Insgesamt 24 Rennen fuhr Pierre Gasly in diesem Jahr, und in keinem Grand Prix verschuldete der Franzose einen Schaden an seinem Alpine. Das schaffte zuvor noch kein einziger Stammfahrer der Formel 1.
Damit ist Gasly der Traum für jeden Mechaniker und kostete seinem Team keinen einzigen Cent an Reparaturgeld. Zum Vergleich verursachte Sergio Perez bei seinem Red Bull nach 21 Rennen bereits 4,8 Millionen Dollar an Kosten für verschuldeten Schaden.
Auch dank des 28-Jährigen konnte sich Alpine nach einem katastrophalen Saisonstart steigern und beendete das Jahr als sechstbestes Auto. Der Franzose selbst sicherte sich im letzten Rennen noch den zehnten Platz in der Weltmeisterschaft.
Nach dem Grand Prix von Abu Dhabi gab Gasly zu Wort: «Als ich hierher kam, gab es drei Ziele: Sechster in der Konstrukteurswertung, Zehnter in der Fahrerwertung und meine Nase sauber zu halten, also haben wir alle Ziele erreicht.»
Das beste Saisonergebnis des Franzosen war ein dritter Platz in der Regenschlacht von Brasilien. Gasly erhält im nächsten Jahr beim französischen Rennstall einen neuen Teamkollegen: Jack Doohan wird Esteban Ocon ersetzen, welcher ab der kommenden Saison für Haas an den Start gehen wird. Die neue Saison wird am 16. März 2025 in Australien eröffnet.
Kann man auf verschiedene Arten verstehen. Vor allem wenn man wie ich im Zürich lebt 🤭😅
Nichts desto trotz, gut sportliche Leistung. Weiter so 👍