Sport
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Super Leage, 23. Runde

Luzern – Thun 2:1 (2:1)

St.Gallen – Lugano 3:0 (1:0)

Grasshoppers – FC Zürich 1:0 (1:0)

Grasshopper Marco Djuricin, links, spielt um den Ball gegen Zuerichs Rasmus Thelander, rechts, im Fussball Meisterschaftsspiel der Super League zwischen dem Grasshopper Club Zuerich und dem FC Zuerich im Letzigrund, aufgenommen am Sonntag, 25. Februar 2018, in Zuerich. (KEYSTONE/Ennio Leanza)

Marco Djuricin fühlt bei Rasmus Thelander den Puls. Bild: KEYSTONE

Dem FCZ misslingt der Start unter Magnin – St.Gallen klettert die Tabelle hoch

Ludovic Magnin startet mit einer Niederlage als Trainer des FC Zürich. Der FCZ verliert das 249. Zürcher Derby gegen die Grasshoppers 0:1. St. Gallen stösst dank dem 3:0 gegen Lugano auf Platz 3 vor.



Grasshoppers – FCZ 1:0

Ludovic Magnin misslingt der Start in seine Karriere als Super-League-Cheftrainer. Obwohl beide Mannschaften im Zürcher Derby extrem defensiv loslegen steht die FCZ-Abwehr bald einmal im Schilf. Magnins Hintermänner lassen sich ausspielen und Jeffren versenkt den Ball souverän zu seinem vierten Saisontreffer.

Dass die Hoppers mit einer Führung in die Pause gehen, verdanken sie auch ihrem Schlussmann Heinz Lindner. Der Österreicher im Tor des Heimteams zeigt zwei grossartige Paraden. 

Auch in der zweiten Halbzeit versucht der FC Zürich mit allen Mitteln, das GC-Abwehr-Bollwerk um Lindner zu knacken. Doch es will ihnen nicht gelingen. In einem emotionalen Derby fliegt in der 72. Minute auch noch Verteidiger Cedric Brunner mit Gelb-Rot vom Platz und verunmöglicht eine Aufholjagd. 

Grasshopper Souleyman Doumbia jubelet nach dem 1:0 Tor im Fussball Meisterschaftsspiel der Super League zwischen dem Grasshopper Club Zuerich und dem FC Zuerich im Letzigrund, aufgenommen am Sonntag, 25. Februar 2018, in Zuerich. (KEYSTONE/Ennio Leanza)

Doumbia jubelt über den Treffer von Jeffren. Bild: KEYSTONE

St.Gallen – Lugano 3:0

In der St.Galler Arena läuft lange wenig. Kurz vor der Pause bringt dann Stjepan Kukuruzovic eine Flanke rein. Der Ball wird immer länger und landet schliesslich im Tor, ohne abgelenkt geworden zu sein. Es ist der erste Gegentreffer, den Lugano kassiert seit Dezember 2017.

In der zweiten Halbzeit erhöht Sigurjonsson mit einem wunderbaren Freistoss auf 2:0. Via Lattenunterkante hämmert er den Ball ins Tor. Es ist bereits der vierte Saisontreffer für den Isländer, aber der erste für seinen neuen Arbeitgeber. 

Kurz vor dem Ende beweist auch Cedric Itten, der letzte Woche Basel abgeschossen hat, erneut seine Torgefährlichkeit. Der Neo-St.Galler steht nach einem unglücklichen Abpraller bei Lugano-Goalie Da Costa goldrichtig und schiebt ein zum 3:0-Endstand. 

St. Gallens Stjepan Kukuruzovic freut sich ueber sein Tor zum 1-0, beim Fussball Super League Spiel zwischen dem FC St. Gallen und dem FC Lugano, am Sonntag, 25. Februar 2018, im Kybunpark in St. Gallen. (KEYSTONE/Eddy Risch)

Kukuruzovic freut sich über sein Tor. Bild: KEYSTONE

Luzern – Thun 2:1

Der FC Luzern schiesst gegen Thun zwei identische Treffer. Pascal Schürpf trifft in der siebten Minute, nachdem Thun-Keeper Nikolic einen Schuss von Ruben Vargas nicht festhalten kann. 25 Minuten später lässt Nikolic einen Schuss von Hekuran Kryeziu abprallen und abermals ist es Pascal Schürpf, der abstauben kann.

Zwischendurch lässt aber die Luzerner Abwehr Sven Joss zu viel Platz. Der Thuner bedankt sich und zirkelt den Ball an FCL-Goalie Jonas Omlin zum zwischenzeitlichen 1:1 vorbei.

