Schweiz
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ARCHIV --- Nationalraetin Natalie Rickli (SVP/ZH) an der Abdankungsfeier des Glarner alt Staenderates This Jenny (SVP), am Freitag,  Rickli stellt sich nicht fuer eine Staenderatskandidatur zur Verfuegung, wie sie in einem Interview mit dem ''Sonntags-Blick'' am 23.  November 2014 sagt. Sie ist nach Rita Fuhrer die zweite SVP-Frau, die der Partei innerhalb einer Woche eine Absage erteilt im Rennen um den freiwerdenden FDP-Sitz von Felix Gutzwiller. (KEYSTONE/Gian Ehrenzeller)

Bild: KEYSTONE

Mit diesen Macho-Fragen will ein Parteikollege SVP-Rickli ausbremsen

Um sich vor der SVP-Delegiertenversammlung besser zu stellen, verschickte Christian Lucek eine E-Mail, in der er seine Parteikollegen auffordert, Natalie Rickli Fragen zu ihrem Zivilstand und der Familienplanung zu stellen.



Am Dienstagabend trifft sich die Zürcher SVP zur Delegiertenversammlung. Besprochen werden soll unter anderem, wer im März 2019 die Nachfolge von Markus Kägi im Regierungsrat antreten soll. Zur Wahl stehen die Nationalrätin Natalie Rickli und der Zürcher Kantonsrat Christian Lucek. 

Rickli gilt als Favoritin, das weiss auch Lucek. Um seine Parteikollegin auszubremsen und so seine eigenen Chancen auf eine Nomination zu erhöhen, hat er nun eine E-Mail an ausgewählte SVP-Delegierte geschickt. Darin gibt er Tipps, mit welchen Fragen man Rickli in einer Diskussion konfrontieren könnte. Diese E-Mail liegt dem Tages-Anzeiger vor.

Bild

Christian Lucek. bild: zvg

Unter der Überschrift «Mögliche Aufhänger für eine Diskussion» gibt Lucek den Tipp, man solle Rickli nach dem Zivilstand fragen und eventuell auch nach der Familienplanung. Auch rät er, an der Delegiertenversammlung auf die Burn-out-Erkrankung von Rickli zu zielen, die sie 2012 erlitten hatte. Er schreibt: «Hübsches Wahlplakat ist das eine, aber es geht vor allem darum, während möglichst acht Jahren in einem 16-Stunden-Knochenjob harte Arbeit zu leisten.» Man solle auch folgende Frage stellen: «Wollen wir vier Frauen im Regierungsrat?»

Bild

screenshot: tages-anzeiger

Gegenüber dem «Tages-Anzeiger» erklärt sich Lucek, es seien alles Fragen, welche die Basis beschäftigen, entsprechende Reaktionen erhalte er immer wieder in Gesprächen mit der Bevölkerung. Die Frage, ob man vier Frauen im Regierungsrat wolle, sei ernst gemeint. Schliesslich habe es durchaus schon schwierige Situationen in der Regierung gegeben, «weil es in der Psychologie anders gespielt hat». Damit spielt er auf einen Zwist der früheren Regierungsrätinnen Rita Fuhrer (SVP) und Dorothée Fierz (FDP) an.

In seiner E-Mail gibt Lucek den Delegierten gleich auch noch Tipps, wie Angriffe auf seine Person pariert werden können. Sollte beispielsweise behauptet werden, dass er als Berufsmilitär als «Militärkopf» gelte, der nur befehlen könne, rät er zur Reaktion: «Moderne militärische Führungsausbildung auf dieser Stufe findet nicht im Schützengraben statt.» Auch falls Fragen nach Luceks nicht schweizerisch klingendem Namen auftauchen, könne geantwortet werden: «Grossvater aus dem damaligen Böhmen 1915 in Bern eingebürgert, Grossmutter Marie Zürcher, Vater und Onkel leisteten Aktivdienst.»

Bild

screenshot: tages-anzeiger

Natalie Rickli hat sich zum E-Mail-Verkehr bisher nicht geäussert. 

