Schweiz
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
ZUR MELDUNG

Die Bodycam bei Polizisten soll präventiv gegen Gewalt wirken. Bild: KEYSTONE

Polizisten wollen keine Bodycams – der Widerstand erklärt in 3 Punkten

Viele Polizisten sprechen sich gegen Bodycams aus – obwohl das technische Hilfsmittel zu ihrem eigenem Schutz wäre.



Und auf einmal klang die neue Zürcher Sicherheitsvorsteherin wie ihr Vorgänger. «Die Argumente sprechen für Bodycams», sagte Karin Rykart vor den Medien. Dabei hatte sie früher dem Ruf von Richard Wolff, die Stadt müsse ihre Polizisten mit Kameras ausrüsten, immer kontra gegeben. Bis ein Mob von bis zu 300 gewaltbereiten Personen ihre Meinung umkrempelte. Was ist genau passiert?

In der Nacht auf den 19. August attackierten FCZ-Schläger und Passanten gemeinsam Polizisten mit Flaschen und Steinen. Zwei Beamte wurden dabei verletzt.

Sie gehe davon aus, dass es nach diesem Vorfall Bodycam-Gegner im Gemeinderat schwer haben werden, sagte Rykart in der kurzfristig einberufenen Medienkonferenz nach der Attacke. Bekräftigt wurde sie dabei vom Chef der Zürcher Stadtpolizei, Daniel Blumer. Blumer bedauerte, dass die Kameras nicht schon in jener Nacht zum Einsatz kamen. «Hätten die Polizisten am Samstagabend Bodycams getragen, hätten wir hervorragende Bilder machen können.»

Bodycam – so funktioniert‘s

Falls zukünftig Polizisten mit einer Bodycam ausgerüstet sind, wird nicht der ganze Einsatz auf Video aufgenommen. Die Beamten können stattdessen die Bodycam bei Bedarf einschalten, müssen dies dem Gegenüber aber laut mitteilen, dass ab nun gefilmt werde. Das Filmen soll besseres Beweismaterial liefern, aber auch präventiv Gewalt verhindern. (fvo)

Ist der Weg also frei für die Einführung von Bodycams? Keineswegs. Ausgerechnet die Polizeibeamten stehen jetzt aufs Bremspedal. «Wir als Verband sind im Moment noch gegen Bodycams», sagte Max Hofmann, Generalsekretär des Verbands Schweizer Polizeibeamter zum Blick. Und in einer Studie der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften sprachen sich 42 Prozent der Beamten gegen die Einführung des technischen Hilfsmittels aus.

Polizei und Rettungskräfte angegriffen

abspielen

Video: srf

Die Euphorie, die sich in Luft auflöste

36 Wochen lang haben über 300 Zürcher Polizisten den Einsatz von Bodycams getestet. Ihre Erwartungen konnte das neue Hilfsmittel allerdings nicht erfüllen, wie eine Studie der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften zeigte.

Bei der Umfrage vor dem Pilotprojekt sprachen sich 70 Prozent für den Einsatz von Bodycams aus. Nach den 36 Wochen waren es auf einmal nur noch 58 Prozent. 

Auch ansonsten erfüllten die Kameras die Erwartungen von vielen Beamten nicht. So glaubten vor dem Pilotprojekt noch 56,7 Prozent der Polizisten, dass die Kameras sie vor Angriffen schützen könnten. Bei der zweiten Umfrage waren es noch 47,3 Prozent. 

Der Vorfall

Dass sich nach dem Pilotprojekt weniger Beamte für Bodycams aussprechen, erklärt Projektleiter Patrik Manzoni von der ZHAW mit einem Vorfall, der sich just in dieser Zeit ereignete. Einmal seien die Aufnahmen von den Vorgesetzten genutzt worden, um das Verhalten eines Beamten zu rügen, erzählt Manzoni. «Das hat sich vermutlich schnell rumgesprochen und für Unmut im Korps gesorgt.» 

Er fährt fort: «Der Vorfall zeigt, dass bei einer allfälligen Einführung von Bodycams genau definiert werden müsse, wer sich die Aufnahmen anschauen darf und zu welchem Zweck.»

Dass die Beamten in dieser Hinsicht verunsichert sind, zeigt wiederum die Vorher-Nachher-Befragung. Vor dem Test befürchteten nur 44 Prozent der Beamten, dass ihre Vorgesetzten die Aufnahmen nutzen könnten, um nach Hinweisen zu suchen, um gegen einen Polizisten vorzugehen. Nach Ablauf der Pilotphase war die Mehrheit der Beamten dieser Meinung (58 Prozent).

