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National League
Playoff-Viertelfinals, 1. Runde:
Bern – Servette 0:2 (0:2,0:0,0:0); Stand: 0:1
Zug – Lugano 3:2 (2:1,0:0,1:1); Stand: 1:0
Lausanne – SCL Tigers 1:5 (0:1,1:2,0:2); Stand: 0:1
Biel – Ambri 3:1 (2:0,0:0,1:1); Stand: 1:0
Platzierungsrunde, 1. Runde:
ZSC Lions – Fribourg 2:1 n.P. (0:0,0:1,1:0,0:0)
Davos – SCRJ Lakers 1:3 (0:1,1:2,0:1)
Qualisieger Bern kassiert gegen Servette im ersten Heimspiel gleich das Break.
Qualisieger Bern kassiert gegen Servette im ersten Heimspiel gleich das Break.
Bild: KEYSTONE

Bern von Servette gleich gebreakt – Tigers feiern ersten Playoff-Sieg der Klubgeschichte

Zum Auftakt der Playoff-Viertelfinals in der National League setzt es gleich zwei Überraschungen ab. Genève-Servette gewinnt in Bern und die SCL Tigers siegen in Lausanne.
09.03.2019, 23:1710.03.2019, 01:48

Playoff-Viertelfinals

» Hier gibt's den Liveticker zur 1. Runde zum Nachlesen.

Bern – Servette 0:2

Genève-Servette schaffte am ersten Playoff-Spieltag die grösste Überraschung. Die Genfer feierten bei Qualifikationssieger Bern einen 2:0-Auswärtssieg.

Die Goals zum überraschenden Sieg fielen gleich in den ersten neun Minuten. Tim Bozon brachte Bern in der 7. Minute in Führung. 159 Sekunden später erhöhte Michael Völlmin mit einem Weitschuss, der von Berns Verteidiger Calle Andersson noch abgefälscht wurde, auf 2:0.

Die Highlights der Partie.

Bei beiden Gegentoren sah Berns Abwehr (inklusive Torhüter Leonardo Genoni) nicht gut aus. Beim 1:0 reagierte Tim Bozon schneller als alle Berner Backs auf einen Abpraller, wobei selbst Torhüter Genoni nicht mehr wusste, wo sich der Puck befindet. Das Assist zum zweiten Genfer Tor lieferte Genoni mit einer nicht geglückten Befreiungsaktion.

Servette verdiente sich den vierten Sieg hintereinander mit einem starken Beginn. Der Schlittschuhclub Bern bäumte sich erst in der zweiten Spielhälfte auf, schaffte es aber nicht, Goalie Robert Mayer (36 Paraden) auch nur einmal zu bezwingen. Trainer Kari Jalonen und Captain Simon Moser kritisierten nach dem misslungenen Start den Berner Kampfgeist.

Eric Blum: «Es hat an Itensität gefehlt.»

Die Berner verloren im eigenen Stadion drei der letzten vier Playoff-Spiele, denn letzte Saison erfolgte das Ausscheiden in den Halbfinals gegen die ZSC Lions primär wegen zwei 2:3-Heimniederlagen (Spiel 1 und 3). Gegen Servette sind die Berner aber zuversichtlich, dass der Turnaround in den nächsten Tagen geschafft wird. Bern gewann bislang alle sechs Playoff-Serien gegen Servette und Chris McSorley - und nur zweimal fiel die Entscheidung erst in einem siebenten Spiel. Vor sechs Jahren verspielte Genf gegen Bern sogar eine 3:1-Führung in der Serie.

Robert Mayer feiert zum Playoff-Auftakt gleich einen Shutout.
Robert Mayer feiert zum Playoff-Auftakt gleich einen Shutout.
Bild: KEYSTONE

Zug – Lugano 3:2

Der EV Zug hat gegen Lugano in der auf dem Papier hochkarätigsten Viertelfinalserie vorgelegt. Der Cupsieger siegte vor heimischem Publikum 3:2.

Nachdem die Zuger fünf der letzten sieben Partien in der Qualifikation verloren hatten, stellte sich die Frage, ob sie den Schalter rechtzeitig auf die Playoffs umlegen können. Die Antwort gaben die Zentralschweizer rasch: Nach sieben Minuten lagen sie 2:0 vorne. Die Führung erzielte PostFinance-Topskorer Lino Martschini nach 137 Sekunden im Powerplay - nach herrlicher Vorarbeit von Garrett Roe.

