Sport
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National League

Playoff-Viertelfinals, 1. Runde:

Bern – Servette 0:2 (0:2,0:0,0:0); Stand: 0:1

Zug – Lugano 3:2 (2:1,0:0,1:1); Stand: 1:0

Lausanne – SCL Tigers 1:5 (0:1,1:2,0:2); Stand: 0:1

Biel – Ambri 3:1 (2:0,0:0,1:1); Stand: 1:0

Platzierungsrunde, 1. Runde:

ZSC Lions – Fribourg 2:1 n.P. (0:0,0:1,1:0,0:0)

Davos – SCRJ Lakers 1:3 (0:1,1:2,0:1)

Berns, Gaetan Haas, und seine Mitspieler geschlagen, zum 0:2, waehrend dem Playoff Viertelfinal, Spiel 1, der  National League zwischen dem SC Bern und dem HC Genf-Servette, am Samstag, 9. Maerz 2019, in der PostFinance Arena in Bern.. (KEYSTONE/Marcel Bieri)

Qualisieger Bern kassiert gegen Servette im ersten Heimspiel gleich das Break. Bild: KEYSTONE

Bern von Servette gleich gebreakt – Tigers feiern ersten Playoff-Sieg der Klubgeschichte

Zum Auftakt der Playoff-Viertelfinals in der National League setzt es gleich zwei Überraschungen ab. Genève-Servette gewinnt in Bern und die SCL Tigers siegen in Lausanne.



Playoff-Viertelfinals

» Hier gibt's den Liveticker zur 1. Runde zum Nachlesen.

Bern – Servette 0:2

Genève-Servette schaffte am ersten Playoff-Spieltag die grösste Überraschung. Die Genfer feierten bei Qualifikationssieger Bern einen 2:0-Auswärtssieg.

Die Goals zum überraschenden Sieg fielen gleich in den ersten neun Minuten. Tim Bozon brachte Bern in der 7. Minute in Führung. 159 Sekunden später erhöhte Michael Völlmin mit einem Weitschuss, der von Berns Verteidiger Calle Andersson noch abgefälscht wurde, auf 2:0.

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Die Highlights der Partie. Video: YouTube/MySports

Bei beiden Gegentoren sah Berns Abwehr (inklusive Torhüter Leonardo Genoni) nicht gut aus. Beim 1:0 reagierte Tim Bozon schneller als alle Berner Backs auf einen Abpraller, wobei selbst Torhüter Genoni nicht mehr wusste, wo sich der Puck befindet. Das Assist zum zweiten Genfer Tor lieferte Genoni mit einer nicht geglückten Befreiungsaktion.

Servette verdiente sich den vierten Sieg hintereinander mit einem starken Beginn. Der Schlittschuhclub Bern bäumte sich erst in der zweiten Spielhälfte auf, schaffte es aber nicht, Goalie Robert Mayer (36 Paraden) auch nur einmal zu bezwingen. Trainer Kari Jalonen und Captain Simon Moser kritisierten nach dem misslungenen Start den Berner Kampfgeist.

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Eric Blum: «Es hat an Itensität gefehlt.» Video: YouTube/MySports

Die Berner verloren im eigenen Stadion drei der letzten vier Playoff-Spiele, denn letzte Saison erfolgte das Ausscheiden in den Halbfinals gegen die ZSC Lions primär wegen zwei 2:3-Heimniederlagen (Spiel 1 und 3). Gegen Servette sind die Berner aber zuversichtlich, dass der Turnaround in den nächsten Tagen geschafft wird. Bern gewann bislang alle sechs Playoff-Serien gegen Servette und Chris McSorley - und nur zweimal fiel die Entscheidung erst in einem siebenten Spiel. Vor sechs Jahren verspielte Genf gegen Bern sogar eine 3:1-Führung in der Serie.

Berns, Daniele Grassi, links, im Duell mit Servettes, Goran Bezina, Mitte, und Goalie Robert Mayer, rechts, waehrend dem Playoff Viertelfinal, Spiel 1, der  National League zwischen dem SC Bern und dem HC Genf-Servette, am Samstag, 9. Maerz 2019, in der PostFinance Arena in Bern.. (KEYSTONE/Marcel Bieri)

Robert Mayer feiert zum Playoff-Auftakt gleich einen Shutout. Bild: KEYSTONE

Zug – Lugano 3:2

Der EV Zug hat gegen Lugano in der auf dem Papier hochkarätigsten Viertelfinalserie vorgelegt. Der Cupsieger siegte vor heimischem Publikum 3:2.

Nachdem die Zuger fünf der letzten sieben Partien in der Qualifikation verloren hatten, stellte sich die Frage, ob sie den Schalter rechtzeitig auf die Playoffs umlegen können. Die Antwort gaben die Zentralschweizer rasch: Nach sieben Minuten lagen sie 2:0 vorne. Die Führung erzielte PostFinance-Topskorer Lino Martschini nach 137 Sekunden im Powerplay - nach herrlicher Vorarbeit von Garrett Roe.

