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Switzerland's Kevin Mbabu, Manuel Akanji, Nico Elvedi and Stephan Lichtsteiner, from left, leave the pitch after the UEFA Euro 2020 qualifying Group D soccer match between Denmark and Switzerland at the Telia Parken stadium in Kopenhagen, Denmark, on Saturday, October 12, 2019. (KEYSTONE/Georgios Kefalas).

Noch hat die Schweizer Nati die EM-Quali in den eigenen Händen. Bild: KEYSTONE

Die wichtigsten Nati-Erkenntnisse vor dem Schicksalsspiel gegen Irland

Das 0:1 in Dänemark sendet drei Signale: Die Schweiz hat einen Komplex, die Beziehung zwischen Publikum und Spielern muss einen Aufschwung erhalten, und bei den Medien gerät Nationaltrainer Vladimir Petkovic zusehends in Kritik.

Christian Brägger / ch media



Die Schweiz baut einen Komplex auf

84., 85., 88., 88., 90., 93. Das sind die Minutenzahlen, in denen die Schweiz heuer Gegentore erhielt gegen die Dänen (3:3), Portugal (1:3) und die Iren (1:1). Ist das noch Zufall? Inzwischen glauben auch die Gegner zu wissen, dass die Schweiz nicht über die gesamte Spieldauer stabil ist. Age Hareide, der Coach der Dänen, sagte: «Wir haben gewusst, dass sie irgendwann einbrechen werden.» Und prompt erzielten die Dänen ihr Tor in der 85. Minute. Wegen der späten Gegentreffer fehlen der Schweiz in der EM-Qualifikation fünf Punkte. Sie würde die Gruppe D deutlich anführen.

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85. Minute: Der dänische Siegtreffer durch Poulsen. Video: streamable

«Die Kritik der späten Gegentore müssen wir akzeptieren», sagte Goalie Yann Sommer. Spieler und Trainer wollen keinen Komplex erkennen, sprechen schlicht von Konzentrationsschwierigkeiten über 90 Minuten. Doch die Fakten sagen etwas anderes, und je mehr alle darüber reden müssen, desto mehr befassen sie sich damit. Also könnte sich eben doch etwas Lähmendes aufbauen.

Publikum und Fans müssen sich annähern

Wenn es eines Idealfalls bedarf, wie sich Spieler und Fans verhalten in Beziehung zueinander, der schaut auf: die Dänen. Deren Nationaltrainer Age Hareide hatte im Vorfeld davon gesprochen, dass es während Länderspielen zur magischen Verschmelzung komme zwischen dem Geschehen auf den Rängen und dem Rasen. Und dies den dänischen Spielern eine unglaubliche Energie gebe. «Sie werden es selbst erleben», hatte er gesagt. Was sich dann am Samstagabend im Parken abspielte, war schlicht: einzigartig, grossartig. Eben dänisch.

Danish supporteers wave white and red flags during the UEFA Euro 2020 qualifying Group D soccer match between Denmark and Switzerland at the Telia Parken stadium in Kopenhagen, Denmark, on Saturday, October 12, 2019. (KEYSTONE/Georgios Kefalas).

Die Rote Mauer stand bedingungslos hinter dem dänischen Team. Bild: KEYSTONE

Schon beim Abspielen der Hymne bekam man eine Vorahnung, als die dänischen Spieler allesamt aus voller Kehle sangen und die Fans auf den vier grossen Tribünen es ihnen gleichtaten. Und mindestens bei Schmeichels Glanztaten, Poulsens Siegtor und im gefeierten Nachgang der Partie war die Magie spürbar. Zwar gab es nach der ersten Halbzeit auch Pfiffe, weil die Dänen lange nicht das Gelbe vom Ei präsentierten; sie waren letztlich nicht böse gemeint.

Das alles kennt man anders auf Schweizer Seite, die Beziehung zwischen dem Anhang und den Spielern ist bisweilen kompliziert. Es muss ja nicht gleich wie bei den Dänen sein. Aber im Miteinander einen Kraftspender zu finden, würde gerade gegen die Iren am Dienstag und auch für die Zukunft guttun.

Petkovic steht vor einem Schicksalsspiel

Es war Zufall. Und vielleicht doch nicht, weil der Zeitpunkt einfach reif war. Alle vier grossen Medienhäuser hatten am vergangenen Samstag eine Auslegeordnung aufgestellt, wie und ob es mit Nationaltrainer Vladimir Petkovic spätestens nach der EM weitergehen soll. Der Tenor war bereits vor der Niederlage gegen die Dänen: Der Verband sollte zumindest den Gedanken tiefgehend prüfen, ab Sommer 2020 einen neuen Trainer zu installieren. Weil zu viele Nebenschauplätze nicht stimmen. Und der Neuanfang guttut.

