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Dortmund's head coach Lucien Favre reacts to his team during the German Bundesliga soccer match between Borussia Dortmund and VfL Wolfsburg in Dortmund, Germany, Saturday Nov. 2, 2019. (AP Photo/Martin Meissner)

Lucien Favre hat ein breites Kader, aber fast keine Stürmer. Bild: AP

Dortmund will in seine grösste Problemzone investieren – diese 7 Spieler wären perfekt



Borussia Dortmund und Trainer Lucien Favre haben es zurzeit nicht leicht. Kaum hatte der BVB einen 3:2-Sieg gegen Inter Mailand nach 0:2-Rückstand gefeiert, wurde man nach einer desaströsen 0:4-Pleite bei Bayern München jäh auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.

Besonders frappierend im Dortmunder Spiel gegen den deutschen Rekordmeister: die fehlende Durchschlagskraft in der Offensive. Die kleinen, quirligen Stürmer von Borussia Dortmund in vorderster Front – Julian Brandt, Jadon Sancho, Thorgan Hazard, Mario Götze sowie die später eingewechselten Raphael Guerreiro und Paco Alcacer – kamen mit ihren Dribblings und ihrem Kurzpassspiel selten über die Mittellinie und konnten sich kaum gegen das aggressive Pressing der Bayern wehren. An der Statistik konnte man nach dem Abpfiff ablesen: Bloss zwei mickrige Torschüsse brachte die Borussia zustande, und sie gewann nur 37 Prozent ihrer Zweikämpfe.

epa07393708 Dortmund's head coach Lucien Favre (R) and Dortmund's Paco Alcacer (L) during the German Bundesliga soccer match between Borussia Dortmund and Bayer Leverkusen in Dortmund, Germany, 24 February 2019.  EPA/FRIEDEMANN VOGEL CONDITIONS - ATTENTION: The DFL regulations prohibit any use of photographs as image sequences and/or quasi-video.

Alcacer ist derzeit der einzige gelernte Stürmer im Team von Trainer Lucien Favre. Bild: EPA/EPA

Dortmund fehlt ein wuchtiger Angreifer. Die Debatte gab es schon in der vergangenen Saison und wurde im Sommer erneut heiss diskutiert. Und: Die Chefetage des BVB ist deswegen nun offenbar alarmiert. Wie die «Bild»-Zeitung berichtet, wollen Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke und Sportdirektor Michael Zorc im Wintertransferfenster den Sturm verstärken. Mit einem Stürmertyp, den Dortmund aktuell nicht im Kader hat, aber offensichtlich benötigt.

Einer, der Zweikämpfe annimmt und gewinnt. Ein Mittelstürmer, der Bälle halten kann und zur Not auch mal hoch angespielt werden kann, – auch wenn Lucien Favre gar nicht auf hohe Bälle steht. Um Favre zu gefallen, müsste dieser Mister X noch eine gute Technik haben, spielintelligent und passsicher sein. Quasi ein Paco Alcacer in Gross, der den Spanier ergänzt und entlastet, aber von der Spielweise keine direkte Konkurrenz zu ihm ist. Prototyp: Robert Lewandowski.

Im Sommer hätte Dortmund vielleicht eine Chance gehabt, den damaligen Frankfurter Sébastien Haller zu verpflichten. Der wechselte aber für 40 Millionen Euro zu West Ham United, spielt dort in der Regel über 90 Minuten. Sprich: Den wird der BVB nach einem halben Jahr Premier League kaum zurück in die Bundesliga holen können. Aber welchen Stürmer sollte Borussia Dortmund im Winter holen? Hier sieben Vorschläge:

Mario Mandzukic

Als Beispiel für einen grossgewachsenen Stossstürmer nennt die «Bild»-Zeitung Mario Mandzukic. Der 33-jährige Ex-Bayern-Stürmer ist aktuell bei Juventus Turin aussen vor: Für den Champions-League-Kader hat ihn Trainer Maurizio Sarri nicht berücksichtigt, in der Serie A hat der Vizeweltmeister in dieser Spielzeit noch keine Minute gespielt.