Noch nicht klar, ob es was bringt

«Sobald bewiesen ist, dass Bodycams tatsächlich zu weniger Gewalt gegen Polizeibeamten führen, sind wir die ersten, die eine neue Diskussion starten werden», sagt Max Hofmann, Generalsekretär des Verbands Schweizerischer Polizeibeamter (VSPB) zu watson. Doch noch ist der Verband von der Studienlage nicht überzeugt und äussert Zweifel am positiven Effekt von Bodycams. Dies liegt auch an einer Studie der Universität Cambridge.

Beamten, die Bodycams tragen, werden 15 Prozent häufiger angegriffen, so das Ergebnis der englischen Forscher. Das Fazit der Wissenschafter: Bodycams erzeugen genau das Gegenteil der eigentlichen Absicht einer Minderung der Gewalt gegen Polizisten.

Auf ein anderes Resultat kommt die Untersuchung der ZHAW: Im Zürcher Pilotprojekt wurden jene Beamten, die eine Kamera trugen, weniger häufig angegriffen. Das Ergebnis ist jedoch nicht signifikant. Dennoch dürfe man es positiv werten, weil es praktische Relevanz habe, sagt Studienleiter Manzoni. «Aufgrund des Vergleichs der Raten körperlicher Angriffe bei Schichten mit und ohne Bodycam, liessen sich auf ein Jahr hochgerechnet etwa 50 Angriffe auf Polizeibeamte verhindern.»

Viele Kühe machen Mühe – Herde stoppt Autodiebin

abspielen

Video: watson/nico franzoni

Der Bundeszoo: Diese Tiere stehen im Dienst des Staates

Das könnte dich auch interessieren:

Ohrfeige für Bundesanwalt vom Bundesstrafgericht – Lauber ist im FIFA-Fall befangen

Link zum Artikel

Du willst dein Handy sicherer machen? Dann solltest du diese 10 Regeln kennen

Link zum Artikel

Federer vor Halle-Auftakt: «Rasen hat seine eigenen Regeln – vor allem für mich»

Link zum Artikel

Wetter: Nächste Woche wird's heiss

Link zum Artikel

9 spannende Geisterstädte und ihre Geschichten

Link zum Artikel

Facebook will eine digitale Weltwährung etablieren

Link zum Artikel

OMG – wir haben Knoblauch unser ganzes Leben lang falsch geschält

Link zum Artikel

Merkel beginnt bei Staatsbesuch plötzlich zu zittern – Entwarnung folgt kurz darauf

Link zum Artikel

Nach Handy-Terror: Betroffene Mutter rechnet mit SVP-Glarner ab – und wie

Link zum Artikel

14 Gründe, warum die Frauen heute streiken

Link zum Artikel

40 Millionen Liter Trinkwasser verschwunden? Das Rätsel von Tägerig ist gelöst

Link zum Artikel

Nach 27 Jahren kommt der Nachfolger der SMS – das musst du über RCS wissen

Link zum Artikel

«Er hat nicht unrecht» – das sagt Christoph Blocher zu SVP-Glarners Handy-Terror

Link zum Artikel

Warum Donald Trump 2020 wiedergewählt wird – und warum nicht

Link zum Artikel

«Kann man sich in einen guten Freund verlieben?»

Link zum Artikel

We will always love you – vor 60 Jahren veröffentlichte Dolly ihre erste Single

Link zum Artikel

Ein 3-jähriges Mädchen zerstört eine Fliege – das macht dann 56'000 Franken

Link zum Artikel

«Das stimmt einfach nicht» – Martullo-Blocher wird in der «Arena» vorgeführt

Link zum Artikel

Trump hat sich im Persischen Golf verzockt

Link zum Artikel

Preisgeld-Vergleich: So viel mehr kassieren Männer im Sport als Frauen

Link zum Artikel

Fazit nach Frauenstreik: Hunderttausende Menschen protestierten für Gleichstellung

Link zum Artikel

FCB-Sportchef Streller tritt mit emotionalem SMS zurück: «Es bricht mir s’Herz»

Link zum Artikel

5 Action-Heldinnen, die die Filmwelt ordentlich gerockt haben

Link zum Artikel

Trump setzte Kopfgeld auf unschuldige Schwarze aus – jetzt melden sie sich zu Wort

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen

Abonniere unseren Newsletter

81
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
81Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Phiilofofi 30.08.2018 18:38
    Highlight Highlight *hust*

    "Wer nichts zu verbergen hat, hat nichts zu befürchten."

  • KnechtRuprecht 28.08.2018 20:12
    Highlight Highlight Das entspricht halt einfach dem Zeitgeist. Wieviele Handwerker und Lastwagenfahrer werden heute bereits mit GPS überwacht. Obwohl es offiziel natürlich immer nur zur “Optimierung der Arbeitsabläufe” eingesetzt wird.
    Tja, liebe Polizei. Willkommen in der Gegenwart.
  • Sarkasmusdetektor 28.08.2018 14:05
    Highlight Highlight Ja, hätte doch nur irgendein Polizist eine Kamera dabei gehabt. An seinem Handy oder so...
    • derEchteElch 28.08.2018 17:29
      Highlight Highlight Ernsthaft? Das ist deine Meinung?
      Facepalm (ums milde auszudrücken)

      Polizisten haben ja immer alle Hände frei und haben nichts anderes zu tun, als dämlich in der Gegend herumzustehen und das Handy aus der Tasche zu ziehen und zu filmen.

