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Glück bei Auslosung: Was du jetzt zur WM der Frauen 2023 wissen musst

Machbares Gruppenlos für die Schweizerinnen – was du zur WM der Frauen 2023 wissen musst

22.10.2022, 14:5122.10.2022, 15:23

Fabienne Humm schoss die Schweizer Nationalmannschaft Anfang Oktober spektakulär in die WM-Endrunde. Erst in der Nachspielzeit der Verlängerung traf die FCZ-Stürmerin zum 2:1 im Letzigrund und versetzte Tausende Schweizer Fans damit in Ekstase. Nun darf die Schweiz nach der Europameisterschaft 2022 auch im nächsten Jahr ihr Können auf internationalem Parkett beweisen, die Gruppenauslosung dürfte die Schweizerinnen erfreuen. Was du zur Weltmeisterschafts-Endrunde in Australien und Neuseeland wissen musst:

Wann findet die WM der Frauen statt?

epa10236952 Switzerlands Fabienne Humm celebrates the 2-1 lead during the FIFA Women's World Cup 2023 qualifying round group G soccer match between the national soccer teams of Switzerland and Wales,  ...
Fabienne Hum schiesst die Schweizer Nati in der 121. Minute in die WM-Endrunde.Bild: keystone

Das Eröffnungsspiel des WM-Turniers 2023 findet am 20. Juli statt. Mit dem Finale geht der Wettkampf dann am 20. August zu Ende. In der Zwischenzeit spielen 32 Nationen in 64 Spielen um den Weltmeistertitel. Ausgetragen werden die Matches in Adelaide, Brisbane, Melbourne, Perth und Sydney sowie in Auckland, Dunedin, Hamilton und Wellington.

Wer sind die Gegnerinnen der Frauen-Nati?

Italy's forward Cristiana Girelli, left, fights for the ball with Switzerland's midfielder Lia Waelti, right, during the FIFA Women's World Cup 2023 qualifying round group G soccer match between the n ...
Auf die Italienerinnen werden die Schweizerinnen zumindest in der Gruppenphase nicht nochmals treffen.Bild: keystone

Am 22. Oktober wurden die Gruppen der Frauen-WM ausgelost. Die Schweizerinnen landeten glücklicherweise in der Gruppe A mit den Gastgeberinnen aus Neuseeland. So sieht die Gruppe unserer Nati aus:

Gruppe A

  • Neuseeland (22. Platz im FIFA-Ranking)
  • Norwegen (12. Platz)
  • Philippinen (53. Platz)
  • Schweiz (21. Platz)

Die weiteren Gruppen:

  • Gruppe B: Australien, Irland, Nigeria, Kanada​
  • Gruppe C: Spanien, Costa Rica, Sambia, Japan
  • Gruppe D: England, Dänemark, China, Play-off-Gewinnerinnen B
  • Gruppe E: USA, Vietnam, Niederlande, Play-off-Gewinnerinnen A
  • Gruppe F: Frankreich, Jamaika, Brasilien, Play-off-Gewinnerinnen C
  • Gruppe G: Schweden, Südafrika, Italien, Argentinien
  • Gruppe H: Deutschland, Marokko, Kolumbien, Südkorea

Für die Schweizerinnen ist eine Qualifikation für die Achtelfinals also durchaus möglich. Hier würde man als Zweitplatzierte in der Gruppe auf die Gewinnerinnen der Gruppe C treffen, als Gewinnerinnen der Gruppe A würde man auf die Zweitplatzierten der Gruppe C treffen.

Wie stehen die Chancen der Schweizerinnen?

Bei der letzten und einzigen Teilnahme an einer WM schaffte die Schweizer Frauen-Nati die Qualifikation für die Achtelfinals. Damals qualifizierte man sich als Gruppendritte und schied schliesslich gegen Kanada aus. Die WM von 2019 verpasste die Nati knapp. Die Qualifikation für das Endturnier kann also bereits als Erfolg gewertet werden.

Damit die Nati erneut den Schritt in die Achtelfinals schafft, muss sie mindestens den zweiten Platz in der Gruppe erreichen. Schaut man sich die FIFA-Rankings an, müsste dies möglich sein. Dafür müssen aber Punkte her.

In welchem Modus wird die Weltmeisterschaft gespielt?

Der Modus gleicht jenem der Männer. Die Mannschaften spielen zuerst eine Gruppenphase, in denen alle gegen alle antreten. Die beiden besten pro Gruppe qualifizieren sich für die Achtelfinals, ab da folgt das Turnier dem k.O.-System.

Wann spielt die Frauen-Nati der Schweiz?

Die WM beginnt für die Schweizerinnen am 21. Juli gegen die Philippinen. Danach geht es am 25. Juli gegen die Norwegerinnen, die stärkste Mannschaft der Gruppe A. Spätestens am 30. Juli wollen die Schweizerinnen dann schliesslich das Ticket für die Achtelfinals gegen die Neuseeländerinnen lösen. (leo)

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Das Schweizer Kader der Frauen-EM 2022 in England

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Das Schweizer Kader der Frauen-EM 2022 in England
quelle: keystone / alessandro della valle
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