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Seit 2014 sind Fussballer Dennis Aogo und Ina ein Paar. Bild: instagram.com/inaaogo

Interview

«Als Spielerfrau kann ich gar nichts richtig machen» – Ina Aogo über Rollenklischees

Ein Gespräch über das erfolgreiche Erfüllen von Klischees, das Instagram-Profil ihrer dreijährigen Tochter und veraltete Rollenbilder.

Katharina Reckers / watson.de



Ina Aogo ist Spielerfrau. Eine abwertende Bezeichnung, die die meisten Partnerinnen an der Seite von Profifussballern nicht mehr hören können. Ina hat allerdings kein Problem damit: «Ich bin gerne Spielerfrau, mir macht es nichts aus, die Klischees zu erfüllen.»

Ob der knallrosa Kindergeburtstag ihrer Tochter Payten Rose, das tägliche Fitnessprogramm oder intensive Shoppingtouren – Ina lädt ihr Leben an der Seite des ehemaligen Nationalspielers Dennis Aogo bei Instagram hoch, präsentiert sich in ihrer eigenen Doku bei der «Bild»-Zeitung und erzählt private Geschichten in dem Podcast «Spielerfrauen on air».

Und das kommt gut an: Mit mehr als 100'000 Followern ist sie eine handfeste Grösse unter den deutschen Influencern und mittlerweile mehr als nur die schöne Frau an der Seite eines Fussballprofis. Obwohl ihr das eigentlich schon reichen würde, wie sie watson in einem Berliner Luxushotel erzählt.

Dein Mann spielte bis zum Ende der Saison 2018/19 noch beim VfB Stuttgart. Nach dem Abstieg wurde sein Vertrag nicht verlängert, er stand plötzlich ohne Verein da. War das auch für dich eine schwere Zeit?
Ina Aogo: Ehrlich gesagt ist mir der Abschied aus Stuttgart überhaupt nicht schwer gefallen. Die Fans werden das nicht gerne hören, aber jetzt darf ich es ja sagen: Ich mag Stuttgart nicht. Ich habe mich in der Stadt nie wohlgefühlt, es war nichts los und es gab keine tollen Events.

«Die meisten sehen mich als Spielerfrau, die im Luxus lebt. Aber das ist ehrlich gesagt vollkommen okay für mich.»

Trotzdem war auch deine Zukunft von heute auf morgen vollkommen ungewiss.
Ja, die Phase ohne Verein ist immer hart. Vor allem mein Mann hat darunter gelitten – bevor das Angebot von Hannover 96 kam, ist er jeden Morgen um 7 Uhr aufgestanden, um zu kicken, weil er es so vermisst hat. Nachdem er dann den Vertrag in Hannover unterschrieben hatte, sind wir nach Berlin in unser gemeinsames Haus gezogen, und Dennis pendelt nun zwischen Berlin und Hannover. Dass er wieder spielen kann, ist unglaublich wichtig. Man muss sich einfach gebraucht fühlen, um glücklich zu sein. Da hilft sonst auch das Geld auf dem Konto nicht.

Bist du glücklich?
Ja, denn ich werde gebraucht. Ich stütze die Familie, bin Mutter und mache das gerne und gut. Natürlich sehen mich die meisten in erster Linie als Spielerfrau, die im Luxus lebt. Aber das ist ehrlich gesagt vollkommen okay für mich. Durch meine Reichweite auf Instagram verdiene mittlerweile sogar ich Geld – die Geschenke unterm Weihnachtsbaum für Dennis habe ich selber bezahlt.

Ist ihm das wichtig?
Nein, im Gegenteil, wenn es nach ihm gehen würde, dann sollte ich überhaupt kein eigenes Geld verdienen, sondern nur für unsere Tochter und für ihn da sein. Für mich ist es aber einfach ein schönes Gefühl, auch eigene Finanzen zu stemmen. Im Grunde favorisieren wir trotzdem beide das Leben in den klischeehaften Rollenbildern – der Mann bringt das Geld nach Hause und ich schmeisse den Haushalt und die Erziehung. Das ist unser Ideal.

«Ich habe nie leidenschaftlich gerne gearbeitet.»