Für den zweiten Treffer zeichnete Dario Simion verantwortlich. Einen grossen Anteil am Tor hatte der ab der kommenden Saison für Lugano stürmende Dominic Lammer mit einem hartnäckigen Forechecking.

Zwar verkürzte Maxim Lapierre für Lugano auf 1:2 (11.), die Zuger liessen sich dadurch aber nicht aus dem Konzept bringen. Sie brachten die Bianconeri mit ihrem aggressiven Spiel immer wieder in Schwierigkeiten, im Mitteldrittel liess alleine die Effizienz zu wünschen übrig. In der 45. Minute gelang dann Brian Flynn mit einem Direktschuss nach einem Querpass von Reto Suri doch noch das längst fällige 3:1.

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Die Highlights der Partie. Video: YouTube/MySports

Danach kontrollierte der EVZ die Partie ohne grössere Probleme, bis Verteidiger Dominik Schlumpf ein Fehler unterlief, worauf Romain Loeffel das 2:3 (56.) schoss. Das führte zu einer heissen Schlussphase, die Zuger retteten jedoch den knappen Vorsprung über die Zeit.

Die Stimmen:

Raphael Diaz (Zug):

«Das war ein typisches Playoff-Spiel. Wir haben im zweiten Drittel gut gedrückt, haben die Räume eng gemacht, konnten den Gegner in der Zone halten und haben Chancen kreiert. Es wurde am Schluss nochmals spannend, trotzdem sind wir happy. Jetzt geniessen wird den Sieg noch 5-10 Minuten, dann heisst es: Fokussieren auf den Dienstag!»

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Lino Martschini: «Es ist heute nochmals gut gegangen.» Video: YouTube/MySports

Dario Bürgler (Lugano):

«Wir sind eigentlich mit einem klaren Plan ins Spiel gegangen, haben dann etwas übermotiviert eine Strafe genommen. Das war ein schlechter Start, lagen dann rasch 0:2 hinten. Trotzdem sind wir über den gesamten Match gut dran geblieben. Unsere Lehren aus der Partie sind Chancenauswertung verbessern und weniger Strafen nehmen.»

Zuger Fans waehrend dem ersten Eishockey Playoff-Viertelfinalspiel der National League zwischen dem EV Zug und dem HC Lugano am Samstag, 9. Maerz 2019 in der Bossard Arena in Zug. (KEYSTONE/Alexandra Wey)

Schöne Choreo der Zuger Fans. Bild: KEYSTONE

Lausanne – SCL Tigers 1:5

Die SCL Tigers können auch in den Playoffs gewinnen! Gleich mit 5:1 realisierten die Emmentaler in Lausanne ein Break und ihren allerersten Sieg in den Playoffs.

Bei der (sensationellen) ersten Playoff-Qualifikation vor acht Jahren schied Langnau in den Viertelfinals sang- und klanglos in vier Spielen gegen Bern aus. Die zweiten Playoffs sollen aus Emmentaler Optik anders verlaufen. Mit dem Auftaktsieg in Lausanne legten die Langnauer dazu das Fundament. Sollten die Langnauer auch am Dienstag in der Ilfishalle wieder gewinnen, beginnt das ganze Emmental zu träumen.

Die Langnauer verdienten sich den ersten Playoff-Erfolg. Sie liessen sich weder von den Absenzen von Eero Elo (krank) und Anthony Huguenin (gesperrt) noch von einem frühen Rückstand aus der Ruhe bringen. 217 Sekunden nach dem 0:1 (durch Dustin Jeffrey) glichen die SCL Tigers durch Aaron Gagnon aus.

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Die Highlights der Partie. Video: YouTube/MySports

Fast die Hälfte aller Langnauer Tore in der Qualifikation hatten die Söldner Chris DiDomenico, Harri Pesonen, Eero Elo und Aaron Gagnon erzielt. Am ersten Playoff-Spieltag brachten indessen Schweizer Akteure Langnau auf die Strasse zum Sieg. Stefan Rüegsegger brachte die Tigers nach 17 Minuten in Führung. Andrea Glauser erhöhte nach 30 Minuten mit dem zweiten Powerplay-Tor auf 3:1. Anton Gustafsson schaffte nach 44 Minuten mit dem 4:1 die letzten Zweifel aus dem Raum.

Die Verteidiger Rüegsegger und Glauser sind gewiss überraschende Skorer beim Playoff-Auftakt. Rüegsegger erzielte vorher vier Goals in drei NLA-Saisons, Glauser sogar nur vier Tore in vier Saisons. Rüegsegger profitierte beim 2:1 (dem offiziellen «Gamewinner») von einem Fehlpass von Benjamin Antonietti.