Mandzukic, 1,90 Meter, wäre eine Investition ohne grosses Risiko: Er spricht Deutsch, kennt die Liga und könnte mit seiner Erfahrung und seinem Auftreten den jungen Spielern helfen. Tore schiessen kann er auch. In 110 Bundesligaspielen für Bayern und Wolfsburg traf er 53-mal; für Kroatien schoss er 33 Tore in 89 Länderspielen.

epa07444715 Juventus Croatian forward Mario Mandzukic reacts during the Italian Serie A soccer match Genoa Cfc vs Juventus Fc at Luigi Ferraris Stadium in Genoa, Italy, 17 March 2019.  EPA/SIMONE ARVEDA

Mandzukic kommt bei Juve nicht mehr zum Zug. Bild: EPA/ANSA

Erling Braut Haaland

In der aktuellen Saison startet Erling Haaland, der Sohn des früheren ManCity-Mittelfeldspielers Alf-Inge Haaland, richtig durch. In der österreichischen Bundesliga scheint der 1,91-Meter-Stürmer von RB Salzburg nach Belieben zu treffen. In zwölf Spielen hat der 19-jährige Shootingstar bereits 15 Tore erzielt und sechs weitere vorbereitet.

Und auch auf der europäischen Bühne hat der Norweger eingeschlagen wie eine Bombe und jagt Rekorde. Bei seinem Debüt in der Champions League erzielte er gleich einen Hattrick, stieg damit zum drittjüngsten Hattrick-Schützen in der Königsklasse auf. Hinter Wayne Rooney und Raul. Er ist ausserdem der erste Spieler der Champions League, dem in seinen ersten drei Spielen sechs Tore gelangen.

epa07944177 (L-R) Salzburg's Takumi Minamino, Salzburg's Erling Haaland and Salzburg's Patson Daka react during the UEFA Champions League group E soccer match between FC Salzburg and SSC Napoli in Salzburg, Austria, 23 October 2019.  EPA/CHRISTIAN BRUNA

Haaland wäre sicher die beste Lösung, aber kann der BVB das Rennen machen? Bild: EPA

Entsprechend stehen europäische Topklubs längst Schlange, auch Borussia Dortmund, wenn man den Gerüchteküchen glaubt. Doch, dass der BVB Manchester United, PSG, und wie sie alle heissen, in Sachen Talente ausstechen kann, bewies er in der Vergangenheit öfter. Allerdings ist auch ein gewisser Klub namens RB Leipzig interessiert. Und aus Gründen wechseln Spieler von RB Salzburg ja öfter mal zu RB Leipzig.

Mariano Diaz

Mariano Diaz wurde in der Jugend bei Real Madrid ausgebildet, doch er konnte sich bei den Königlichen nie richtig durchsetzen. 2017 verliess der 26-Jährige Madrid in Richtung Olympique Lyon. Die Franzosen überwiesen damals acht Millionen Euro für den Stürmer aus der Dominikanischen Republik.

FILE- In this July 30, 2016 file photo, Real Madrid forward Mariano Diaz Mejia dribbles the ball in the first half of an International Champions Cup soccer match against Chelsea in Ann Arbor, Mich. Striker Mariano Diaz has joined Lyon from Real Madrid to fill the void left by Alexandre Lacazette’s departure to Arsenal. (AP Photo/Tony Ding, File)

Mariano Diaz schafft es nicht, sich bei Real durchzusetzen. Bild: AP/FR143848 AP

Dort lief's plötzlich. Ein Jahr später kaufte Real ihn dann für über 20 Millionen Euro zurück. Er bekam die Nummer 7 von Cristiano Ronaldo – und dann lief's wieder nicht, Diaz durfte nur 19-mal fürs «Weisse Ballett» auflaufen. In der aktuellen Saison stand er noch keine Minute auf dem Rasen. Ein Winterwechsel scheint realistisch.

Im Oktober berichtete das spanische Portal OK Diario schon mal, dass der BVB Diaz im Auge habe. Demnach strebte Dortmund eine Leihe im Winter an. Doch auch Revier-Rivale Schalke soll im Sommer Interesse am gebürtigen Spanier gehabt haben.

Luca Waldschmidt

Warum nicht mal wieder einen deutschen Nationalstürmer? Der 23-jährige Luca Waldschmidt vom SC Freiburg kann Tore schiessen und hat eine feine Technik. Sein Trainer Christian Streich fasste es mal in seiner unnachahmlichen Art so zusammen: «Der Luca kann halt kicken.» Seine Fähigkeiten zeigt Waldschmidt aktuell im Breisgau, und er zeigte sie auch schon im Sommer bei der U21-Europameisterschaft, dort wurde er Torschützenkönig.

