Schweiz
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ARCHIV --- Nationalraetin Natalie Rickli (SVP/ZH) an der Abdankungsfeier des Glarner alt Staenderates This Jenny (SVP), am Freitag,  Rickli stellt sich nicht fuer eine Staenderatskandidatur zur Verfuegung, wie sie in einem Interview mit dem ''Sonntags-Blick'' am 23.  November 2014 sagt. Sie ist nach Rita Fuhrer die zweite SVP-Frau, die der Partei innerhalb einer Woche eine Absage erteilt im Rennen um den freiwerdenden FDP-Sitz von Felix Gutzwiller. (KEYSTONE/Gian Ehrenzeller)

Bild: KEYSTONE

Mit diesen Macho-Fragen will ein Parteikollege SVP-Rickli ausbremsen

Um sich vor der SVP-Delegiertenversammlung besser zu stellen, verschickte Christian Lucek eine E-Mail, in der er seine Parteikollegen auffordert, Natalie Rickli Fragen zu ihrem Zivilstand und der Familienplanung zu stellen.

11.09.18, 11:55 11.09.18, 12:54


Am Dienstagabend trifft sich die Zürcher SVP zur Delegiertenversammlung. Besprochen werden soll unter anderem, wer im März 2019 die Nachfolge von Markus Kägi im Regierungsrat antreten soll. Zur Wahl stehen die Nationalrätin Natalie Rickli und der Zürcher Kantonsrat Christian Lucek. 

Rickli gilt als Favoritin, das weiss auch Lucek. Um seine Parteikollegin auszubremsen und so seine eigenen Chancen auf eine Nomination zu erhöhen, hat er nun eine E-Mail an ausgewählte SVP-Delegierte geschickt. Darin gibt er Tipps, mit welchen Fragen man Rickli in einer Diskussion konfrontieren könnte. Diese E-Mail liegt dem Tages-Anzeiger vor.

Christian Lucek. bild: zvg

Unter der Überschrift «Mögliche Aufhänger für eine Diskussion» gibt Lucek den Tipp, man solle Rickli nach dem Zivilstand fragen und eventuell auch nach der Familienplanung. Auch rät er, an der Delegiertenversammlung auf die Burn-out-Erkrankung von Rickli zu zielen, die sie 2012 erlitten hatte. Er schreibt: «Hübsches Wahlplakat ist das eine, aber es geht vor allem darum, während möglichst acht Jahren in einem 16-Stunden-Knochenjob harte Arbeit zu leisten.» Man solle auch folgende Frage stellen: «Wollen wir vier Frauen im Regierungsrat?»

screenshot: tages-anzeiger

Gegenüber dem «Tages-Anzeiger» erklärt sich Lucek, es seien alles Fragen, welche die Basis beschäftigen, entsprechende Reaktionen erhalte er immer wieder in Gesprächen mit der Bevölkerung. Die Frage, ob man vier Frauen im Regierungsrat wolle, sei ernst gemeint. Schliesslich habe es durchaus schon schwierige Situationen in der Regierung gegeben, «weil es in der Psychologie anders gespielt hat». Damit spielt er auf einen Zwist der früheren Regierungsrätinnen Rita Fuhrer (SVP) und Dorothée Fierz (FDP) an.

In seiner E-Mail gibt Lucek den Delegierten gleich auch noch Tipps, wie Angriffe auf seine Person pariert werden können. Sollte beispielsweise behauptet werden, dass er als Berufsmilitär als «Militärkopf» gelte, der nur befehlen könne, rät er zur Reaktion: «Moderne militärische Führungsausbildung auf dieser Stufe findet nicht im Schützengraben statt.» Auch falls Fragen nach Luceks nicht schweizerisch klingendem Namen auftauchen, könne geantwortet werden: «Grossvater aus dem damaligen Böhmen 1915 in Bern eingebürgert, Grossmutter Marie Zürcher, Vater und Onkel leisteten Aktivdienst.»

screenshot: tages-anzeiger

Natalie Rickli hat sich zum E-Mail-Verkehr bisher nicht geäussert. 

(sar)

Giacobbodcast mit Natalie Rickli

Video: watson

Gruppenbild ohne Dame – so männlich sind Kantonsregierungen

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Markus Wüthrich, 5.5.2017
Tolle Artikel jenseits des Mainstreams. Meine Hauptinformations- und Unterhaltungsquelle.

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134
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134Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • lilule 12.09.2018 12:35
    Highlight Ui... man muss ja wirklich schlecht aufgestellt sein, wenn man sich im Voraus auf so viele unangenehme Fragen vorbereiten muss! Da soll er doch lieber als Militärkopf weiter nur befehlen, friedlich ein Leben lang Staatsbeamter sein und mit seinem komischen Namen ein Underdog bleiben. Irgendwie ist der lustig, oder?
    3 0 Melden
  • Zahlenheini 12.09.2018 09:31
    Highlight Und die SVP sagt ja immer: „Familienplanung ist Privatsache“😂😂😂
    5 0 Melden
  • sowhat 11.09.2018 22:06
    Highlight Was für eine Schmierenkomödie. Ich hab ja von einem SVPler nicht viel erwartet. Aber wenn die dort alle so ticken, versteh ich nicht wie Frauen und Männer da mitarbeiten wollen....freiwillig!
    19 1 Melden
  • Töfflifahrer 11.09.2018 21:30
    Highlight Ich hätte jetzt aber schon irgendwo noch ein schwarzes Schaf erwartet. Die SVP liebt doch die bildliche Darstellung.
    Um ehrlich zu sein, von der SVP und deren Repräsentanten erwarte ich nichts anderes.
    15 2 Melden
  • Tatwort 11.09.2018 21:01
    Highlight Wie tröstlich, dass mir hier gleich ein Zitat von Natalie Rickli in die Hände fällt, gefallen anlässlich eines Interviews zum Tag der Frau, anno 2017:
    "[...] gibt es keinen Sexismus im Bundeshaus."
    29 3 Melden
  • Gummibär 11.09.2018 18:39
    Highlight Eine Zwischenfrage zum Schweizer Berufsmilitär :
    Weiss hier jemand wie sich das anfühlt, ein Leben lang für einen Ernstfall zu üben, der nie eintritt. Wird man da nicht frustriert ?
    Stellt Euch einen Koch vor der 40 Jahre lang probekocht und dann das Essen wegschüttet.
    Ein Maurer der 40 Jahre lang Mäuerchen baut und nie an einem richtigen Haus arbeiten darf.
    Ein Trompeter der 40 Jahre lang übt und nie an einem Konzert teilnehmen kann ?
    53 9 Melden
    • Astrogator 11.09.2018 19:22
      Highlight @Gummibär: "Wird man da nicht frustriert ?"
      Wirkt Lucek nachdem was bekannt ist als ob er zufrieden ist mit seinem Leben?

