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Germany’s Christian Ehrhoff challenges Mika Pyorala of Finland during the Hockey World Championships Group B match in St.Petersburg, Russia, Sunday, May 8, 2016. (AP Photo/Dmitri Lovetsky)

Mika Pyörälä wurde mit Finnland 2011 Weltmeister und holte 2016 WM-Silber. Bild: Dmitri Lovetsky/AP/KEYSTONE

Eismeister Zaugg

Der SCB schnappt sich finnischen Superstar – Langnau nur einen «Hilfsfinnen»

Der SC Bern hat für die nächste Saison den besten Einzelspieler der finnischen Liga verpflichtet. Mika Pyörälä, der Martin Plüss des finnischen Hockeys, darf für ein Jahr nach Bern kommen.



Er gilt als komplettester, bester Spieler der finnischen Liga, der in der Mitte und auf den Aussenbahnen Wirkung erzielt. Mika Pyöräläs beste Rolle ist die eines produktiven, smarten Zweiwegcenters und so gesehen ist der 35-jährige Weltmeister von 2011 durchaus vergleichbar mit Martin Plüss.

Mit der Verpflichtung von Mika Pyörälä hat sich der SCB auch einigermassen abgesichert: Sollte Topskorer Mark Arcobello seine NHL-Austiegsklausel per 15. Juli nützen, dann kann der «fliegende Finne» seine Rolle übernehmen. Er ist der beste finnische SCB-Ausländer seit «Rexi» Ruotsalainen.

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Das erste von zwei NHL-Toren von Pyöräla für die Philadelphia Flyers. Video: streamable

Die meiste Zeit seiner Karriere hat der neue SCB-Star für Kärpät Oulu gespielt – den Stammklub von SCB-Trainer Kari Jalonen. Als Leitwolf von Kärpät produzierte er diese Saison in 60 Partien 55 Punkte und war damit drittbester Skorer der höchsten finnischen Liga.

Pyöräläs Karriere-Stationen:

Bild

bild: screenshot wikipedia

Der Vertrag des Weltmeisters von 2011 in Oulu läuft bis 2019. Aber er hat die Option, während dieser Vertragsdauer eine Saison im Ausland spielen zu dürfen. Diese Option nützt der vierfache finnische Champion nun, um ein Jahr für Kari Jalonen in Bern zu spielen. Er hat beim SCB für ein Jahr unterschrieben.

Pyörälä kann Topskorer werden

Wenn wir den Unterschied zwischen dem grossen, mächtigen SC Bern und den kleinen SCL Tigers zeigen wollen – dann können wir dies mit dem neuen finnischen Personal tun.

Während also der SCB den grossen Mika Pyörälä, den Superstar, verpflichtet hat, haben die Langnauer kürzlich Antti Erkinjuntti (30), den Captain der Lahti Pelicans, unter Vertrag genommen. Ein bekannter Hockeykenner, bestens vertraut mit dem finnischen und helvetischen Hockey, hat es spontan so formuliert: «Bern holt eine Verstärkung, Langnau lediglich einen Kumpel für Koistinen und Elo.» Die SCL Tigers haben ja bereits den Verteidiger Ville Koistinen und den Stürmer Eero Elo unter Vertrag.

epa02735202 Finland players pose with the trophy after the Ice Hockey World Championship final match between Sweden and Finland at the Orange Arena in Bratislava, Slovakia, 15 May 2011. Finland won 6-1.  EPA/PETER HUDEC

Das finnische Weltmeister-Team von 2011. Bild: EPA

Das mag ein bisschen bösartig sein, kommt aber der Wahrheit vermutlich recht nahe. Mika Pyörälä hat das Potenzial, um die NLA-Skorerwertung zugewinnen. Er ist also zweifelsfrei eine Verstärkung und nicht eine Ergänzung für den grossen SC Bern.

Tigers brauchen einen «Sniper»

Antti Erkinjuntti wird hingegen wohl eher ein vorzüglicher offensiver Ergänzungsspieler sein – also viel mehr Spielmacher als Vollstrecker. Diese Behauptung lässt sich statistisch untermauern. Der neue SCB-Star hat diese Saison 26 Tore erzielt und Langnaus «Hilfsfinne» dürfte eher ein offensiver Hilfsarbeiter sein. Er kam diese Saison gerade mal auf neun Tore, steht aber dank 32 Assists trotzdem auf Position 14 der finnischen Liga-Skorerliste.

epa05780950 Antti Erkinjuntti (C) of Finland in action against Maxim Karpov (2L) and Vladislav Gavrikov (L) of Russia during the Euro Hockey Tour match between Russia and Finland at the Yubileiny Palace in St. Petersburg, Russia, 09 February 2017.  EPA/ANATOLY MALTSEV

Antti Erkinjuntti hat auch schon für sein Land gespielt, allerdings noch nie bei einer WM. Bild: ANATOLY MALTSEV/EPA/KEYSTONE

Das Problem: Der SCB könnte sich einen offensiven «Hilfsausländer» leisten, die Langnauer sind hingegen auf die Tore ihres ausländischen Personals dringend angewiesen. Thomas Nüssli (35) war mit 18 Treffern letzte Saison Langnaus bester Torschütze. Die Rechnung von Sportchef Jörg Reber geht nur auf, wenn er seine vierte Ausländerposition mit einem «Sniper», einem Vollstrecker besetzen kann. Sonst bleibt Langnaus Sturm nächste Saison im wahrsten Wortsinne eine unvollendete offensive Sinfonie – und die Schlussakkorde werden dann dann in den Playouts oder der Ligaqualifikation gegeigt.

