DE | FR
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
Paris Saint-Germain supporters wait outside the Parc des Princes stadium in Paris, Monday, Aug. 9, 2021 in Paris. Argentine's soccer star Lionel Messi could become the latest star to help Paris Saint-Germain in its quest to win the elusive Champions League. (AP Photo/Rafael Yaghobzadeh)

In Paris rechnete man bereits gestern mit der Ankunft von Lionel Messi – und wurde enttäuscht. Bild: keystone

Doch noch ein Angebot von Barça oder Vorstellung bei PSG? Weitere Verwirrung um Messi



Der Abschied von Lionel Messi bei seinem langjährigen Stammklub FC Barcelona gilt als beschlossene Sache. Der argentinische Superstar hat sich schliesslich am Sonntag an einer offiziellen Pressekonferenz tränenreich verabschiedet. Doch in der Nacht auf Dienstag flatterte plötzlich eine neue Meldung rein: Barça habe Messi doch noch einmal ein letztes Angebot unterbreitet.

Zumindest behaupten dies diverse namhafte Quellen in den spanischen Sportmedien. Doch wie ist das möglich? Schliesslich hiess es, dass Barcelona sich aufgrund der Salary-Cap-Regeln der spanischen Liga Messi selbst dann nicht leisten könnte, wenn er gratis spielen würde.

Wie die neue Barcelona-Offerte an den Argentinier aussehen würde, ist nicht klar. Doch sicher ist, dass sich die Katalanen von einigen Spielern trennen müssten, sollte die Wende im Drama um den Superstar noch gelingen. Gemäss Jaume Llopis, einem früheren Mitglied der «Espai Barça»-Kommission ist innerhalb der Mannschaft nur Piqué bereit, seinen Lohn zu senken.

Auf jeden Fall scheint Messi, der bereits gestern in Paris erwartet wurde, noch nicht nach Frankreich geflogen zu sein. Stattdessen konnte man verfolgen, wie sein Privatjet zuerst nach Ibiza flog, wo sich derzeit auch Barcelona-Präsident Joan Laporta aufhalten soll, und danach in Richtung Argentinien abhob. Ob Messi selbst an Bord des Jets ist, ist allerdings nicht gesichert.

Oder eben doch nach Paris?

Trotz der Last-Minute-Offerte Barcelonas scheint es immer noch wahrscheinlicher, dass Messi am Ende doch bei PSG landet. Gemäss der argentinischen Zeitung «Diario Olé», habe sich Messi gemeinsam mit seinem Vater nur etwas mehr Zeit genommen, um den neuen Vertrag genau durchzulesen und sei deshalb gestern noch nicht nach Paris geflogen.

Es gehe dabei auch um gewisse Klauseln bezüglich der Sponsoren. Während PSG von Nike ausgerüstet wird, besitzt Messi einen Werbevertrag mit Adidas und möchte diesen behalten. Zudem seien kurzfristig auch noch Angebote von Chelsea und Tottenham eingetroffen, die allerdings keine Rolle spielen werden. Auch Manchester United arbeite an einer Offerte.

Dem Bericht zufolge soll Messi heute definitiv nach Paris reisen und seine Unterschrift unter den Vertrag setzen. Die Vorstellung würde dann noch heute auf dem Eiffelturm erfolgen – das ist noch nicht bestätigt, aber für ganz nach oben stehen heute beim Pariser Wahrzeichen keine Tickets mehr zur Verfügung. (abu)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Vom Hobbit zum Hipster: Lionel Messi im Wandel der Zeit

1 / 25
Vom Hobbit zum Hipster: Lionel Messi im Wandel der Zeit
quelle: x00175 / â© reuters photographer / reuter
Auf Facebook teilenAuf Twitter teilenWhatsapp sharer

Lara Dickenmann Interview

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Lionel Messi verlässt den FC Barcelona – Klub bedankt sich mit Gänsehaut-Video

Ein einziger Satz wie ein Stich ins Herz aller Barça-Fans: Lionel Messi wird nicht beim FC Barcelona bleiben. Trotz einer Einigung zwischen dem spanischen Klub und dem Argentinier konnte der Vertrag nicht verlängert werden. Die Gründe dafür sind finanziell und strukturell.

Der FC Barcelona und Lionel Messi gehen getrennte Wege. Dies gab der Klub am Donnerstagabend auf Twitter bekannt. Demnach verhindern finanzielle Probleme sowie die Regeln der spanischen Liga einen Verbleib des 34-Jährigen bei Barça.

«Beide Parteien bereuen zutiefst, dass die Wünsche des Spielers und des Klubs nicht erfüllt werden konnten», heisst es in der Mitteilung. Zudem bedankt sich der FC Barcelona für den Beitrag zum Erfolg des Klubs und wünscht ihm alles Gute für seine persönliche …

Artikel lesen
Link zum Artikel