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Wo sind die Stärken und Schwächen? Die Playoff-Halbfinalisten in der Statistik-Analyse



Bern gegen die ZSC Lions und Biel gegen Lugano lauten die Duelle der Playoff-Halbfinals, die morgen beginnen. Auf dem Papier ist Meister Bern Favorit gegen den ZSC. Doch die Zürcher haben bereits den Qualizweiten Zug überrascht und die Serie deutlich mit 4:1 gewonnen. Biel ist gegen Lugano trotz Heimrecht nicht zwingend zu favorisieren, dafür fehlt den Seeländern etwas die Erfahrung.

LuganoÕs players celebrate victory with Curva Nord fans at the end of the fifth match of the quarterfinal of National League Swiss Championship 2017/18 between HC Lugano and HC Fribourg-Gotteron, at the ice stadium Resega in Lugano, Switzerland, Tuesday, March 20, 2018. (KEYSTONE/Ti-Press/Gabriele Putzu)

Jubelt Lugano auch gegen den EHC Biel? Bild: TI-PRESS

Wir haben einen Blick auf die Statistiken der Playoff-Viertelfinals geworfen und analysiert, wo die Stärken und Schwächen der Teams bisher gelegen haben. Auch wenn die Statistiken der Halbfinal-Teilnehmer vom jeweiligen Gegner abhängig waren, geben die Zahlen dennoch einen guten Anhaltspunkt zu den bisherigen Leistungen. 

Erzielte Tore pro Spiel

Der SC Bern und der HC Lugano haben in ihren bisherigen Playoff-Spielen eine hervorragende Tor-Bilanz. Beide kommen auf etwa 1,5 Tore pro Drittel. Biel und der ZSC erzielten rund ein Tor weniger pro Partie. 

Tore pro Spiel:
SC Bern 4,6 
HC Lugano 4,4 
EHC Biel 3,5 
ZSC Lions 3,4 

Bern's forward Simon Bodenmann wants on his bench, during the second leg of the playoffs quarterfinals game of National League Swiss Championship between Geneve-Servette HC and SC Bern, at the ice stadium Les Vernets, in Geneva, Switzerland, Tuesday, March 13, 2018. (PPR/Salvatore Di Nolfi)

Simon Bodenmann ist mit 5 Toren bisher Berns bester Torschütze. Bild: KEYSTONE

Erhaltene Tore pro Spiel

Punkto Gegentore ist der SC Bern deutlicher Playoff-Krösus. Es folgen Lugano und die Lions mit dem exakt selben Schnitt. Biel musste von den Halbfinalisten am meisten Gegentore hinnehmen.

Gegentore pro Spiel:
SC Bern 1,8
HC Lugano 2,4
ZSC Lions 2,4
EHC Biel 2,83

Tordifferenz numerischer Gleichstand

Bei der Tordifferenz bei numerischem Gleichstand (beide Teams mit gleich vielen Spielern auf dem Eis) schwingt der SC Bern obenaus. Auch Biel kann sich als sehr gutes Equal-Strength-Team behaupten. Der ZSC hat sich als einziges Team mit einer negativen Tordifferenz in dieser Sparte für die Halbfinals qualifiziert.

Plus-Minus-Tore bei nummerischem Gleichstand:
SC Bern +11
EHC Biel +8
HC Lugano +6
ZSC Lions -1

Tordifferenz Special Teams

Dafür stehen die Zürcher bei der Tordifferenz am besten da. Die Zürcher haben gegen Zug sechs Tore in Überzahl erzielt, nur zwei Treffer in Unterzahl erhalten und konnten zusätzlich noch zwei Shorthander verzeichnen. Lugano und Bern bewegen sich ungefähr auf dem gleichen Level. Biel fällt hier deutlich ab.

Plus-Minus-Tore Special Teams:
ZSC Lions +6
HC Lugano +4
SC Bern +3
EHC Biel -4

Schüsse aufs Tor

Bern hat alle 1,5 Minuten einen Torschuss zu verzeichnen, das ist Playoff-Topwert. Etwas dahinter folgen die ZSC Lions. Biel und Lugano haben deutlich weniger Abschlüsse.

Schüsse pro Spiel:
SC Bern 40,80
ZSC Lions 36,20
EHC Biel 30,17
HC Lugano 27,20

Schusseffizienz

Die grosse Stärke des HC Lugano ist die Schusseffizienz. Überragende 16,18% ihrer Schüsse finden den Weg ins Tor. Auch Bern und Biel haben eine gute Effizienz, die ZSC Lions haben diesbezüglich noch grosses Verbesserungspotential.