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Andrea Glauser: «Wir haben kaum Fehler gemacht.» Video: YouTube/MySports

Biel – Ambri 3:1

Der EHC Biel wahrte die weisse Weste gegen Ambri-Piotta in der laufenden Meisterschaft. Die Seeländer gewannen das erste Viertelfinalspiel gegen die Leventiner zu Hause 3:1.

Mit den Playoffs beginnt eine neue Saison, heisst es immer wieder. Im Duell zwischen Biel und Ambri blieb aber (vorerst) alles beim Alten, fanden doch die Tessiner wie bereits in der Qualifikation kein Rezept gegen den letztjährigen Halbfinalisten.

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Die Highlights der Partie. Video: YouTube/MySports

Immerhin gelang Jannik Fischer das erste Tor für Ambri in Biel in dieser Saison, nachdem die ersten beiden Auswärtspartien 0:6 und 0:3 geendet hatten. Es war das 1:2 15 Sekunden vor dem Ende - die Gäste spielten zu diesem Zeitpunkt ohne Goalie. Zehn Sekunden später machte Mike Künzle mit dem 3:1 endgültig alles klar. Der letzte Sieg von Ambri in Biel datiert vom 1. Dezember 2015.

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Dominik Diem: «Wir hatten viel Scheibenbesitz.» Video: YouTube/MySports

Die Basis zum Sieg legten die Gastgeber in den ersten 20 Minuten, die sie klar dominierten, was das Schussverhältnis von 14:5 unterstreicht. Dominik Diem brachte den EHCB in der 7. Minute nach einer herrlichen Kombination in Führung, in der 16. Minute erhöhte Jason Fuchs aus kurzer Distanz auf 2:0.

Zwar liessen die Bieler im Mitteldrittel eine 103 Sekunden dauernde doppelte Überzahl ungenutzt verstreichen, am Ende war dies allerdings nur eine Randnotiz. Die Bieler agierten sehr diszipliniert und liessen wenig zu.

Biels Goalie Jonas Hiller, rechts, und Marco Pedretti klatschen sich ab im ersten Eishockey Playoff-Viertelfinalspiel der National League zwischen dem EHC Biel und dem HC Ambri Piotta, am Samstag, 9. Maerz 2019, in der Tissot Arena in Biel. (KEYSTONE/Peter Schneider)

Jonas Hiller geht der Shutout 15 Sekunden vor Schluss Flöten. Bild: KEYSTONE

Die Telegramme:

Bern - Genève-Servette 0:2 (0:2, 0:0, 0:0)
17'031 Zuschauer (ausverkauft). - SR Tscherrig/Wiegand, Kovacs/Obwegeser.
Tore: 7. Bozon (Winnik, Richard/Ausschluss Blum) 0:1. 10. Völlmin 0:2.
Strafen: 3mal 2 Minuten gegen Bern, 6mal 2 Minuten gegen Genève-Servette.
PostFinance-Topskorer: Arcobello; Richard.Bern: Genoni; Burren, Almquist; Krueger, Blum; Andersson, Gerber; Kamerzin, Marti; Ruefenacht, Arcobello, Moser; Mursak, Ebbett, Bieber; Sciaroni, Haas, Scherwey; Grassi, Heim, Berger.
Genève-Servette: Mayer; Martinsson, Tömmernes; Mercier, Fransson; Völlmin, Bezina; Antonietti; Jacquemet, Richard, Winnik; Riat, Kast, Rod; Fritsche, Berthon, Bozon; Rubin, Romy, Simek; Maillard.
Bemerkungen: Bern ohne Kämpf, Untersander (beide verletzt) und Boychuk (überzähliger Ausländer), Genève-Servette ohne Almond, Bouma, Douay, Vukovic, Wick, Wingels (alle verletzt) und Skille (überzähliger Ausländer). - Pfostenschuss Andersson (39.). - Timeout Bern (57.).

Zug - Lugano 3:2 (2:1, 0:0, 1:1)
7200 Zuschauer (ausverkauft). - SR Lemelin/Dipietro, Wüst/Progin.
Tore: 3. Martschini (Roe, Alatalo/Ausschluss Bertaggia) 1:0. 7. Simion (Leuenberger, Lammer) 2:0. 11. Lapierre (Bertaggia, Chiesa) 2:1. 45. Flynn (Suri, Thiry) 3:1. 57. Loeffel (Fazzini) 3:2.
Strafen: 3mal 2 Minuten gegen Zug, 4mal 2 plus 10 Minuten (Lapierre) gegen Lugano.
PostFinance-Topskorer: Martschini; Hofmann.
Zug: Stephan; Diaz, Morant; Schlumpf, Zgraggen; Thiry, Alatalo; Stadler; Klingberg, Roe, Everberg; Martschini, Flynn, Suri; Lammer, Leuenberger, Lammer; Zehnder, Senteler, Schnyder.
Lugano: Merzlikins; Loeffel, Chorney; Chiesa, Wellinger; Ulmer, Jecker; Ronchetti; Lapierre, Lajunen, Klasen; Jörg, Morini, Bertaggia; Bürgler, Sannitz, Hofmann; Walker, Romanenghi, Reuille; Fazzini.
Bemerkungen: Zug ohne McIntyre (überzähliger Ausländer), Albrecht (krank) und Zryd. Lugano ohne Cunti, Riva (alle verletzt), Vauclair (persönliche Gründe) und Haapala (überzähliger Ausländer). - Timeout Lugano (58:28), danach ohne Goalie.

