Sport
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Liverpool's Xherdan Shaqiri and Alisson Becker celebrate after the Champions League Semi Final, second leg soccer match between Liverpool and Barcelona at Anfield, Liverpool, England, Tuesday, May 7, 2019. Liverpool won the match 4-0 to overturn a three-goal deficit to win the match 4-3 on aggregate. (Peter Byrne/PA via AP)

Liverpool feiert das «Wunder von Anfield» und den Einzug in den Champions-League-Final. Bild: AP

Kommentar

All ihr oberkritischen Shaqiri-Kritiker: Ihr nervt mich!



Gestern hatten sie wieder mal Hochkonjunktur. Die mäkelnden Schweizer Fussballfans, die Xherdan Shaqiri lieber scheitern als siegen sehen. Stellvertretend dieser watson-User:

Ja, er ist nicht so gut wie der verletzte Mohamed Salah, den er ersetzen sollte.

Ja, die Leistung Shaqiris in der ersten Halbzeit war nicht berauschend. Auch ausserhalb der Schweiz wurde sie kritisch gesehen und in Memes verewigt:

Aber gopf: Shaqiri stand zum ersten Mal seit mehr als drei Monaten wieder in der Startformation. Da ist es nachvollziehbar, dass er nicht sofort auf Top-Level agieren kann. In der zweiten Halbzeit hat er sich dann auch klar gesteigert und seine Flanke zum 3:0 war perfekt getimet.

abspielen

3:0 Liverpool: Georginio Wijnaldum. Video: streamable

Und gopf: Der Gegner war immerhin der FC Barcelona und das Spiel ein Halbfinal der Champions League. Da kann man nicht gleich brillieren, wie wenn es in der Premier League gegen Huddersfield oder Burnley geht.

80 Länderspiele hat Xherdan Shaqiri bislang bestritten, 22 Tore geschossen. Ein Leistungsausweis, der für sich spricht. Der 27-Jährige hat das Zeug, um dereinst Heinz Hermann (118 Einsätze) als Schweizer Rekord-Internationaler abzulösen.

Eigentlich müssten ihm die Schweizer Fussballfans zu Füssen liegen. Seit Hakan Yakin hatte in der Offensive keiner ein grösseres kreatives Potenzial als er. Doch «Shaq» ist bloss bei den Kids der beliebteste Nationalspieler.

Stets wird Shaqiris Darbietung besonders kritisch beäugt. Oft erhält man den Eindruck, gewisse Wutbürger warten nur auf den ersten Fehlpass, damit sie ihn endlich kritisieren können.

Vielleicht liegt der Grund darin, dass man sich in der Schweiz so viel erträumt hatte von diesem Wunderknaben, der schon mit 18 Jahren in der A-Nati debütierte. Schnell wurde er mit dem Spitznamen «Alpen-Messi» dezent darauf hingewiesen, wer er sein sollte. Shaqiri war jedermanns Liebling, die Hoffnung auf eine glorreiche Zukunft, sein Weg zeigte steil nach oben.

Doch die (zu?) hohen Erwartungen konnte er immer weniger erfüllen. Auch mit Shaqiri kam die Schweiz an einem grossen Turnier nicht über die Achtelfinals hinaus. Sein Doppeladler-Jubel an der WM 2018 machte ihn in gewissen Kreisen auch nicht beliebter, wie auch generell seine Herkunft für manche Anhänger ein Problem ist. Das lässt sich nicht aus der Welt reden, es ist so. Für solche Leute ist Shaqiri ein «Shippi» mit einem dicken Karren.

Shaqiri rückt zum Nationalteam ein.

Klar habe ich mich auch schon häufig darüber aufgeregt, wenn Xherdan Shaqiri wieder mal teilnahmslos auf dem Rasen stand, die Hände in die Hüften gestemmt. Aber es war dann oft auch so, dass er plötzlich doch eine geniale Aktion geliefert hat, die zu einem Tor führte. Aktionen, wie sie nur ein so begnadetes Talent drauf hat.