(sar)

Giacobbodcast mit Natalie Rickli

Video: watson

Gruppenbild ohne Dame – so männlich sind Kantonsregierungen

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103Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • lilule 12.09.2018 12:35
    Highlight Highlight Ui... man muss ja wirklich schlecht aufgestellt sein, wenn man sich im Voraus auf so viele unangenehme Fragen vorbereiten muss! Da soll er doch lieber als Militärkopf weiter nur befehlen, friedlich ein Leben lang Staatsbeamter sein und mit seinem komischen Namen ein Underdog bleiben. Irgendwie ist der lustig, oder?
  • Zahlenheini 12.09.2018 09:31
    Highlight Highlight Und die SVP sagt ja immer: „Familienplanung ist Privatsache“😂😂😂
  • sowhat 11.09.2018 22:06
    Highlight Highlight Was für eine Schmierenkomödie. Ich hab ja von einem SVPler nicht viel erwartet. Aber wenn die dort alle so ticken, versteh ich nicht wie Frauen und Männer da mitarbeiten wollen....freiwillig!
  • Töfflifahrer 11.09.2018 21:30
    Highlight Highlight Ich hätte jetzt aber schon irgendwo noch ein schwarzes Schaf erwartet. Die SVP liebt doch die bildliche Darstellung.
    Um ehrlich zu sein, von der SVP und deren Repräsentanten erwarte ich nichts anderes.
  • Tatwort 11.09.2018 21:01
    Highlight Highlight Wie tröstlich, dass mir hier gleich ein Zitat von Natalie Rickli in die Hände fällt, gefallen anlässlich eines Interviews zum Tag der Frau, anno 2017:
    "[...] gibt es keinen Sexismus im Bundeshaus."
  • Gummibär 11.09.2018 18:39
    Highlight Highlight Eine Zwischenfrage zum Schweizer Berufsmilitär :
    Weiss hier jemand wie sich das anfühlt, ein Leben lang für einen Ernstfall zu üben, der nie eintritt. Wird man da nicht frustriert ?
    Stellt Euch einen Koch vor der 40 Jahre lang probekocht und dann das Essen wegschüttet.
    Ein Maurer der 40 Jahre lang Mäuerchen baut und nie an einem richtigen Haus arbeiten darf.
    Ein Trompeter der 40 Jahre lang übt und nie an einem Konzert teilnehmen kann ?
    • Eine_win_ig 11.09.2018 19:47
      Highlight Highlight Kann ich: gut. Ich hoffe, dass ich nie in den Aktivdienst gehen muss. Wirklich. Von ganzem Herzen.

      Weitere Fragen? :)
    • Eine_win_ig 11.09.2018 21:44
      Highlight Highlight Danke wieder einmal erneut, dass Sie alle schön in einen Topf werfen Astrogator. Differenzieren würde ja auch das Leben erschweren.
    • Eine_win_ig 12.09.2018 14:22
      Highlight Highlight Ich finde es schön, dass ich für Sie in irgendwelcher Weise eim Blitzableiter und/oder eine Hassfigur darstelle, über welche Sie sich tagtäglich schön aufregen können. Sie wollen es, Erfahrung aus früheren Diskussionen, gar nicht versuchen, Ihre Meinung auch nur einen Iota zu ändern.

