Schweiz
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Die Auslieferung des ersten Flugzeugs des neuen Typs ist ein Meilenstein für seine Fluggesellschaft: Investor Martin Ebner ist an der Einweihung des Embraer-E190-E2-Jets der Helvetic Airways entsprechend guter Laune. (KEYSTONE/Walter Bieri)

Helvetic Besitzer Martin Ebner strahlt an der Premiere und Einweihung des Embraer E190-E2 der Helvetic Airways. Bild: KEYSTONE

Interview

Milliardär und Helvetic-Besitzer Martin Ebner: «Die Klimadebatte ist eine Hysterie!»

Martin Ebner hat für seine Helvetic Airways zwölf neue Flugzeuge gekauft. Im Interview spricht der Investor über seine Expansionspläne, verrät, was er von Flugscham hält und übt Kritik an der Politik der Nationalbank.

Benjamin Weinmann / CH Media



Die Schweizer Regionalfluggesellschaft Helvetic Airways hat am Donnerstag ihr erstes Flugzeug des Typs Embraer E190-E2 präsentiert. Insgesamt hat die Airline 12 Stück bestellt, welche ab November schrittweise die bisherige Flotte erneuern und vergrössern werden. Firmenchef Tobias Pogorevc betont, dass die neuen Flugzeuge des brasilianischen Herstellers Embraer deutlich effizienter und leiser sind als die Fokker-100-Maschinen, mit denen Helvetic derzeit fliegt. Nur: Die neuen Flugzeuge haben Triebwerke von Pratt & Whitney, also jenem US-Hersteller, dessen Motoren kürzlich bei der Swiss für ein temporäres Grounding ihrer A220-Maschinen sorgten.

Inzwischen müssen die Swiss-Maschinen auf Geheiss der US-Behörden teilweise das Tempo drosseln. Helvetics neue Flieger haben eine Variante des selben Triebwerks im Einsatz. Die Probleme bei der Swiss haben nun auch Folgen für Helvetic. Laut Pogorevc müssen die neuen Flugzeuge durch zusätzliche Kontrollen, auf Anordnung der US-Behörden. Nach 50 Cycles – ein Start und eine Landung entsprechen zwei Cycles – sind ausserordentliche Triebwerkinspektionen nötig, und zwar bis 300 Cycles erreicht sind. Ein solcher Sondercheck dauert zwei Stunden. Helvetic-Inhaber und Multimilliardär Martin Ebner war an der Präsentation mit seiner Frau Rosmarie ebenfalls anwesend. Im Interview mit CH Media nimmt er Stellung zu den Triebwerken, zur Flugscham und den Negativzinsen der Nationalbank.

Herr Ebner, Ihre neuen Flugzeuge haben ähnliche Triebwerke des Herstellers Pratt&Whitney wie die A220 der Swiss, die kürzlich für Schwierigkeiten sorgte. Die US-Flugsicherheitsbehörden haben Ihnen nun zusätzliche Kontrollen verordnet. Machen Sie sich grosse Sorgen?
Martin Ebner: Nein im Gegenteil. Ich bin massiv erleichtert! Denn die Behörden haben uns am Mittwochabend bestätigt, dass wir sie ohne operationelle Einschränkungen einsetzen können. Die Flugzeuge fliegen normal und sie müssen im Gegensatz zu den A220 auch nicht die Geschwindigkeit drosseln. Als die Probleme bei der Swiss auftauchten, machte ich mir natürlich schon gewisse Sorgen. Ich bin aber nach wie vor zuversichtlich, auch weil wir nicht die ersten Abnehmer dieses Typs sind. In Norwegen fliegt das Flugzeug bereits seit eineinhalb Jahren, ohne jegliche Probleme.

«Natürlich gibt es einen Klimawandel, ohne Zweifel, aber die Massnahmen, die zurzeit in der Schweiz propagiert werden, machen unter einem Kosten-Nutzen-Aspekt einfach keinen Sinn.»

Insgesamt kaufen Sie zwölf Flugzeuge von Embraer für rund 600 Millionen Franken. Was bedeutet diese Investition für Sie persönlich?
Für mich ist es eine willkommene Diversifikation, da ich ja auch an anderen Firmen beteiligt bin im Bereich Pharma, Software oder Immobilien. Der einzige Cash-Flow, den ich aus diesen Investitionen erhalte, sind Dividenden. Mein Engagement bei Helvetic ist anders. Ich investiere viel Geld, erhalte aber jeden Monat Geld zurück. Insofern ist dieses Modell berechenbarer.

Wirklich? Das Aviatikgeschäft gilt nicht als besonders berechenbar. Zudem ist in Europa von einer Rezession die Rede…
Auch in rezessiven Phasen wird geflogen. Und solange wir das beste Produkt am Markt haben, scheiden wir als Letzte aus.

Nebst einer drohenden Rezession lastet die Klimadebatte auf der Luftfahrtindustrie.
Für mich ist die aktuelle Klimadebatte in Europa eine Hysterie.

Sie haben also noch nie an einer Klima-Demo teilgenommen?
Nein. Solche Demonstrationen sagen mir nichts. Natürlich gibt es einen Klimawandel, ohne Zweifel, aber die Massnahmen, die zurzeit in der Schweiz propagiert werden, machen unter einem Kosten-Nutzen-Aspekt einfach keinen Sinn.