      Ach nein sorry, dass ist ja deine Aufgabe, genau so wie aller anderer Gaffer, die z.B. bei einem Unfall oder Schlägerei lieber dämlich gaffen als zu helfen.

      Auf solche Leute wie dich kann man verzichten, so ziemlich überall... 🙄
  • Pasch 28.08.2018 13:50
    Highlight Highlight Tja so ist das wenn die Politik etwas fordert was keinem so richtig in den Kram passt, dennoch andere auf den Geschmack bringt. Jetzt hats die Polizei erwischt!
    Nebst dem das sie sich ab Einführung immer richtig zu Verhalten haben werden wohl Kurse für Political Correctness im Umgangston fällig. Aber seit die Polizei am Aufstocken ist und praktisch jeden Dorfdeppen nimmt, sind Body-Cams überfällig.
  • Hasek 28.08.2018 10:51
    Highlight Highlight Ganz einfach: Wenn Body-Cams dann mit 24-Stunden Aufzeichnung und ohne, dass diese einfach abzuschalten oder "aus Versehen" gelöscht werden können. Ansonsten sind bodycams Blödsinn, da Polizisten nur selektiv aufzeichnen oder weitergeben und somit Dinge komplett aus dem Zusammenhang gerissen werden und polizeiliches Fehlverhalten ausgeblendet wird.

    Wie schnell "aus Versehen" gelöscht wird, hat man ja u.a. beim Luchseinsatz der Luzerner Polizei gesehen. "Unabsichtlich" die Originalaufnahme überspielt, das Dummerchen... honi soit qui mal y pense...
  • tagomago 28.08.2018 10:18
    Highlight Highlight Völlig überflüssig diese Cams. Einen Schritt weiter in eine unfreie Gesellschaft.
    • Hackphresse 28.08.2018 17:24
      Highlight Highlight Also seit dem das Nachrichtendienstgesetz, mit 30 Tagen Vorratsdatenspeicherung unseres Internetverhaltens, angenommen wurde und dazu die Sozialschnüffelei mit allem drum und dran auch, warum jetzt bei den polizisten aufhören?

      Entweder werden alle überwacht oder niemand. Das ist nur fair!
  • Yakari 28.08.2018 09:45
    Highlight Highlight Also mein Arbeitgeber hätte wohl auch nicht immer Freude an meinen Bodycam-Aufnahmen. Während ich diesen Kommentar schreibe zum Beispiel.
    • Yakari 30.08.2018 09:13
      Highlight Highlight Ein 27" Bildschirm lässt sich nicht so gut verstecken ;-)
  • René Gruber 28.08.2018 09:37
    Highlight Highlight Mir würde es auch missfallen, wenn ich während meiner Arbeit ständig mit Kamera überwacht würde. Zumindest sollte geregelt sein, dass höchstens im Streitfall von bestimmten Personen auf die Bilder zugegriffen werden kann und sie nicht von Vorgesetzten für eine andauernde Arbeitskontrolle genutzt werden können.
    Seien wir ehrlich wohl fast jeder von uns macht auch mal während der Arbeit etwas was er nicht dürfte (und sei es nur ein SMS zu schreiben oder wie ich gerade einen watson-artikel zu kommentieren).
  • irgendwie so: 28.08.2018 09:25
    Highlight Highlight Ich kann die Skepsis der Poliziei zu einem gewissen Grad nachvollziehen. Es ist o0ft ein S#####s Job den sie machen müssen. Sich immer absolut korrekt zu verhalten und nie an seine Grenze zu kommen, ist nicht so selbstverständlich, auch wenn man dahingehend aus- und weitergebildet wird - Polizisten sind auch nur Menschen....
    Bodycams zu tragen ist eine Frage des Vertrauens - da sind v.a. auch die Vorgesetzten gefordert.

