Schweiz
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Unter den Wählerinnen und Wählern der Grünen sind viele, die an den letzten Wahlen 2015 nicht teilgenommen haben. Zu ihrer Mobilisierung trugen wohl auch die Klimademonstrationen bei. (Archivbild)

Gegen 100'000 Demonstranten forderten Ende September vor der Politik griffige Massnahmen gegen den Klimawandel. Bild: KEYSTONE

Das planen die Grünen am grossen Schweizer Klimagipfel

Die Zeit drängt: Noch dieses Jahr soll der grosse Schweizer Klimagipfel steigen. Grünen-Präsidentin Regula Rytz sagt, warum es das Spitzentreffen braucht. ETH-Klimaforscher Reto Knutti stichelt derweil gegen Roger Köppel.



Warum braucht es einen Klimagipfel?

Nach dem historischen Wahlerfolg, laden die Grünen zum grossen Schweizer Klimagipfel: Noch dieses Jahr sollen sich Parteien und Wissenschaftler an einen Tisch setzen und darüber diskutieren, wie die Schweiz die Klimaziele des Pariser Abkommens tatsächlich erreichen kann.

Aber warum braucht es dazu einen Sondergipfel? Grünen-Präsidentin Regula Rytz erklärt dies auf Anfrage von watson wie folgt: Es handle sich um ein informelles Treffen ausserhalb von normalen Traktandenlisten und Kommissionsentscheiden. «Das lässt Raum für grundsätzliche Diskussionen».

«Als hochentwickeltes Land mit starkem Forschungsplatz und innovativer Wirtschaft, kann die Schweiz eine Vorbildrolle beim Klimaschutz übernehmen. Die Resultate der Klimaforschung zeigen unmissverständlich auf, dass das Zeitfenster zum Handeln immer kleiner wird. Deshalb macht es aus unserer Sicht Sinn, dass die Parteipräsidien zum Start der Legislatur mit der Klimaforschung zusammen eine Lagebeurteilung machen. Wenn alle die Dringlichkeit anerkennen, können die konkreten Gesetzesrevisionen zügig behandelt werden.»

Regula Rytz.

Die Zeit drängt tatsächlich: Bereits ab nächsten Montag beugt sich die vorberatende Komission des Nationalrats über das neue CO2-Gesetz. Streitpunkte sind etwa das Beinaheverbot von Ölheizungen oder die geplante Flugticketabgabe. Nun gilt es, eine Blockade des Gesetzes zu verhindern.

Was sagen die Klimaforscher?

Reto Knutti, Professor fuer Klimaphysik, ETH Zuerich an der Medienkonferenz ueber neue Klimaszenarien in Zuerich am Dienstag, 13. November 2018. (KEYSTONE/Walter Bieri)

ETH-Klimaforscher Reto Knutti. Bild: KEYSTONE

An vorderster Front engagiert sich ETH-Klimaforscher Reto Knutti. Sein Ziel ist, den Teilnehmern des Gipfels nochmals die wissenschaftlichen Fakten zum Klimawandel aufzuzeigen und drängende Fragen zu beantworten. «Die Parteien sollen ruhig streiten, ob die CO2-Reduktion durch Lenkungsabgaben, Verbote oder Subventionen erzielt werden kann. Hauptsache, die Massnahmen sind ausreichend, um die Klimaziele zu erreichen, die der Bundesrat und Paris vorgeben.»

Die Schweiz brauche keine weiteren Grabenkämpfe, sondern mehrheitsfähige Lösungen gegen den Klimawandel.

«Ich würde es begrüssen, wenn sich Politiker in der Klima-Diskussion auf Fakten stützen. Einige Leute haben nach wie vor keine grosse Ahnung von der Dringlichkeit des Themas», so Knutti zu watson. Es gebe viele Meinungen, die sich auf ideologische Positionen stützten: «Ich habe grosse Mühe mit dem, was etwa Roger Köppel verbreitet.»

Bereits in Kontakt mit der Politik stehen die Akademien der Wissenschaften Schweiz, die Zehntausende von Forschenden aller Fachrichtungen vernetzen. «Wir helfen gerne mit und bringen unsere Expertise und unser grosses Netzwerk für den Klimagipfel ein», sagt Sprecher Marcel Falk zu watson.

Wer macht mit?

SVP-Parteipraesident und Nationalrat Albert Roesti, rechts, gratuliert Gruene-Parteipraesidentin und Nationalraetin Regula Rytz, links, zum Wahlresultat, kurz vor der Elefantenrunde des Schweizer Fernsehens RTS und SRF mit den Praesidenten der Parteien, am Tag der eidgenoessischen Wahlen, am Sonntag, 20. Oktober 2019 in Bern. (KEYSTONE/Anthony Anex)

Sogar SVP-Rösti nimmt am Klimagipfel teil. Bild: KEYSTONE

Auch SVP-Präsident Rösti hat angekündigt, am Gipfel teilzunehmen. Er erhofft sich, dass die Politik nicht auf «ökonomisch falsche» Instrumente wie Steuererhöhungen setzen werde.

