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Bern stark gegen Davos, Kloten besiegt Rapperswil – die Hockey-Resultate

Aleksandr Iakovenko (SCB), links, und Torhueter Sandro Zurkirchen (SCB), Mitte, sind geschlagen, Klas Dahlbeck (HCD) bejubelt seinen Treffer 2-3 im Spiel der Eishockey National League zwischen SC Bern ...
Dahlbeck kann über sein rettendes 2:3 in der Verlängerung jubeln.Bild: keystone

Leader Davos muss gegen Bern in die Verlängerung – alle Hockey-Resultate

Die Bündner können in der Verlängerung die Katastrophe gegen Kellerkind SCB abwenden. Rapperswil-Jona beisst sich derweil an starken Klotenern die Zähne aus. Alle Resultate vom Freitag findest du hier!
19.12.2025, 23:2819.12.2025, 23:28

Bern – Davos 2:3 n.V.

Mehr als zwei Spiele in Serie hat Davos in dieser Saison nie verloren und vorläufig blieb es dabei: Die Bündner reagierten auf die Niederlagen gegen die ZSC Lions (2:3 n.P.) und Fribourg-Gottéron (0:4) mit einem 3:2-Sieg nach Verlängerung in Bern.

Dem frühen 1:0 von Filip Zadina (3.), der zum 15. Mal in dieser Saison traf, ging ein Fehler von Alexander Jakowenko voraus - der SCB-Verteidiger agierte an der gegnerischen blauen Linie zu zaghaft. Beim 0:2 von Tino Kessler (29.) bekundete das Heimteam Pech, lenkte doch Verteidiger Romain Loeffel den Puck unglücklich ins eigene Tor ab.

Die Berner liessen sich davon aber nicht entmutigen und retteten sich dank Toren von Simon Kindschi und Marco Lehmann in die Verlängerung - die beiden trafen in der 54. Minute innerhalb von 54 Sekunden. Das entscheidende 3:2 für die Davoser erzielte in der 63. Minute Verteidiger Klas Dahlbeck, wobei SCB-Goalie Sandro Zurkirchen nicht die beste Figur machte. Die Berner hatten die vorangegangenen drei Heimspiele allesamt gewonnen.

Torhueter Sandro Zurkirchen (SCB), links, und Waltteri Merelae (SCB), rechts, kaempfen um den Puck mit Valentin Nussbaumer (HCD) im Spiel der Eishockey National League zwischen SC Bern, SCB, und HC Da ...
Bild: keystone

Bern - Davos 2:3 (0:1, 0:1, 2:0, 0:1) n.V.
15'689 Zuschauer. - SR Borga/Piechaczek (GER), Stalder/Bürgy.
Tore: 3. Zadina 0:1. 29. Kessler 0:2. 54. (53:02) Kindschi (Ejdsell) 1:2. 54. (53:56) Lehmann (Merelä, Marco Müller) 2:2. 63. Dahlbeck 2:3.
Strafen: 1mal 2 plus 5 Minuten (Scherwey) plus Spieldauer (Scherwey) gegen Bern, 2mal 2 plus 5 Minuten (Zadina) plus Spieldauer (Zadina) gegen Davos.
PostFinance-Topskorer: Bemström; Stransky.
Bern: Zurkirchen; Loeffel, Lindholm; Untersander, Rhyn; Iakovenko, Kindschi; Füllemann; Bemström, Aaltonen, Ejdsell; Merelä, Marco Müller, Lehmann; Vermin, Graf, Marchon; Scherwey, Ritzmann, Alge; Schild.
Davos: Hollenstein; Fora, Gross; Frick, Dahlbeck; Andersson, Jung; Barandun; Gredig; Stransky, Corvi, Asplund; Frehner, Ryfors, Tambellini; Kessler, Nussbaumer, Zadina; Knak, Egli, Parrée.
Bemerkungen: Bern ohne Baumgartner, Häman Aktell, Kreis, Simon Moser (alle verletzt), Bont, Zürcher (beide ) und Reideborn (überzähliger Ausländer), Davos ohne Simon Müller, Waidacher (beide ) und Lemieux (überzähliger Ausländer).