    Ich denke aber, dass die positiven Seiten einer Bodycam überwiegen, auch für die Polizisten.
    • Ueli der Knecht 29.08.2018 18:46
      Highlight Highlight Bodycams sind ein Zeichen des Misstrauens. Da sollten sich die Polizisten einmal selbstkritisch hinterfragen, wie's dazu kommt, dass ihnen grosse Teile der Bevölkerung nicht mehr vertrauen, bis hin, dass sie sogar jeglichen Respekt verlieren. Ganz bestimmt hat das nichts damit zu tun, dass Polizisten "sich immer absolut korrekt verhalten".
  • Matrixx 28.08.2018 09:07
    Highlight Highlight Super. Polizisten dürfen das Filmen verweigern.
    Aber wenn ich nicht will, dass ich an jeder Ecke gefilmt werde, bin ich gleich ein Verbrecher, der etwas zu verbergen hat.
  • Chris Kaa 28.08.2018 09:05
    Highlight Highlight Das überrascht mich jetzt. Ich dachte immer, wer nichts zu verbergen hat, hat auch nichts zu befürchten?
  • Simon Probst 28.08.2018 08:52
    Highlight Highlight Darf ich eigentlich Polizisten mit meinem Handy filmen?
    • derEchteElch 28.08.2018 10:14
      Highlight Highlight Tust du das nicht ohnehin schon?
    • Anded 28.08.2018 10:40
      Highlight Highlight Nicht ins Gesicht filmen, sonst begehst du eine Straftat. xD
    • Sam12 28.08.2018 10:54
      Highlight Highlight Sie denken da an die Regel "stimmt die Person zu, dann ja, sonst nicht" aus dem privaten Umfeld. Die Polizei hat aber den Auftrag, für Ordnung zu sorgen, wobei es bei den Filmaufnahmen um Beweismaterial geht und nicht um Videos für auf FB, IG etc. Seiten zu posten. Diese Aufnahmen werden wahrscheinlich auch wieder gelöscht nach einiger Zeit. Somit muss unterschieden werden..
    Weitere Antworten anzeigen
  • Triumvir 28.08.2018 08:33
    Highlight Highlight Ich kann die Opposition gut verstehen. Denn dann wäre auch Schluss mit Kaffee trinken und Donuts mampfen den ganzen lieben Tag lang. Geht gar nicht :-P
  • Queen C 28.08.2018 08:29
    Highlight Highlight Ich habe eigentlich nichts gegen die Einführung der Bodycam. Ich finde, jede Person , sollte ihren Beruf stets so ausüben, dass man jederzeit ‚über die Schulter‘ schauen kann.
    Ich möchte nur zu bedenken geben, dass viele Kommentierende hier bei Überwachung egal von was IMMER grösste Bedenken jedweder Art haben.
    • Snowy 28.08.2018 10:52
      Highlight Highlight Ja ,ich bin gegen die stets zunehmende Überwachung!

      ABER: Polizisten/Ordnungskräfte und ihre offiziellen Organe waren diejenigen, welche das neue Nachrichtendienstgesetz am lautesten unterstützten. Unter anderem mit dem alten (dämlichen) Ordnungskräfte-Spruch: Wer nichts zu verbergen hat, hat auch nichts zu befürchten."

      Es stört mich, dass sich die Polizei - kaum ist sie selber betroffen - nicht daran hält!
  • schmiffe 28.08.2018 08:18
    Highlight Highlight diese 3 gründe sind schwachsinn in punkt 2 haben sie es selbst gesagt es stinkt ihnen einfach, dass dann auch das fehlverhalten von den polizisten auffällt und sie nicht mehr tuen und lassen können was sie wollen
  • kobL 28.08.2018 08:14
    Highlight Highlight Ich kann die Polizisten verstehen, ich möchte auch nicht von einer Kamera bei der Arbeit die ganze Zeit gefilmt werden.
    • bytheway 28.08.2018 21:21
      Highlight Highlight Die ganze Zeit...?
      Hast du den Artikel überhaupt gelesen...?
  • Rumbel the Sumbel 28.08.2018 08:11
    Highlight Highlight Ich wäre ja auch dafür, wenn Polizisten diese tragen müssten. Auch zu ihrer Entlastung. Aber es wird sich kaum etwas an den lächerlichen Urteilen ändern (Gewalt gg Beamte usw.). Was ich da von Kollegen, welche bei der Polzei arbeiten, schon mitbekommen habe! Da bin ich als Handwerker gut bedient.
  • ali_der_aal 28.08.2018 08:09
    Highlight Highlight der blinde Aktionismus gewisser Politiker ist wiedermal interessant zu beobachten. Da wollen sich einige wiedermal in der Gunst der Stunde ein Denkmal schaffen...
  • Bazoo 28.08.2018 08:08
    Highlight Highlight Wenn sich unsere lieben Freunde und Helfer an das halten würden was sie gelernt haben und wofür sie bezahlt werden, müssten sie sich auch keine Sorgen machen für ihr Verhalten von Vorgesetzten gerügt zu werden! Nach dieser Reaktion der Beamten kann es nur eines geben und zwar her mit den Kameras. Offensichtlich haben die was zu verbergen und die Arbeitsweise unserer Polizei ist somit dringend mithilfe der Bodycams zu überwachen!
  • DerSimu 28.08.2018 08:07
    Highlight Highlight Ich frage mich, ob die Leute, die sagen, die Polizei hätte was zu verbergen einverstanden wären, an Ihrem Arbeitsplatz Kameras aufzustellen.