Die FDP eiert derweil herum. Bis jetzt habe man weder eine offizielle Anfrage der Grünen erhalten, noch sei klar, was dabei besprochen werden soll. «Priorität hat für die FDP die rasche und konstruktive Beratung des CO2-Gesetzes, welches kommende Woche in der Kommission behandelt wird», sagt FDP-Sprecher Martin Stucki zu watson. Die CVP erhielt am Mittwoch die Einladung zum Gipfel, eine Antwort steht noch aus. Rytz sagt, man nehme nun mit allen Parteien nochmals Kontakt auf.

Warum fehlt die Klimajugend?

Die Klimajugend erhält wohl keine Einladung zum Klimagipfel: Die Idee sei, die Parteispitzen mit der Klimaforschung zu einem strategischen Austausch zusammen zu bringen, sagt Grünen-Präsidentin Rytz. «Eine allfällige Ausweitung der Diskussion könnte gemeinsam beschlossen werden oder in anderem Rahmen stattfinden.»

Wo und wann steigt der Klima-Gipfel?

ETH Zentrum Zürich, Uni Zürich

Ein möglicher Austragungsort des Klimagipfels ist die ETH Zürich. Bild: Wikipedia

Der Gipfel soll in den nächsten Wochen stattfinden. Mögliche Tagungsorte sind etwa Universitäten oder das Bundeshaus.

Anmerkung: In einer ersten Version schrieben wir, die CVP habe eine Teilnahme am Gipfel abgelehnt. Das war falsch. Die Antwort der Partei steht noch aus. Für den Fehler entschuldigen wir uns.

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    Alle Leser-Kommentare
  • Aufeinwort 25.10.2019 16:49
    Highlight Highlight Die Aussage von Frau Ritz, dass die Schweiz eine Vorbildrolle beim Klimaschutz einnehmen könne, scheint wir recht witzig. Die Regierungen in Peking, Delhi, Moskau und Washington werden mit Sicherheit vor Entsetzen zusammen zucken, schlaflose Nächte hinter sich bringen müssen und für die Ewigkeit ein schlechtes Gewissen haben, wenn sie erfahren, was die Schweiz in dieser Sache vorhat.
  • S.Potter 24.10.2019 19:46
    Highlight Highlight Frau Ritz hat heute in der Tagesschau vom Auftrag der Bevölkerung gesprochen. Sorry jetzt die Grünen haben keine 50% erreicht. Ich empfehle den Grpnen das Resultat nicht überzubewerten und das zu realisieren was möglich ist und nicht was aus ihrer Sicht nötig ist.
  • Francis Begbie 24.10.2019 19:42
    Highlight Highlight Die CVP will wohl lieber einen „Christliche Schweizerwerte auf die wir so mega stolz sind und uns ja soweit gebracht haben“-Gipfel.
    Oder sonst etwas Jesus mässiges oder gegen Homosexuelle...
  • michiOW 24.10.2019 16:52
    Highlight Highlight Was ist mit GLP und EVP?
  • Erich Zoller 24.10.2019 16:50
    Highlight Highlight Der Klimahype begann mit der erschreckenden Hockeyschlägerkurve die beweisen wollte, dass es in der Vergangenheit keine Klimaveränderung gegeben hätte. Mit dieser Kurve hat das IPCC die ganze Panik ausgelöst. Inzwischen hat sich diese Kurve als eine plumpe Fälschung herausgestellt.
    https://www.freiewelt.net/nachricht/peinlicher-rueckschlag-fuer-bekannten-klimaforscher-10078842 Wer mit solchen Argumenten die Welt retten will, ist nicht glaubhaft!!
  • Arneis 24.10.2019 15:55
    Highlight Highlight Klimawandel darf Kosten, haben übrigens die Autobahnen auch.
  • Das dritte Auge 24.10.2019 14:10
    Highlight Highlight Kann die Schweiz eine Vorbildrolle beim Klimaschutz übernehmen? Ja kann sie!!
    Nicht in Mainstreamartiger Moralisierung der Bürger sowie angedrohten Verboten, sondern in Form von Technik (Greentec) und Innovation, in Zusammenarbeit mit unseren sehr guten Hochschulen.
    Da liegen unsere Stärken, verbunden mit grosser Erfahrung. Bin übrigens sehr dankbar, dass unsere hochentwickelte Wasserkraft nicht in's Ausland verscherbelt wurde.
    Aber ich bin auch überzeugt, dass es ohne neue Atomreaktoren nicht gehen wird. Der Grundlastbedarf wird eher steigen als sinken.
    In diesem Sinne>Yes we can💪

