger Admin etc. Das würde eher die richtigen Leute anziehen..
    • Money Matter 19.08.2019 22:48
      Highlight Highlight Ja. Zusätlich zu einem höheren Lohn. :)
  • Simona13 19.08.2019 19:09
    Highlight Highlight Herzlichen Dank für all die wertschätzenden Kommentare!
  • Kaspar Floigen 19.08.2019 16:52
    Highlight Highlight Ich habe meinen Lehrern so viel zu verdanken, da ist ein vernünftiger Lohn das Mindeste.
  • TingelTangel 19.08.2019 16:18
    Highlight Highlight Für das was mein Lehrer damals geboten hat, war er Massiv überbezahlt.
    • Flying Zebra 19.08.2019 17:39
      Highlight Highlight Es gibt immer und überall Leute, die ihren Job nicht gut machen..
    • cgk 19.08.2019 23:10
      Highlight Highlight Ja, Flying Zebra, nur mit dem Unterschied, dass man in den meisten anderen Berufen dann plötzlich weg ist und man sich um einen Job mit einem viel tieferen Lohn bewerben muss.
    • TingelTangel 20.08.2019 08:51
      Highlight Highlight Und die Folgen einem das ganze Leben Lang Begleiten.
  • Kruk 19.08.2019 15:57
    Highlight Highlight Lehrer sind unglaublich wichtig.
    Sie sind Teil der Erziehung und somit ein Fundament unserer Gesellschaft.
    Ein guter Lohn steht ihnen zu und ihre Sorgen sind ernstzunehmen.
    Es muss aber auch gesagt werden, dass nicht alle Probleme mit mehr Lohn kompensiert werden können. Fehlt z. B. der Respekt ihnen gegenüber, muss das angegangen und nicht als Grund für mehr Lohn genommen werden.

    Niemand kennt die zukünftigen Generationen besser als unsere Lehrer.
  • Sonnenbankflavor 19.08.2019 15:24
    Highlight Highlight Ich bewundere Leute, die heutzutage diesen Beruf ausüben. Es ist fast nicht zu glauben mit was für Eltern die sich heutzutage rumschlagen müssen.
    • pamayer 20.08.2019 07:23
      Highlight Highlight Danke. Ist genau so.
  • Randy Orton 19.08.2019 14:41
    Highlight Highlight Interessant. Auch, dass Sekundar-, Berufsschul- und Gymnasiallehrer einen höheren Anfangslohn als zB Ärzte in den jeweiligen Kantonen haben ist spannend.
    • loquito 19.08.2019 16:00
      Highlight Highlight What? Assistenzarzt 8540.- dies mal 13... Ist bereits mehr. Und der Arzt der steigt rassant an. Warum ein Lehrer genau weniger verdienen sollte und warum dies interessant ist, verstehe ich nixht ganz... Lehrer verdienen eher zu wenig m. Mn...
    • Holzkopf 19.08.2019 18:30
      Highlight Highlight loquito: In welchem Kanton hat ein AA im ersten Jahr 8540.-?
      In BS sind es z.B. 6‘462.- und das bei einer 50h-Woche...Das ist ein Stundenlohn von nicht mal 35 CHF. Hinzu kommen praktisch unvergütete Rufbereitschaftsdienste etc.

      Die Zahlen sind übrigens öffentlich auf den Webseiten der VSAO Sektionen einsehbar:

      https://www.vsao-basel.ch/fileadmin/user_upload/pdf/loehne_bs2012.pdf

      Finde nicht, dass Lehrer überbezahlt sind...aber Assistenzärzte sind es auch nicht, schon gar nicht in den ersten Jahren.
    • /dev/null 19.08.2019 19:00
      Highlight Highlight Ich arbeite in einem grossen kantonalen Spital. AA Löhne sind tatsächlich sehr tief und ab 50h stempelt man die Zeit einfach nicht mehr... Lehrer finde ich enorm gut bezahlt im Verhältnis. Arbeitete früher in der Verwaltung - dort hat man alle Schulzimmer mit Smartboards ausgerüstet, damit sich sie Lehrer fertige Lektionen aus dem Internet runterladen konnten... naja... weiss nicht so recht..
    Weitere Antworten anzeigen
  • Ophelia 19.08.2019 14:08
    Highlight Highlight Interessanter Artikel und, meiner Meinung nach, hohe aber gerechtfertigte Löhne.