    Wenn nicht, habt Ihr was zu verbergen?
    • Sam12 28.08.2018 10:56
      Highlight Highlight richtig, und genau hier liegt wohl das Hauptproblem!
    • Ritiker K. 28.08.2018 14:00
      Highlight Highlight Ich glaube die wenigsten hier haben eine Job, in dem sie einen Dienst an der Öffentlichkeit erbringen und umfassende Befugnisse zur Ausübung von mittelbarer oder unmittelbarer Gewalt haben. Das finde ich schon ein ziemlich relevanter Unterschied.
    • TJ Müller 28.08.2018 20:35
      Highlight Highlight Ich habe in meinem Job auch nicht das Recht, als einzige Person Gewalt gegen andere Menschen anzuwenden! Das ist ein verdammt grosser unterschied!
  • supremewash 28.08.2018 08:01
    Highlight Highlight Das überprüfen von Bodycams zur Identifizierung von Straftaten könnte also, oh Überraschung, auch Beamte treffen. Das ist natürlich blöd.
  • MacB 28.08.2018 07:58
    Highlight Highlight Ich versteh die Zweifel. Wer von uns möchte im beruflichen Alltag schon eine Kamera auf er Schulter haben :) --> die watson-Leserzahlen würden einbrechen.

    Und eben, ein Schutz ist es nicht sondern lediglich ein Aufzeichnungsgerät, um für Aufklärung zu sorgen. Da aber die Polizei sowieso schon überall beschnitten ist und bei jedem Einsatz von oben bis unten angeklagt wird, macht es die Arbeit der Polizei nicht leichter.

  • Chrigi-B 28.08.2018 07:56
    Highlight Highlight Einmal seien die Aufnahmen von den Vorgesetzten genutzt worden, um das Verhalten eines Beamten zu rügen, erzählt Manzoni. «Das hat sich vermutlich schnell rumgesprochen und für Unmut im Korps gesorgt.» Aha, nur die Bürger kontrolieren, sich selber aber nicht - super Dienst an der Allgemeinheit.
  • marcial13 28.08.2018 07:52
    Highlight Highlight Es ist doch ganz einfach. Die Polizei muss einfach wieder ihre Waffen nutzen. Die Personen die mit Steinen und Flaschen auf Polizisten losgehen müssen damit rechnen, dass ein Polizist lebensgefährlich verletzt wird oder lebenslange Verletzungen hat. 9mm für jeden Angreifer der es in kauf nimmt einen Menschen zu verletzen oder sogar zu töten! Verstehe nicht warum man nicht einfach auf diese Verbrecher / vorsätzlichen Mörder schiesst. Wer macht diesen Job in Zukunft, wer wird sich noch freiwillig melden um sein Leben zu riskieren für Recht und Ordnung und neben bei ist man Zielscheibe!
    • Obey 28.08.2018 08:25
      Highlight Highlight Bist du Amerikaner? Oder sonst einfach dumm? Dass ein Schusswaffengebrauch nur das allerletzte Mittel sein sollte um sein eigenes Leben zu verteidigen sollte hoffentlich jedem klar sein. Gewalt erzeugt Gegengewalt und wenn du in einem Staat leben willst, wo du wegen deiner Kleidung und/oder Hautfarbe erschossen werden kannst, gibt es die USA. Denn wenn die Leute wissen, dass die Polizei sofort in die Menge schiesst, werden diese auch Aufrüsten und versuchen schneller zu feuern. Dieser Teufelskreis bringt garnichts.
    • sch'wärmer 28.08.2018 08:25
      Highlight Highlight ja klar. du kannst ja gleich mit kanonen auf spatzen schiessen...
    • greeZH 28.08.2018 09:55
      Highlight Highlight Ist auch heute noch so dass Polizisten auf bewaffnete Angreifer schiessen dürfen. Ich weiss nicht ob da Steine und Flaschen als Waffen ausreichen aber Messer garantiert.
    Weitere Antworten anzeigen
  • LeChef 28.08.2018 07:48
    Highlight Highlight Es ist doch richtig, dass die Kameras auch genutzt werden, um Fehlverhalten von Polizisten aufzudecken. Die Bodycam bietet mehr Schutz und Beweisbarkeit in beide Richtungen; übrigens auch wenn ungerechtfertigte Anschuldigungen gegen Beamte erhoben werden. Ich kann den Widerstand ehrlich gesagt nicht verstehen.
    • walsi 28.08.2018 08:32
      Highlight Highlight @LeChef: Dann empfehle ich Ihrem Chef, dass er an ihrem Arbeitsplatz eine Kamera aufstellt und sie während dieser Zeit permanent überwacht. Sollten Sie Fehler machen und die werden Sie machen, werden Sie gerügt und an ein Lohnerhöhung ist nicht zu denken.
    • Jan Hug 28.08.2018 08:58
      Highlight Highlight Die Polizei will dies nicht weil es wohl mehr gerechtfertigte Anschuldigungen gegen Beamte gab als ungerechtfertigte. Ansonsten wären die sicher dabei.
    • LeChef 28.08.2018 10:37
      Highlight Highlight walsi, das Problem sehe ich schon, aber Polizeiarbeit ist halt ein sehr sensibler Bereich. Ich nicht davon aus, dass die Aufnahmen routinemässig kontrolliert würden, sondern nur bei begründetem Verdacht.