      Erinnert du dich an den "Bombenjüngling" der hier mal kommentierte?

      Frage beantwortet? 😉
      20 1 Melden
    • Eine_win_ig 11.09.2018 19:47
      Highlight Kann ich: gut. Ich hoffe, dass ich nie in den Aktivdienst gehen muss. Wirklich. Von ganzem Herzen.

      Weitere Fragen? :)
      19 3 Melden
    • Eine_win_ig 11.09.2018 21:44
      Highlight Danke wieder einmal erneut, dass Sie alle schön in einen Topf werfen Astrogator. Differenzieren würde ja auch das Leben erschweren.
      4 6 Melden
    • Astrogator 12.09.2018 03:08
      Highlight @Eine_win_ig: Natürlich gibt es Leistungsverweigerer die gut damit umgehen können in einem nutzlosen Job tagtäglich nichts zu leisten. Wie es auch Leute gibt die ganz gerne Sozialhilfe beziehen wollen ohne zu arbeiten. In meinen Augen gibt es da eine Schnittmenge, differenziert genug?

      Und natürlich hoffst du nie in den Aktivdienst zu müssen, denn wenn die Möglichkeit dazu besteht würden Leute wie du nicht beim Militär arbeiten, denn dann wäre ja Leistung gefragt.
      2 1 Melden
    • Eine_win_ig 12.09.2018 14:22
      Highlight Ich finde es schön, dass ich für Sie in irgendwelcher Weise eim Blitzableiter und/oder eine Hassfigur darstelle, über welche Sie sich tagtäglich schön aufregen können. Sie wollen es, Erfahrung aus früheren Diskussionen, gar nicht versuchen, Ihre Meinung auch nur einen Iota zu ändern.

      Sie können somit gut schlafen und ich kann es auch.
      1 3 Melden
    • Gummibär 12.09.2018 15:05
      Highlight Ok, danke. Das mit dem Aktivdienst verstehe ich.
      Nur Sold, kein Salär und der Gegner ist nicht supponiert sondern will einem tatsächlich ans Leder.
      3 0 Melden
    • Eine_win_ig 12.09.2018 15:13
      Highlight So. Und jetzt noch zum zweiten Teil. Und nun werde ich mal persönlich: wie arrogant ist Ihre Denkweise mir Leistungsunwille als Grund fürs nicht-einrücken-wollen in den Aktivdienst zu unterstellen? Wie engstirnig denken Sie?
      Könnte es nicht der Fall sein, dass ich mir nie den Aktivdienst wünsche, weil:
      - Aktivdienst Krieg bedeutet und das ganze Land betrifft?
      - im Aktivdienst meine Unterstellten unter Umständen dem Tode ausgesetzt werden?
      - im Aktivdienst meine Unterstellten im schlimmsten Falle töten müssen?

      Finden Sie das nicht schlimm genug, um NIE auf einen Aktivdienst zu hoffen?
      1 2 Melden
    • Eine_win_ig 12.09.2018 15:15
      Highlight Ich habe/hatte mich stark mit dieser Frage auseinandergesetzt, bevor ich mich für meine Karriere entschieden habe. Dass muss man auch. Aber eben, differenziert. Und Ihre Aussage betreffend Leistung ist einfach nur peinlich. So fertig gemotzt. Ich hoffe, ich konnte Sie ein klein wenig zum Denken animieren. Ich befürchte allerdings nicht.
      1 2 Melden
    • Astrogator 12.09.2018 15:25
      Highlight @Eine_win_ig: "Und jetzt noch zum zweiten Teil. Und nun werde ich mal persönlich: wie arrogant ist Ihre Denkweise mir Leistungsunwille als Grund fürs nicht-einrücken-wollen in den Aktivdienst zu unterstellen?" - es ist einfach eine grosse Klappe zu haben wenn man in einer "Armee" Dienst "leistet" die mit an absoluter Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit nie in den Krieg zieht.
      Würdest du in der US-Army Dienst leisten oder bei den Briten? Wo man wirklich als Soldat etwas leisten muss?

      Wer in Uniform Dienst leisten will, geht zur Polizei, Grenzwacht oder Feuerwehr.
      3 0 Melden
    • Astrogator 12.09.2018 15:29
      Highlight @Eine_win_ig: Ich würde wetten ich habe im echten Leben schon mehr Krieg gesehen als du, und ja, genau deshalb finde ich Schweizer Berufsmilitär die sich im Bürodienst und bei Pfadispielen als grosse Krieger fühlen im allerbesten Fall lächerlich.
      3 1 Melden
    • Astrogator 12.09.2018 15:38
      Highlight @Eine_win_ig: Und die grösste Lüge überhaupt ist, dass die Armee die Bevölkerung schützt.

