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Eishockey

Fribourg fast mit Stängeli – Ajoie schlägt nach Wende den SCB

Enttaeuschte Gesichter bei den Zugern mit Peter Cehlarik, Christian Djoss, Sven Leuenberger, PostFinance Top Scorer Lino Martschini, und Nico Gross, nach dem 5:3 verlorenem Spiel, im Eishockey-Qualifi ...
Titelverteidiger Zug verliert in Davos.Bild: keystone

Fribourg fast mit Stängeli – Ajoie schlägt nach Wende den SCB

Nach den Rapperswil-Jona Lakers und dem EHC Biel führt mit Servette ein drittes Team die Tabelle der Eishockey-Meisterschaft in der neuen Saison an.
27.09.2022, 22:4128.09.2022, 09:23

Ambri – Lugano 1:4

Dem HC Lugano gelang in Ambri ein Befreiungsschlag. Nach drei Niederlagen hintereinander setzten sich die Luganesi im ersten Tessiner Derby der Saison 4:1 durch. Dabei begann das Team von Chris McSorley unkonzentriert und kassierte in den ersten 14 Minuten zwei Strafen wegen zuvieler Spieler auf dem Eis. Während des zweiten Ausschlusses gelang Markus Granlund in Unterzahl aber Luganos Führungstreffer. Lugano traf sowohl in Unterzahl (1:0) wie in Überzahl (2:0).

Die Highlights der Partie.Video: Vimeo/Interviews
Marco Müller im Interview.Video: YouTube/MySports

Ambri-Piotta - Lugano 1:4 (0:1, 0:2, 1:1)
6775 Zuschauer (ausverkauft). - SR Stolc/Nord, Cattaneo/Wolf.
Tore: 15. Granlund (Marco Müller/Unterzahltor!) 0:1. 23. Connolly (Marco Müller, Andersson/Powerplaytor) 0:2. 27. Andersson (Fazzini, Connolly) 0:3. 52. Bürgler (Pestoni/Powerplaytor) 1:3. 58. Thürkauf (Granlund) 1:4 (ins leere Tor).
Strafen: 6mal 2 Minuten gegen Ambri-Piotta, 8mal 2 Minuten gegen Lugano.
PostFinance-Topskorer: Heim; Granlund.
Ambri-Piotta: Juvonen; Burren, Zaccheo Dotti; Virtanen, Fischer; Fohrler, Pezzullo; Zündel; Hofer, Spacek, Chlapik; Bürgler, Heim, Kneubuehler; Pestoni, Shore, Zwerger; Grassi, Kostner, McMillan; Marchand.
Lugano: Koskinen; Alatalo, Riva; Andersson, Guerra; Wolf, Mirco Müller; Villa; Marco Müller, Granlund, Bennett; Connolly, Thürkauf, Patry; Fazzini, Arcobello, Josephs; Vedova, Herburger, Stoffel; Gerber.
Bemerkungen: Ambri-Piotta ohne Isacco Dotti und Heed (beide verletzt), Lugano ohne Carr, Kaski, Morini und Walker (alle verletzt). Ambri-Piotta von 56:35 bis 57:43 ohne Torhüter.

Biel – ZSC Lions 1:4

Biel verlor zum ersten Mal in dieser Saison. Die ZSC Lions gewannen das dritte Auswärtsspiel hintereinander. Willy Riedi erzielte für die Lions bereits das dritte Saisontor (zum 2:0). Sven Andrighetto traf zum siegsichernden 3:1 in der 45. Minute zum ersten Mal in dieser Saison. Für Biel traf nur Ramon Tanner (zum 1:2).

Willy Riedi im Interview.Video: YouTube/MySports

Biel - ZSC Lions 1:4 (0:0, 1:2, 0:2)
4937 Zuschauer. - SR Piechaczek/Urban, Obwegeser/Meusy. - Tore: 24. Wallmark (Lehtonen, Lammikko/Powerplaytor) 0:1. 26. Riedi (Weber, Andrighetto) 0:2. 35. Tanner (Schneeberger, Hischier) 1:2. 45. Andrighetto (Lehtonen, Weber/Powerplaytor) 1:3. 54. Hollenstein (Lammikko) 1:4. - Strafen: je 5mal 2 Minuten. - PostFinance-Topskorer: Hofer; Riedi.Biel: Säteri; Rathgeb, Lööv; Jakowenko, Grossmann; Schneeberger, Forster; Delémont; Kessler, Sallinen, Rajala; Hofer, Haas, Olofsson; Brunner, Cunti, Künzle; Hischier, Maillard, Tanner; Schläpfer.ZSC Lions: Hrubec; Weber, Lehtonen; Kukan, Marti; Trutmann, Geering; Phil Baltisberger; Riedi, Wallmark, Andrighetto; Bodenmann, Lammikko, Hollenstein; Bachofner, Roe, Sigrist; Chris Baltisberger, Schäppi, Diem; Sopa.

