Schweizer Goalie Fayulu hext DR Kongo in der WM-Quali weiter – Voodoo-Vorwurf vom Gegner
Dank den Paraden von Timothy Fayulu, der erst fürs Penaltyschiessen eingewechselt worden war, gewann die DR Kongo die Partie, in der es nach regulärer Spielzeit und Verlängerung 1:1 stand. Meschack Elia, der im September vergangenen Jahres von den Young Boys zum türkischen Erstligisten Alanyaspor wechselte, erzielte nach einer guten halben Stunde den Ausgleich für die Kongolesen.
Entré avant la séance de tirs au but, le gardien de BUT : Timothy Fayulu est devenu le HÉROS de sa NATION ce soir ! 🇨🇩❤️
— Instant Foot ⚽️ (@lnstantFoot) November 16, 2025
Ce sont des larmes de joie, des larmes qui signifient beaucoup pour ce joueur qui a fait lever tout un pays. 🤩 pic.twitter.com/50n5f8k2l7
Dank dem Sieg hält sich die DR Kongo die Chance auf die erste WM-Teilnahme seit 52 Jahren offen. Um beim Turnier in den USA, Mexiko und Kanada dabei zu sein, muss die Mannschaft im März die interkontinentalen Playoffs in Mexiko überstehen.
Der in Genf geborene 26-jährige Fayulu, ehemaliger Schweizer Nachwuchs-Nationalspieler, war in den letzten zwei Saisons die Nummer 1 beim FC Sion, verlor den Stammplatz in diesem Sommer aber an Neuzugang Anthony Racioppi. Anfang März wurde er deshalb bis zum Ende der Saison an den armenischen Klub FC Noah ausgeliehen.
Voodoo-Vorwurf von Nigeria
Nach der verpassten Qualifikation für die Fussball-WM 2026 hat Nigerias Nationaltrainer Éric Chelle dem gegnerischen Team aus der Demokratischen Republik Kongo Voodoo-Praktiken vorgeworfen.
“During all the penalties, the guy from DR Congo did some voodoo.”
— ESPN Africa (@ESPNAfrica) November 17, 2025
Nigeria head coach Éric Chelle explains why tempers flared between him and the DR Congo staff at the end of the World Cup playoff final. pic.twitter.com/nMyTIcqlTT
«Während allen Elfmetern hat einer der Typen aus dem Kongo Voodoo gemacht. Jedes Mal. Deswegen war ich etwas nervös wegen ihm», sagte Chelle und ahmte in einem auf der Plattform X veröffentlichten Video eine Geste mit seinem Arm nach, die er gesehen hatte.
(ram/sda)