Trainer Vladimir Petkovic beim Training nach dem UEFA Euro 2020 Qualifikationsspiel gegen Daenemark im Brondby Trainingsgelaende in Kopenhagen, Daenemark, am Sonntag, 13. Oktober 2019. (KEYSTONE/Georgios Kefalas)

Petkovic nach der Niederlage in Kopenhagen allein auf dem Trainingsplatz. Bild: KEYSTONE

Petkovic sind keine fachlichen Mängel zuzuschreiben, er war in den fünf bisherigen Jahren erfolgreich mit der Schweiz. Auch gegen die Dänen stimmte der Auftritt seiner Mannschaft über weite Strecken, sie war spielbestimmend. Und dennoch musste er sagen: «Wir stehen mit leeren Händen da, und das haben wir nicht verdient.»

Hatte Petkovic in solchen Partien früher ein gutes Händchen und Wettkampfglück, hat er dies nun verloren. Weshalb die Schweiz und besonders ihr Trainer am Dienstag gegen die Iren vor einem Schicksalsspiel stehen. Den Gang in die Barrage jedenfalls würde man Petkovic kaum verzeihen. Und so liegt es nun auch an den Spielern, den Tatbeweis zu liefern, wieviel ihnen tatsächlich noch an Petkovic liegt.

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    Alle Leser-Kommentare
  • Switch_on 14.10.2019 09:18
    Highlight Highlight Punkt 2 finde ich etwas weit her geholt. Dennoch ist es ja nichts neues dass die CH Fans pfeifen.

    Habe aber leider auch eine schlechte Erfahrung gemacht:
    War beim Barrage Spiel gegen Nordirland vor zwei Jahren wieder mal an einem Spiel. Ich dachte ich geh wieder Mal (nachdem es mir 2010 ausgehängt hat, wegen den Fans). Nachdem einer Seferovic ständig als Scheiss Jugo bezeichnet hatte, habe ich ihm gesagt, dass er das lassen soll. Seine Antwort: Mit deinem Dialekt hältst du besser die Fresse. Du scheiss Basler.

    Mir ist bewusst, dass ich vielleicht einfach Pech hatte. Ich ging aber nicht mehr.
  • Chrigi-B 13.10.2019 21:57
    Highlight Highlight Was die Nati dringend braucht?