    Der «institutionelle Weg» vieler Kinder beginnt jedoch früher: Mit dem Eintritt in die KITA. Diese ersten, sehr prägenden Jahre, werden sie dort nicht einfach «betreut», sondern genauso pädagogisch gefördert und unterstützt. Die Menschen, welche diesen Beruf ausüben erhalten aber im besten Fall etwas mehr als die Hälfte des Lohns einer Kindergartenlehrperson, obwohl die Arbeitstage deutlich länger und die Aufgaben deutlich vielfältiger sind.
  • purzelbau0 19.08.2019 13:20
    Highlight Highlight Spannend ist, dass (zumindest im Kanton Luzern) eine Kindergartenlehrperson den erwähnten Lohn nie erreichen wird, da es auf dieser Stufe aufgrund der WOST gar nicht möglich ist, 100% zu arbeiten. Weiter sind die Zahlen trügerisch, da der Kanton Luzern die Löhne zwar gehoben hat (Stufenanstieg), aber im Gegenzug den Lehrkräften mit einer Anstellung unter 10 Jahren die Erfahrungsstufe gestrichen hat. Somit hat eine Lehrperson mit <10 Jahren Erfahrung den gleichen Lohn wie eine Neuanstellung ab PH. Aber ja, auf dem Papier sieht es nach "gutem Mittelfeld" aus und im Budget wurde trotzdem gespart.
  • sikki_nix 19.08.2019 13:11
    Highlight Highlight Was mich noch interessieren würde: Diese Löhne beziehen sich auf eine 100 Prozent stelle. Ist ein solches Pensum überhaupt machbar als Lehrer oder bewegen sich die Meisten in einem Rahmen von 50 - 80%?
    • #10 19.08.2019 16:43
      Highlight Highlight Dazu eine Statistik heute auf Tages Anzeiger.ch
      Benutzer Bild
  • Blaubar 19.08.2019 12:42
    Highlight Highlight Das gemeine an diesen Löhnen ist, dass die bestbezahlte Arbeit am wenigsten problematisch ist. Ich habe schon auf allen Stufen unterrichtet (während dem Studium zu einem anderen Beruf ;-)) und kann sagen, dass am Gymer die Verhältnisse traumhauft sind im Vergleich zu Oberstufe Realschule. Aus meiner Sicht ist die Primarstufe und Real zu schlecht bezahlt. Auch deshalb bleiben viele Stellen unbesetzt oder nicht durch Qualifizierte Personen.
    Die Burnoutquote ist eindeutig zu hoch.
    • Things will be different when I take over the worl 19.08.2019 13:41
      Highlight Highlight Aber um z.B. Physik oder Mathematik Lehrer am Gymnasium zu werden, braucht man einen Master in Physik oder Mathematik neben der üblichen Didaktik Ausbildung.
    • Kruk 19.08.2019 13:56
      Highlight Highlight Bei den Strebern am Gymer sind sicher die Schüler viel einfacher, dafür ist der Lehrstoff, den man selber ja auch beherschen muss, anspruchsvoller.