An seiner Robustheit muss er noch arbeiten. Aber der logische Schritt für einen jungen Stürmer wie Luca Waldschmidt, um sich weiterzuentwickeln, wäre nun eigentlich der Wechsel zu einem grossen Verein, der auch international spielt und Talente weiterentwickeln kann. Borussia Dortmund wäre so ein Verein.

epa07898213 Freiburg's Luca Waldschmidt celebrates his goal during the German Bundesliga soccer match between SC Freiburg and Borussia Dortmund in Freiburg, Germany, 05 October 2019.  EPA/ARMANDO BABANI CONDITIONS - ATTENTION: The DFL regulations prohibit any use of photographs as image sequences and/or quasi-video

Waldschmidt hat sich beim SC Freiburg zum Nationalspieler entwickelt. Bild: EPA

Moussa Dembélé

Als Moussa Dembélé im Sommer 2018 noch bei Celtic Glasgow spielte, soll sich Borussia Dortmund mehrfach erkundigt haben, ob man den französischen Mittelstürmer verpflichten könne. Damals war man auf der Suche nach einer Nachfolgelösung für Michy Batshuayi, der nach seiner Leihe wieder zu Chelsea zurückkehrte. Doch Dembélé, nicht verwandt oder verschwägert mit dem Ex-Dortmunder Ousmane Dembélé, wechselte dann zu Olympique Lyon. Dort hat der 23-Jährige in der aktuellen Saison bereits neun Mal in zwölf Ligaspielen getroffen.

Dembélé ist ein Knipser, er ist kräftig und stark in der Luft. Über sich selbst sagte er mal, dass er ein kompletter Stürmer sei. Das sollte auch Lucien Favre gefallen.

Lyon's Moussa Dembele, center, challenges for the ball with Dijon's Nayef Aguerd, left, and Wesley Lautoa, right, during the French League 1 soccer match between Lyon and Dijon, at the Stade de Lyon in Decines, outside Lyon, France, Saturday, Oct. 19, 2019. (AP Photo/Laurent Cipriani)

Dortmund hatte seine Fühler schon einmal nach Dembélé ausgestreckt. Bild: AP

Donyell Malen

Ein weiterer Stürmer, der dem Schweizer BVB-Trainer gut gefallen könnte, da dieser keinen grossgewachsenen Angreifer in seinem System vorsieht, wäre Donyell Malen vom PSV Eindhoven. Der 20-jährige Niederländer ist nämlich – im wahren Wortsinne – eine kleine Ausnahme in dieser Auflistung: Mit 1,79 Meter ist er der kürzeste Stürmer, den wir hier ins Rennen bringen möchten.

Malen hat in der Eredivisie in zehn Spielen schon zehn Tore erzielt. Insgesamt kommt er in allen Wettbewerben auf 16 Tore und 7 Vorlagen in 19 Einsätzen. Malen ist schnell, dribbelstark und pressingresistent, er behält auch unter Druck stets die Ruhe.

Er ist ein verlässlicher Torschütze, auch bei Distanzschüssen gefährlich. Donyell Malen ist ein ähnlicher Typ wie Paco Alcacer – vielleicht eine Kompromisslösung zwischen Zorc, Watzke und Favre bei der Stürmersuche im Winter?

epa07862100 Donyell Malen (L) of PSV in duel with Joel Veltman of Ajax during the Dutch Eredivisie soccer match PSV vs Ajax in Eindhoven, Netherlands 22 September 2019.  EPA/OLAF KRAAK

Zum Knipsen muss man kein Riese sein: Das beweist Malen fast Woche für Woche. Bild: EPA

Luka Jovic

Als Teil der Frankfurter Büffelherde machte er vor allem in der vergangenen Saison auf sich aufmerksam: Luka Jovic. Der 21-jährige Serbe wechselte im Sommer für 60 Millionen Euro zu Real Madrid, kommt dort aber nicht zum Zug. Karim Benzema ist im Sturmzentrum gesetzt. Jovic hat im Real-Trikot erst 319 Minuten absolviert, über die volle Spielzeit durfte er nur Ende September beim 2:0-Sieg gegen Osasuna ran. Vor dem Saisonstart hiess es in spanischen und serbischen Medien übereinstimmend, dass Real Jovic verleihen wolle. Dazu kam es nicht.

Vielleicht sollten die Verantwortlichen und der Stürmer selbst aber doch nochmal über eine Leihe nachdenken, denn 319 Minuten sind weder Jovics Anspruch noch der von Real, das ja immerhin 60 Millionen investiert hat. Allerdings wäre es nur eine kurzfristige Lösung für den BVB-Sturm. Denn Jovic soll mittelfristig den 31-jährigen Benzema beerben.