In der Schlussphase machen die Gäste aus dem Berner Oberland nochmals extrem viel Druck. Die Luzerner werden aber für ihre Passivität nicht mehr bestraft und bleiben unter Gerardo Seoane ungeschlagen

Valeriane Gvilia, links, und Pascal Schuerpf, mitte, von Luzern feiern das 1:0 beim Super League Meisterschaftsspiel zwischen dem FC Luzern und dem FC Thun vom Sonntag 25. Februar 2018 in Luzern. (KEYSTONE/Urs Flueeler)

Fast wie Michael Jordan: Luzerns Valeriane Gvilia jubelt mit Pascal Schürpf Bild: KEYSTONE

Die Tabelle

Bild

Bild: srf

Telegramme

St. Gallen - Lugano 3:0 (1:0)
10'221 Zuschauer. - SR Tschudi.
Tore: 39. Kukuruzovic 1:0. 63. Sigurjonsson (Freistoss) 2:0. 88. Itten (Kukuruzovic) 3:0.
St. Gallen: Stojanovic; Hefti, Wiss (65. Koch), Van der Werff; Sigurjonsson, Kukuruzovic; Aratore (87. Gasser), Barnetta (69. Toko), Wittwer; Ben Khalifa, Itten.
Lugano: Da Costa; Yao, Sulmoni, Amuzie; Crnigoj (76. Krasniqi), Vecsei, Mariani, Mihajlovic; Bottani, Carlinhos Junior; Gerndt (68. Ledesma).
Bemerkungen: St. Gallen ohne Aleksic, Adonis Ajeti, Haggui, Gönitzer, Musavu-King, Lüchinger und Tschernegg (alle verletzt) und Babic (nicht im Aufgebot). Lugano ohne Rouiller und Sabbatini (beide gesperrt), Janko (krank), Daprela, Padalino und Piccinocchi (alle verletzt).
Verwarnungen: 28. Vecsei (Foul). 45. Wiss (Foul, in den zwei nächsten Spielen gesperrt). 89. Mariani (Foul), 91. Bottani (Foul).

Luzern - Thun 2:1 (2:1)
7362 Zuschauer. - SR Jaccottet.
Tore: 7. Schürpf (Vargas) 1:0. 19. Joss (Ferreira) 1:1. 32. Schürpf (Kryeziu) 2:1.
Luzern: Omlin; Schwegler, Cirkovic, Knezevic, Grether; Voca, Kryeziu; Schneuwly, Gvilia (82. Custodio), Vargas (72. Follonier); Schürpf (64. Schulz).
Thun: Nikolic; Kablan, Gelmi, Righetti, Joss (88. Facchinetti); Lauper; Tosetti, Hediger, Karlen, Ferreira (61. Da Silva); Hunziker (78. Dzonlagic).
Bemerkungen: Luzern ohne Demhasaj, Lustenberger, Juric (alle gesperrt), Arnold, Kutesa, Lucas, Schindelholz, Schmid und Sidler (alle verletzt); Faivre, Sorgic, Costanzo, Bigler, Glarner und Spielmann (alle verletzt). 21. Tor von Ferreira nicht anerkannt (Passgeber Tosetti zuvor im Abseits). 24. Kopfball von Hunziker an den Pfosten. 27. Freistoss von Tosetti an den Pfosten. 85. Lattenschuss von Schneuwly.
Verwarnungen: 27. Knezevic (Foul), 49. Ferreira (Schwalbe), 58. Schürpf (Foul), 65. Schwegler (Foul), 71. Hediger (Foul) 76. Kryeziu (Foul).

Grasshoppers - Zürich 1:0 (1:0)
12'300 Zuschauer. - SR Schärer.
Tor: 16. Jeffrén (Kapic) 1:0.
Grasshoppers: Lindner; Arigoni (46. Lavanchy), Bergström, Rhyner, Doumbia; Lika, Bajrami (10. Sukacev, 81. Taipi); Kapic, Jeffrén, Pusic; Djuricin.
Zürich: Brecher; Thelander, Bangura, Brunner; Rüegg (87. Winter), Palsson, Aliu, Pa Modou; Rodriguez (61. Marchesano); Frey, Dwamena (69. Rohner).
Bemerkungen: Grasshoppers ohne Basic (gesperrt), Andersen, Avdijaj, Cvetkovic und Sainsbury (alle verletzt). Bajrami verletzt ausgeschieden. Zürich ohne Alesevic, Nef, Maouche, Kempter, Schönbächler und Sarr (alle verletzt). 71. Gelb-Rote Karte gegen Brunner (Foul).
Verwarnungen: 17. Brunner (Foul), 28. Lika (Foul), 78. Palsson (Foul), 81. Frey (Foul), 85. Djuricin (Foul), 86. Rohner (Foul). (abu/sda)

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    Alle Leser-Kommentare
  • zellweger_fussballgott 25.02.2018 22:46
    Highlight Highlight Heute war es kalt. Denke mal auf den anderen Plätzen gab es auch nicht so gute Spiele gesehen. Hauptsache 3 Punkte und schöne Tore.
  • Zanzibar 25.02.2018 21:24
    Highlight Highlight Bin gespannt ob das Projekt mit Brecher im FCZ Tor aufgeht. Vor 2 Jahren hat er überhaupt nicht überzeugt.
  • Steffan Griechting 25.02.2018 19:32
    Highlight Highlight Habe die NoBillag Initiative angenommen, LEIDER!