Davos – Zug 5:3

Nach sechs Niederlagen in Folge bezwang Davos den Titelverteidiger Zug wieder einmal. Der HCD wendete im Mitteldrittel ein 1:2 (6.) in ein 4:2 (39.). Die Tore erzielten Valentin Nussbaumer (22.), der von einem Fehler des Zuger Verteidigers Dominik Schlumpf profitierte, Magnus Nygren (32.) und Dennis Rasmussen, der bereits zum fünften Mal in dieser Saison traf.

Marc Aeschlimann im Interview.Video: YouTube/MySports

Rasmussen war ebenso im Powerplay erfolgreich wie sein schwedischer Landsmann Joakim Nordström beim 1:1 (6.). Das Überzahlspiel der Davoser ist in der laufenden Meisterschaft eine Bank. Von den ersten 15 Powerplay-Möglichkeiten nutzten sie deren sieben.

Die Gastgeber wirkten spritziger als die Zuger, die dank Dario Simion nur 18 Sekunden nach dem 1:1 zum zweiten Mal in dieser Partie in Führung gegangen war. Dennoch verkürzten die Gäste in der 59. Minute, ohne Goalie spielend, durch ein Tor von Fabrice Herzog auf 3:4. 20 Sekunden später machte Chris Egli mit einem Schuss ins leere Gehäuse alles klar für die Davoser, die neun der vorangegangenen zehn Duelle gegen die Zentralschweizer verloren hatten.

Davos - Zug 5:3 (1:2, 3:0, 1:1)
3499 Zuschauer. - SR Stricker/Hungerbühler, Altmann/Gurtner.
Tore: 4. Cehlarik (O'Neill) 0:1. 6. (5:32) Nordström (Nussbaumer, Corvi/Powerplaytor) 1:1. 6. (5:50) Simion (Kovar, Geisser) 1:2. 22. Nussbaumer (Nygren) 2:2. 32. Nygren (Corvi, Ambühl) 3:2. 39. Rasmussen (Wieser/Powerplaytor) 4:2. 59. (58:12) Herzog (O'Neill, Geisser) 4:3 (ohne Torhüter). 59. (58:32) Chris Egli (Knak, Fora) 5:3 (ins leere Tor).
Strafen: 2mal 2 Minuten gegen Davos, 3mal 2 Minuten gegen Zug.
PostFinance-Topskorer: Stransky; Martschini.
Davos: Aeschlimann; Nygren, Jung; Fora, Dahlbäck; Dominik Egli, Paschoud; Wellinger; Ambühl, Corvi, Nordström; Stransky, Rasmussen, Bristedt; Wieser, Prassl, Nussbaumer; Schmutz, Chris Egli, Knak.
Zug: Genoni; Geisser, Djoos; Hansson, Stadler; Schlumpf, Kreis; Gross; Simion, Kovar, Hofmann; Zehnder, Senteler, Herzog; Martschini, O'Neill, Cehlarik; Klingberg, Leuenberger, Allenspach; De Nisco.
Bemerkungen: Davos ohne Barandun, Canova, Frehner und Senn (alle verletzt), Zug ohne Suri (verletzt). Zug von 57:45 bis 58:12 und 58:16 bis 58:32 ohne Torhüter.

Fribourg – Kloten 9:1

Der HC Fribourg-Gottéron verlor drei der ersten vier Partien in der neuen Saison und saisonübergreifend nur eines der letzten zehn Qualifikationsspiele. Mit Aufsteiger Kloten machte Fribourg aber kurzen Prozess, schon nach einem Drittel führte es dank Goals von Nathan Marchon, Janne Kuokkanen und Raphael Diaz mit 3:0. Aufsteiger Kloten bleibt das einzige Team der National League, das noch kein Spiel gewonnen hat. Auswärts gelang Kloten gegen Davos (0:7) und Fribourg erst ein Tor.