  • atlas 24.10.2019 11:42
    Highlight Highlight Im Artikel fehlt, dass die GLP auch teilnehmen wird.
    • dorfne 24.10.2019 15:21
      Highlight Highlight Wird sie denn teilnehmen? FDP-Wasserfallen nimmt offenbar nicht teil, nachdem er am Dienstag im Club von SRF behauptet hat, die Wirtschaft habe sich längst vom CO2 Ausstoss entkoppelt. Das sollte er mal in grosser Expertenrunde sagen. Spannende Reaktionen garantiert!
  • sveed 24.10.2019 11:19
    Highlight Highlight Gute Doku, die zeigt ,dass es eben komplizierter ist, als man vielleicht denkt.
    Play Icon
  • Paddiesli 24.10.2019 10:35
    Highlight Highlight Wie lange sind die Wahlen her? Und das neue Zünglein an der Waage CVP legt bereits ihr grünes Wahlmäntelchen ab, und hat abgesagt.
    • S.Potter 24.10.2019 16:52
      Highlight Highlight Da war kein grünes Mäntelchen. Dazu hatcsich die CVP ausgeschwiegen .
    • Paddiesli 24.10.2019 19:03
      Highlight Highlight @S.Potter, doch, doch, er hat diesbezüglich mehrfach ziemlich geblöfft, dass die Atomausstiegsinitiative von der CVP kam.
  • Platon 24.10.2019 10:01
    Highlight Highlight Es braucht keinen Klimagipfel, es braucht einen Klimaökonomengipfel. Das Problem der SVP ist nicht, dass sie zu dumm wäre den menschgemachten Klimawandel zu verstehen, sie verstehen die simplen Mechanismen von Abgaben nicht! Abgaben sind ökonomisch sinnvoll und belasten den Mittelstand bei sozialer Rückverteilung nicht!
    • dorfne 24.10.2019 11:21
      Highlight Highlight Eine Hälfte der Abgaben wird den Schweizern über die Krankenkassen-Prämien zurückerstattet, die andere Hälfte wird in Klimaprojekte investiert. Darüber möcht ich mehr wissen.
    • dorfne 24.10.2019 11:23
      Highlight Highlight Gem. Blitzen für Ihren klugen Post sind wieder die SVP-Warriors unterwegs. Nach den Wahlen ist vor den Wahlen!
    • samsam88 24.10.2019 11:50
      Highlight Highlight @dorfne

      Hier sehe ich eben das soziale Problem. Die untersten Einkommensschichten profitieren von dieser Rückverteilung nicht.

      Tiefe Einkommensschichten, haben heute Krankenkassenverbilligung. Das führt dazu, dass die zwar durch die Abgaben mehr bezahlen, bei der Rückverteilung aber die Kantone profitieren, weil sie weniger Geld in die Verbilligung investieren müssen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • hüttechäs 24.10.2019 09:59
    Highlight Highlight Endlich! Nur wenige Tage nach den Wahlen werden bereits erste KONKRETE Schritte unternommen! Hin zu konstruktivem Zusammenarbeiten an LÖSUNGEN. Ziemlich ungewohnt nach der 4-jährigen (oder 20-jährigen?) „Herrschaft“ der Wahlkampf- und Machtpolitiker. Nun weht ein frischer Wind in Bern. Bin guten Mutes dass wir in kurzer Zeit mehr erreichen werden als in den letzten 4 Jahren.

    Ob Grün-Wähler oder nicht, man muss anerkennen: Die Grünen sind starke Sieger! Die erste Partei die ihre Hand ausstreckt und die anderen Parteien einlädt, an Lösungen mitzuarbeiten.

    Weiter so!
    • dorfne 24.10.2019 11:24
      Highlight Highlight Wenn uns GLP und CVP hängen lassen bleibt alles beim Alten.
    • Paddiesli 24.10.2019 13:25
      Highlight Highlight @dorfne, ja, und CVP-Pfister hat dem Kimagipfel der Parteipräsidien bereits einen Korb gegeben.
      Er meint wohl, 0,2% Gewinn erlauben es ihm, schon zu Beginn, die Mitarbeit zu verweigern. Zum schäme!
    • pluginbaby 24.10.2019 14:08
      Highlight Highlight Naja die Hand ausstrecken und mitarbeiten lassen sehe ich eher skeptisch. Klingt für mich nach: Wir haben die einzige richtige Meinung und alle anderen müssen dieser Folgen.