Sie meinen die Ticketabgabe auf Flüge.
Ja. Eine solche Steuer allein in der Schweiz würde global gesehen nichts ausmachen. Schon in der Bibel hiess es: Der Wind weht wo er will. So ist es nun mal. Ich fände es viel klüger, wenn die Schweiz in neue Technologien investieren würde. Das ist ja immerhin eines unsere Kerngebiete. Und solche neuen Technologien könnte man dann auch den Indern und Chinesen verkaufen.

«Diese Debatte geht wieder vorbei. Nochmals, für mich ist das eine Hysterie.»

Man merkt: Sie halten nicht viel von der viel beschworenen Flugscham.
Diese Debatte geht wieder vorbei. Nochmals, für mich ist das eine Hysterie.

Nach den eidgenössischen Wahlen und der grünen Welle könnte es aber sehr wohl zu einer Flugticketabgabe kommen. Setzen Sie sich auch politisch dagegen ein?
Nein. Manche Politiker packen nun halt die Chance, damit der Staat mehr Geld bei den Privaten holen kann. Dabei wird eine solche Steuer nichts ändern, die Leute werden nicht weniger fliegen. Andererseits hilft uns die Debatte aber natürlich. Denn unsere neue Flotte wird die modernste, leiseste und effizienteste Flotte ganz Europas sein.

Sie haben Optionen für zwölf weitere Maschinen. Insgesamt würden Sie dann über eine Milliarde Franken an Embraer überweisen. Wie gross stehen die Chancen heute, dass Sie von diesen Optionen Gebrauch machen?
Abwarten (lacht). Nur so viel: Wir wollen wachsen. Momentan sind wir aber noch in Preisverhandlungen.

Trotz des günstigen Zinsumfelds wollen Sie die Flieger aus der eigenen Tasche finanzieren. Halten Sie an diesem Modell fest?
Ja, das ist das Ziel. Unsere Embraer-E2 ist ein neues Flugzeug, und da wäre es naiv zu glauben, dass es nie Probleme geben könnte. Mit der Eigenfinanzierung will ich verhindern, dass Helvetic in so einem Fall plötzlich als Gesellschaft gefährdet wäre. Ohne Fremdfinanzierung bleiben wir unabhängiger. Kommt hinzu, dass sich unsere Kunden wie die Swiss, für die wir künftig acht Flugzeuge künftig einsetzen, sicher sein wollen, dass wir ein stabiler Partner sind.

Die Nationalbank geriet zuletzt wegen Ihrer Negativzins-Politik in die Kritik. Ihre Meinung?
Ich finde die Geldpolitik der Nationalbank katastrophal. Ökonomisch sowieso, aber ich glaube auch, dass sie gegen die Verfassung verstösst. Sie betreibt mit ihren Aktionen Strukturpolitik, obwohl das nicht ihr Auftrag ist. Ihr Problem ist, dass sie nicht gemerkt hat, dass die heutige Inflation nicht mit jener vor 30 Jahren zu vergleichen ist. Dennoch arbeitet sie mit den gleich alten Modellen, obwohl die heutige Welt viel globalisierter ist. Man kann nicht mehr von einer geschlossenen Volkswirtschaft sprechen. Hinzu kommt ihre Politik in Sachen Währungskurs.

Was stört Sie daran?
Sie nimmt den Konsumenten die Chance, dass ihre Kaufkraft steigt. Dabei sind die flexiblen Währungskurse ja das Geheimnis unseres heutigen Wohlstands! Weil wir diese seit den 70er-Jahren akzeptiert haben, ist unsere Kaufkraft heute so viel stärker als jene der Deutschen oder Österreicher. Die erste Intervention der Nationalbank mit dem Mindestkurs, als der Euro massiv absackte, war noch vernünftig. Aber dann blieb sie dabei und nun weiss sie nicht mehr, wie sie da wieder raus kommen soll.

Globaler Klimastreik treibt Hunderttausende auf die Strasse

Der erste Testflug des weltgrössten Flugzeugs

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111Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Ouzo 02.11.2019 11:43
    Highlight Highlight Hysterie wohl kaum. Ein Ausrede. Denn diese alten Männer erleben nicht mehr was sie der Jugend hinterlassen haben.
    Sie sind dann schon lange tot.
  • Köbi Löwe 02.11.2019 11:22
    Highlight Highlight An Ebner und seinen Retter anno 2001:
    Der von uns Menschen gemachte Klimawandel ist weder eine Hysterie noch ist es eine Modeerscheinung.
    Diese alten Männer haben Null Ahnung von Physik und Thermodynamik. Sie können nur eines: Geld machen. Das allerdings verstehen beide meisterhaft.
    Der Lonza Deal mit Aufsplittung und Kraftwerksverkauf an einen deutschen Konzern und die Visionen von Ebner in den 90-iger Jahren sprechen eine deutliche Sprache. Die beiden Senioren sollten beim Klimawandel hie und da auf Knuti von der ETHZ hören. Dann wüssten sie, was auf sie und uns zukommt.
  • Jacques #23 02.11.2019 06:55
    Highlight Highlight Alt, weiss, reich, hässlich.
    Skrupellos.
    Nichts Neues.
  • Trasher2 01.11.2019 22:21
    Highlight Highlight Was für ein Glück für ihn, dass er nicht mehr mit den Folgen des Klimawandels leben muss.
  • Rön73 01.11.2019 20:30
    Highlight Highlight Dass dieser Betrüger immer noch auf freiem Fuss ist, ist der eigentliche Skandal
  • Franz v.A. 01.11.2019 19:57
    Highlight Highlight *Kosten-Nutzen-Aspekt*