      Noch nie in der Geschichte hat eine Armee Ressourcen "verschwendet" um die Bevölkerung zu schützen, wenn es hart auf hart ging hatte immer die eigene Truppe vorrang. Du solltest selbst wissen, dass in einem Verteidigungsdispositiv nicht nach "Bevölkerungsschutz" sondern nach strategischen und taktischen Möglichkeiten entschieden wird.
      Siehe auch Schweizer Geschichte mit z.B. Réduit im 2. WK, Preisgabe praktisch des ganzen Mittellandes, verteidigen des Alpenraums und der Pässe und Tunnel.
      4 0 Melden
    • Gummibär 12.09.2018 16:38
      Highlight Mir ist klar, dass Zeit in einer straff regulierten Organisation wie der Schweizer Armee auch das Denken beeinflusst. Ende RS/UOS gibt es sicher mehr Leute, die sich eine milit. Berufskarriere denken können als später mit etwas Distanz.
      Persönliche Erfahrung mit Kriegshandl. beschränkt sich auf Einsätze als "unarmed warrior" 1968-71 Biafra/Nigeria, 1974/75 Tchad, 1981 Iran-Iraq,1994-1998 Rwanda,Burundi, DRC, Sudan & Somalia, 2002 Afghanistan. Dazu 2-3 Erholungs-WK im Muotatal und Glaubenberg wo ich unter dem Kommando von Sek-Lehrern Panzerattrappen bekämpfen lernte-so richtig APOCALYPSE NOW
      3 0 Melden
    • Eine_win_ig 12.09.2018 16:55
      Highlight Ja ich weiss, wo die Prioritäten liegen. Grossartig alle meine Punkte ignoriert und alles andere angesprochen. Super. Sorry, aber so diskutieren ist für mich Zeitverschwendung. Und die verbringe ich lieber mit etwas anderem als mit einer Wand zu sprechen. Schöne obe.
      0 2 Melden
    • Eine_win_ig 12.09.2018 17:47
      Highlight Und jetzt noch der etwas beruhigtere und besonnenere Nachtrag:
      Falls Sie beide Kriegserfahrung/Konflikterfahrung haben, also Tot und Mord erlebt haben, dann haben Sie mein aufrichtiges Beileid. Niemand sollte dies erfahren müssen.
      Trotzdem geschieht es überall auf der Welt. Und deswegen bin ich überzeugt, nicht ein Bürolist zu sein, sondern mit meinem Beruf etwas für die Sicherheit der Schweiz beizutragen. Und nein, als 30-jähriger verfüge ich nicht über Ihre Lebenserfahrung. Das ist nun mal so. Ich wiess auch nicht, wann Sie die letzten Diensttage geleistet haben.
      0 3 Melden
    • Eine_win_ig 12.09.2018 17:49
      Highlight Aber gehen Sie doch mal wieder an einen Besuchstag. Konfrontieren Sie dort vor Ort die jungen Rekruten, Kader, Berufsmilitärs mit ihren Fragen und Vorurteilen. Sie werden feststellen: wir sind alles auch nur Menschen und diskutieren gerne mit Ihnen. Aber äbe: ein kleim wenig Offenheit ist da Voraussetzung.
      0 3 Melden
    • Gummibär 12.09.2018 19:10
      Highlight Gerade wollte ich fragen : Es gibt in der Schweiz eine beachtliche Anzahl von ehemaligen und gegenwärtigen IKRK und MSF Mitarbeitern mit realer Gefechtserfahrung. Bei Diskussionen über Verteidigungsdispositive und deren Auswirkungen auf die Zivilbevölkerung müsste deren Input doch ebenso wichtig sein wie Sandkastenspiele in Sandhurst oder West Point.
      Wissen sie von einer Rekruten/Unteroffiziers/Offiziersschule wo jemals jemand mit einschlägiger Erfahrung zum Vortrag eingeladen wurde?
      4 0 Melden
    • Eine_win_ig 12.09.2018 22:17
      Highlight Gummibär:
      Es wurde mit dem SIPOL B 2010 der sogenannte "Sicherheitsverbund Schweiz" gegründet. (https://www.svs.admin.ch/) Dieser nimmt sich der Gesamtheit der Sicherheitsstrategie der Schweiz an. Diese hat neben der Armee auch noch viele weitere Aspekte. Die Armee erhält Ihren Auftrag vom Bundesrat und setzt diesen im Rahmen des Sicherheitsverbundes Schweiz um. Ich kann da noch auf das "heilige" Dienstreglement hinweisen:
      Kapitel 2: Grundlagen spricht über die einzelnen Elemente. Wo genau da IKRK und MSF angegliedert sind, kann ich leider nicht beisteuern, da ich noch ziemlich Tief (...)
      0 1 Melden
    • Eine_win_ig 12.09.2018 22:18
      Highlight (...) in der Organisation Armee arbeite. Hier der Auszug:
      "Für die Bewältigung der sicherheitspolitischen Aufgaben stehen der Schweiz folgende Instrumente zur Verfügung: Aussenpolitik, Armee, Bevölkerungsschutz, Nachrichtendienst, Polizei, Wirtschaftspolitik, Zollverwaltung und Zivildienst."

      Ich weise für alle Armeenörgeler darauf hin, dass der Zivildienst als Sicherheitsinstrument der Schweiz angesehen wird. Auch von der Armee...
      0 2 Melden
    • Gummibär 13.09.2018 13:27
      Highlight Wenn man seine eigene Meinung auf Grund von Erfahrungen fasst und überprüft ob sie dem rauhen Wind von Argumenten Andersdenkender standhält soll man sie ruhig vertreten.
      Was die "Armeenörgeler " betrifft, so gehöre ich dazu. Landesverteidigung liegt auch mir am Herzen doch bezweifle ich ob in einer Institution welche die Kavallerie 50 Jahre über Verfalldatum erhalten hat, das Denken sich genügend flexibilisiert hat um das richtige Instrument zu werden. Die zwei grössten, bestens mechanisierten Armeen mit unerschöpflicher Logistik haben in Afghanistan aufs Dach gekriegt. Grund zum Nachdenken.
      2 0 Melden
    • Eine_win_ig 13.09.2018 14:16
      Highlight 100% einverstanden mot Ihrer Aussage.
      Deswegen finde ich es auch gut, dass der BR nun von einer Armee-exklusiven Cyberabwehr absehen will
      Erfahrungen in anderen Länderm haben aufgezeigt, dass das schlicht und einfach nicht gut kommt.