Fakt ist, Liverpool und die Schweizer Nationalmannschaft können sich glücklich schätzen, haben sie einen wie Xherdan Shaqiri. Darum nerven mich diese oberkritischen Fussballfans. Denn sie sind nicht oberkritisch, sondern oberflächlich, wenn sie die Klasse des Angreifers in Frage stellen.

Er mag in Liverpool nicht zur Stammelf gehören. Aber Shaqiri ist eine gefährliche Waffe, die dann bereit ist, wenn Jürgen Klopp sie braucht. Das nächste Mal vielleicht im Champions-League-Final am 1. Juni …

Shaqiri nach dem Finaleinzug im SRF.

Chapuisat, Sforza, Shaqiri

Drei Schweizer Nationalspieler haben die Champions League gewonnen: Stéphane Chapuisat, Ciriaco Sforza und Xherdan Shaqiri. Wobei im Final nur «Chappi» gespielt hat, 1997 mit Dortmund. Sforza (2001) und Shaqiri (2013) drückten bei Bayern München die Ersatzbank. Nun winkt Shaqiri als erstem Schweizer die Chance, zum zweiten Mal den Henkelpott in die Höhe zu stemmen.

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106Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • cada momento 08.05.2019 23:09
    Highlight Highlight ein unding, wie im netz über die leistung anderer hergezogen wird. simon ammann, abtreten! roger federer, geldgierig! doris leuthard, loch im kleid! shaq, bänkliwärmer. usw... die tägliche leistung dieser nörgler möchte ich sehen. macht es doch einfach mal besser, am besten in den eigenen vier wänden anfangen.
  • violetta la douce 08.05.2019 20:47
    Highlight Highlight Seit Hakan Jakon kein grösseres Sturmtalent?

    Alex Frei ?
    Der vermutlich beste CH Nati Stürmer aller Zeiten?
    • Tschüse Üse 09.05.2019 05:07
      Highlight Highlight Alex Frei war aber kein Talent, der hat sich alles mühselig erarbeitet.
    • JonathanFrakes 09.05.2019 10:09
      Highlight Highlight @Raembe: Würde nicht sagen, dass Alex Frei kein Talent war. Sein Leistungsausweis spricht für sich. Und ob Talent oder Arbeiter, Frei ist sicher höher einzustufen als Hakan Yakin.
    • 8004 Zürich 09.05.2019 11:29
      Highlight Highlight Es geht gar nicht um Sturmtalent generell, sondern um kreatives Potenzial in der Offensive..
  • Raber 08.05.2019 20:07
    Highlight Highlight Er ist auch etwas selber Schuld. Klar er ist in der Schweizer Nati, derjenige welcher den Unterschied ausmachen kann, im offensiven Bereich. Aber wenn er eine bessere Karriereplanung gemacht hätte, stünde er jetzt sicherlich bei doppelt so vielen bestrittenen Spiele, wie er bis jetzt hat. Meistens war er nur Einwechselspieler, ob bei Bayern oder jetzt in Liverpool. Er ist ein sehr guter Fussballer, aber er ist nicht ein Spitzenfussballer.
  • Bene86 08.05.2019 19:48
    Highlight Highlight Sind wir ehrlich: Wir alle wissen, warum Shaq nicht so beliebt ist wie z.B. ein Hakan Yakin. Auch der Schreiber des Artikels weiss das.

    Es ist einfach, alle anderen dafür schuldig zu sprechen. Ganz so simpel ist es dann aber doch nicht.

