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Bild: KEYSTONE

Eismeister Zaugg

Olten gegen Langenthal – ein Drama mit «Bahnschranken-Simon» in der Hauptrolle

Nach einer Niederlage im «Jahrhundert-Spiel» ist nicht mehr auszuschliessen, dass Olten zum ersten Mal in der Geschichte eine Playoff-Serie gegen Langenthal verliert. Aufstieg? Nein, weder für Langenthal noch Olten.



Ist «Jahrhundert-Spiel» eine masslose Übertreibung? Nicht unbedingt. Langenthal besiegt Olten in der Verlängerung 4:3 und gleicht die Halbfinalserie aus.

Der Unterhaltungswert war grandios. Es war ein Drama mit «Bahnschranken-Simon» in der Hauptrolle des tragischen Helden. Wenn wir bedenken, dass das Jahrhundert ja noch nicht so alt ist, verdient diese Partie durchaus das Prädikat «Jahrhundert-Spiel.»

ZUM BEGINN DER NATIONAL LEAGUE A SAISON 2016/17 STELLEN WIR IHNEN HEUTE, FREITAG, 2. SEPTEMBER 2016, FOLGENDE TORHUETER-PORTRAITSERIE ZUR VERFUEGUNG (DIE TORHUETER DER VERBLEIBENDEN  4 KLUBS FOLGEN AM FREITAG, 9. SEPTEMBER) --- Portrait of Simon Rytz (29), goaltender of Swiss National League A hockey club EHC Biel, in Biel, Switzerland, on August 31, 2016. (KEYSTONE/Christian Beutler)

Simon Rytz (29), Torhueter des National League A Eishockeyclubs EHC Biel, portraitiert am 31. August 2016 in Biel. (KEYSTONE/Christian Beutler)

Simon Rytz Bild: KEYSTONE

«Bahnschranken-Simon» ist Oltens Goalie Simon Rytz (35) mit ruhmreicher Bieler Vergangenheit. Ein enorm kampfstarker letzter Mann, der einen unkonventionellen, spektakulären Hybrid-Stil zwischen Fussball und Eishockey-Torhüter pflegt.

Hockey-Torhüter pflegen heute so lange wie möglich stehen zu bleiben. Simon Rytz verwirrt in Notsituationen die Stürmer durch Paraden, die im Ansatz an Hechtsprünge mahnen und versperrt dem Puck den Weg ins Tor wie eine niedergehende Bahnschranke. Daher «Bahnschranken-Simon». So hat er den Penalty von Toms Andersons gehalten (9. Min.) und ein vorentscheidendes 2:0 verhindert. Und so hat er in der Verlängerung den allein anstürmenden Pascal Pelletier gestoppt.

Aber dann erwischt ihn der gleiche Pascal Pelletier in der 77. Minute zum 4:3. Die Bahnschranke senkte sich zu spät. Ein stilsicherer Torhüter hätte diesen Weitschuss-Treffer mit Leichtigkeit verhindert. Aus Respekt vor den vielen unkonventionellen grossen Paraden nennt der Chronist das Wort «Lottergoalie» ausdrücklich nicht.

Aber wir sind vom Thema abgekommen. Es geht ja um die Bezeichnung «Jahrhundert-Spiel». In einer Beziehung ist dieses Prädikat ganz sicher berechtigt: es war eine Auseinandersetzung zwischen Oltens Eishockey aus dem letzten Jahrhundert gegen Langenthals Spiel der Gegenwart und Zukunft.

Trainer Per Hanberg hat den Langenthaler ein taktisches Designer-Hockey beigebracht. Es wäre eine Torheit des neuen Sportchefs Kevin Schläpfer, den Vertrag mit dem Schweden nicht zu verlängern.

