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Eishockey National League: Alle Ergebnisse im Überblick

Ambri's player Laurent Dauphin, right, celebrates the 2-0 goal with Ambri's player Dominik Zwerger, left, during the preliminary round game of National League Swiss Championship 2023/24 betw ...
Ambri feiert mit Zwerger – der nach seinem Autounfall zurück auf dem Eis ist – einen wichtigen Sieg.Bild: keystone

Ambri mit drei wichtigen Punkten, Biel chancenlos, ZSC steht vor Qualisieg

24.02.2024, 22:47
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Bern – Genf 4:5

Auch Genf-Servette bangt um sein Playoff-Ticket. Im ersten Spiel nach dem gewonnenen Champions-League-Final feierten die Genfer beim SC Bern mit 5:4 nach Penaltyschiessen einen wichtigen Sieg, konnten sich aber dennoch nicht richtig darüber freuen. Servette traf ins leere Tor zum 4:2, führte bis 80 Sekunden vor Schluss 4:2, kassierte aber gegen sechs Berner Feldspieler noch zwei Gegentore. Diese Gegentreffer kosteten Servette zwei Punkte. Servette bestreitet bis Ende Saison noch zwei Partien mehr als Bern oder Lugano. Für den SCB erzielte Captain Simon Moser (34) sein erstes Tor seit 25 Spielen und seit dem 4:2-Sieg über Lugano am 24. November.

Berns Torhueter Adam Reideborn, rechts, ist geschlagen, Genfs Valtteri Filppula trifft mittels Penalty im Eishockey Spiel der National League zwischen dem SC Bern und Geneve -Servette HC, am Samstag,  ...
Bern zieht im Penaltyschiessen gegen Genf den Kürzeren!Bild: keystone

Bern - Genève-Servette 4:5 (1:1, 1:0, 2:3, 0:0) n.P.
16'385 Zuschauer.
SR Borga/Kohlmüller, Schlegel/Wolf.
Tore: 15. (14:15) Bader (Loeffel, Kahun/Powerplaytor) 1:0. 16. (15:39) Manninen (Hartikainen, Lennström) 1:1. 37. Moser (Honka, Bader) 2:1. 45. Jooris 2:2. 51. Lennström (Miranda) 2:3. 59. (58:11) Bertaggia (Manninen) 2:4 (ins leere Tor). 59. (58:40) Schild (Sablatnig) 3:4. 60. (59:16) Luoto (Vermin) 4:4 (ohne Torhüter).
Penaltyschiessen: Winnik -, Baumgartner 1:0; Lennström -, Honka -; Hartikainen 1:1, Kahun -; Praplan 1:2, Scherwey -; Manninen -, Nemeth 2:2; Baumgartner -, Praplan -; Loeffel -, Winnik -; Baumgartner -, Hartikainen -; Honka -, Manninen -; Moser -, Filppula 2:3.
Strafen: je 2 Minuten.
PostFinance-Topskorer: Kahun; Manninen.
Bern: Reideborn; Untersander, Nemeth; Loeffel, Kreis; Honka, Kindschi; Pokka, Maurer; Lehmann, Baumgartner, Scherwey; Vermin, Kahun, Luoto; Fahrni, Bader, Moser; Sablatnig, Ritzmann, Schild.
Genève-Servette: Olkinuora; Le Coultre, Chanton; Lennström, Karrer; Jacquemet, Berni; Völlmin; Praplan, Filppula, Pouliot; Miranda, Jooris, Winnik; Hartikainen, Manninen, Bertaggia; Cavalleri, Maillard, Berthon; Guignard.
Bemerkungen: Bern ohne Knight und Sceviour (beide verletzt), Genève-Servette ohne Richard, Rod (beide verletzt) und Vatanen (krank). Bern von 58:02 bis 58:11 und 59:02 bis 59:16 ohne Torhüter. (

Kloten – Lugano 1:2

Dem EHC Kloten gelang im Heimspiel gegen Lugano ein zweites Tor im Monat Februar. Dominik Diem erzielte es in der 29. Minute zum 1:0 für die Zürcher Unterländer. Letztlich siegte Lugano dank des Ausgleichs von John Quenneville (der schon am Freitag getroffen hatte) und eines verwerteten Penaltys von Arttu Ruotsalainen mit 2:1 nach Penaltyschiessen. Kloten verlor zum sechsten Mal hintereinander; Lugano siegte zum vierten Mal de suite.