    Seine Qualität hingegen möchte ich überhaupt nicht bestreiten.
  • Cityslicker 08.05.2019 19:25
    Highlight Highlight Ich denke, vor allem in den Jahren der Anfangseuphorie hat sein Management derart überzogen auf die PR-Pauke gehauen und jeden Kick von ihm zur Ausnahmeleistung hochgehypt, dass damit zwangsläufig auch eine Erwartung geschürt wurde, die er kaum erfüllen konnte (aus dem Hype wurde eine Hypothek). Schade, wenn er sich da mit den falschen Leuten umgeben hat - allerdings liegt eben auch das in der Verantwortung eines Spielers mit Weltklasseambitionen.
  • Hungry 08.05.2019 19:20
    Highlight Highlight Meiner Meinung nach kriegt Shaqiri einfach zu viel Aufmerksamkeit. Bei jedem Einsatz für Liverpool wird in den Medien danach gross berichtet, Shaqiri allmählich als Matchwinner betitelt und seine Leistung vor allen anderen Team-Kollegen herausgehoben. Klar spielt er ganz oben mit und dies sollte uns Schweizer stolz machen, jedoch kann es auch nervend sein immer von diesem Shaqiri zu lesen, obwohl er nur einen Bruchteil der Spielzeit von anderen (National-) Spieler hat.
  • Lebenundlebenlassen 08.05.2019 19:11
    Highlight Highlight Aus meiner Sicht bekommen Kritiker oft einfach zu viel Gewichtung.. ein negativer Aufschrei muss gefühlt mit 100 positiven Vetos kompensiert werden damit die EINE negative Stimme neutralisiert wird. Kritiker gab es schon immer und wir es immer geben. Die Medien haben es aber in der Hand diesen wenigen Stimmen wenig oder keine Beachtung zu schenken
  • Politikinteressierter 08.05.2019 18:14
    Highlight Highlight Ja und Watson nervt, weil sie nach jedem Shaqiri-Spiel den in etwa gleichen Artikel aus dem Archiv hervorkramen.

    @Ralf Meile: Jetzt mal eine ernsthafte Frage: Denkst du nicht, dass du den entscheidenden Punkt in deinem Kommentar vergisst?

    Das Shaq für die Nati ein wichtiger Pfeiler neben Xhaka ist, bestreitet niemand und das schätze ich auch. Meine Kritik an ihm ist, dass er zu wenig aus seiner Karriere herausgeholt hat, weil er und sein Beraterbruder zu den klingenden Clubs wollen, anstatt der Leader in einem ambitionierten Mittelfeldclub zu sein (Bremen, TSG, Sevilla, Lazio).
    • DrLecter 08.05.2019 19:10
      Highlight Highlight Ich hoffe sehr, dass wenigstens Du mehr aus Deiner Karriere herausgeholt hast...
    • Burkis 08.05.2019 20:13
      Highlight Highlight Shaq steht als erster Schweizer zum zweiten Mal mit einem Team im CL Final. Mehr als das kann er nicht erreichen, sonst müsste er in den WM Final kommen und dazu fehlt es unserer Nati an gleichwertigen Spielern.
  • Clank 08.05.2019 18:00
    Highlight Highlight Haben die paar Hater wirklich diese Aufmerkamkeit verdient? Sind doch immer dieselben.
  • Hugeyun 08.05.2019 17:58
    Highlight Highlight Erging es Mesut Özil leider nicht schon auch immer so?
    • Electric Elefant 08.05.2019 18:23
      Highlight Highlight Was für ein Vergleich? Hat sich Shaqiri mit einem Autokraten ablichten lassen, der kurz zuvor die Schweiz beleidigt hat? Das habe ich dann wohl verpasst...
  • Dark Circle 08.05.2019 17:41
    Highlight Highlight Sind immer die gleichen. Hauptsache haten und wenn er dann für die Nati Tore schiesst, jubeln sie trotzdem.....
  • dieBied 08.05.2019 17:31
    Highlight Highlight Danke für diesen Artikel. Ich beobachte diese Haltung momentan immer wieder; nicht nur bei Shaqiri oder beim Fussball. Diese negative Haltung zieht sich durch alle möglichen Themen durch. Immer öfter habe ich den Eindruck, dass viele Menschen an etwas bereits mit der Einstellung rangehen, es am Ende kritisieren zu wollen. Man schaut ein Fussballspiel/einen Film/eine Serie/einen Artikel usw. nur mit der Absicht, möglichst viel Schlechtes zu finden... Wer sich nur auf das Negative fokussiert, wird dies auch finden... Das würde umgekehrt auch funktionieren, nur leider haben viele das verlernt...
    • zeitgeist 08.05.2019 17:48
      Highlight Highlight Eine typische Eigenschaft der Wohlstandsverwarlosten...
    • Burkis 08.05.2019 20:15
      Highlight Highlight Willkommen im Zeitalter der Herzen und Blitze Verteiler.
  • egemek 08.05.2019 17:20
    Highlight Highlight Ich hab das Spiel mit zwei Briten in einem engl. Pub geschaut. Man muss auch einfach ehrlich sein und Shaqiris Leistung objektiv beurteilen.

