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Ein finnischer Playoff-Versager für die NLA?

Ob Juhamatti Aaltonen (31) nicht ganz bei der Sache war? Finnland hat gegen Frankreich schmachvoll 1:5 verloren und Aaltonen hat drei Angebote aus der NLA.



Der finnische Flügel ist eine recht grosse Nummer: 132 Punkte in 201 Partien der grossrussischen KHL und 273 in 438 Spielen in der höchsten finnischen Liga. Nun läuft sein Vertrag mit IFK Helsinki aus und es wird Zeit, im Karriere-Herbst noch einmal richtig Geld zu verdienen. Sein Agent bestätigt drei Angebote aus der NLA: aus Lugano, Lausanne und Fribourg.

Belarus' Oleg Yevenko, right, challenges Finland's Juhamatti Aaltonen, left, during the Ice Hockey World Championships group B match between Finland and Belarus in the AccorHotels Arena in Paris, France, Friday, May 5, 2017. (AP Photo/Petr David Josek)

Klebt Juhamatti Aaltonen bald an den Schweizer Banden? Bild: Petr David Josek/AP/KEYSTONE

Was ist davon zu halten? Diese Saison buchte Juhamatti Aaltonen in 52 Qualifikationspartien ordentliche 39 Punkte. Aber in den Playoffs traf er in 13 Partien nicht mehr ins Tor (5 Assists).

Es sind die Statistiken eines typischen Lugano-Ausländers. Wenn es drauf ankommt, geht nichts mehr, aber das Salär ist grandios. Auch gegen Frankreich traf er gestern nicht. Und jeder Agent, der versucht, in Skandinavien einen besseren Vertrag herauszuholen, streut das Gerücht einer Offerte aus der NLA.

Unsere höchste Liga zahlt nach der NHL und der KHL die grössten Löhne und bietet erst noch eine hohe Lebensqualität. (kza)

Die Strafenkönige in der NLA seit 2001

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