      Die Armee bewegt sich sowieso nun langsam hin zur sogenannten "FOSKE". Die Fähigkeitsorientierte Streitkräfteentwicklung sieht eben genau vor, dass nicht wie ehemals die Mittel die Fähigkeiten diktiert haben, sondern die von der Politik verlangten Fähigkeiten die zu beschaffenden Mittel vorgeben.
      Aber wie überall in Verwaltungen: Wechsel sind langsam...
      0 1 Melden
  • pascii 11.09.2018 17:58
    Highlight Schön wenn die sich gegenseitig so an den Karren fahren. 🍿
    30 5 Melden
  • Phrosch 11.09.2018 17:09
    Highlight Super, jetzt gibt es einen tollen Fragenkatalog, den man künftig mit kleinen Anpassungen auf alle Männer anwenden kann, die für die SVP kandidieren 😉
    52 1 Melden
  • pamayer 11.09.2018 17:03
    Highlight Die SVP Kerle machen nicht einmal in den eigenen Reihen halt.
    Patriarchat durch und durch.
    76 2 Melden
    • Lichtblau550 11.09.2018 20:18
      Highlight Ich werde zwar weder ihn noch sie wählen, aber: Könnte ich mir eine ähnliche Empfehlungs-Checkliste aus Natalies Feder vorstellen? Problemlos.
      5 4 Melden
  • James McNew 11.09.2018 16:47
    Highlight Das ist halt reaktionäre das Weltbild, das die SVP vertritt...und von dem Rickli gerne profitiert, wenns ihr nützt. Es wird ihr aber auch in dem Fall nicht schaden, sie ist so gut wie gesetzt als Regierungsrätin.
    37 7 Melden
    • Astrogator 11.09.2018 17:36
      Highlight Wir haben schon mal gesehen was mit Kandidaten der SVP passiert die eine Wahl annehmen (sofern sie denn gewählt wird) obwohl es der Partei nicht genehm ist - warten wir mal ab.
      10 1 Melden
    • James McNew 11.09.2018 21:05
      Highlight Rickli ist viel zu populär, die wird nicht ausgeschlossen.
      7 0 Melden
  • MacB 11.09.2018 16:15
    Highlight Ciao Lucer, sorry Lucek ;)
    34 1 Melden
  • Kaffo 11.09.2018 15:26
    Highlight Wenn das die besten Kandidaturen sind bedaure ich die Aargauer.
    40 21 Melden
    • The IT Guy 11.09.2018 18:02
      Highlight Hä? Hier gehts doch um Zürich.. 😂
      35 0 Melden
    • James McNew 11.09.2018 21:06
      Highlight Als Zürcher wünscht man sich offenbar, diese Partei wäre eine Aargauer Partei...
      12 1 Melden
  • Maranothar 11.09.2018 15:25
    Highlight Der redet zuviel vom Militär.
    59 2 Melden
  • Platon 11.09.2018 14:38
    Highlight Für Rickli sollten diese Fragen kein Problem sein, Herr Lucek ist ja ein Eidgenosse. Von solchen geht kein Sexismus aus, nur von Ausländern.
    154 15 Melden
    • Flötist 11.09.2018 15:06
      Highlight Tatsächlich, kulturbedingt, viel weniger.
      19 67 Melden
    • Astrogator 11.09.2018 17:37
      Highlight @Flötist: Dann ist die SVP also zumindest kulturell nicht eidgenössisch/schweizerisch?

      Den Eindruck habe ich allerdings auch.
      16 1 Melden
    • Platon 11.09.2018 22:35
      Highlight @Flötist
      Also findest du die Fragen "kulturbedingt" angemessen?
      3 0 Melden
  • Nadia Huber (1) 11.09.2018 13:47
    Highlight Zuerst unangebrachte Fragen bezüglich Zivilstand und sogar Familienplanung an eine Frau formulieren und sich dann aber doch genötigt fühlen, sich für den "ausländisch" klingenden Namen rechtfertigen zu müssen...die Doppelmoral ist fast zu schön um wahr zu sein.
    186 2 Melden
    • Astrogator 11.09.2018 17:41
      Highlight @Nadia Huber: Ich sehe da eher Ironie als Doppelmoral - der Fragenkatalog ist ja für die eigenen Delegierten. Das heisst das Kerlchen muss sich gegen die eigenen Parolen der Partei verteidigen: Er ist Papierli-Schwizer mit Migrationshintergrund, fauler Bundesangestellter der in einer geschützten Werkstatt rumsitzt, liegt dem Steuerzahler auf der Tasche ohne Leistung zu erbringen und er will in die Politik ohne irgendetwas im Leben geleistet zu haben.

