Sport
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
epa05390322 Swiss soccer fans react to the penalty shoot out during the live broadcast of the UEFA EURO 2016 Round of 16 match between Switzerland and Poland on the outside terrace of the

Public Viewing in Bern: Die Schweizer Fans müssen weiter auf einen Viertelfinal warten. Bild: EPA/KEYSTONE

Immer schaffen nur andere einen Exploit, gopf! Was dafür spricht, dass bald wir dran sind

Vor 62 Jahren stand die Schweiz letztmals an einem grossen Turnier im Viertelfinal. Auch an der EM in Frankreich scheiterte sie vorzeitig – trotz starken Leistungen. «Fussball ist manchmal blöd», sagt Granit Xhaka und damit liegt er richtig.



Was haben wir nicht geträumt vor dieser EM! Die Dänen haben mit dem Titelgewinn 1992 schliesslich auch alle Grossen überrascht. Die Griechen haben es ihnen 2004 nachgemacht. Und dazwischen haben Schweden (1994), Kroatien (1998) oder die Türkei (2002) an Weltmeisterschaften für Furore gesorgt.

Alle diese Länder haben mit der Schweiz eines gemeinsam: Nur wenn mehrere wichtige Faktoren zusammenkommen, dann können sie Erfolg haben. Mehrere überdurchschnittlich talentierte Jahrgänge, eine schlaue, auf die eigenen Fähigkeiten zugeschnittene Taktik, ein günstiger Spielplan, das notwendige Wettkampfglück. Stimmt eine Variable nicht, wird es für Nationen aus der zweiten Reihe schwierig.

JAHRESRUECKBLICK 2004 - SPORT EURO - DIE GRIECHISCHE MANNSCHAFT IM FREUDENTAUMEL: Otto Rehhagel, second from left, the coach of Greece, celebrates with the team after beating Portugal 1-0 at the end of the Euro 2004 soccer championship final match at the Luz stadium in Lisbon, Portugal, Sunday, July 4, 2004. (KEYSTONE/AP Photo/Frank Augstein) [XPLUZ331]

Grösste Sensation der EM-Geschichte: Rehhagels Griechen werden 2004 Europameister. Bild: AP

Es fehlte schlicht das Wettkampfglück

Bei der Nati hat an dieser EM sehr vieles gestimmt. Dass die Schweizer Auswahl des Jahres 2016 überdurchschnittlich talentiert ist, wird niemand bestreiten. Die Spielweise war klug gewählt und von der defensiven Spielzentrale mit Granit Xhaka und Valon Behrami herausragend umgesetzt. Der Spielplan meinte es gut mit der Schweiz: Albanien und Rumänien waren in der Gruppenphase keine Übermannschaften, Polen im Achtelfinal ein Gegner auf Augenhöhe.

Was fehlte, war das, was sich nicht kontrollieren lässt, auch nicht im modernen Fussball mit seinen unzähligen technischen Hilfsmitteln: die Tagesform, das Wettkampfglück. Derdiyoks Abschluss kurz vor dem Ende der Verlängerung geht an einem anderen Tag rein. Sommer hält von fünf Penaltys im Schnitt einen oder er provoziert den Schützen, dass er das Tor verfehlt.

Switzerland's Eren Derdiyok, right, challenges Poland goalkeeper Lukasz Fabianski during the Euro 2016 round of 16 soccer match between Switzerland and Poland, at the Geoffroy Guichard stadium in Saint-Etienne, France, Saturday, June 25, 2016. (AP Photo/Thanassis Stavrakis)

Derdiyok vor Fabianski: Der Matchball in der 118. Minute. Bild: Thanassis Stavrakis/AP/KEYSTONE

Petkovic hat vieles, vielleicht gar alles richtig gemacht

Es sind diese Unwägbarkeiten, wegen derer wir den Fussball so lieben. Sie machen uns so grosse Freude, wenn unser Team auf der Siegerseite steht. Und sie stürzen uns in Trauer, wenn wir auf der Verliererseite sind. Wer bei den Schweizern das Fehlen eines Sieger-Gens diagnostiziert, ist auf dem Holzweg.

Trotzdem sind immer die anderen dran mit einem Exploit. Auch heute: Gut zwei Stunden nach dem Schweizer Out zieht das kleine Wales in den EM-Viertelfinal ein. Es interessiert niemanden, dass der Gegner dorthin bloss Nordirland hiess. Aber die Aussichten, dass bald einmal die Nati an der Reihe sein kann, sind vorhanden. Und das stimmt uns positiv.

