Schweiz
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
Velo Via Sigura

Theo ist noch nie angetrunken Auto gefahren. bild: watson

Führerschein weg, 7000 Franken weg – warum Theo nach einer Velofahrt wie ein Verbrecher behandelt wird



Theo* ist erschöpft an diesem kühlen Morgen. Er hat ausgiebig gefeiert und will nur noch ins Bett. Müde schwingt er sich auf sein Rad.

Erwachen tut er jedoch nicht in seinen eigenen vier Wänden, sondern auf dem Asphalt – mit blutendem Kopf. Er macht ein Selfie. Verschwommen nimmt er wahr, wie sich ein Auto nähert. 

Das war vor zwei Jahren. Jetzt sitzt Theo in der hintersten Ecke eines Restaurants im Zürcher Kreis 5 und rührt den Zucker in seinem Espresso. Hätte er gewusst, was auf ihn zukommen würde nach dieser Nacht im November 2014, er wäre wohl nicht auf sein Velo gestiegen. 

Velo Via Sigura

Bei mehreren Espressi erzählt Theo seine Geschichte. bild: watson

Der Rausch

«Ich war mit Arbeitskollegen unterwegs», beginnt der heute 27-Jährige. Zu fünft treffen sie sich fürs Weihnachtsessen in einem Restaurant beim Bellevue. «Weil ich aus vorherigen Jahren wusste, dass wir nicht nur Mineralwasser trinken, liess ich das Auto bewusst in der Garage stehen und machte mich mit dem Velo auf den Weg.» Richtig viel hätten sie getrunken. Zuerst Bier, dann Wein, am Schluss Schnäpse. Die fünf arbeiten zusammen für eine Werbeagentur, teilen sich das Büro. Die Stimmung ist ausgelassen. Nach dem Essen möchte niemand nach Hause.

Bier Velo

Mit Bier und Zigarette beginnt der Abend. bild: watson

Mittlerweile ist es Mitternacht. Die Runde zieht per Velo in Richtung Stauffacher. Dort bechern sie in einer Bar bis 2 Uhr weiter. Jetzt sind es Cocktails. Da der Durst bekanntlich mit dem Trinken kommt, heisst die nächste Station Langstrasse.

In einem Keller tanzen die Arbeitskollegen zu elektronischer Musik, irgendwann winkt einer die anderen in eine Ecke und packt ein Säcklein Kokain aus. Theo zieht sich eine Linie durch die Nase und bestellt den nächsten Gin Tonic. 

[gestellte Aufnahme] Ein Mann konsumiert am 11. November 2006 Kokain in einer Privatwohnung in Zuerich. (KEYSTONE/Martin Ruetschi) === ,  ===

[posed picture] A man is consuming cocaine in a private apartment in Zurich on November 11, 2006. (KEYSTONE/Martin Ruetschi) === ,  ===

Gegen Ende der Nacht konsumieren die Fünf Kokain.

Der Unfall

Als Theo später seine Augen öffnet, starrt er in den Himmel. Sein Velo liegt neben ihm auf der Strasse, sein Schädel brummt. Theo versucht die Situation zu begreifen. Er klaubt sein Smartphone aus dem Hosensack und fotografiert sich selber. Auf der rechten Seite des Kopfes hat sich eine riesige Beule gebildet, er blutet. Ein Auto nähert sich. Die Fahrerin lässt die Scheibe herunter und fragt, ob alles okay ist. «Ja», antwortet Theo kurz. Trotzdem besteht die Frau darauf, Hilfe anzufordern. Sie wählt den Notruf. Wenig später erscheint ein Polizist und macht eine Atem-Alkoholkontrolle. 1,7 Promille hat Theo intus. Für ihn geht alles viel zu schnell. Schon steht die Ambulanz da. Er wird verladen und hört noch wie der Polizist zu den Sanitätern sagt: «Macht dann noch einen Bluttest.»

Velo Via Sigura

Theo auf dem Velo. Er hätte es besser stehengelassen.  bild: watson

Im Spital muss Theo in die Röhre. Weder bei der Computertomographie noch beim Ultraschall finden die Ärzte Verletzungen. Theo kann endlich nach Hause. 

Die Folgen 

Eine Woche später hat der damals 25-Jährige bereits einen Termin bei der Polizei. «Die Beamtin machte mit mir eine Art Verhör», sagt Theo. Er gibt zu Protokoll, dass er früher ab und zu gekifft habe, an Wochenenden ab und zu viel Alkohol konsumiere. Kokain habe er in seinem Leben «ein paarmal» genommen. Wenige Tage später bekommt Theo wieder Post. Vom Strassenverkehrsamt. Dieses teilt ihm mit, er müsse seinen Auto-Führerausweis sofort abgeben. 

Sechs Monate steht er ohne da. «Ich erinnere mich noch, wie ich, während ich den Brief las, dachte: ‹Shit, jetzt geht es los.›» Er habe schon gehört, dass auch Velofahrern der Auto-Führerausweis weggenommen werden könne. Mehr nicht. «Dass ich beim Unfall auch Glück hatte, daran dachte ich nie.» Zusätzlich bekommt er ein zweimonatiges Velofahrverbot

Velo Via Sigura

Theo fährt heute wieder fast täglich Velo. bild: watson

Und jetzt geht es tatsächlich erst richtig los. Theo ist in eine verkehrsmedizinische Fahreignungsabklärung gerutscht. Das heisst, er muss beweisen, dass er nicht alkoholabhängig oder drogensüchtig und keine Gefahr für den Verkehr ist. Das bedeutet: 

Die Kosten 

Finanziell bedeutet das: 

Bild

Beinahe zwei Jahre lang dauert das Prozedere. Weil er bei allen Proben unter der Toleranzgrenze liegt, ist das Ganze nun abgeschlossen.

Wo sich welche Unfälle ereignen.  quelle: astra

Das Gesetz oder der Führerausweisentzug auf dem Sofa 

Theo erzählt sein Schicksal bisher relativ emotionslos und bestellt einen weiteren Espresso. Dann sagt er: 

«Was ich wirklich krass finde, ist, dass ich in meinem Leben noch nie, nie auch nur leicht alkoholisiert Auto gefahren bin. Trinke ich, setzte ich mich schlicht und einfach nicht ans Steuer. Auf das Velo hingegen schwinge ich mich mit einem völlig anderen Bewusstsein. Mit dem Velo gefährde ich ja niemanden. Ich hatte bis zum Velounfall noch keine einzige Auffälligkeit im Verkehr. Dass mich die Behörden deswegen so hart drannahmen, finde ich unverhältnismässig.»

Theo 

Allerdings ist das Gesetz relativ klar. Seit dem zweiten Massnahmepaket von Via Sicura, das 2014 lanciert wurde, gilt: 

Die Kritik an Via Sicura

Führerausweisentzüge bei Velofahrern sind in der Schweiz eher selten. Zahlen dazu gibt es keine. Das Verkehrssicherheitspaket Via Sicura ist umstritten. Es gibt verschiedene politische Vorstösse dagegen sowie ein Komitee, das es bekämpft. Der Hauptkritikpunkt ist die Verhältnismässigkeit. Die heutigen Massnahmen seien oft masslos übertrieben und stünden in keinem Verhältnis mehr zu anderen Straftaten, kritisiert beispielsweise der Verein Via humana.

Velo Via Sigura

Zwei Monate durfte Theo nicht auf sein Velo sitzen. bild: watson

Fussgängern den Führerausweis entziehen 

Was Theo widerfuhr, kann sogar Fussgängern passieren. Erwischt die Polizei einen, der Drogen auf sich trägt und findet mittels Tests heraus, dass er Drogen konsumiert hat und allenfalls abhängig sein könnte, ist er seinen Führerausweis los. Im Extremfall kann jemandem sogar auf dem Sofa der Führerschein entzogen werden. Dazu ein Beispiel: Ein Paar streitet sich zu Hause, der Mann schlägt zu. Er trinkt vor und während des Streits auf dem Sofa. Wegen des Lärms alarmieren Nachbarn die Polizei. Diese rückt wegen häuslicher Gewalt aus. Am Tatort fällt den Polizisten auf, dass der Mann getrunken hat. Weil sie das Gefühl haben, es könnte nicht das erste Mal sein, ordnen sie einen Bluttest an. Dieser fällt hoch aus und der Mann wird als alkoholabhängig eingestuft. In solchen Fällen kann aus Sicherheitsgründen der Führerausweis entzogen werden. 

quelle: astra 

Die Lehre 

Was lernt Theo daraus? Hat er sich geändert? Er runzelt die Stirn und überlegt lange. «Die knapp zwei Jahre sind sicher einschneidend gewesen.» Er habe viel weniger getrunken und wenn nur noch Bier oder Wein. Auf Schnäpse verzichtet Theo seit dem Unfall ganz. Auch von Drogen lässt er die Finger. «Ich trinke heute anders und vermisse die Drogen nicht.»

Velo Via Sigura

Tragen tut er sein Lieblingsgerät nicht. Aber er lässt es öfter stehen. bild: watson

Dass er an einem Ort, wo Wochenende für Wochenende die halbe Stadt angetrunken Velo fährt, für sein Verhalten wie ein Krimineller behandelt wird, findet er weiter ungerecht. 

Dennoch versuche er sich heute so zu konditionieren, dass er ab einem gewissen Pegel das Velo stehen lasse. «Im damaligen Zustand würde ich nicht mehr aufsteigen; ganz auf das Velofahren in angetrunkenem Zustand verzichte ich aber nicht.» 

*Name der Redaktion bekannt 
** Das Strassenverkehrsamt Zürich hat letztes Jahr 44 Velofahrverbote ausgesprochen. 

Die Schweiz und die Drogen. Eine Chronologie.

Der Verkehr verändert sich ständig. So sieht er in Zukunft aus.