      Das ist nicht Doppelmoral - das ist Realsatire :-)
      25 1 Melden
    • Töfflifahrer 11.09.2018 21:32
      Highlight @Astrogator; gut beschrieben :)
      9 0 Melden
    • Nadia Huber 12.09.2018 11:49
      Highlight @Astrogator: Gut reflektiert :) Stimme ich zu. Das dem Herren das nicht selber aufällt, dass etwas nicht mit seiner Partei nicht stimmen kann, wenn er meint, sich für seinen Namen rechtfertgen zu müssen. Das geht mir einfach nicht in den Kopf! Gar nicht. Überhaupt nicht. Ich schwanke noch zwischen mega fest lachen wegen der -eben- Ironie und ein bisschen weinen weil etwas tragisch...
      2 0 Melden
  • Ueli der Knecht 11.09.2018 13:43
    Highlight Ich gehe davon aus, dass die anständigen Parteien auch noch einen anständigen Kandidaten zur Wahl bieten. Unanständigen SVP-Exponenten sind nicht wählbar. Jedenfalls nicht für diejenigen, die eine anständige zürcher Regierung wollen.
    60 9 Melden
    • Chili5000 11.09.2018 14:26
      Highlight Dan sind Sie bei dieser Partei an der falschen Adresse...
      60 7 Melden
  • Zahlenheini 11.09.2018 13:41
    Highlight Wenn man mit Inhalten nicht mehr weiterkommt, wird eben auf den Mann, bzw. hier auf die Frau gezielt. Hat Herr Lucek ein Rhetorikseminar bei der Weltwoche belegt?
    139 3 Melden
    • Blitzmagnet 11.09.2018 15:01
      Highlight Nein aber die 7 sinking steps bei Martullo
      92 3 Melden
    • Astrogator 11.09.2018 17:41
      Highlight @Blitzmagnet: you are a dreamer you!
      12 0 Melden
    • Pbel 11.09.2018 22:04
      Highlight And wat du ju du wif a browken biemer? Blitzmagnet? Ju fixit!
      5 0 Melden
  • Asmodeus 11.09.2018 13:36
    Highlight Wenn niemand SVP wählen würde könnten uns beide egal sein.
    127 9 Melden
  • Sheldon 11.09.2018 13:33
    Highlight Entlarvend ist nicht mal nur, was er in seinem Mail schreibt, sondern, dass er versichert, diese Fragen würde die Parteibasis beschäftigen. Das glaube ich ihm sogar.
    118 3 Melden
    • sowhat 11.09.2018 22:11
      Highlight ...und das ist beängstigend.
      6 0 Melden
  • N. Y. P. 11.09.2018 13:29
    Highlight Herr Lucek,
    Sie haben einen komischen Namen.

    Sind Sie Schweizer ?

    Können Sie deutsch sprechen ?

    #kopfschüttelundfacepalm

    78 4 Melden
  • tostaky 11.09.2018 13:19
    Highlight Dass man heute tatsächlich noch solche Mails verschicken kann in der Überzeugung, dass das nicht durchsickert...
    97 0 Melden
    • dan2016 11.09.2018 14:24
      Highlight im Militär sozialisiert worden.....
      117 2 Melden
  • Mova 11.09.2018 13:17
    Highlight Er hat nicht unrecht. In Sachen Führungserfahrung hat Rikli nur einige Follower aus dem Socialmedia vorzuweisen. Selbst das hat dann im 2012 zum Burnout geführt. Wenn ich Ziercher wäre, würde ich so jmd. wählen wollen? Nie und nimmer. Was kann man sonst so wählen?
    11 120 Melden
  • Follower 11.09.2018 13:15
    Highlight Meine Güte, das sind Ellbogen-raus-Kämpfe auf dem Niveau von Schulkindern der Grundstufe.
    126 1 Melden
    • bilmo 11.09.2018 14:25
      Highlight Seine Interpunktion passt auch auf dieses Niveau.
      55 1 Melden
  • Skip Bo 11.09.2018 13:07
    Highlight Steigerung: Feind, Erzfeind, Parteifreund.
    Hat in allen Parteien Gültigkeit.
    104 4 Melden
  • no-Name 11.09.2018 13:07
    Highlight Wie man 8 Jahre im 16 Stunden
    Knochenjob...

    Den Typen Nominieren, Wählen und extra für ihn eine Zeiterfassung im BH installieren! 😡 und jedesmal wenn er 16 Sunden nicht erfüllt Sozialdienst leisten lassen. 1:1.

    Und sein Zivilstand? Und wie will er ggf. Papi sein? Darf man davon ausgehen dass er professionelle Hilfe in Anspruch nimmt und erkennt er seine Grenzen? Wie steht er zu Herr Köppel und seinen Absenzen....
    105 5 Melden
    • ands 11.09.2018 13:53
      Highlight Na hoffentlich wäre er als Zürcher Regierungsrat nicht allzu oft im Bundeshaus unterwegs...
      57 4 Melden
    • Politikinteressierter 11.09.2018 15:42
      Highlight Er ist nur Kantonsrat in Zürich. Eine kurze Google-Suche liefert Ihnen die Antwort.
      19 1 Melden
    • no-Name 11.09.2018 15:42
      Highlight &ands:
      Tja, da wahr ich wohl beim verfassen kurz blind vor wut... 😂
      17 3 Melden
    • Töfflifahrer 11.09.2018 21:35
      Highlight ähmmm, nix Bund nur Kanton!
      1 2 Melden
  • Astrogator 11.09.2018 13:04
    Highlight Soso, der Lucek ist Berufsmilitär. Und das obwohl gemäss SVP-Sprech alle Bundesangestellten faul und zu nichts zu gebrauchen sind und dem Steuerzahler auf der Tasche liegen.
    126 6 Melden
  • äti 11.09.2018 13:02
    Highlight Der Herr präsentiert gar kein gutes Bild vom Militär.
    86 3 Melden
    • Astrogator 11.09.2018 13:56
      Highlight @äti: Der Herr präsentiert ein realistisches Bild vom Militär - von irgendwoher kommt ja der Glaube, dass es OK ist den IS mit RUAG-Handgranaten auszurüsten...
      92 11 Melden
    • pun 11.09.2018 15:06
      Highlight Also Astrogator, das finde ich jetzt etwas unfair. Es konnte ja wirklich niemand ahnen, dass eine salafistische, menschenverachtende Monarchie eine Terrorgruppe mit dem Ziel, eine salafistische, menschenverachtende Monarchie im Nachbarstaat aufzubauen, mit Tötungsmaterial aus ihren Waffenlagern unterstützen würde.
      55 1 Melden
    • äti 11.09.2018 15:52
      Highlight @astrogator, trete dir 20 ❤ ab.
      38 1 Melden
    • Astrogator 11.09.2018 17:47
      Highlight @pun: Mein Fehler - danke für den Hinweis :-)