Lausanne - SCL Tigers 1:5 (1:2, 0:1, 0:2)
6700 Zuschauer (ausverkauft). - SR Hebeisen/Salonen, Castelli/Fuchs.
Tore: 7. Jeffrey (Bertschy) 1:0. 10. Gagnon (Pesonen/Ausschluss Grossmann) 1:1. 18. Rüegsegger 1:2. 31. Glauser (Pesonen/Ausschluss Genazzi) 1:3. 44. Gustafsson 1:4. 59. DiDomenico (Pesonen, Giliati/Ausschlüsse Moy, Lindbohm) 1:5.
Strafen: 8mal 2 plus 10 Minuten (Kenins) gegen Lausanne, 7mal 2 Minuten gegen SCL Tigers.
PostFinance-Topskorer: Jeffrey, DiDomenico.
Lausanne: Zurkirchen; Trutmann, Grossmann; Lindbohm, Frick; Junland, Genazzi; Nodari, Herren; Bertschy, Jeffrey, Vermin; Moy, Emmerton, Kenins; Antonietti, Froidevaux, Leone; Traber, In-Albon, Zangger.
SCL Tigers: Ciaccio; Glauser, Leeger; Erni, Lardi; Cadonau, Randegger; Kindschi; Giliati, Gagnon, Dostoinow; DiDomenico, Pascal Berger, Pesonen, Kuonen, Diem, Neukom; Rüegsegger, Gustafsson, Nils Berger.
Bemerkungen: Lausanne ohne Borlat, Mitchell (beide verletzt) und Partanen (überzähliger Ausländer), SCL Tigers ohne Blaser, Elo, Johansson, Punnenovs (alle verletzt) und Huguenin (gesperrt).

Biel - Ambri-Piotta 3:1 (2:0, 0:0, 1:1)
6521 Zuschauer. - SR Stricker/Kaukokari, Kaderli/Altmann.
Tore: 8. Diem (Moser, Rajala) 1:0. 17. Fuchs (Earl, Sataric) 2:0. 60. (59:45) Fischer (Kubalik, Zwerger) 2:1 (ohne Goalie). 60. (59:55) Künzle (Forster) 3:1 (ins leere Tor).
Strafen: 1mal 2 Minuten gegen Biel, 4mal 2 Minuten gegen Ambri-Piotta.
PostFinance-Topskorer: Rajala; Kubalik.
Biel: Hiller; Kreis, Salmela; Fey, Forster; Moser, Maurer; Sataric; Pedretti, Pouliot, Rajala; Brunner, Fuchs, Earl; Riat, Diem, Künzle; Schmutz, Neuenschwander, Hügli; Tschantré.
Ambri-Piotta: Conz; Plastino, Ngoy; Fischer, Guerra; Fora, Jelovac; Dotti; D‘Agostini, Novotny, Hofer; Zwerger, Müller, Kubalik; Trisconi, Kostner, Bianchi; Incir, Goi, Lauper; Rohrbach.
Bemerkungen: Biel ohne Egli und Paupe. Ambri ohne Kienzle, Lerg, Moor und Pinana (alle verletzt). - Pfosten-/Lattenschüsse: 25. Rajala, 41. Pouliot. - Timeout Ambri (58:03), von 58:13 bis 59:55 ohne Goalie.

Platzierungsrunde

Zum Auftakt der Abstiegsrunde, in der es um nichts mehr geht, kamen die ZSC Lions gegen Freiburg (2:1 n.P.) und die Rapperswil-Jona Lakers in Davos (3:1) zu Siegen.

Von Interesse war primär der erste Auftritt der ZSC Lions nach der verpassten Playoff-Qualifikation. Die Zürcher verzichteten gegenüber der «Belle» vom Montag in Genf auf die Schlüsselspieler Simon Bodenmann, Denis Hollenstein (wurden zuletzt fitgespritzt), Kevin Klein (Nackenprobleme) und Roman Wick (Rücken). Für die ZSC Lions liefen gegen Gottéron nicht weniger als 17 Akteure auf, welche dem eigenen Nachwuchs entstammen.

Transparent an die Mannschaft der Lions im ersten Eishockey-Spiel der Abstiegsrunde der National League zwischen den ZSC Lions und Fribourg Gotteron, am Samstag, 9. Maerz 2019, im Hallenstadion in Zuerich.(KEYSTONE/Melanie Duchene)

Die spärlichen ZSC-Fans. Bild: KEYSTONE

Das Publikumsinteresse in Zürich hielt sich in Grenzen: Die offizielle Zuschauerzahl betrug 8749 Besucher, dabei wurden indessen die Saisonabonnemente mitgezählt. Tatsächlich ins Hallenstadion kamen 2820 Zuschauer.

