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Mourinho bedankt sich bei einem Balljungen für den «Assist» zu Tottenhams 2:2. bild: screenshot

Mourinhos Dank beim Balljungen, Ronaldos Haarband und 7 weitere CL-Highlights von gestern



Lewandowski schreibt Geschichte

Vier Tore in 14 Minuten und 31 Sekunden – so schnell hat in der Champions League noch keiner ein sogenanntes «Quadruple» erzielt. Beim 6:0-Sieg von Bayern München bei Roter Stern Belgrad markierte der Pole im 85. Spiel seine Champions-League-Treffer Nummer 60 bis 63. Damit liegt er hinter Cristiano Ronaldo (127), Lionel Messi (113), Raúl (71) und Karim Benzema (64) auf Rang 5 der ewigen Bestenliste. Allein für die Bayern traf «Lewy» 46 Mal, womit er Thomas Müller als internen Rekord-Torschützen abgelöst hat.

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Die vier Lewandowski-Treffer im Schnelldurchlauf. Video: streamable

Lewandowski hat in der aktuellen Kampagne in jedem Gruppenspiel mindestens einmal getroffen und steht nach fünf Partien bei unfassbaren 10 Treffern. Auch das ist ein Rekord, bisherige Rekordhalter waren Lionel Messi und Adriano mit neun Toren. Und es wankt auch der Rekord für die meisten Tore in der CL-Gruppenphase: Cristiano Ronaldo traf in der Saison 2016/17 elfmal. Lewandowski fehlt also im abschliessenden Gruppenspiel nur noch ein Treffer, um sich auch diese Bestmarke zu schnappen.

Dybala erklärt seinen Torjubel

Das wohl schönste Tor des gestrigen Abends fiel in Turin: Beim 1:0-Sieg von Juventus Turin gegen Atlético Madrid hämmerte Paulo Dybala, der Cristiano Roanldo als Standard-Schützen Nummer 1 bei der «Alten Dame» offensichtlich abgelöst hat, einen Freistoss fast von der Grundlinie unter die Latte.

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Dybala hämmert den Freistoss aus spitzem Winkel ins Netz. Video: streamable

Für einmal verzichtete der 26-jährige Argentinier danach auf sein Markenzeichen: Statt dem Gladiator-Masken-Jubel hielt sich Dybala schlicht zwei Finger ans Kinn – wohl in Anspielung an einen Ziegenbart. Spielte er mit seinem Torjubel auf Teamkollege Ronaldo an und verteilte in der «GOAT»-Debatte einen kleinen Seitenhieb in Richtung Messi? Oder hält er sich gar selbst für den Grössten aller Zeiten?

Weder noch: Es handelte sich lediglich um einen Insider-Witz, wie Dybala nach dem Schlusspfiff bei «Sky Italia» verriet: «Wir machen in der Umkleidekabine immer Witze mit Demiral (Merih Demiral, Anm. d. Red.). Wir necken ihn nur so zum Spass – es gibt keine Botschaft hinter dem Jubel.»

Juventus' Paulo Dybala celebrates after scoring the opening goal during the Champions League group D soccer match between Juventus and Atletico Madrid at the Allianz stadium in Turin, Italy, Tuesday, Nov. 26, 2019. (AP Photo/Antonio Calanni)

Der «Ziegenbart-Jubel» von Dybala. Bild: AP

Ronaldo trägt jetzt Haarband

Mal wieder leer ging Dybalas Teamkollege Cristiano Ronaldo aus, nach fünf Gruppenspielen hat er erst einmal getroffen. Viel gelingen wollte dem CL-Rekordtorschützen gegen Atlético nicht, seine auffälligste Szene im Spiel hatte er, als er beim Versuch einer Flanke die Eckfahne rigoros ummähte.

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Ronaldo malträtiert die Eckfahne. Video: streamable

Noch viel mehr fiel bei Ronaldo aber etwas anderes auf: Der 34-jährige Portugiese präsentierte sich gestern nicht mit gewohnter Gelfrisur, sondern trotz Kurzhaarfrisur mit einem Haarband. Schon beim Aufwärmen trug er den «Kopfschmuck» und er behielt ihn auch während des Spiels an. Zum Glücksbringer avancierte das Haarband allerdings nicht.

De Ligt geht volles Risiko

In den Schlussminuten drückte Atlético in Turin mit Vehemenz auf den 1:1-Ausgleich und in der 83. Minute war es beinahe so weit. Nach einer Flanke in den Strafraum ging Angel Correa im Juve-Stafraum völlig vergessen, doch im letzten Moment kam Matthijs de Ligt angeflogen und spitzelte dem Spanier den Ball mit letztem Einsatz noch vom Fuss. Ein grandioses Tackling, das ebenso viel Beachtung verdient hat wie ein Traumtor.