ZUR SUSPENSION VON KEVIN SCHLAEPFER ALS HEADCOACH BEIM EHC KLOTEN STELLEN WIR IHNEN HEUTE, 6. APRIL 2018, FOLGENDES BILDMATERIAL ZUR VERFUEGUNG - EHC Kloten Cheftrainer Kevin Schlaepfer im sechsten Eishockey Spiel der Platzierungsrunde der National League zwischen dem EHC Kloten und dem HC Ambri-Piotta am Samstag, 24. Maerz 2018, in Kloten. (KEYSTONE/Patrick B. Kraemer)

Kevin Schläpfer Bild: KEYSTONE

Präzise Angriffsauslösungen in die «Tiefe des Raumes», Spielzüge, die über drei, vier Stationen ineinandergreifen, Tempoläufe und hohe Disziplin

Diese Disziplin war ein entscheidender Faktor. Denn zwei völlig überforderte Operetten-Schiedsrichter benachteiligten die Langenthaler. Doch Per Hanberg setzte durch, dass seine Jungs nicht reklamierten und sich nicht ablenken liessen.

Nur einmal sah sich der Haudegen Philipp Rytz (Langenthals Verteidiger ist der Bruder des Oltner Goalies) genötigt, Ordnung und Gerechtigkeit durch Selbstjustiz mit den Fäusten wiederherzustellen. Aus dem heftigen Handgemenge resultierte jedoch letztlich ein Powerplay für Langenthal.

Die Langenthaler spielten Eishockey und sie dominierten die Oltner phasenweise nach Belieben mit einer finalen Torschussstatistik von 61:28 (14:7, 18:7, 19:8 und in der Verlängerung 10:6).

Olten arbeitete mit einem bewundernswerten, generösen Energieaufwand. Wie in den alten Zeiten, wie im letzten Jahrhundert, wurde die Scheibe tief in die gegnerische Zone geschossen und dort erobert.

Nicht der Spielzug war das zentrale Element. Sondern der Zweikampf. Wenn die Oltner im Scheibenbesitz waren, löste sich das Spiel in Arbeit auf. In Duelle Mann gegen Mann. Das kostete enorm viel Kraft und funktionierte nur, weil die Oltner mit so viel Leidenschaft bei der Sache waren.

ZUR VERPFLICHTUNG VON CLARENCE KPARGHAI BEIM EHC KLOTEN, STELLEN WIR IHNEN HEUTE, 26. JANUAR 2018, FOLGENDES BILDMATERIAL ZUR VERFUEGUNG - Lugano Verteidiger und Ex-Bieler Clarence Kparghai wartet auf seinen Einsatz beim Eishockey Meisterschaftsspiel der NLA, zwischen dem EHC Biel und dem HC Lugano, am Dienstag, 15. Oktober 2013 im Eisstadion Biel. (KEYSTONE/Alessandro della Valle)

Clarence Kparghai Bild: KEYSTONE

Clarence Kparghai (33) ist ein weitgereister Hockey-Desperado mit Vergangenheit in Bern (Junior), Langenthal, Davos, Chur, Thurgau, Biel, Kloten und Lugano. Er steht noch bis Saisonende bei Lugano unter Vertrag, verteidigte seit dem letzten Herbst leihweise kurz für Davos und meistens in Luganos Farmteam (Ticino Rockets). Er kennt Hockey und wundert sich: «Wir hatten bei den Rockets mehr Spielkultur.» Bei Olten habe er das gepflegte Hockey eines Spitzenteams erwartet und habe die simple Spielkultur einer längst vergangenen Zeit vorgefunden. Eigentlich Hockey wie im letzten Jahrhundert.

Aber wenn die Oltner mit diesem begeisternden «Rumpelhockey» bis ins Finale walzen, dann wird eine Vertragsverlängerung mit Trainer Chris Bartolone trotz aller taktischen Rückständigkeit ein Thema sein.

Bleibt noch die Frage, was eigentlich der Verlierer der NL-Playouts zwischen den Rapperswil-Jona Lakers und Davos zu erwarten hat. Gibt es einen Aufsteiger bzw. einen Absteiger?