Für den zweiten Treffer zeichnete Dario Simion verantwortlich. Einen grossen Anteil am Tor hatte der ab der kommenden Saison für Lugano stürmende Dominic Lammer mit einem hartnäckigen Forechecking.

Zwar verkürzte Maxim Lapierre für Lugano auf 1:2 (11.), die Zuger liessen sich dadurch aber nicht aus dem Konzept bringen. Sie brachten die Bianconeri mit ihrem aggressiven Spiel immer wieder in Schwierigkeiten, im Mitteldrittel liess alleine die Effizienz zu wünschen übrig. In der 45. Minute gelang dann Brian Flynn mit einem Direktschuss nach einem Querpass von Reto Suri doch noch das längst fällige 3:1.

Die Highlights der Partie.

Danach kontrollierte der EVZ die Partie ohne grössere Probleme, bis Verteidiger Dominik Schlumpf ein Fehler unterlief, worauf Romain Loeffel das 2:3 (56.) schoss. Das führte zu einer heissen Schlussphase, die Zuger retteten jedoch den knappen Vorsprung über die Zeit.

Die Stimmen:

Raphael Diaz (Zug):

«Das war ein typisches Playoff-Spiel. Wir haben im zweiten Drittel gut gedrückt, haben die Räume eng gemacht, konnten den Gegner in der Zone halten und haben Chancen kreiert. Es wurde am Schluss nochmals spannend, trotzdem sind wir happy. Jetzt geniessen wird den Sieg noch 5-10 Minuten, dann heisst es: Fokussieren auf den Dienstag!»
Lino Martschini: «Es ist heute nochmals gut gegangen.»

Dario Bürgler (Lugano):

«Wir sind eigentlich mit einem klaren Plan ins Spiel gegangen, haben dann etwas übermotiviert eine Strafe genommen. Das war ein schlechter Start, lagen dann rasch 0:2 hinten. Trotzdem sind wir über den gesamten Match gut dran geblieben. Unsere Lehren aus der Partie sind Chancenauswertung verbessern und weniger Strafen nehmen.»
Schöne Choreo der Zuger Fans.
Schöne Choreo der Zuger Fans.
Bild: KEYSTONE

Lausanne – SCL Tigers 1:5

Die SCL Tigers können auch in den Playoffs gewinnen! Gleich mit 5:1 realisierten die Emmentaler in Lausanne ein Break und ihren allerersten Sieg in den Playoffs.

Bei der (sensationellen) ersten Playoff-Qualifikation vor acht Jahren schied Langnau in den Viertelfinals sang- und klanglos in vier Spielen gegen Bern aus. Die zweiten Playoffs sollen aus Emmentaler Optik anders verlaufen. Mit dem Auftaktsieg in Lausanne legten die Langnauer dazu das Fundament. Sollten die Langnauer auch am Dienstag in der Ilfishalle wieder gewinnen, beginnt das ganze Emmental zu träumen.

Die Langnauer verdienten sich den ersten Playoff-Erfolg. Sie liessen sich weder von den Absenzen von Eero Elo (krank) und Anthony Huguenin (gesperrt) noch von einem frühen Rückstand aus der Ruhe bringen. 217 Sekunden nach dem 0:1 (durch Dustin Jeffrey) glichen die SCL Tigers durch Aaron Gagnon aus.

Die Highlights der Partie.

Fast die Hälfte aller Langnauer Tore in der Qualifikation hatten die Söldner Chris DiDomenico, Harri Pesonen, Eero Elo und Aaron Gagnon erzielt. Am ersten Playoff-Spieltag brachten indessen Schweizer Akteure Langnau auf die Strasse zum Sieg. Stefan Rüegsegger brachte die Tigers nach 17 Minuten in Führung. Andrea Glauser erhöhte nach 30 Minuten mit dem zweiten Powerplay-Tor auf 3:1. Anton Gustafsson schaffte nach 44 Minuten mit dem 4:1 die letzten Zweifel aus dem Raum.

Die Verteidiger Rüegsegger und Glauser sind gewiss überraschende Skorer beim Playoff-Auftakt. Rüegsegger erzielte vorher vier Goals in drei NLA-Saisons, Glauser sogar nur vier Tore in vier Saisons. Rüegsegger profitierte beim 2:1 (dem offiziellen «Gamewinner») von einem Fehlpass von Benjamin Antonietti.

Andrea Glauser: «Wir haben kaum Fehler gemacht.»