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Das grandiose Tackling von De Ligt. Video: streamable

Was VAR denn da los?

Grosse Aufregung in Madrid kurz vor der Pause: Beim 2:2 zwischen Real und PSG entschied Schiedsrichter Artur Dias nach einem Foul von Madrids Torhüter Thibaut Courtois an Mauro Icardi an der Stafraumgrenze auf Freistoss und Rot. Doch der Video Assistent Referee schaltete sich ein, denn die Aktion war klar innerhalb des Strafraums, was Elfmeter und Gelb bedeuten würde.

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Die ganze Aufregung rund um den VAR-Entscheid kurz vor der Pause. Video: streamable

Aber der Video-Schiri überprüfte gar nicht das Foul an Icardi, sondern einen Schubser von Idrissa Gueye an Real-Aussenverteidiger Marcelo in de Entstehung des PSG-Angriffs. Schiedsrichter Dias nahm seine Entscheidung schliesslich komplett zurück und entschied auf Real-Freistoss an der Mittellinie.

Eine zumindest fragwürdige Entscheidung: Zwar darf der VAR die Angriffphase, die zu einem Penalty führt, überprüfen. Doch der gut stehende Schiedsrichter Dias taxierte die Szene zwischen Gueye und Marcelo zuvor als nicht ahndungswürdig und unterstrich dies mit einer Armbewegung. Solche Fouls passieren in einem Spiel zudem immer wieder, eine klare Fehlentscheidung, die ein Eingreifen des VAR rechtfertigen würde, lag also nicht vor.

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Der Schubser von Gueye gegen Marcelo in der Endlosschlaufe. Video: streamable

Bale lässt Pfiffe beinahe verstummen

Spätestens seit der «Wales. Golf. Madrid.»-Affäre hat es sich Gareth Bale mit den Real-Fans komplett verscherzt. Wie schon am Wochenende in der Primera Division wurde der in Ungnade gefallene Waliser auch gegen PSG gnadenlos ausgepfiffen, als er in der 68. Minute für den angeschlagenen Eden Hazard eingewechselt wurde.

Beinahe hätte Bale dem Publikum im Santiago Bernabéu aber noch Jubelschreie auf die Lippen gezaubert. In der 94. Minute trat Reals einstiger Rekordtransfer zu einem Freistoss an, doch statt zum 3:2 ins Netz klatschte der Ball nur an den Pfosten.

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Bales Pfostenschuss in der 94. Minute. Video: streamable

Mourinhos Dank an den Balljungen

0:2 nach 18 Minuten: Für José Mourinhos Tottenham sah es gegen Olympiakos Piräus zunächst düster aus, doch kurz vor der Pause erzielte Dele Alli den Anschlusstreffer und in der 50. Minute markierte Harry Kane das 2:2.

Den Ausgleich eingeleitet hatte ein Balljunge, der bei einem Einwurf blitzschnell reagierte und Serge Aurier im Eiltempo den Ball zuwarf. Lucas Moura hatte so auf dem Flügel genügend Zeit, um Kane den Ball punktgenau auf den Fuss zu spielen. Dank zwei weiteren Toren gewannen die «Spurs» schliesslich noch 4:2. Mourinho wusste nach dem 2:2, bei wem er sich zu bedanken hatte. Sofort ging er zum Balljungen und klatschte mit diesem ab.

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Das Tor und Mourinhos Dank an den Balljungen. Video: streamable

«Ich war als Kind ein brillanter Balljunge. Dieser Balljunge heute war brillant, weil er das Spiel gelesen, es verstanden und einen Assist gemacht hat. Es war ein sehr wichtiger Assist und ein schöner Moment für ihn, den er niemals vergessen wird. Ich wollte ihn in die Kabine einladen, um mit den Spielern zu feiern, aber da war er schon verschwunden», erklärte Mourinho nach dem Spiel.

«Wenn ihr ein paar Monate wartet und den Amazon-Film schaut, werdet ihr es wissen.»

Mourinho auf die Frage, was er seinen Spielern in der Halbzeit gesagt hat

Kane schneller als Del Piero

Matchwinner bei Tottenhams 4:2 gegen Olympiakos war neben dem Balljungen einmal mehr Harry Kane. Der englische Stürmerstar erzielte seine Champions-League-Treffer Nummer 19 und 20.

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Der Doppelpack von Harry Kane. Video: streamable

Mit 24 Partien ist der Tottenham-Captain der Spieler, der die wenigsten Einsätze benötigt hat, um auf 20 Treffer in der Königsklasse zu kommen. Am nächsten kommen Kane Alessandro Del Piero (26), Ruud van Nistelrooy (27) und Filippo Inzaghi (28).

