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2008 gewann CR7 mit Manchester United die Champions League.
2008 gewann CR7 mit Manchester United die Champions League.
Bild: keystone

Ronaldos Rückkehr bei ManUtd und die weiteren Fussball-Highlights des Weekends

Nach der Länderspiel-Pause kehrt der Klubfussball zurück. Und da steht am Samstag ein Spieler im Fokus: Cristiano Ronaldo. Der Portugiese gibt nach 12 Jahren bei Real Madrid und Juventus wohl sein Comeback für Manchester United.
10.09.2021, 13:5911.09.2021, 10:04

Manchester United – Newcastle United

Samstag, 16.00 Uhr

Die Fussballwelt blickt ins Old Trafford, wo Cristiano Ronaldo mutmasslich erstmals seit 2009 wieder für Manchester United spielen wird. «Ich bin bereit», sagte der Portugiese.

Mit ManUnited wurde Ronaldo drei Mal Meister und gewann die Champions League. Dem Klub nach einer Durststrecke wieder zu Titeln zu verhelfen ist das erklärte Ziel des 36-Jährigen. «Deshalb bin ich hier, und nicht um Ferien zu machen», kündigte Ronaldo an.

Ronaldo wird wie beim ersten Aufenthalt in Manchester, wo aus dem Talent ein Weltstar wurde, die Rückennummer 7 tragen. Bei den «Red Devils» trugen sie vor ihm schon Vereinsikonen wie George Best, Eric Cantona oder David Beckham.

Die Form stimmt beim fünffachen Weltfussballer des Jahres, der im Sommer von Juventus Turin verpflichtet wurde. Zuletzt brach er mit einer Doublette gegen Irland den Weltrekord für die meisten Länderspieltore: 111 Treffer erzielte CR7 für Portugal.

YB – FC Zürich

Samstag, 20.30 Uhr

Das ist das Schlager-Spiel der Runde in der Super League. Mit dem Gang zum Serienmeister YB wartet ein echter Prüfstein für den Tabellenführer Zürich. Für die Young Boys geht es darum, nicht schon früh den Anschluss zu verlieren – nicht nur jenen an den FCZ, sondern auch an den wiedererstarkten FC Basel. Dieser spielt am Sonntag in Lugano.

Nach vier Siegen stoppte St.Gallen beim spektakulären 3:3 den FCZ-Erfolgsmarsch.
Nach vier Siegen stoppte St.Gallen beim spektakulären 3:3 den FCZ-Erfolgsmarsch.
Bild: keystone

«YB ist natürlich der grosse Favorit», schiebt FCZ-Trainer André Breitenreiter im «Tages-Anzeiger» diese Rolle weit von seinem Team. Ihn plagen Sorgen in der Abwehr: Becir Omeragic kam angeschlagen von der U21-Nati zurück und Mirlind Kryeziu brachte das Kunststück fertig, nach fünf Runden schon wegen der vierten Gelben Karte gesperrt zu sein.

Bei den Bernern muss es Trainer David Wagner schaffen, dass seine Spieler den nötigen Fokus auf die Partie haben. Denn bereits am Dienstag wartet auf diese ein Karriere-Highlight: In der Champions League gastiert Manchester United bei YB.

Bayer Leverkusen – Borussia Dortmund

Samstag, 15.30 Uhr

Nicht mehr bei YB, sondern in der Bundesliga trainiert Gerardo Seoane. Der Start mit Bayer Leverkusen (3 Spiele, 7 Punkte) ist ihm geglückt. Nun kommt es zum Duell mit dem BVB (3 Spiele, 6 Punkte), bei dem Erling Haaland im Fokus steht. Der norwegische Stürmer hat in den ersten drei Saisonspielen bereits wieder drei Mal getroffen.

Leipzig – Bayern München

Samstag, 18.30 Uhr

Julian Nagelsmann, Dayot Upamecano und Marcel Sabitzer haben eines gemeinsam: Sie waren vergangene Saison noch bei RB Leipzig und sind nun bei Bayern München. Dass der Rekordmeister beim Vizemeister «wilderte» und diesem Trainer, Innenverteidiger und Offensivkraft abluchste, kam nicht überall gut an. Der Sturm hielt sich wohl nur deshalb in Grenzen, weil niemand ernsthaft Mitleid mit der Fussballmaschinerie Red Bull haben kann.

PSG – Clermont

Samstag, 17.00 Uhr

Im Normalfall ist eine Partie von Clermont Foot Auvergne 63 aus Clermont-Ferrand im französischen Zentralmassiv nicht der Rede wert. Doch der Klub rückte in den Fokus als möglicher Gegner bei der Heimspiel-Première von Lionel Messi im Trikot von Paris Saint-Germain.

Messi bei seinem PSG-Einstand in Reims.
Messi bei seinem PSG-Einstand in Reims.
Bild: keystone

Ob es tatsächlich dazu kommt, ist fraglich. Noch in der Nacht auf Freitag bestritt Messi mit Argentinien in Südamerika ein WM-Qualifikationsspiel. «La Pulga» drehte gross auf und führte sein Team mit einem Hattrick zum 3:0-Sieg gegen Bolivien. Gut möglich, dass ihm wie Neymar (ein Tor beim 2:0-Sieg Brasiliens gegen Peru) eine Pause gegönnt wird. Gegen Clermont dürfte PSG auch mit der zweiten Garde nichts anbrennen lassen – obwohl der Gegner mit zwei Siegen und zwei Unentschieden als überraschender Tabellendritter in den Parc des Princes anreist.

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