      Sie können somit gut schlafen und ich kann es auch.
    Weitere Antworten anzeigen
  • pascii 11.09.2018 17:58
    Highlight Highlight Schön wenn die sich gegenseitig so an den Karren fahren. 🍿
  • Phrosch 11.09.2018 17:09
    Highlight Highlight Super, jetzt gibt es einen tollen Fragenkatalog, den man künftig mit kleinen Anpassungen auf alle Männer anwenden kann, die für die SVP kandidieren 😉
  • pamayer 11.09.2018 17:03
    Highlight Highlight Die SVP Kerle machen nicht einmal in den eigenen Reihen halt.
    Patriarchat durch und durch.
    • Lichtblau550 11.09.2018 20:18
      Highlight Highlight Ich werde zwar weder ihn noch sie wählen, aber: Könnte ich mir eine ähnliche Empfehlungs-Checkliste aus Natalies Feder vorstellen? Problemlos.
  • Anna Landmann 11.09.2018 16:47
    Highlight Highlight Das ist halt reaktionäre das Weltbild, das die SVP vertritt...und von dem Rickli gerne profitiert, wenns ihr nützt. Es wird ihr aber auch in dem Fall nicht schaden, sie ist so gut wie gesetzt als Regierungsrätin.
    • Anna Landmann 11.09.2018 21:05
      Highlight Highlight Rickli ist viel zu populär, die wird nicht ausgeschlossen.
  • MacB 11.09.2018 16:15
    Highlight Highlight Ciao Lucer, sorry Lucek ;)
  • Kaffo 11.09.2018 15:26
    Highlight Highlight Wenn das die besten Kandidaturen sind bedaure ich die Aargauer.
    • npe 11.09.2018 18:02
      Highlight Highlight Hä? Hier gehts doch um Zürich.. 😂
    • Anna Landmann 11.09.2018 21:06
      Highlight Highlight Als Zürcher wünscht man sich offenbar, diese Partei wäre eine Aargauer Partei...
  • Maranothar 11.09.2018 15:25
    Highlight Highlight Der redet zuviel vom Militär.
  • Platon 11.09.2018 14:38
    Highlight Highlight Für Rickli sollten diese Fragen kein Problem sein, Herr Lucek ist ja ein Eidgenosse. Von solchen geht kein Sexismus aus, nur von Ausländern.
    • DunkelMunkel 11.09.2018 15:06
      Highlight Highlight Tatsächlich, kulturbedingt, viel weniger.
    • Platon 11.09.2018 22:35
      Highlight Highlight @Flötist
      Also findest du die Fragen "kulturbedingt" angemessen?
  • Nadia Huber (1) 11.09.2018 13:47
    Highlight Highlight Zuerst unangebrachte Fragen bezüglich Zivilstand und sogar Familienplanung an eine Frau formulieren und sich dann aber doch genötigt fühlen, sich für den "ausländisch" klingenden Namen rechtfertigen zu müssen...die Doppelmoral ist fast zu schön um wahr zu sein.
    • Töfflifahrer 11.09.2018 21:32
      Highlight Highlight @Astrogator; gut beschrieben :)
    • Nadia Huber 12.09.2018 11:49
      Highlight Highlight @Astrogator: Gut reflektiert :) Stimme ich zu. Das dem Herren das nicht selber aufällt, dass etwas nicht mit seiner Partei nicht stimmen kann, wenn er meint, sich für seinen Namen rechtfertgen zu müssen. Das geht mir einfach nicht in den Kopf! Gar nicht. Überhaupt nicht. Ich schwanke noch zwischen mega fest lachen wegen der -eben- Ironie und ein bisschen weinen weil etwas tragisch...
  • Ueli der Knecht 11.09.2018 13:43
    Highlight Highlight Ich gehe davon aus, dass die anständigen Parteien auch noch einen anständigen Kandidaten zur Wahl bieten. Unanständigen SVP-Exponenten sind nicht wählbar. Jedenfalls nicht für diejenigen, die eine anständige zürcher Regierung wollen.
    • Chili5000 11.09.2018 14:26
      Highlight Highlight Dan sind Sie bei dieser Partei an der falschen Adresse...
  • Zahlenheini 11.09.2018 13:41
    Highlight Highlight Wenn man mit Inhalten nicht mehr weiterkommt, wird eben auf den Mann, bzw. hier auf die Frau gezielt. Hat Herr Lucek ein Rhetorikseminar bei der Weltwoche belegt?
    • Blitzmagnet 11.09.2018 15:01
      Highlight Highlight Nein aber die 7 sinking steps bei Martullo
    • Pbel 11.09.2018 22:04
      Highlight Highlight And wat du ju du wif a browken biemer? Blitzmagnet? Ju fixit!
  • Asmodeus 11.09.2018 13:36
    Highlight Highlight Wenn niemand SVP wählen würde könnten uns beide egal sein.
  • Bert der Geologe 11.09.2018 13:33
    Highlight Highlight Entlarvend ist nicht mal nur, was er in seinem Mail schreibt, sondern, dass er versichert, diese Fragen würde die Parteibasis beschäftigen. Das glaube ich ihm sogar.
    • sowhat 11.09.2018 22:11
      Highlight Highlight ...und das ist beängstigend.
  • N. Y. P. D. 11.09.2018 13:29
    Highlight Highlight Herr Lucek,
    Sie haben einen komischen Namen.

    Sind Sie Schweizer ?

    Können Sie deutsch sprechen ?