      Ich kann das schlecht beurteilen, aber wenn ich mich recht erinnere, hätten einige meiner Lehrer nicht auf eine Stufe über meinem Niveau gepasst.
    • Things will be different when I take over the worl 19.08.2019 14:28
      Highlight Highlight Ob es den Leuten passt oder nicht, man braucht einen Mathematik Master, um am Gymnasium Mathematik zu unterrichten. Und man braucht einen Doktortitel, um an der Fachhochschule zu unterrichten. Da könnt ihr rumheulen wie ihr wollt, stimmen tuts trotzdem. Das ist fachlich ein sehr anderes Niveau als an der Sekundarschule.
    Weitere Antworten anzeigen
  • pierolefou 19.08.2019 12:38
    Highlight Highlight Ich persönlich finde, dass Kindergartenlehrerinnen und Kindergartenlehrer-Löhne zu wenig hoch bezahlt sind. Im
    Kindergarten werden den Jungen und Mädchen das A und O mit viel Mühe und Geduld eingeipft, damit in der 1. Klasse dann ein einigermassen normaler Unterricht durchgeführt werden kann.
  • Roblock 19.08.2019 12:31
    Highlight Highlight Finde die Löhne in Ordnung. Reich wird man nicht als Lehrer, muss aber auch nicht am Hungertuch nagen.
  • derlange 19.08.2019 12:28
    Highlight Highlight Schicke Löhne - denke das Gehalt sollte in Zukunft nicht mehr zur Diskussion stehen.
    Eine Ausbildung alleine reicht nicht für eine hohe Lohnforderungen. Aber die Leistungen eines Lehrers sind schwer messbar. Eine Lehrperson die echten Mehrwert bringt ist die Zukunft.
    Irgendwie ist mir jammerndes Lehrpersonal unsympathisch bei all den Vorzügen.
    • dieBied 19.08.2019 15:09
      Highlight Highlight Kommt halt sehr darauf an, wo... Mit einer 80%-Stelle (mehr ist kaum machbar wegen der immensen Arbeitsbelastung) auf der Unterstufe in Bern, wo der Lohn schweizweit kleiner ist, die Steuern, KK, Mieten usw. in der Stadt Bern aber sehr hoch sind, schaut es alles andere als rosig aus!
    • Kruk 19.08.2019 17:14
      Highlight Highlight Diebied, dann sollte etwas gegen die imense Arbeitsbelastung getan werden.
      Alles kann man nicht mit Geld kompensieren.