EHC Kloten Verteidiger Matteo Nodari gegen HC Lugano Stuermer Arttu Ruotsalainen waehrend dem Eishockey-Meisterschaftsspiel der National League zwischen den Teams EHC Kloten und HC Lugano am Samstag,  ...
Hart umkämpfte Partie – Kloten schlägt Lugano nach Penaltyschiessen.Bild: KEYSTONE

Kloten - Lugano 1:2 (0:0, 1:1, 0:0, 0:0) n.P.
6035 Zuschauer
SR Wiegand/Eriksson, Huguet/Gnemmi.
Tore: 29. Diem (Marc Marchon, Ojamäki) 1:0. 33. Quenneville (Alatalo, Carr) 1:1.
Penaltyschiessen: Ruotsalainen 0:1, Simic -; Arcobello -, Smirnovs -; Carr -, Morley -; Joly -, Ojamäki -; Andersson -, Profico -.
Strafen: 6mal 2 Minuten gegen Kloten, 2mal 2 Minuten gegen Lugano.
PostFinance-Topskorer: Ang; Thürkauf.
Kloten: Metsola; Reinbacher, Steve Kellenberger; Sidler, Profico; Nodari, Sataric; Hinder; Simic, Morley, Marc Marchon; Ang, Aaltonen, Ojamäki; Meyer, Diem, Derungs; Obrist, Smirnovs, Lindemann; Loosli.
Lugano: Koskinen; Andersson, Mirco Müller; Jesper Peltonen, Alatalo; Hausheer, Wolf; Snellman; Joly, Thürkauf, Carr; Zanetti, Ruotsalainen, Cormier; Fazzini, Arcobello, Quenneville; Aleksi Peltonen, Verboon, Canonica; Cjunskis.
Bemerkungen: Kloten ohne Beaulieu, Ramel, Schreiber und Steiner (alle verletzt), Lugano ohne Gerber, Granlund, Guerra, Morini, Marco Müller, Patry, Schlegel, Walker (alle verletzt), Kempe, LaLeggia und Tennyson (alle überzählige Ausländer).

ZSC – Lausanne 3:1

Die ZSC Lions stoppten im Spitzenspiel des Tages dank Rudolfs Balcers den Lauf von Lausanne. Der Lette, der in den vorangegangenen Spielen gegen Rapperswil-Jona und Ajoie als dreifacher Vorbereiter aufgefallen war, erzielte bei Zürichs 3:1-Heimsieg zweieinhalb Minuten vor Schluss das 2:1. Für Lausanne, das am Sonntag von Zug wieder vom 3. Platz verdrängt werden könnte, war es die erste Niederlage nach vier Siegen. Die Lions bauten ihren Vorsprung an der Spitze auf sieben Punkte aus und stehen kurz vor dem Qualifikationssieg.

ZSC Lions' Rudolfs Balcers, links, bejubelt sein Tor zum 2:1 neben Lausanne HCs Lukas Frick im Eishockey Qualifikationsspiel der National League zwischen den ZSC Lions und Lausanne HC am Samstag, ...
Die Lions bezwingen Lausaanne 3:1. Bild: keystone

ZSC Lions - Lausanne 3:1 (1:0, 0:1, 2:0)
11'787 Zuschauer.
SR Lemelin/Mollard, Obwegeser/Duc.
Tore: 3. Rohrer (Zehnder, Grant) 1:0. 29. Riat (Frick/Unterzahltor!) 1:1. 58. (57:30) Balcers (Malgin) 2:1. 59. (58:58) Grant 3:1 (ins leere Tor).
Strafen: 5mal 2 Minuten gegen ZSC Lions, 9mal 2 Minuten gegen Lausanne.
PostFinance-Topskorer: Malgin; Suomela.
ZSC Lions: Hrubec; Lehtonen, Geering; Trutmann, Christian Marti; Weber, Kukan; Phil Baltisberger, Riedi; Andrighetto, Malgin, Balcers; Frödén, Lammikko, Hollenstein; Rohrer, Grant, Zehnder; Chris Baltisberger, Sigrist, Schäppi.
Lausanne: Pasche; Glauser, Djoos; Heldner, Frick; Pilut, Aurélien Marti; Jelovac, Genazzi; Kovacs, Suomela, Rochette; Riat, Fuchs, Sekac; Bozon, Jäger, Raffl; Hügli, Almond, Kenins.
Bemerkungen: ZSC Lions ohne Harrington (überzähliger Ausländer), Lausanne ohne Haapala, Perrenoud (beide verletzt) und Salomäki (überzähliger Ausländer). Lausanne von 58:34 bis 58:58 ohne Torhüter.