Real Madrid's Luka Jovic celebrates a goal chalked off due to a correct offside call, during the Spanish La Liga soccer match between Real Madrid and Osasuna at the Santiago Bernabeu stadium in Madrid, Spain, Wednesday, Sept. 25, 2019. (AP Photo/Bernat Armangue)
Luka Jovic

Jovic weiss, wo das Tor steht. Bei Real darf er das jedoch fast nie unter Beweis stellen. Bild: AP

Dass sich eine Leihe nach Dortmund lohnt, wissen die Königlichen: Real-Leihgabe Achraf Hakimi entwickelte sich beim BVB vom Jugendspieler zu einem der spannendsten Aussenverteidiger-Talente der Welt. Er ist dabei Sinnbild für die Dortmunder Sturm-Flaute: Zusammen mit Marco Reus ist er wettbewerbsübergreifend der beste Torschütze beim BVB – und das als Abwehrspieler. (as/watson.de)

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51Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Don Alejandro 13.11.2019 20:46
    Highlight Highlight Ich habe gehört, Steller würde gerne wieder Fussball spielen...
  • Couleur 13.11.2019 19:41
    Highlight Highlight Max Meyer, der ist Weltklasse....
  • Kris 13.11.2019 19:23
    Highlight Highlight Zlatan wäre perfekt. Deutscher Meister fehlt ihm noch :)
  • Staedy 13.11.2019 18:54
    Highlight Highlight 4 dieser 7 passen ja schon wieder nicht in das Anforderungsprofil.......tolle Auswahl.....
  • yeahmann 13.11.2019 18:44
    Highlight Highlight Holt Jan Koller aus dem Ruhestand zurück. Haaland würde den physischen Anforderungen entsprechen, Zlatan auch.
  • Einloz 13.11.2019 18:06
    Highlight Highlight Meine Vorschläge:
    Oldies: Zlatan oder Girou
    Junge: Oshimen von Lille oder Kadewere von Le Havre
  • Le_Urmel 13.11.2019 17:36
    Highlight Highlight Kai Havertz ist jung schnell durchsetzungsfähig und spielte lang mit Julian Brandt
    • Freilos 13.11.2019 20:53
      Highlight Highlight Und kein Stürmer...
    • Le_Urmel 13.11.2019 22:18
      Highlight Highlight dafür schiesst er aber eine Menge Tore
    • Freilos 14.11.2019 05:38
      Highlight Highlight 2 diese Saison.
  • CZBG 13.11.2019 17:36
    Highlight Highlight Jović oder Mitrović von Fulham!
  • Citizen321 13.11.2019 17:22
    Highlight Highlight Es kann nur einen geben: Zlatan himself!
  • Nicklassix 13.11.2019 17:22
    Highlight Highlight olivier giroud und die sache ist gegessen.