Big Data trifft auf Biotech: Jetzt kommt die Biowende

Link zum Artikel

Wie Google als Autobauer zum Staatsfeind werden kann

Link zum Artikel

Der «bewährte Energiemix» ist wie eine gedruckte Zeitung – ein Auslaufmodell

Link zum Artikel

«Das Auto der Zukunft wird eine Mischung aus Büro und Wohnzimmer sein»

präsentiert vonMarkenlogo
Link zum Artikel

Verkehr der Zukunft

Big Data trifft auf Biotech: Jetzt kommt die Biowende

16
Link zum Artikel

Wie Google als Autobauer zum Staatsfeind werden kann

5
Link zum Artikel

Der «bewährte Energiemix» ist wie eine gedruckte Zeitung – ein Auslaufmodell

23
Link zum Artikel

«Das Auto der Zukunft wird eine Mischung aus Büro und Wohnzimmer sein»

7
Link zum Artikel

Verkehr der Zukunft

Big Data trifft auf Biotech: Jetzt kommt die Biowende

16
Link zum Artikel

Wie Google als Autobauer zum Staatsfeind werden kann

5
Link zum Artikel

Der «bewährte Energiemix» ist wie eine gedruckte Zeitung – ein Auslaufmodell

23
Link zum Artikel

«Das Auto der Zukunft wird eine Mischung aus Büro und Wohnzimmer sein»

7
Link zum Artikel

Drogen sind ein Teil unserer Gesellschaft. Hier erfährst du warum.

Halt dich fern von «Netflix und Chill» – das sind die 6 Teufels-Pillen an der Street Parade

Link zum Artikel

Die Aargauer Polizei entdeckt das Darknet – und jagt Cannabis-Verkäufer 🙈

Link zum Artikel

Einmal Gras-Schmuggel von Zürich nach Belgrad

Link zum Artikel

«Ja, ich habe gekifft»: Cassis will Cannabis legalisieren – diese Bürgerlichen ziehen mit

Link zum Artikel

«Gute Erfahrungen gemacht»: Gesetz in den USA soll Cannabis landesweit legalisieren

Link zum Artikel

Die Schweiz ist ein Kokain-Paradies – 17 Fakten zum globalen Drogenkonsum

Link zum Artikel

Zauberpilze im Toggenburg – auf der Suche nach Magic Mushrooms

Link zum Artikel

Ein wegweisendes Urteil für alle Kiffer: Jus-Student führt Zürcher Polizei vor 

Link zum Artikel

Die halbe Welt ist «Legal High», nur die Schweizer kiffen weiter Gras. Weshalb, Herr Berg?

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen

Drogen

Halt dich fern von «Netflix und Chill» – das sind die 6 Teufels-Pillen an der Street Parade

26
Link zum Artikel

Die Aargauer Polizei entdeckt das Darknet – und jagt Cannabis-Verkäufer 🙈

66
Link zum Artikel

Einmal Gras-Schmuggel von Zürich nach Belgrad

20
Link zum Artikel

«Ja, ich habe gekifft»: Cassis will Cannabis legalisieren – diese Bürgerlichen ziehen mit

20
Link zum Artikel

«Gute Erfahrungen gemacht»: Gesetz in den USA soll Cannabis landesweit legalisieren

23
Link zum Artikel

Die Schweiz ist ein Kokain-Paradies – 17 Fakten zum globalen Drogenkonsum

57
Link zum Artikel

Zauberpilze im Toggenburg – auf der Suche nach Magic Mushrooms

31
Link zum Artikel

Ein wegweisendes Urteil für alle Kiffer: Jus-Student führt Zürcher Polizei vor 

49
Link zum Artikel

Die halbe Welt ist «Legal High», nur die Schweizer kiffen weiter Gras. Weshalb, Herr Berg?

15
Link zum Artikel

Drogen

Halt dich fern von «Netflix und Chill» – das sind die 6 Teufels-Pillen an der Street Parade

26
Link zum Artikel

Die Aargauer Polizei entdeckt das Darknet – und jagt Cannabis-Verkäufer 🙈

66
Link zum Artikel

Einmal Gras-Schmuggel von Zürich nach Belgrad

20
Link zum Artikel

«Ja, ich habe gekifft»: Cassis will Cannabis legalisieren – diese Bürgerlichen ziehen mit

20
Link zum Artikel

«Gute Erfahrungen gemacht»: Gesetz in den USA soll Cannabis landesweit legalisieren

23
Link zum Artikel

Die Schweiz ist ein Kokain-Paradies – 17 Fakten zum globalen Drogenkonsum

57
Link zum Artikel

Zauberpilze im Toggenburg – auf der Suche nach Magic Mushrooms

31
Link zum Artikel

Ein wegweisendes Urteil für alle Kiffer: Jus-Student führt Zürcher Polizei vor 

49
Link zum Artikel

Die halbe Welt ist «Legal High», nur die Schweizer kiffen weiter Gras. Weshalb, Herr Berg?

15
Link zum Artikel

Die aktuellen Polizeibilder:

Das könnte dich auch interessieren:

Noch einmal: Was hat Putin gegen Trump in der Hand?

Link zum Artikel

Stell dir vor, das Bundesliga-Topspiel steht an und es spielen mehr Schweizer als Deutsche

Link zum Artikel

Trumps rechte Hand bestätigt aus Versehen, was nie passiert sein soll

Link zum Artikel

Diese 13 Bücher machen dich schlau(er)

Link zum Artikel

Sportlerpics auf Social Media: Jack Sock hat ein süsses Date

Link zum Artikel

Wie Erdogan innenpolitisch vom Krieg profitiert

Link zum Artikel

Wir haben den Wahlplakaten das Sprechen beigebracht – es war wohl ein Fehler 🤣

Link zum Artikel

Grüne hinter der CVP: Die «ultimative» Wahlprognose von Claude Longchamp

Link zum Artikel

Die Wildlife Photographer of the Year Awards wurden vergeben – die Bilder sind DER HAMMER

Link zum Artikel

Armer Kanye! Seine Kim ist zu sexy für ihn und seine Seele, er will das alles nicht mehr

Link zum Artikel

Vergewaltigt, gebrochen, erneut vergewaltigt. Harvey Weinsteins sadistisches System

Link zum Artikel

Hyvä Suomi! Finnlands Fussballer stehen vor dem ersten Turnier ihrer Geschichte

Link zum Artikel

Armuts-Studien: Der Wirtschafts-Nobelpreis geht an ein Trio

Link zum Artikel

Poulet sollte man waschen? Kaffee ist ungesund? 11 Food-Mythen im Faktencheck

präsentiert vonMarkenlogo
Link zum Artikel

Die 21 Ladys für den Bachelor sind da: Eine von ihnen muss er nehmen ...

Link zum Artikel

23 vernichtende Cartoons, die Trumps «Verrat» an den Kurden perfekt auf den Punkt bringen

Link zum Artikel

«Dort wo ich wohne, braucht man ein Auto» – so denken Erstwähler über Politik

Link zum Artikel

Den Grün-Parteien könnte es ergehen wie der SVP vor vier Jahren

Link zum Artikel

Wohin steuert der Kapitalismus?

Link zum Artikel

Die neue Bedrohung – wer sind die Incels und woher kommen sie?

Link zum Artikel

Elizabeth Warren landet nächsten Treffer gegen Zuckerberg – mit genialem Facebook-Post

Link zum Artikel

Die chinesische Hype-Firma Xiaomi kommt in die Schweiz – 7 Dinge, die du wissen musst

Link zum Artikel

Jetzt kommt die E-ID – und darum laufen Netz-Aktivisten dagegen Sturm

Link zum Artikel

Der Impeachment-Krieg ist da – so stehen Trumps Chancen

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen

Das könnte dich auch interessieren:

Noch einmal: Was hat Putin gegen Trump in der Hand?

211
Link zum Artikel

Stell dir vor, das Bundesliga-Topspiel steht an und es spielen mehr Schweizer als Deutsche

24
Link zum Artikel

Trumps rechte Hand bestätigt aus Versehen, was nie passiert sein soll

90
Link zum Artikel

Diese 13 Bücher machen dich schlau(er)

65
Link zum Artikel

Sportlerpics auf Social Media: Jack Sock hat ein süsses Date

321
Link zum Artikel

Wie Erdogan innenpolitisch vom Krieg profitiert

8
Link zum Artikel

Wir haben den Wahlplakaten das Sprechen beigebracht – es war wohl ein Fehler 🤣

28
Link zum Artikel

Grüne hinter der CVP: Die «ultimative» Wahlprognose von Claude Longchamp

80
Link zum Artikel

Die Wildlife Photographer of the Year Awards wurden vergeben – die Bilder sind DER HAMMER

41
Link zum Artikel

Armer Kanye! Seine Kim ist zu sexy für ihn und seine Seele, er will das alles nicht mehr

45
Link zum Artikel

Vergewaltigt, gebrochen, erneut vergewaltigt. Harvey Weinsteins sadistisches System

99
Link zum Artikel

Hyvä Suomi! Finnlands Fussballer stehen vor dem ersten Turnier ihrer Geschichte

22
Link zum Artikel

Armuts-Studien: Der Wirtschafts-Nobelpreis geht an ein Trio

17
Link zum Artikel

Poulet sollte man waschen? Kaffee ist ungesund? 11 Food-Mythen im Faktencheck

119
Link zum Artikel

Die 21 Ladys für den Bachelor sind da: Eine von ihnen muss er nehmen ...

79
Link zum Artikel

23 vernichtende Cartoons, die Trumps «Verrat» an den Kurden perfekt auf den Punkt bringen

120
Link zum Artikel

«Dort wo ich wohne, braucht man ein Auto» – so denken Erstwähler über Politik

150
Link zum Artikel

Den Grün-Parteien könnte es ergehen wie der SVP vor vier Jahren

130
Link zum Artikel

Wohin steuert der Kapitalismus?

103
Link zum Artikel

Die neue Bedrohung – wer sind die Incels und woher kommen sie?

357
Link zum Artikel

Elizabeth Warren landet nächsten Treffer gegen Zuckerberg – mit genialem Facebook-Post

61
Link zum Artikel

Die chinesische Hype-Firma Xiaomi kommt in die Schweiz – 7 Dinge, die du wissen musst

144
Link zum Artikel

Jetzt kommt die E-ID – und darum laufen Netz-Aktivisten dagegen Sturm

142
Link zum Artikel

Der Impeachment-Krieg ist da – so stehen Trumps Chancen

67
Link zum Artikel

Das könnte dich auch interessieren:

Noch einmal: Was hat Putin gegen Trump in der Hand?