      Kompromissbereit wirken diese Grünen nicht wirklich auf mich. Genau dies bräuchte es aber in einem demokratisch gewählten Parlament..
    Weitere Antworten anzeigen
  • GraveDigger 24.10.2019 09:50
    Highlight Highlight Aha, die Politik will uns retten mit mehr Abgaben und Gebühren und Steuern, das wird die Finanzwelt freuen. Ich hab keine Angst vor dem Klimawandel, aber vor denen die uns davor retten wollen.
    Vor Jahren hat man Elektroheizungen subventioniert, dann hat man uns erzählt der Diesel sei die Lösung und die böse Glühlampe sei des Teufels und jetzt sind es Elektroautos und 900W Staubsauger die uns retten. Man zwingt die Menschen zu Minergiestandards bei Häusern. Schon mal überlegt wie viele komplexe Materialien aus Petrochemie und Beton die in diesen Häusern verbaut werden? Sondermüll ohne Ende.
    • Eh Doch 24.10.2019 11:26
      Highlight Highlight Wir müssen uns schlussendlich selbst retten.
    • dorfne 24.10.2019 11:27
      Highlight Highlight Sie haben keine Angst vor dem Klimawandel, aber um Ihr Portemonnaie! Ich hoffe weder der Staat noch die Versicherungen werden zahlen, wenn Dürre und Überschwemmungen Sie um Hab und Gut bringen.
    • GraveDigger 24.10.2019 14:42
      Highlight Highlight @dorfne
      Dürre und Überschwemmungen passieren auch ohne den "Klimawandel". Gehört zur Natur und war schon immer so. Trotzdem heisst es nicht das man keine Sorge zur Umwelt tragen soll und nicht sinnlosen "Müll" aka Hab und Gut, anhäufen, dann schmerzt der Verlust nicht so.
  • Perpetual 24.10.2019 09:45
    Highlight Highlight Bin leider noch immer skeptisch gegenüber dem anthropologischem Klimawandel. Ich lasse mich jedoch gerne des Besseren belehren. Kann mir jemand einen guten Link dazu posten, in dem der Kausalzusammenhang zwischen CO2 und Temperatur bewiesen wird?
    • hüttechäs 24.10.2019 11:11
      Highlight Highlight Ist das dein Ernst? Das ist schon seit Jahren nachgewiesen.

      http://www.gidf.de/

      https://www.nature.com/articles/nature14240?utm_source=commission_junction&utm_medium=affiliate

      https://m.focus.de/wissen/klima/klimaschutz/endlich-bewiesen-forscher-messen-treibhauseffekt-durch-co2_id_4507677.html

      Unglaublich wie man einfach wissenschaftliche Fakten leugnen kann. Hoffe schwer du bist ein Troll, ansonsten steht‘s schlimm um uns.
    • Eh Doch 24.10.2019 11:27
      Highlight Highlight Hinterfrage dich warum du skeptisch bist. Meldungen und Belege dazu gibt es ja derweil zu genüge.
    • Shlomo 24.10.2019 11:46
      Highlight Highlight Geh mal auf die NOAA-Homepage. Dort wird dir sicher geholfen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Nonkonformist 24.10.2019 09:44
    Highlight Highlight Ich hoffe es werden nicht nur politisch motivierte IPCC Forscher eingeladen, sondern such unabhängige Klimaexperten, welche die CO2 Theorie ablehnen. Dann könnte ein richtiger Diskurs stattfinden und vielleicht merken die Akteure ja, dass die ganzen teuren Klimamassnahmen unnötig sind. Vielleicht lernen die Grünen ja sogar etwas.
    • René Obi (1) 24.10.2019 10:58
      Highlight Highlight Es gibt KEINE unabhängige Klimaexperten, welche die CO2 Theorie ablehnen. Es gibt solche, die von der Energiewirtschaft bezahlt sind und es gibt Geologen etc., die sich als Klimaexperten bezeichnen.
    • dorfne 24.10.2019 11:16
      Highlight Highlight Füttere nicht den Troll!
    • Radesch 24.10.2019 11:21
      Highlight Highlight Diese sind politisch bereits deutlich überräpräsentiert. 3 von 1000 sagen, dass der Mensch nicht zwingend etwas mkt dem Klimawandel zu tun hat. Es macht schlicht keinen Sinn, solch eine Mindermeinung zu vertreten, in keinem Forschungsgebiet...
    Weitere Antworten anzeigen
  • dorfne 24.10.2019 09:38
    Highlight Highlight Jährlich fliessen weltweit 500 Milliarden Dollar in die Förderung, Verarbeitung und den Vertrieb von fossilen Brennstoffen. Und so lange das so ist, werden sich die fossilen Lobbyisten und ihre bezahlten Mitläufer weiter gegen Klimamassnahmen wehren. Bereits sind sie so in die Enge getrieben, dass sie nur noch mit Bullshit, Diffamierungen (diese schwedische Göre) und Angstmacherei um sich schlagen können, denn vernünftige Argumente haben sie keine.
  • dorfne 24.10.2019 09:30
    Highlight Highlight Die GLP ist nicht aufgeführt!
  • pluginbaby 24.10.2019 09:19
    Highlight Highlight Die SVP beteiligt sich am nationalen Klimagipfel & zeigt sich offen für Gespräche für einen grünen Bundesrat.

    Die Grünen täubeleten damals als die SVP den berechtigen zweiten Bundesratssitz wollten.