Die «Jubel-Tubel» aus Brügge

Der FC Brügge jubelte in Istanbul spät über das dritte Unentschieden in der laufenden CL-Kampagne. Krepin Diatta sorgte in der Nachspielzeit für das 1:1. Weil der Torschütze beim Jubeln sein Trikot auszog und Mitspieler Clinton Mata eine Cornerfahne zerstörte, wurden die Brügge-Spieler danach mit einer zweiten Gelben Karte bedacht und des Feldes verwiesen.

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Die beiden Gelb-Roten Karten. Video: streamable

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21
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21Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Ziasper 27.11.2019 14:54
    Highlight Highlight Danke, dass ihr mal eine geile Aktion eines Verteidigers zeigt. De Ligts Takling war schlicht Weltklasse. Und solche Aktionen werden schlicht zu wenig gewürdigt.
    Ein Tor zu verhindern ist genau so wichtig wie eins zu schiessen.
  • JonSerious 27.11.2019 13:37
    Highlight Highlight Coole Aktion, macht Murinho für mich sympathischer! 👍
  • RedWing19 27.11.2019 12:26
    Highlight Highlight Man merkt Lewandowski das Alter langsam an. 14 Minuten für 4 Tore. Das hat er - ohne Elfer - auch scho in 7 Minuten geschafft😉
    • Mia_san_mia 27.11.2019 15:37
      Highlight Highlight Ja langsam lässt er nach... Im letzten Bundesligaspiel hat er nicht mal getroffen!
    • RedWing19 27.11.2019 17:20
      Highlight Highlight @Mia
      Das kommt noch hinzu. Vermutlich befindet er sich in einer kleinen Kriese😅
    • Mia_san_mia 27.11.2019 18:06
      Highlight Highlight @RedWing19: Ich schreibe ihn trotzdem noch nicht ab... Wenn es nötig ist, kann er sicherlich noch das entscheidende Tor machen 😜
  • Luzi Fair 27.11.2019 11:10
    Highlight Highlight He is the special one💪💪💪
  • TheLaenz 27.11.2019 10:33
    Highlight Highlight Er kann es kaum glauben
    Benutzer Bild
  • neutrino 27.11.2019 09:26
    Highlight Highlight De Ligts Tackling ist eigentlich ein Foul. Er trifft zwar den Ball, aber auch noch den Fuss des Stürmers. Der Stürmer ist zudem verletzt. Ich verstehe nicht, was an so Fullrisk-Tacklings so grandios sein soll. Die Stürmer ziehen dann einfach kurz vor dem Schuss zurück - weil wenn sie den Ball noch wegspitzeln vor dem Verteidiger, dann ist der Fuss gebrochen.
    • YB98 27.11.2019 11:09
      Highlight Highlight So wie ich das sehe spielt er klar den Ball, der stürmer trifft dann seinen Fuss und nicht umgekehrt, also alles korrekt. Der Stürmer ist nur „verletzt“ weil er sich einen Elfmeter erhofft...
    • tr3 27.11.2019 12:20
      Highlight Highlight Hör mir auf. Das war *das* Highlight des Abends (neben den beiden grossartigsten roten Karten der Saison latürnich).
    • neutrino 27.11.2019 12:46
      Highlight Highlight Für einen Juve-Fan klar - für mich sind kreative Elemente Highlights, nicht destruktive Aktionen.

    Weitere Antworten anzeigen
  • maxi 27.11.2019 09:21
    Highlight Highlight Var super sache... gebt euch auch das fiasko bei h96 vs. darmstadt
    • Der_Infant 27.11.2019 11:08
      Highlight Highlight Zwar nicht zum Thema, aber ja ich dachte da beim Spiel in der 2ten Buli auch, ich sei im falschen Film. Aber besonders der Schiedsrichter hat da total versagt, der müsste es ja spüren und dazu die Regeln am besten kennen.

      Lewandowski on fire, Kane auf den Spuren.
      Endlich wieder richtige Nummer 9 an der Spitze!
    • maxi 27.11.2019 12:21
      Highlight Highlight Oder er kannte die Regel nicht, (ist ja erst ab sommer in Kraft).


      lewa dürfte wohl nach messi erst der zweite spieler sein der in zwei spielen in der CL 4fach traf, oder?
    • ahaok 27.11.2019 13:37
      Highlight Highlight Maxi und sein tägliches VAR bashing, was bitte war falsch an der Entscheidung Hannover das Tor abzuerkennen. Es war eine klare Fehlentscheidung (Der Schiri ist nicht mehr Luft, neu gibt es einen indirekten Freistoss bei Ball/Schiedsrichter-kontakt) Der Hauptschiedsrichter hat dies nicht realisiert, das VAR hat daraufhin eingegriffen und den Fehler korrigiert.
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