    Scheint wieder einmal wichtiger zu sein, als die Umwelt.
    • El Vals del Obrero 02.11.2019 08:58
      Highlight Highlight Und auch da nur der augenblickliche Nutzen. Um die Folgekosten können sich nachfolgende Generationen kümmern.

      Im Gegensatz zu dem was in neoliberalen Lehrbüchern steht gibt es keinen Widerspruch zwischen Ökologie und Ökonomie. Der Widerspruch heisst nur langfristiges vs. kurzfristiges Denken. Ohne eine halbwegs funktionierende Umwelt gibt es auch keine Wirtschaft.
  • GetReal 01.11.2019 18:31
    Highlight Highlight Nun, wo er Recht hat, hat er Recht. Eine CO2-Abgabe wird nichts verändern, da die Lenkungskraft viel zu gering ist. Es ist einfach eine versteckte Steuer, die zu einem grossen Teil von den Fluggesellschaften (wegen Preisdruck der internationalen Konkurrenz) und zu einem kleineren Teil von den Flugpassagieren bezahlt werden wird.

    Investitionen in umweltschonende Technologien bringen uns dem Klimaziel deutlich näher.
    • karl_e 02.11.2019 00:27
      Highlight Highlight Wenn die CO2-Abgabe nichts bewirkt, da die Lenkungskraft zu gering ist, muss man die Abgabe so anpassen, dass die Lenkungskraft nicht mehr zu gering ist.
    • Caturix 02.11.2019 09:03
      Highlight Highlight Ja und diese Investitionen kann man dann mit dieser Abgabe bezahlen.
    • Laienprediger 02.11.2019 12:31
      Highlight Highlight @ Karl – Die Abgabe so erhöhen, dass sich nur noch ein paar wenige Reiche das Fliegen leisten können – schwebt dir das vor? Warum dann nicht gleich das Fliegen verbieten?
  • imposselbee 01.11.2019 18:00
    Highlight Highlight Wenn ich Milliarden hätte, würde ich schon ein paar Milliönchen in meinen Körper stecken, damit er in seinem Alter nicht so alt aussehen und besser funktionieren würde. Ich meine, was nützen all die Milliarden, wenn man sich 💩 fühlt. Da täuscht auch ein teurer Anzug nicht darüber hinweg. Scheinbar kann man mit Geld doch nicht alles kaufen. Die Erben wird‘s freuen.
  • Töfflifahrer 01.11.2019 17:11
    Highlight Highlight Aha, der Guru des absoluten Shareholder Value äussert sich mal wieder. Dass wir unter dem Neo Kapitalismus leiden, von übermächtigen Multis dominiert werden und die Einkommensschere dermaßen aufging haben wir Typen wie Ebner zu verdanken.
    Um die Klimaänderung mildern zu können muss eben erst mal richtig investiert werden, das trübt dann die Quartalszahlen und ist für die Heuschrecken und Spekulanten eben nicht attraktiv.
  • MaxHeiri 01.11.2019 16:33
    Highlight Highlight Herr Ebner hat halt schon das Ozonloch, das ausbleibende Waldsterben etc. überlebt. Da verstehe ich, dass er etwas relaxter an Krisen angeht
    • El Vals del Obrero 01.11.2019 16:53
      Highlight Highlight So nach dem Motto "Kriege sind doch gar nicht so schlimm, wie es immer heisst. Alle die danach davon erzählten hatten ihn überlebt".
  • exeswiss 01.11.2019 16:09
    Highlight Highlight Martin Ebner: "Was interessiert mich mit 74 Jahren der Klimawandel?!" ¯\_(ツ)_/¯
  • Bruuslii 01.11.2019 15:11
    Highlight Highlight hey, leute: das ist die länge meines...
    Benutzer Bild
    • Bruuslii 02.11.2019 01:12
      Highlight Highlight das ist die länge meines GOLDFISCHS! denks!

      kennt ihr den witz mit dem goldfisch, der sooooo lang ist nicht?

      an was habt ihr denn gedacht? gopfnamal!
  • Art Peterson 01.11.2019 12:56
    Highlight Highlight Wenn ich solche Geschichten lese, wird mir immer klarer: Unsere Welt hat Mensch. (Sehr hartnäckige Krankheit, aber der einzige Parasit der sich selbst ausrottet)
    • Gender Bender 01.11.2019 13:53
      Highlight Highlight Unsere Welt hat die Krankheit "reicher Mensch". Wir könnten das kurieren, wenn wir wollten aber die Schweizer z.B. wollen nicht, weil sie denken sie würden dereinst auch zum erlauchten Prozent der Reichen gehören. Die Möchtegerns helfen den richtigen Reichen. So ein Blödsinn aber auch.
    • Simon 01.11.2019 14:03
      Highlight Highlight Wenn der Wirt tot ist, ist glaubs mit den meisten Parasiten schluss.
    • Adam Smith 02.11.2019 00:54
      Highlight Highlight @Gender Bender Nur wer zu den Armen gehörst sagt du so etwas ;)
      "Die pösen Reichen"

      @Art Peterson Und hier haben wir wiedermal den obligatorischen misanthropen-Kommentar. Wie originell.

