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Women's Super Leauge: Basel ringt St.Gallen ein Remis ab, FCZ gnadenlos

Basels Spielerinnen freuen sich nach dem 3:1 im zweiten Spiel des Fussball Playoff Viertelfinals der Women's Super League zwischen dem FC Basel 1893 und dem FC St. Gallen-Staad auf dem Nachwuchs- ...
Die Frauen des FC Basel holen gegen St.Gallen ein Unentschieden.Bild: keystone

Basel ringt St.Gallen ein Remis ab – FCZ-Frauen gnadenlos – Aarau bleibt ohne Tor

04.09.2023, 11:2104.09.2023, 17:13
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Der Spielplan meint es nicht gut mit den Frauen des FC Aarau. Nachdem es zum Auftakt gegen die Schweizer Meisterinnen aus Zürich (0:3) nichts zu holen gab, sah es gegen die Vizemeisterinnen von Servette nicht anders aus. Der FCA kassierte wieder drei Tore und erzielte selbst kein einziges.

Die FCZ-Frauen gaben sich auch im Berner Oberland keine Blösse und gewannen gegen Thun gleich mit 4:1. Leela Egli brachte die Zürcherinnen bereits nach zehn Minuten in Führung. Und in den letzten 20 Minuten sorgte der Meister mit drei Toren für klare Verhältnisse. Joni Bandi erzielte immerhin noch den Ehrentreffer für Thun.

Nach dem zweiten Spieltag sind die Frauen von YB auf dem zweiten Platz zu finden. Sie bezwangen Rapperswil-Jona zuhause gleich mit 5:2 und holten so den ersten Sieg der Saison. Den Bernerinnen gelang ein Blitzstart mit Toren von Naomi Luyet in der zweiten und Courtney Liebermann in der dritten Minute. Insgesamt trugen sich bei allen fünf Toren fünf verschiedene Spielerinnen in die Skorerinnenliste ein.

St.Gallen kam zum zweiten Mal nicht über ein Remis hinaus. Nach dem 2:2 gegen YB zum Saisonauftakt spielten die Ostschweizerinnen in Basel ein 1:1-Unentschieden. Yael Aeberhard brachte St.Gallen kurz vor der Pause in Führung. Doch die Baslerinnen hatten in der Person des deutschen Neuzugangs Melissa Ugochukwu eine Antwort parat.

Nach der Auftaktniederlage gegen Basel feierten die Grasshoppers auswärts in Luzern den ersten Sieg der Saison – und das gleich mit 4:0. So deutlich wurde das Ergebnis aber erst in der Nachspielzeit, als Lillian Schertenleib noch doppelt traf. Frohe Kunde gab es für die Zürcherinnen auch neben dem Platz: Um den Spielbetrieb der Frauen zu professionalisieren, gründete der Grasshopper Club am Wochenende die GC Frauenfussball AG.

(abu)

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