Nationaltrainer Vladimir Petkovic, lange sehr umstritten, hat vieles, vielleicht gar alles richtig gemacht. Dass der langjährige Captain Gökhan Inler aus dem Kader gestrichen wurde, war zu keinem Zeitpunkt bemerkbar. Petkovic setzte auf die defensive Stärke der Schweiz, Xhaka erwies sich als der Chef auf dem Feld. Bleibt er gesund, dürfen sich die Fans freuen, einen wie ihn in der Mannschaft zu haben.

Swiss midfielder Granit Xhaka, reacts after he misses a penalty during the UEFA EURO 2016 round of 16 soccer match between Switzerland and Poland, at the Geoffroy Guichard stadium in Saint-Etienne, France, Saturday, June 25, 2016. (KEYSTONE/Jean-Christophe Bott)

Tragische Figur: Nach einer überragenden EM scheitert Granit Xhaka im Penaltyschiessen gegen Polen.
Bild: KEYSTONE

Jung und doch schon erfahren

Die Schweiz ist mit einem der jüngsten Teams zu dieser EM angetreten. Bloss für die beiden ältesten Stammspieler könnte es das letzte grosse Turnier gewesen sein. Captain Stephan Lichtsteiner, der vor allem von seinem Speed lebt, wird an der WM 2018 in Russland 34-jährig sein. «Krieger» Behrami ist ein Jahr jünger, er wurde aber schon in der Vergangenheit – auch durch seine aufopferungsvolle Spielweise – häufig von Verletzungen ausgebremst.

Ansonsten aber zeigt der Blick in die Spielerpässe des EM-Kaders, dass der Schweizer Nati einige gute Jahre bevorstehen können. Breel Embolo, Denis Zakaria und Nico Elvedi sind noch keine 20 Jahre alt. Regisseur Xhaka und die anderen U17-Weltmeister, Ricardo Rodriguez und Haris Seferovic, sind 23- bzw. 24-jährig. Xherdan Shaqiri und Fabian Schär haben den 25. Geburtstag ebenfalls noch vor sich; Admir Mehmedi und Michael Lang feierten diesen vor wenigen Monaten. Und im Tor kann sich die Schweiz in den nächsten Jahren aller Voraussicht nach auf das Trio Sommer (27), Roman Bürki (25) und Marwin Hitz (28) verlassen.

25.06.2016; St.Etienne; Fussball Euro 2016 - Switzerland - Poland; Achtelfinal; Breel Embolo (SUI) gives his jersey to the fans (Alain Grosclaude/freshfocus)

Publikums-Liebling ist er schon: Wird aus Breel Embolo auch der grosse Star?
Bild: Alain Grosclaude/freshfocus

Aber wer weiss schon im Detail, wie sich die Zukunft präsentieren wird. Kann Embolo die riesigen Hoffnungen, welche die Fussball-Schweiz in ihn setzt, erfüllen? Wird Xhaka nach dem Wechsel zu Arsenal die Premier League so rocken wie die Bundesliga? Schaffen junge Talente wie Nico Elvedi oder Shani Tarashaj den Schritt zum Nati-Stammspieler? Bleibt Shaqiri, der grösste offensive Trumpf, endlich wieder über längere Zeit ein Aktivposten? Qualifiziert sich die Schweiz überhaupt für die WM? Können in Russland die besten Spieler dabei sein? Oder fehlen wichtige Stützen verletzt? Fragen über Fragen.

Gute Gründe, weiter zu träumen

Da und dort war nach dem Erreichen der Achtelfinals und in Anbetracht des Turnierbaums bereits die Rede von einer Jahrhundert-Chance. Vielleicht war sie das wirklich. Vielleicht hat diese – Phrasenschwein bereit halten! – «goldene Generation» gegen Polen tatsächlich eine einmalige Möglichkeit für einen Exploit verspielt.

Wer schwarzmalen will, der darf das. Ich bevorzuge die andere Sichtweise. Nach einer sachlichen, nicht von Emotionen gelenkter Analyse überwiegen die positiven Eindrücke. Falls die Schweizer in naher Zukunft lernen, nicht nur das Mittelfeld zu dominieren, sondern auch mehr Tore zu erzielen, dann ist diese Zukunft eine rosige.

Sensationen, wie sie Dänen oder Griechen geschafft haben, lassen sich nicht planen. Aber die Schweizer Nati hat gute Gründe, weiter davon zu träumen.