    wuchtig und trotzdem feinste technik, der kann die bälle für sancho, brandt reus & co halten und sie einsetzen.
  • feuseltier 13.11.2019 16:37
    Highlight Highlight Warum scouts verpflichten wenn man Watson hat... :)
  • feuseltier 13.11.2019 16:37
    Highlight Highlight Michy Batshuayi
    Wieso ihn nicht. . Ist nicht erste Wahl bei chelsea. .
  • gupa 13.11.2019 16:01
    Highlight Highlight Jean-Pierre Nsame
  • romst 13.11.2019 15:47
    Highlight Highlight Was ist mit Olivier Giroud? Ein klassischer Stossstürmer der günstig zu haben wäre, herrvoragend ist im Bälle festmachen und bei Chelsea definitv zu wenig spielt. Meiner Meinung nach einer der unterschätztesten Stürmer und er würde mit seiner Erfahrung der eher jungen Mannschaft helfen.
    • BassBox 13.11.2019 16:46
      Highlight Highlight Die Chancenverwertung von ihm ist wirklich fast unbezahlbar ;)
    • jaähä 13.11.2019 17:31
      Highlight Highlight Sehe ich genau so, dachte auch gleich an Grioud. Wuchtig, Kopfballstark, kann Bälle hervorragend halten und spielerisch ist er den meisten Stossstürmern überlegen. Wäre die optimale Lösung, zum einen ist er der gewünschte Brecher, zum andern passt er auch sehr gut zum Dortmunder kombinationsfussball.
    • yeahmann 13.11.2019 18:42
      Highlight Highlight Der trifft das Tor nicht (mehr), absolut überbewertet.
    Weitere Antworten anzeigen
  • vncentvega 13.11.2019 15:47
    Highlight Highlight Aleksandar Mitrovic?
    • fandustic 13.11.2019 18:04
      Highlight Highlight Yep, wäre auch mein Kandidat...trifft nach belieben bei Fulham👌🏻
  • Clank 13.11.2019 15:42
    Highlight Highlight Favre könnte doch Balotelli holen. Er kennt ihn ja aus Frankreich und es lief gut. Und solang Italien ihre rassistische Fans nicht im Griff haben, wird er die Serie A wohl nicht vermissen.
  • zellweger_fussballgott 13.11.2019 15:28
    Highlight Highlight Moussa Dembélé wird der BVB nicht holen. Die Erfahrungen mit Ousmane Dembelé und Aubameyang würden sich da wahrscheinlich wiederholen. Hat Celtic ziemlich unschön verlassen nach Lyon. Waldschmidt sehe ich auch nicht zwingend in Dortmund, da er wie erwähnt nicht so robust ist und zudem ist er als hängende Spitze fast besser und da hat man genügend Spieler (Götze u.a.). Denke man wird einen aus Malen, Braut und Diaz holen wollen. Jovic wird man sich nicht leisten können (nur leihweise) und Mandzukic wäre eine zu kurzfristige Lösung.
    • ayyyyyyyyy 13.11.2019 16:16
      Highlight Highlight Ich glaube nicht, dass Dortmund darauf achtet. Ousmane Dembelé hat sich schon ein Jahr vor seinem Wechsel von Rennes zum BVB versucht zu RB Salzburg zu streiken. Jadon Sancho verhielt sich am Ende bei City auch nicht gerade vorbildlich, Streik inklusive.
    • zellweger_fussballgott 13.11.2019 19:03
      Highlight Highlight Bedingt richtig. Sancho kam im Januar 2018 zu Dortmund. Kurz danach ebenfalls im Januar streikte sich Aubameyang weg. Daraufhin und aufgrund der schlechten Erfahrung mit anderen Spielern, die sich weggestreikt haben (Dembele, Miki u.a.) hat man zumindest offiziell beschlossen keine wegstreikenden Spieler mehr zu verpflichten. Sprich diese "interne Transferregelung" gibt es erst seit dem Frühjahr 2018. Dortmund achtet also seit her darauf. ;)
    • Neruda 13.11.2019 19:28
      Highlight Highlight Du kennst die Geschichte bei Celtic auch nicht ganz. Nach Rodgers Abgang hat sich gezeigt, dass er die Ratte war und Unwahrheiten verbreitete und nicht Moussa! Er hat nie gestreikt! Er wollte am Schluss weg, weil Rodgers ihn angelogen hat. Rodgers wollte ihn zuerst nicht gehen lassen um ihn mit nach China zu nehmen und man versprach ihm, dass er bei einem guten Angebot gehen darf. Darauf hat er am Schluss bestanden. Und sein Tweet nach dem Abgang hat sich im Nachhinein als 100% wahr rausgestellt.
  • P1erre991 13.11.2019 15:21
    Highlight Highlight Der richtige Mann für Dortmund wäre Balotelli, der ist sowieso nicht wohl in Italien und er spielt gerne unter Favre! Aber wenn sie Haaland kriegen würde ich den vorziehen!
  • Team Insomnia 13.11.2019 15:11
    Highlight Highlight Weltklasse Spieler Xhacka ist zur Zeit günstig zu haben.
    Favre der Weltklasse Trainer könnte ihn dann zum Stürmer umformen😂.
    Er schafft das.
    • SeboZh 13.11.2019 16:14
      Highlight Highlight Favre ist zwar gut aber auch kein Magier
    • Mia_san_mia 13.11.2019 16:32