Kannst du es nachvollziehen, wenn ihr für dieses Leben kritisiert werdet?
Ganz ehrlich: In meiner öffentlichen Position als Spielerfrau kann ich doch gar nichts richtig machen. Wenn ich sage, dass ich komplett eigenständig bin, wird mir ein Strick daraus gedreht, und wenn ich sage, dass ich auf die Kosten meines Mannes lebe, meldet sich mit Sicherheit auch irgendjemand zu Wort. Wir haben uns beide dafür entschieden, dass ich zuhause bleibe, um mich um Payten und unser Leben zu kümmern. Ich habe nie leidenschaftlich gerne gearbeitet, für mich ist das also eine tolle Position und für Dennis auch. Ich finde es schade, dass genau das von der Gesellschaft immer so negativ gesehen wird und die Politik das klassische Familienbild kaputtmacht.

Die beiden harmonieren – nicht nur beim Thema Rollenverteilung. bild: instagram/inaaogo

Wie meinst du das?
Es ist vollkommen normal geworden, dass man sein Kind nach zehn Monaten in die Kita gibt und als Frau wieder arbeiten geht. Das kann doch nicht gut für die Entwicklung des Kindes sein. Kinder brauchen Liebe und Aufmerksamkeit. Payten ist gerade drei Jahre alt geworden und geht jetzt erst in den Kindergarten.

Allerdings kann es sich nicht jede Familie leisten, dass ein Elternteil so lange zuhause bleibt.
Nein, natürlich nicht! Das ist Luxus, den wir uns glücklicherweise erlauben können. Aber jeder sollte sich, nach seinen eigenen finanziellen Möglichkeiten, so viel Zeit für das eigene Kind nehmen wie möglich und alles andere in den Hintergrund rücken lassen.

«Heutzutage gibt es nicht mehr viele Familien, die so zusammenhalten wie unsere.»

Du hast über 100'000 Instagram-Follower, darunter viele junge Mädchen. Hast du auch eine Vorbildfunktion?
Na klar, ich bin für viele Menschen ein Vorbild, das kommt ganz automatisch mit der Reichweite. Das ist auch einer der Gründe, warum ich meine Tochter Payten öffentlich zeige und sie schon einen eigenen Instagram-Account hat.

Den Zusammenhang verstehe ich nicht.
Heutzutage gibt es nicht mehr viele Familien, die so zusammenhalten und so funktionieren, wie unsere es tut. Deswegen zeige ich unser Leben so ausführlich wie möglich und rücke auch Payten in den Vordergrund – es ist etwas Wertvolles, Mutter zu sein, es ist wundervoll, ein Kind zu haben, der Grund warum wir überhaupt auf der Welt sind, sind Kinder. Warum sollte ich meine Tochter dann verstecken?

Um sie und ihre Privatsphäre zu schützen, zum Beispiel.
Die Frage ist, wovor sie geschützt werden soll – ihr kann genau wie jedem anderen Kind auch auf der Strasse oder im Freibad etwas Böses passieren. Wenn ich Payten zeige, dann entscheide ich selber, was ich zeige, wie ich sie inszeniere und wie viel ich preisgebe. Und genau da sehe ich auch meine Vorbildfunktion: Ich will jungen Menschen verbildlichen, dass es schön ist, eine Familie zu haben und Mama zu sein und dass nicht jeder zwingend Karriere machen muss, um glücklich zu werden.

Mitspracherecht hat sie mit drei Jahren aber trotzdem noch nicht. Machst du dir Gedanken darüber, was das öffentliche Aufwachsen eurer Tochter Konsequenzen für sie haben könnte?
Payten liebt die Kamera, es ist fast ein bisschen so, als wäre sie dafür gemacht. Natürlich sieht sie das Posieren auch bei mir und guckt sich das ab, sie ist da einfach irgendwie reingewachsen. Würde sie allerdings auf einmal nicht mehr fotografiert werden wollen, würde ich damit sofort aufhören.

Und auch die vorhandenen Fotos löschen?
Ja. Aber ich weiss nicht, was an den Fotos, die ich hochgeladen habe, schlimm sein soll. Nackt oder auf dem Töpfchen würde ich Payten zum Beispiel niemals veröffentlichen. Natürlich kenne ich die Argumentationen gegen das öffentliche Darstellen von Kindern im Internet und auch die Kampagne namens «#DeinKindAuchNicht» ist mir geläufig. Witzig finde ich allerdings, dass Wilson Gonzalez Ochsenknecht bei dieser Kampagne mitwirkt.