    In der ersten Hälfte war er der schwächste der Reds, eine gute Aktion nach 2 Minuten, wo er aber den Torschuss versuchen muss statt nochmal zu passen. Die Ballverluste gegen Ende der ersten Halbzeit haarsträubend.

    In der 2. HZ vor allem über links deutlich stärker mit dem Highlight, der tollen Flanke beim 3:0.

    Alles in allem solides Spiel von ihm, aber wenn Messi in der 45. das Tor macht wäre die Kritik an Shaq in England vernichtend ausgefallen.
  • Wunderwuzzi 08.05.2019 17:19
    Highlight Highlight Mehmet Scholl von Liverpool,das wäre doch eine gut Rolle für ihn.
  • Bert der Geologe 08.05.2019 16:49
    Highlight Highlight Mich nervt ihr auch im Fall
  • Micha Schläpfer 08.05.2019 16:43
    Highlight Highlight Gegen Barca war er mitentscheidend und gegen Newcastle am Samstag, finde ich, sogar noch mehr....Fakt ist, ohne ihn hätten sie beide Spiele nicht gewonnen!
  • saukaibli 08.05.2019 16:40
    Highlight Highlight Es ist halt schon schwierig für ihn, in einigen Regionen der Schweiz hat einfach ein Grossteil der Bevölkerung etwas gegen Menschen wie ihn, vor allem im Raum Zürich, wo eine Million Leute leben. Seine Herkunft kann er halt einfach nicht leugnen. Glücklicherweise gibt es aber auch viele Menschen, die nichts gegen Basler haben.
    • egemek 08.05.2019 17:30
      Highlight Highlight Und dann gibt es noch viel mehr Leute, die sich an der Herkunft seiner Eltern stören... 😞
    • Pana 08.05.2019 18:08
      Highlight Highlight Ich hab nichts gegen seine Eltern. Oder sind die auch Basler?
    • luegeLose 08.05.2019 23:29
      Highlight Highlight Gestern standen zwei ex FCBler auf dem Platz.
  • Nik G. 08.05.2019 16:36
    Highlight Highlight Danke für diesen Bericht. Xerdan macht einen Super Job bei Liverpool sowie auch in der Nati. Kein mensch kann immer 100% geben. Alle Hater natürlich schon..... die geben immer 110%.... Die Englische Liga ist eine der strengsten Ligen der Welt, da benötigt jeder Club immer die beste 11 auf dem Platz. Wenn einer ausfällt braucht man die beste Alternative und Klopp hat sich die mit Shaqiri geholt und er liefert.
  • Posersalami 08.05.2019 16:16
    Highlight Highlight Shaq hat gespielt und ein gewisser Sturridge war nur auf der Bank. Das sagt doch viel!

    Shaq wird nie ein Weltstar oder einer, der eine Liga prägt. Dennoch ist er neben Xhaka der beste Fussballer mit Schweizer Pass und das verdient Respekt!
    • Tschüse Üse 08.05.2019 17:58
      Highlight Highlight Vergiss mir Rakitic nicht.
  • Glenn Quagmire 08.05.2019 16:07
    Highlight Highlight Shaq ist einer der besten CH Spieler ever. Besser Als H Yakin, da nicht so faul, besser als viele mit ureidgenössischen Namen. Nach Ciri und Kubi wieder ein Migrantensohn, der einfach ein geiler Spieler ist. Von den Urschweizern kann da nur Chappi mithalten.

    Wir sollten einfach froh sein, dass es ihn gibt!

    @Hater: er hat vielleicht bei Bayern "versagt"....wo habt ihr einen Vertrag erhalten?
  • Draxler 08.05.2019 16:04
    Highlight Highlight Was an ihm nervt?
    1: Er tut so als wär er super stolzer Schweizer, ist er aber kein bisschen, aber spielt es sehr gut.
    2: Auf dem Platz spielt er nicht gut, setzt sich am Ende dann immer so in Szene als wär er eine grosse Nummer
    3: Einfach nur unsympathisch
    • Tschüse Üse 08.05.2019 18:00
      Highlight Highlight Zu Punkt 2: Wie oft hat er der Nati den Arsch gerettet?