211
Link zum Artikel

Stell dir vor, das Bundesliga-Topspiel steht an und es spielen mehr Schweizer als Deutsche

24
Link zum Artikel

Trumps rechte Hand bestätigt aus Versehen, was nie passiert sein soll

90
Link zum Artikel

Diese 13 Bücher machen dich schlau(er)

65
Link zum Artikel

Sportlerpics auf Social Media: Jack Sock hat ein süsses Date

321
Link zum Artikel

Wie Erdogan innenpolitisch vom Krieg profitiert

8
Link zum Artikel

Wir haben den Wahlplakaten das Sprechen beigebracht – es war wohl ein Fehler 🤣

28
Link zum Artikel

Grüne hinter der CVP: Die «ultimative» Wahlprognose von Claude Longchamp

80
Link zum Artikel

Die Wildlife Photographer of the Year Awards wurden vergeben – die Bilder sind DER HAMMER

41
Link zum Artikel

Armer Kanye! Seine Kim ist zu sexy für ihn und seine Seele, er will das alles nicht mehr

45
Link zum Artikel

Vergewaltigt, gebrochen, erneut vergewaltigt. Harvey Weinsteins sadistisches System

99
Link zum Artikel

Hyvä Suomi! Finnlands Fussballer stehen vor dem ersten Turnier ihrer Geschichte

22
Link zum Artikel

Armuts-Studien: Der Wirtschafts-Nobelpreis geht an ein Trio

17
Link zum Artikel

Poulet sollte man waschen? Kaffee ist ungesund? 11 Food-Mythen im Faktencheck

119
Link zum Artikel

Die 21 Ladys für den Bachelor sind da: Eine von ihnen muss er nehmen ...

79
Link zum Artikel

23 vernichtende Cartoons, die Trumps «Verrat» an den Kurden perfekt auf den Punkt bringen

120
Link zum Artikel

«Dort wo ich wohne, braucht man ein Auto» – so denken Erstwähler über Politik

150
Link zum Artikel

Den Grün-Parteien könnte es ergehen wie der SVP vor vier Jahren

130
Link zum Artikel

Wohin steuert der Kapitalismus?

103
Link zum Artikel

Die neue Bedrohung – wer sind die Incels und woher kommen sie?

357
Link zum Artikel

Elizabeth Warren landet nächsten Treffer gegen Zuckerberg – mit genialem Facebook-Post

61
Link zum Artikel

Die chinesische Hype-Firma Xiaomi kommt in die Schweiz – 7 Dinge, die du wissen musst

144
Link zum Artikel

Jetzt kommt die E-ID – und darum laufen Netz-Aktivisten dagegen Sturm

142
Link zum Artikel

Der Impeachment-Krieg ist da – so stehen Trumps Chancen

67
Link zum Artikel

Abonniere unseren Newsletter

190
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
190Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Angelika 01.10.2016 11:12
    Highlight Highlight Ich verstehe nicht ganz. Muss ich mit Theo Mitleid haben, dass eine Autofahrerin die Ambulanz gerufen hat und man im Spital die nötige Vorsicht walten liess, weil er völlig zu war, was aber auch eine Hirnverletzung hätte sein können? Und dann darf er endlich nach Hause. Ein Schweineglück hat er gehabt, das ist alles.
    • Toerpe Zwerg 01.10.2016 14:50
      Highlight Highlight Nein, Sie müssen kein Mitleid haben. Sie sind aber eingeladen über die Verhältnissmässigkeit von Strafen im Verkehrswesen mit zu diskutieren.
    • Angelika 02.10.2016 09:33
      Highlight Highlight Vor allem gestört hat mich aber der Ton des Artikels, der so tut, als wäre mit seiner Einlieferung ins Spital eine grosse Ungerechtigkeit geschehen und das habe dann ungerechterweise seine Kosten ausgelöst. (Man muss sich nur vorstellen, was passiert wäre, wenn er, genauso zufällig, wie eben in Wirklichkeit nichts passiert ist, z.B. eine Schwangere umgefahren hätte.)
      Wer Geld für Koks hat und dann aufs Velo steigt, kann auch mit den Konsequenzen leben. Ich finde die Fahreignungsabklärung völlig berechtigt. Was anderes sind Gefängnisstrafen, glaube nicht, dass die mehr bringen als schaden.
    • Toerpe Zwerg 02.10.2016 10:39
      Highlight Highlight Hätte wäre würde wenn.

      Stellen Sie sich vor, es wäre eine Schwangere Bluterin mit Glasknochen und Dillingen im Bauch gewesen, die zusammen mit ihrer dreijährigen Tochter ihre schwerkranke Mutter nachts um 4 spazieren geführt hätte ... die wären alle Mausetot.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Toerpe Zwerg 01.10.2016 09:36
    Highlight Highlight Würde mich mal wunder nehmen, wieviele Menschenleben Via Sicura durch die gnadenlose Kriminalisierung von Verkehrsteilnehmern auf dem Gewissen hat: Wieviele Existenzen wurden zerstört (Jobverlust, Arbeitslosigkeit, Schulden, Sozialfall). Wieviele Familien sind an der Bestrafung zerbrochen? Wie viele Depressionen wurden ausgelöst oder verstärkt? Wieviele wurden gar in den Suizid getrieben?

    Wäre mal eine Studie wert.
    • Christian Gerber 02.10.2016 17:20
      Highlight Highlight Wenn Sie möchten, könnte man so eine Studie für weitere, Menschen gefährdende oder gar Kriminelle erstellen. Was wäre dann Ihre Schlussfolgerung?
    • Toerpe Zwerg 02.10.2016 21:47
      Highlight Highlight Dass man verhältnismässig bestrafen soll.
  • anony 29.09.2016 20:07
    Highlight Highlight lustig wars im restaurant, ich hatte auch DEFINITIV zuviel getrunken! restaurant schliesst, ich warte auf taxi. da kommt ein trottel und schlägt mich nieder. da kommt die polizei, die nimmt mich mit = 3 monate ausweis weg + 1 jahr haare weg + ca. 10'000 CHF weg...

    LERNE: wenn du zuviel getrunken hast bleib im restaurant, egal ob es schliesst, aber NICHT auf die strasse!!! oder halt einfach die luft an und stirb, dies ist (wenigstens gemäss strassengesetz) okay...

    NOTABENE: ich bin FÜR Sicherheit auf der Strasse! ABER HIER LÄUFT ETWAS AUS DEM RUDER!!!

    PS: der schläger wurde nie gefasst...
    • marcausbaar 29.09.2016 20:39
      Highlight Highlight Ging mir in etwa auch so und bin deiner Meinung. Schweinerei ist das!
    • Luzz 30.09.2016 11:36
      Highlight Highlight Kannst du die Geschichte noch ein wenig ausführen, wieso wurdest du überhaupt gebüsst?!
    • Citation Needed 30.09.2016 15:07
      Highlight Highlight Luzz: Via Sicura enthält eine Klausel, die der Polizei bei Verdacht auf Einnahme gewisser Medikamente/Drogen in Kombi mit Alkohol das Recht gibt, die Fahrtauglichkeit zu prüfen. Also keine Busse, sondern 'Vorsorge'. Manche Substanzen reagieren ja mit (auch wenig) Alkohol und führen zu Schläfrigkeit, verminderter Reaktionsfähigkeit, usw. Solche Medis nimmt man oft lange ein. Trinkt also jemand während so einer Behandlung (oder trotz Drogenkonsums), dann nimmt man an, die betr. Person sei oft nicht fahrtauglich. Das Billet bekommt man erst zurück, wenn man eine gewisse Zeit 'clean' gelebt hat.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Frau Dingsi 29.09.2016 18:41
    Highlight Highlight Ach, Theo.
  • NiemandVonNirgendwo 29.09.2016 17:55
    Highlight Highlight Ich finde es sehr traurig, was hier passiert ist. Doch trotzdem kann, zum Teil diese Bestrafung nachvollziehen.was wäre passiert, wenn er vor einem Auto das Gleichgewicht verloren hätte? Der Autofahrer hätte ihn erwischt. villeicht wäre Theo im Rollstuhl oder sogar Tod. In der Haut von dem Autofahrer möchte ich dann nicht sein. Ein Vergewaltiger oder ein richtiger Mörder werden weniger hart bestraft. Psychisch muss man ebenso damit leben können.
  • AdiB 29.09.2016 17:02
    Highlight Highlight Die 7000 fr busse sind nichts. Ich war zwar immer nüchtern beim auto fahren doch durfte ich wegen rasen und einen kleinen unfall in einer 30er zone (ohne verletze nur blechschaden) 2, 5 jahre abgeben und eine busse + richterkosten von 16000 fr. Berappen. Also mein lieber theo dich hats noch milde erwischt.

    Ps: mir hats viel gebracht. Fahre max 10km/h schneller als erlaubt, nur auf der autobahn. Ansonsten nie mehr drüber und ich schaue jetzt lieber einmal mehr bevor ich rausfahre.
    • Citation Needed 30.09.2016 14:51
      Highlight Highlight AdiB, von den 6800 sind nur 860 Busse, der Rest sind Kosten der Fahrtauglichkeitstests. Sobald die Polizei regelmässigen Alkoholkonsum in Kombi mit gewissen Substanzen vermutet, darf sie solche Tests fordern. Es gab einen Fall, da kam die Polizei wegen Lärms in die Wohnung einer Frau, die gerade Besuch vom frisch getrennten Ex hatte. Sie nahm (deswegen) Antidepressiva, beide hatten getruken und stritten lautstark. Wegen der Antidepressiva-Alkohol-Kombi zog die Polizei ihr Billet ein und ordnete Fahrtauglichkeitsprüfung an, obwohl das Auto kalt unten auf dem Parkplatz stand. Krass, nicht?
  • Toerpe Zwerg 29.09.2016 15:17
    Highlight Highlight Solche Bestrafungen sind Verhältnisblödsinn.