      (Jetzt wissen sie wie es Menschen in der Stadt Bern die trotz hundert Prozent nur die Hälfte verdienen geht.)
    • Blaubar 19.08.2019 19:45
      Highlight Highlight Kruk: Die LehrerInnen haben eine Matura und Studium. Das sind schnell 7 Jahre vorbei. Da wird man wohl mehr verdienen, auch wegen der immensen Verantwortung und dem hohen Zeitbedarf. Da ist dann nix von 9-17. Ich würde den Job nie machen, obwohl ich die Ausbildung habe.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Mira Bond 19.08.2019 12:27
    Highlight Highlight Und wieviel verdient „meine Lehrerin“...?? Der Titel zeigt schon mal einen Teil des Problems; in den niederen Lohnstufen befinden sich mehrheitlich Frauen, in den oberen Stufen die Herren, die ja auch im Titel einzig angesprochen werden. Schade Watson
    • Bündn0r 19.08.2019 13:37
      Highlight Highlight Die Lohnstufen sind 100% transparent. Benachteiligung ist nicht möglich.
      "Schuld" daran in einer tieferen Lohnstufe zu sein als gleich alte Kollegen ist jeder für sich selbst.
      Ich finde sie übrigens trotzdem doof, da gute Arbeit nicht belohnt werden kann.
    • Shura 19.08.2019 16:54
      Highlight Highlight Nein. Ich habe wie alle LPs im Kanton Zürich alle 4 Jahre eine Beurteilung. Ich erhalte jeweils ein A, steige aber deswegen nicht schneller auf in der Tabelle wie jemand der ein B hat. Ich die meisten Lehrpersonen haben meines Wissens nach ein B oder ein A.
  • Edwin Schaltegger 19.08.2019 12:12
    Highlight Highlight Diese Löhne sind okay. Es ist noch zu berücksichtigen, dass Lehrer/innen noch 10-12 Wochen Ferien geniessen können (bitte, nicht mit der "Ausbildungsmär" argumentieren). Der Durchschnitt in der Privatwirtschaft beträgt 5-6 Wochen! Es wundert mich ausserdem, dass der Kanton Jura, der finanziell schwächste Schweizer Kanton, mit den höchsten Lohnzuwächsen brilliert.
    • mostindianer 19.08.2019 15:37
      Highlight Highlight Ich arbeite mit meinem 100%-Pensum (ausgewiesen) 55 Stunden pro Woche. Mal angenommen, ich würde während den 12 Wochen Ferien die ich habe, nicht arbeiten, wären das also 2255 Stunden (ja Stunden, nicht Lektionen). Hätte ich 6 Wochen Ferien, in denen ich nicht arbeite, wären das gerundet immer noch (2255 geteilt durch 47) 48 Stunden pro Woche. Aber eben wie gesagt, wenn ich nicht in den Ferien arbeiten würde.
      Die Anzahl Ferienwochen sind auf Grund der viel dichteren, intensiveren Arbeitswochen also durchaus gerechtfertigt, finde ich.
    • waschbär 19.08.2019 18:10
      Highlight Highlight Bitte nicht mit der „Ferienmär“ argumentieren
  • Mutbürgerin 19.08.2019 11:59
    Highlight Highlight Die Löhne sind eher hoch für das, was sie leisten müssen. Als Lehrer muss man keine Ziele erfüllen, effizienter werden, Umsatz generieren, sondern nur das vom Kanton vorgegebene Programm abspulen. Wenn's die Schüler nicht kapieren, ihr Problem. Wenn mal Kritik kommt von den Kunden, die Lehrer nennen sie dann am liebsten Helikoptereltern, dann machen sie auf Mimimi und sind komplett kritikunfähig. Das ganze Schulsystem unterstützt sie dabei. Wenn die Lehrer das Image ihres Beruf nicht selber herabsetzen würden, gäbe es viel mehr davon. Am Lohn kann's nicht liegen.
    • Kruk 19.08.2019 12:07
      Highlight Highlight "Wenn's die Schüler nicht kapieren, ihr Problem." Lehrer mit dieser Einstellung sind schlechte Lehrer, ich gehe davon aus, dass Sie so einen hatten.
      Die meisten Lehrer sind aber gut und haben einen guten Lohn verdient.
      Lehrer sind sehr wichtig, ohne könnten auch Sie keine Kommentare verfassen.
    • leykon 19.08.2019 12:17
      Highlight Highlight Keine Ziele erfüllen?
      Wow, noch nie was vom Lehrplan gehört?
      Ein Lehrer kann ja machen was er will, genau! Zuerst sich informieren, dann Wutbürgern, bitte!!!
    • Attilaquetzal 19.08.2019 12:24
      Highlight Highlight Als Lehrperson muss man keine Ziele erfüllen? Weil es nicht um Umsatz geht? Und der Kanton gibt das Programm vor? So ein Schwachsinn aber auch!
      Ohne Ahnung vom Schulsystem sollte man vielleicht das Kommentieren sein lassen...
    Weitere Antworten anzeigen
  • no-Name 19.08.2019 11:39
    Highlight Highlight Ein Peimarlehrer verdient (schweizweit) im ersten jahr mehr als eine Pflegefachfrau nach 10 Dienstjahren?!?

    Na bei den knapp bemessenen Ferien un den strengen Arbeitszeiten der Lehrer und in anbetracht das pflegekräfte kaum verantwortung tragen und tolle arbeitsbedingungen geniessen scheint mir das angemessen.

    Warum gibts das eigentlich nur für lehrer?? Kann das ganze mal für FaGe,s Pflegekräfte auf tertiärstufe usw gemacht werden?...

    • Blaubar 19.08.2019 12:46
      Highlight Highlight Ein Primarlehrer hat eine Matura im Sack.
    • oh snap 19.08.2019 13:33
      Highlight Highlight Also ich finds auch eine Sauerei, dass man nach Matura und Studium etwas mehr verdient als nach einer dreijährigen Lehre!!1