      @äti: Man dankt :-)
      6 0 Melden
  • el heinzo 11.09.2018 12:59
    Highlight „Wer anderen eine Grube gräbt, ist ein Grubengräber.“

    Aber ernsthaft: Dieser Boomerang wird ihm wahrscheinlich selbst um die Ohren fliegen. Gut, dass das an die Öffentlichkeit gelangt ist.
    148 1 Melden
    • jimknopf 11.09.2018 15:14
      Highlight Wer andern eine Grube gräbt, fährt ein Grubengrabgerät?
      37 1 Melden
    • el heinzo 11.09.2018 16:57
      Highlight @jimknopf Oh ja, das ist viel besser! 😄
      14 1 Melden
  • häxxebäse 11.09.2018 12:55
    Highlight Nicht meine partei, aber GO rickli GO. Du kannst parteiübergrefend arbeiten, dafür schätze ich Dich sehr. Das macht doe schweiz aus - ❤

    Zum anderen lulatsch sage ich lieber nichts.
    93 32 Melden
  • aglio e olio 11.09.2018 12:54
    Highlight Was für ein intriganter, sexistischer Mensch, dieser Herr Lucek.
    Aber mit der Machoattitüde hat Frau Rickli ja kein Problem. Das existiert ja gemäss ihrer Aussage nicht:
    "«Frau Funiciello ist im letzten Jahrhundert stecken geblieben», kontert Natalie Rickli und behauptet, die Gleichstellung sei schon lange Tatsache. «Im Alltag gibt es überhaupt keine Probleme, die Gender-Thematik ist gar keine.»
    Ein Aussage, die bei Funiciello nur ein ungläubiges Lächeln auslöst ..."

    https://www.watson.ch/!349523841
    136 24 Melden
    • DemonCore 11.09.2018 16:53
      Highlight Weil Frauen ja nie intrigieren. Hust - Hillary - Hust.
      9 34 Melden
    • aglio e olio 11.09.2018 17:05
      Highlight Hab ich das behauptet?
      🙄
      28 1 Melden
    • no-Name 12.09.2018 09:31
      Highlight Etwas am Thema vorbei, ich war aber kürzlich an einem Konzert mit ca. 75% Frauenanteil im Publikum. Ich habe zu meine wildesten Punk- und Metalzeiten kein so aggresives Verhalten erlebt, nur um 20-30cm näher beim Sänger zu sein. Bier holen für Freunde unmöglich. Den freigegebenen Platz kriegst du NIE MEHR!

      Wirklich ‚girrrrl-Power‘ im solidarischen Sinn konnte ich nicht entdecken.

      Und nein: keine Teenies! Sondern gestandene Frauen ab 35 jahren.
      0 0 Melden
    • aglio e olio 12.09.2018 13:28
      Highlight no-Name, aus reiner Neugier. Was war das für ein Konzert?
      0 0 Melden
    • no-Name 12.09.2018 21:55
      Highlight ZüriWest

      1 0 Melden
    • aglio e olio 13.09.2018 11:26
      Highlight danke
      0 0 Melden
    • no-Name 13.09.2018 16:43
      Highlight Jetzt nimmts mich gwunder....

      Puures interesse?
      0 0 Melden
    • aglio e olio 14.09.2018 09:37
      Highlight Ja, in mir kam die Frage auf, welche Zielgruppe sich so aufführt. Und ja, passt. ;)
      1 0 Melden
  • Astrogator 11.09.2018 12:53
    Highlight Sie hat sich die Partei ausgesucht.
    Denkt sie oder jemand anderes echt die "Heimchen-am-Herd"-Partei sieht in ihr mehr als das Alibi-Blondinchen?
    131 17 Melden
  • banda69 11.09.2018 12:48
    Highlight Die SVP ist und bleibt ein lustiges Trüppchen. Wenns nur nicht unserem schönen Lande so sehr schaden würde.
    137 20 Melden
  • xname 11.09.2018 12:47
    Highlight Würstchen muss andere schlecht machen, damit es grösser wirkt.
    Armselig, peinlich und vorallem noch gegen die eigenen Leute schiessen.
    So was ist dann militärische Führungsausbildung?
    Passt hingegen zu der "bürgerlichen" Partei, die vorallem immer gegen die eigenen Bürger schiesst (aktuell AHV, IV, EL usw).
    114 7 Melden
  • quarzaro 11.09.2018 12:45
    Highlight Man weiss nicht ob man lachen oder weinen soll.
    80 1 Melden
  • oldsailor 11.09.2018 12:42
    Highlight "Wollen wir vier Frauen im Rat?" Bei der Frage habe ich aufgehört zu lesen. SVP - Frechheit sowas!
    101 10 Melden
    • Drunterunddrüber 11.09.2018 14:47
      Highlight Ich find vier Frauen auch etwas wenig...😆
      39 1 Melden
    • Besorgter Bürger 11.09.2018 15:25
      Highlight Frauenquote gemäss SVP eben.
      25 1 Melden
  • Segi 11.09.2018 12:41
    Highlight Mich hatte er bei der Stelle „... Onkels leisteten Aktivdienst“ hahahaha
    118 1 Melden
  • Alice36 11.09.2018 12:36
    Highlight Da sag ich nur "dumb Lucek". Das so einer in den USA Chancen hat kann ich noch akzeptieren aber hier in der CH. Der benimmt sich so plus und blöd da könnte ich grad lachen und ko..en zu gleichen Zeit. Bin weiss Gott kein SVP Fan-Girl aber da hat Natalie Rickli eindeutig die besseren Karten. Wurde schon mal ein Mann an seinem Zivilstand oder seiner Familienplanung aufgehängt? Warum nicht 4 Frauen im RR, einmal gewählt funktionieren sie eh wie die Männer, sorry Natalie. Der stille Schaffer soll still weiterschaffen. http://----
    73 0 Melden
  • swisskiss 11.09.2018 12:34
    Highlight Schön zu sehen wie man bei SVP Delegierten punkten will. Frauenfrage, Zivilstand.