Die Telegramme:

ZSC Lions - Fribourg-Gottéron 2:1 (0:0, 0:1, 1:0, 0:0) n.P.
2820 Zuschauer. - SR Mollard/Urban, Duarte/Wolf.
Tore: 28. Mottet 0:1. 48. Cervenka (Pettersson, Suter) 1:1.
Penaltyschiessen: Micflikier -, Miranda -; Rossi 0:1, Brüschweiler 1:1; Mottet -, Suter 2:1; Slater -, Noreau -; Marchon -.
Strafen: 2mal 2 Minuten gegen ZSC Lions, 6mal 2 Minuten gegen Fribourg-Gottéron.
PostFinance-Topskorer: Pettersson; Sprunger.
ZSC Lions: Schlegel; Noreau, Geering; Berni, Phil Baltisberger; Karrer, Marti; Braun; Pettersson, Suter, Cervenka; Miranda, Prassl, Bachofner; Chris Baltisberger, Schäppi, Hinterkircher; Riedi, Sigrist, Herzog; Brüschweiler.
Fribourg-Gottéron: Waeber; Holös, Chavaillaz; Forrer, Stalder, Schneeberger, Weisskopf; Lhotak, Slater, Marchon; Rossi, Walser, Micflikier; Sprunger, Schmutz, Miller; Mottet, Meunier, Forrer.
Bemerkungen: ZSC Lions ohne Backman, Blindenbacher, Bodenmann, Flüeler, Hollenstein, Klein, Nilsson, Sutter, Wick (alle verletzt) und Moore (abwesend), Fribourg-Gottéron ohne Abplanalp, Bykow, Furrer, Schilt, Vauclair (alle verletzt) und Bertrand (überzähliger Ausländer).

Davos - Rapperswil-Jona Lakers 1:3 (0:1, 1:1, 0:1)
3494 Zuschauer. - SR Eichmann/Massy, Cattaneo/Gnemmi.
Tore: 6. Clark (Schweri, Gähler) 0:1. 27. Marc Wieser (Rödin, Ambühl) 1:1. 33. Knelsen (Schmuckli/Ausschluss Berger!) 1:2. 43. Clark (Knelsen, Kristo) 1:3.
Strafen: 5mal 2 Minuten gegen Davos, 7mal 2 plus 5 Minuten (Mason) plus Spieldauer (Mason) gegen Rapperswil-Jona Lakers.
PostFinance-Topskorer: Ambühl; Wellman.
Davos: Lindbäck; Heinen, Du Bois; Buchli, Nygren; Heldner, Jung; Stoop; Rödin, Ambühl, Marc Wieser; Frehner, Baumgartner, Meyer, Riatsch, Aeschlimann, Pestoni; Bleiker, Wetter, Kessler; Lutz.
Rapperswil-Jona Lakers: Nyffeler; Hächler, Maier; Iglesias, Schmuckli; Gähler, Berger; Gurtner; Kristo, Knelsen, Wellman; Clark, Schlagenhauf, Schweri; Mosimann, Mason, Casutt; Spiller, Profico, Hüsler; Primeau.
Bemerkungen: Davos ohne Bader, Corvi, Egli, Hischier, Kundratek, Paschoud, Portmann, Sandell, Dino Wieser (alle verletzt) und Lindgren (krank), Rapperswil-Jona Lakers ohne Gilroy, Helbling und Ness (alle verletzt). - Pfostenschuss Meyer (39.). - Timeout Davos (59.). (pre/sda)

Die Tabelle:

Bild

bild: screenshot srf

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Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
102Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • energywolf 10.03.2019 14:10
    Highlight Highlight De Z isch nöd de bi, also "Hoff Genf"
  • dho 10.03.2019 10:00
    Highlight Highlight In Ambri wird Grande Bern von der Montanara aus dem Tal gefegt ... unbedingt schauen 🤡
    • dho 10.03.2019 14:34
      Highlight Highlight 13 Blitzer erwischt. Tendenz steigend 🤯
  • MR92 10.03.2019 09:22
    Highlight Highlight Was nützt es in Bern einen der besten Trainer weltweit zu haben, wenn die Spieler nicht in Form sind?
    • Bädu 10.03.2019 13:30
      Highlight Highlight 😂🤣 einer der weltbesten Trainer, hat nur Erfolg mit Finnen, ein so sturer Bock, forciert die besten Kräfte um di Quali zu gewinnen, spielt die ganze Saison mit denselben PP Formationen ohne Erfolg, spielt kompliziertes Finnenhockey nichts von gradlinigen Kanadischem Eishockey,
      Bin seit 40 Jahren SCB Fan, kommt mir vor wie mit Suhonen, Die Gegner haben sich auf das komplizierte Hockey eingestellt, Hoffe es gibt noch was, bin skeptisch☹️
  • feuseltier 10.03.2019 09:02
    Highlight Highlight Jeder verdient wie er spielt. ..
    Hoffentlich wacht due Mannschaft nächste Saison auf. Schöner Somner
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    • bullygoal45 10.03.2019 10:48
      Highlight Highlight Das war aber in der Pause, oder? 🙀
    • Blaset mir doch id Schueh... aka Pat the Rat 10.03.2019 11:03
      Highlight Highlight @bullygoal45:
      Ich befürchte nicht... Wer will den schon so ein Kehraus-Spiel ohne Bedeutung sehen, in einer Stadt die so viel andere (teure) Vergnügungen bietet?
    • Blaset mir doch id Schueh... aka Pat the Rat 10.03.2019 11:08
      Highlight Highlight Siehst Du?
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  • Sergei Makarov #24 10.03.2019 07:42
    Highlight Highlight Extrem uninspirierter Auftritt von Lugano. So verliert man dann auch völlig unnötig gegen ein biederes Zug dass seinerseits auch nicht bewiesen hat, Playoff wirklich zu können. Schaun mer mal am Dienstag ob' Lugano dieses Jahr noch auf die Reihe kriegt...
    • miarkei 10.03.2019 08:45
      Highlight Highlight Wir haben eindeutig nicht das gleiche Spiel gesehen.
    • Tugium 10.03.2019 08:52
      Highlight Highlight Hast du das Spiel gesehen? Und falls ja; was hast du vorher geraucht?🤷‍♂️🤔
  • dizzy 10.03.2019 06:43
    Highlight Highlight bern-genf war ein graus für die augen...hab schon lange nicht mehr soviele fehlpässe und wirre anriffsauslösungen...ich hatte die ganze zeit das gefühl die sind besoffen😩
  • mad_aleister 10.03.2019 02:39
    Highlight Highlight was die hockeyfans in der schweiz bewegt:

    1. Der Torhüter des Spitzenteams in Malaysia hat entschieden Meister zu werden.
    2. Alle Cupspiele.
    3. Platzierungsrund 2018

    😅
    • LebeauFortier 10.03.2019 09:53
      Highlight Highlight Dein Humor ist auch iegendwie 2018-Style. 🤔
  • DerSeher 10.03.2019 01:59
    Highlight Highlight Freilos *hüstl* isch Zug au mal gsi... Morgen Artikel wieso Langnau Meister wird..
  • Servette 1989 10.03.2019 00:48
    Highlight Highlight Noah Rod der Checker !!
    Er räumt die Berner Spieler vom Feld.
    Endlich mal ein hartes Spiel.
    Endlich mal ein Servette was man kennt.
    Nicht wie letztes Jahr die Schmeichelhaften Genfer.
    Ein Goalie auf Berner Niveau 2018!!
    Eine Verteidigung die eher an Berner statt Genfer erinnert.
    Weiter so und Bern kann in die Ferien gehen.

    • miarkei 10.03.2019 08:46
      Highlight Highlight Hoffen wir mal das es für 4 Siege reicht und nicht einfach nach 2-3 Spielen schluss ist...
  • LebeauFortier 10.03.2019 00:20
    Highlight Highlight Heieiei, da komm ich kurz nach Mitternacht von der ersten Runde der Platzierungsrunde heim und muss mich ab dem neuen PlayOff-Publikum, das hier fleissig kommentiert, wundern.

    - Der SCB hat ein Spiel verloren. Die Häme ist gross. Aber hey, es ist Best-Of-7. Versteht Ihr das?

    - Der EVZ hat das erste Spiel grandios gewonnen. Wie letztes Jahr. Der Titel ist gewiss. Aber hey, es ist Best-Of-7. Versteht Ihr das?

    ...nein, ich glaube, Ihr versteht‘s nicht.
    • Mia_san_mia 10.03.2019 05:59
      Highlight Highlight Dieser Beitrag wurde gelöscht. Bitte formuliere deine Kritik sachlich und beachte die Kommentarregeln.
    • Nume no eis, bitteee! 10.03.2019 09:49
      Highlight Highlight Wir sind ja hier nicht in einem Hockey-Fachmagazin über Aufstellung, Taktik usw. am diskutieren. Ich verstehe euch schon aber seid doch mit uns „einfach nur Fans“ nicht so streng. Ich hab jetzt halt Freude, dass mein SCL mal ein bisschen dabei ist und möchte schlichtweg auch mal sagen dürfen „SCL hat super gespielt“ oder so, ganz ohne tiefgründige Analyse und mal ohne Selbstkritik; einfach nur Fan, der nicht alles versteht, selber nie Hockey gespielt hat, die Regeln und erst Recht die Zeichen des Schiris nicht alle kennt... bitte verzeiht es mir.
    • egemek 10.03.2019 09:54
      Highlight Highlight Ich habe lediglich gelesen, dass Zug verdient gewonnen hat, was zweifellos stimmt, da Zug optisch deutlich überlegen war. Von Meistertitel etc. war doch nirgends die Rede...