      😂😂
    • Bündn0r 19.08.2019 13:42
      Highlight Highlight Teriäre Abschlüsse sind halt doch nicht gleichwertig. Auch wenn bei allen Bachelor bzw Master draufsteht.
      ETH/Uni > FH/PH > HF > 3+
    Weitere Antworten anzeigen
  • Freethinker 19.08.2019 11:13
    Highlight Highlight Bitte liebe Medien im Allgemeinen... Im Kanton Zürich ist es unmöglich die maximale Lohnstufe zu erreichen. Seid bitte fair und druckt nicht diesen Maximallohn ab, es verleitet nämlich zu Missgunst, die in diesem Ausmass nicht gerechtfertigt ist.
    • Hockey_God 19.08.2019 11:25
      Highlight Highlight Aber selbst wenn der Maximallohn selten erreicht wird, scheinen mir die Löhne im Kanton ZH mehr als gerecht, ja sogar ziemlich hoch? Missgunst wird es immer geben in einem föderalistischen System, wenn unterschiedlich bezahlt wird
    • Freethinker 19.08.2019 11:47
      Highlight Highlight Absolut richtig! Die Löhne sind absolut fair, ich finde es als Lehrer in Zürich nicht richtig, über den Lohn zu jammern. Ich finde ihn aber auch nicht zu hoch, wie es richtig erwähnt wurde, sind das Gymi und drei bzw. fünf Jahre Studium nötig.
      Kleine Rechnung:
      3J. bei Jahresverdienst bei 60'000 (~4600Fr. pro M.) --> 180'000
      Verdient man 2000.- mehr pro Monat als jemand mit einem Lehrabschluss, so braucht man allein 90 Monate (7,5 Jahre) um nur mal gleich viel verdient zu haben...
    • Things will be different when I take over the worl 19.08.2019 14:32
      Highlight Highlight @Freethinker Danke für die Überlegung. Es scheint mir, dass dies vielen nicht ganz klar ist.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Alteresel 19.08.2019 11:09
    Highlight Highlight Nach 40 Jahren Lehrer und fünf Jahren Pension: Ich hatte immer einen anständigen Lohn und ich glaube, ich habe ihn auch verdient. Und wer das auch gerne von sich sagen würde: Lehrer (vor allem) und Lehrerinnen sind gesucht! Denkt einfach daran, wer gut verdient, muss auch leisten, viel leisten.
    • therationalist 19.08.2019 11:25
      Highlight Highlight Das sollten sich alle frischgebackenen Lehrer zu Herzen nehmen!
    • Blaubar 19.08.2019 12:48
      Highlight Highlight Ich kenne viele Lehrer und eigentlich keine, die zu wenig leisten. Hingegen haben einige ein Burnout. Ich habe die Ausbildung und würde mir das nie wieder antun.
  • Zeit_Genosse 19.08.2019 11:08
    Highlight Highlight Da sind vor allem in ZH hohe Löhne im Schnitt mit anderen und vergleichbaren Stellen im öffentlichen Amt und als Kantonsangestellte. Ein Lehrer*mangel lässt sich nicht mit höheren Löhnen - wie in anderen Bereichen - beheben. Zudem arbeitet ein Grossteil der Lehrer* in Teilzeit, sind also nicht nur monetär orientiert. Lehrer* sollen gute Arbeitsbedingungen haben um eine gut messbare Wirkung für die Schüler und die Allgemeinheit zu erzielen. Das System der Leistung nach Noten vermitteln die Lehrer* und darum sollten sie auch so geführt werden. nicht jedes MAB muss B oder A sein für mehr Geld.
    • Platonismo 19.08.2019 21:37
      Highlight Highlight ✨⭐️🌟💫🔥👻
  • Nate Summer-Cook 19.08.2019 11:03
    Highlight Highlight Störend finde ich hier die Lohndifferenz zwischen Kindergarten und Primar. Ausser ein paar Fächern haben sie das genau gleiche Studium, sehr viel Vorbereitungsaufwand. Die grosse Verantwortung der ersten schulischen Station für Kinder unterschiedlichster Herkunft, keine wirklichen Pausen und die Pausen der Kinder, die natürlich beaufsichtigt werden muss, ist nicht mal bezahlt. Aber als klassischer „Frauenberuf“ muss der Lohn ja etwas tiefer sein 😏🧐
    • Freethinker 19.08.2019 11:16
      Highlight Highlight Das ist so nicht ganz gerechtfertigt. Es gibt im Studium durchaus gewisse Unterschiede und von der Arbeitsbelastung her auch. In der Primar, besonders in der Mittelstufe, ist beispielsweise der Korrekturaufwand immens. Ein zu grosser Unterschied sollte es jedoch nicht sein, da bin ich einig.
    • Nick Name 19.08.2019 11:20
      Highlight Highlight (Die Argumente der Blitzer nähmen mich doch sehr Wunder.)
      Ich gehe noch weiter: Die krassen Unterschiede (muss das halt schon wieder anbringen, wenn watson so häufig mit dem Thema Lehrerlöhne kommt ...) zwischen den tiefsten (Kiga, oder noch mehrmer: Kleinkindbetreuende/Kita) und den höchsten (Gymer/Maturitätsschulen) finde ich unglaublich stossend. Siehe Argument Verantwortung oben, siehe Auswirkungen auf die Entwicklung eines Menschen aufs Alter bezogen (Impact im Kleinkindalter, nebenbei ist das erwiesen).