Rapperswil – Biel 5:0

Der EHC Biel verliert bei den Rapperswil-Jona Lakers 0:5 und droht auseinander zu fallen. Das sind die Fakten der sechs Partien vom Samstag.

Auf das 2:5 am Freitag daheim gegen Fribourg-Gottéron folgte eine desolate Bieler Leistung in Rapperswil. Biel lag schon nach 32 Minuten 0:5 zurück. Die Seeländer agierten undiszipliniert (sechs Zweiminutenstrafen) und kassierten zwei Gegentore in Unterzahl. Letzte Saison verpasste Biel den Meistertitel erst im siebenten Playoff-Final gegen Servette. Drei Runden vor Schluss rangiert Biel aktuell bloss noch auf Platz 10, zwei Punkte vor den SCL Tigers, die am Sonntag vorbeiziehen können. Fünf verschiedene Akteure schossen die fünf Treffer für die Lakers.

Der Rapperswiler Sandro Forrer , links , gegen Biels Damien Brunner im Eishockeyspiel der National League zwischen den Rapperswil-Jona Lakers und dem EHC Biel , am Samstag, 24.Februar 2024 , in der St ...
Biel erleidet gegen die Lakers eine Bruchlandung.Bild: KEYSTONE

Rapperswil-Jona Lakers - Biel 5:0 (2:0, 3:0, 0:0)
4936 Zuschauer. - SR Stricker/Hungerbühler, Stalder/Steenstra.
Tore: 17. Moy (Schroeder) 1:0. 20. (19:43) Noreau (Frk/Powerplaytor) 2:0. 21. (20:09) Cervenka (Wetter) 3:0. 24. Lammer (Moy) 4:0. 33. Frk (Cervenka/Powerplaytor) 5:0.
Strafen: 4mal 2 Minuten gegen Rapperswil-Jona Lakers, 8mal 2 Minuten gegen Biel.
PostFinance-Topskorer: Cervenka; Rajala.
Rapperswil-Jona Lakers: Nyffeler; Aebischer, Djuse; Noreau, Maier; Gerber, Leslie; Baragano; Zangger, Wetter, Cervenka; Moy, Schroeder, Lammer; Wick, Alge, Frk; Forrer, Taibel, Cajka; Hornecker.
Biel: Säteri; Jakowenko, Grossmann; Rathgeb, Lööv; Stampfli, Forster; Schläpfer, Reinhard; Sallinen, Heponiemi, Kessler; Hofer, Haas, Hischier; Brunner, Cunti, Rajala; Tanner, Bärtschi, Bachofner.
Bemerkungen: Rapperswil-Jona Lakers ohne Albrecht, Capaul, Connolly, Dünner, Jensen, Rask (alle verletzt), Meyer und Vouardoux (beide krank), Biel ohne Burren, Christe, Christen, Delémont, Künzle (alle verletzt) und Olofsson (krank).

Fribourg – Ajoie 0:1

Alles andere als heimstark präsentiert sich gut zwei Wochen vor den ersten Playoff-Partien der HC Fribourg-Gottéron. Die Freiburger verloren gegen Ajoie 0:1. Matteo Romanenghi erzielte das einzige Tor des Abends in der 45. Minute. Gottéron verlor zuletzt Heimspiele gegen Zug, die SCL Tigers und Ajoie und besiegte in den letzten vier Wochen einzig die ZSC Lions mit 2:1 nach Penaltyschiessen in einem Heimspiel. Ajoie präsentiert sich gegen Saisonende wieder stark verbessert: In den letzten fünf Runden schlugen die Ajoulots Biel und Freiburg und punkteten gegen die SCL Tigers und die ZSC Lions.

Le defenseur jurassien Alain Birbaum, lors du match du championnat suisse de hockey sur glace de National League entre le HC Fribourg-Gotteron, HCFG, et le HC Ajoie, HCA, ce samedi 24 fevrier 2024, a  ...
Das Schlusslicht gewinnt gegen Fribourg.Bild: keystone