Die Noten der Schweizer Nati beim EM-Aus gegen Polen

27 zeitlose Klassiker: Die  schönsten Tore der Schweizer Nati

Link to Article

Die Nati der Vergessenen – 11 Schweizer, deren Karriere ganz anders verlief als erhofft

Link to Article

Wie die Schweiz sich für die Fussball-WM 1998 bewarb – und total blamierte

Link to Article

07.03.2007: Johann Vogel droht Köbi Kuhn, in den Flieger zu steigen, um ihm «eins zu tätschen»

Link to Article

10.09.2008: Luxemburgerli vernaschen? Denkste! – Die Schweizer Nati kassiert die bitterste Niederlage ihrer Geschichte

Link to Article

29.02.2012: Ausgerechnet gegen die Schweiz erzielt Lionel Messi seinen ersten Nati-Hattrick

Link to Article

18.06.1994: Beni Thurnheers fataler Irrtum – es gibt eben doch einen Zweiten wie Bregy

Link to Article

25.03.1998: Bei seinem Debüt führt Gilbert Gress die Nati gegen England fast zum Sieg – dann patzt sein Lieblingsgoalie

Link to Article

13.11.1991: Weil die Schweizer Nati in der «Hölle von Bukarest» auf 0:0 spielt, vergeigt sie die EM-Qualifikation im letzten Moment doch noch

Link to Article

28.03.2001: Alex Frei macht Kubilay Türkyilmaz vergessen und sorgt dafür, dass Andy Egli einfach mal die Klappe halten muss

Link to Article

24.04.1996: Das Ende der kurzen Ära von Nati-Trainer Artur Jorge beginnt ausgerechnet mit einem Sieg

Link to Article

11.07.1966: Die «Nacht von Sheffield», der grösste Skandal der Schweizer Fussballgeschichte

Link to Article

12.10.2012: Ottmar Hitzfeld zeigt dem Schiedsrichter den Stinkefinger und macht sich danach mit faulen Ausflüchten lächerlich

Link to Article
Alle Artikel anzeigen
Alle Artikel anzeigen

Abonniere unseren Newsletter

Abonniere unseren Newsletter

13
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
13Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Ratchet 26.06.2016 12:52
    Highlight Highlight Wollen wir eine Turniermannschaft sein, dann sollten wir den Fokus nur auf das Resultat legen und nichts anderes! Das Ziel muss nicht sein, "gut zu spielen", "mit den Grossen mithalten zu können". Das einzige Ziel muss der Sieg sein, und dabei spielt es keine Rolle gegen wen und wie der erreicht wird. All dieses Gerede vor dem Spiel von Favoriten, grossen/kleinen Gegner an denen wir jedes Mal unsere Erwartungen anpassen, oder das Gerede nach dem Spiel von "verdient, glücklich, bessere Mannschaft sein" muss aufhören.
    2 1 Melden
  • Jol Bear 26.06.2016 11:32
    Highlight Highlight Die zweite Halbzeit gegen Polen war die beste Leistung seit sehr langer Zeit. Das Team war unter Druck fähig, das Spiel zu gestalten und Torchancen zu erarbeiten. Ein Sturm mit Seferovic UND Derdijok war endlich mal ein konstruktiver Ansatz, um eine attraktive offensive Spielweise in die Tat umzusetzen.
    2 1 Melden
  • Zeit_Genosse 26.06.2016 05:27
    Highlight Highlight Die Schweiz verliert sogar beim Verlieren gute Worte. So wird das nichts mit dem Exploit. Man darf jetzt konstruktiv unzufrieden sein. Und wer anreist und sagt, dass man 1/8 Final als Ziel hat, also nicht schlechter als sonst sein will, lässt die Ambition und den Hunger auf mehr vermissen. Eine gute Mannschaft wächst nur mit hohen Zielen über sich hinaus. Glück und das Momentum muss man mit ernster Lockerheit erarbeiten. Ja, die Mannschaft hat Potenzial für mehr. Andere aber auch. Hopp Schwiz, Hoop multikulti Fussball.
    15 24 Melden
  • Mate 26.06.2016 03:46
    Highlight Highlight Da können sie noch so gut ausscheiden, irgendwann muss doch das ziel mehr sein, als nur die 1/8 finals. Wenn sie nur das ziel haben, wird es nie etwas mir dem 1/4 finale
    19 2 Melden
  • Funny 26.06.2016 02:55
    Highlight Highlight Scheiss penaltys... lieber weitermachen bis zum gehtnichtmehr
    30 4 Melden
  • Butschina 26.06.2016 02:27
    Highlight Highlight Ich bin stolz auf die Schweizer Nati. Shaqiri hat sich das Sensatiobstor verdient. Für mich hat er gegen Alle Gegner gut gespielt. Auch wenn offensiv nicht alles geklappt hat war er präsent, immer unterwegs und hat nach Hinten mitgemacht. Xhaka hat immer grossartig gespielt und viel Pech gehabt. Breel Embolo hat trotz seiner jungen Jahren Stärke gezeigt. Ich hoffe Petkovic wird weiterhin die Mannschaft gut führen. Und ja, die Mannschaft hätte sich das nötige Quentchen Glück verdient.
    Bei den Polen kann ich mir gut vorstellen, dass Fabianski bald die 1 auf dem Rücken trägt.
    29 4 Melden
  • ksayu45 26.06.2016 01:11
    Highlight Highlight es hat nicht viel gefehlt... trotzdem dass viele spieler heute nicht ihr ganzes potential abrufen konnten, war es sehr knapp. penaltyschiessen ist halt auch etwas glücksache
    15 0 Melden
  • NWO Schwanzus Longus 26.06.2016 00:17
    Highlight Highlight Man sollte dieses erfolglose Turnier aus Schweizer Seite abhaken und an die WM Quali denken. Es ist ein Turnier ohne was besonderes erreicht zu haben also ein Turnier wie jedes andere auch. Erst wenn die Fans es einsehen das das jetzt erreichte nichts bedeutet und uns nicht weiterbringt, dann können wir an einen Exploit denken. Sonst geben sich die Spieler irgendwann auch mit nichts zufrieden hauptsache es sieht tollaus. Die Fans sollten ihre Loosermentalität ändern.
    16 39 Melden
    • Amboss 26.06.2016 09:10
      Highlight Highlight Kann man so sehen.
      Für mich aber ist es das Turnier, wo es zum ersten Mal seit Köbi Kuhn wieder Freude gemacht hat, der Nationalmannschaft zuzuschauen. Wo das erste Mal wieder eine Mannschaft gespielt hat.
      Wo man im Penatlyschissen ausgeschieden ist, weil halt einer in dieser Lotterie ausscheiden muss.