    Das Strassenverkehrsgesetz wird für die Drogenpolitik vergewaltigt und alle Via Sicura Anhänger mit der Vision Zero haben keinen Schimmer von Statistik.

    Für die vielen selbstgerechten Sicherheitsfanatiker hier habe ich wenig übrig.
  • atomschlaf 29.09.2016 15:16
    Highlight Highlight Ich dachte, es wäre mittlerweile Allgemeinwissen, dass man gegenüber der Polizei keinerlei regelmässigen Konsum von Alkohol oder anderen Drogen zugeben und schon gar nicht aus freien Stücken erwähnen sollte.
    • Toerpe Zwerg 29.09.2016 16:36
      Highlight Highlight Da kann man sogar noch einen Schritt weiter gehen: Im Zweifelsfall nie eine Aussage machen vor Strafverfolgungsbehörden - also eigentlich gar nie ausser auf Anraten des eigenen Anwalts und vorher im Detail abgesprochen.

      Strafverolger wollen nie fair sein, sie wollen immer möglichst viel Material für einen möglichst hohen Strafantrag zusammenbringen.
  • Denk nach 29.09.2016 15:01
    Highlight Highlight Das passiert, wenn das Gesetz kein Spielraum für Augenmass kennt.

    In diesem Fall für Autofahrern sehr zu begrüssen, für Velofahrer ein recht übertriebenes Urteil!

    Der Mann hätte sich auch sagen können... Hei, wenn ich den Ausweis so oder so weg habe, nehme ich gleich das Auto statt das Velo. Was dann wohl der falsche Anreiz wäre...

    • Denk nach 29.09.2016 19:00
      Highlight Highlight Wenn einer mit 1.7 Promille und zugekokst ein Auto lenkt und noch einen Unfall baut? Sich an die Heimfahrt nicht mehr erinnert?

      Das fänden sie eine zu harte Bestrafung für ein solches Vergehen?

      Auch wenn hier einige das Gegenteil behaupten, als Velofahrer gefährdet man sich grundsätzlich selber. Man fällt in diesem Zustand, wie im Beispiel hier, irgendwann einfach um.... Punkt.

      Ich denke wenn man im Auto sitzt mit diesem Zustand, sieht die Sachlage doch ein bisschen anders aus. Und die Gefährdung Dritter nimmt exponentiell zu. Das gehört m. E. entsprechend bestraft!
    • Nocciolo 29.09.2016 20:41
      Highlight Highlight @denk nach: man gefährdet definitiv auch alle anderen, wenn man betrunken fahrrad fährt. Z.b. fussgänger oder auch autofahrer, wenn man überraschende und gefâhrliche manöver fährt.
    • Denk nach 30.09.2016 00:24
      Highlight Highlight Natürlich, aber wie gesagt exponentiell kleiner. Man ist nicht mit 1.5 Tonnen Gewicht mit einer Geschwindigkeit von 50 km/h und mehr unterwegs. Verliert man die Kontrolle oder schläft ein fällt man mit dem Velo in erster Linie um, im Auto geht die Fahrt unkontrolliert weiter.

      Der Sachverhalt ist doch sehr verschieden! Das sollte im Strafmass doch berücksichtigt werden!

      Zudem gibt es Leute die leben in Regionen, da gibt es selten verfügbare Taxis und kein ÖV zu später Stunde. Wenn sich solche Bestrafung durchsetzt kann man ja gleich immer das Auto nehmen.... Was ich falsch finde!

  • Disclaimer 29.09.2016 14:01
    Highlight Highlight Die vielen Kommentare welche solche Auswüchse einer im übermass auf Sicherheit getrimmten Gesellschaft unterstützen kotzen mich an. Dann seid doch bitte wenigstens konsequent! Jeder der auf die Strasse geht, sollte eine Eishockeyausrüstung anhaben und Menschen die schon mal einen Herzinfakt hatten oder gefärdet sind, muss man sofort den Ausweis für immer weg nehmen. Und Kinder sollten schon mal aus prinzip ihr Kinderbett nicht verlassen. Denn dort ist es am sichersten. Kauft euch doch einen der vielen freien Bunker und lasst die "normalen Menschen" in ruhe!
    • anony 29.09.2016 21:00
      Highlight Highlight Teile Deine Meinung voll und ganz, und vor allem..

      ... DIE KINDER, D I E MÜSSEN VON DER STRASSE!

      Definitiv zu gefährlich... stell dir vor ein Ball welchen sie zum Fussballspielen mit in die Schule genommen haben fällt auf die Strasse. Ja stell dir das mal vor! Und ein Autofahrer muss ausweichen? Das ist extrem gefährlich für alle unschuldigen Fußgänger auf dem gegenüberliegenden Trottoir! Man sollte die Kinder einfach nicht mehr auf die Strasse lassen... Oder bei Zuwiderhandlung ganz harte Kinderstrafen!!!
    • Disclaimer 30.09.2016 10:50
      Highlight Highlight Ich bin sooo froh das ich nicht alleine bin! :) Es gibt sie doch noch - die 46% normal denkenden Menschen. Wir sind zwar in der Unterzahl. Aber wir haben Spass und lassen ihn uns nicht nehmen! :) Ahoi.
  • Wehrli 29.09.2016 13:40
    Highlight Highlight Theo hatte einen Abend lang Spass, etwas erlebt und hat sogar noch einen Artikel im Watson für seine Freunde. Alles in Allem, ist es die sieben Kisten wert. Und lachen kann er auch noch über die Spiessbürger hier ....
  • Gateway8 29.09.2016 13:27
    Highlight Highlight Scheinbar zeigt eine restriktive Handhabung - obwohl ich kein Fan davon bin - in solchen Fällen gute Resultate. Er trinkt weniger, nimmt keine illegalen Drogen mehr und ist nur noch wohl überlegt mit dem Velo unterwegs um sich selbst und das Portemonnaie zu schützen. Klingt für mich wie eine Erfolgsstory.
    • Wehrli 29.09.2016 13:37
      Highlight Highlight Noch mehr Erfolg hätte das Pjöngjang-Modell. (Auch PengPeng gennant) Null Rückfälle ...
    • Gateway8 29.09.2016 21:34
      Highlight Highlight Pjöngjang-Modell...
      Benutzer Bild
  • Paaradohre 29.09.2016 13:04
    Highlight Highlight Mein Mitleid hat Theo! Diese Velo-Aktion war mitnichten kein Geniestreich. Anderseits steht sie in keinem Verhältnis, da er damit niemanden dierekt gefährdete. Ich bin einmal mehr darüber erstaunt, wie ein "Ausrutscher" von den empathielosen Weltverbessern masslos überbewertet wird und wie hart man mit einem Mitmenschen ins Gericht geht. Euch bedächtigen und gesetzestreuen Vorzeigebürgern kann so etwas nie passieren. Bindet euch einen Jutesach um die Lenden, geht in den Wald und baut euch ein Erdloch. Nur so bleibt man unschuldig in der heutigen Welt!
    • Wehrli 29.09.2016 13:32
      Highlight Highlight Der keifende Pöbel halt. Das wird sich auch in 1000 Jahren nicht ändern.
  • Döst 29.09.2016 12:54
    Highlight Highlight Selber Schuld: viel Alk + Drogen.
    Bzgl. er habe niemanden gefährdet auf dem Velo: angenommen er fährt unsicher (1.7 Promille + Koks), macht einen unverhofften Schlenker, ein Auto muss ausweichen, gerät aufs Trottoir und fährt 3 Personen an.
    Klar ist er eine Gefährdung auf dem Velo! Das könnte sogar Tote geben...
    • arpa 29.09.2016 19:37
      Highlight Highlight Es könnte einem auch zu Fuss so ergehen.. das ist schon fast ein bisschen abartig..
    • Toerpe Zwerg 29.09.2016 21:28
      Highlight Highlight Und wie oft ist ein solcher Unfall in der CH schon geschehen? NIE.
  • Trump's verschwiegener Sohn 29.09.2016 12:17
    Highlight Highlight Dass er die paar Linien Kokain am Rande erwähnt und anscheinend nichts wirklich Bedenkliches daran erkennt, zeigt alleine schon, wie ernst man diesen Typen nehmen kann. Der Handel und der Transport von Kokain ist von seinem Ursprungsort in Südamerika bis zu seinem Zielort wie z.B. die CH stetig aber vor allem im Ursprungsort von Schwerstkriminalität und den schlimmsten Verbrechen an den Menschen begleitet. Ein kolumbianischer Präsident hat es einmal richtig getroffen, dass jeder Konsument von Kokain im Westen mitverantwortlich wird für alle Schäden, welcher der Kokainhandel verursacht.
    • Ron Collins 29.09.2016 13:20
      Highlight Highlight Ja genau...hab Narcos auch gnetflixlet! ;)
      Ist schon so.
    • Wehrli 29.09.2016 13:30
      Highlight Highlight Nein, mein Junge. Schuld laden jene auf sich, die das Verbot stützen. Denn dadurch entsteht die gigantische Marge für den Kriminellen Sumpf und ganze korrupte Staaten. 500 Mrd Gewinn Jährlich an die Mafia. Und kaufen kann man es trotzdem an jeder Ecke. Mal ein bisschen nachdenken wer die Aersche sind ...
    • Trump's verschwiegener Sohn 29.09.2016 13:35
      Highlight Highlight Ich habe noch keine Episode dieser Serie gesehen. Das sollte man sich eigentlich auch ohne eine solche Serie bewusst sein. Aber eben, wie man hier sieht, kann sogar ein gebildeter Werber nach dem Motto " Aus den Augen, aus dem Sinn" leben. Das hat in der CH ja schon ewig Tradition und hat das Land schlussendlich u.a. reich gemacht. (Soll nicht heissen, dass es nicht auch andere westliche Länder gibt, welche das gleiche machen)
    Weitere Antworten anzeigen
  • Utopiot 29.09.2016 11:16
    Highlight Highlight Es geht um die Verhältnismässigkeit und nicht darum ob ein betrunkener Velofahrer eine Gefährdung ist oder nicht. JEDER Betrunkene ist eine Gefährdung; im Bus, im Zug, auf dem Velo, im Auto oder ZU FUSS. Also bleibt am Wochenende besser zuhause, denn draussen wird es spät abends ECHT GEFÄHRLICH mit all diesen Betrunkenen. Meint ihr das ernst? Ein Betrunkener auf dem Fahrrad ist nur wenig gefährlicher als ein Fussgänger, der kann euch allen nämlich AUCH vors Auto rennen, und das sogar OHNE Alkohol. Also am besten zuhause verschanzen, dort seit ihr SAFE.
    • MichaelOgi 29.09.2016 12:12
      Highlight Highlight Schon amüsant, so viele Menschen meinen, "ihr seid" schriebe man mit "t". Dieses Verb hat's echt in sich...

