DE | FR
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
23.01.2016; Moenchengladbach; Fussball 1. Bundesliga - Borussia Moenchengladbach - Borussia Dortmund;
v.l. Jonas Hofmann, Josip Drmic (Gladbach) auf der Ersatzbank
(Uwe Speck/Witters/freshfocus)

Josip Drmic will nicht mehr unter der Kapuze auf der Bank schmoren.
Bild: Uwe Speck/freshfocus

Er hat genug vom dick eingepackten Reservisten-Dasein: Josip Drmic wechselt zum HSV



Der Schweizer Internationale Josip Drmic (23) von Borussia Mönchengladbach wird die Bundesliga-Saison beim Hamburger SV beenden. Der HSV-Sportchef bestätigt das viermonatige Leihgeschäft.

In Hamburg trifft Drmic auf seinen Nationalteam-Kollegen Johan Djourou und auf Sportdirektor Peter Knäbel, der ihn als technischer Direktor beim SFV von der U17 bis in die A-Nationalmannschaft begleitet und schon vor Jahresfrist auf dem Radar hatte. Gegenüber der Nachrichtenagentur SDA bestätigte Knäbel den Deal mit der Borussia: «Ein wichtiger Transfer, der unsere Torgefahr erhöhen wird.»

Drmic hatte im vergangenen Sommer für rund zehn Millionen Euro von Bayer Leverkusen zu Borussia Mönchengladbach gewechselt. Zur Stammkraft hat er es nicht geschafft – auch unter Lucien Favre nicht. Nur viermal stand er in der Startformation. Das einzige Tor erzielte der unzufriedene Edel-Joker beim 3:3 gegen Hoffenheim.

Zwischen Ende September und Anfang November kam er während sechs Wochen überhaupt nicht zum Einsatz. In den beiden bisherigen Partien der Rückrunde spielte Drmic insgesamt nur fünf Minuten. Trainer André Schubert setzt konsequent auf Lars Stindl und Raffael. (sda)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Emotionaler Appell von Trainer Petkovic: «Wir brauchen die Solidarität von Euch allen»

Die Schweizer Nati musste in den letzten Tagen viel Kritik einstecken. Nun appelliert Trainer Vladimir Petkovic in einem offenen Brief an die Unterstützung der Bevölkerung.

Liebe Schweizerinnen und Schweizer

Wir wollten Euch eine magische Nacht schenken. Euch stolz machen auf uns und auf unsere Schweiz. Wir wollten Euch nach den vielen Entbehrungen der langen Zeit der Pandemie glücklich machen mit einem Sieg gegen Italien. So vieles hatten wir uns dafür vorgenommen. Zu viel vielleicht. Und am Schluss blieb nichts als Enttäuschung. Für Euch, für uns und für viertausend Schweizerinnen und Schweizer, die nach Rom gereist sind. Das tut uns von Herzen leid.

Seit dem 26. …

Artikel lesen
Link zum Artikel