    Weitere Antworten anzeigen
  • Petitsuisse 01.11.2019 12:46
    Highlight Highlight Es ist ein Elend mit dieser "Ich will aber"-Gesellschaft. Ihr müsst nicht fliegen, ihr braucht keine SUV's, Es muss nicht Fleisch vom anderen Ende der Welt sein, wenn überhaupt. Die Welt hat Probleme, die man dieses Mal nicht einfach mit Geld nachhaltig lösen kann.
  • Zahlenheini 01.11.2019 12:42
    Highlight Highlight Diese Kreise behaupten immer, dass wir als Schweiz alleine nichts ändern können. Ja, das ist sicher so. Gleichzeitig sollen wir anderen Staaten aber bitte ja nicht vorschreiben, dass sie nachhaltig wirtschaften sollen. Entsprechend ist man gegen Anliegen wie die Konzernverantwortungsinitiative und gegen eine Flugticketabgabe. Das ist doch höchstgradig inkonsistent.
  • pnao 01.11.2019 12:38
    Highlight Highlight Und wer Pogorevc ist wird auch nicht erklärt..
    • Ueli der Knecht 01.11.2019 16:52
      Highlight Highlight "Firmenchef Tobias Pogorevc betont"....
  • pnao 01.11.2019 12:33
    Highlight Highlight Oh man, "als die Fokker 100 mit denen Helvetic derzeit fliegt.."
    Helvetic besitzt seit sicher drei Monaten keine Fokker mehr und hatte schon davor etliche Embraer E1!!
  • Mikey51 01.11.2019 12:19
    Highlight Highlight Ganz schlechter Journalismus. Diese Geschichte betr. Triebwerken und wie sie geschrieben ist, ist unhaltbar und für mich an der Grenze zur Rufschädigung. Die Embraer ist ein anderes Flugzeug und die Triebwerke sind mit denen der Bombardier nicht identisch. Bitte bei den Tatsachen bleiben. Halloween ist vorbei,
    • Bruuslii 01.11.2019 13:19
      Highlight Highlight ich kann deiner aussage nicht zustimmen. im text wird nicht behauptet, dass es die gleichen triebwerke sind, sondern ähnliche.

      im text wird auch beschrieben, dass diese triebwerke trotzdem die sonderprüfung durchlaufen müssen/mussten.
      oder hast du da andere infos? wenn ja: quellen!

      von daher ist es mMn nicht zutreffend den autor dafür zu kritisieren.
  • Zahlenheini 01.11.2019 11:22
    Highlight Highlight "Und solche neuen Technologien könnte man dann auch den Indern und Chinesen verkaufen"

    Wenn, dann werden vor allem die Chinesen uns diese Technologien verkaufen. Naives Wunschdenken...
    • Bruuslii 01.11.2019 13:22
      Highlight Highlight ich stimme im prinzip zu❤️

      und genau deshalb finde ich es wichtig, dass wir in der schweiz als technologiestandort mehr in die forschung grüner technologien und damit langfristig auch unsere wirzschaft investieren!

      lassen wir uns nicht abhängen 💪🏻!
    • Zahlenheini 01.11.2019 13:33
      Highlight Highlight @Bruuslii:
      absolut. Kann ich nur unterschreiben.
    • zyrianer 01.11.2019 14:13
      Highlight Highlight Stimmt. die Kaufen keine Technologie, die kaufen gleich das ganze Unternehmen... wdais, in technologie und innovation zu investieren ist sicher nicht verkehrt.
    Weitere Antworten anzeigen
  • WatsonLeser 01.11.2019 11:11
    Highlight Highlight War ja klar, dass ein Airline-CEO gegen die Flugabgabe ist...
    Und ist natürlich immer einfach, zu behaupten schweizweite Änderungen bringen global nichts. Wir können nun mal nur uns ändern, Herr Ebner! Und was soll denn eine so nichts sagende Äusserung wie: "...in neue Technologien investieren..."? Bringen Sie einen Vorschlag!
  • ubu 01.11.2019 10:43
    Highlight Highlight Der Mann hat keine Ahnung. Gestern hat beispielsweise die Times berichtet, dass gemäss einer neuen, seriösen Studie grosse Teile von Bangkok, Mumbai, Shanghai oder Alexandria in 30 Jahren unter Wasser sein werden. Aber Flugis sind sicher auch wichtig.
    • EnnoConda 01.11.2019 14:11
      Highlight Highlight 30 Jahre müssen für den Umzug reichen. Pantha Rhei, Mann.
  • Gender Bender 01.11.2019 10:27
    Highlight Highlight Ebner - setzen, eine Eins. Ihren Busenkumpel Blocher können sie gleich mitnehmen. Und einmal mehr, wer ist dümmer? Der Dumme oder derjenige der ihm Glauben schenkt?
    • Mändel 01.11.2019 12:48
      Highlight Highlight Ebner und Blocher haben auch in der Lonza die Perlen verkauft und sich bereichert! 😞
  • kelu77 01.11.2019 10:27
    Highlight Highlight Solche Aussagen finde ich einfach schade. Kein durchdachtes PR-Konzept.
  • oskar 01.11.2019 10:11
    Highlight Highlight blockers spiessgeselle spricht von klimahysterie. wie überraschend...
  • Zeit_Genosse 01.11.2019 10:05
    Highlight Highlight Wenn wir die Emissionen beim Fliegen um 30% reduzieren könnten, dann wären das 0,01% des weltweiten Gesamtausstosses an CO2. Man kann trotzdem etwas tun:

    ◾️Airlines die Flugzeuge die weniger ausstossen einsetzen, steuerlich entlasten

    ◾️weniger Fliegen im Nahverkehr über erhöhte Preise steuern

    ◾️Flüge allg. besteuern (CO2-Abgabe) um Klimaprojekte zu finanzieren

    Die Massnahmen verpuffen wenn man den weltweiten Anstieg der Flüge und an den Mehrverbrauch an Energie in der Zukunft denkt. Es braucht die globale Anstrengung. Die CH kann lediglich Zeichen mit einer Selbstbeschränkung setzen.
    • Petitsuisse 01.11.2019 12:29
      Highlight Highlight Nein, man kann keinen Umschwung des Klimawandels kaufen, es ist nicht möglich. Nicht mehr fliegen, das Auto stehen lassen, aktiv Bäume pflanzen, solche Sachen helfen und ganz sicher nicht neue Steuern.
  • wasps 01.11.2019 10:03
    Highlight Highlight Ebner ist Geschichte und wird die Auswirkungen des Klimawandels nicht mehr erleben. Wie Herrliberg auch. Ihre Meinung zum Klimawandel ist daher absolut irrelevant.
  • aglio e olio 01.11.2019 09:58
    Highlight Highlight Wer den Teich austrocknen will sollte nicht die Frösche fragen.
    • Sir Lanzelot 01.11.2019 11:34
      Highlight Highlight Doch!
    • aglio e olio 01.11.2019 13:33
      Highlight Highlight Weil?
    • Ueli der Knecht 01.11.2019 16:56
      Highlight Highlight Frösche sind wichtig für die Biodiversität. Und Teiche ebenfalls. Also besser den Teich nicht austrocknen lassen. Denn Wasser ist auch bald ein wertvolles gut.
  • Tschani 01.11.2019 09:52
    Highlight Highlight Leider glaube ich auch nicht daran das eine Ticketabgabe viel bringen wird.
    Kommt dazu, dass der Staat zwar eine neue Einnahmequelle hat, doch vermutlich wird das Geld für alles mögliche verwendet nur nicht direkt für den Klimaschutz.
    Ein Mutiges und ich bin überzeugt ein nachhaltiges Gesetz wäre zb. ein Flieger darf nur abheben wenn er mindestens zu 3/4 gefüllt ist.
    • wasps 01.11.2019 11:30
      Highlight Highlight Du kannst auf parlament.ch nachlesen, was der Ständerat zum CO2-Gesetz beschlossen hat. Alles transparent dargelegt. Die Mittel aus der Ticketabgabe fliessen zur Hälfte an Haushalte und Unternehmen zurück. Die andere Hälfte wird für Massnahmen zur Reduktion des CO2-Ausstosses verwendet.
    • Pafeld 01.11.2019 12:29
      Highlight Highlight Zürich ist viel zu teuer, um Flugzeuge nur mit einer 75%-Auslastung abheben zu lassen. Und Ziel einer Lenkungsabgabe ist es definitiv nicht, die Staatskassen zu füllen, auch wenn einige notorisch mit dem Unterschied zwischen er einer steuer und einer Lenwwkungsabgabe überfordert sind. Ich sehe den Sinn dahinter auch nicht, warum wir uns primär auf den Sektor stürzen, der gerade mal 2% des globalen CO2-Ausstosses verursacht und die Hauptverursacher weiterhin davonkommen lässt. Vermutlich wegen der Einstellung "Ich fliege ja eh nicht viel, aber auf Fleisch und Auto will ich nicht verzichten".
    • Petitsuisse 01.11.2019 12:30
      Highlight Highlight Hm, du denkst in die richtige Richtung. Gefällt mir.
  • Theor 01.11.2019 09:51
    Highlight Highlight Man müsste die durch die CO2-Abgaben eingenommenen Gelder einfach zu 100% in einen Forschungsfonds einspeisen, mit dem man unter strengem aber fördernden Regime die umweltfreundliche Technologieforschung an unseren Forschungsinstituten vorantreiben. Dann könnten CO2-Abgaben durchaus zur Lösung des Problems beitragen.
    • Bruuslii 01.11.2019 10:39
      Highlight Highlight wichtig ist imho aber auch, dass die abgabe proportional zur umweltverschmutzung des entsprechenden fluges ausfallen.
      es geht ja darum, dass effizientere technologieen dadurch bevorzugt werden.
  • Gwdion 01.11.2019 09:49
    Highlight Highlight "Dabei wird eine solche Steuer nichts ändern, die Leute werden nicht weniger fliegen."
    Sollte dies der Fall sein, was es wahrscheinlich leider sein wird, dann ist die Lenkungsabgabe (nicht Steuer!) schlichtweg deutlich zu niedrig angesetzt.
  • no-Name 01.11.2019 09:46
    Highlight Highlight «Die Klimadebatte ist eine Hysterie!»
    ...sagte der 74 jährige CO2-Milliardär.