      Zu 1: Kennst Du ihn persönlich?
      Zu 3. Kennst Du ihn persönlich?
  • My Senf 08.05.2019 16:03
    Highlight Highlight Ja gut weindoch

    Wie einige schon geschrieben haben. Wer einen auf grossen Macker macht muss halt auch vertragen wenn’s nach hinten los geht.
    Shaqiri mag ja ein lieber Kerl sein und sein Manager für das Überschätzungs Bild verantwortlich sein. Allerdings ä, wer mal auf Deutscher Autobahn einen X5 mit XS Nummer am Nacken kleben hatte, der kann einfach nichts halten vom schnösel Shaqiri.
    Zudem, er spielt einfach zu oft so wie in der gestrigen 1. Halbzeit. Das ist einfach zu wenig. Und Klopp weiss das ja auch...
  • Manuel Schild 08.05.2019 16:02
    Highlight Highlight Dieser Shaqiri hat übrigens die Schweiz zur WM nach Brasilien geschossen mit seinen 2 Toren gegen... Albanien.
  • franzfifty 08.05.2019 15:59
    Highlight Highlight Shaqiri hat Fehler gemacht, wie auch andere. Wenn er Fehler macht, dann wird er ins Bodenlose kritisiert. Wenn ein Suarez staendig und ununterbrochen so arrogant vor sich hinsimuliert, dann ist er ein Gott! Wenn Messi zwei Tore schiesst (im Hinspiel), dann ist er der beste Spieler aller Zeiten. Wenn Wijnaldum zwei Tore schiesst, dann weiss fast niemand, wie man seinen Namen schreibt. Wenn Salah Fehler macht und keine Tore schiesst, dann ist er mindestens fuer den Ballon d'Or nominiert. Wenn Shaqiri Fehler macht... das Ende der Welt! Geht baden ihr Noergler
  • Maple 08.05.2019 15:45
    Highlight Highlight Traumflanke zum Tor. Sonst war Shaqiri der schwächste von Liverpool. Wie oft hat er den Ball vertendelt? Wenn er den Ball verloren hat, ist er nicht einmal zurückgerannt. Das soll bitte auch einmal erwähnt werden. Klopp weiss schon, warum er ihn nicht öfters hat spielen lassen.
    • Tschüse Üse 08.05.2019 16:15
      Highlight Highlight Aber hallo, Shaqiri war oft am eigenen Strafraum und hat mitverteidigt.....

  • Töfflifahrer 08.05.2019 15:42
    Highlight Highlight Er ist ein Fussballer, der beim FCB, der Nati und bei Liverpool bewiesen hat, dass er das sehr gut kann. Dazu hat ist er gestern in der Mannschaft gewesen und hat gespielt, die das Unmögliche möglich gemacht hat. Was die Missgunst soll ist mir ehrlich gesagt schleierhaft.
  • Jo Blocher 08.05.2019 15:38
    Highlight Highlight Shakiri vom Blick in den Himmel gelobt, lese ich hier, gleichzeitig vom selben
    Flachblatt eine endlose Riesenstory wegen dem Doppeladler, das kein Mensch ausserhalb der Schweiz interessierte.....was ist nun Sacge, Leute. Leider geht es bei vielen Shakiri Nörglern nicht um sportliche Aspekte, sondern....na, ihr wisst schon, was gemeint ist.
  • länzu 08.05.2019 15:30
    Highlight Highlight Ja, Herr Meile, Sie sprechen in Ihrem Beitrag nur von den fußballerischen Fähigkeiten von Shaqiri. Diese sind unbestritten. Was aber vielen Schweizern auf den Geist geht, ist sein Getue. Aber, das ist wohl das Problem der kleinen Männer. Immer hat er das Gefühl, er sei der Beste. Immer fühlt er sich ungerecht behandelt. Dazu kommt noch seine arrogante Entourage, allen voran sein Bruder. Würde Shaqiri etwas demütiger auftreten - die Schweiz würde ihn lieben. So aber bleibt die Zwiespältigkeit. Auch ich habe gestern gehofft, dass Barcelona weiterkommt und Shaqiri den Final nicht schafft.
    • Tschüse Üse 08.05.2019 16:17
      Highlight Highlight Er ist nicht arrogant sondern selbstbewusst.
    • hiob 08.05.2019 16:35
      Highlight Highlight wann hat er gesagt, er sei der beste? wann hat er gesagt, er fühlt sich schlecht behandelt? ich kenne eher aussagen wie „ich bin immer froh wenn ich spielen darf“. selbst als er der held war gegen manchester united hat er erst das team gelobt. ich weiss einfach nicht, wieso man ihm das immer wieder unterstellt.
    • Mia_san_mia 08.05.2019 16:39
      Highlight Highlight Er ist gar nicht arrogant. Ich habe ihn auch schon persönlich getroffen, der ist voll easy drauf 😜
    Weitere Antworten anzeigen
  • Der_Infant 08.05.2019 15:28
    Highlight Highlight Guter Text, sehe ich genau gleich.
    Auch wenn Xherdan auch durchaus manchmal etwas anders beäugt werden darf. Von grossen Spielern erwartet man auch Grosses.
    Er hat nicht umsonst die grösste Zeit (Stoke ausgenommen) seiner Karriere bei den oder dem jeweiligen Topvereinen der Liga mit Weltklasse und int. besten Spielern trainiert.

