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Bundesliga: HSV ringt den Bayern ein Remis ab

epa12695389 Fabio Daniel Ferreira Vieira of Hamburg (L) and Nicolas Capaldo of Hamburg (R) celebrating after scoring a penalty kick goal during the German Bundesliga soccer match between Hamburger SV  ...
Der HSV ärgert Bayern München.Bild: keystone

HSV ringt den Bayern ein Remis ab – Fischer bleibt ein Leipzig-Schreck

31.01.2026, 20:4831.01.2026, 20:48

HSV – Bayern 2:2

Leader Bayern blieb zum zweiten Mal in Folge sieglos. Nach Augsburg schaffte es auch der Hamburger SV, die Münchner zu ärgern, und knöpfte dem Ligadominator beim 2:2 im Heimstadion einen umjubelten Punkt ab. Die Hamburger, bei denen Miro Muheim durchspielte, überzeugten im Kollektiv mit einer kämpferischen Leistung.

Hamburger SV - Bayern München 2:2 (1:1)
Tore:
34. Fábio Vieira (Penalty) 1:0. 42. Kane 1:1. 46. Diaz 1:2. 53. Vuskovic 2:2.
Bemerkungen: Hamburger SV mit Muheim.

Leipzig – Mainz 1:2

Mainz bestätigt den Aufwärtstrend unter Trainer Urs Fischer. Gegen RB Leipzig kommen die Mainzer zu einem überraschenden 2:1-Auswärtssieg.

Die Gäste drehten einen Rückstand dank Treffern kurz vor und kurz nach der Halbzeitpause. Den knappen Vorsprung verteidigte die Mannschaft, bei der Silvan Widmer bis zur 82. Minute spielte, bis zum Schlusspfiff. Damit klettert Mainz über den Abstiegsstrich. Die Bilanz unter Fischer kann sich sehen lassen: In neun Partien gab es je vier Siege und Unentschieden sowie nur eine Niederlage.

Leipzig - Mainz 05 1:2 (1:1)
Tore: 40. Harder 1:0. 45. Amiri (Penalty) 1:1. 49. Katompa Mvumpa 1:2.
Bemerkungen: Mainz mit Widmer (bis 82.).

Augsburg – St.Pauli 2:1

Auch Augsburg darf mit den jüngsten Leistungen zufrieden sein. Nach dem sensationellen 2:1-Sieg gegen Bayern München folgte gegen St. Pauli ein Erfolg mit demselben Resultat. Doppeltorschütze war Rückkehrer Michael Gregoritsch. Fabian Rieder wurde nach 60 Minuten ausgewechselt, Cédric Zesiger half ab der 77. Minute mit, den Sieg ins Trockene zu bringen.

Augsburg - St. Pauli 2:1 (1:1)
Tore:
32. Sinani (Penalty) 0:1. 41. Gregoritsch 1:1. 59. Gregoritsch 2:1.
Bemerkungen: Augsburg mit Zesiger (ab 77.) und Rieder (bis 60.).

Hoffenheim – Union 3:1

Eindrücklich ist auch die Bilanz von Hoffenheim: Das 3:1 gegen Union Berlin war der fünfte Sieg im fünften Spiel dieses Jahres. Damit rückte das Team nach Punkten zum zweitplatzierten Borussia Dortmund auf, das am Sonntag auf Heidenheim trifft.

Hoffenheim - Union Berlin 3:1 (2:0)
Tore:
42. Kramaric (Penalty) 1:0. 45. Kramaric 2:0. 47. Diogo Leite (Eigentor) 3:0. 68. Khedira 3:1.

Bremen – Gladbach 1:1

Keinen Sieger gab es zwischen Werder Bremen und Borussia Mönchengladbach. In einer wenig unterhaltsamen Partie holte Keke Topp den Hausherren mit seinem Ausgleich zum 1:1 in der 94. Minute immerhin noch einen Punkt und verhinderte so den Absturz aus dem Relegaitonsplatz. Für Glabdach hatte Haris Tabakovic in der 61. Minute getroffen.

Werder Bremen - Borussia Mönchengladbach 1:1 (0:0)
Tore: 61. Tabakovic 0:1. 94. Topp 1:1.
Bemerkungen: Werder Bremen mit Schmidt (ab 75.). Borussia Mönchengladbach mit Elvedi.

Frankfurt – Leverkusen 1:3

Weiterhin im Tief befindet sich Eintracht Frankfurt. Sie verloren zuhause gegen Bayer Leverkusen am Ende klar mit 1:3. Arthur und Malik Thilman brachten die Gäste bereits in der ersten Halbzeit auf die Erfolgsspur.

Eintracht Frankfurt - Bayer Leverkusen 1:3 (0:2)
Tore: 26. Arthur 0:1. 33. Tillman 0:2. 50. Koch 1:2. 93. Garcia 1:3.
Bemerkungen: 70. Gelb-Rote Karte gegen Skhiri (Frankfurt). Eintracht Frankfurt mit Amenda. Bayer Leverkusen ohne Omlin (Ersatz). (abu/sda)

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12 Kommentare
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Die beliebtesten Kommentare
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Nummy33
31.01.2026 18:10registriert April 2022
super Urs Fischer!
303
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ChatGPT
31.01.2026 20:35registriert November 2025
Fischer ist so ein genialer Trainer.
In Basel beissen sie sich hoffentlich noch immer in den A.... für seine Entlassung trotz Meisterschaft!
242
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12
Eine Heimpleite als «Freispruch» für Zugs gefeuerten Trainer?
Der Trainerwechsel hat noch nicht viel geholfen. Zug verliert gegen Lausanne auf eigenem Eis 1:4 und die Reserve auf Platz 11 schrumpft auf 6 Punkte. Kenner haben eine interessante Theorie, warum Michael Liniger gescheitert ist.
Gibt es Ausreden? Ja, beispielsweise die Statistik. Sie entlastet die Zuger: 37:21 (12:3, 13:6, 12:12) Torschüsse und etwa doppelt so viele Expected Goals. Was zur tröstlichen Feststellung führt: besser gespielt und doch verloren.
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