    #kopfschüttelundfacepalm

  • tostaky 11.09.2018 13:19
    Highlight Highlight Dass man heute tatsächlich noch solche Mails verschicken kann in der Überzeugung, dass das nicht durchsickert...
    • dan2016 11.09.2018 14:24
      Highlight Highlight im Militär sozialisiert worden.....
  • TheKen 11.09.2018 13:17
    Highlight Highlight Er hat nicht unrecht. In Sachen Führungserfahrung hat Rikli nur einige Follower aus dem Socialmedia vorzuweisen. Selbst das hat dann im 2012 zum Burnout geführt. Wenn ich Ziercher wäre, würde ich so jmd. wählen wollen? Nie und nimmer. Was kann man sonst so wählen?
  • Follower 11.09.2018 13:15
    Highlight Highlight Meine Güte, das sind Ellbogen-raus-Kämpfe auf dem Niveau von Schulkindern der Grundstufe.
    • bilmo 11.09.2018 14:25
      Highlight Highlight Seine Interpunktion passt auch auf dieses Niveau.
  • Skip Bo 11.09.2018 13:07
    Highlight Highlight Steigerung: Feind, Erzfeind, Parteifreund.
    Hat in allen Parteien Gültigkeit.
  • no-Name 11.09.2018 13:07
    Highlight Highlight Wie man 8 Jahre im 16 Stunden
    Knochenjob...

    Den Typen Nominieren, Wählen und extra für ihn eine Zeiterfassung im BH installieren! 😡 und jedesmal wenn er 16 Sunden nicht erfüllt Sozialdienst leisten lassen. 1:1.

    Und sein Zivilstand? Und wie will er ggf. Papi sein? Darf man davon ausgehen dass er professionelle Hilfe in Anspruch nimmt und erkennt er seine Grenzen? Wie steht er zu Herr Köppel und seinen Absenzen....
    • ands 11.09.2018 13:53
      Highlight Highlight Na hoffentlich wäre er als Zürcher Regierungsrat nicht allzu oft im Bundeshaus unterwegs...
    • Politikinteressierter 11.09.2018 15:42
      Highlight Highlight Er ist nur Kantonsrat in Zürich. Eine kurze Google-Suche liefert Ihnen die Antwort.
    • no-Name 11.09.2018 15:42
      Highlight Highlight &ands:
      Tja, da wahr ich wohl beim verfassen kurz blind vor wut... 😂
    Weitere Antworten anzeigen
  • äti 11.09.2018 13:02
    Highlight Highlight Der Herr präsentiert gar kein gutes Bild vom Militär.
    • pun 11.09.2018 15:06
      Highlight Highlight Also Astrogator, das finde ich jetzt etwas unfair. Es konnte ja wirklich niemand ahnen, dass eine salafistische, menschenverachtende Monarchie eine Terrorgruppe mit dem Ziel, eine salafistische, menschenverachtende Monarchie im Nachbarstaat aufzubauen, mit Tötungsmaterial aus ihren Waffenlagern unterstützen würde.
    • äti 11.09.2018 15:52
      Highlight Highlight @astrogator, trete dir 20 ❤ ab.
  • el heinzo 11.09.2018 12:59
    Highlight Highlight „Wer anderen eine Grube gräbt, ist ein Grubengräber.“

    Aber ernsthaft: Dieser Boomerang wird ihm wahrscheinlich selbst um die Ohren fliegen. Gut, dass das an die Öffentlichkeit gelangt ist.
    • jimknopf 11.09.2018 15:14
      Highlight Highlight Wer andern eine Grube gräbt, fährt ein Grubengrabgerät?
    • el heinzo 11.09.2018 16:57
      Highlight Highlight @jimknopf Oh ja, das ist viel besser! 😄
  • aglio e olio 11.09.2018 12:54
    Highlight Highlight Was für ein intriganter, sexistischer Mensch, dieser Herr Lucek.
    Aber mit der Machoattitüde hat Frau Rickli ja kein Problem. Das existiert ja gemäss ihrer Aussage nicht:
    "«Frau Funiciello ist im letzten Jahrhundert stecken geblieben», kontert Natalie Rickli und behauptet, die Gleichstellung sei schon lange Tatsache. «Im Alltag gibt es überhaupt keine Probleme, die Gender-Thematik ist gar keine.»
    Ein Aussage, die bei Funiciello nur ein ungläubiges Lächeln auslöst ..."

    https://www.watson.ch/!349523841
    • DemonCore 11.09.2018 16:53
      Highlight Highlight Weil Frauen ja nie intrigieren. Hust - Hillary - Hust.
    • aglio e olio 11.09.2018 17:05
      Highlight Highlight Hab ich das behauptet?
      🙄
    • no-Name 12.09.2018 09:31
      Highlight Highlight Etwas am Thema vorbei, ich war aber kürzlich an einem Konzert mit ca. 75% Frauenanteil im Publikum. Ich habe zu meine wildesten Punk- und Metalzeiten kein so aggresives Verhalten erlebt, nur um 20-30cm näher beim Sänger zu sein. Bier holen für Freunde unmöglich. Den freigegebenen Platz kriegst du NIE MEHR!