      Übrigens überwachen viele Arbeitgeber, was Mitarbeitende auf ihren Desktops so treiben...
    Weitere Antworten anzeigen
  • Schluch 28.08.2018 07:46
    Highlight Highlight Fazit: Weil die Aufnahmen auch gegen einen Beamten sprechen können verlässt er sich lieber, wie heute, auf die Zeugenaussagen eines Kollegen. Der wird ihn wohl nicht belasten. Wo kämen wir denn da hin... Deshalb sind sie auch nie alleine unterwegs.
    • Hierundjetzt 28.08.2018 08:37
      Highlight Highlight Genau. Nur desswegen 🙄 Darum arbeiten Bauarbeiter auch immer alleine, der Verkaufsleiter auch, die Migroskassierin im Migros City ebenso. Auch wenns morgen ist, darf man trotzdem ganz kurz das 🧠 einschalten bevor man schreibt
    • greeZH 28.08.2018 09:27
      Highlight Highlight Wird wohl noch andere Gründe geben warum die nie alleine unterwegs sind.
    • Raphael Stein 28.08.2018 09:47
      Highlight Highlight Weil die Aufnahmen auch gegen einen Beamten sprechen können....

      Ist doch nichts falsches dran und wird wohl kaum an der Tagesordnung sein, dass Pols sich falsch verhalten.

      Aber,
      mir hat mal eine Ueberwachungscam von einem Supermarkt geholfen zu beweisen, dass ich nicht ausgestiegen sei aus dem Auto und wild um mich rum geschlagen hätte. Die zwei Pols konnten das "bezeugen", ich wäre verrückt geworden und hätte sie angegriffen.
      Die Cam hat das Gegenteil gesehen. War in Frankreich und das Gericht wollte zuerst von den Bilder nichts wissen. Der Ausländer sei eh immer schuld.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Bernhard K. 28.08.2018 07:45
    Highlight Highlight Wenn Polizisten Angst davor haben, dass Vorgesetzte die Aufnahmen sehen könnten, sagt das einiges über das Arbeitsklima bei der Polizei aus.
  • Raphael Stein 28.08.2018 07:44
    Highlight Highlight Und was ist wen wir Bürger für unsere Polizisten Bodycams wollen?

  • Natürlich 28.08.2018 07:42
    Highlight Highlight (4) Aber selbst dann machten sie noch weiter und befahlen dem Hund wieder zu fassen.
    Ich flehte sie an sie sollen den Hund wegnehmen und das taten sie dann auch irgendwann.
    Ich hatte eine dicke Felljacke an, dadurch fast keine sichtbaren Bissspuren, dafür war mein Arm übersät mit blauen Flecken und auf die doppelte Dicke angeschwollen.
    Wir fuhren dann mit dem Kastenwagen zu einem Arzt und sie liessen mich gegen Tollwut impfen.
    Ich war 10 Tage in U-Haft und als ich rauskam war die Schwellung natürlich weg. Alleine gegen 2 Polizisten hätte ich sowieso keine Chance gehabt. Daher Pro Bodycam
    • derEchteElch 28.08.2018 10:36
      Highlight Highlight Interessante Geschichte.
      Wann & wo (Kanton) war das?

      Den Hund beissen zu lassen, um ein Geständnis zu bekommen, ist unverhältnismässig und die Aussage ohnehin nicht verwertbar. Ein fragwürdiges Vorgehen.

      Was ich dir aber sagen kann ist, dass selbst drei/vier Polizisten mühen haben können, eine unkooperative Person zu fesseln. Adrenalin und Drogen können unglaubliche Kräfte (sich zu wehren) auslösen. Wie ein Straftäter reagiert können Polizisten schlecht voraussehen.

      Gibt genug Beispiele dafür (z.B. BS)

      Da würde ich auch auf Nummer Sicher gehen, wenn wir nur zu zweit dort wären..
    • Natürlich 29.08.2018 10:53
      Highlight Highlight Das war im kt Luzern aber was tut denn dies zur Sache?

      Was hat das bitte mit auf Nummer sicher gehen zu tun?
      Wie gesagt ich habe meine Hände über den Kopf gehalten und nicht das geringste Anzeichen von Flucht oder Agressivität gezeigt...
    • Lienat 29.08.2018 23:08
      Highlight Highlight Wenn Du zuerst weggelaufen bist, ist das zu Boden drücken das ganz normale Vorgehen. Es kommt nämlich recht häufig vor, dass sich jemand ergibt, nur um es sich dann bei der Verhaftung noch einmal anders zu überlegen. In diesem Fall geht der Selbstschutz der Polizisten vor.

