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National League A, Platzierungsrunde, Spieltag 3

Lausanne – Biel 2:0 (0:0,0:0,2:0)
SCL Tigers – Ambri​ 3:4 (1:2,0:1,2:1)

Ambris Marc Gautschi, Jesse Zgraggen, Oliver Kamber, Elias Bianchi und Daniele Grassi, von links, jubeln zum 0:1 im Eishockey Platzierungsspiel der National League A zwischen den SCL Tigers und dem HC Ambri-Piotta, am Dienstag, 8. Maerz 2016, in der Ilfishalle in Langnau. (KEYSTONE/Marcel Bieri)

Ambri jubelt, auch nächste Saison ist man erstklassig.
Bild: KEYSTONE

Ambri und Lausanne machen alles klar: Sie spielen auch nächste Saison in der NLA



In der NLA-Abstiegsrunde ist die erste von zwei Entscheidungen gefallen. Der HC Ambri-Piotta und der Lausanne HC sichern sich den Verbleib in der NLA. Lausanne besiegt Biel 2:0. 45 Minuten lang fiel kein Tor, dann aber trafen Ossi Louhivaara und Louis Leblanc innerhalb von 48 Sekunden zweimal für die Gastgeber. Lausanne gewann alle fünf Begegnungen dieser Saison gegen Biel.

Ambri-Piotta setzte sich in Langnau mit 4:3 gegen die SCL Tigers durch. Jesse Zgraggen mit Ambris erstem Torschuss und Elias Bianchi brachten die Gäste schon in den ersten acht Minuten 2:0 in Führung. Bereits am letzten Samstag gegen Biel hatte Langnau ein kapitales Heimspiel schon in den ersten Spielminuten aus der Hand gegeben. Diesmal realisierten die Emmentaler dank zwei Torhüterfehlern von Sandro Zurkirchen innerhalb von 57 Sekunden noch den 3:3-Ausgleich (54.).

L'attaquant biennois Mathias Joggi montre sa deception alors que les joueurs lausannois celebrent le premier but lors du match du championnat suisse de hockey sur glace de National League A, tour de classement, entre le Lausanne HC, LHC, et HC Bienne Biel ce mardi 8 mars 2016 a la patinoire de Malley a Lausanne. (KEYSTONE/Laurent Gillieron)

Der EHC Biel muss definitiv ins Playout.
Bild: KEYSTONE

Langnau setzte im Finish alles auf eine Karte, suchte ohne Goalie Ivars Punnenovs den Sieg noch in der regulären Spielzeit und kassierte drei Sekunden vor Schluss das 3:4 durch Ambris Verteidiger Marc Gautschi. Wenige Sekunden vorher hatte der Kanadier Adam Hall das Kunststück fertig gebracht, den Puck statt ins leere Tor nur an den Pfosten zu schiessen.

Die Punktedifferenz zwischen Platz 10 (Lausanne) und Platz 11 (SCL Tigers) beträgt drei Runden vor Schluss zehn Punkte. Damit steht fest, dass die beiden Berner Klubs Langnau und Biel das Abstiegs-Playoff bestreiten werden. Noch ist nicht klar, wer vom Heimvorteil in einem allfälligen siebenten Spiel profitieren wird. Biel, das vier Punkte weniger auf dem Konto hat, kann in den verbleibenden drei Runden die Tigers noch überholen. Die einzige noch ausstehende Direktbegegnung findet in Biel statt. (pre/sda)

Die Telegramme

SCL Tigers – Ambri-Piotta 3:4 (1:2, 0:1, 2:1)
5514 Zuschauer. – SR Fischer/Stricker, Fluri/Tscherrig.
Tore: 4. Zgraggen (Oliver Kamber) 0:1. 8. Elias Bianchi (Gautschi, Oliver Kamber) 0:2. 19. Sven Lindemann (Koistinen, DiDomenico/Ausschluss Gautschi) 1:2. 33. Monnet 1:3. 53. (52:59) Schirjajew (Lukas Haas, Hecquefeuille) 2:3. 54. (53:56) Nüssli (DiDomenico, Kevin Clark) 3:3. 60. (59:57) Gautschi (Hall) 3:4 (ins leere Tor).
Strafen: 2mal 2 Minuten gegen SCL Tigers, 7mal 2 Minuten gegen Ambri-Piotta.
PostFinance-Topskorer: DiDomenico; Pestoni.
SCL Tigers: Punnenovs; Hecquefeuille, Ronchetti; Weisskopf, Koistinen; Zryd, Adrian Gerber; Yves Müller, Kim Lindemann; Lukas Haas, Claudio Moggi, Sven Lindemann; DiDomenico, Albrecht, Tobias Bucher; Kevin Clark, Jewgeni Schirjajew, Nüssli; Wyss, Sterchi, Nils Berger.
Ambri-Piotta: Zurkirchen; Sven Berger, Mäenpää; Gautschi, Zgraggen; Trunz, Chavaillaz; Fora; Bastl, Hall, Lauper; Grassi, Oliver Kamber, Elias Bianchi; Pestoni, Emmerton, Giroux, Duca, Fuchs, Lhotak; Monnet.
Bemerkungen: SCL Tigers ohne Deny Bärtschi, Tom Gerber, Anton Gustafsson, Sandro Moggi, Jordy Murray, Stettler und Kyle Wilson, Ambri-Piotta ohne Birbaum, Flückiger (alle verletzt) und Nordlund (überzähliger Ausländer). – Timeout SCL Tigers (8.).

Lausanne – Biel 2:0 (0:0, 0:0, 2:0)
4807 Zuschauer. - SR Dipietro/Mandioni; Borga/Kaderli.
Tore: 46. (45:23) Louhivaara (Genazzi, Froidevaux/Ausschluss Joggi) 1:0. 47. (46:11) Leblanc (Walsky) 2:0.
Strafen: 5mal 2 Minuten gegen Lausanne, 10mal 2 Minuten gegen Biel.
PostFinance-Topskorer: Danielsson; Haas.
Lausanne: Huet; Gobbi, Leeger; Genazzi, Jannik Fischer; Trutmann, Stalder; Nodari, Lardi; Walsky, Hytönen, Leblanc; Louhivaara, Miéville, Déruns; Danielsson, Froidevaux, Simon Fischer; Ryser, Savary, Antonietti.
Biel: Rytz; Dufner, Nicholas Steiner; Huguenin, Dave Sutter; Jecker, Wellinger; Fröhlicher, Jelovac; Lüthi, Earl, Moss; Berthon, Haas, Joggi; Daniel Steiner, Olausson, Rossi; Schmutz, Fabian Sutter, Krakauskas.
Bemerkungen: Lausanne ohne Augsburger, Bang, Conz, Herren und Pesonen. Biel ohne Fey, Spylo, Wetzel, Macenauer (alle verletzt), Maurer (gesperrt), Tschantré, Dostoinow und Herburger (alle krank). - Timeout Biel (58.), von 57:50 bis 59:12 ohne Goalie.

Die Tabelle

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