Schusseffizienz:
HC Lugano 16,18%
SC Bern 11,27%
EHC Biel 11,05%
ZSC Lions 9,39%

Lugano’s player Gregory Hofmann, center, celebrates the 1-2 goal with Lugano’s player Maxim Lapierre, left, and Lugano’s player Bobby Sanguinetti, right, during the preliminary round game of the National League Swiss Championship 2017/18 between HC Ambri-Piotta and HC Lugano, at the ice stadium Valascia in Ambri, Switzerland, Friday, September 29, 2017 (KEYSTONE/Ti-Press/Samuel Golay)

Maxim Lapierre (4 Tore, 36,36% Schusseffizienz) und Gregory Hofmann (6 Tore, 37,5% Schusseffizienz) stehen sinnbildlich für Luganos Kaltblütigkeit. Bild: TI-PRESS

Zugelassene Schüsse aufs Tor

Während Lugano, der ZSC und Bern etwa gleich viele Schüsse des Gegner hinnehmen mussten, schwingt der EHC Biel in dieser Statistik obenaus. Sie liessen gegen Davos bloss 25,83 Schüsse pro Partie zu. Das könnte aber auch damit zu tun haben, dass die Spiele zwischen Biel und Davos eher weniger intensiv waren, als die meisten anderen Playoff-Partien. 

Schüsse des Gegners pro Spiel:
EHC Biel 25,83
HC Lugano 32,80
ZSC Lions 33,00
SC Bern 33,60

Geblockte Schüsse

Die ZSC Lions führen diese Statistik deutlich an. Das ist allerdings vor allem ein Beweis dafür, wie stark Zugs Offensivbemühungen während der Viertelfinalserie waren. Die anderen drei Teams bewegen sich alle um einen ähnlichen Wert.

Blocks pro Spiel:
ZSC Lions 26,00
EHC Biel 17,57
SC Bern 17,60
HC Lugano 15,40

Fangquote Torhüter

Bern, Zürich und Lugano konnten bisher auf ausserordentlich starke Torhüter zurückgreifen. Vor allem die Fangquote von Leonardo Genoni ist unfassbar gut. Jonas Hillers knappe 90% sind in Ordnung, der Nati-Goalie kann sich aber sicher noch steigern.

Gehaltene Schüsse:
Leonardo Genoni (SC Bern) 95,78%
Lukas Flüeler (ZSC Lions) 93,29%
Elvis Merzlikins (HC Lugano) 92,68%
Jonas Hiller (EHC Biel) 89,68%

Bern Goalie Leonardo Genoni, Mitte, stoppt den Puck, an der Seite von Berns Ramon Untersander, links, und Berns Yanik Burrenm, rechts, im dritten Eishockey Playoff-Viertelfinalspiel der National League zwischen dem SC Bern und dem Geneve Servette HC, am Donnerstag, 15. Maerz 2018, in der PostFinance Arena in Bern. (KEYSTONE/Anthony Anex)

Leonardo Genoni ist Berns gewohnt sicherer Rückhalt. Bild: KEYSTONE

Powerplay-Effizienz

Lugano trifft in fast jedem dritten Powerplay, was eine hervorragende Quote ist. Auch die ZSC Lions und der SC Bern sind diesbezüglich stark. Deutlich abgeschlagen ist der EHC Biel mit einer miserablen Powerplay-Ausbeute.

Genutzte Powerplays:
HC Lugano 31,82%
ZSC Lions 28,57%
SC Bern 25%
EHC Biel 9,09%

Boxplay-Effizienz

Der ZSC als Meister der Unterzahl. Die Zürcher liessen im Boxplay sehr wenig zu, genau wie der SC Bern. Luganos Unterzahlspiel ist in Ordnung, der EHC Biel hat wie auch in Überzahl eine sehr schwache Quote.

Penalty-Killing:
ZSC Lions 93,55%
SC Bern 90,91%
HC Lugano 85,71%
EHC Biel 62,5%

Magnus Nygren von Davos, rechts, gegen Fabian Luethi von Biel, beim sechsten Playoff-Viertelfinalspiel der National League  zwischen dem HC Davos und EHC Biel, am Donnerstag, 22. Maerz 2018, in der Vaillant Arena in Davos. (KEYSTONE/Gian Ehrenzeller)

Nicht zu hart, Fabian Lüthi! Der EHC Biel hat in Unterzahl nämlich keine gute Falle gemacht. Bild: KEYSTONE

Strafminuten

Bern zeigte sich gegen die aggressiven Genfer diszipliniert und nahm lediglich 30 Strafminuten. Auch der EHC Biel griff gegen Davos selten zu unerlaubten Mitteln. Anders sieht es bei Lugano und den ZSC Lions aus, die deutlich öfters für Regelverstösse bestraft wurden.