    Ja, Lieber Martin. Du hast ja auch die Kohle in 50 oder 100 jahren für deine Nachkommen eine autarke “Arche” zu bauen die vor Kälte, Hitze, Armut und Klimaflüchtlingen schützt.... in deinen Augen ist es hysterisch wegen eines für dich minimalen Problems die Weltwirtschaft auf den Kopf zu stellen. Für 7-9mia. Menschen (je nach Bevölkerungswachstum) ist es aber ein ziemlich heftiges Problem.

    Die 80er sind vorbei! Niemand fährt mehr Ferrari und MiamiVice läuft im Betagtenheim unter “die gute alte Zeit”.
  • jinglejanglee 01.11.2019 09:39
    Highlight Highlight huch, ein trump in der schweiz?
  • Bert der Geologe 01.11.2019 09:36
    Highlight Highlight Der Ebner war doch mal für eine Aktienblasehysterie mitverantwortlich. Wieso glaubt dem noch irgendwer irgendwas?
  • Bruno Wüthrich 01.11.2019 09:32
    Highlight Highlight Herr Ebner war in der Schweiz einer der ersten, der mach dem Fall der Berliner Mauer und dem Bankrott des Kommunismus den Shareholder-Value zum Thema machte. Er foderte Kapitalrenditen für die Anleger von 24 Prozent, was eine Entlassungswelle zur Folge hatte. Von da weg veränderte sich die Arbeitswelt massiv, und zwar zu Ungunsten der Arbeitnehmer.
    Wenn man sich der Denkweise von Herrn Ebner bewusst ist, dann weiss man auch, warum sich die Massnahmen rund um den Klimawandel für ihn nicht rechnen. An 24 Prozent Kapitalrendite wäre wohl nicht mehr zu denken.
    • wasylon 01.11.2019 10:56
      Highlight Highlight Als persönliche Massnahme könntest Du auch auf Klimaschädliche Werbung wie z.B Auto und Ferien Werbung in deinem "Gratisblättli" verzichten. Das währe doch mal ein positiver Beitrag gegen den Klimawandel. Natürlich währe auch deine Rendite kleiner. 😉
    • fools garden 01.11.2019 16:26
      Highlight Highlight ...und wir bringen unsere paar miesen Piepen zu null oder Minuszinsen der Bank.
  • thoroz 01.11.2019 09:30
    Highlight Highlight Darf ich das Gesagte kurz zusammenfassen: MONEY RULES THE WORLD! F*CK THE PLANET!
  • Sharkdiver 01.11.2019 09:21
    Highlight Highlight Jaja Herr Ebner es soll auch Menschen geben die Hysterisch würden wären Sie in einem Haus eingeschlossen das lichterloh brennt und ein entkommen undenkbar erscheint. Währenddessen soll es Blumentöpfe geben die gar nicht merken würden dass es brennt und weiter chillen
  • redneon 01.11.2019 09:20
    Highlight Highlight Der Herr Ebner... Wenn die Argumente fehlen. Bläst man mal in die Hysterie Ecke.. Politisch weiss man ja wo der Herr Steht. Wie er zu seinen Milliarden gekommen ist. Verdankt er ja dem Schweizer Staat der es ja sogar fördert allerlei Geschäfte zu tätigen die die Umwelt das Klima und die Menschenrechte mit Füssen tritt.. Neoliberalismus und Rechtes Gedankengut in reinster Form.
  • DerTaran 01.11.2019 09:11
    Highlight Highlight Glaubt hier wirklich jemand, dass von Heute auf Morgen alle Menschen weltweit aufhören werden zu fliegen? Oder Fleisch zu essen? Oder Kinder zu bekommen? Oder Auto zu fahren?

    Herr Ebner, den ich übrigens auch nicht besonders mag, hat schon recht, nur der technische Fortschritt hat eine Erfolgschance.

    Wo er nicht recht hat, ist die Behauptung, dass CO2 Abgaben nichts bringen (wenn sie Europaweit eingeführt werden). Höhere Kosten (auch die von Steuern kommen) fördern innovative Lösungen und werden benötigt um den technischen Fortschritt zu ermöglichen und auch um Kompensation zu erzwingen.
    • NY125 01.11.2019 09:47
      Highlight Highlight Abgesehen von Politikertaschen füllen und noch mehr Geld dem Staat geben haben sie tatsächlich keinen Zweck. Die Abgaben werden allesamt bei Privatfirmen im Besitz von Politkern landen und das wars dann.