      Zum Inhalt: Mit dem Strassenverkehr ist nicht zu spassen. Auch sind fast alle gezwungen, sich auch auf bzw. an der Strasse zu bewegen. Von daher ist es sehr wichtig, dass sich Autofahrer und auch Fahrradfahrer an Regeln halten. Wenn ein Fahrradfahrer das nicht tut, sind seine Hemmungen vielleicht auch beim Autofahren zu schwach. Wenn restriktive Strafen hier greiffen, dann sind sie auch angemessen.
    • Ron Collins 29.09.2016 13:23
      Highlight Highlight http://seidseit.de/

      hilft immer!
    • Citation Needed 03.10.2016 13:47
      Highlight Highlight Michael Ogi: auch amüsant: greifen, pfeifen und dergleichen mit zwei f.
      ;-)

      Zum Inhalt: Ungesicherte Spekulationen dürfen nicht Grund dafür sein, dass jemand in die Mühlen der Justiz gerät. Du hast Dir an Weihnachten einen über den Durst genehmigt und torkelst zu Fuss heim? Soll's geben.
      Denkt sich der Polizist, der Dich anhält: vielleicht trinkt der ja nicht nur zu Fuss zuviel, sondern hat auch mit Velo und im Auto keine Hemmungen. Und: mit den Strassen ist nicht zu spassen! Also nimmt er Dir vorsorglich das Billet weg und schon hast Du den Salat und 6 Monate Gerichtsmedizin am Hals..
  • remeto 29.09.2016 11:16
    Highlight Highlight Die Argumentation nach der potentiellen Gefahr halte ich für müssig (oder wenn dann nur in ganz kleinem Masse strafwürdig) - entscheidend ist was passiert ist.

    Wir spinnen das Argument der meisten hier mal weiter - weil Du jemanden bei Dir zu Hause Wein kredenzt, und diese Person auf dem Nachhauseweg zu Fuss potentiell eine Gefahr für den Verkehr ist, solltest Du als Gastgeber mE eine Busse erhalten. Wegen Mithilfe zur Schaffung einer Gefahrenlage im Strassenverkehr. Absurd.
    • AdiB 29.09.2016 11:49
      Highlight Highlight Remeto diese gesetz gibts schon für wirte. Ein wirt kann bestraft werden wenn er einen gast alkoholisiert fahren lässt.
    • Citation Needed 03.10.2016 13:58
      Highlight Highlight AdiB: stimmt, aber remeto spricht von nachhause gehen, nicht fahren. Wird ein Wirt belangt, wenn jemand besoffen zu Fuss aus der Schenke spaziert? Wohl kaum, sonst müsste man Betrunkene ja direkt bei der Polizei zum Ausnüchtern abgeben.. Oder man schläft besser grad unterm Tresen..

  • So en Ueli 29.09.2016 11:01
    Highlight Highlight mimimimi
    Benutzer Bild
  • manhunt 29.09.2016 10:40
    Highlight Highlight selber schuld. unwissenheit schützt vor strafe nicht. velofahren auf öffentlichen strassen = teilnahme am strassenverkehr. und da gelten regeln, für alle.
  • Homes8 29.09.2016 10:33
    Highlight Highlight Würde mich interessieren, ob ein Elektrovelo-Raser der mit 40km/h in der 20er Zone geblitzt wird, auch das Autobillet abgeben müsste. Weiss jemand Bescheid?
    Ein Autofahrer muss es ab 39km/h abgeben (3-Toleranz+ 15km/h-Innerorts = max. 38km/h).
    • Brummbaer76 29.09.2016 11:28
      Highlight Highlight Ja! Da ein Elektrovelo das über 25 km/h fährt eine Mofanummer braucht, kann man auch bestraft werden. Da es den Mofaführerschein braucht kann der auch eingezogen werden. Gilt er auch für Autos ist auch der weg.
    • Homes8 29.09.2016 11:42
      Highlight Highlight @Brummbaer76
      Danke für die Info.
  • Almos Talented 29.09.2016 10:33
    Highlight Highlight Das nennt man auch Lehrgeld zahlen.

    Und da zerbricht mein schönes Glashaus gerade in tausend Stücke 😂
  • ostpol76 29.09.2016 10:27
    Highlight Highlight Sollen wir jetzt Mitleid und Verständnis für einen koksenden Alki haben, der sich zugedröhnt auf öffentlichen Strassen bewegt? Oder was will uns watson mit diesem Bericht mitteilen?
  • Wehrli 29.09.2016 10:26
    Highlight Highlight Nun Ihr Biedermeier, Ihr wolltet den Papi-Polizist der Euch am Hintern klebt und alles "bestraft", dann jammert nicht. Wichtig: 1.Immer Blutprobe verweigern, für Zwangsentnahme braucht es einen Richterspruch, den kriegen DIE bei einer solchen Bagatelle nicht. 2. Immer darauf betehen dass im Protokoll erwöhnt wird: "Entsprucht nicht den Tatsachen, wurde ungerecht behandelt" 3. Ab der ersten Stunde den Anwalt einschalten und zurüchschiessen. Immer.
    • Brummbaer76 29.09.2016 11:30
      Highlight Highlight 1.7 Prommille ist keine Bagatelle mehr.
      Da ein Unfall passierte ist die Blutennahme sogar zwingend. Alleine schon aus Versicherungstechnischen Gründen. Da Drogen mit ihm Spiel sind erst recht.



    • Wehrli 29.09.2016 13:18
      Highlight Highlight Das wissen die aber erst ex. ante, nach der Probe. Solange es ein Selbstunfall war ist die Probe nicht zwingen.
    • Brummbaer76 29.09.2016 14:03
      Highlight Highlight "Wenig später erscheint ein Polizist und macht eine Atem-Alkoholkontrolle. 1,7 Promille hat Theo intus"
      Er hätte nur die Atemalkohol Kontrolle verweigern können, nur bei den Ausfallerscheinungen die man mit 1,7 nun mal hat, wär er um den Bluttest und einen zweiten Blastest nicht herumgekommen. Da spielt es keine Rolle ob es ein Selbstunfall war oder nicht.
      Im übrigen nur weil jemand alleine neben dem Velo liegt muss es nicht zwingend ein Selbstunfall sein ;-)
      Und zu einer Unfall aufnahme gehört nun mal alle Fakten zusammen zu tragen. Dazu gehört auch der Zustand des Verunfallten.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Nevermind 29.09.2016 10:23
    Highlight Highlight Gekifft? Hab ich mal mit 16 probiert. Hat mir nicht gefallen. Koks? Ich weiss auch nicht, was mich da geritten hat. Ich denke der Alkohol war schuld. Ich bin nicht gewohnt soviel zu trinken. Aber irgendwie hab ich mich mitreissen lassen.

    Mich selber beschuldigen? Nein das mach ich auch nicht.

    😇
  • phreko 29.09.2016 10:14
    Highlight Highlight Und im Sport gilt Kokain als (leistungsförderndes) Doping. Sehr interessant...
    • Lutz Pfannenstiel 29.09.2016 10:55
      Highlight Highlight Und was willst du uns damit sagen? Dass Kokain auch die Leistung als Fahrzeuglenker fördern soll?
    • phreko 29.09.2016 15:03
      Highlight Highlight Ja. Bei Alkoholkonsum ist ein Aufputschmittel (in Massen) garantiert Leistungsfördernd.
  • Marco Rohr 29.09.2016 09:57
    Highlight Highlight Der liebe Theo hat Koks konsumiert, und das ist nun mal illegal.
    • Wehrli 29.09.2016 10:33
      Highlight Highlight ... illegal? Huch, wie schrecklich! Illegal weil ...? Weil es die Amerikaniski mal gesagt haben? Well, scheiss drauf, Mutter Staat sagt mir ganz sicher nicht was ich als freier Bürger tun und lassen soll. Husch, husch, zu Mama Staat unter den Rock.
    • MichaelOgi 29.09.2016 12:22
      Highlight Highlight Als "Bürger" SIND du und ich der Staat. Und im Staat bestimmt die Mehrheit der Bürger, manchmal direkt (Volksabstimmung), manchmal indirekt (Wahlen). Und die Mehrheit will nunmal sichere Strassen und keine Koks-Junkies durchfüttern.
    • Wehrli 29.09.2016 13:20
      Highlight Highlight Was die anderen Bürger möchten ist deren gutes Recht. Sobald Sie mir aber auf die Latschen treten muss (imerpativ) ich mich für meine Freiheit einsetzen, muss aber auch die Konsequenzen selber tragen. Und ja, ein paar, die inder Schule gepennt haben, und denken Volkswille sei Demokratie, die gibts immer ...
    Weitere Antworten anzeigen
  • Malu 81 29.09.2016 09:45
    Highlight Highlight Das ganze ist totale Geldmacherei. Jeder wird
    schon mal als süchtig taxiert. Egal wie oft man
    Drogen konsumiert. Bei den Haarproben wird
    darauf geachtet, ob nicht übermässig Alkohol konsumiert wird. 1 Jahr lang muss die Abstinenz bewiesen werden. Du musst seriöser
    als der Papst sein und ein paar Franken für
    den lieben Onkel Doktor ausgeben. Lasst
    euch nicht erwischen. Wer konsumiert fährt
    nicht.
    • DrPop 29.09.2016 10:52
      Highlight Highlight Ist das ein Gedicht?
    • Nothingtodisplay 29.09.2016 17:06
      Highlight Highlight Nein, ist es nicht... :)
    • Malu 81 29.09.2016 17:38
      Highlight Highlight Leider nicht, kenne den Scheiss aus
      persönlicher Erfahrung.
  • Samst4r 29.09.2016 09:44
    Highlight Highlight Ich behaupte, dass viele schon mit mehr Glück als Verstand an einer Busse vorbeigeschrammt sind, als sie besoffen im Verkehr unterwegs waren, hört nur auf mit dieser "der ist selbst Schuld"-Tuerei, schaut in den Spiegel!
    ABER: Theo ist wohl etwas zu fest auf den Kopf gefallen, sonst hätte er sich für ein verhältnismässiges Trinkgeld einen Anwalt genommen, der dann eine plausible Geschichte erfunden hätte. Somit hätte er sich die obige Geschichte sparen können, weit günstiger und mit weniger Hindernissen weggekommen.
    • Wehrli 29.09.2016 10:35
      Highlight Highlight Eben, hätte auch sofort gesagt: "hab das Velo gestossen, war zu Fuss unterwegs." Wenn die Tschuggerei involviert ist, immer einen Anwalt und immer zurückschiessen.
    • Brummbaer76 29.09.2016 11:34
      Highlight Highlight Pech gehabt. Auch zu Fuss ist man Verkehrsteilnehmer. Wer als Verkehrsteilnehmer, stark Alkoholisiert und unter Drogen einen Unfall baut. (auch wenn man nur sich schädigt) hat Pech gehabt. Kurz und Bündig, weniger Saufen und sich weniger Reinpfeiffen und man spart sich einiges an Probleme.
    • Wehrli 29.09.2016 13:21
      Highlight Highlight Am besten zuhause bleiben. Vor der Glotze. Braaaaver Staatsbürger .... immer schön kusch, kusch ...
    Weitere Antworten anzeigen
  • Hierundjetzt 29.09.2016 09:44
    Highlight Highlight Auf den ersten Blick sehr hart. Für einen Gelegenheitstrinker eine zu starke Massnahme. Wenn man aus dem 4ten (Bar) torkelt hat man ja auch schon bereits seeeehr viel intus.