Fribourg-Gottéron - Ajoie 0:1 (0:0, 0:0, 0:1)
9075 Zuschauer (ausverkauft).
SR Urban/Dipietro, Kehrli/Gurtner. -
Tor: 45. Romanenghi (Thiry) 0:1.
Strafen: je 3mal 2 Minuten.
PostFinance-Topskorer: Sörensen; Audette
Fribourg-Gottéron: Berra; Gunderson, Dufner; Grégoire, Borgman; Sutter, Streule; Seiler; Sörensen, Wallmark, Mottet; Holzer, Walser, Jörg; Binias, Bertschy, Marchon; Sprunger, Schmid, DiDomenico.
Ajoie: Wolf; Fey, Brennan; Birbaum, Zgraggen; Thiry, Pilet; Garessus, Devos, Romanenghi; Münger, Gauthier, Audette; Hazen, Frossard, Timaschow; Sciaroni, Rundqvist, Bozon; Arnold.
Bemerkungen: Fribourg-Gottéron ohne Bykow (verletzt) und De la Rose (überzähliger Ausländer), Ajoie ohne Fischer, Scheidegger, Schmutz, Sopa (alle verletzt), Asselin und Gelinas (beide überzählige Ausländer). Fribourg-Gottéron ab 58:08 ohne Torhüter.

Ambri – Davos 2:1

Der HC Ambri-Piotta verbesserte seine Ausgangslage dank seiner Heimstärke. Die Leventiner besiegten Davos 2:1 und feierten den fünften Sieg in den letzten sechs Spielen in der Gottardo-Arena. Michael Spacek und Laurent Dauphin brachten Ambri innerhalb von 155 Sekunden im zweiten Abschnitt 2:0 in Führung. Davos gelang durch Joakim Nordström nur noch der Anschlusstreffer. Ambri ist der Sieger der Runde: Die Tessiner überholten Biel und schlossen punktemässig zu Meister Servette auf.

Ambri's player Manix Eric Landry, left, fights for the puck with Davo's player Egli Chris, right, during the preliminary round game of National League Swiss Championship 2023/24 between HC A ...
Ambri erringt gegen Davos wichtigen Sieg.Bild: KEYSTONE/TI-PRESS

Ambri-Piotta - Davos 2:1 (0:0, 2:0, 0:1)
6775 Zuschauer (ausverkauft). - SR Piechaczek/Hürlimann, Fuchs/Urfer.
Tore: 31. Spacek (Virtanen, De Luca) 1:0. 33. Dauphin (Lilja, Spacek/Powerplaytor) 2:0. 46. Nordström (Wieser, Stransky/Powerplaytor) 2:1.
Strafen: je 4mal 2 Minuten.
PostFinance-Topskorer: Spacek; Stransky.
Ambri-Piotta: Juvonen; Heed, Zaccheo Dotti; Virtanen, Pezzullo; Wüthrich, Isacco Dotti; Terraneo; Bürgler, Heim, Pestoni; De Luca, Spacek, Dauphin; Zwerger, Landry, Lilja; Grassi, Kostner, Kneubuehler; Douay.
Davos: Aeschlimann; Dominik Egli, Dahlbeck; Guebey, Näkyvä; Fora, Jung; Minder, Barandun; Frehner, Corvi, Bristedt; Ambühl, Nordström, Nussbaumer; Stransky, Rasmussen, Gredig; Wieser, Chris Egli, Parrée.
Bemerkungen: Ambri-Piotta ohne Fohrler (gesperrt) und McIsaac (überzähliger Ausländer), Davos ohne Knak, Prassl, Schneeberger (alle verletzt) und Mustonen (überzähliger Ausländer). Davos ab 59:05 ohne Torhüter.

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Die Tabelle

  • Stürmer
  • Verteidiger
  • Torhüter
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Nation Flag

Aktuelle
Note

  • 7

    Ein Führungsspieler, der eine Partie entscheiden kann und sein Team auf und neben dem Eis besser macht.

  • 6-7

    Ein Spieler mit so viel Talent, dass er an einem guten Abend eine Partie entscheiden kann und ein Leader ist.

  • 5-6

    Ein guter NL-Spieler: Oft talentierte Schillerfalter, manchmal auch seriöse Arbeiter, die viel aus ihrem Talent machen.

  • 4-5

    Ein Spieler für den 3. oder 4. Block, ein altgedienter Haudegen oder ein Frischling.

  • 3-4

    Die Zukunft noch vor sich oder die Zukunft bereits hinter sich.

  • Die Bewertung ist der Hockey-Notenschlüssel aus Nordamerika, der von 1 (Minimum) bis 7 (Maximum) geht. Es gibt keine Noten unter 3, denn wer in der höchsten Liga spielt, ist doch zumindest knapp genügend.

5,2

09.22

5,2

09.23

5,2

01.24

Punkte

Goals/Assists

Spiele

Strafminuten

  • Er ist

  • Er kann

  • Erwarte