      Wir werden gleich viel fliegen. Es wird einfach ein wenig teurer und ein paar Menschen mehr werden auf Kosten der Allgemeinheit Multimillionär.

      Wer wirklich Erfolg anstrebt verbietet einfach die Flüge überhalb einer Emissionsgrenze. Aber sicherlich nicht durch Scheinabgaben für nichts. Das Geld versandet anschliessend in Bern oder Brüssel - bei Privaten.
    • Bruuslii 01.11.2019 10:44
      Highlight Highlight ich finde die aussage, dass global etwas gemacht werden muss richtig (oder mind. europaweit, wie du schreibst).
      ich finde aber auch, dass das keine ausrede dafür sein darf, dass keine massnahmen lokal getroffen werden.
      es ist unsere suveränität, welche massnahmen wir in der schweiz treffen. wenn die leute dann halt vom ausland starten, finde ich das auch nicht gut, aber sollen sie halt.
    • xlt 01.11.2019 11:06
      Highlight Highlight Auf den technischen Fortschritt warten wir seit 30 Jahren. Wirklich verbessert hat sich nur wenig. Ohne Verzicht wird es wohl nicht gehen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Nathanael II 01.11.2019 09:03
    Highlight Highlight Ich wette: Helvetic geht schneller vorbei als die Klima-Debatte...
  • Snowy 01.11.2019 09:01
    Highlight Highlight Herr Ebner, wie haben Sie es geschafft zweimal im Leben zum Milliardär zu werden?
    „Ich habe Geld für mich arbeiten lassen.“

    Mit anderen Worten Steuerzahler und Menschen, die wirklich arbeiten gehen.
    Die Zeit dieses Typus des alten weissen Mannes muss endlich ablaufen.

    P.S.: In der Schweiz besitzt das reichste 1 % gleich viel wie 40 % der Bevölkerung. Beinahe Zustände wie in den USA. Diese extrem ungerechte Verteilung des Reichtums ist volkswirtschaftlich und sozial schlecht für die CH.

  • Solar 01.11.2019 08:46
    Highlight Highlight Ist etwas spät in diesem Alter mitzureden. Überlasse das Thema doch denen, die noch etwas länger auf dieser Welt weilen.. 😏Äxgüsi
  • FrancoL 01.11.2019 08:40
    Highlight Highlight “Die erste Intervention der Nationalbank mit dem Mindestkurs, als der Euro massiv absackte, war noch vernünftig."
    Menschen wie Ebener, die nur auf ihr Wohl bedacht sind, sind für mich die Totengräber der Gesellschaft.
    Die NB soll gefälligst immer so reagieren wie es für das Portemonnaie der Ebners gut ist, eine globale Aufgabe für die GANZ Gesellschaft soll da nicht in Betracht gezogen werden.
    • Jetzt LIVE dazugeschaltet 01.11.2019 12:26
      Highlight Highlight Ich würde ihm mal gerne in einer Survival-Situation begegnen.

      Da kommt er dann nicht weit mit seinen Papiergeldnötli.


  • TheRealDonald 01.11.2019 08:39
    Highlight Highlight Geldgier vernebelt die Sinne und erschwert klares Denken.
  • Antinatalist 01.11.2019 08:36
    Highlight Highlight Gut, vielleicht weht der Wind dann dort, wo Ebener's Flugzeuge fliegen, einfach gerne mal etwas heftiger und holt sie und ihn dann auf den harten Boden der Tatsachen. Weil: Der Wind weht ja, wo er will. 🙄

    Wer nicht einsteigt, geht das Risiko nicht ein.
  • Linus Luchs 01.11.2019 08:36
    Highlight Highlight Ebner hält die Klimadebatte für eine Hysterie, Blocher hält sie für eine Modeerscheinung. Sie ticken immer noch gleich, die beiden Finanzjongleure, die mit der Vernichtung von Arbeitsplätzen Milliarden verdient haben (Alusuisse, Lonza).

    Wenn Watson einem Ebner eine Plattform bietet, seine krude Meinung zur Klimadebatte abzusondern, würde ich mir wünschen, dass als Gegengewicht zum Beispiel ein Interview mit einem Wissenschaftler publiziert wird, der den heutigen Wissenstand über die Auswirkungen des Flugverkehrs auf die Klimaentwicklung darlegt.
  • Magnum 01.11.2019 08:30
    Highlight Highlight Ach, der BZ Bank-Ebner. Dieser Hohepriester vom Shareholder-Value und vom Tanz ums goldene Kalb namens Quartalsresultat, der sein Vermögen von 2001 bis 2014 auf ein Viertel reduziert hat. Dieser Gordon Gekko der Schweiz, der zudem als Investor bei Helvetic in der Klimadebatte ganz offensichtlich Eigeninteressen verfolgt. Der Normalverdienern das Aktiensparen schmackhaft machte, bis diese auf die Schnauze fielen. Dieser Herr ist nun wahrlich keine relevante Stimme in der Klimadebatte.
    • Jetzt LIVE dazugeschaltet 01.11.2019 12:25
      Highlight Highlight Auf den Punkt gebracht.

