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Berns Trainer Adi Huetter, links, und Berns Miralem Sulejmani posieren mit dem Pokal neben Kevin Mbabu und Roger Assale, bei der Meisterfeier der Berner Young Boys, am Sonntag, 20. Mai 2018 auf dem Bundesplatz in Bern. (KEYSTONE/Peter Klaunzer)

Beim BSC Young Boys steht nur das «B» für Bern – zu wenig für den Stapi. Bild: KEYSTONE

Kein Scherz! Berner Stadtpräsident bittet YB um Namenswechsel



Die Berner Stadtregierung hat am Mittwoch den Fussball-Schweizermeister BSC Young Boys zum Empfang in den Erlacherhof geladen. Dabei bat den Stadtpräsident Alec von Graffenried den Hauptstadtklub, sich künftig «YB Bern» zu nennen.

Alec von Graffenried, Berner Stadtpraesident, links, und YB's Steve von Bergen, rechts, unterhalten sich waehrend des Empfangs des BSC YB durch die Berner Stadtregierung, am Mittwoch, 5. September 2018 im Erlacherhof in Bern. Die Mitglieder des Berner Gemeinderats haben die Spieler des BSC YB zu einem Apero empfangen. (KEYSTONE/Anthony Anex)

Alec Graffenreid diskutiert mit YB-Captain Steve von Bergen. Bild: KEYSTONE

«Jetzt, da ihr gross geworden seid», sei der Moment gekommen, sich von BSC Young Boys zu YB Bern umzutaufen – dies «als Commitment eurer Stadt gegenüber», sagte von Graffenried anlässlich des Empfangs im Garten des Erlacherhofs. Auch andere grosse Klubs «wie Real Madrid oder Juventus Turin» trügen schliesslich die Namen ihrer Städte im Klubnamen.

YB Spieler und Staff posieren mit Ursula Wyss, Gemeinderaetin Stadt Bern, dritte von links in der ersten Reihe, Alec von Graffenried, Berner Stadtpraesident, vierter von links in der ersten Reihe, Franziska Teuscher, Gemeinderaetin Stadt Bern, zweite von rechts in der ersten Reihe, Reto Nause, Gemeinderat Stadt Bern, rechts in der ersten Reihe, und Michael Aebersold, Gemeinderat Stadt Bern, zweiter von links in der zweiten Reihe, waehrend des Empfangs des BSC YB durch die Berner Stadtregierung, am Mittwoch, 5. September 2018 im Erlacherhof in Bern. Die Mitglieder des Berner Gemeinderats haben die Spieler des BSC YB zu einem Apero empfangen. (KEYSTONE/Anthony Anex)

Die YB-Delegation beim Empfang im Erlacherhof. Bild: KEYSTONE

Auf jeden Fall freue man sich in Bern «nach diesem unvergesslichen Frühling» nun auf einen «unvergesslichen Herbst». YB hat dieses Jahr erstmals in der Vereinsgeschichte den Sprung in die Champions League geschafft und trifft dabei auf die europäischen Spitzenklubs Manchester United, Juventus Turin und Valencia. «Die ganze Stadt Bern ist mit euch», sagte YB-Fan von Graffenried. (pre/sda)

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