Anzahl Strafminuten:
SC Bern 30
EHC Biel 42
HC Lugano 72
ZSC Lions 80

Gewonnene Bullys

Von ihren 338 Bullys haben die ZSC Lions 188 für sich entscheiden können und damit die beste Quote aller Playoff-Teilnehmer. Auch der HC Lugano und der EHC Biel gewannen mehr als die Hälfte der «Faceoffs». Berns Quote ist hingegen noch ausbaufähig.

Quote der gewonnen Bullys:
ZSC Lions 55,62%
HC Lugano 52,45%
EHC Biel 51,19%
SC Bern 47,90%

Zuercher Drew Shore lacht im vierten Eishockey Playoff-Viertelfinalspiel der National League zwischen den ZSC Lions und dem EV Zug, am Samstag, 17. Maerz 2018, im Zuercher Hallenstadion. (KEYSTONE/Ennio Leanza)

Drew Shore hat 51 seiner 81 Bullys gewonnen und damit eine starke Quote von 62,96%. Bild: KEYSTONE

Fazit

SC Bern

Stärken: Boxplay, Schussproduktion, Disziplin, Fangquote.

Schwächen: Zugelassene Schüsse, Bullys.

Playoff-Topskorer: Andrew Ebbett 9 Pt. (2 Tore, 7 Assists)

Der SC Bern dominiert die meisten Statistiken – vor allem die zwei wichtigsten: Sie haben am meisten Tore geschossen und am wenigsten erhalten. Genf-Servette war aber auch der schwächste aller Playoff-Teilnehmer. Von den ZSC Lions werden die Berner sicher stärker gefordert.

Berns Maxim Noreau, Gaetan Haas und Beat Gerber, von links, feiern ihren Sieg im fuenften Eishockey Playoff-Viertelfinalspiel der National League zwischen dem SC Bern und dem HC Genf Servette, am Dienstag, 20. Maerz 2018, in der PostFinance Arena in Bern. (KEYSTONE/Peter Schneider)

Der SC Bern weist sehr gute Statistiken auf, wurde aber auch wenig gefordert. Bild: KEYSTONE

ZSC Lions

Starke Special Teams, viele Abschlüsse und dazu mit Lukas Flüeler ein sicherer Rückhalt im Tor. Wenn die ZSC Lions noch etwas effizienter werden und sich nicht zu unnötigen Strafen hinreissen lassen, werden sie für den SC Bern ein ganz ganz mühsamer und schwieriger Gegner.

Stärken: Boxplay, Powerplay, Schussproduktion, Bullys, Fangquote.

Schwächen: Strafminuten, Schusseffizienz.

Playoff-Topskorer: Frederik Pettersson 6 Pt. (2 Tore, 4 Assists)

Der ZSC feiert den Sieg im fuenften Eishockey Playoff-Viertelfinalspiel der National League zwischen dem EV Zug und den ZSC Lions, am Dienstag, 20. Maerz 2018, in der Bossard Arena in Zug. (KEYSTONE/Flueeler)

Die Lions haben Zug überraschend deutlich ausgeschaltet. Jetzt wartet der Meister Bern. Bild: KEYSTONE

EHC Biel

Bei keinem anderen Team sind die Schwächen so offensichtlich wie bei den Bielern. Die Quoten in Unter- und Überzahl sind erschreckend schwach. Dennoch konnten sich die Bieler gegen Davos durchsetzen. Das Optimierungspotential in den Special-Teams ist aber noch riesig. Wollen die Seeländer in den Playoff-Final muss zudem Jonas Hiller zum Hexer werden und seine Fangquote noch weiter nach oben schrauben.

Stärken: Zugelassene Schüsse, Disziplin.

Schwächen: Special-Teams (Powerplay und Boxplay), Fangquote.