    Möglicherweise aber ergab der Test eine unatürlich hohe Promillenzahl. Daraus schloss die Polizei, dass da eine hohe Toleranzgrenze vorherrschte, die man eben nicht bei gelegenheitskonsum erreichen kann.

    Zum Glück nur eine Beule und sonst nichts. Hätte ja auch viel schlimmer kommen können. Zudem: Chapeau an die Autofahrerin! Sie hat das einzig richtige gemacht und Hilfe angefordert
  • traktor 29.09.2016 09:43
    Highlight Highlight Ich pers. finde die Aussage von Theo "Mit dem Velo gefährde ich ja niemanden." schon ein bisschen suspekt. Mit Alkohol und einer Line intus mit dem Velo durch Zürich kurven gefähred sehr wohl alle im Strassenverkehr betiligten. Was passiert wohl wenn Theo im Rausch auf das "coole bunte Licht" zufährt und das "bunte Licht" eigentlich ein Tramm ist. Ich selber nehme keine Drogen, urteile aber nicht über Leute welche konsumieren. Sollen sies einfach bitte zu Hause/Clubs oder wo auch immer machen und dann mit dem ÖV/zu Fuss nach Hause fahren. Zu Theo -> shit happens...
    • Restless Lex 29.09.2016 10:40
      Highlight Highlight Die Aussage von Theo stimmt von Grund auf schon nicht. Natürlich gefährdet er jemanden, zum Einen sich selber und zum anderen könnte ein anderer Verkehrsteilnehmer in Mitleidenschaft gezogen werden. Beispielsweise wenn er vor ein Auto fährt, weil er es übersieht. Und wer trägt dann die Konsequenzen, wenn Theo stirbt oder verkrüppelt? Grundsätzlich finde ich es schon lobenswert, dass er das Auto stehen lässt aber eine Toleranz von 1.6 Promille muss man zuerst einmal schaffen. Und bei einem einmaligen oder gelegentlichen Alkoholkonsum ist die nicht zu knacken ohne zu Kotzen!
    • atomschlaf 29.09.2016 15:38
      Highlight Highlight Dass man mit dem Velo niemanden gefährde, ist natürlich Unsinn, aber ein beliebtes Velofahrer-Märli.
      Ändert aber nichts daran, dass die im Artikel beschriebenen Massnahmen völlig unverhältnismässig sind. Daher nie etwas zugeben ohne vorher einen Anwalt konsultiert zu haben, schon gar nicht den regelmässigen Konsum irgendwelcher Drogen.
  • MBArocsTrucker 29.09.2016 09:35
    Highlight Highlight Sorry, da habe ich überhaupt kein Mitleid.
    Wenn ich Theo mit meinem Lkw über den Haufen fahre würde er es mit sehr grosser Wahrscheinlichkeit nicht überleben. Der Depp bin dann ich, die Busse und die Strafe ist ja zu verkraften. Die Vorwürfe die sich ein Chauffeur macht wenn bei der Ausübung des Berufes jemanden zu Tode fährt bleiben aber ein Leben lang. Auch wenn man nichts dafür konnte.
    Leider gibt es solche Deppen immer mehr und nein, ich sehe dich nicht wenn du im Kreisverkehr an mir vorbei willst. Also fahrt doch wenigstens nüchtern...
    Und seit nett zueinander, ich gebe mir mühe ;)
    • Wehrli 29.09.2016 13:35
      Highlight Highlight Nachtfahrverbot für LKWs, mal nachlesen. Ausser sie sind der polnische Tomatenlieferant mit Syrischen Erntehelfern and Bord, für die SVP, der sich wieder mal verfahren hat ...
    • Binnennomade 29.09.2016 15:09
      Highlight Highlight «Wenn ich Theo mit meinem Lkw über den Haufen fahre würde er es mit sehr grosser Wahrscheinlichkeit nicht überleben. Der Depp bin dann ich.»

      Äh, nein. Theo. Weil er tot ist.

      Besoffener Autofahrer überfährt Velofahrer - Autofahrer: Schuldgefühle, Velofahrer: tot

      Besoffener Velofahrer überfährt Autofahrer - Autofahrer: Schuldgefühle (vielleicht), Velofahrer: tot

      Tut nicht so als sei es dasselbe. Ist es nicht.
    • Schnifi 29.09.2016 16:05
      Highlight Highlight Stell mir gerade vor, wie das aussieht, wenn ein besoffener Velofahrer einen Autofahrer überfährt und stirbt..
    Weitere Antworten anzeigen
  • Manu-CH 29.09.2016 09:30
    Highlight Highlight Da kann ich nur sagen: Recht so! Es nervt, dass Velofahrer immer denken, sie müssen Verkehrsregeln nicht beachten und sie seien Immun vor Strafmassnahmen.
  • Scaros_2 29.09.2016 09:14
    Highlight Highlight Via sicura ist das pradebeispiel was passiert wenn auf emotionen beruhend Gesetze umgesetzt werden. Es wird völlig absurd mit den strafen und hilft am schluss eigebtlich niemanden.
  • Alain de Long 29.09.2016 09:06
    Highlight Highlight Kokain habe er in seinem Leben sechsmal genommen. (Aha! würkli? Glaubi voll!) Dann: Auch von Drogen lässt er die Finger. «Ich trinke heute anders und vermisse die Drogen nicht.» (Also, welche Drogen? die 6x Koksen vermissen?) Hä? Fehlt da was im Text?
  • Urs457 29.09.2016 09:06
    Highlight Highlight Absolut besoffenes Verhalten, aber Via Secura gehört ebenso absolut nochmals auf den Prüfstand!
  • Joe_Dirt 29.09.2016 09:05
    Highlight Highlight mimimi Unverhältnismässig mimimi noch nie betrunken Auto gefahren. Auch auf dem Fahrrad bist du aktiver Teilnehmer des Strassenverkehrs. Da auf Verständnis zu pochen wenn man voll wie eine Haubitze und zugekokst noch aufs Velo steigt: Ja klar!

    Und Watson berichtet noch darüber.... Herrlich.
    Benutzer Bild
    • So en Ueli 29.09.2016 09:20
      Highlight Highlight thank you
      Benutzer Bildabspielen
    • Wehrli 29.09.2016 10:28
      Highlight Highlight Bitte nicht vergessen die Geranienkistchen geradezurücken in Biedermeierhausen. Prost!
    • Joe_Dirt 29.09.2016 11:08
      Highlight Highlight Bitte nicht vergessen die Wasserleitungen in die Mitte der Hanfanlage zu schieben in "isch jetzt ja nöd so schlimm aber wänn er öpper verletzt hett usrüefe wie en Wald voll Affe - Hausen"
    Weitere Antworten anzeigen
  • remeto 29.09.2016 08:41
    Highlight Highlight All die Argumente hier "man gefährdet Leute, darum ist das richtig" sind ein bisschen vorgeschoben. Er hat nur sich selber geschädigt. Für das Risiko soll er gebüsst werden das ist richtig, allerdings sind 7000 CHF und Kontrollen über 2 Jahre nicht verhältnismässig.
    • Bijouxly 29.09.2016 09:29
      Highlight Highlight Wenn er angefahren worden wäre, weil er bei Rot über eine Kreuzung gefahren wäre, hätte der Autofahrer dafür gebüsst. Wenn er dabei gestorben wäre, hätte der Lenker ein Leben lang damit leben müssen. Es ist definitiv verantwortungslos und gefährdet andere!!
    • Wehrli 29.09.2016 10:45
      Highlight Highlight Ach, lass doch die Kleingeister. Zucht, Ordnung und Konsum, Willkommen im 21. Jahrhundert!
    • remeto 29.09.2016 11:09
      Highlight Highlight Stimmt nicht - das kenne ich aus eigener Erfahrung. Bei Rot über eine Kreuzung und vom Auto erfasst heisst ca. 10 Tagessätze für den Velofahrer.
    Weitere Antworten anzeigen
  • herschweizer 29.09.2016 08:41
    Highlight Highlight Die halbe Stadt ohne Autofahrprüfung kann angedödelt durch die Stadt cruisen ohne Konsequenzen.. Womöglich noch mit ebikes schreienden Gesetzeshütern bei kleinen VerkehrsDelikten unerkannt davonfahren .. und ich wäre meine Autofahrprüfung los... Finde das Recht gemein...
  • remeto 29.09.2016 08:38
    Highlight Highlight Das riecht eher nach Haarprobenlabor finanziert sich so und hat ein grosses Interesse an vielen Proben. 3000 CHF für ein bisschen Haare testen (völlig standardisiertes immer wiederkehrender Ablauf) ist doch ein Witz. Würde mich nicht wundern wenn da noch jemand aus der Verwaltung im VR sitzt....
    • Shlomo 29.09.2016 09:17
      Highlight Highlight Sorry aber ein Tag arbeit in einem Labor kostet halt 2000 - 3000 CHF
    • Homes8 29.09.2016 10:43
      Highlight Highlight Müssen die Haare zuerst noch gespalten werden, oder wieso sollte da jemand einen ganzen Tag mit der Analyse beschäftigt sein?
      Ich glaube, nicht mal ein Vaterschaftstest wo mehrere Personen die Gene analysiert werden, kostet mehr wie 1000.-Fr
    • Asmodeus 29.09.2016 11:00
      Highlight Highlight Labore sind extrem teuer. Selbst eine klitzekleine Analyse in einem Massenspektrometer kostet selbst Firmen mal locker 1000-5000 CHF.