Marc Marchon im Interview.Video: YouTube/MySports

Fribourg-Gottéron - Kloten 9:1 (3:0, 1:1, 5:0)
8107 Zuschauer. - SR Dipietro/Mollard, Schlegel/Huguet.
Tore: 4. Nathan Marchon (Schmid) 1:0. 13. Kuokkanen (Bertschy) 2:0. 20. (19:29) Diaz (Mottet, Kuokkanen) 3:0. 21. (20:29) Ang (Unterzahltor!) 3:1. 33. Mottet (Desharnais) 4:1. 46. Sprunger (Jecker) 5:1. 49. Mottet (Sprunger, Bertschy/bei 5 gegen 3) 6:1. 51. (50:09) Rossi (Mottet/Powerplaytor) 7:1. 52. (51:05) De la Rose (Schmid/Powerplaytor) 8:1. 59. Kuokkanen (De la Rose, Dufner) 9:1.
Strafen: 2mal 2 Minuten gegen Fribourg-Gottéron, 8mal 2 Minuten gegen Kloten.
PostFinance-Topskorer: Gunderson; Ang.
Fribourg-Gottéron: Berra; Gunderson, Jecker; Sutter, Dufner; Diaz, Vainio; Chavaillaz, Scheidegger; Sprunger, Desharnais, Mottet; Rossi, Bykov, Jörg; Bertschy, De la Rose, Kuokkanen; Nathan Marchon, Walser, Schmid.
Kloten: Metsola; Reinbacher, Ekestahl-Jonsson; Nodari, Peltonen; Randegger, Capaul; Kindschi, Steiner; Simic, Aaltonen, Ang; Faille, Ruotsalainen, Marc Marchon; Loosli, Bougro, Spiller; Lindemann, Ness, Altorfer.
Bemerkungen: Fribourg-Gottéron ohne Jobin und Sörensen (beide verletzt), Kloten ohne Kellenberger, Meyer, Obrist und Schmaltz (alle verletzt).

Servette – SCL Tigers 4:2

Die SCL Tigers können auswärts nicht mehr gewinnen. Schon in Zug verloren sie nach einer 3:1-Führung noch als Verlierer das Eis. In Genf führten die Emmentaler bis in den Schlussabschnitt, kassierten dann aber vier Goals und verloren 2:4. Saisonübergreifend haben die Langnauer 13 Auswärtsspiele hintereinander verloren. Und Servette gewann in der Qualifikation seit einem 3:4 nach Verlängerung gegen Zug im November 2021 zum 17. Mal de suite vor eigenem Publikum.

Flavio Schmutz im Interview.Video: YouTube/MySports

Servette - SCL Tigers 4:2 (0:0, 0:1, 4:1)
4547 Zuschauer. - SR Wiegand/Borga, Steenstra/Urfer.
Tore: 25. Saarijärvi (Rohrbach) 0:1. 42. Hartikainen (Vatanen) 1:1. 46. Filppula 2:1. 55. Saarela (Schmutz/Unterzahltor!) 2:2. 58. Le Coultre (Richard, Winnik/Unterzahltor!) 3:2. 60. (59:44) Rod 4:2 (ins leere Tor).
Strafen: 2mal 2 Minuten gegen Servette, 5mal 2 Minuten gegen SCL Tigers.
PostFinance-Topskorer: Tömmernes; Michaelis.
Servette: Mayer; Karrer, Tömmernes; Vatanen, Maurer; Völlmin, Le Coultre; Chanton; Praplan, Filppula, Winnik; Miranda, Pouliot, Rod; Hartikainen, Richard, Omark; Antonietti, Jooris, Bertaggia; Smirnovs.
SCL Tigers: Boltshauser; Lepistö, Zryd; Saarijärvi, Grossniklaus; Cadonau, Erni; Aeschbach; Weibel, Michaelis, Pesonen; Rohrbach, Schmutz, Saarela; Grenier, Diem, Sturny; Berger, Neuenschwander, Aeschlimann; Salzgeber.
Bemerkungen: Servette ohne Cavalleri und Jacquemet (beide verletzt). SCL Tigers von 59:01 bis 59:44 ohne Torhüter.

Lausanne – Rapperswil-Jona Lakers 0:4

Lausanne diktierte das Heimspiel gegen die Rapperswil-Jona Lakers (28:23 Torschüsse), verlor mit 0:4 aber auch das dritte Heimspiel in Malley. Zum Abschluss der letzten Qualifikation hatte Lausanne neun von zehn Heimspielen gewonnen. Innerhalb von zwölf Minuten gingen die Lakers in Lausanne im zweiten Abschnitt mit 3:0 in Führung. Roman Cervenka erzielte das 2:0 und bereitete das 1:0 von Jordan Schroeder vor. Cervenka führt mit sieben Assists das Assist-Ranking bereits wieder überlegen an.