    Bin gespannt wie konsensbereit sich die Grüne/Grünliberale Fraktion die nächsten 4 Jahre zeigt. Habe da so meine Bedenken 🤷‍♂️
  • THEOne 24.10.2019 09:11
    Highlight Highlight "kann die Schweiz eine Vorbildrolle beim Klimaschutz übernehmen".
    genau wegen solcher sprüche und den anderen arroganten, hochmütigem getue und aussagen, hab ich die nicht gewählt.
    wollt ihr wissen, was bei diesem gipfel das resultat sein wird?. abgaben auf jeden scheiss zu erheben. denn es gibt keine nachhaltigen, realisierbaren lösung innert nützlicher frist.
    ausser man rottet die menschheit aus.
  • kusel 24.10.2019 08:59
    Highlight Highlight Der Druck auf die Klimaleugner steigt. Ausgezeichnet! Dass die SVP mitmacht, finde ich gut. Vielleicht lernen die ja noch etwas dabei. Wie immer peinlich: die CVP.
    • dorfne 24.10.2019 09:49
      Highlight Highlight Wundert mich nicht. CVP-Bundesrätin Leuthard jubelte am Klimagipfel von Paris über neue Klimaziele (die wir nicht erreichen werden wenns so weiter geht) und kaum zurück in der Schweiz warb sie eifrig für die zweite Autoröhre durch den Gotthard. Dabei wurden wir wieder brandschwarz angelogen. Denn wer glaubt denn wirklich, dass die zweite Fahrspur in der zusätzlichen Röhre nie in Betrieb genommen wird. Massiver Mehrverkehr durch den Berg ist so gut wie sicher. Dafür wird schon die EU sorgen.
    • Pafeld 24.10.2019 10:13
      Highlight Highlight Die warten wohl noch auf die zweite Komplettüberarbeitung der Bibel, die dann um den Passus "du sollst nicht so bescheuert sein und deine eigene Lebensgrundlage zerstören!" als elftes Gebot ergänzt wird.
  • Tjuck 24.10.2019 08:46
    Highlight Highlight Rösti hat grundsätzlich schon recht, die Umstellung auf erneuerbare Energien wird nicht gratis zu haben sein. Wie auch? Es wurde zu lange auf Pump (nicht-erneuerbare Energien) gelebt (vom Kapital statt vom Einkommen). Einen Reformstau zu beheben ist nie billig.

    Auf der anderen Seite gibt diese Umstellung auch Arbeit und schafft Arbeitsplätze, was sich wiederum günstig auf die Konjunktur auswirken wird.
    • RicoH 24.10.2019 09:32
      Highlight Highlight Das "grundsätzlich hat Rösti recht" kann man getrost in Frage stellen, denn grundsätzlich hat er eben nicht recht.

      Es gibt Studien, die belegen, dass uns die Weiterführung auf fossilen Energien langfristig teurer zu stehen kommt, als der Umstieg auf erneuerbare Energien. Und das ist nur der monetäre Aspekt...
    • dorfne 24.10.2019 09:59
      Highlight Highlight @RicoH. Am meisten fürchte ich das Schmelzen des Permafrostes in den Bergen und weltweit. Die Folgen sind unberechenbar und werden katastrophal sein. Die Alpen werden unbewohn- und unpassierbar. Und es gibt unbekannte Bakterien die milliarden von Jahren im Eis lagerten und mit der Schmelze freigesetzt werden. Das ist keine Angstmache sondern Fakt.
    • dorfne 24.10.2019 11:03
      Highlight Highlight An die Blitzer! Sie werden sich später nicht an meinen Post erinnern! So wie Sie jetzt die Konsequenzen des Klimawandels nicht wahrhaben wollen, werden Sie auch das verdrängt haben. Falls Sie zu jenen gehören, die denken, Klimaschutz ja, aber bitte gratis und ohne Verbote, können Sie getrost der SVP-"Argumentation" folgen. Sie werden dann ev. die Ersten sein, die nach dem Staat rufen wenn Dürre und Überschwemmungen Sie um Hab und Gut bringen. So wie die Waldbesitzer, meist SVP Wähler, die jetzt schon Millionen-Entschädigungen vom Staat verlangen wegen Dürreschäden.
    Weitere Antworten anzeigen
  • SBRUN 24.10.2019 08:41
    Highlight Highlight Das einzige was am Klimagipfel Sinn macht, ist das Ausarbeiten von Beschlüssen, die auch eine Chance haben, den Referendumsfilter zu passieren.
  • Jacques #23 24.10.2019 08:40
    Highlight Highlight Ist es Herrn CVP Pfister bereits in den Kopf gestiegen, da die CVP nun das Zünglein an der Waage ist?

    Mich freut, respektive beobachte ich positiv gestimmt, dass die SVP (zumindest Rösti) offensichtlich mit in die gestalterische Rolle, weg von Blockade schlüpft, also ihren Job macht und mitarbeitet.

    Und die FDP eiert rum. Dem gibt es nichts beizufügen.