    Eine neue PR Abteilung. Diese unnötigen Geschichten der letzten Wochen und Monate rund um die Nati gehören direkt adressiert und nicht vom Stummfisch Vlädu ignoriert.
  • Sneijder 13.10.2019 21:23
    Highlight Highlight Könnte aber nicht etwa an den Medien liegt, dass da ein Graben zwischen Fans und Spielern/Staff entsteht, oder? Schlachtet doch bitte weiterhin jedes kleine Detail aus und interpretiert Dinge wies euch passt, wie bspw. bei dem Shaqiri-Gate, dann steht bald niemand mehr hinter der Mannschaft.
  • theshark 13.10.2019 21:14
    Highlight Highlight Würde das Spiel gerne vor Ort verfolgen. Die Boys in Green wissen das sie wenig können, gehen aber mit Herz zur Sache. Die rot-weisse können zwar etwas, blockieren sich selbst und drum können sie wenig. Mal ehrlich, was ist sympathischer? Prognose: die Iren bringen es auch am Samstag fertig und bezwingen Neuseeland. Obwohl die Iren das, als Welt Nr 1, erst 2x geschafft haben. Liebe rot- weissen ( nicht Österreich) packt warme Kleider ein. Ist ja nur eine Prognose eines Irl-CH. Ich gebe es ja zu, von Fussball verstehe ich nur soviel wie in den Medien geschrieben wird. Alles klar?
  • Couleur 13.10.2019 19:04
    Highlight Highlight Wenn über die Ersetzung von Petko nachgedacht wird, sollte man sich auch die Frage stellen, wer denn überhaupt ein besserer und verfügbarer Ersatz wäre. Die Nati hat trotz (bis zuletzt) hervorragender Resultate viel Goodwill in der Bevölkerung verloren. Das meine ich nicht polemisch, sondern lese ich an den mickrigen Zuschauerzahlen der Heimspiele ab. Wenn man wieder mehr Identität stiften will, muss der nächste Trainer analog zum Eishockey ein Schweizer sein. Und wer bitte schön ausser Favre, den ich noch höher einschätze, hätte das fachliche Niveau von Petko?
    • Don Alejandro 13.10.2019 21:05
      Highlight Highlight Favre ist ein hervorragender Tatikfuchs und Stratege. Er ist aber kein Motivator, keiner der in der Pausenhälfte einpeitscht. Letztes aber scheint mir mehr gefordert bei der Nati. Denn das Potential der Mannschaft ist weiterhin da.
  • Inspector 13.10.2019 18:47
    Highlight Highlight Man hat sich unnötig (teilweise zumindest) Druck aufgelastet, wird diesem aber mit drei Siegen standhalten und zur EM fahren.
  • fandustic 13.10.2019 18:18
    Highlight Highlight Klar müssen sie über diese Problematik sprechen...es wird ja gerade in den Medien immer wieder hervorgeholt😉 Item, der Sieger der letzten Runden ist eindeutig Shaqiri. Aus den Sessel konnte er sehen (wenn er sich das Spiel überhaupt angesehen hat), dass es ohne ihn offensiv nicht geht. Zur Hymne: Es sangen nicht nur die dänischen Spieler, sondern auch der Trainer und der ist Norweger. Bei unseren „Stummfischen“ ist man es sich ja nicht anders gewöhnt....da kommt anicht nur im Spiel sondern auch beim Singen wenig🤷🏼‍♂️
  • mikel 13.10.2019 18:12
    Highlight Highlight Die Bäume wachesen eben nicht in den Himmel. Schon ertaunlich, dass auch seriöse Sportberichterstatter nicht anerkennen, dass man gegen Irland und Dänemark auch mal Mühe haben darf. Das sind, vor allem zu hause, klasse Teams! Und dass wir Irland und Dänemark auswärts so dominieren, dass ist eine enorme Sache und spricht für die Schweiz. Immer diese Krisen herbeireden. Bald wird auch das Glück mal wieder auf unserer Seite sein.
    • Scrj1945 13.10.2019 19:04
      Highlight Highlight Es geht halt nicht nur um das geschehen auf dem feld, sondern auch um das neben dem feld. In letzter zeit gab es um die nati rum so viele nebengeschichten und streitereien. Und ich finde bei den meisten davon sah petkovic schlecht aus. Vorallem auch, weil er nicht hinstehen wollte und die sachen klären will. Lieber nichts sagen und alle was reinintepretieren lassen
    • mikel 13.10.2019 20:10
      Highlight Highlight Was soll er denn sagen? Es sind ja immer die gleichen dämlichen Fragen der Journalisten. Um Fussball auf dermassen hohem Niveau zu spielen, braucht es keine Polemik, sondern Fachleute auf der Seitenlinie. Und das ist Petkovic. Über sein deutsch darf man trotzdem lachen...
    • Amboss 13.10.2019 21:21
      Highlight Highlight @mikel: Ganz deine Meinung. Klar, dieses Geschehen neben dem Feld gibt es, aber das ist wahrlich nichts Neues. Aber das Hauptproblem ist doch schlichtweg, dass im Kader nicht so viel Qualität ist, wie wir uns vielleicht wünschen. Oder wie wir glauben zu haben...
      Man muss nur mal anschauen, wo unsere Jungs spielen und dann mit den Dänen vergleichen. Das muss man echt sagen, dass die Dänen mindestens ebenbürtig sein müssen. Und die haben noch einen Poulsen...