    Bezug zur Nati
    Die Bevölkerung hier vergisst einfach zu schnell:
    Bulgarien 2011 EM Quali alle 3 Tore, ja wir haben es am Schluss nicht gepackt, aber nur dank ihm durften wir träumen, wie auch bei anderen Beispielen.

    EM 2016 gegen Polen

    Tore gegen Honduras

    etc.
    • Maple 08.05.2019 15:57
      Highlight Highlight Klar kann er den Unterschied ausmachen. Aber er legt keine Konstanz an den Tag. Sonst wäre er Fixstarter. Defensiv ist er zu schwach. Auf Barca-Niveau.
    • Der_Infant 08.05.2019 16:33
      Highlight Highlight Zweiterens ist definitiv richtig.
      Aus diesem Grund wurde er auch bei Bayern aussortiert und in der Serie A nicht unbedingt als Lieblingsspieler definiert.

      Ich bleib bei dabei, er hat mehr Dankbarkeit verdient.
    • Tschüse Üse 08.05.2019 18:02
      Highlight Highlight Aber bei Punkt 2 hat er durchaus Fortschritte gemacht.
  • nad5 08.05.2019 15:28
    Highlight Highlight Mag ja alles stimmen, was in diesem Artikel steht; aber da ist auch viel Kritik drin.

    Shaqiris Potenzial ist sicher vorhanden, aber für einen Trainer ist er gleichzeitig ein Sicherheitsrisiko. 10 Ballbesitzverluste in der ersten Halbzeit...
    • Tschüse Üse 08.05.2019 18:03
      Highlight Highlight Gegen Barcelona nach 3 Monate ohne Spielpraxis...
  • Don Alejandro 08.05.2019 15:21
    Highlight Highlight Liverpool hat eindeutig die beste Ersatzbank und offensichtlich den besten Motivator als Trainer. Chapeau! Liverpool-Ajax wäre ein Traumfinal!
  • Ricardo Tubbs 08.05.2019 15:09
    Highlight Highlight knallharter typ dieser rico tubbs, der bringt die fakten auf den tisch.

    im übrigens ist "shaq" ein basketballspieler.
    • John McClane 08.05.2019 15:29
      Highlight Highlight Bei Miami Vice noch als Side-Kick neben Don Johnson geduldet, braucht heute definitiv niemand mehr die Weisheiten von Tubbs

      Übrigens WAR Shaq ein Basketballer und IST Shaq ein Fussballer - zwei Sportler, verschiedene Zeiten.
    • H.P. Liebling 08.05.2019 15:42
      Highlight Highlight Nur mit Gross- und Kleinschreibung hat es der Herr Tubbs nicht so. Aber man kann ja bekanntlich nicht alles haben... :)
    • Ricardo Tubbs 08.05.2019 16:00
      Highlight Highlight @ mcclane

      shaq IST immernoch ein basketballspieler...

