Schweiz
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
ARCHIVBILD ZU DEN AKTUELLEN VERKEHRSZAHLEN DER SWISS INTERNATIONAL AIRLINES, AM MONTAG, 12. JUNI 2017 - Swiss International Air Lines airplanes at Zurich Airport in Kloten in the Canton of Zurich, Switzerland, pictured on July 24, 2014. (KEYSTONE/Christian Beutler)

Von Januar bis Juli 2017 sind mit der Schweizer Airline schon mehr Passagiere geflogen als im ganzen Jahr 2005. Bild: KEYSTONE

Rekord: Soviel Passagiere wie im Juli hat die Swiss noch nie in einem Monat transportiert



Die Swiss hat auch im Juli ihren Steigflug fortgesetzt und einen neuen Passagierrekord aufgestellt. Insgesamt flogen 1,66 Millionen Menschen mit der Schweizer Fluggesellschaft.

Damit geht der Juli als absoluter Spitzenmonat in die Annalen der Lufthansa-Tochter ein. So viele Reisende konnte die Swiss noch nie in einem Monat an Bord begrüssen. Der bisherige Rekord aus dem Juli des Vorjahres wurde um 0,7 Prozent übertroffen.

Und die Flugzeuge sind zur Ferienzeit recht voll: Insgesamt waren im Durchschnitt 88,7 Prozent der Sitze belegt, wie die Swiss am Mittwoch bekannt gab. Das sind 0,8 Prozentpunkte mehr als im Vorjahresmonat. Weil die Swiss im Zuge ihrer Flottenmodernisierung grössere Flugzeuge erhalten hat, konnte sie trotz Passagierzuwachs die Zahl der Flüge um 5,1 Prozent reduzieren.

So viele Passagiere wie im ganzen 2005

Seit Anfang Jahr hat die Swiss 9,7 Millionen Passagiere befördert. Dies ist ein Plus von 3,7 Prozent gegenüber dem selben Vorjahreszeitraum und ebenfalls eine neue Bestmarke.

Im langfristigen Vergleich ist der Steigflug der Swiss eindrücklich. Von Januar bis Juli 2017 sind mit der Schweizer Airline schon mehr Passagiere geflogen als im ganzen Jahr 2005. Damals beförderte die Swiss 9,6 Millionen Reisende. (whr/sda)

Atemberaubend schön: 45 Bilder von Swissair-Stewardessen

Das könnte dich auch interessieren:

Wie ich nach 3 Stunden Möbelhaus von Wolke 7 plumpste

Link zum Artikel

Die Fallzahlen steigen wieder leicht an – so sieht's in deinem Kanton aus

Link zum Artikel

Der Mann, der es wagt, Trump zu widersprechen

Link zum Artikel

Magic Johnson vs. Larry Bird – ein College-Final als Beginn einer grossen Sportrivalität

Link zum Artikel

4 Gründe, weshalb die Corona-Zahlen des BAG wenig mit der Realität zu tun haben

Link zum Artikel

Wie ansteckend sind Kinder wirklich? Was die Wissenschaft bis jetzt dazu weiss

Link zum Artikel

Das iPad kriegt Radar? Darum ist der Lidar-Sensor eine kleine Revolution

Link zum Artikel

Lasst meinen Sex in Ruhe, ihr Ehe- und Kartoffel-Fanatiker!

Link zum Artikel

So lief Tag 1 nach Bekanntgabe der «ausserordentliche Lage» für die Schweiz

Link zum Artikel

Corona International: EU beschliesst Einreisestopp ++ Italien mit 345 neuen Todesopfern

Link zum Artikel

Die Schweiz befindet sich im Notstand – die 18 wichtigsten Antworten zur neuen Lage

Link zum Artikel

«Chance, etwas gegen Kriegselend zu tun»

Link zum Artikel

Ein Virus beendet Jonas Hillers Karriere: «Es gäbe noch viel schlimmere Szenarien»

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen

SpaceX will Weltraumtouristen 2018 um Mond fliegen

Video: reuters

DANKE FÜR DIE ♥

Da du bis hierhin gescrollt hast, gehen wir davon aus, dass dir unser journalistisches Angebot gefällt. Wie du vielleicht weisst, haben wir uns kürzlich entschieden, bei watson keine Login-Pflicht einzuführen. Auch Bezahlschranken wird es bei uns keine geben. Wir möchten möglichst keine Hürden für den Zugang zu watson schaffen, weil wir glauben, es sollten sich in einer Demokratie alle jederzeit und einfach mit Informationen versorgen können. Falls du uns dennoch mit einem kleinen Betrag unterstützen willst, dann tu das doch hier.

Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen?

(Du wirst zu stripe.com umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)

Oder unterstütze uns mit deinem Wunschbetrag per Banküberweisung.

Nicht mehr anzeigen

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

1
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
1Kommentar anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Juliet Bravo 09.08.2017 18:03
    Highlight Highlight Sehr eindrücklich. Vor allem wenn man bedenkt, wie es um die Schweizer Luftfahrt anfangs der 2000er Jahre stand. Und dass die SWISS bereits seit einer Weile jährlich mehr Passagiere als die Swissair befördert. Sie kann kaum alles so schlecht machen wie viele Kritiker immer wieder monieren.

Zürich hatte «vielfältige und relevante» Verbindungen zur Sklaverei

Die Stadt Zürich war an der Sklaverei und dem Sklavenhandel finanziell beteiligt und so mitverantwortlich für die Versklavung tausender Afrikanerinnen und Afrikaner. Die Unterstützung erfolgte durch Staatsanleihen, den Handel und Plantagen.

Die Verbindungen Zürichs zur Sklavenwirtschaft waren «vorhanden, vielfältig und relevant», wie Frank Schubert, Mitautor einer Studie der Universität Zürich, am Dienstag vor den Medien sagte.

Diese Verbindungen waren Ausdruck einer Tradition einer langen …

Artikel lesen
Link zum Artikel