Warum?
Er ist doch nur berühmt, weil er bereits als Kind von seinen ebenfalls berühmten Eltern vor die Kamera gezogen wurde. Genau davon profitiert und lebt er heute. Bei der Kampagne mitzuwirken, ist doch in seinem Fall ein seltsamer Widerspruch. Ich sehe das folgendermassen: Kinder, die zum Beispiel in einer Ärzte-Familie geboren werden, entwickeln sich oftmals ebenfalls in die medizinische Richtung, müssen sich ständig in den Mund gucken lassen oder werden anderweitig untersucht. Jeder wird in ein Leben hineingeboren und dementsprechend auch geprägt. Ich bin wahnsinnig stolz auf unsere Tochter, sie gehört zu uns und ich bin nicht bereit, sie zu verstecken.

«Spontan fallen mir nur Cathy Hummels und Ann-Kathrin Götze ein. So interessant sind wir Spielerfrauen eben auch nicht.»

2014 hast du Dennis kennengelernt, damals hast du noch als Visagistin gearbeitet. Seitdem hat sich dein Leben vollkommen verändert: Du hast deinen Job aufgegeben, bist Mutter geworden und stehst heute in der Öffentlichkeit. Hat es dich Überwindung gekostet, diesen Schritt zu gehen?
Nein, kein bisschen. Wenn man wirklich verliebt ist, dann ist alles andere egal. Ausserdem bringt das Leben an Dennis' Seite nun wirklich auch viele Vorteile mit sich, da muss ich nicht lügen. Allerdings erreichen mich sehr oft anonyme Nachrichten auf Instagram von Mädels, die einen Fussballer daten und nicht wissen, wie sie mit dem Druck umgehen sollen.

Mit welchem Druck?
Weiss ich auch nicht so genau. Dem vermeintlichen Druck, dem man als Spielerfrau ausgesetzt ist, kann man ehrlich gesagt ganz gut ausweichen – überleg doch mal, wie viele Tausende Spielerfrauen es da draussen gibt und wie wenige von ihnen bekannt sind. Spontan fallen mir auch nur Cathy Hummels und Ann-Kathrin Götze ein. So interessant sind wir eben auch nicht.

Und was rätst du den Mädchen, die dich anschreiben?
Ich habe da keinen allgemeingültigen Rat. Entweder man mag den Mann und lässt sich auf ein gemeinsames Leben ein oder eben nicht. Dann soll man es doch lassen.

Gerade in den vergangenen Monaten ist deine Bekanntheit immens gestiegen – du bist Teil des recht erfolgreichen Podcast «Spielerfrauen on air» und es gibt sogar eine Doku über dich. Wie viel Kunstfigur steckt denn in deinem öffentlichen Auftreten?
Bis vor Kurzem habe ich mir darüber noch überhaupt keine Gedanken gemacht. Allerdings fühle ich mich manchmal, als würde ich eine Rolle spielen. Andererseits fällt es mir generell schwer, mich zu verstellen oder zu lügen – im Endeffekt bin ich immer mehr ich selbst als eine aufgedrückte Rolle.

Erfährst du viel Hass auf deinen öffentlichen Profilen?
Allerdings. Diejenigen, die mir unreflektierte Hassnachrichten schreiben, blocke ich allerdings meistens sofort. Ich kann gar nicht mehr zählen, wie lang diese Liste mittlerweile ist.

Treffen dich solche Kommentare und Nachrichten trotzdem manchmal?
Nein, sowas lasse ich gar nicht mehr an mich heran, ich bin mittlerweile 30 Jahre alt und merke, dass mich sowas immer weniger berührt. Menschen, die es nötig haben, auf Instagram solche Nachrichten zu verfassen, können einem doch einfach nur leid tun. Normale Kritik, wie «Das gefällt mir nicht» oder «Früher sahst du besser aus» lasse ich jedoch stehen – das gehört dazu, wenn man Teil der Öffentlichkeit ist.