Playoff-Topskorer: Toni Rajala 8 Pt. (6 Tore, 2 Assists)

Die Bieler um Goalie Jonas Hiller bejubeln den Sieg beim sechsten Playoff-Viertelfinalspiel der National League  zwischen dem HC Davos und EHC Biel, am Donnerstag, 22. Maerz 2018, in der Vaillant Arena in Davos. (KEYSTONE/Gian Ehrenzeller)

Der EHC Biel hat das erste Mal seit 1990 die Playoff-Halbfinals erreicht. Bild: KEYSTONE

HC Lugano

Lugano holte gegen Fribourg das absolute Maximum raus. Die Tessiner eliminierten Gottéron trotz weniger Spielanteilen deutlich mit 4:1-Siegen. Das funktionierte dank der überragenden Effizienz, einem starkem Powerplay und einem guten Elvis Merzlikins im Tor. Fällt die Scheibe nicht mehr so «leicht» ins Tor könnte es für Lugano aber plötzlich ganz eng werden.

Stärken: Powerplay, Effizienz, Fangquote.

Schwächen: Anzahl Torschüsse, Disziplin.

Playoff-Topskorer: Maxim Lapierre 10 Pt. (4 Tore, 6 Assists)

Lugano's player Ryan Johnston, Lugano’s player Raffaele Sannitz and Lugano’s player Julian Walker, from left, celebrate the 2-2 goal during the fifth match of the quarterfinal of National League Swiss Championship 2017/18 between HC Lugano and HC Fribourg-Gotteron, at the ice stadium Resega in Lugano, Switzerland, Tuesday, March 20, 2018. (KEYSTONE/Ti-Press/Gabriele Putzu)

Lugano konnte wenige Chancen in viele Tore ummünzen. Wie lange geht das noch so weiter? Bild: TI-PRESS

Das Büro steht Kopf, wir sind im Playoff-Fieber

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Video: Angelina Graf

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    Alle Leser-Kommentare
  • Eingestein 26.03.2018 22:16
    Highlight Highlight Für den ZSC gibt's keine Geschenke mehr. Mein Tip 4:1 für den SCB. Lugano: Biel 4:2, Luganos Torhüter ist besser. Final: Bern: Lugano :4:2
    • Fanito 27.03.2018 12:55
      Highlight Highlight Dein Kommentar lässt mir erahnen, dass du nicht allzu gut informiert bist. es ist nämlich Biel - Lugano, nicht umgekehrt und ja, das macht ziemlich viel aus, wenn man sich mal Biel's Heimstatistik anschaut.... und dann sollen sie auch noch den bessern Torhüter haben. Echt jetzt? Schon möglich, dass Lugano ins Finale kommt, aber so sicher wäre ich da nicht. Andererseits halte ich es mit N.Y.P., unterschätzt uns nur alle :-)
    • Eingestein 27.03.2018 18:38
      Highlight Highlight Lieber Fantino, ich bin weder Lugano noch Biel Fan. Der Heimvorteil und Statistik kannst in den Playoff vergessen. Da sind andere Gesätze gefragt. Ich schätze beide clubs
  • Dreizehn 26.03.2018 17:54
    Highlight Highlight Unsere CB-Jungs müssen gegen den Z vorallem diese individuellen Fehler vermeiden.
    Pässe ins Niemandsland, Pässe dem Gegner auf den Stock oder Missverständnisse untereinander.
    Gegen Genf ging das noch gut aber die Zürcher nehmen solche Geschenke "ohni ume zluege" dankend an.
  • desmond_der_mondbaer 26.03.2018 15:54
    Highlight Highlight Schlussendlich sind das nur Statistiken, welche absolut garnichts über den weiteren Verlauf der Playoffs aussagen können. Aber trotzdem relativ interessant..
  • Fanito 26.03.2018 15:30
    Highlight Highlight Ja ich denke auch (wie viele hier) man kann diese Statistiken nur mit Vorbehalt geniessen, da gegen andere Gegner etc. andererseits, @Sandro: gut gemacht, denn über Zahlen sprechen und die Teams zu analysieren, ist immer noch interessanter als irgendwelche vom Eismeister herbeigeschriebenen Verschwörungstheorien. Ich denke die Zahlen zeigen die Fakten, sprich Bern hat das kompletteste Team und Biel wird es schwierig haben, wenn sie die Special Teams nicht besser spielen. ABER, trotzdem muss zuerst noch gespielt werden... heisst: sowohl ZSC wie EHCB haben 50/50 Chancen auf den Final
  • Eifach öpis 26.03.2018 12:38
    Highlight Highlight Ich denke Bern ist in der aktiellen Verfassung nicht zu knacken. Sie werden spätestens in Spiel 6 das Finalticket lösen.