Biel – Ambri 3:1

Der EHC Biel wahrte die weisse Weste gegen Ambri-Piotta in der laufenden Meisterschaft. Die Seeländer gewannen das erste Viertelfinalspiel gegen die Leventiner zu Hause 3:1.

Mit den Playoffs beginnt eine neue Saison, heisst es immer wieder. Im Duell zwischen Biel und Ambri blieb aber (vorerst) alles beim Alten, fanden doch die Tessiner wie bereits in der Qualifikation kein Rezept gegen den letztjährigen Halbfinalisten.

Die Highlights der Partie.

Immerhin gelang Jannik Fischer das erste Tor für Ambri in Biel in dieser Saison, nachdem die ersten beiden Auswärtspartien 0:6 und 0:3 geendet hatten. Es war das 1:2 15 Sekunden vor dem Ende - die Gäste spielten zu diesem Zeitpunkt ohne Goalie. Zehn Sekunden später machte Mike Künzle mit dem 3:1 endgültig alles klar. Der letzte Sieg von Ambri in Biel datiert vom 1. Dezember 2015.

Dominik Diem: «Wir hatten viel Scheibenbesitz.»

Die Basis zum Sieg legten die Gastgeber in den ersten 20 Minuten, die sie klar dominierten, was das Schussverhältnis von 14:5 unterstreicht. Dominik Diem brachte den EHCB in der 7. Minute nach einer herrlichen Kombination in Führung, in der 16. Minute erhöhte Jason Fuchs aus kurzer Distanz auf 2:0.

Zwar liessen die Bieler im Mitteldrittel eine 103 Sekunden dauernde doppelte Überzahl ungenutzt verstreichen, am Ende war dies allerdings nur eine Randnotiz. Die Bieler agierten sehr diszipliniert und liessen wenig zu.

Jonas Hiller geht der Shutout 15 Sekunden vor Schluss Flöten.
Jonas Hiller geht der Shutout 15 Sekunden vor Schluss Flöten.
Bild: KEYSTONE

Die Telegramme:

Bern - Genève-Servette 0:2 (0:2, 0:0, 0:0)
17'031 Zuschauer (ausverkauft). - SR Tscherrig/Wiegand, Kovacs/Obwegeser.
Tore: 7. Bozon (Winnik, Richard/Ausschluss Blum) 0:1. 10. Völlmin 0:2.
Strafen: 3mal 2 Minuten gegen Bern, 6mal 2 Minuten gegen Genève-Servette.
PostFinance-Topskorer: Arcobello; Richard.Bern: Genoni; Burren, Almquist; Krueger, Blum; Andersson, Gerber; Kamerzin, Marti; Ruefenacht, Arcobello, Moser; Mursak, Ebbett, Bieber; Sciaroni, Haas, Scherwey; Grassi, Heim, Berger.
Genève-Servette: Mayer; Martinsson, Tömmernes; Mercier, Fransson; Völlmin, Bezina; Antonietti; Jacquemet, Richard, Winnik; Riat, Kast, Rod; Fritsche, Berthon, Bozon; Rubin, Romy, Simek; Maillard.
Bemerkungen: Bern ohne Kämpf, Untersander (beide verletzt) und Boychuk (überzähliger Ausländer), Genève-Servette ohne Almond, Bouma, Douay, Vukovic, Wick, Wingels (alle verletzt) und Skille (überzähliger Ausländer). - Pfostenschuss Andersson (39.). - Timeout Bern (57.).

Zug - Lugano 3:2 (2:1, 0:0, 1:1)
7200 Zuschauer (ausverkauft). - SR Lemelin/Dipietro, Wüst/Progin.
Tore: 3. Martschini (Roe, Alatalo/Ausschluss Bertaggia) 1:0. 7. Simion (Leuenberger, Lammer) 2:0. 11. Lapierre (Bertaggia, Chiesa) 2:1. 45. Flynn (Suri, Thiry) 3:1. 57. Loeffel (Fazzini) 3:2.
Strafen: 3mal 2 Minuten gegen Zug, 4mal 2 plus 10 Minuten (Lapierre) gegen Lugano.
PostFinance-Topskorer: Martschini; Hofmann.
Zug: Stephan; Diaz, Morant; Schlumpf, Zgraggen; Thiry, Alatalo; Stadler; Klingberg, Roe, Everberg; Martschini, Flynn, Suri; Lammer, Leuenberger, Lammer; Zehnder, Senteler, Schnyder.
Lugano: Merzlikins; Loeffel, Chorney; Chiesa, Wellinger; Ulmer, Jecker; Ronchetti; Lapierre, Lajunen, Klasen; Jörg, Morini, Bertaggia; Bürgler, Sannitz, Hofmann; Walker, Romanenghi, Reuille; Fazzini.
Bemerkungen: Zug ohne McIntyre (überzähliger Ausländer), Albrecht (krank) und Zryd. Lugano ohne Cunti, Riva (alle verletzt), Vauclair (persönliche Gründe) und Haapala (überzähliger Ausländer). - Timeout Lugano (58:28), danach ohne Goalie.