Zug – Biel 4:0

Die Partie gegen Biel war für Zug das dritte Heimspiel innert vier Tagen und erneut gingen die Zentralschweizer als Sieger vom Eis, und zwar mit 2:0. Vor dem ersten Treffer kamen die Bieler der Führung nahe, worauf die Zuger blitzschnell umschalteten: Dominik Schlumpf lancierte mit einem herrlichen Pass Grégory Hofmann, der allein vor dem Bieler Keeper Harri Säteri eiskalt abschloss.

In der 46. Minute erhöhte Sven Senteler mit seinem vierten Tor in den letzten fünf Partien auf 2:0. Drei Minuten später beendete Jan Kovar mit dem 3:0 eine zwölf Spiele dauernde Torflaute. Spätestens nach dem 4:0 von Tomas Tatar (56.) gab es über den Ausgang der Partie keinen Zweifel mehr.

EVZ-Goalie Leonardo Genoni feierte dank 30 Paraden den vierten Shutout in der laufenden Meisterschaft. Für Biel war es die fünfte Niederlage in den letzten sechs Spielen.

Johnny Kneubuehler (EHCB), rechts, kaempft um den Puck mit Colin Lindemann (EVZ), links, bei dem Spiel der Eishockey National League zwischen dem EV Zug und dem EHC Biel-Bienne am Freitag, 19. Dezembe ...
Bild: keystone

Zug - Biel 4:0 (0:0, 1:0, 3:0)
7246 Zuschauer. - SR Wiegand/Arpagaus, Cattaneo/Meusy.
Tore: 26. Hofmann (Schlumpf, Guerra) 1:0. 46. Senteler 2:0. 49. Kovar (Tatar, Kubalik) 3:0. 56. Tatar (Kovar, Kubalik) 4:0.
Strafen: je 2 Minuten.
PostFinance-Topskorer: Kubalik; Hofer.
Zug: Genoni; Bengtsson, Stadler; Tobias Geisser, Riva; Schlumpf, Guerra; Moret; Herzog, Senteler, Lindemann; Vozenilek, Wingerli, Hofmann; Tatar, Kovar, Kubalik; Näf, Leuenberger, Eggenberger; Lehmann.
Biel: Säteri; Hultström, Zryd; Burren, Stampfli; Dionicio, Grossmann; Bichsel; Hofer, Haas, Sallinen; Sylvegard, Andersson, Rajala; Sever, Cajka, Kneubuehler; Braillard, Christen, Bärtschi; von Rohr.
Bemerkungen: Zug ohne Balestra, Diaz, Künzle, Martschini (alle verletzt), Antenen, Mischa Geisser, Wey (alle ) und Sklenicka (überzähliger Ausländer), Biel ohne Müller, Sablatnig (beide verletzt), Neuenschwander, Scheu, Villard, Wehrli (alle ) und Huuhtanen (überzähliger Ausländer).

Kloten – Rapperswil-Jona 5:2

Beim ersten Saisonduell zwischen Kloten und den Rapperswil-Jona Lakers drehten die Zürcher zu Hause im letzten Drittel ein 0:3 in ein 5:3. Im zweiten Heimspiel gegen diesen Gegner bildete ein starkes erstes Drittel die Basis zum Sieg: Reto Schäppi (10.), Axel Simic (14.) und Max Lindroth (15.) brachten Kloten vor der ersten Pause 3:0 in Führung. Das 2:0 und 3:0 erzielten die Gastgeber innert 43 Sekunden in zwei verschiedenen Powerplays.

Im Mittelabschnitt gelang den Lakers trotz 21:4 Torschüssen nur das 1:3 durch Gian-Marco Wetter, der schon 14 Sekunden nach der Pause erfolgreich war. In der 47. Minute unterstrich der Rapperswiler Stürmer Nico Dünner mit dem 2:4 seine gute Form - er punktete im sechsten Spiel in Folge. Für den Schlusspunkt sorgte Petteri Puhakka 44 Sekunden vor dem Ende mit einem Schuss ins leere Gehäuse zum 5:2.