Lausanne - Rapperswil-Jona Lakers 0:4 (0:0, 0:3, 0:1)
4966 Zuschauer. - SR Tscherrig/Hürlimann, Fuchs/Duc.
Tore: 21. (20:20) Schroeder (Cervenka, Jensen/Powerplaytor) 0:1. 22. (21:46) Cervenka (Wick) 0:2. 35. Rowe (Unterzahltor!) 0:3. 48. Eggenberger (Rowe/Powerplaytor) 0:4.
Strafen: 5mal 2 Minuten gegen Lausanne, 4mal 2 Minuten gegen Rapperswil-Jona Lakers.
PostFinance-Topskorer: Kovacs; Cervenka.
Lausanne: Stephan (48. Östlund); Heldner, Frick; Sidler, Genazzi; Jelovac, Gernat; Perrenoud, Marti; Kovacs, Almond, Audette; Hügli, Jäger, Bozon; Riat, Fuchs, Kenins; Holdener, Emmerton, Pedretti.
Rapperswil-Jona Lakers: Meyer; Aebischer, Djuse; Maier, Profico; Baragano, Sataric; Bircher; Jensen, Albrecht, Cervenka; Moy, Schroeder, Wetter; Cajka, Rowe, Eggenberger; Wick, Dünner, Zangger; Forrer.
Bemerkungen: Lausanne ohne Douay, Glauser, Krakauskas, Punnenovs, Raffl, Sekac (alle verletzt) und Salomäki (gesperrt), Rapperswil-Jona Lakers ohne Brüschweiler, Elsener, Lammer, Noreau und Vouardoux (alle verletzt).

Ajoie – Bern 3:2 n.V.

Der HC Ajoie besiegte Bern nach einem 0:2-Rückstand bis zur 35. Minute mit 3:2 nach Verlängerung. Philip-Michael Devos erzielte im zweiten Abschnitt innerhalb von 84 Sekunden seine Saisontore Nummern 3 und 4 zum 2:2-Ausgleich. Guillaume Asselin stellte Ajoies zweiten Heimsieg in der 65. Minute sicher. Bern ermöglichte Aussenseiter Ajoie mit vier Strafen innerhalb von sechs Minuten den Umschwung.

Ajoie - Bern 3:2 (0:2, 2:0, 0:0, 1:0) n.V.
3628 Zuschauer. - SR Lemelin/Ruprecht, Stalder/Kehrli.
Tore: 4. Baumgartner (Powerplaytor) 0:1. 17. Scherwey (Beat Gerber, Lindberg) 0:2. 35. (34:23) Devos (Bakos, Asselin/Powerplaytor) 1:2. 36. (35:47) Devos (Asselin/Powerplaytor) 2:2. 65. (64:08) Asselin (Devos) 3:2.
Strafen: 9mal 2 Minuten gegen Ajoie, 8mal 2 Minuten gegen Bern.
PostFinance-Topskorer: Devos; DiDomenico.
Ajoie: Ciaccio; Gauthier-Leduc, Pilet; Brennan, Pouilly; Birbaum, Hauert; Thiry; Bakos, Devos, Schmutz; Asselin, Gauthier, Bozon; Sciaroni, Romanenghi, Kohler; Arnold, Macquat, Vouillamoz; Frossard.
Bern: Manzato; Untersander, Zgraggen; Loeffel, Gelinas; Goloubef, Colin Gerber; Beat Gerber; DiDomenico, Sceviour, Moser; Vermin, Lindberg, Bärtschi; Bader, Baumgartner, Scherwey; Näf, Fahrni, Ritzmann.
Bemerkungen: Ajoie ohne Derungs, Fey, Garessus, Hazen und Huber (alle verletzt), Bern ohne Henauer, Kahun und Lehmann (alle verletzt).

Die Tabelle

(ram/sda)

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42 Kommentare
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Die beliebtesten Kommentare
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Smack-Fu
27.09.2022 23:13registriert August 2021
Kann hier drin jemand erklären, was zur Hölle eine "visuelle Torhüterbehinderung" ist? Bei Biel - ZSC wurde deswegen ein Tor aberkannt. Noch nie davon gehört und so wie ich Hockey bis jetzt verstanden habe, ist es ausdrücklich erlaubt, dem Torhüter die Sicht zu nehmen - und von den Coach es eingefordert, dass jemand diesen Job übernimmt und dafür ein paar blaue Flecken in Kauf nimmt 🤷‍♂️
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RealAnd1
27.09.2022 22:45registriert März 2021
Ich muss meine Prognose etwas revidieren. Lundskog wird noch vor Mc Sorley entlassen! Lundskog wird an Weihnachten sicherlich nicht mehr an der Bande stehen :)
280
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Victor Paulsen
27.09.2022 23:27registriert April 2019
Phillip-Michael Devos hat mittlerweile endgültig bewiesen, dass er auch in der National League klar mithalten kann. Nach 6 Spielen Ligatopscorer!
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