Lausanne - SCL Tigers 1:5 (1:2, 0:1, 0:2)
6700 Zuschauer (ausverkauft). - SR Hebeisen/Salonen, Castelli/Fuchs.
Tore: 7. Jeffrey (Bertschy) 1:0. 10. Gagnon (Pesonen/Ausschluss Grossmann) 1:1. 18. Rüegsegger 1:2. 31. Glauser (Pesonen/Ausschluss Genazzi) 1:3. 44. Gustafsson 1:4. 59. DiDomenico (Pesonen, Giliati/Ausschlüsse Moy, Lindbohm) 1:5.
Strafen: 8mal 2 plus 10 Minuten (Kenins) gegen Lausanne, 7mal 2 Minuten gegen SCL Tigers.
PostFinance-Topskorer: Jeffrey, DiDomenico.
Lausanne: Zurkirchen; Trutmann, Grossmann; Lindbohm, Frick; Junland, Genazzi; Nodari, Herren; Bertschy, Jeffrey, Vermin; Moy, Emmerton, Kenins; Antonietti, Froidevaux, Leone; Traber, In-Albon, Zangger.
SCL Tigers: Ciaccio; Glauser, Leeger; Erni, Lardi; Cadonau, Randegger; Kindschi; Giliati, Gagnon, Dostoinow; DiDomenico, Pascal Berger, Pesonen, Kuonen, Diem, Neukom; Rüegsegger, Gustafsson, Nils Berger.
Bemerkungen: Lausanne ohne Borlat, Mitchell (beide verletzt) und Partanen (überzähliger Ausländer), SCL Tigers ohne Blaser, Elo, Johansson, Punnenovs (alle verletzt) und Huguenin (gesperrt).

Biel - Ambri-Piotta 3:1 (2:0, 0:0, 1:1)
6521 Zuschauer. - SR Stricker/Kaukokari, Kaderli/Altmann.
Tore: 8. Diem (Moser, Rajala) 1:0. 17. Fuchs (Earl, Sataric) 2:0. 60. (59:45) Fischer (Kubalik, Zwerger) 2:1 (ohne Goalie). 60. (59:55) Künzle (Forster) 3:1 (ins leere Tor).
Strafen: 1mal 2 Minuten gegen Biel, 4mal 2 Minuten gegen Ambri-Piotta.
PostFinance-Topskorer: Rajala; Kubalik.
Biel: Hiller; Kreis, Salmela; Fey, Forster; Moser, Maurer; Sataric; Pedretti, Pouliot, Rajala; Brunner, Fuchs, Earl; Riat, Diem, Künzle; Schmutz, Neuenschwander, Hügli; Tschantré.
Ambri-Piotta: Conz; Plastino, Ngoy; Fischer, Guerra; Fora, Jelovac; Dotti; D‘Agostini, Novotny, Hofer; Zwerger, Müller, Kubalik; Trisconi, Kostner, Bianchi; Incir, Goi, Lauper; Rohrbach.
Bemerkungen: Biel ohne Egli und Paupe. Ambri ohne Kienzle, Lerg, Moor und Pinana (alle verletzt). - Pfosten-/Lattenschüsse: 25. Rajala, 41. Pouliot. - Timeout Ambri (58:03), von 58:13 bis 59:55 ohne Goalie.

Platzierungsrunde

Zum Auftakt der Abstiegsrunde, in der es um nichts mehr geht, kamen die ZSC Lions gegen Freiburg (2:1 n.P.) und die Rapperswil-Jona Lakers in Davos (3:1) zu Siegen.

Von Interesse war primär der erste Auftritt der ZSC Lions nach der verpassten Playoff-Qualifikation. Die Zürcher verzichteten gegenüber der «Belle» vom Montag in Genf auf die Schlüsselspieler Simon Bodenmann, Denis Hollenstein (wurden zuletzt fitgespritzt), Kevin Klein (Nackenprobleme) und Roman Wick (Rücken). Für die ZSC Lions liefen gegen Gottéron nicht weniger als 17 Akteure auf, welche dem eigenen Nachwuchs entstammen.