    Und so vermeidet man Fallstricke.

    Betonung des Patriotismus als Berufsmilitär, Einbürgerung vor sooo laaanger Zeit und elegantes Umschiffen der Berufserfahrung.

    Das ist nicht nur ein Armutszeugnis für Herrn Lucek, sondern für die Delegierten der SVP, die nach solchen Kiterien bewerten sollten.

    Gut, dass eine Frau Rickli, gegen einen Karrieristen Marke Aeschi oder Hurter nichts zu befürchten hat.
    61 2 Melden
  • Wilhelm Dingo 11.09.2018 12:30
    Highlight SVP halt. Kann eh nicht nachvollziehen wie man als Frau in der SVP politisieren kann. Ist vielleicht ähnlich wie bei den IS Anhängerinnen (nur zu 50% ernst gemeint).
    128 27 Melden
    • Bene86 11.09.2018 12:40
      Highlight Ist schon so. Und umgekehrt ist es nicht nachvollziehbar, wie man als Mann in der SP politisieren kann.
      39 127 Melden
    • Flying Zebra 11.09.2018 13:55
      Highlight @Bene86
      Inwiefern soll das dasselbe sein? Die SP kämpft nicht dafür, den Mann rechtlich schlechter zu stellen, die SVP hingegen findet „es reicht langsam“ mit der Gleichstellung (was es de facto erst tut, wenn alle die gleichen Rechte haben).
      61 13 Melden
    • Töfflifahrer 11.09.2018 21:40
      Highlight @Wilhelm; Ja wo soll die denn hin?
      0 0 Melden
  • nimmersatt 11.09.2018 12:29
    Highlight Da haben sich zwei gegenseitig verdient
    30 17 Melden
    • Rim 11.09.2018 15:42
      Highlight Finde ich auch. Interessant wird sein, wen die Basis nun nominiert. Aus Trotz gerade den "männlichen"- oder um das Gesicht zu wahren - den "weiblichen" Parteisoldaten. Für den Kt. Zürich ist das wohl Hans was Heiri.
      15 2 Melden
  • Palatino 11.09.2018 12:23
    Highlight Solche Spielchen laufen in allen Parteien von links bis rechts, wenn es um Kandidaturen geht.
    67 47 Melden
    • aglio e olio 11.09.2018 13:03
      Highlight Das macht es weder besser noch schlechter.
      Dein Hinweis lenkt vom Thema ab, er versucht von einer notwendigen Sexismusdebatte abzulenken indem ein links-rechts Streit befeuert wird.
      😑
      53 21 Melden
    • Besorgter Bürger 11.09.2018 15:26
      Highlight Nur das Niveau ist bei den anderen Parteien höher.
      28 5 Melden
  • grind 11.09.2018 12:23
    Highlight Was ist jetzt eigentlich schlimmer? Rassismus oder machismus?
    32 27 Melden
    • illoOminated 11.09.2018 13:00
      Highlight Da in beiden Fällen Menschen auf Grund ihrer (aus der Sicht des Rassisten/Machoisten) "Andersartigkeit" diskriminiert werden, halte ich beides für gleich schlimm und verurteilbar. Alle Menschen sind Menschen, es gibt in allen Bereichen ob Mann, Frau, Schweizer, Deutscher, Albaner, Serbe, wahrscheinlich überall einen gewissen, gleichen Teil an Ar**"löchern, die den Ruf der anderen verschlechtern.
      ... ausser bei den Reichen, da ist der Anteil grösser, denn als Ar***loch ohne Moral ist es viel einfacher reich zu werden. ;)
      55 2 Melden
  • olmabrotwurschtmitbürli 11.09.2018 12:23
    Highlight Ziemlich peinlich. Vielleicht fand die militärische Führungsausbildung doch im Graben statt, wenn man sich ansieht, welche mit welcher "Raffinesse" Herr Lucek da vorgeht.
    129 1 Melden
  • Neruda 11.09.2018 12:22
    Highlight Haha was sollte sie denn anderes erwarten? Wenn sie anständig behandelt werden will, muss sie die Partei wechseln.
    79 24 Melden
  • Oberon 11.09.2018 12:21
    Highlight Viel zu plump, da wird er das Gegenteil bewirken.

    84 0 Melden
  • Gigle 11.09.2018 12:20
    Highlight Ist jetzt wirklich jemand verwundert, dass sowas innerhalb der svp passiert?
    96 19 Melden
  • drüber Nachgedacht 11.09.2018 12:19
    Highlight Es ist doch beruhigend, dass in der SVP ein Leck ist, welches solche Informationen an die Öffentlichkeit kommen lässt.
    Wenn die sich selber gegenseitig zerfleischen, hat es Platz für die anderen Parteien.

    102 8 Melden
  • HerrDingsa 11.09.2018 12:10
    Highlight 2018. Immernoch die Frauenfrage. Ist Rickli die richtige für die SVP?

