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Italy's Giovanni Di Lorenzo, left, celebrates with bis teammates after scoring his side's fifth goal during the World Cup 2022 qualifier group C soccer match between Italy and Lithuania at the Citt

Der Schweizer Gruppengegner Italien zeigte sich treffsicher. Bild: keystone

Italien und Deutschland feiern Kantersiege – Polen jubelt spät gegen England



Gruppe C

Nordirland – Schweiz 0:0

Italien – Litauen 5:0

Italien erfüllte die Pflicht ohne Mühe. Der Europameister siegte auch dank Toren seiner jungen Ersatzstürmer mit 5:0. Obwohl Nationalcoach Roberto Mancini in Reggio Emilia eine Mannschaft fast ohne Stars aufstellte, legte Italien rasch die Basis für den Pflichtsieg. Nach einer knappen Viertelstunde stand es 2:0, nach einer halben Stunde schon 4:0. Die unbedarft verteidigenden Litauer trugen mit ihren Fehlern einen wesentlichen Teil zum klaren Resultat bei.

Auf italienischer Seite profitierten in erster Linie die beiden jungen Stürmer Moise Kean und Giacomo Raspadori von den Änderungen in der Formation von Mancini, der teils freiwillig, teils gezwungenermassen nur noch drei Spieler aus der Partie vom Sonntag gegen die Schweiz in der Startaufstellung beliess. Raspadori erzielte in seinem ersten Länderspiel von Beginn weg das erste Tor und das gleich noch in seinem Heimstadion, wo er ansonsten für Sassuolo stürmt. Auch Giovanni Di Lorenzo gelang mit dem 5:0 der erste Länderspiel-Treffer.

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1:0 Italien: Moise Kean (11.). Video: streamable

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2:0 Italien: Eigentor Edgaras Utkus (14.). Video: streamable

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3:0 Italien: Giacomo Raspadori (24.). Video: streamable

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4:0 Italien: Moise Kean (29.). Video: streamable

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5:0 Italien: Giovanni Di Lorenzo (54.). Video: streamable

Reggio Emilia. - SR Pawson (ENG).
Tore: 11. Kean 1:0. 14. Utkus (Eigentor) 2:0. 24. Raspadori 3:0. 29. Kean 4:0. 54. Di Lorenzo 5:0.
Italien: Donnarumma (46. Sirigu); Di Lorenzo, Acerbi, Bastoni, Biraghi (46. Calabria); Pessina, Jorginho (61. Castrovilli), Cristante; Bernardeschi (61. Scamacca), Raspadori, Kean (73. Berardi).
Bemerkungen: Italien ohne Insigne, Immobile, Emerson, Verratti, Pellegrini, Zaniolo, Chiesa und Sensi (alle verletzt).

Gruppe B

Kosovo – Spanien 0:2

Spanien mühte sich im Kosovo zu einem spät sichergestellten 2:0-Sieg, machte damit aber ein gutes Geschäft. Denn Schweden verlor in Griechenland 1:2 und gab damit erstmals Punkte ab. Die Spanier liegen nur noch zwei Verlustpunkte hinter den Skandinaviern.

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0:1 Spanien: Pablo Fornals (32.). Video: streamable

Pristina. - SR Madden (SCO).
Tore: 32. Fornals 0:1. 90. Ferran Torres 0:2.
Spanien: Simon; Marcos Llorente (86. Merino), Martinez, Laporte, Reguilon (86. Albiol); Soler (58. Azpilicueta), Busquets, Koke; Ferran Torres, Morata (72. Sarabia), Fornals (58. Traoré).
Bemerkungen: Kosovo mit Fazliji (St.Gallen); Ersatz: Aliti (Zürich), Domgjoni (Luzern), Kryeziu (Zürich).

Griechenland – Schweden 2:1

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1:0 Griechenland: Anastasios Bakasetas (62.). Video: streamable

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2:0 Griechenland: Evangelos Pavlidis (78.). Video: streamable

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1:2 Schweden: Robin Quaison (80.). Video: streamable

Athen. - SR Karassew (RUS). - Tore: 62. Bakasetas 1:0. 78. Pavlidis 2:0. 80. Quaison 2:1.