Wenn wir dieses «Jahrhundert-Spiel» zur Beurteilung heranziehen, dann können wir sagen: Nein, dieses Olten wird, wenn es denn den Weg in die Liga-Qualifikation schafft, nicht dazu in der Lage sein, die Lakers oder den HCD in einer Serie über sieben Spiele zu bodigen. Weil die Energie fehlen wird, um das läuferisch-spielerisch klar besseren Team aus der höchsten Liga aufzuhalten.

Die Langenthaler haben zwar das Gesuch um einen Aufstieg eingereicht und dürfen die Liga-Qualifikation bestreiten. Aber die Auflagen für das Stadion sind unerfüllbar hoch und die Liga würde den Aufstieg nicht bewilligen.

Aber vorerst geht es um den Einzug ins Finale. Noch haben die Oltner genug Energie, um die spielerisch, läuferisch und taktisch besseren Langenthaler niederzuringen.

Eine Schlüsselrolle in diesem Drama nimmt Langenthals Torhüter Philip Wüthrich (21) ein. Er rettete sein Team im Schlussdrittel in einer heiklen Phase (ein Fünf-gegen-drei Powerplay der Oltner) mit unglaublichen Reflexparaden, stilsicherem, modernem Stellungsspiel und unerschütterlicher Ruhe. Auf der Tribüne fragte ein langjähriger SCB-Dauerkartenbesitzer spontan: «Hätte Niklas Schlegel diese Pucks auch gehalten?»

Zuerichs Torhueter Niklas Schlegel lueftet seinen Helm im Eishockey Meisterschaftsspiel der National League zwischen dem SC Bern und die ZSC Lions, am Freitag, 1. Maerz 2019 in der Postfinance Arena in Bern. (KEYSTONE/Alessandro della Valle)

Niklas Schlegel Bild: KEYSTONE

Niklas Schlegel ersetzt bekanntlich nächste Saison beim SCB Leonardo Geoni. Philip Wüthrich war Torhüter der SCB-Elitejunioren, steht nach wie vor beim SCB unter Vertrag, ist aber fix auch für nächste Saison in Langenthal platziert. Es wäre leichtsinnig zu wetten, dass er nächste Saison nie beim SC Bern eingesetzt wird.

Die Frage ist auch, ob Langenthals Captain Stefan Tschannen (35) nochmals zurückkehrt. Er hat für die Offensive und das Powerplay eine ähnliche Wirkung wie Simon Moser beim SCB.

Langenthals Stefan Tschannen mit dem Meistekuebel, nach dem siebten Playoff-Finalspiel der National League B zwischen dem SC Langenthal und dem SC Rapperswil-Jona Lakers, am Dienstag, 4. April 2017, in der Eishalle Schoren in Langenthal. (KEYSTONE/Marcel Bieri)

Stefan Tschannen Bild: KEYSTONE

In der Serie gegen Kloten hat er sich eine schwere Oberschenkelprellung zugezogen («Charley Horse»). Nach dem Abschwellen kam eine Muskelverletzung zu Vorschein, die einen kleinen operativen Eingriff notwendig machte. Inzwischen kann er wieder trainieren und eine Rückkehr wird nicht mehr ganz ausgeschlossen.

Auch eine Rückkehr von Robin Leblanc (36), dessen Wasserverdrängung für Langenthal wichtig ist, ist nicht unmöglich. Er wurde von einem Puck am Knie getroffen und musste die Partie vorzeitig beenden. Ein erster Check hat keine schwerwiegende Verletzung zutage gefördert, er konnte das Knie bewegen. Aber Gewissheit wird es erst nach dem Abklingen der Schwellungen geben.