EHC Kloten Torhueter Davide Fadani gegen SC Rapperswil-Jona Lakers Stuermer Dominic Lammer (#89) waehrend dem Qualifikationsspiel der Eishockey-Meisterschaft der National League zwischen den Teams EHC ...
Bild: keystone

Kloten - Rapperswil-Jona Lakers 5:2 (3:0, 0:1, 2:1)
5035 Zuschauer. - SR Tscherrig/Hungerbühler, Obwegeser/Bichsel.
Tore: 10. Schäppi (Puhakka) 1:0. 14. (13:30) Simic (Lindroth, Leino/Powerplaytor) 2:0. 15. (14:13) Lindroth (Simic, Leino/Powerplaytor) 3:0. 21. (20:14) Wetter (Capaul) 3:1. 45. Leino (Weibel) 4:1. 47. Dünner 4:2. 60. (59:16) Puhakka (Meyer) 5:2 (ins leere Tor).
Strafen: 5mal 2 Minuten gegen Kloten, 2mal 2 Minuten gegen Rapperswil-Jona Lakers.
PostFinance-Topskorer: Leino; Strömwall.
Kloten: Fadani; Profico, Lindroth; Hausheer, Wolf; Delémont, Steiner; Steve Kellenberger; Simic, Leino, Morley; Meyer, Ramel, Puhakka; Weibel, Schäppi, Meier; Derungs, Diem, Schreiber; Keller.
Rapperswil-Jona Lakers: Punnenovs; Maier, Capaul; Honka, Larsson; Henauer, Jelovac; Matthew Kellenberger; Wetter, Dünner, Lammer; Moy, Rask, Zangger; Strömwall, Maillet, Fritz; Hofer, Hornecker, Graf.
Bemerkungen: Kloten ohne Gignac, Klok und Smirnovs (alle verletzt), Rapperswil-Jona Lakers ohne Albrecht, Dufner, Flütsch, Jensen, Pilut und Taibel (alle verletzt). Rapperswil-Jona Lakers von 57:17 bis 59:16 ohne Torhüter.

Genf – Langnau 1:4

Zwölf der ersten 15 Heimspiele in der laufenden Meisterschaft gewann Genève-Servette. Gegen die SCL Tigers gab es vor dem Duell am Freitag vier Siege in Serie. Die Vorzeichen waren also klar. Doch es kam anders: Nach dem ersten Drittel stand es dank Toren von Harri Pesonen (14.) und Juuso Riikola (19.) 2:0 für die Emmentaler. Zwar verkürzte Servette nach 42 Sekunden im letzten Drittel auf 1:2, mehr brachten die Genfer jedoch nicht zustande. In der letzten Minute machten Flavio Schmutz und Pesonen mit zwei Schüssen ins leere Gehäuse alles klar für Langnau. Für Pesonen war es der 23. Doppelpack in der National League.

KEYPIX - PostFinance Top Scorer Andre Petersson (SCL), gauche, lutte pour le puck avec Roger Karrer (GSHC), droite, lors du match du championnat suisse de hockey sur glace de National League entre Gen ...
Bild: keystone

Genève-Servette - SCL Tigers 1:4 (0:2, 0:0, 1:2)
6043 Zuschauer. - SR Stolc (SVK)/Ruprecht, Steenstra (CAN)/Huguet.
Tore: 14. Pesonen (Björninen, Rohrbach) 0:1. 19. Riikola (Petersson) 0:2. 41. (40:42) Miranda (Rod) 1:2. 60. (59:11) Flavio Schmutz 1:3 (ins leere Tor). 60. (59:36) Pesonen (Flavio Schmutz) 1:4 (ins leere Tor).
Strafen: 1mal 2 Minuten gegen Genève-Servette, 3mal 2 Minuten gegen SCL Tigers.
PostFinance-Topskorer: Granlund; Petersson.
Genève-Servette: Charlin; Saarijärvi, Berni; Rutta, Chanton; Karrer, Le Coultre; Sutter; Puljujärvi, Pouliot, Granlund; Bozon, Jooris, Vesey; Praplan, Brassard, Ignatavicius; Miranda, Verboon, Rod.
SCL Tigers: Boltshauser; Meier, Riikola; Kinnunen, Mathys; Erni, Baltisberger; Paschoud; Rohrbach, Björninen, Pesonen; Petersson, Felcman, Mäenalanen; Julian Schmutz, Salzgeber, Bachofner; Fahrni, Flavio Schmutz, Allenspach; Lapinskis.
Bemerkungen: Genève-Servette ohne Hischier, Manninen, Richard (alle verletzt), Schneller (gesperrt) und Akeson (überzähliger Ausländer). Genève-Servette von 57:43 bis 59:11 und 59:24 bis 59:36 ohne Torhüter.