      Früher trug er doch noch eine Fliege. Aber auch ohne ist er ein Biedermann geblieben, der langsam aber sicher eine Fliege machen sollte.


  • keplan 01.11.2019 08:26
    Highlight Highlight Ach die/der arme kleine schweiz/mensch, es bringt doch nichts, wenn wor etwas tun, ergo lassen wirs. Traurige einstellung
  • marcog 01.11.2019 08:20
    Highlight Highlight Diese Debatte geht dann vorbei, wenn die letzte Kartoffel vertrocknet ist. Aber Ebner ist wohl zu alt, um das noch miterleben zu dürfen.
    • Toerpe Zwerg 01.11.2019 11:54
      Highlight Highlight wieso sollte eine letzte Kartoffel vertrocknen?
    • Evan 01.11.2019 15:49
      Highlight Highlight Vermutlich besser so
    • Lokutus 01.11.2019 16:05
      Highlight Highlight Jawohl, Ebner die vertrocknete Kartoffel ist entschieden über das Letztwähleralter hinaus—der darf sich lediglich zur Ausstattung seiner Urne ⚱️ äussern.
      Was wir Typen, wie ihm verdanken und ausbaden müssen geht auf keine Kuhhaut
    Weitere Antworten anzeigen
  • HansDampf_CH 01.11.2019 08:17
    Highlight Highlight Probleme können nicht mit dem selben denkmuster gelösst werden mit dem Sie entstanden sind....
  • Jetzt LIVE dazugeschaltet 01.11.2019 08:08
    Highlight Highlight Herr Ebner, wer Visionen hat, sollte dringendst den Arzt seines Vertrauens aufsuchen (wusste schon Helmuth Schmidt).


  • Maranothar 01.11.2019 08:06
    Highlight Highlight Noch einer ders nicht erkennen will.
    Der alte Mann hat gut reden, er ist bald tot und erlebt das Elend nicht mehr.
  • schlorziflade 01.11.2019 08:06
    Highlight Highlight Herr Ebner, es geht doch nicht immer nur um ein optimiertes Kosten- / Nutzenverhältnis. Ein Blick über das eigene Portemonnaie hinaus würde nicht schaden.
  • Schnäggebei 01.11.2019 08:03
    Highlight Highlight Wow, ein alter Mann sagt ä, Abgaben auf Flugtickets machen keinen Sinn weil etwas in der Bibel steht. Schon klar würde man lieber in neuenTechnologien investieren, doch woher soll das Geld kommen? Aus der Privatwirtschaft scheints ja nicht so gut zu klappen, vielleicht wäre deshalb Flugticketsabgaben doch nicht so schlecht?
  • PVJ 01.11.2019 08:02
    Highlight Highlight Zusammenfassung Ebner zum Klimawandel: Der Klimawandel ist Hysterie, denn "Der Wind weht wo er will". Deshalb sollten wir Technologien dagegen entwickeln und den Chinesen verkaufen.

    Sehr spezielle Logik.
    • Gubbe 01.11.2019 09:32
      Highlight Highlight Nun, das war die einzig mögliche Antwort. Nur mit neuen Technologien kommen wir vorwärts.
    • El Mac 01.11.2019 10:07
      Highlight Highlight Wenn die Chinesen 40% der Treibhausgasemissionen erzeugen und die Schweiz nur einen mickrigen Bruchteil von 1% oder noch weniger, dann ja! Wir sollten Technologien entwickeln, die die Chinesen kaufen, um so die Treibhausgasemissionen tatsächlich und bedeutend zu drücken!

      Denken Sie mal im Grösseren und nicht nur kurzfristig- und sichtig!
    • Supermonkey 01.11.2019 10:22
      Highlight Highlight So können wir als kleines Land am meisten bewirken, ist leider so... Wenn in der Schweiz ein paar Hundertausen Leute weniger Fliegen hat das Global gesehen weder eine Wirkung aufs Klima, noch eine Funktion als weltweite Pionierrolle. Aber mit technologischen Innovationen können wirt weltweit viel bewirken! Ist leider eine sehr realistische Aussage.
    Weitere Antworten anzeigen
  • FrancoL 01.11.2019 08:02
    Highlight Highlight Wenn es eine Hysterie gibt bzw. gab, dann war es der gesteuert Hype um die "Visionen" von Ebener.
    • äti 01.11.2019 08:45
      Highlight Highlight Genau. Share-Holder-Value, AluSuisse, Papierfabriken, Tettamanti, Blocher, Saudis, Banker-Lizenz(?), etc
    • Gollum27 01.11.2019 09:57
      Highlight Highlight Genau. Warum hören wir dem überhaupt zu? Weil er Milliardär ist?
    • karl_e 01.11.2019 12:10
      Highlight Highlight Die geldgeilen Opfer der "Visionen" haben ihre Altersvorsorge investiert und verloren. Der geldgeile Ebner und sein Buddy Blocher sind zu Milliardären geworden. Besteht da vielleicht irgendwie ein Zusammenhang?
    Weitere Antworten anzeigen
  • Nachbarino 01.11.2019 07:53
    Highlight Highlight Klar gehts wieder vorbei, spätestens wenn es uns Menschen nicht mehr gibt...

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