      Und nein, der zwei, drei Jahre längere Ausbildungsweg ist KEINE Rechtfertigung.
    • Gubbe 19.08.2019 11:36
      Highlight Highlight Ach, jemand der eine längere Ausbildung hat, soll nicht mehr verdienen? Das muss ein schönes Dummchen sein, der das nicht möchte.
    Weitere Antworten anzeigen
  • MARC AUREL 19.08.2019 10:51
    Highlight Highlight Und da jammern die Lehrer dass sie nicht genug verdienen!!! Da gibt es viele Branchen die weit weniger verdienen!
    • Kruk 19.08.2019 12:21
      Highlight Highlight Sie können Lehrer werden, wenn Sie wollen. Ds gibt es Mangel.

      Lehrer bilden die Zukunft der Nation aus, sind sie schlecht wird es schlecht.
      Finde die Löhne gerechtfertigt bin aber der Meinung das schlechte Lehrer, welche sich keine Mühe geben und einfach ihr Programm runter labern, einfach entlassen werden sollten.
    • Kruk 19.08.2019 12:23
      Highlight Highlight Aber sie haben recht, bezüglich Lohn sollten die Lehrer nicht jammern. Aber weniger muss man ihnen auch nicht geben.
    • mostindianer 19.08.2019 15:19
      Highlight Highlight Die Lehrer jammern doch gar nicht. @Marc Aurel Wo haben sie denn das gelesen? Die Gewerkschaft der Lehrer jammert. Aber das tun alle Gewerkschaften und Berufsverbände.
  • Der Tom 19.08.2019 10:42
    Highlight Highlight Also ich geh dann mal Lehrer werden...
    • Lil'Ecko 19.08.2019 10:49
      Highlight Highlight Tu das! Es hat nämlich zu wenige
    • sunshineZH 19.08.2019 10:51
      Highlight Highlight Würde ich nie freiwillig machen bei den heutigen Schülern 😅 Und wenn dann müsste es das doppelte Gehalt geben.
  • Dubliner 19.08.2019 10:24
    Highlight Highlight Finde die Löhne ok, wenn man die Verantwortung betrachtet, die Lehrer*innen übernehmen. Nicht zu vergessen die Nerven, die gebraucht werden.

    Schade finde ich nur, dass die Lehrerverbände das Bild der jammernden Lehrkräfte zementieren. Jedes Jahr wird von dieser Seite betont, dass zu wenig verdient werde etc. Habe im privaten Umfeld viele Lehrer*innen und niemand jammert. Weiter so und MERCI!
    • waschbär 19.08.2019 18:18
      Highlight Highlight Danke! Genau so ist es!
  • therationalist 19.08.2019 10:15
    Highlight Highlight Diese Anfangslöhne sind nicht rosig?
    Je nach Kanton entsprechen die Einstiegsgehalte ja sogar solchen von Ingenieuren. Wie viel solls denn sein? Ärzte-Level?
    • Lienat 19.08.2019 10:32
      Highlight Highlight Ein Lehrer hat auch ungefähr eine gleichlange Ausbildung wie ein Ingenieur (Unterstufe Bachelor, Oberstufe Master sind in BE Pflicht)
    • therationalist 19.08.2019 11:23
      Highlight Highlight Ich sage auch nicht, dass es zu viel ist, gut ausgebildete Lehre müssen gut bezahlt werden, gerne mit 100k+ bei entsprechendern Erfahrung. Ich finde aber, das die immerwährende Medienpräsenz des Themas nicht gerechtfertigt ist.