    Warum zum Teufel bringt SRF Luzern gegen Thun wenn gleichzeitig das Derby läuft??? Das ich nicht lache HAHAHAHAHA. Da ist ja FC Bassersdorf gegen FC Kloten spannender und hochstehender. Sorry, aber true.

    Und zweitens, warum reden die beim SRF immer von den "Stadtzürchern", wenn sie den FCZ meinen??

    WTFBRO, GC Tsüri ist und bleibt die Nummer eins der Stadt. Es gibt nur ein Rekordmeister, sorry aber true!!!

    Forza GCZ
    • Zanzibar 25.02.2018 21:22
      Highlight Highlight Wutbürger?
    • MaskedGaijin 25.02.2018 21:42
      Highlight Highlight Warum warst du nicht im Stadion? Zu kalt? Modefan? Keyboard Hooligan?
    • Steffan Griechting 25.02.2018 22:05
      Highlight Highlight Warum ich nicht im Stadion war? Das ich nicht lache HAHAHAHA!
      So eine Rostlaube gehört boykotiert!
    Weitere Antworten anzeigen
  • Fabio Haller 25.02.2018 18:29
    Highlight Highlight Was de FCZ gspielt hett ähnelt nix an respektvolles faires Fuessball.
    Klar isch es Derbyspiel immer mit Emotione, aggressivem Spielverhalte. Aber de Magnin hett scho als Spieler, Knoche broche. Denn isch es fast scho klar dass de FCZ so es dreckiges Spiel müend spiele und mit 5 gelbi kartene und einere gelb rote vom Platz gönnt. Wenn mer bi jedem Konteragriff vo GC de Gegespieler szwoite uf de Bode muess risse und ned ahsatzwiss de ball berührt oder mit gstrecktem Bei de Gegner uf de bode knallt denn hört das fairplay uf und muess metere Rote charte gahndet werde. FCZ döfem Schiri danke.
    • Chrigi-B 25.02.2018 19:12
      Highlight Highlight Eventuell wäre Eiskunstlauf dein Sport?
    • 2sel 25.02.2018 19:53
      Highlight Highlight Hochdeutsch, Dude!
      Wir sind hier nicht bei 20min...
    • Imfall 25.02.2018 20:10
      Highlight Highlight oder ausdruckstanz
  • Platonismo 25.02.2018 18:27
    Highlight Highlight Unterirdisches Niveau in diesem Derby. Der GCZ mit einem einzigen gelungenen Spielzug. Ansonsten Stellungsspiel wie eine Horde Besoffner, morgens um halb 5 an der Langstrasse. Am Mi. wird das nicht mehr reichen...Hoffentlich ist das Muri auch klar.
    • Fabio Haller 25.02.2018 19:03
      Highlight Highlight Muri hett au mitere halbe B Mannschaft gspielt wo no sehr jung und unerfahre isch
    • Fulehung1950 25.02.2018 22:21
      Highlight Highlight Fabio Haller: bitte in Hochdeutsch. Das Nivea [sic!] sinkt sonst!
  • Beaudin 25.02.2018 18:03
    Highlight Highlight Forte👍 Canepa 👎
    Hopp GC
    • Marc Mueller 25.02.2018 18:15
      Highlight Highlight Als Trainer im Cup-Halbfinal und 3er in der Tabelle und man wird entlassen. Ich wünsche dem FCZ viele Niederlagen und hoffe Canepa scheitert mit dem Projekt "Magnin".
    • Max Cherry 25.02.2018 18:59
      Highlight Highlight Ihr habt keine Ahnung von Fussball und scheint euch auch die Spiele nicht anzuschauen.

      Der FCZ unter Forte holte in seinen letzten 10 Spielen 9 Punkte bei einem Torverhältnis von 13:22. Forte erreichte offensichtlich die Mannschaft nicht mehr, was noch offensichtlicher wurde, wenn man die Spiele gesehen hat. Der komplette Stillstand kann nicht der Anspruch sein, erst recht nicht beim FCZ. Zudem liegen zwischen dem 9. und dem 3. Platz nach wie vor lediglich 9 Punkte, da ist Platz 3 schnell verspielt.
      Einfach mal über den Tellerrand hinausschauen.
    • Sir Konterbier 25.02.2018 19:12
      Highlight Highlight Mir ist eigentlich egal auf welche weise der FCZ scheitert...
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