Olten hat bisher noch nie eine Playoff-Serie gegen Langenthal verloren. Nun ist für ein Drama angerichtet. Und die «Playoutisten» aus Rapperswil-Jona und Davos dürfen ruhig schlafen. Gefahr droht weder von Olten noch von Langenthal. Und von La Chaux-de-Fonds sowieso nicht.

Aber man weiss ja nie.

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    Alle Leser-Kommentare
  • Grego 14.03.2019 13:27
    Highlight Highlight Olten fehlt mit Eigenmann ein Top-Verteidiger, mit Chiriayev und Horansky sind 2 wichtige und treffsichere Spieler ausgefallen und auch Truttmann fehlt wieder. Dieser hatte aber in den wenigen Spielen nach seiner Rückkehr (ich glaube) 2 Mal getroffen. Wäre Olten komplett wären sie über 4 Linien gut besetzt - und wenn sie dann B-Meister würden und die nötigen Emotionen bei den Spielern und Fans vorhanden wären müsste auch Rappi zittern - auch wenn Rappi spielerisch besser sein mag, würde ich die Kopfsache nicht unterschätzen; Dann könnte Olten aufsteigen, Rappi dagegen dürfte nicht absteigen.
    • Belle 14.03.2019 16:21
      Highlight Highlight Trutti hat sogar 3 Tore geschossen. Leider fehlen uns die dre🤔
  • magnet1c 14.03.2019 12:53
    Highlight Highlight "Gefahr droht weder von Olten noch von Langenthal. Und von La Chaux-de-Fonds sowieso nicht. Aber man weiss ja nie." Grosses Kino ! Trotzdem ist man in Rapperswil und Davos äusserst angespannt, wenn man an die Playouts denkt.
    Im Übrigen ein toller Artikel, würde mir einen solchen auch zur anderen Begegnung wünschen ;-)
  • Schpaetzu 14.03.2019 12:13
    Highlight Highlight Das Spiel war durchaus nicht auf allzu hohem Niveau, aber die mit Abstand Schlechtesten auf dem Eis waren die Zebras. Das war skandalös was da gepfiffen wurde.
  • zellweger_fussballgott 14.03.2019 11:45
    Highlight Highlight Zeit für den Eismeister Mal in den Osten zu reisen. Die Schweizer Eishockeywelt endet im Nordosten nicht in Kloten, sondern geht mindestens bis nach Weinfelden zum HCT.
    • maylander 14.03.2019 12:57
      Highlight Highlight Aus der Swiss League wird nur über Kloten, Olten und Langenthal berichtet.
      Kein Bericht über 100 Jahre HCC.

      Nichts über die kontroversen Farm Teams wobei der EVZ dieses Jahr extrem von den Academy Spielern profitiert hat.

    • Pana 14.03.2019 13:12
      Highlight Highlight Amen. Am Sonntag z.B. Obwohl die Sitzplätze bereits ausverkauft sind.
    • Schpaetzu 14.03.2019 19:03
      Highlight Highlight Im Welschen wird wohl auch öfters über den HCC oder den HCA berichtet als über Langenthal...
  • Ricardo Tubbs 14.03.2019 08:22
    Highlight Highlight ganz ruhig klaus, nach 5 playoffsiegen kann man auch mal verlieren. hopp oute!
  • Tikkanen 14.03.2019 06:33
    Highlight Highlight ...ja, der gestrige Match war tatsächlich ein hin und her🤔Aber ich traue keiner der beiden Mannschaften den Aufstieg zu. Ob sie nun auf die desolaten Murmeli oder die biederen Leckers treffen, der A Klub würde sich in einer Best of 7 Serie klar durchsetzen😔 Item, Chlöisu kann morgen dann über die heutige Galavorstellung in Europas Hockeyhauptstadt berichten. Hinäch wird McSorleys Rüpeltruppe in der Allmend deklassiert🤗