    • Eh Doch 24.10.2019 11:30
      Highlight Highlight Rösti hat einfach Angst etwas zu verpassen wobei seinen Einfluss geschmälert werden könnte.
    • dorfne 24.10.2019 15:06
      Highlight Highlight @EhDoch. Bin gespannt, was Erdöl-Lobbyist Rösti den Klimaexperten entgegenhalten wird. Vielleicht wird er ja umdenken. Nie die Hoffnung aufgeben.
  • wasps 24.10.2019 08:29
    Highlight Highlight Die CVP entzieht sich der Diskussion? Schau an, kaum hat man die Verluste einigermassen begrenzen können, kriegt der Herr Präsident wieder Höhenluft! Zur Erinnerung: In vier Jahren wird wieder gewählt - und Überraschung, der Klimawandel wird nicht einfach so verschwunden sein.
  • soulcalibur 24.10.2019 08:28
    Highlight Highlight Grade heute verkaufte die Solartechnologiefirma in Thun ihr Firmengebäude. Der einstige Vorzeige-Solarbetrieb - lange vor "der grünen Welle" wird scheibchenweise in die Bedeutungslosigkeit getrieben. Die Chinesen können es halt billiger (80 Prozent Anteil am Weltmarkt) , mit dem Geld das sie erwirtschaften, kaufen sie dann munter weiter Firmen, Technologien und Immobilien in der Schweiz. Das sind derzeit die wirtschaftlichen Tatsachen in meiner Umgebung. Da wünsche ich mir von einem Klimagipfel schon auch mal was Konkretes, wie denn der CH-Wohlstand mittelfristig gehalten werden soll...
    • ingmarbergman 24.10.2019 08:58
      Highlight Highlight Ein Green New Deal wäre zum Beispiel etwas. Im Prinzip ist das genau das, was China macht - mit staatlichem Kapital massiv in neue Technologien investieren.

      Was aber den Wohlstand in der Schweiz ganz sicher nicht halten wird, ist das festhalten an importiertem Erdöl.
    • RicoH 24.10.2019 09:34
      Highlight Highlight Ein Bekenntnis zur grünen Energie wäre schon mal ein solcher Schritt.
    • dorfne 24.10.2019 10:08
      Highlight Highlight Alle warnen uns vor den wirtschaftlichen Folgen der Klimarettung. Und wer warnt uns vor der nächsten Finanzkrise, die unsere Volkswirtschaft bedroht? Wer vor drohenden Staatsbankrotten, die unsere Volkswirtschaft bedrohen? Etwa die SVP? Das Portemonnaie des Mittelstandes wir weniger durch Flugtickett- und Benzinpreise angegriffen als durch die Negativzinsen und Gebühren der Banken, durch steigende Mieten und Krankenkassenprämien. Die Argumente der Klimaschwindler sind durchs Band unredlich. Das Volch wird wieder im grossen Stil für dumm verkauft.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Freilos 24.10.2019 08:15
    Highlight Highlight Schön wäre es wenn möglichst Klimaneutrale alternativen entwickelt werden.
    Mit Verboten und Geld zu den Klimawandel zu erreichen empfinde ich falsch, da dann beispielsweise nur noch reiche fliegen können.
    • Carl Gustav 24.10.2019 08:37
      Highlight Highlight Vor 20 Jahren waren Flugreisen deutlich teurer als heute.
      Man fuhr mit dem Zug oder dem Car ans Mittelmeer, statt mit dem Flüger ans rote Meer oder in die Karibik.
      Wenn das dann der ausschlaggebende Punkt ist, ob man arm oder reich ist, dann gute Nacht.
    • Tjuck 24.10.2019 09:22
      Highlight Highlight Eine Lenkungsabgabe auf fossilen Treibstoffen führt dazu (das ist jedenfalls die Absicht), dass mehr Menschen auf öffentliche Verkehrsmittel umsteigen. In der Schweiz stösst der öffentliche Verkehr viel weniger CO2 aus pro gefahrenen Personenkilometer als der Privatverkehr. Vor allem auch, weil der Strom in der Schweiz vorwiegend nicht aus fossilen Kraftwerken stammt (Importe ausgenommen).
    • RicoH 24.10.2019 09:37
      Highlight Highlight Echt jetzt? Du machst die Sorgen, dass nur noch Reiche fliegen können?

      Anscheinend hast du noch nichts, aber auch gar nichts begriffen, welche Probleme auf uns zukommen werden, wenn wir so weiterfahren.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Scaros_2 24.10.2019 07:50
    Highlight Highlight Eigentlich müsste der Kllimagipfel ein 4 Fraktionen-Gespräch sein

    - Die Regierung mit den wichtigsten Parteien
    - Die Klimajugend als Stimme der jüngsten Generation
    - Die Wissenschaft als Stimme der Fakten
    - Die Wichtigsten Unternehmen als Stimme der Umsetzer

    Aber wenn nur die Politik zusammensitzt und ein wenig Fakten anschaut, Unternehmen ausser Acht lässt und die Klimajugend ignoriert, dann ist das ein Event der Steuren kostet aber auch nicht mehr. Dort wird kein Fortschritt erreicht - also richtiger Fortschritt.
    • CuJo 24.10.2019 08:20
      Highlight Highlight Was bitte schön soll denn die von Dir angesprochene "Klimajugend" (und ja, definiere diese Gruppe bitte mal, wer gehört dazu, wer nicht ?) an diesem Klimagipfel beitragen ?
    • PeteZahad 24.10.2019 08:26
      Highlight Highlight Du hast den Mittelstand vergessen, welcher am Schluss zahlen darf.
    • Spooky 24.10.2019 09:02
      Highlight Highlight "Du hast den Mittelstand vergessen, welcher am Schluss zahlen darf."