      Verwundert aber auch nicht bei Geräten die locker im 6stelligen Preissegment anzusiedeln sind.
    Weitere Antworten anzeigen
  • PSurri 29.09.2016 08:37
    Highlight Highlight Danke für die Aufklärung. So läuft es ab wenn mann zu viel "Gas" gibt!
  • füdli 29.09.2016 08:34
    Highlight Highlight ich kann nicht mal nüchtern fixie fahren..
  • MaskedGaijin 29.09.2016 08:32
    Highlight Highlight Eine Busse wäre in dem Fall sicher gerecht. Fahreignungsabklärung ist aber völlig übertrieben. Vorallem wenns das erste Verkehrsdelikt ist.
    • Bijouxly 29.09.2016 09:31
      Highlight Highlight Wenn man jemanden mit Kokain intus erwischt, ist die Abklärung durchaus angebracht. Nur, weil jemand noch nie ein Verkehrsdelikt begangen hatte, heisst das nicht, dass er sauber ist.
  • lilie 29.09.2016 08:30
    Highlight Highlight Es stimmt einfach nicht, dass es ein betrunkener Velofahrer niemanden gefährdet ausser sich selbst! Muss ein Auto wegen ihm ausweichen, weil er ausschert, kann es in ein anderes Auto prallen. Oder der Autolenker übersieht einen Fussgänger, weil er zu sehr damit beschäftigt ist, dem angetrunkenen Velofahrer auszuweichen. Oder dieser baut einen Selbstunfall, der zu weiteren Unfällen führt. Was, wenn ein Tram abrupt bremsen muss wegen ihm und die Leute stürzen?

    Es gibt x Szenarien, welche andere Verkehrsteilnehmer durch sein gedankenloses Handeln in Gefahr bringen können!
    • remeto 29.09.2016 08:35
      Highlight Highlight Lass mal die Kirche im Dorf - mit der Argumentation ist jeder Betrunkener eine Gefahr....
    • EvilBetty 29.09.2016 08:54
      Highlight Highlight Danke. Ich kann das «Mit dem Velo gefährde ich nur mich selbst» nicht mehr hören.
    • Sascha Beckert 29.09.2016 09:20
      Highlight Highlight Seh ich aus so.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Sillum 29.09.2016 08:25
    Highlight Highlight Ich kennen einen Autofahrer, welcher absolut nüchtern mit einem stockbesoffenen Velofahrer kollidierte. Er bezahlte schlussendlich weit mehr als dieser betrunkene und unter Drogen stehende Mann. Er soll das Ganze doch als ein überaus günstiger "Lehrblätz" für sein künftiges Leben betrachten.
    • phreko 29.09.2016 10:15
      Highlight Highlight Und wer hat den Fahrfehler begangen?
    • phreko 29.09.2016 14:57
      Highlight Highlight Nein, ein Fehler eines Autofahrers hat massivere Folgen als die eines Radfahrers, weshalb die Verantwortung steigt.

      Gutes Stichwort Grey: Weil ich dies ebenfalls nicht für Anwendbar halte, habe ich unterschiedliche Anspruche an Auto- und Radfahrer. Fehler ist nicht gleich Fehler... ein betrunkener Autofahrer ist um Welten gefährlicher. Beim LKW noch schlimmer...
  • Triumvir 29.09.2016 08:22
    Highlight Highlight Zitat:"ganz auf das Velofahren in angetrunkenem Zustand verzichte ich aber nicht". Offenbar hat der liebe Theo nicht wirklich viel aus dem Strafverfahren und den anderen - ziemlich teuren - Konsequenzen gelernt. Deshalb Daumen runter lieber Theo!
    • goldmandli 29.09.2016 09:51
      Highlight Highlight Jeder Mensch fährt ab und an betrunken Velo. Warum? Damit das Auto stehen gelassen werden kann. Es macht durchaus Sinn mit dem Velo "in usgang zgah". Manche Leute hier in den Kommentaren tun so als wäre das ein riesen ding. Das berühmte schweizer bünzlitum.
  • Asmodeus 29.09.2016 08:21
    Highlight Highlight "Mit dem Velo gefährde ich ja niemanden"

    Und hier irrt der gute Herr. Wer mit soviel Promille noch aufs Rad steigt kann Fussgänger überfahren oder vor ein Auto geraten. Und das ist auch für den Autofahrer ein Risiko.

    Bei allem Mitleid für die hohen Kosten...

    1. Fährt man nicht unter Drogen/Alkoholeinfluss. Egal ob Rad oder Auto.
    2. Er WUSSTE dass das passieren kann.
    3. Dass der Notarzt gerufen wurde war 100% richtig. Ebenfalls Krankenhaus und MRI. Mit Kopfverletzungen (besonders bei Alkoholisierten) ist nicht zu spassen.

    Mein Mitleid hält sich da sehr in Grenzen.
  • C0BR4.cH 29.09.2016 08:20
    Highlight Highlight Das mit dem Führerscheinentzug geht eindeutig zu weit und gehört aus dem Gesetz gestrichen (ob mit Velo oder zu Hause auf dem Sofa).
    • Shlomo 29.09.2016 08:32
      Highlight Highlight Sorry so wies scheint hat Theo ein massives Alkohol- und Drogenproblem. Ergo ist der Fahrausweisentzug mehr als gerechtfertigt.
    • C0BR4.cH 29.09.2016 09:37
      Highlight Highlight Nein, ist es nicht.
      Jeder der mal mit mehr als 1.6 Promill rumläuft könnte somit als "Person mit Alkoholproblem" deklariert werden und seinen Fahrausweis verlieren...

      Im Artikel selbst steht ja, dass dies auch unter Politikern umstritten ist.
    • goldmandli 29.09.2016 09:55
      Highlight Highlight @schlomo wie es scheinnt kennen sie den Mann persönlich, denn anhand ein paar Zeilen text ein drogen bzw. Alkoholproblem zu diagnostizieren, wäre sehr frech. Natürlich fährt man betrunken Velo. Soll man das Auto nehmen? Öv fährt auch nicht die ganze Nacht. Taxis kann man sich kaum leisten. Ausserdem ist es umweltfreundlicher.
    Weitere Antworten anzeigen
  • MR .Z 29.09.2016 08:15
    Highlight Highlight Selber schuld mehr gibs hier nicht zu sagen.
  • Kopareo 29.09.2016 08:11
    Highlight Highlight Mich irritiert der Artikel. Theo wird nicht wie ein Verbrecher behandelt, er ist einer. Ich habe kein Problem wenn sich einer komplett betrinkt und sich auch noch eine Line gönnt. Wer dann aber auf ein Velo sitzt und somit alle anderen Verkehrsteilnehmer gefärdet hat eine harte Strafe verdient. Nimm halt einfach ein ÖV verdammt?!
  • Caprice 29.09.2016 08:02
    Highlight Highlight Als junge Städterin und Partygängerin kommt mir das ganze schon etwas unverhältnismässig vor - ich bin wohl auch oft genug mit über 0.5 Promille aufs Velo gehockt und dachte mir dasselbe: ich überfahr ja niemanden. Als Autofahrerin jedoch muss ich offenbar wirklich zu Gott beten, dass mir so eine Schnapsdrossel nicht vor den Karren fährt - da wäre dann garantiert ICH das Billet los....
    • loplop717 29.09.2016 08:34
      Highlight Highlight Es ist aber gefährlich für dich und wenn du einen umfall baust muss die versicherung zahlen und wenn es schlimm ist wirst du lebenslang IV beziehen dadurch gibt es schon einen grund es zu verbieten und natürlich kann man auch jemanden mit dem fahrrad anfahren und diesen schweer verletzen.
    • herschweizer 29.09.2016 08:45
      Highlight Highlight Nein sogar bei 0.1 Promille ist der Alkoholisierte Schuld...
  • AdiB 29.09.2016 07:58
    Highlight Highlight Achso, als velofahrer gefährdet man niemanden? Deshalb fahren wohl die velofahrer als gäbe es keine hindernisse. Wie oft musste ich schon auf die seite springen oder jemanden wegziehen. Velofahrer mit dieser einstellung hätte ich auch ein fahrverbot gegeben. Wenn ein kleines kind mit einem velo kolidiert, was denkt er dan?
    • Asmodeus 29.09.2016 08:23
      Highlight Highlight Das ist wirklich die Einstellung vieler Fahrradfahrer.

      Ich kenne auch so einen Spezialisten. Raste auf dem Fahrrad herum, fuhr in die Heckscheibe eines SUV der (oh Wunder) halt mal bremsen musste.

      Rad im Arsch, Gesichtsverletzungen, und er hat dann noch rumgeheult weil er von der Polizei ne Busse gekriegt hätte. Wenn doch der "Scheiss SUV" der ihm im Weg stand voll die Schuld gehabt hätte.