      Highlight Highlight 👐🏻
  • DruggaMate 13.11.2019 15:09
    Highlight Highlight Der BVB braucht mehr Leader, Routiniers, die voran gehen und die jungen Spieler führen; nicht noch mehr Talente...
    • TobiWanKenobi 13.11.2019 17:24
      Highlight Highlight Sorry aber das ist einfach Quatsch. Letzte Saison wäre das Argument evtl. noch BISSCHEN valide gewesen. Wenn du Witsel, Reus, Hummels, piszczek und Delaney hast, brauchst du nicht im Ernst über Erfahrung und Leadership reden. Was sollen denn Leipzig etc. sagen wenns mal nicht läuft?
    • DruggaMate 13.11.2019 22:06
      Highlight Highlight Mit Reus funktioniert es idR auch besser, aber leider ist er zu oft verletzt. Piszczek und Delaney sind aktuell nur Ersatz. In der Offensiv fehlt es definitiv an "Leadership". Gegen die Bayern war das ein Offenbarungseid. Null Power wenn Reus nicht auf dem Platz steht. Weigel und Götze sind alles andere als Führungspieler, Hazard und Brandt aktuell nur Mitläufer. Ein zusätzlicher Stürmer muss her, ja, aber ich bezweifele das z.B. ein Haaland, ein Waldschmidt oder Malen die Lösung der Probleme wäre. Die würden ohne Führung doch genau so versinken wie Brandt, Hazard, etc.
  • Freshlemonspace 13.11.2019 15:02
    Highlight Highlight Fände Balotelli nach wie vor ideal, auch wenn das charakterliche zum BVB nicht so passt, aber unter Favre schien dies bei nizza ja kein problem zu sein.
  • Dario98 13.11.2019 14:58
    Highlight Highlight Ich kenne noch einen Mann aus Sursee, der Interesse bekundet...
  • länzu 13.11.2019 14:57
    Highlight Highlight Nun, man wartet vielleicht besser noch zu, vom internationalen Geschäft zu sprechen. so wie sich der BVB im moment präsentiert, steht nich nirgends geschrieben, dass die das schaffen. Und allzu stark auf die Wünsche von Favre zu setzen scheint mir auch nicht ratsam. Ich glaub kaum, dass der Weihnachten 2019 in Dortmund feiert.
    • adam gretener 13.11.2019 15:16
      Highlight Highlight Favre wied wie fast immer sein zweites Jahr nicht durchstehen.
    • dave1771 13.11.2019 21:37
      Highlight Highlight @adam gretener: Viele Blitze hast, aber recht halt auch. Meistens verbufft der Favre Effekt nach 2-3 Jahren...
  • Arneis 13.11.2019 14:56
    Highlight Highlight Eine Ergänzung: Bruno Petkovic von Dinamo Zagreb, ganz feiner Techniker und ebenfalks mehr als robust, zudem sicher günstiger als alle obigen Optionen.
  • adam gretener 13.11.2019 14:42
    Highlight Highlight Favre ist definitiv weg, nur eine Frage der Zeit bis Ersatz gefunden wird.
    • hiob 13.11.2019 14:56
      Highlight Highlight uh ein insider. aber definitiv!
    • adam gretener 13.11.2019 14:59
      Highlight Highlight Waete es ab und melde dich dann nochmals.
    • hiob 13.11.2019 15:05
      Highlight Highlight ps: ironie
    Weitere Antworten anzeigen
  • arty the pug 13.11.2019 14:39
    Highlight Highlight Jovic oder Madzukic wären top. Haaland nicht bezahlbar..
    • zellweger_fussballgott 13.11.2019 15:29
      Highlight Highlight Der BVB hat immer noch viel Geld aus den Verkäufen von Dembele/Aubameyang. Pulisic hat in diesem Sommer praktisch alle Zugänge finanziert...
    • SteveLaCroix 13.11.2019 16:09
      Highlight Highlight Mandzukic ist zu alt, Jovic wäre top für Dortmund! Als Bayern-Fan hoffe ich, dass sie den nicht verpflichten können ;-) Nein ernsthaft, das würde wohl für alle Seiten Sinn ergeben. Wozu Real ihn genau gekauft hat bleibt mir schleierhaft...

«Steini» ballert an die eigene Latte – und Basel wirft ManUnited aus der Königsklasse

7. Dezember 2011: Serienmeister Basel sorgt in der Champions League für eine Sternstunde des Schweizer Klubfussballs. Im letzten Gruppenspiel der Champions League besiegt der FCB den grossen Favoriten Manchester United mit 2:1 und zieht auf Kosten der Engländer in die Achtelfinals ein.

Es ist der Abend, an dem einer der in der jüngsten Zeit populärsten Basler Fan-Songs entsteht:

Eine Stunde ist vorbei im sechsten und letzten Gruppenspiel der Champions-League-Saison 2011/12. Der FC Basel führt gegen das grosse Manchester United, das mit den Superstars Wayne Rooney, Luis Nani, Rio Ferdinand und Ryan Giggs antritt, mit 1:0. Xherdan Shaqiri hatte von links vors Tor geflankt, dort wurde Marco Streller nicht gedeckt und mit einer Direktabnahme erzielte er nach neun Minuten schon die …

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