      Insofern ist echt erstaunlich was unsere Nati immer wieder geleistet hat und leistet. Jetzt noch etwas Wettkampfglück und alles wird gut
  • luegeLose 13.10.2019 17:57
    Highlight Highlight Meine Erkenntnis. Seid Alex Frei/Marco Streller hat die CH keinen Knipser mehr vom Dienst. Harris ist gut, mag ihn wegen seinem immer vollem Einsatz hat aber einfach längere Baisse, sorry. Shaqiri ist in der Nati nicht zu ersetzen.
  • ujay 13.10.2019 17:50
    Highlight Highlight Die wichtigsten Nati-Erkenntnisse vor dem Schicksalsspiel gegen Irland: Es fehlt ein Knipser und wenn Shakiri nicht spielt , das Überraschungsmoment!
  • Menü 1 mit Suppe 13.10.2019 17:44
    Highlight Highlight Aha, wenn ein Däne pfeifft ist es nicht böse gemeint, beim Schweizer aber schon....
    • Heini Hemmi 13.10.2019 18:52
      Highlight Highlight Genau meine Meinung! Sorry, aber was soll diese Gruppenpsychologie-Analyse?! Und noch was anderes: Klar waren die dänischen Fans top beim Anfeuern ihrer Mannschaft, aber das Pfeifkonzert gegen die Schweizer, wenn diese drückten, ist so maximal daneben, dass man die Fans nur als obergrottenschlecht bezeichnen kann. Das kennt man ja sonst nur von den Türken....
  • Calvin Whatison 13.10.2019 17:32
    Highlight Highlight Herr Brägger scheint ein wahrer Eidgenosse zu sein: immer schön alles schlecht reden.🙄🤓

    Auf, auf Schweizer Nati. Fussball spielen könnt Ihr, und andere leider auch. Ich freu mich auf Euch. 👍🏻😊
  • Kaffo 13.10.2019 17:12
    Highlight Highlight Die Spieler müssen nicht Petkovic etwas beweisen. Sie müssen den Schweizer Fans beweisen dass sie Fussball spielen können. Wenn die Kondizion weg ist, dann ist eben die Konzentration auch weg. Aber ärgert euch nicht, Fussball ist nur ein Spiel.
  • jeffo56 13.10.2019 16:40
    Highlight Highlight Publikum und Fans müssen sich annähern ... +Publikum und Fans müssen sich annähern + ... seit startrainer Vladimir Petkovic DA deppen zu kapitänen macht ist mir die ch-mannschaft total egal
  • Sensei 13.10.2019 16:29
    Highlight Highlight Er war 5 Jahre erfolgreich? Ok ja er hat die Minimalziele immer knapp erreicht. In sämtlichen Spielen mit ko-Charakter (wie das Dänen-Spiel auch schon fast war, das Irland-Spiel ganz sicher ist), hat die Mannschaft immer unter dem Wert gespielt. Und das ist der Anspruch: einmal, so ein Spiel zu gewinnen.
    • Mikey51 13.10.2019 16:42
      Highlight Highlight Es ist nicht wirklich teamfördernd, wenn die Medien die Spieler und den Trainern laufen schlecht schreiben. Dieser „Besserwisserjournalismus“ geht mir langsam aber sicher auf den Geist. Wie wäre es, wenn die Leser*Innen jeden Beitrag in Watson oder anderen Zeitungen (inhaltlich und von Relevanz her) genau so kritisch und öffentlich beurteilen en würden?
    • Scrj1945 13.10.2019 19:07
      Highlight Highlight @mikey wenn niemand hinsteht vom umfeld der nati und dinge klarstellt, intepretieren die journalisten halt was rein. Aber im kommunizieren sind beim staff alle unterirdisch
    • Mikey51 13.10.2019 20:25
      Highlight Highlight Dass der Verband schlecht kommuniziert ist richtig, nur ist es nicht die Aufgabe des Journalismus zu interpretieren. Ein Journalist sollte ein Vermittler und kein Interpret. Mich nervt einfach diese dauernde negative Berichterstattung. Liest man den gestrigen Beitrag zu den Leistungen von Embolo und Lichtsteiner teilen noch einige andere Watsonleser meine Ansichten. Das müsste doch den Journalisten zu denken geben und möglicherweise ein Grund sein, die eigene „Schreibe“ und Ansicht zu einem Thema zu reflektieren.

Das lange Leiden bis zum kleinen Befreiungsschlag

Die Schweiz hat nach dem 2:0 gegen Irland die EM-Qualifikation in den eigenen Händen. Was der Sieg sonst noch bedeutet – der Kommentar.

Endlich die Erlösung! Endlich fällt das 2:0. Sekunden später ist das Spiel vorbei. «Tous ensemble!», skandiert das Genfer Publikum. Alle zusammen! Schweizer Spieler und Betreuer umarmen sich. Der Jubel ist gross. Es ist ein Jubel der Erleichterung.

Es zählte nur eines gestern: der Sieg. Er ist geglückt. Zwar erkämpft. Mit einem zu langen Leiden. Und ohne jede Leichtigkeit. Aber das 2:0 ist auch nicht glückhaft. Deshalb gilt: Pflicht erfüllt.

Eine erneute Enttäuschung wäre auch ziemlich verwegen …

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