Ist es dir egal, was andere Menschen über dich denken?
Nein, natürlich nicht. Das ist doch niemandem egal. Wir Menschen sind so, dass wir immer jedem gefallen wollen. Ich bekomme vielleicht tausend tolle Kommentare an einem Tag und einen schlechten. Abends liege ich dann im Bett und denke an den schlechten Kommentar. Ich glaube, dieses Zweifeln ist sehr menschlich, darf allerdings niemals überhand nehmen.

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69Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • chrigel_89 02.12.2019 08:03
    Highlight Highlight Ob die Dame nun Aufmerksamkeit benötigt oder nicht, ob es für dich Tochter das richtige ist? (was ist denn das Richtige?) Spielt alles keine Rolle, im heutigen Leben muss mann eins können. Sich vermarkten.
  • thelastpanda 01.12.2019 08:25
    Highlight Highlight 105'000 Follower auf Insta, aber regelmässig nur 2'000 - 5'000 Likes, nur teilweise 15'000? 🤔

    Ein Schelm, wer dabei an Fakeprofile und Bots denkt 😝😂
    • Shimaner 01.12.2019 13:59
      Highlight Highlight Sorry, das ist eine (für Lifestyle-Profile) vollkommen normale Interaktionsrate von ca. 3% im Schnitt...
    • thelastpanda 01.12.2019 18:41
      Highlight Highlight Für Möchtegern-Influenzer, welche sich die Follower im Paket kaufen schon, ja.
  • Bruno Zehr 01.12.2019 08:21
    Highlight Highlight Es gibt auch in der Kita Liebe und Aufmerksamkeit. Und ganz viel Sozialisierung.
  • Lisbon 30.11.2019 20:39
    Highlight Highlight "Die Geschenke für Dennis habe ich selber bezahlt". Wäre es andersrum überhaupt ein Geschenk? 🧐
    • maude 30.11.2019 21:51
      Highlight Highlight Das heisst dann, dass bei all den Paaren welche sich für eine Aufteilung entschieden haben ( der Eine kümmert sich um die Kinder, Haus usw. der Andere geht arbeiten bringt das Geld) der 'sich um die Kinder kümmernde' nichts schenken kann, weil das Geld 'ja sowieso dem anderen gehört'? Viele halten es so, dass das Geld beiden gehört.
  • Pana 30.11.2019 20:09
    Highlight Highlight "dass nicht jeder zwingend Karriere machen muss, um glücklich zu werden."