      Und warum sollte man einen Tikki nicht anseichen dürfen, der macht ja das ganze Jahr nichts anderes. 😉
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  • 123und456 09.03.2019 23:59
    Highlight Highlight Zug hätte den Sack viel früher zumachen müssen, genau wie Biel. Ansonsten aber ein starker Auftritt der Zuger. Jetzt noch den mittelmässig souveränen Stephan durch Aeschlimann ersetzen, dann passts.

    Hihihi, ich kann mir ein Schmunzeln nicht verkneifen, wenn die "Hockey Maschine" Bern von Rumpel-Servette gleich im ersten Spiel gebreakt wird. 🙃 Und dass das Berner Publikum aus erfolgsverwöhnten Eventfans besteht, die bereits nach einer mickrigen Niederlage pfeifen ist nichts Neues...
  • Baumi72 09.03.2019 23:57
    Highlight Highlight 💥💛❤️💛🐅
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    • Gondeli 11.03.2019 07:55
      Highlight Highlight Auf dem Weg zum Meistertitel!
      #ciacciomeistergoalie
      #didomeisterschütze
      #laebeslangnou

      Ho-Ho-Hopp Langnou!
  • Perwoll 09.03.2019 23:54
    Highlight Highlight Senteler gehört gesperrt ...
    • Hallo22 10.03.2019 00:26
      Highlight Highlight Lapierre auch
    • goldmandli 10.03.2019 00:28
      Highlight Highlight Dann kann er Lapierre ja gleich mitnehmen ;)
    • Perwoll 10.03.2019 09:38
      Highlight Highlight Ähm nehmt mal die Zugerbrille ab. Das von Lapierre war gar nichts.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Lan25d 09.03.2019 23:39
    Highlight Highlight R.I.P Tuni
    Benutzer Bild
    • Dan Rifter 10.03.2019 00:29
      Highlight Highlight Waiting for Ulten to join along
    • Sergei Makarov #24 10.03.2019 07:23
      Highlight Highlight Der Mann wird vermisst!😔
    • ScottSterling 10.03.2019 11:09
      Highlight Highlight Schöne Choreo! Tuni ist und bleibt eine Legende in der ganzen Hockeyschweiz!
  • feuseltier 09.03.2019 23:35
    Highlight Highlight Noch 5 Spiele bis in die Ferien. . Obwohl haben die Z Spieler das verdient oder trainieren Sie noch bis der Final fertig gespielt ist?

    Vorallem so kommen die vielen verletzten Spieler her..
    • goschi 10.03.2019 00:21
      Highlight Highlight vom Urlaubsflieger :D
    • HabbyHab 10.03.2019 01:55
      Highlight Highlight Nun, bei Wick, Flüeler und Klein sind es wohl schon Verletzungen, Wick war ja immer wieder verletzt, Flüeler auch, und Klein hat letztes Wochenende mal im letzten Drittel nicht mehr gespielt.
  • Nelson Muntz 09.03.2019 23:26
    Highlight Highlight Dschenoni hat sich entschieden, nich Meister zu werden
    • goschi 10.03.2019 00:25
      Highlight Highlight naja, wenn er gegen Servette ausscheidet besteht ja keine (potentielle) Gefahr mehr, gegen Zug im Final spielen zu müssen und dem zukünftigen Arbeitgeber den Gewinn zu vermiesen macht sich echt schlecht in der Vita :D
  • Hallo22 09.03.2019 23:20
    Highlight Highlight Was Leuenberger vom EVZ heute gezeigt hat... einfach unglaulich dieser Junge. Der war ja schon während der Saison stark. Aber wie er sich heute in seinem ersten NLA Playoff Spiel behauptete war schlichtweg erste Sahne. Der hat eine grosse Zukunft vor sich wenn er sich so weiterentwickelt...
  • maylander 09.03.2019 23:19
    Highlight Highlight Langnau hat heute Geschichte geschrieben.
    Gratulation zum ersten Playoff Sieg im A.
    • feuseltier 09.03.2019 23:30
      Highlight Highlight Ob das Klaus Zaugg erfahren hat?? ;))
    • maylander 09.03.2019 23:42
      Highlight Highlight Der hat die Lobpreisung jahrelang vorbereitet.