      Betreffend Ausbildung bin ich der Meinung, dass einige PHs bei Weitem nicht gleichwertig zu einer Uni/ETH sind und - gemessen an der Bedeutung und Verantwortung des Berufes an sich - auch nicht genug von ihren Studierenden fordern. Ich basiere mich auf Berichte meines Bekanntenkreises, die an der PH sind oder waren. Bei der Oberstufe siehts dann wieder anders aus.
  • Things will be different when I take over the worl 19.08.2019 10:09
    Highlight Highlight Die Lehrer/innen haben einen guten Lohn verdient. Ich bin dankbar, dass Leute diesen Job machen. Für mich wäre es ganz und gar nichts.
    • Dragonlord 19.08.2019 11:02
      Highlight Highlight Applaus für diesen Kommentar!
      Und sie machen ihren Job gut, zumindest in unserer Gemeinde.
    • no-Name 19.08.2019 11:44
      Highlight Highlight Mag sein

      Das pflegekraft zu lesen ist aber ein arschtritt...


      Solange der jahreslohn als pflegekraft eigentlich immer unter 80‘000 bleibt, ausser vlt. In zürich, abe ich mit gönnen mühe. Und das obwohl ich sonst nicht so futterneidisch bin...
  • Ridcully 19.08.2019 10:01
    Highlight Highlight Wo bleibt der Lohnreport für Journalisten, Politiker, Informatiker, Bäcker, Bankangestellte, etc?
    Warum Lehrer?
  • Typu 19.08.2019 10:00
    Highlight Highlight Also Löhne um die 130k sind ok. Aber für 100k würde ich diesen Job mit den nervenden Eltern nie machen.
  • bodan8 19.08.2019 09:57
    Highlight Highlight Uii, ich höre (lese) sie schon! All die Empörten, die Wütigen und die Schulphobiker.
    Ausser den eklatanten Unterschieden innerhalb der kleinen Schweiz sagt das doch eigentlich gar nichts aus.
    Ob ein Lehrer «gut» ist, hängt von so vielen Faktoren wie «persönlichem Engagement», Ansprüchen von Aussen, Chemie zwischen Schule und Eltern und Stimmung im Schulhaus ab.
    Das ist wie bei den Früchten: eine faulige Frucht im Korb kann viele andere, gute Früchte anstecken.
    • Scaros_2 19.08.2019 10:16
      Highlight Highlight Wo sind die empörten hier in der Kommentarspalte?
  • Nate Summer-Cook 19.08.2019 09:49
    Highlight Highlight Könnte der gestiegene durchschnittliche Lohn nicht auch daran liegen, dass wenig Junge nachkommen? Die Löhne steigen bei zunehmender Erfahrung. Wenn also die Lehrkräfte „altern“ steigt automatisch der Durchschnittslohn... 🤷🏼‍♂️
  • Scaros_2 19.08.2019 09:45
    Highlight Highlight Finde die Löhne voll in Ordnung. Gemessen an den Anzahl Jahren der Ausbildung und den ständigen Weiterbildungen und nervenden Eltern etc. ist ein Lohn um die 100'000k voll OK.
    • Dragonlord 19.08.2019 11:08
      Highlight Highlight @Rainer Winkler
      Doch, die Ausbildung ist ein wesentlicher Bestandteil zur Bestimmung des Lohnes. Das Vorhandensein der Kompetenz, mit dem nervenden Klientel richtig umzugehen, trägt ebenfalls wesentlich zur Bestimmung des Lohnes bei.