      Selbstreflektion? 0.
    • Citation Needed 29.09.2016 08:30
      Highlight Highlight Mimimi. Ich wurde in der letzten Woche zweimal zur Vollbremsung gezwungen, notabene bei korrekter eigener Fahrweise. Liegt sicher an der blendenden Herbstsonne..
      Merke: es gibt nicht DIE Velofahrer oder DIE Autofahrer. Und: im Artikel geht's ja um die Verhältnismässigkeit der medizinischen Via Sicura-Auflagen, nicht um den ewigen Velo vs. Auto-Kindergarten.
    • herschweizer 29.09.2016 14:57
      Highlight Highlight Es gibt aber ZüribergFrauenpanzer die manchmal sogar von Männern gefahren werden... Da sollte man die Frauenwehrpflicht ins Spiel bringen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • walsi 29.09.2016 07:56
    Highlight Highlight Wenn ich als Autofahrer einen betrunkenen Velofahrer über den Haufen fahre, nur weil der nicht gerade ausfahren kann, bin ich der Depp und mache mir womöglich mein Leben lang Selbstvorwürfe wenn der das nicht überlebt hat. Natürlich gefährden alkoholisierte Velofahrer andere Verkehrsteilnehmer, sie machen es nur auf eine andere, den meisten nicht bewusste, Art.
  • Shlomo 29.09.2016 07:55
    Highlight Highlight Theo hat sehr wohl andere Menschen gefährdet mit seiner angetrunkenen Velofahrt. Man stelle sich vor er knallt mit vollem garacho in ein Kind.
    Und nur weil andere auch betrunken und bekifft velofahren ist es noch lange recht.
    • ManuL 29.09.2016 08:12
      Highlight Highlight Morgens um 3-4 Uhr sollten die Kinder wohl zu Hause sein...
    • Asmodeus 29.09.2016 08:24
      Highlight Highlight Um 2-3 Uhr morgens sollten kaum Kinder auf der Strasse sein. Aber ansonsten stimme ich absolut zu.
    • remeto 29.09.2016 08:39
      Highlight Highlight Wenn er morgens um 3 in ein Kind donnert gebe ich Dir Recht - aber das war hier nicht der Fall. Übrigens sollten dann die Eltern auch zur Kasse gebeten werden, wenn sie ihre Sprösslinge morgens um 3 rumrennen lassen...
    Weitere Antworten anzeigen
  • Howard271 29.09.2016 07:53
    Highlight Highlight Tja, der gute Theo wird wie ein Verbrecher behandelt, weil er ganz einfach gegen mehrere Gesetze verstossen hat. Er hat gekokst (verboten) und ist mit 1.7 Promille Velo gefahren (ebenfalls verboten und zudem hochgefährlich für ihn selbst und andere).
    Ich finde es etwas befremdend, wie hier alles verharmlost dargestellt wird. "Nur eine Linie Kokain gezogen, etwas über die Stränge geschlagen"...
    Ich jedenfalls möchte als Verkehrsteilnehmer (sei es auf dem Velo, zu Fuss oder im Auto) keinem Velofahrer mit 1.7 Promille und Kokain intus begegnen.
    • Winschdi 29.09.2016 08:13
      Highlight Highlight Absolut! Solch komische Artikel bin ich nicht gewohnt von Watson.
    • bastardo 30.09.2016 11:42
      Highlight Highlight glaub mir howard. wenn du auch nur ab und zu mal in der nacht (oder auch am tag) in zürich unterwegs bist, dann hat sich dein weg bestimmt schon mehr als einmal mit dem eines zugekoksten velofahrers gekreuzt ;-)
    • Howard271 30.09.2016 14:40
      Highlight Highlight Bin tagtäglich (bzw. nachtnächtlich ;-) ) in Zürich unterwegs und ja, das ist mir auch schon passiert. Fand es alles andere als toll, deshalb finde ich die Bestrafung auch OK.
  • Zypern 29.09.2016 07:52
    Highlight Highlight Gesetzt ist Gesetzt! Gilt auch für die Velofahrer...
    Aussage; ich gefährde mit dem Velo niemanden - lachhaft. Knallt er besoffen in ein Auto etc.. ist der Autofahrer wieder der Dumme. Anscheinend hat er auch nichts daraus gelernt oder die Strafe für Ihn ist zu milde ausgefallen, sonst würde er nicht so eine dümmliche Aussage wie:
    ganz auf das Velofahren in angetrunkenem Zustand verzichte ich aber nicht... machen!!
    Da kann man nur den Kopfschütteln und so einem wird noch eine Plattform in der Öffentlichkeit gewährt.
    • Asmodeus 29.09.2016 08:25
      Highlight Highlight Koks, Alkohol, Mehrere Espresso in einem Zürcher Café?

      Ich vermute Banker.
    • Lucio 29.09.2016 08:38
      Highlight Highlight Er arbeitet für eine Werbeagentur. Steht im Artikel ;)
    • Asmodeus 29.09.2016 10:51
      Highlight Highlight @Lucio
      Danke für die Aufklärung. Habe ich überlesen.
  • Butzdi 29.09.2016 07:52
    Highlight Highlight Sollen wir nun Mitleid haben? Ich hab's nicht. Niemand steht über dem Gesetz wenn er am Strassenverkehr teilnimmt.
  • xTuri 29.09.2016 07:50
    Highlight Highlight Endlich ein Fall ohne Kuscheljustiz. Finde es gut , wie es gehandhabt wurde *Daumen hoch*
  • Connor McSavior 29.09.2016 07:48
    Highlight Highlight "Als Velofahrer gefährde ich ja niemanden." Sorry, aber das ist einfach falsch. Ich bin selber sowohl Velo- als auch Autofahrer, und ich habe schon unzählige Situationen erlebt, in denen ein Velofahrer andere gefährdete. Natürlich nicht direkt, wie dies ein Auto tut. Aber indirekt durch die Reaktionen, die nötig sind, wenn man als Velofahrer verantwortungslos handelt. Habe gerade letzte Woche erlebt, wie ein Velofahrer noch schnell über die Kreuzung ist, obwohl es schon rot war, und damit eine Vollbremsung eines anderen Autos provoziere. An einem anderen Tag wäre das nicht so gut ausgegangen.
  • Tilman Fliegel 29.09.2016 07:46
    Highlight Highlight Und wieder lernen wir: Aussage verweigern oder Lügen, sicher nichts illegales zugeben.
    • bokl 29.09.2016 09:15
      Highlight Highlight Ab 1.6 Promille im Blut bringt dir auch das nichts mehr. Bluttest geht auch, wenn du die Aussage verweigerst oder nicht mehr reden kannst. Ab 1.6 Promille wird von einer potenzieller Abhängigkeit ausgegangen, du bist den Führerschein los und musst mittels Haarprobe belegen, dass du den Alkoholkonsum im Griff hast.
    • Tilman Fliegel 29.09.2016 10:54
      Highlight Highlight Ja schon klar. Aber man muss ja dann nicht noch sagen, dass man öfters trinkt und schon mehrfach gekifft hat.
  • DailyGuy 29.09.2016 07:46
    Highlight Highlight Er gefährdet niemand auf dem Fahrrad sagt er. Dies stimmt aber eben nicht ganz. Hat er das Velo nicht unter Kontrolle und fährt unvorgesehen vor ein Auto und dieses erwischt ihn, ist auch der Autofahrer schuld. Einer Arbeitskollegin ist dies einmal passiert. Am Schluss erhielt sie eine Busse für Nichtbeherrschen des Fahrzeugs, obwohl es ganz klar war, dass der Fahrradfahrer nicht fahrtauglich war (was auch von der Polizei bestätigt wurde). Unser ganzes Strassenverkehrsgesetz ist faul. Ich sage extra nicht falsch, sondern faul.
    Bei ihm wurde überreagiert. Ich verstehe aber auch wieso.
  • NikolaiZH 29.09.2016 07:43
    Highlight Highlight Bös, aber gerecht. Das Problem bei ihm war weniger der Alkohol, sondern paralleler Drogenkonsum
    • Asmodeus 29.09.2016 08:26
      Highlight Highlight Und das schlimmste an der Droge Alkohol?

      Sie wird weltweit geduldet, verharmlost, normalisiert und gefeiert.
    • stiberium 29.09.2016 08:43
      Highlight Highlight Vom Koks ist er wohl kaum vom Rad gefallen... ^^
  • Lukas Röllin 29.09.2016 07:42
    Highlight Highlight Wenn man betrunken Velo fährt, dann doch nicht in der Stadt. Da kann man auch sehr wohl jemanden gefährden, ich will nicht als Fussgänger mit einem Velofahrer kollidieren. Gibt doch überall Schleichwege...
    • phreko 29.09.2016 10:19
      Highlight Highlight Wo soll man denn sonst fahren, als Stadtzürcher?
    • Lukas Röllin 29.09.2016 11:35
      Highlight Highlight Als Stadtzürcher gibt's den ÖV? Betrunken mit dem Fahrrad fährt man auf dem Dorf/Land, wo nach Mitternacht nichts mehr fährt. Ich wäre froh hätte ich so einen ÖV wie in der Stadt.

Deutsches Versuchslabor lässt Tiere qualvoll verenden – Spuren führen in die Schweiz

In einem deutschen Labor sterben junge Hunde, Affen und Katzen einen qualvollen Tod. Was eine Schweizer Pharma-Firma damit zu tun hat.

Ein Mitarbeiter der Tierschutzorganisation Soko Tierschutz und Cruelty Free International hat sich als Pfleger in das Tierversuchslabor LPT nahe Hamburg eingeschleust. Von Dezember 2018 bis März 2019 dokumentierte der Tierschützer die zahlreichen brutalen Tierversuche an jungen Hunden, Katzen, Affen und Kaninchen.

Der Bericht sorgte in Deutschland in den letzten Tagen für viel Empörung.

Bei LPT handelt es sich um ein Familienunternehmen. Das Versuchslabor ist eine der grössten Einrichtungen für …

Artikel lesen
Link zum Artikel