      Den Hund nach der Festlegung noch beissen zu lassen, insbesondere um ein Geständnis zu erzwingen, geht natürlich gar nicht. Da wäre Dir die Bodycam wohl zu Hilfe gekommen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Natürlich 28.08.2018 07:36
    Highlight Highlight (3) Die Polizei rief: „Halt, umdrehen und stehen bleiben!“.
    Ich drehte mich um (Die Polizisten waren nur noch etwa 10-20m entfernt), hielt die Hände über den Kopf und rief mehrmals und laut: „Ich ergebe mich!“
    Sie rannten auf mich zu, drückten mich zu Boden und befahlen dem Hund mich zu beissen. Sie fragten mich wie viele Handtaschen ich gestohlen hatte. Ich sagte, „nur diese eime“ darauf liesen sie den Hund solange in meinen Arm beissen (Fass, Fass, immer wieder) bis ich die Schmerzen nicht mehr aushielt und alles zugab.
    • Natürlich 29.08.2018 10:54
      Highlight Highlight Warum die Blitze?
      Glaubt ihr mir nicht, ist es gegen die Polizisten gerichtet oder sonst ein Grund?
  • inmi 28.08.2018 07:29
    Highlight Highlight Ist mir egal was die Polizisten davon halten. Die arbeiten für uns, die Allgemeinheit.

    Sie haben die Dinger zu tragen. Mit so viel Macht kommt auch die Notwendigkeit zur Kontrolle. Und Polizisten missbrauchen ihre Macht viel.
  • Natürlich 28.08.2018 07:25
    Highlight Highlight (2) und das lief so ab. (Eins vorweg: Ja, ich hatte Scheisse gebaut, aber das rechtfertigt in meinen Augen Polizeigewalt nicht.)
    Ich war früher leider eine kurze zeitlang ein Handtaschendieb (Entreissdiebstahl) und schäme mich heute noch dafür.
    Jedenfalls hat die Polizei nach dem einen Diebstahl mit dem Polizeihund die Fährte aufgenommen. Ich rannte sogar über die Autobahn aber es nütze alles nichts.
    Plötzlich waren sie dicht hinter mir. Ich hörte bereits den Hund bellen. Vor mir war ein Gitter und es ging nicht mehr weiter, rechts von mir ein Fluss (es war Winter). Die Situation auswegslos.
  • derEchteElch 28.08.2018 07:17
    Highlight Highlight Ich lese aus dem Artikel etwas anderes;
    58% der Polizisten befürworten die Bodycam weiterhin.

    Zu diesen 58% gehören alle mir bekannten Polizisten und ich. Ich kenne niemanden, der die Bodycam nich befürwortet. Wie die Studie zeigt nehmen die Angriffe auf Beamte ab.

    Und natürlich ist die Befürchtung, dass das Material (zumindest versucht wird) gegen Polizisten einzusetzen, gross. Diese Äusserung gab es auch bei der Einführung der elektronischen Verarbeitung der Briefe seitens der Postangestellten..
    • Snowy 28.08.2018 08:44
      Highlight Highlight Also wie jetzt?!

      Gilt nun der alte Ordnungskräfte-Spruch: "Wer nichts zu verbergen hat, hat auch nichts zu befürchten!" auf einmal nicht mehr?
      Oder einfach nur für Nicht-Polizisten?

      Bin grad etwas verwirrt.
    • Lienat 29.08.2018 23:16
      Highlight Highlight @Snowy: Jeder hat irgendwas zu verbergen. Deshalb dürfen Bodycams nur ausgewertet werden, um strafrechtlich relevante Taten (auf beiden Seiten) aufzudecken. Nicht jedoch, damit ein gelangweilter Vorgesetzter kontrolliert, ob sich alle Polizisten schön an die Pausenzeiten halten.

      Das kann nur funktionieren, wenn die BC dauernd aufzeichnen, das Videomaterial jedoch nur bei einem konkreten Tatverdacht (z.B. auf Anordnung des Untersuchungsrichters) gesichtet werden darf.
    • Snowy 30.08.2018 07:15
      Highlight Highlight Absolut Deiner Meinung.
      Viele Polizisten wollen trotzdem keine Bodycams. Darum mein etwas ironischer Kommentar...
  • Natürlich 28.08.2018 07:17
    Highlight Highlight (1) Ich bin ganz klar dafür, dass Bodycams eingesetzt werden.
    Einerseits um randalierende Demonstranten, Hooligans usw besser identifizieren zu können und andererseits aber auch um Polizeigewalt zu verhindern/dokumentieren, also dass halt auch grobes Fehlverhalten von Polizisten auf Video festgehalten werden kann.
    Die präventive, gewaltabschreckende Wirkung (falls es denn wirklich eine gibt) wäre ein schöner Nebeneffekt aber für mich nicht primärer Einsatzgrund.
    Ich wurde selbst einmal Opfer von Polizeigewalt.
  • DerSimu 28.08.2018 07:14
    Highlight Highlight Nur so zur Info: der Verband hat sich auch klangheimlich der SP und Co. Angeschlossen beim neuen Waffenrecht der EU. Nach harscher Kritik der Polizisten, machten sie dann wbenfalls klangheimlich einen Rückzieher.