      Wie wird denn der Lohn aus Ihrer Sicht bestimmt?
    • Hans Franz 19.08.2019 17:07
      Highlight Highlight du meinst wohl 100k... ; )
    • Scaros_2 19.08.2019 18:06
      Highlight Highlight Äh ja
    Weitere Antworten anzeigen
  • ingmarbergman 19.08.2019 09:44
    Highlight Highlight Löhne sind ok so. Für einen Beruf, dessen Prestige immer mehr abnimmt, und der Respekt von den (Helikopter)Eltern teilweise unverschämt ist.
    Das Problem bei den Schulen sind eher die Überfrachtung mit Administration und die Ausstattung der Schulen.
    • no-Name 19.08.2019 11:41
      Highlight Highlight Die lehrerschaft hat den helikoptereltern viel entgegen zu setzten....

      Und überschreiten teilweise grenzen. Es ist auf beiden seiten schwierig.
    • Shura 19.08.2019 17:08
      Highlight Highlight @no name: so wie du in etlichen Kommentaren über Lehrerlöhne schimpfst und deine negativen Erfahrungen mit Lehrern beschreibst, könnte man doch glatt meinen...
    • Lou10end 19.08.2019 19:10
      Highlight Highlight Ist das Jahresgehalt in brutto oder netto angegeben. Mit oder ohne dem 13. und 14. Jahresgehalt? Bin kein Schweizer. Danke für eure Hilfe!
  • Heimwerkerkönig 19.08.2019 09:41
    Highlight Highlight Ich finde es gut, dass hier auf die grossen Unterschiede der Löhne aufmerksam gemacht wird. In meinen Augen sind diese Unterschiede genau so verwerflich wie die unterschiedlichen Steuersätze und tun dem sozialen Frieden schlussendlich nicht gut.
    Ein fader Nebengeschmack bleibt bei solchen regelmässig erscheinenden Artikeln über die Lehrerlöhne. Der hohe Lohn alleine macht m. E. nach den Beruf (bei Männern?) noch nicht attraktiv, sorgt aber für eine Neidkultur, in der sich Lehrpersonen immer rechtfertigen sollen für etwas, worauf sie keinen Einfluss haben.
    • bebby 19.08.2019 09:51
      Highlight Highlight Ich sehe hier das Problem, dass jetzt mind. 50% der Lehrer/innen das Gefühl bekommen, dass sie zu kurz kommen. Glücklich macht man damit niemanden. Ich möchte ja auch nicht wissen, was mein Kollege verdient. Verdient er mehr, macht das neidisch, verdient er weniger, habe ich auch nichts davon.
    • ceciestunepipe 19.08.2019 09:51
      Highlight Highlight Hab mir auch gedacht, ach ja, es ist wieder so weit. Lehrerlohnbashing ist langsam etwas langweilig.
    • drüber Nachgedacht 19.08.2019 10:14
      Highlight Highlight @Bebby
      Das Gute bei den Löhnen von Lehrern ist, dass sie für jedermann sichtbar sind. Wenn ein Lehrer eine Stelle antritt, dann weiss er genau welchen Lohn er erhält.
      Genau so ist für ihn sichtbar, welcher Lohn sein Kollege oder seine Kollegin erhält. Es gibt übrigens auch keinen Lohnunterschied zwischen Mann und Frau..
    Weitere Antworten anzeigen

So viel verdient dein Lehrer – der grosse Schweizer Lohnreport 2018

In vielen Kantonen beginnt heute für die Schüler das neue Schuljahr. Ihre Lehrer verdienen nicht nur nach Schulstufe massiv unterschiedlich, eindrücklich sind auch die Differenzen zwischen den Kantonen.

Der Lehrermangel bleibt schweizweit ein Problem – und er dürfte sich bis 2025 verschärfen. Dass viele Lehrer Teilzeit arbeiten, ist dafür nur ein Grund. Die Zunahme der Schülerzahlen, die Pensionierung der Babyboomer und eine hohe Fluktuation tragen ihren Teil dazu bei. Und oft auch der Lohn.

Denn insbesondere auf den unteren Stufen sind die Entschädigungen nicht gerade rosig – gemessen an der Ausbildung und der gesellschaftlichen Verantwortung. Dazu kommen massive Unterschiede zwischen den …

Artikel lesen
Link zum Artikel