    2018. Immernoch die Migrationsfrage. Ist Lucek der richtige für die SVP?

    2018. Immernoch Chauvinismus. Ist die SVP das richtige für die Schweiz?
    128 13 Melden
  • wasps 11.09.2018 12:09
    Highlight Mein Gott, was ist das für ein Anfänger, was für ein naiver Stümper! Dass ein solches Mail zum Bumerang wird, ist doch sowas von klar.
    127 0 Melden
  • dä dingsbums 11.09.2018 12:07
    Highlight Ich sehe genau eine "Macho" Frage?
    16 134 Melden
    • satyros 11.09.2018 12:18
      Highlight Vier Frauen im RR, Zivilstand und Familienplanung sowie hübsches Gesicht, das nicht arbeiten kann.
      146 6 Melden
    • Nilda84 11.09.2018 18:55
      Highlight @dä dingsbums dann lies es wieder und dann gleich nochmal...
      3 0 Melden
    • dä dingsbums 11.09.2018 19:16
      Highlight Zivilstand und Familienplanung ist das einzige was nicht geht.

      Nach dem Burnout ist es OK zu fragen ob sie den Job auch wirklich machen kann oder nur gut Wahlkampf betreibt.

      Ob man vier Frauen im RR will kann man auch fragen. Darüber diskutiert man bei BR Wahlen auch die ganze Zeit.
      0 3 Melden
  • Pianovilla 11.09.2018 12:07
    Highlight Bin weder SVP- noch Rickli-Sympathisant, aber diese Kommunikation könnte ein klassisches Eigentor werden. Wer das nicht vorher überlegt hat, gehört auch nicht in den RR.
    111 1 Melden
  • Freilos 11.09.2018 12:07
    Highlight Unabhängig wie man zu Rickli steht: Dieser Mann darf nicht nominiert werden.
    844 22 Melden
    • Sheldon 11.09.2018 14:53
      Highlight Ich hoffe aber, dass er nominert wird. Sein Denken entspricht doch ziemlich dem Denken der SVP-Basis. Du musst ihn deswegen aber nicht wählen im Fall.
      13 22 Melden
  • Echo der Zeit 11.09.2018 12:06
    Highlight Das macht Rickli gar nichts aus , die ist schon zu Lange in dieser Partei.
    52 6 Melden
  • dan2016 11.09.2018 12:06
    Highlight Lächeln:)... dass die Rickli innerhalb der 'Elite' der Partei völlig unbeliebt ist und als unbrauchbar gilt, kann man eigentlich relativ schnell erkennen. Allerdings braucht man Sie für die Fussvolkunterhaltungsthemen in Blick und 20 Minuten.
    Dass einer es aber so ungeschickt macht... als Ausländer in der Schweizer Armee mit Auslandeinsätzen prahlt....
    53 14 Melden
  • DerSimu 11.09.2018 12:02
    Highlight Peinlich und charakterlos. Und ein weiteres Mal wird mir Natalie Rickli sympathischer.
    397 277 Melden
    • no-Name 11.09.2018 13:08
      Highlight Naja.... Sie kann ja nichts dafür?...

      Braucht nicht viel deine Sympathie zu gewinnen. 😉

      Aber beim ersten Satz stimme ich dir 100% zu.
      44 4 Melden
    • Alterssturheit 11.09.2018 13:15
      Highlight Deinem 1. Satz stimme ich 100% zu, dem 2. Satz leider 0%.
      72 5 Melden
    • DerSimu 11.09.2018 13:23
      Highlight @Altdrssturheit

      Naja.. bisher habe ich frau rickli nicht wirklich gekannt. Als sie mit frau funiciello über die geschehnisse in genf diskutiert hat, kam sie mir aber wesetlich sympatischer an, als die juso-präsidentin (wobei das natürlich eigentlich keine leistung ist).
      14 103 Melden
    • Asmodeus 11.09.2018 13:36
      Highlight Nichts auf der Welt kann mir die sympathisch machen.
      65 7 Melden
    • DerSimu 11.09.2018 13:55
      Highlight @Asmodeus

      Dann schau Dir mal dieses Gespräch an und sag mir, dass sie sich hier nicht sympathischer macht, als Ihre Gegenspielerin.

      https://www.watson.ch/!349523841
      7 80 Melden
    • Dan Ka 11.09.2018 14:05
      Highlight Naja, wenn ich die Wahl zwischen Pech und Schwefel habe, ja dann ist mir der Schwefel auch sympathischer. 😉
      14 5 Melden
    • Chili5000 11.09.2018 14:13
      Highlight Wieso wird die Rickli sympathischer? Sie unterstützt diese Partei und ist Teil dieses Systems. Alle SVPler möchten das sich Frauen der klassischen Rollenverteilung unterordnen. Das ist ja wohl so klar wie die Sonne im Logo der SVP.
      37 7 Melden
    • Sandro Lightwood 11.09.2018 16:42
      Highlight Du meinst die Rickli, die sich entweder Themen annimmt, gegen die man fast nicht sein kann - ohna als Unmensch zu gelten (Stichwort „höhere Strafen für Vergewaltiger“, wer will schon Vergewaltiger in Schutz nehmen?) oder aber Themen, die ihrem damaligen Arbeitgeber zu der Zeit sehr gelegen kamen (Stichwort „No Billag“).
      23 2 Melden
    • David Rüegg 11.09.2018 18:23
      Highlight Hm, die erwiesene Unfähigkeit eines Parteikollegen macht Rickli ja auch nicht fähiger. Für mich ist der Vorfall einfach ein weiterer Beweis, dass die Partei nicht wählbar ist.
      16 1 Melden
  • LeChef 11.09.2018 12:01
    Highlight Tja. Politik ist ein dreckiges Geschäft. Da wird alles gemacht, um dem Gegner eins reinzuwürgen.

    Immer wieder lassen sich auch die Medien gern dafür instrumentalisieren, wobei man ihnen dafür nicht unbedingt einen Vorwurf machen kann.
    283 14 Melden

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