      Wirklich ‚girrrrl-Power‘ im solidarischen Sinn konnte ich nicht entdecken.

      Und nein: keine Teenies! Sondern gestandene Frauen ab 35 jahren.
    Weitere Antworten anzeigen
  • quarzaro 11.09.2018 12:45
    Highlight Highlight Man weiss nicht ob man lachen oder weinen soll.
  • oldsailor 11.09.2018 12:42
    Highlight Highlight "Wollen wir vier Frauen im Rat?" Bei der Frage habe ich aufgehört zu lesen. SVP - Frechheit sowas!
    • Drunterunddrüber 11.09.2018 14:47
      Highlight Highlight Ich find vier Frauen auch etwas wenig...😆
  • Royal_Blue 11.09.2018 12:41
    Highlight Highlight Mich hatte er bei der Stelle „... Onkels leisteten Aktivdienst“ hahahaha
  • Alice36 11.09.2018 12:36
    Highlight Highlight Da sag ich nur "dumb Lucek". Das so einer in den USA Chancen hat kann ich noch akzeptieren aber hier in der CH. Der benimmt sich so plus und blöd da könnte ich grad lachen und ko..en zu gleichen Zeit. Bin weiss Gott kein SVP Fan-Girl aber da hat Natalie Rickli eindeutig die besseren Karten. Wurde schon mal ein Mann an seinem Zivilstand oder seiner Familienplanung aufgehängt? Warum nicht 4 Frauen im RR, einmal gewählt funktionieren sie eh wie die Männer, sorry Natalie. Der stille Schaffer soll still weiterschaffen. http://----
  • Wilhelm Dingo 11.09.2018 12:30
    Highlight Highlight SVP halt. Kann eh nicht nachvollziehen wie man als Frau in der SVP politisieren kann. Ist vielleicht ähnlich wie bei den IS Anhängerinnen (nur zu 50% ernst gemeint).
    • Bene86 11.09.2018 12:40
      Highlight Highlight Ist schon so. Und umgekehrt ist es nicht nachvollziehbar, wie man als Mann in der SP politisieren kann.
    • Flying Zebra 11.09.2018 13:55
      Highlight Highlight @Bene86
      Inwiefern soll das dasselbe sein? Die SP kämpft nicht dafür, den Mann rechtlich schlechter zu stellen, die SVP hingegen findet „es reicht langsam“ mit der Gleichstellung (was es de facto erst tut, wenn alle die gleichen Rechte haben).
    • Töfflifahrer 11.09.2018 21:40
      Highlight Highlight @Wilhelm; Ja wo soll die denn hin?
  • nimmersatt 11.09.2018 12:29
    Highlight Highlight Da haben sich zwei gegenseitig verdient
    • Rim 11.09.2018 15:42
      Highlight Highlight Finde ich auch. Interessant wird sein, wen die Basis nun nominiert. Aus Trotz gerade den "männlichen"- oder um das Gesicht zu wahren - den "weiblichen" Parteisoldaten. Für den Kt. Zürich ist das wohl Hans was Heiri.
  • Palatino 11.09.2018 12:23
    Highlight Highlight Solche Spielchen laufen in allen Parteien von links bis rechts, wenn es um Kandidaturen geht.
    • aglio e olio 11.09.2018 13:03
      Highlight Highlight Das macht es weder besser noch schlechter.
      Dein Hinweis lenkt vom Thema ab, er versucht von einer notwendigen Sexismusdebatte abzulenken indem ein links-rechts Streit befeuert wird.
      😑
  • grind 11.09.2018 12:23
    Highlight Highlight Was ist jetzt eigentlich schlimmer? Rassismus oder machismus?
    • illoOminated 11.09.2018 13:00
      Highlight Highlight Da in beiden Fällen Menschen auf Grund ihrer (aus der Sicht des Rassisten/Machoisten) "Andersartigkeit" diskriminiert werden, halte ich beides für gleich schlimm und verurteilbar. Alle Menschen sind Menschen, es gibt in allen Bereichen ob Mann, Frau, Schweizer, Deutscher, Albaner, Serbe, wahrscheinlich überall einen gewissen, gleichen Teil an Ar**"löchern, die den Ruf der anderen verschlechtern.
      ... ausser bei den Reichen, da ist der Anteil grösser, denn als Ar***loch ohne Moral ist es viel einfacher reich zu werden. ;)
  • olmabrotwurschtmitbürli aka Pink Flauder 11.09.2018 12:23
    Highlight Highlight Ziemlich peinlich. Vielleicht fand die militärische Führungsausbildung doch im Graben statt, wenn man sich ansieht, welche mit welcher "Raffinesse" Herr Lucek da vorgeht.
  • Neruda 11.09.2018 12:22
    Highlight Highlight Haha was sollte sie denn anderes erwarten? Wenn sie anständig behandelt werden will, muss sie die Partei wechseln.
  • Oberon 11.09.2018 12:21
    Highlight Highlight Viel zu plump, da wird er das Gegenteil bewirken.