    Soll heissen: nur weil der Verband was sagt, heisst das nicht, dass er seine Mitglieder vertritt.
  • Olmabrotwurst 28.08.2018 07:11
    Highlight Highlight Naja, denn liegt es aber auch am Polizisten seinen Job richtig zu machenm Klar Fehler passieren aber die Justitzdarf das nicht ausnutzen und nach jedem Vorfall erstmal den Polizisten kontrollieren. Was die verzögerung bei unsere Justitz noch schlimmer macht.
    Hier mal ein anderes Beispiel: Wieviele Soldaten werden geahndet weil sie irgendwelche Kopfschüsse verteilt haben, obwohl es laut Genferkonvetion verboten ist?
    • In vino veritas 28.08.2018 08:14
      Highlight Highlight Demzufolge dürfte ja auch die Kassiererin nicht überprüft werden, da im Pausenkiosk an der Schule auch von Zeit zu Zeit etwas fehlt und niemand dafür belangt wird. Sicherlich müssen nach jedem gemeldet Vorfall die Aufnahmen gesichtet werden. Die Kassierenrin wird auch überprüft, wenn Geld in der Kasse fehlt.
    • Olmabrotwurst 28.08.2018 10:14
      Highlight Highlight Es passiert genau das was ich vermute, der polizist verhaftet irgend jmd egal aus welchen Gründen, Täter wird bestraft, der Polizist ebenfalls weil er im eifer des Gefächts irgendwas vergessen hat.
  • Alle Aufmerksamkeit dem doofen Prozent 28.08.2018 07:11
    Highlight Highlight Ein nicht signifikantes Resultat hochrechnen...😬
  • einkritischer 28.08.2018 07:10
    Highlight Highlight Bodycams haben für Polizisten hinsichtlich ihres Verhaltens nicht nur Vorteile, sowird es hier dargestellt. Sie müssten sich nämlich auch korrekt verhalten, weil dies sonst auch gerügt werden könnte. Dass sich seitens der Mitarbeiter Widerstand regt ist deshalb klar. Bodycams sollen jedoch für Delinquenten wie auch für die Polizisten klarheit schaffen. Eine Einseitigkeit wäre keinesfalls akzeptabel!
    • Flötist 28.08.2018 12:26
      Highlight Highlight Du denkst aber nicht weit genug. Die Bodycam kann sich für einen Polizisten auch negativ auswirken. Der Polizist muss den Einsatz laut ankündigen, findet dann eine Änderung im Verhalten der Person statt, hat der Polizist nur Beweise die gegen eine anfällige Anklage sprechen oder den Sachverhalt unvollständig wiedergeben und somit falsche Schlüsse gezogen werden können intern, wie auch vor Gericht. “Wer nichts zu verbergen hat, habe auch nichts zu befürchten” ist leider eine völlig dümmliche annahme.
  • Flötist 28.08.2018 07:08
    Highlight Highlight Es ist Zeit, dass die Gesellschaft lernt dass die Aussage: “wenn du nichts zu verbergen hast, hast du auch nichts zu befürchten” völliger schwachsinn ist. Gerade im Zusammenhang mit “Überwachungsstaat”. Wenn selbst die Polizisten dagegen sind...
  • MARC AUREL 28.08.2018 07:08
    Highlight Highlight Die Sache ist ja klar! Gewisse Polizisten befürchten selber bestraft zu werden! Eigentlich spricht nichts gegen die Bodycams!

14 Gründe, warum die Frauen heute streiken

watson kommt heute anders daher als sonst. Aufgrund des Frauenstreiktags dominieren Frauen die Startseite. 14 Begründungen, warum das so ist.

Frauen sind in der Politik untervertreten. Im Nationalrat sind 32 Prozent Frauen, im Ständerat 15,2 Prozent. In 170 von 193 Ländern weltweit ist ein Mann an der Macht. Nur in 23 Ländern ist eine Frau Regierungschefin oder Staatsoberhaupt. 88 Prozent der Macht auf der Welt gehört somit Männern.

Die Quellen für diesen Artikel findest du ganz am Schluss.

Frauen sind in allen relevanten Entscheidungsgremien untervertreten. Der Anteil von Frauen in Verwaltungsräten in der Schweiz wächst langsamer als …

Artikel lesen
Link zum Artikel