Die spärlichen ZSC-Fans.
Die spärlichen ZSC-Fans.
Bild: KEYSTONE

Das Publikumsinteresse in Zürich hielt sich in Grenzen: Die offizielle Zuschauerzahl betrug 8749 Besucher, dabei wurden indessen die Saisonabonnemente mitgezählt. Tatsächlich ins Hallenstadion kamen 2820 Zuschauer.

Die Telegramme:

ZSC Lions - Fribourg-Gottéron 2:1 (0:0, 0:1, 1:0, 0:0) n.P.
2820 Zuschauer. - SR Mollard/Urban, Duarte/Wolf.
Tore: 28. Mottet 0:1. 48. Cervenka (Pettersson, Suter) 1:1.
Penaltyschiessen: Micflikier -, Miranda -; Rossi 0:1, Brüschweiler 1:1; Mottet -, Suter 2:1; Slater -, Noreau -; Marchon -.
Strafen: 2mal 2 Minuten gegen ZSC Lions, 6mal 2 Minuten gegen Fribourg-Gottéron.
PostFinance-Topskorer: Pettersson; Sprunger.
ZSC Lions: Schlegel; Noreau, Geering; Berni, Phil Baltisberger; Karrer, Marti; Braun; Pettersson, Suter, Cervenka; Miranda, Prassl, Bachofner; Chris Baltisberger, Schäppi, Hinterkircher; Riedi, Sigrist, Herzog; Brüschweiler.
Fribourg-Gottéron: Waeber; Holös, Chavaillaz; Forrer, Stalder, Schneeberger, Weisskopf; Lhotak, Slater, Marchon; Rossi, Walser, Micflikier; Sprunger, Schmutz, Miller; Mottet, Meunier, Forrer.
Bemerkungen: ZSC Lions ohne Backman, Blindenbacher, Bodenmann, Flüeler, Hollenstein, Klein, Nilsson, Sutter, Wick (alle verletzt) und Moore (abwesend), Fribourg-Gottéron ohne Abplanalp, Bykow, Furrer, Schilt, Vauclair (alle verletzt) und Bertrand (überzähliger Ausländer).

Davos - Rapperswil-Jona Lakers 1:3 (0:1, 1:1, 0:1)
3494 Zuschauer. - SR Eichmann/Massy, Cattaneo/Gnemmi.
Tore: 6. Clark (Schweri, Gähler) 0:1. 27. Marc Wieser (Rödin, Ambühl) 1:1. 33. Knelsen (Schmuckli/Ausschluss Berger!) 1:2. 43. Clark (Knelsen, Kristo) 1:3.
Strafen: 5mal 2 Minuten gegen Davos, 7mal 2 plus 5 Minuten (Mason) plus Spieldauer (Mason) gegen Rapperswil-Jona Lakers.
PostFinance-Topskorer: Ambühl; Wellman.
Davos: Lindbäck; Heinen, Du Bois; Buchli, Nygren; Heldner, Jung; Stoop; Rödin, Ambühl, Marc Wieser; Frehner, Baumgartner, Meyer, Riatsch, Aeschlimann, Pestoni; Bleiker, Wetter, Kessler; Lutz.
Rapperswil-Jona Lakers: Nyffeler; Hächler, Maier; Iglesias, Schmuckli; Gähler, Berger; Gurtner; Kristo, Knelsen, Wellman; Clark, Schlagenhauf, Schweri; Mosimann, Mason, Casutt; Spiller, Profico, Hüsler; Primeau.
Bemerkungen: Davos ohne Bader, Corvi, Egli, Hischier, Kundratek, Paschoud, Portmann, Sandell, Dino Wieser (alle verletzt) und Lindgren (krank), Rapperswil-Jona Lakers ohne Gilroy, Helbling und Ness (alle verletzt). - Pfostenschuss Meyer (39.). - Timeout Davos (59.). (pre/sda)

Die Tabelle:

bild: screenshot srf

Alle NL-Topskorer der Qualifikation seit 2002/2003

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Höchste Zeit, dass auch sie sich wandeln upgraden und ihre HC, SC und EV durch zeitgemässe Namen ersetzen!

* Update: User weisen darauf hin, dass der richtige Plural «mice» lautet. Das ist natürlich korrekt. Da ein kleiner Fehler zum …

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