Gruppe E

Belarus – Belgien 0:1

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0:1 Belgien: Dennis Praet (33.). Video: streamable

Kasan (RUS). - SR Raczkowski (POL). - Tor: 34. Praet 0:1.

Wales – Estland 0:0

Cardiff. - SR Buquet (FRA).

Gruppe I

Polen – England 1:1

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0:1 England: Harry Kane (72.). Video: streamable

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1:1 Polen: Damian Szymanski (92.). Video: streamable

Ein erstaunlicher Fakt:

Erstmals seit 25 Jahren spielte eine englische Startelf durch.

Warschau. - SR Siebert (GER).
Tore: 72. Kane 0:1. 92. Szymanski 1:1.
England: Pickford; Walker, Stones, Maguire, Shaw; Phillips, Rice; Sterling, Mount, Grealish; Kane.

Ungarn – Andorra 2:1

Budapest. - SR Obrenovic (SLO). - Tore: 8. Szalai (Foulpenalty) 1:0. 18. Botka 2:0. 82. Llovera 2:1. - Bemerkungen: Ungarn ohne Bolla (Grasshoppers/Ersatz).

Albanien – San Marino 5:0

Tirana. - SR Fähndrich (SUI). - Tore: 32. Manaj 1:0. 58. Laci 2:0. 61. Broja 3:0. 68. Hysaj 4:0. 80. Uzuni 5:0.

Gruppe J

Island – Deutschland 0:4

Nach dem für die eigenen Ansprüche schwachen Abschneiden an der EM scheinen die Deutschen unter dem neuen Bundestrainer Hansi Flick den Tritt zu finden, auch wenn sie bisher nicht gegen Gegner aus der vordersten Reihe antreten mussten. Dem 6:0 daheim gegen Armenien liessen die Deutschen ein 4:0 in Reykjavik gegen Island folgen. Die ersten beiden Tore erzielten Serge Gnabry und Verteidiger Antonio Rüdiger schon in den ersten 25 Minuten.

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0:1 Deutschland: Serge Gnabry (5.). Video: streamable

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0:2 Deutschland: Antonio Rüdiger (24.). Video: streamable

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0:3 Deutschland: Leroy Sané (56.). Video: streamable

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0:4 Deutschland: Timo Werner (89.). Video: streamable

Reykjavik. - SR Ekberg (SWE).
Tore: 6. Gnabry 0:1. 24. Rüdiger 0:2. 56. Sané 0:3. 89. Werner 0:4.
Deutschland: Neuer; Hofmann (46. Klostermann), Süle (59. Gosens), Rüdiger, Kehrer; Kimmich, Goretzka (80. Wirtz); Gnabry (46. Havertz), Gündogan, Sané (59. Musiala); Werner.

Armenien – Liechtenstein 1:1

Das Fürstentum Liechtenstein hat sich im sechsten Spiel den ersten Punkt erkämpft. Auswärts in Armenien geriet das «Ländle» mit dem Pausenpfiff und durch einen Penaltytreffer des früheren BVB-Stars Henrich Mchitarjan in Rückstand.

Doch zehn Minuten vor dem Ende konnte Noah Frick einen Patzer des armenischen Keepers ausnutzen und ausgleichen. Der 19-Jährige ist der Sohn von Mario Frick, Liechtensteins Rekordtorschützen.

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1:0 Armenien: Henrich Mchitarjan (45.+5). Video: streamable

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1:1 Liechtenstein: Noah Frick (80.). Video: streamable

Jerewan. - SR Strukan (CRO). - Tore: 45. Mchitarjan (Foulpenalty) 1:0. 80. Noah Frick 1:1.

Nordmazedonien – Rumänien 0:0

Skopje. - SR Lahoz (ESP).

(ram/sda)

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