    Man kann auch einen reichen Mann heiraten. Tolles Vorbild :D
  • Glenn Quagmire 30.11.2019 16:13
    Highlight Highlight Man stelle sich vor die hätte keinen Kopf und müsste im Regen spazieren gehen.
    • theshark 30.11.2019 23:36
      Highlight Highlight Ich denke dein Bild, trifft den Nagel auf dem KNÖPFLI
  • Mr.President 30.11.2019 14:51
    Highlight Highlight Ich denke das Geld , das sie durch Influenza insta verdient, hat sie ihrem celebrity Status zugut (obwohl ich sie nicht kenne, such nicht ihrem Mann oder sonst einen Fussballer) - Ist er weg, ist alles weg.
    Das ist wie wenn ein Bekannter snoop dog oder puff daddy ( füge hier einen anderen Rapper deiner Wahl) gut im Singen ist - verkauft sich sein Parfum/Unterhosen/ merchandise gut.
    Wird er morgen nicht mehr „in“ sein (s. Kevin Spacey) -
    Dann kannst dieses „Nebenbei“ Geschäft gleich vergessen!
  • TingelTangel 30.11.2019 14:29
    Highlight Highlight Oke - alle Vorurteile Bestätigt.
  • Zeit_Genosse 30.11.2019 14:19
    Highlight Highlight Die Antworten sind auch eine Frage der Fragen. Und die authentisch wirkenden Antworten sind entwaffnend und damit erfrischend, weil die Interviewer kein Skandälchen realisieren konnten. Und darum wird das Interview als langweilig empfunden. 1:0 für die Spielerfrau.
    • Dirk Leinher 30.11.2019 17:38
      Highlight Highlight Sehe ich auch so, sie ist offen und ehrlich und die Kommentatoren die da von "alle Vorurteile bestätigt" labbern, hätten dies so oder so, so gesehen, das liegt in der Natur eines Vorurteils, dass man eben nur danach sucht diese bestätigt zu kriegen.
    • sowhat 30.11.2019 17:55
      Highlight Highlight Sorry, wollte nicht blitzen. Finde nämlich auch, dass ihre entwaffnende Ehrlidhkeit hier siegt. Auch wenn ich ihre gesellschaftspolitischen Ansichten alles andere als teile.
  • Major Tupperware 30.11.2019 13:50
    Highlight Highlight Ein weitere, loyale Mitarbeiterin aus der Abteilung Illusionen der Socialmedia Traumfabrik GmbH.
  • Kramer 30.11.2019 13:49
    Highlight Highlight Wie kann man soviel reden, ohne etwas zu sagen?
    • Garp 30.11.2019 19:56
      Highlight Highlight Bist Du besser beim Kommentieren?
  • Nathan der Weise 30.11.2019 13:27
    Highlight Highlight Die Frage ist ein wenig suggestiv gehalten, wenn behauptet wird, dass es Luxus wäre, wenn jemand lange zuhause bleibt für die Kinderbetreuung. Umgekehrt geht meist das ganze zusätzliche Einkommen für die externe Kinderbetreuung drauf. Was hat man da „gewonnen“ ? Ich denke, man muss dies als Familie entscheiden, welchen Weg man gehen möchte.
    • Citation Needed 01.12.2019 17:12
      Highlight Highlight Auch wenn das Geld auf der andern Seite gleich wieder für Kita rausgeht, hat man dennoch viel gewonnen.
      Wiedereinsteigerinnen finden es mit jedem Jahr, das sie weg waren, härter, wieder Fuss zu fassen. Irgendwann sind die Kinder älter, schon nach 4-5 Jahren läuft daheim viel weniger, aber im Job sind viele Züge längst weg. Zudem tut es gut, auch mal aus dem Heim rauszukommen und durchzuatmen. Es kann sehr stressig sein, wenn aber beide kooperieren, dann kann es Klappen und zahlt sich längerfristig aus - auch wenn finanziell im Moment nix rausschaut.
  • Yobabaloo 30.11.2019 13:24
    Highlight Highlight Hab das Interview angefangen zu lesen. Zuerst die Frage, dann die Antwort. Ich stoppte jeweils schon beim 1. oder 2. Satz. Alle Klischees bestätigen sich. Sorry aber das.... Ich bin sicher, es gäbe “Spielerfrauen”, die etwas mehr Inhalt für ein Interview hätten und nicht nur 14-jährige Mädchen, die Ihrem Insta followen.
    • Glenn Quagmire 30.11.2019 16:21
      Highlight Highlight All jene Spielerfrauen, die nicht krampfhaft im Mittelpunkt stehen, wollen halt auch nicht unbedingt Interviews geben als „Spielerfrau“.
  • Bowell 30.11.2019 13:16
    Highlight Highlight Jesses...
  • 8004 Zürich 30.11.2019 12:28
    Highlight Highlight Auch wenn ich dieses Konsum- und Öffentlichkeitsding anders sehe und wir auf unterschiedlichen Event unterwegs sein dürften; finde ich es respektabel, wenn jemand authentisch zu seinen Werten und seinem Lifestyle steht, auch wenn es unpopulär ist.
    Dummheit und Unreflektiertheit sieht hier bloss, wer es sehen will. Ich glaube, sie ist sich darüber, wie relativ alles ist, mehr bewusst als viele KritikerInnen.