      Und Leute wie mich, die fast täglich mit dem ÖV unterwegs sind. Das Gerangel um die Sitzplätze wird nämlich immer schlimmer, weil die Leute ihr Auto zuhause lassen, weil sie ein schlechtes Gewissen haben.
  • K1aerer 24.10.2019 07:46
    Highlight Highlight Forschungaplätze und Innovation fördern durch Verbote und Ablenkungsabgaben, das geht irgendwie nicht auf. Ich weiss, ist keine keine populäre Meinung. Entweder das Parlament plant auf die lange Zukunft und fördert bzw. fordert (Infrastrukturasbau etc.) alternative Antriebssysteme, damit wir weg vom Erdöl kommen. Die Lösungen, die Politiker kennen ist einfach nach mehr Geld verlangen. Schlussendlich führt das nur zu Abwahlen.
    • Tjuck 24.10.2019 08:48
      Highlight Highlight Lenkungsabgaben sind nicht einfach zusätzliche Einnahmen für den Staat. Lenkungsabgaben sollen zweckgebunden der Bevölkerung zurückerstattet werden.
    • dorfne 24.10.2019 09:27
      Highlight Highlight Es braucht ein richtiges Verbot von Ölheizungen! Eines ohne Schlupflöcher. Was jetzt auf dem Tisch liegt ist wieder etwas Schwammiges und Halbherziges. Wer eine neue Heizung braucht sollte Gratisberatung kriegen und einen finanziellen Ausgleich vom Staat, weil viele Systeme teurer sind als ölbetriebene. Und das rasch und ohne 4-jährige Wartezeiten.
    • RicoH 24.10.2019 09:43
      Highlight Highlight Was Freiwilligkeit bisher gebracht hat, wissen wir mittlerweile. Nämlich Null (siehe Ausverkauf unserer Solarindustrie).

      Ohne gesetzliche Bestimmungen wird gar nichts gehen. Dafür haben wir unsere Politiker und Politikerinnen. Sie sollen die Rahmenbedingungen festlegen, damit die Schweiz auch auf dem Gebiet der erneuerbaren Energien wieder ein Wort mitreden kann.
  • HPOfficejet3650 24.10.2019 07:42
    Highlight Highlight Was hat da die SVP zu suchen? Wollen sie nun etwa doch auf den Klimazug aufspringen, weil ihnen die Wählerschaft wegläuft? Ja liebe SVP, Parteien sollten den Volkswillen vertreten. Andernfalls ist die Partei schnell mal Wählerlos :)
    • Nostalrius 24.10.2019 08:53
      Highlight Highlight Bitte einfach den Text lesen. Wird sogar erwähnt:

      "Auch SVP-Präsident Rösti hat angekündigt, am Gipfel teilzunehmen. Er erhofft sich, dass die Politik nicht auf «ökonomisch falsche» Instrumente wie Steuererhöhungen setzen werde."
    • HPOfficejet3650 24.10.2019 09:07
      Highlight Highlight Evt wird die Aussage falsch verstanden: Ich finde es wichtig dass über das Klima diskutiert wird. allerdings kann ich mir nicht vorstellen, dass die SVP dies freiwillig macht. Vielmehr zwingt das Wahlergebnis die SVP zum Umdenken wobei ich mir dies nicht vorstellen kann, da sich die SVP bis anhin nicht proaktiv für das Klima stark machte.
    • Chrigi-B 24.10.2019 09:14
      Highlight Highlight Dumm nur, dass ohne die FDP und der SVP praktisch nix durch die Räte kommen wird....
    Weitere Antworten anzeigen
  • Jazzchops 24.10.2019 07:40
    Highlight Highlight Ökonomisch falsche Instrumente wie Steuerabgaben - Sagt der Präsident von Swissoil.

    Rösti ist also nicht fürs Klima da, sondern um das Einkommen seiner Homies zu schützen.

    Typischer SVP-Move.. Probleme nicht lösen, sonst gibt es für Populisten ja nichts mehr zum Jammern.
    • RicoH 24.10.2019 09:50
      Highlight Highlight Ist schon so... Ohne Jammern, Verhindern und Drohen verliert die SVP ihre Daseinsberechtigung. Da bleibt nicht mehr viel übrig.