Ein ausländischer Stürmer, der Tore schiesst, kostet mehr als einer, der vor allem Tore vorbereitet – und so hat es halt schon seine Logik, dass nächste Saison Mika Pyörälä in Bern und Antti Erkinjuntti in Langnau spielen werden.

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    Alle Leser-Kommentare
  • Darkside 14.04.2017 01:09
    Highlight Highlight Hat ja sicher gar nichts mit dem unterschiedlichen Budget zu tun...
  • Ordo Malleus 13.04.2017 19:21
    Highlight Highlight "Sonst bleibt Langnaus Sturm nächste Saison im wahrsten Wortsinne eine unvollendete offensive Sinfonie – und die Schlussakkorde werden dann in den Playouts oder der Ligaqualifikation gegeigt."

    Haha herrlich, Chlöisu in Höchstform. :D Schöner lässt sich das nicht mehr formulieren.
  • Max Müsterlein 13.04.2017 15:47
    Highlight Highlight Habe nur Titel und Untertitel gelesen. Der SCB holt also einen wie Martin Plüss statt mit Martin Plüss zu verlängern.
  • Normi 13.04.2017 14:43
    Highlight Highlight Zu Lahti Pelicans muss man noch sagen das Sie die Lustigste Werbung der Liiga hat, viel Sapss bei Lachen
    Play Icon
  • Sloping 13.04.2017 14:40
    Highlight Highlight Eine viel interessanter Geschichte wäre jene von Kevin Clark. In Langnau nicht geschätzt, war er in der Regular Season der beste Torschütze in der SHL und nun im PO Halbfinale schon zwei Hattricks gegen Frölunda! Der so tüchtige Sportchef Reber wird noch heute in die Tischplatte beissen, wenn er an die Nichtverlängerung des Vertrages mit Clark und die Verpflichtung von Schremp denkt. Hochmut kommt vor dem Fall.
    • sidthekid 13.04.2017 15:19
      Highlight Highlight Hat in Langnau damals definitiv keiner verstanden. Rebers Entscheidung nervt mich noch heute 😠
  • na ja 13.04.2017 14:37
    Highlight Highlight Oh.... ist Eishockey nun eine Einzelsportart? *staun*
    Wie wurde anno dazumal Langnau Meister? Richtig! Alles Kumpels! Was nützt ein Superstar mit vielleicht noch Divaallüren in einem TEAM? TollEinAndererMachts? Ist das nun DEN Beweis des Einzelsports Eishockey?
    • Licorne 13.04.2017 19:53
      Highlight Highlight Ein guter Einzelspieler motiviert die ganze Mannschaft, macht das Tor wo andere versagen, gewinnt wichtige Zweikämpfe und bringt die ganze gegnerische Mannschaft mit einem genialen Pass.
    • Licorne 13.04.2017 20:00
      Highlight Highlight Ups.. zu schnell..

      Um nur ganz wenige Punkte zu nennen.

      Nur mit Chrampfern und einem tollen Zusammenhalt und einem tollen Team ist es für kleine Klubs praktisch unmöglich heutzutage etwas zu reissen. Die talentiertesten Spieler der Liga lassen sich fürstlich bezahlen. Das kann sich kein kleiner Klub mehr leisten. Ich habe zu oft gesehen, wie "mein" Klub nach einem Gegentreffer auseinandergefallen ist. Der richtige Spieler führt die Mannschaft zum Gegentreffer.
  • Predator1997 13.04.2017 14:17
    Highlight Highlight Da bin ich eher auf die beiden neuen Davoser gespannt. Magnus Nygren und Broc Little. Sind beide vergleichsweise jung (was ja nichts heissen muss) und beide haben ausgezeichnete Statistiken.
    • sidthekid 13.04.2017 15:22
      Highlight Highlight Little schätze ich als Toptransfer ein. Sehr sehr starke Stats. We'll see. Muss auch jeweils zu Arnos Hockey passen.
  • supergurke22 13.04.2017 14:05
    Highlight Highlight haupzsache KZ kan selbst wärendbdes PO Finals nur über Bern und Langnau schreiben ;)
  • Sloping 13.04.2017 14:02
    Highlight Highlight Wie es aussieht ein sehr mannschaftsdienlicher 2 Weg Center, der auch weiss, wo das Tor steht. Seine Scoring Werte lagen bei rund 0.5 bis 0.75 Punkte pro Spiel. Nur diese Saison war eine Ausnahme nach oben. Ein für das Berner System und das Leadership wertvoller Spieler. Ihn jetzt als Superstar und potentiellen Topskorer anzukünden, ist wohl der Zauggschen Schwarz Weiss Sicht der Hockeywelt geschuldet. Entweder ist einer ein Superstar oder Schillerfalter respektive Lottergoalie. Dazwischen gibt es nichts.
  • Staal 13.04.2017 13:54
    Highlight Highlight Für unser Eishockey toll wenn bald 36 jährige zu uns kommen ;-)
    • Luzi Fair 13.04.2017 14:50
      Highlight Highlight Also ich würd Jagr noch toll finden.
      Eine Eishockeyweisheit sagt übrigens:"Es gibt keine alten und jungen Spieler. Es gibt nur gute und schlechte Spieler. "

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