    Und einige Tolerante sollten wieder mal in einen Toleranzaufschrischungskurs. Ist so schade.
    • The Count 30.11.2019 12:47
      Highlight Highlight Danke für deinen differenzierten Beitrag. Es ist auch nicht mein Lifestyle, masse mir jedoch nicht an zu urteilen darüber.
    • fandustic 30.11.2019 13:37
      Highlight Highlight Guter Kommentar👍🏻 Bin auch dieser Meinung. Schade wie sich hier der Grossteil der Schreiberlinge äussert.
    • wasps 30.11.2019 14:23
      Highlight Highlight Sorry, aber wenn ich Sätze lese, wie jenen über externe Kinderbetreuung, kommt mir die Galle hoch! Wer hier wohl Vorurteile hat?
    Weitere Antworten anzeigen
  • mad_aleister 30.11.2019 12:06
    Highlight Highlight So viel Schwarz-Weiss-Denken auf einmal ist ja echt traurig.
    • Aldobaldo 30.11.2019 12:20
      Highlight Highlight Habe ich mir auch gedacht. Selbst jene, die sich noch so als tolerant ausgeben, sind es dann doch nicht, wenn jemand nicht nach ihren Vorstellungen lebt.
    • Aldobaldo 30.11.2019 12:22
      Highlight Highlight Ah ich merke, dass wir uns eventuell gar nicht auf dasselbe beziehen.😅
      Ich habe vor allem die Kommentare zu diesem Artikel gemeint.
    • mad_aleister 30.11.2019 13:17
      Highlight Highlight Sowohl als auch... Ich finde stark, wie die Dame zu ihren Werten steht, welche für andere (auch mich) etwas befremdlich wirken können. Aber ich denke, sie steht voll im Leben und weiss was sie will. Das einzige, was mich an ihr stört, dass sie sehr viele Dinge schon sehr Schwarz-Weiss betrachtet. Ist aber hier in den Kommentarspalten etwa gleich...
    Weitere Antworten anzeigen
  • Freckle 30.11.2019 11:45
    Highlight Highlight Vielleicht engagiert sich Wilson Ochsenknecht, weil er von seinen Eltern in die Öffentlichkeit gedrängt wurde?! Ein IG-Konto für eine Dreijährige zu eröffnen, sollte verboten werden. Sie mag vielleicht die Kamera, was auch immer das bedeuten mag, weiß aber doch noch gar nicht, was danach mit den Fotos passiert. Wie auch?! Der Mutter scheint die Tragweite leider auch nicht bewusst zu sein. 🤦‍♀️
    • jjjj 30.11.2019 17:16
      Highlight Highlight das IST bereits verboten...
  • Things will be different when I take over the worl 30.11.2019 11:20
    Highlight Highlight "Nein, im Gegenteil, wenn es nach ihm gehen würde, dann sollte ich überhaupt kein eigenes Geld verdienen, sondern nur für unsere Tochter und für ihn da sein." Was habe ich gerade gelesen.
    " Das kann doch nicht gut für die Entwicklung des Kindes sein. Kinder brauchen Liebe und Aufmerksamkeit."
    Momol diese Frau ist eine wichtige Referenz. Ich kann den IQ dieser Familie aus der Ferne bestimmen.
    • sowhat 30.11.2019 17:59
      Highlight Highlight Das ist keine Frage des IQs sondern der Lebenssicht. Ich finde sie auch nicht gut, aber das heisst nicht, dass darum die Frau doof ist.
  • Aerohead 30.11.2019 11:13
    Highlight Highlight Bin geschockt über so wenig Reflexionsvermögen.
    • Mi Mi 30.11.2019 19:43
      Highlight Highlight Ich finde nicht, dass sie ihre Meinung unreflektiert vertritt. Und ausdrücken kann sie sich auch.
  • plaga versus 30.11.2019 11:07
    Highlight Highlight Aogo... who?
  • Martel 30.11.2019 11:05
    Highlight Highlight Dass es ihr reicht, sich als „Frau von XY“ zu definieren, zeugt nicht gerade von viel Selbstwertgefühl oder einer gesunden Anspruchshaltung an sich selbst.
    • Mi Mi 30.11.2019 13:06
      Highlight Highlight Sie definiert sich auch als Mutter.
    • TingelTangel 30.11.2019 14:34
      Highlight Highlight "Sie definiert sich auch als Mutter" Jo , durch Instagram - das arme Kind.
    • Mi Mi 30.11.2019 19:37
      Highlight Highlight Ich würde durchaus sagen, dass die intensive Nutzung von Instagram auf ein geringes Selbstwertgefühl schliessen lässt. Ich finde es auch falsch, ein Kind in sozialen Medien auszustellen und für eigene Interessen zu missbrauchen.
      Aber darüber, wie sie ihre Tochter ansonsten erzieht, wissen wir ja nichts.
      Die Frau hat wohl eine andere Meinung, als du (TingelTangel) und ich. Aber das darf sie. Und sie ist die Erziehungsberechtigte.
  • Badummtsss 30.11.2019 10:59
    Highlight Highlight „Wir Menschen sind doch so, dass wir immer jedem gefallen müssen.“

    Nein.