      Demnächst auf diesem Kanal.
  • plaga versus 09.03.2019 23:02
    Highlight Highlight Was soll die Tabelle der Platzierungsrunde? Die stimmt hinten und vorne nicht...
    • plaga versus 10.03.2019 06:31
      Highlight Highlight Merci Watson! Mein Ego hatte mächtig gelitten :-)
    • feuseltier 10.03.2019 09:07
      Highlight Highlight Warum waa war? Schaust du noch auf diese sinnlose Tabelle und Platzierungsrunden, ? :))
  • Rekordmeister 09.03.2019 22:57
    Highlight Highlight Arosa hat auch 7:2 gewonnen im Final der ersten Liga💪💪💪
  • Tugium 09.03.2019 22:56
    Highlight Highlight 💙💙
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    • goschi 10.03.2019 00:26
      Highlight Highlight wirklich coole Choreo, Respekt!
  • Couleur 09.03.2019 22:52
    Highlight Highlight Da gewinnst du souverän die reguläre Saison, verlierst ein PO Spiel und dann halt nach Spielschluss ein Pfeiffkonzert durch die Arena. Erbärmliches und verwöhntes Eventpublikum....
    • reto74 09.03.2019 23:21
      Highlight Highlight Allez Servette
    • Lan25d 10.03.2019 00:13
      Highlight Highlight pfff. Nicht verallgemeinern. Die Stehplatztribüne und die Szene gab alles um die Jungs nach vorne zu pushen! 5 Standing Ovations trotz Rückstand
    • Ich hol jetzt das Schwein 10.03.2019 00:51
      Highlight Highlight "Erbärmliches und verwöhntes Eventpublikum" und das kannst du beurteilen, weil? Wenn man das Spiel gesehen hat, gab es definitiv Gründe zu pfeifen (ich habe nicht gepfiffen). Der Kampfgeist der SCB-Mannschaft war lausig. Wir können damit leben, wenn der Gegner besser war. Wenn man aber sieht, dass mit etwas mehr Willen deutlich mehr möglich wäre, dann verstehe ich jeden, der seinen Unmut kundtut. Übrigens wurde die Mannschaft während sehr langer Zeit trotz 2:0 Rückstand vom Publikum extrem angefeuert. Aber das war in der Zusammenfassung auf SRF natürlich nicht zu sehen...
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  • Amboss 09.03.2019 22:38
    Highlight Highlight GRANDE BERN!
    • MARC AUREL 09.03.2019 23:04
      Highlight Highlight Nicht zu früh freuen... Zürich?
    • Amboss 09.03.2019 23:42
      Highlight Highlight Hat heute gewonnen :D :D
    • MARC AUREL 10.03.2019 09:05
      Highlight Highlight Ach ja, stimmt! War es ein Playoff - Spiel?😘
    Weitere Antworten anzeigen
  • Politikinteressierter 09.03.2019 22:29
    Highlight Highlight @Tikkanen: Noch 3 bis 🐻🌴🍹🌞⛱️😂
    • Pedro878 09.03.2019 22:46
      Highlight Highlight Auf diesen Kommentar habe ich gewartet; MERCI!
  • birdiee 09.03.2019 22:01
    Highlight Highlight Was hat der SRF-Kommentator eigentlich mit dem Fazini?
    Hat er da irgendwie Aktien?
  • Zeuge_von_kz 09.03.2019 21:58
    Highlight Highlight Der Eismeister hat sich Entschieden nicht Tippmeister zu werden.
  • Be_obacht_er 09.03.2019 20:52
    Highlight Highlight Gäbe es die theoretische Möglichkeit, dass Senteler für seine peinliche Aktion nachträglich noch eine Strafe erhält? An Unsportlichkeit was das ja kaum zu überbieten.

    • Frau Anna Müller 10.03.2019 00:00
      Highlight Highlight Deshalb auch die 2+10 Minuten für die blutige Nase ;)
    • exeswiss 10.03.2019 01:26
      Highlight Highlight @Be_obacht_er natürlich gäbe es per einzelrichter möglichkeiten senteler für den stockstich nachträglich zu sperren.
    • Be_obacht_er 10.03.2019 11:35
      Highlight Highlight Kann mir jemand die Blitze erklären?
      Zug hat mehr Laufbereitschaft gezeigt und insgesamt verdient gewonnen. Auch Härte - insbesondere in den Playoffs - finde ich toll. Von daher fand ich es auch richtig, markiert Senteler gegen Walker Präsenz. Die Schaufelstiche waren aber unnötig und unfair. Was anderes können nicht mal Zug Fans behaupten.
  • HCAP Ducky Book 09.03.2019 20:52
    Highlight Highlight Hey Zuger Fans. Das isch übrigens Eishockey und nicht Ballett.
    • Dynamischer-Muzzi 09.03.2019 22:23
      Highlight Highlight Hey Ambri, das war die erste von 4 Niederlagen heute 🤘
    • hockey_guru 09.03.2019 23:36
      Highlight Highlight HCAP Ducky Book.........



      ...........Hats wohl nicht nach Biel gereicht dass er den abend in der Bosshard Aren verbracht hat?
    • goldmandli 10.03.2019 00:04
      Highlight Highlight Jaja schon okay. Warten wir das Spiel in Lugano ab, wenn dann bei jedem lüftchen die Pfiffe durchs Stadion hallen werden.
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