  • Stürmer
  • Verteidiger
  • Torhüter
Player Image

Nation Flag

Aktuelle
Note

info
  • 7

    Ein Führungsspieler, der eine Partie entscheiden kann und sein Team auf und neben dem Eis besser macht.

  • 6-7

    Ein Spieler mit so viel Talent, dass er an einem guten Abend eine Partie entscheiden kann und ein Leader ist.

  • 5-6

    Ein guter NL-Spieler: Oft talentierte Schillerfalter, manchmal auch seriöse Arbeiter, die viel aus ihrem Talent machen.

  • 4-5

    Ein Spieler für den 3. oder 4. Block, ein altgedienter Haudegen oder ein Frischling.

  • 3-4

    Die Zukunft noch vor sich oder die Zukunft bereits hinter sich.

  • Die Bewertung ist der Hockey-Notenschlüssel aus Nordamerika, der von 1 (Minimum) bis 7 (Maximum) geht. Es gibt keine Noten unter 3, denn wer in der höchsten Liga spielt, ist doch zumindest knapp genügend.

Punkte

Goals/Assists

Spiele

Strafminuten

  • Er ist

  • Er kann

  • Erwarte

Ambri – Fribourg 6.5 n.V.

Ambri-Piotta und Fribourg-Gottéron boten den Zuschauern eine äusserst attraktive Partie, die 6:5 nach Verlängerung zugunsten der Gäste endete. Nach nicht einmal fünf Minuten stand es 2:2. Fribourg ging dank Toren von Julien Sprunger und Attilio Biasca innert 105 Sekunden 2:0 in Führung. Doch Daniele Grassi mit seinem ersten Saisontor und Christopher Tierney benötigten für den Ausgleich der Leventiner gar nur 64 Sekunden.

Nach 48 Minuten stand es 5:5 - der weitere Spielverlauf lautete 3:2, 3:4, 5:4. Das 3:2 von Ambri war ein Shorthander von Diego Kostner (13.), beim 5:4 traf Tierney ein zweites Mal in dieser Partie. Den Treffer zum vierten Sieg in Serie von Gottéron schoss Michael Kapla im Powerplay (64.). Ambri hatte Fribourg zuvor viermal in Serie vor heimischem Publikum bezwungen.

Manix Landry (HCAP), left, in action along the boards chased by Christoph Bertschy (HCFG), during the regular season National League game between HC Ambri Piotta and HC Fribourg Gotteron at the ice st ...
Bild: keystone

Ambri-Piotta - Fribourg-Gottéron 5:6 (3:2, 1:2, 1:1, 0:1) n.V.
6552 Zuschauer. - SR Lemelin (USA)/Stricker, Francey/Gurtner.
Tore: 2. Sprunger (Marchon, Jecker) 0:1. 4. (3:23) Biasca (Walser, Bertschy) 0:2. 4. (3:33) Grassi (Heim, Müller) 1:2. 5. (4:37) Tierney (Zwerger, DiDomenico) 2:2. 13. Kostner (Unterzahltor!) 3:2. 33. Rathgeb (Biasca, Sprunger/Powerplaytor) 3:3. 38. Dorthe (Nemeth) 3:4. 40. (39:58) Tierney (Zwerger, DiDomenico) 4:4. 44. Zwerger (DiDomenico) 5:4. 48. Rathgeb (Kapla, Walser) 5:5. 64. Kapla (Borgström/Powerplaytor) 5:6.
Strafen: 7mal 2 Minuten gegen Ambri-Piotta, 4mal 2 Minuten gegen Fribourg-Gottéron.
PostFinance-Topskorer: Joly; Schmid.
Ambri-Piotta: Philip Wüthrich; Virtanen, Zgraggen; Heed, Zaccheo Dotti; Dario Wüthrich, Bachmann; Isacco Dotti; DiDomenico, Tierney, Zwerger; Joly, Manix Landry, Formenton; Grassi, Heim, Müller; Bürgler, De Luca, Lukas Landry; Kostner.
Fribourg-Gottéron: Galley; Glauser, Streule; Rathgeb, Kapla; Jecker, Nemeth; Seiler; Rau, De la Rose, Schmid; Bertschy, Borgström, Biasca; Sprunger, Walser, Marchon; Gerber, Dorthe, Nicolet; Etter.
Bemerkungen: Ambri-Piotta ohne Cajkovsky (überzähliger Ausländer), Fribourg-Gottéron ohne Sörensen und Wallmark (beide verletzt).