      Insofern bleibt für mich mehr von diesem Turnier als zB von den WMs 2010 oder 2014
      5 2 Melden
    • NWO Schwanzus Longus 26.06.2016 10:45
      Highlight Highlight @amboss, dieses Turnier sollte man so schnell wie möglich vergessen. Man spielte gut aber war doch erbärmlich das man kaum Tore schoss. Was soll da was lobenswertes sein? Man einfach null erreicht also ist es ein Turnier zum Vergessen. Kein Grund zum Feiern.
      2 0 Melden
    • Amboss 26.06.2016 12:25
      Highlight Highlight Ich finde nicht, man hat "nichts" erreicht. Man hat das erreicht, was man realistischerweise erwarten kann.
      Schau dir unser Team an. International gesehen sind das alles durchschnittliche Spieler, mehr nicht. Keine Stars. Die meisten anderen Länder haben ein vergleichbares Kader. Kommt dazu, dass ausser Xhaka, Sommer, Luchtsteiner alle ein durchzogenes Jahr hatten im Verein.

      Aber es war das erste Mal seit Jahren eine Mannschaft, sie zeigten Einsatz, Freude, Kampf. Und das ist das, was den Unterschied macht zu den letzten Endrunden.
      2 0 Melden
  • NWO Schwanzus Longus 26.06.2016 00:12
    Highlight Highlight Es waren sehr viele Spieler ausserhalb ihrer Form. Was uns viele bessere Resultate gekostet hat. Schlechte Chancenverwertung hat uns den Exploit gekostet da man einfach kein Killergen hat. Fast jedes Kleinere Land die sehr oft an Turnieren dabei sind haben bessere Erfolge erlebt! Da sollte man sich fast schon schämen das man nicvts erreicht. Zuerst mal sollten die Fans ihre Loosermentalität aufgeben und nicht stolz aufs nichts erreichen sein. Und es muss der Kern gleich gut spielen plus die Jungen Spieler sich zu Topspielern entwickeln, dann sehe ich die Chance für Explou gut.
    12 51 Melden
    • exeswiss 26.06.2016 02:48
      Highlight Highlight nenn mir ein solches kleines land, das nicht aussschliesslich vom fussball "lebt".
      6 2 Melden

Doppelbürger nicht mehr fördern? Was für eine Schnapsidee

Der Generalsekretär des Schweizerischen Fussballverbundes (SFV), hat in einem Interview geäussert, dass man Probleme schaffe, in dem man die Mehrfachnationalität ermögliche. Doppelbürger deshalb nicht mehr zu fördern, ist eine Schnapsidee.

Während aus dem Kreis der Nationalmannschaft immer wieder betont wurde, dass die «Doppeladler-Affäre» intern für keine Diskussionen sorgte, erzählte SFV-Generalsekretär Alex Miescher gestern in einem Interview mit der NZZ, «dass die Vorfälle gezeigt haben, dass es eine Problematik gibt.» Man schaffe Probleme, in dem man die Mehrfachnationalität ermögliche. Nicht nur auf den Fussball bezogen.

Miescher ging noch weiter und erklärte: 

Miescher buddelt damit eine Thematik wieder aus, die man …

Artikel lesen
Link to Article