  • Gigle 11.09.2018 12:20
    Highlight Highlight Ist jetzt wirklich jemand verwundert, dass sowas innerhalb der svp passiert?
  • drüber Nachgedacht 11.09.2018 12:19
    Highlight Highlight Es ist doch beruhigend, dass in der SVP ein Leck ist, welches solche Informationen an die Öffentlichkeit kommen lässt.
    Wenn die sich selber gegenseitig zerfleischen, hat es Platz für die anderen Parteien.

  • DARTH OLAF 11.09.2018 12:10
    Highlight Highlight 2018. Immernoch die Frauenfrage. Ist Rickli die richtige für die SVP?

    2018. Immernoch die Migrationsfrage. Ist Lucek der richtige für die SVP?

    2018. Immernoch Chauvinismus. Ist die SVP das richtige für die Schweiz?
  • dä dingsbums 11.09.2018 12:07
    Highlight Highlight Ich sehe genau eine "Macho" Frage?
    • satyros 11.09.2018 12:18
      Highlight Highlight Vier Frauen im RR, Zivilstand und Familienplanung sowie hübsches Gesicht, das nicht arbeiten kann.
    • Ninha 11.09.2018 18:55
      Highlight Highlight @dä dingsbums dann lies es wieder und dann gleich nochmal...
    • dä dingsbums 11.09.2018 19:16
      Highlight Highlight Zivilstand und Familienplanung ist das einzige was nicht geht.

      Nach dem Burnout ist es OK zu fragen ob sie den Job auch wirklich machen kann oder nur gut Wahlkampf betreibt.

      Ob man vier Frauen im RR will kann man auch fragen. Darüber diskutiert man bei BR Wahlen auch die ganze Zeit.
  • Pianovilla 11.09.2018 12:07
    Highlight Highlight Bin weder SVP- noch Rickli-Sympathisant, aber diese Kommunikation könnte ein klassisches Eigentor werden. Wer das nicht vorher überlegt hat, gehört auch nicht in den RR.
  • Zanzibar 11.09.2018 12:07
    Highlight Highlight Unabhängig wie man zu Rickli steht: Dieser Mann darf nicht nominiert werden.
    • Bert der Geologe 11.09.2018 14:53
      Highlight Highlight Ich hoffe aber, dass er nominert wird. Sein Denken entspricht doch ziemlich dem Denken der SVP-Basis. Du musst ihn deswegen aber nicht wählen im Fall.
  • dan2016 11.09.2018 12:06
    Highlight Highlight Lächeln:)... dass die Rickli innerhalb der 'Elite' der Partei völlig unbeliebt ist und als unbrauchbar gilt, kann man eigentlich relativ schnell erkennen. Allerdings braucht man Sie für die Fussvolkunterhaltungsthemen in Blick und 20 Minuten.
    Dass einer es aber so ungeschickt macht... als Ausländer in der Schweizer Armee mit Auslandeinsätzen prahlt....
  • LeChef 11.09.2018 12:01
    Highlight Highlight Tja. Politik ist ein dreckiges Geschäft. Da wird alles gemacht, um dem Gegner eins reinzuwürgen.

    Immer wieder lassen sich auch die Medien gern dafür instrumentalisieren, wobei man ihnen dafür nicht unbedingt einen Vorwurf machen kann.

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