    Noch 11 bis🐻🏆🍻
    • zeusli 14.03.2019 07:28
      Highlight Highlight In Teuropas Hockeyhauptstadt spielen blos die etwas teureren Hockeyrüpel als in Genf...
    • Patrick59 14.03.2019 07:45
      Highlight Highlight @ bloss die Teutonen Rüppel..😂😂😂😂
    • Ambraham 14.03.2019 18:28
      Highlight Highlight Sorry Tikkanen, aber in dieser Jahreszeit scheinst du regelmässig wieder zum "Liiribänz" zu mutieren. 😀
  • Scrj1945 14.03.2019 06:21
    Highlight Highlight Das ist was ich von anfang der playoffs in der nlb gesagt habe. Kein team ist im moment stark genug um aufzusteigen. Ausserdem ist auch kein nla team desolat genug.
    • Sverige 14.03.2019 07:45
      Highlight Highlight Das sagt ein Rappi Fan, dessen Team etwas mehr als lächerliche 30 Punkte erspielt hat. Sollte Rappi vs Olten der Final sein, kann ich dir für nichts versprechen. Hast du das Spiel Lthal vs Olten im TV gesehen? Da darf sich der SCRJ warm anziehen und glaub mir, der SCRJ wird in die LQ kommen.
    • kupus@kombajn 14.03.2019 07:53
      Highlight Highlight Der erste Teil der Aussage ist wohl richtig. Kein SL-Team ist gut genug um aufzusteigen, und das ist im Grunde eine verpasste Riesenschance, denn die Lakers wären nie so leicht in die SL zu versenken, wie diese Saison.
    • Steven86 14.03.2019 08:39
      Highlight Highlight Sehe ich gleich. Kein Team konnte im B wirklich überzeugen und weder Rappi noch Davos sind am zerfallen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • La la la montanara 14.03.2019 05:05
    Highlight Highlight Wollen wir mal hoffen, dass die Liga Langenthal keine Bewilligung erteilt, mit dieser Halle.
    • TheBear97 14.03.2019 06:31
      Highlight Highlight Mach dir über das mal keine Gedanken ;-) Langenthal kann und will nicht aufsteigen. Das Gesuch um aufzusteigen wird jeweils gestellt, damit man die Ligaquali bestreiten darf.
    • Ironiker 14.03.2019 07:27
      Highlight Highlight Hmm... wenn das Station so stark gewichtet wird, dürfte ein anderes Team in der NLA aber schon lange nicht mehr dort spielen...
    • Rookie 14.03.2019 12:44
      Highlight Highlight Ist halt "Signotre chico d'oros" Spielzeug. Ausserdem zählt BR Maurer zu den "Edelfans". Ergo...
  • Sloping 14.03.2019 05:00
    Highlight Highlight Äusserst positiv, dass auf den beiden Spitzenpositionen der Playoff Torhüter Statistiken mit Wüthrich von Langenthal und Aeberhard von Thurgau zwei Nachwuchshoffnungen stehen, mit denen man zu Beginn der Saison wohl nicht in dem Ausmass rechnen durfte. Wenn sie sich auch in den kommenden Saisons so erfreulich weiter entwickeln, ist es nur eine Frage der Zeit, bis sie ihre Chance in der NLA (zumindest als Backup) erhalten werden.
  • dizzy 14.03.2019 04:46
    Highlight Highlight abgenommen der hcd würde absteigen,was ich nicht erwarte,aber wenn was geschieht mit dem spenglercup?🤔
    • Lümmel 14.03.2019 07:09
      Highlight Highlight Ich gehe davon aus dass der SC wie gewohnt weitergeführt würde. Was interessiert es Team Canada oder Manitogorsk ob der HCD ausserhalb des SC im A oder im B spielt.
    • Goon 14.03.2019 07:17
      Highlight Highlight Der würde weitergehen ohne Davoser beteiligung. Gabs ja auch schon
    • Dreitannen1934 14.03.2019 07:26
      Highlight Highlight Der wird dann in die Stadt/ins Dorf des Aufsteigers verlegt...
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