    🤦‍♂️
    • Aldobaldo 30.11.2019 12:16
      Highlight Highlight Doch, dass ist durchaus in uns als soziale Wesen veranlagt, so kann Zusammenleben überhaupt funktionieren.
    • olmabrotwurschtmitbürli aka Pink Flauder 30.11.2019 13:47
      Highlight Highlight @Aldobaldo

      Nein. Höchstens in einem totalitären Staat.
    • Aldobaldo 30.11.2019 16:24
      Highlight Highlight Das hat nichts mit der Staatsform zu tun, sondern mit Biologie (in einem weiten Sinne). So funktionieren alle sozialen Tiere nicht nur der Mensch. Zusammenleben funktioniert nur, wenn einem nicht egal ist, ob die Mitmenschen einem mögen. Sonst gäbe es keinen Respekt und keine Moral, weil wenn mir egal ist, ob du mich magst oder nicht, habe ich keinen Grund nett zu dir zu sein.

      Klar ist es übertrieben, wenn sie schreibt, man möchte IMMER JEDEM gefallen, trotzdem liegt sie mit ihrer Behauptung nicht völlig falsch. Letztenendes sind wir halt triebgesteuerte Tiere, ob es euch gefällt oder nicht.
  • niklausb 30.11.2019 10:57
    Highlight Highlight Dieser Beitrag wurde gelöscht. Bitte formuliere deine Kritik sachlich und beachte die Kommentarregeln.
    • Ziasper 30.11.2019 11:43
      Highlight Highlight Der Kommentar, auf den du Bezug nimmst, wurde bereits entfernt.
    • jellyshoot 30.11.2019 12:14
      Highlight Highlight Der Kommentar, auf den du Bezug nimmst, wurde bereits entfernt.
    • niklausb 30.11.2019 13:02
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  • Pitefli 30.11.2019 10:56
    Highlight Highlight Gerne würde ich das schreiben was ich gerade denke aber es würde gegen die Kommentarregeln verstossen. Deshalb die sehr sehr abgeschwächte Version meiner Meinung🤦‍♀️
  • Baron Swagham IV 30.11.2019 10:46
    Highlight Highlight Jessäs nei. Für die Tochter hoffe ich, dass der Fussballer im Haus etwas Normalität auf den Weg bringt.
    Und pendelt von Hannover nach Berlin? Das dürften pro Weg 3-4 Stunden sein🤔
    OK, evt braucht er 8h Fahrt und 5h Training pro Tag um sich von ihr zu erholen.
    • Herr Ole 30.11.2019 11:00
      Highlight Highlight Mit dem Auto 3h. Mit dem ICE wären es 1.5h pro Weg. Ich bezweifle aber stark, dass er den Zug nimmt.
    • Baron Swagham IV 30.11.2019 11:52
      Highlight Highlight Danke für Recherche oder riesen Wissen ☝️😁
      Dem Zweifel schliess ich mich an
    • MaryJane7168 30.11.2019 15:11
      Highlight Highlight Man kann auch am Montag hin und am Freitag zurück pendeln 🤫
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  • wasps 30.11.2019 10:45
    Highlight Highlight Kinder in der Kita erfahren keine Liebe und keine Aufmerksamkeit! Sünneliinfluencerin?
  • El Tirador 30.11.2019 10:40
    Highlight Highlight Dieser Beitrag wurde gelöscht. Bitte beachte die Kommentarregeln.
    • Gender Bender 30.11.2019 11:11
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  • Adumdum 30.11.2019 10:37
    Highlight Highlight Nicht mein Geschmack, aber sie macht was sie will, sagt was sie denkt, und das hört sich ziemlich authentisch an. Was Kinder-Instagramprofile angeht, stimme ich allerdings mit ihr gar nicht überein... Und zum Thema "kaum jemand hält heute doch noch so zusammen wir wir" – drücke ihr sehr die Daumen, dass das auch immer so gut läuft für sie. Weil es auch mal ganz schnell anders kommen kann, egal wie sicher (und in diesem Fall hörts sich fast ein bisschen überheblich an) man sich da ist.
    • Schubidubidubid 30.11.2019 12:19
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  • ChlyklassSFI 30.11.2019 10:23
    Highlight Highlight Mir tut Payten leid. Frau Aogo braucht die Aufmerksamkeit.

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