Ajoie – Lausanne 3:4 n.V.

Lausanne musste sich im Auswärtsspiel gegen Ajoie den sechsten Sieg in Serie hart erkämpfen. Killian Mottet glich für das Heimteam 70 Sekunden vor dem Ende der regulären Spielzeit zum 3:3 aus. In der letzten Minute der Overtime liess Drake Caggiula die Gäste dann aber doch noch jubeln.

Der Kanadier hatte zuvor schon zum 1:1 (18.) getroffen. Beim 2:1 des LHC durch Théo Rochette (22.) liess sich Ahti Oksanen einen Assist gutschreiben, womit er sich in der neunten Partie hintereinander einen Skorerpunkt sicherte. Für Rochette war es bereits der 17. Treffer in dieser Saison.

Jerry Turkulainen (HCA), links, gegen Erik Brannstrom (LHC), rechts, im Qualifiaktionsspiel der Eishockey National League zwischen dem HC Ajoie und dem Lausanne HC in der Raiffeisen Arena in Porrentru ...
Bild: keystone

Ajoie - Lausanne 3:4 (1:1, 1:1, 1:1, 0:1) n.V.
4989 Zuschauer. - SR Kaukokari (FIN)/Staudenmann, Gnemmi/Urfer.
Tore: 15. Wick (Sopa, Mottet/Powerplaytor) 1:0. 18. Caggiula (Czarnik) 1:1. 22. Rochette (Brännström, Oksanen) 1:2. 32. Sopa (Mottet) 2:2. 51. Fuchs (Brännström) 2:3. 59. Mottet (Wick) 3:3 (ohne Torhüter). 65. (64:06) Caggiula (Czarnik, Niku) 3:4.
Strafen: 3mal 2 Minuten gegen Ajoie, 4mal 2 Minuten gegen Lausanne.
PostFinance-Topskorer: Honka; Czarnik.
Ajoie: Ciaccio; Christe, Honka; Fischer, Fey; Pilet, Berthoud; Nussbaumer; Hazen, Bellemare, Nättinen; Turkulainen, Devos, Mottet; Sopa, Wick, Cormier; Pedretti, Romanenghi, Bozon; Veckaktins.
Lausanne: Pasche; Baragano, Brännström; Niku, Marti; Vouardoux, Fiedler; Haas; Czarnik, Suomela, Caggiula; Riat, Rochette, Oksanen; Hügli, Fuchs, Zehnder; Prassl, Bougro, Douay; Holdener.
Bemerkungen: Ajoie ohne Garessus, Gauthier, Keller, Patenaude, Robin (alle verletzt) und Friman (überzähliger Ausländer), Lausanne ohne Heldner, Jäger und Kahun (alle verletzt). Ajoie von 58:35 bis 58:50 und ab 59:57 ohne Torhüter.

Hockey haut dich um!
Auch in dieser Saison können die Schweizer Eishockeyfans ausgewählte Spiele im Free-TV mitverfolgen.

Das ganze Programm von TV24, 3+ und oneplus findest du hier.
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HC Davos: 31 Titel, 6 seit 1986; zuletzt Meister: 2015.
quelle: keystone / ennio leanza
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Wie schon in den ersten beiden Duellen dieser Saison ging auch das dritte Aufeinandertreffen zwischen Zug und den ZSC Lions in die Verlängerung – diesmal mit dem besseren Ende für die Zürcher. Trotz spielerischer Überlegenheit gerieten sie jedoch zweimal in Rückstand. Sven Senteler (12.) und Elia Riva (41.) trafen zum 1:0 beziehungsweise 2:1, während ein starker Leonardo Genoni im Zuger Tor die Hoffnungen des EVZ auf den ersten Sieg im neuen Jahr lange am Leben hielt.
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