    Lugano hat mich im Viertelfinale spielerisch überhaupt nicht überzeugt und nur dank Effizienz und einwenig Wettkampfglück derart deutlich gewonnen. Biel wird dank der nötigen Lockerheit und extrem selbstbewussten Stürmern die knappe Serie für sich entscheiden.
  • Warumdennnicht? 26.03.2018 12:27
    Highlight Highlight Noch kurz ein Wort zum Link in der Statistik der geblockten Schüsse. Wenn Zug aus allen Lagen jeweils sofort schiesst, egal ob gute oder schlechte Abschlussposition, windert es niemand, dass soe am meisten Schüsse ind Geblockte Schüsse haben. Auserhalb des Slots, wo fast alle ihrer meisten Scjüsse herkommen ist es auch einfacher zu blocken als im Slot.
  • N. Y. P. D. 26.03.2018 12:24
    Highlight Highlight Das ist richtig spannend, mal all die Statistiken zu sehen.

    Dann gebe ich als Biel - Fan die Favoritenrolle sogleich an den HC Lugano ab.

    Biel ist DER Aussenseiter. Gefällt mir.
  • LebeauFortier 26.03.2018 12:11
    Highlight Highlight Um wieviel besser sind denn durchschnittiche 4.6 Tore gegen den 8. der Quali gegenüber 3.4 Toren gegen den 2. der Quali. Gibt‘s da eine Formel?

    Ich würde sonst noch behaupten, nachts ist es dunkler als draussen. Der Zug ist ja auch schneller als im Tunnel.

  • chnobli1896 26.03.2018 12:04
    Highlight Highlight Beide Serien sind für mich offen, tippe aber auf Z und Lugano, ich denke die sind ein Mü besser oder haben etwas mehr Wettkampfglück
    • TodosSomosSecondos 26.03.2018 12:32
      Highlight Highlight Träumen darf man ja.
    • chnobli1896 26.03.2018 13:34
      Highlight Highlight Absolut, träumen ist glücklicherweise erlaubt :-).
      Aber im Bezug auf den Z oder Lugano? Oder sogar Beide?
    • Nelson Muntz 26.03.2018 15:05
      Highlight Highlight Gewinner der Serie wird das Team mit 4 Siegen. Träumen, tippen, hoffen darf man immer. Auch wenn man Chnobli heisst.
  • Leckerbissen 26.03.2018 11:31
    Highlight Highlight Bern wird für den ZSC ein ganz anderes Kaliber als Zug. Die Zuger waren lahm, powerplayschwach, Abschlussschwach und sie hatten schlicht und einfach eine offensive Impotenz.
    Denke Bern wird die Serie 4:2 gewinnen.
    • Gretzky 26.03.2018 11:48
      Highlight Highlight Tatsache ist allerdings, dass der Z in den Playoffs ganz anders auftritt als in der Regular. In denke es wird eine enge Kiste zwischen dem SCB und dem Z. Ausgang offen. Ich tipe aber auf den Z. Die haben Blut geleckt und sind hungriger als Bärn.
    • Greta Schloch 26.03.2018 12:27
      Highlight Highlight Außerdem hat der Z in der Regular Season die bessere Bilanz gegen Bern.
    • MARC AUREL 26.03.2018 13:40
      Highlight Highlight Die Quali ist nicht aussagekräftig, schliesslich hatte Bern im Quali sehr viel mühe mit Servette, ausserdem bin ich der Meinung das vorallem Zug sehr schwach spielte...
    Weitere Antworten anzeigen
  • Hayek1902 26.03.2018 11:12
    Highlight Highlight Die Statistik ist ja schön und gut, nur macht es keinen Sinn, diese miteinander zu vergleichen, denn jeder spielte gegen einen anderen Gegner. Daraus lässt sich kaum Stärken und Schwächen ableiten.

Das wären die Logos der Schweizer Klubs, wenn sie NHL-Teams wären

Die Eishockey-Sprache ist englisch: Crosscheck, Slot und Butterfly-Goalie, Boxplay, Icing und Emptynetter. Auch die Schweizer Ligen heissen nicht mehr Nationalliga A und B, sondern National League und Swiss League. Nur die Klubs haben immer noch ihre alten Namen.

Höchste Zeit, dass auch sie sich wandeln upgraden und ihre HC, SC und EV durch zeitgemässe Namen ersetzen!

* Update: User weisen darauf hin, dass der richtige Plural «mice» lautet. Das ist natürlich korrekt. Da ein kleiner Fehler zum …

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