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New Jersey Devils Nico Hischier, center, pictured next to New Jersey Devils Ben Lovejoy , left, and New Jersey Devils Jean-Sebastien Dea, right, during the warm up  prior a NHL friendly game between Switzerland's SC Bern and New Jersey Devils, this Monday, October 1, 2018, at the Postfinance Arena in Bern, Switzerland. (KEYSTONE/Anthony Anex)

Der starke Saisonstart ist verpufft – Nico Hischier und seine Devils punkten kaum noch. Bild: KEYSTONE

Hischier mit den Devils in der Krise: «Es ist wirklich frustrierend»



Nico Hischier macht mit New Jersey derzeit eine schwierige Phase durch. Nach einem gelungenen Saisonstart mit vier Siegen hintereinander läuft der Puck derzeit nicht für das Team des letztjährigen Nummer-1-Drafts. Das 0:3 am Samstag bei den New York Islanders war für die Devils bereits die sechste Niederlage aus den letzten sieben Spielen.

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Die ausführlichen Highlights der Partie. Video: streamable

Hischier erhielt in Brooklyn mit 20:52 Minuten am meisten Eiszeit seines Teams. Der 19-jährige Walliser hätte das Vertrauen von Trainer John Hynes gerne mit einem Sieg zurückbezahlt und dem Team damit aus der kleinen Krise geholfen. Doch die Devils scheiterten trotz 35 Schüssen aufs gegnerische Tor abermals am starken Islanders-Goalie Thomas Greiss.

Das sagte Trainer John Hynes zum Spiel:

Hischiers Form stimmt

«Es ist wirklich frustrierend», sagte Hischier gegenüber der Nachrichtenagentur Keystone-SDA. «Wenn man das Spiel ansieht, sieht man, dass wir besser waren als die Islanders», so der Schweizer, der mit drei Toren und sieben Assists aus den ersten elf Partien respektable Skorerwerte ausweist. Er selbst hatte kurz vor Schluss im Powerplay den 1:2-Anschlusstreffer auf dem Stock, scheiterte aber am deutschen Keeper.

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Hischier musste gegen die Islanders auch einstecken. Video: streamable

Trotz der neuerlichen Niederlage gibt Hischier der letzte Auftritt der Devils Mut. «In den letzten Spielen haben wir verloren, weil wir nicht bis zum Ende gekämpft haben. Wir haben nicht den Kampfgeist gezeigt, den es auf diesem Niveau braucht. So, wie wir es in den ersten Spielen der Saison getan haben.» Nun habe das Team aber dazu zurückgefunden. «Wir haben hart gespielt und unser wahres Gesicht gezeigt. Nur war das nicht gut genug», konstatierte Hischier.

Die nächste Chance mit New Jersey die Trendwende herbeizuführen erhalten Hischier und sein Schweizer Teamkollege Mirco Müller in der Nacht auf Dienstag. Dann gastieren sie bei den Pittsburgh Penguins, die zuletzt ebenfalls dreimal in Folge verloren haben. (pre/sda)

Die Schwiezer NHL-Skorer:

Bild

Nur Timo Meier skort häufiger als Hischier. Bild: screenshot nhl.com

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