      Aber ist schon klar, dass man in dieser Partei auf Teufel komm raus seine Pfründe absichern will.
    • *sharky* 24.10.2019 12:56
      Highlight Highlight @jazz
      Seiner Homies... der war gut 😆
  • frog77 24.10.2019 07:35
    Highlight Highlight Warum die CVP das Gefühl hat, sie müsse dort nicht hingehen, ist schon enttäuschend..
    • ChillDaHood 24.10.2019 09:20
      Highlight Highlight Weil sie den Klimawandel angestossen hat und weil Pfister die Fakten kennt.

      "Die Parteien sollen ruhig streiten, ob die CO2-Reduktion durch Lenkungsabgaben, Verbote oder Subventionen erzielt werden kann. "

      Das ist es was angesagt ist! Wie kann man die Ziele erreichen. Momentan tönt es danach, dass man nochmals bisschen Plattform und so, und reden... Fakten nochmals wälzen.

      Danke Herr Pfister, dass sie da nicht hingehen, um einen Beliebtheitspreis zu gewinnen...
  • bogan 24.10.2019 07:30
    Highlight Highlight Hut ab von der SVP, dass sie mitmachen. Geht doch darum zu diskutieren auf welchem (linken oder rechten) Weg die Klimaziele erreicht werden. Und ganz viele Politiker lernen dabei noch so nebenbei einiges über die Fakten oder müssen es sich zumindest anhören. Sehr schwach von CVP und FDP.
    • RicoH 24.10.2019 09:52
      Highlight Highlight Wenn denn die SVP das Thema Klima ernst nehmen würde, würde ich dir recht geben. So wie ich das interpretiere, nimmt die SVP aber nur daran teil, weil sie Steuern verhindern will. Also nix mit Klima.
  • Taittinger 24.10.2019 07:23
    Highlight Highlight Macht die GLP nicht mit?
  • Yippie 24.10.2019 07:12
    Highlight Highlight Die Politiker würden sich besser mit Leuten aus der angewandten Forschung bzw. der Praxis treffen. Den Klimawandel und die daraus entstehenden Folgen sollten wir nun verstanden haben. Bei der Umsetzung von Massnahmen, sei es Abgaben oder Förderinstrumenten, muss mit Leuten aus der Anwendung diskutiert werden.
    • Cas 24.10.2019 07:21
      Highlight Highlight Mit Betonung auf SOLLTEN
    • dorfne 24.10.2019 09:21
      Highlight Highlight Und wer sind die Leute aus der Anwendung? Der Klimagipfel ist nötig, weil zu viele Politiker aus FDP, SVP, CVP, BDP usw. die Dringlichkeit der Klimamassnahmen noch nicht einsehen. Warum macht die GLP nicht mit? Wenn das kein böses Omen ist. Diese Partei hat schon früher bewiesen, dass ihr Wirtschaftsinteressen wichtiger sind als das Klima, wenns hart auf hart kommt. Da möcht ich gerne eines Besseren belehrt werden.
    • RicoH 24.10.2019 09:24
      Highlight Highlight Sollten zwar aber alle verstanden haben, tut es aber nicht. Der Grund, warum die SVP am Gipfel teil nimmt, ist die Verhinderung von höheren Steuern. Die haben noch komplett nicht begriffen, um was es hier wirklich geht.

      Von da her ist es wichtiger, zuerst auch den Hintersten und Letzten ins Boot zu holen und dann gemeinsam nach Lösungen zu suchen.

      Bin mir aber ziemlich sicher, dass das die SVP nicht verstehen und auch nicht mittragen will. Ist halt eine Verhinderungspartei. Mehr nicht.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Der Rückbauer 24.10.2019 06:45
    Highlight Highlight «Ich habe Mühe mit dem Quatsch, d e r etwa Roger Köppel verbreitet.»
    Bin ich jetzt ein Sprachnazi?
    • Pomponius 24.10.2019 07:06
      Highlight Highlight Ist mir auch ins Auge gesprungen..
    • Rabbi Jussuf 24.10.2019 07:12
      Highlight Highlight Wenn seine "wissenschaftlichen" Ergebnisse auch auf einer falschen Kausalkette beruhen, wie sein Spruch??
    • saderthansad 24.10.2019 07:20
      Highlight Highlight Nein, das bist du nicht. Du bist ein weiterer Leser, der sich für watson eine Lektorin, einen Lektor wünscht. Ich leide mit. Leider oft bei watson.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Wing19 24.10.2019 06:44
    Highlight Highlight Beim 5. Titel hat sich ein Fehler eingeschlichen ;)
  • Resistance 24.10.2019 06:29
    Highlight Highlight 100‘000 demonstrante! Isch huere guet gschätzt!
    • Tschodock 24.10.2019 08:38
      Highlight Highlight Es steht "gegen 100'000". In einer Slide-Show von vor einem Monat. Also wayne.
      Aber schön regst du dich nicht über den Artikel an sich auf ;)
  • L 24.10.2019 06:23
    Highlight Highlight 👏🏻

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