      @ HP

      schreibe im harten internetdschungel eigentlich immer alles klein...
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  • F@so 08.05.2019 15:06
    Highlight Highlight Genau! Dem Artikel gibts nichts hinzuzufügen.
    • The Count 08.05.2019 16:42
      Highlight Highlight Warum tust du es dann trotzdem?
  • labraduddel 08.05.2019 15:02
    Highlight Highlight Ich denke was shaqiri etwas fehlt ist die rückwärtsbewegung. Nur ausnahmespieler wie einem messi oder ronaldo wird das im team verziehen. In den medien natürlich nicht. Als belgier verweise ich gerne auf das spiel gegen belgien in welchem 4 tore über hazards seite geschossen wurde.. es war in den medien die hölle los.. und bei chelsea muss er ja auch nicht.. vom spielstil her sind die beiden zu vergleichen, vom standing nicht ganz. Dazu kommt dass schweizer schnell dazu neigen allzu fest zu kritiesieren wie auch zu loben. Shaq war gestern gut und liverpool fantastisch. Geniessen wir das!
  • _stefan 08.05.2019 14:54
    Highlight Highlight Wir nörgeln auch rum, wenn einige Spieler vor einem Nationalspiel die Hymne nicht mitsingen. Da sollte man sich als "Fan" ein Beispiel an den LFC-Supportern nehmen und die Hymne inbrüstig wie das gestrige YNWA für die Spieler intonieren.

    Moment... wie ging jetzt der Text der Nationalhymne schon wieder 🤔
    • AmongThieves 08.05.2019 15:06
      Highlight Highlight das singen der hymne gehört abgeschaft! das ist sowas von 2018...
    • Töfflifahrer 08.05.2019 15:45
      Highlight Highlight Trittst im Morgenrock daher, seh ich dich bald nimmermehr .... irgend sowas halt 🤔
  • nJuice 08.05.2019 14:51
    Highlight Highlight Shaqiri ist Shaqiri. In guten Momenten gehört er zur (erweiterten) Weltspitze, in schlechten nervt er mich unheimlich. Ihn auf das eine zu reduzieren oder das andere bringt nichts, da er beides mitbringt.

    Glückwunsch zu seiner Leistung und dem Team allgemein, wie geil war denn bitte dieses Spiel mit "unserem" Shaq mittendrin? Unfassbar, ich habe immer noch Restadrenalin von gestern im Blut!
  • Joe Smith 08.05.2019 14:44
    Highlight Highlight Die Häme hat sich Shaqiri aber auch erarbeitet. Gut, dass er vom Blick so penetrant hochgejubelt wird, dafür kann er nichts. Aber er konnte halt auch nicht verbergen, dass ihm der (zu) frühe Wechsel zu Bayern zu Kopf gestiegen ist. Und das ewige theatralische Händeverwerfen auf dem Platz machte ihn auch nicht sympathischer. Und ist der Ruf erst mal ruiniert, dann lebt es sich zwar ungeniert, aber halt nur, wenn man auch mit der Häme umgehen kann.
    PS: Nichts gegen Huddersfield und Burnley!
    • Tschüse Üse 08.05.2019 18:07
      Highlight Highlight Zur Bayern Aussage: In der Zeit als er meisten da gespielt hat, war Bayern am erfolgreichsten.

      Btw. Welchem 18Jährigen würde das nicht zu Kopf steigen...
  • Bieler95 08.05.2019 14:43
    Highlight Highlight Und wenn Shaqiri gebraucht wird dann, auch wenn mit einer Halbzeit verspätung, liefert er. 👍🏼
  • PostFinance-Arena 08.05.2019 14:43
    Highlight Highlight Ich glaub, es ist eine Kombination aus vielem:

    - stellt sich gerne in den Mittelpunkt
    - Lieblingskind vom Blick, immer nur Shaq, Shaq, Shq. (kann er vielleicht nicht mal viel dafür, "nervt" aber trotzdem
    - überschätzt sich meiner Meinung nach selber
    - Adler-Geschichte hat ihn sicherlich nicht nach oben getragen in der Beliebtheitsskala (dass er beim CL-Sieg der Bayern mit halb Kosovo/halb CH Flagge sich zeigte passt dazu)
    - Aussagen wie dannzumal bei Stoke "habe keine guten Mitspieler" machen ihn wohl auch in GB nicht beliebter
    • Tschüse Üse 08.05.2019 18:09
      Highlight Highlight -Shaq ist ein Fan Liebling in Liverpool.
      -Stellt sich in Liverpool nicht in den Mittelpunkt (siehe Interviews)
      -Halb/Halb Flagge ist doch voll ok. Was stört an Doppelbürgern...
  • TanookiStormtrooper 08.05.2019 14:39
    Highlight Highlight Der Postillion macht es also richtig!

    https://www.der-postillon.com/2019/05/liverpool-5-0.html
  • hopplaschorsch12 08.05.2019 14:35
    Highlight Highlight aus meiner Sicht ist Xherdan Shaqiri der beste Schweizer Fussballer aller Zeiten.
    • Herr Ole 08.05.2019 16:16
      Highlight Highlight Nein, das ist Rakitic.
    • hopplaschorsch12 08.05.2019 16:36
      Highlight Highlight Einverstanden. Ich konkretisiere: Xherdan Shaqiri ist aus meiner Sicht der beste Schweizer Nationalspieler aller Zeiten.
    • Tschüse Üse 08.05.2019 18:10
      Highlight Highlight Ihr habt Rainer Bieli vergessen :P
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  • Baron Minshew 08.05.2019 14:34
    Highlight Highlight Inhaltlich gut- aber einen User so an den Pranger stellen ist in meinen Augen verdammt schwach und kein Stück besser als die ewigen Shaq etc Nörgler
    • Basubonus 08.05.2019 14:47
      Highlight Highlight Im Gegenteil, es ist gut, wenn ein Dummschwätzer mal ein wenig auf die Socken bekommt.
    • Amboss 08.05.2019 14:53
      Highlight Highlight Mal abgesehen davon, dass watson anonym ist und keinerlei Rückschlüsse auf die Identität von Ricardo Tubbs möglich sind:
      Der User hat dies geschrieben. Er hat es freiwillig veröffentlicht. Auch Online hat man eine Verantwortung dafür, was man schreibt.
    • Baron Minshew 08.05.2019 14:58
      Highlight Highlight Auge um Auge, Zahn um Zahn...
      Erwähnen ist wichtig und richtig- aber so? Nä schlechtes Niveau.
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  • zellweger_fussballgott 08.05.2019 14:33
    Highlight Highlight Shaqiri ist bei Liverpool der 14. oder 15. Mann. Und auf diesem Level sind diese auch sehr gut. Für die mangelnde Spielpraxis kann er nichts dafür.
  • Kyle C. 08.05.2019 14:33
    Highlight Highlight Mag ja alles stimmen. Aber wenn Shaq oft auf der Bank sitzt, hat das einen Grund. Und das war zumindest bei den Top Clubs in denen er war, praktisch immer der Fall.

    Sehr guter Fussballer, keine Frage. Aber ich war und bin der Meinung, dass er sein Potenzial bei einem internationalen Club, der nicht zu den Topshots gehört, viel besser ausspielen könnte. Bayern und Liverpool oder gar Inter sind langfristig vielleicht doch eine Nummer zu gross für ihn. Aus welchen Gründen auch immer.
    • Amboss 08.05.2019 15:01
      Highlight Highlight Nein, finde ich nicht. Er hat die Möglichkeit in der absoluten Weltspitze zu spielen, trainieren, sich zu entwickeln.
      Diese Gelegenheit MUSS er nützen. Was er dort lernt, könnte er auch in fünfzig Jahren bei einem grauen Mittelfeldverein nicht lernen.
      Und was er so in die Nati bringt, ist unglaublich wertvoll.

      Klar spielt er nicht so oft, aber er ist ja schon in einer guten Situation. Gehört zum Kader, kommt zu Einsätzen.
      Ich finde es gut, dass er sich nicht mit dem Mittelmass zufrieden gibt.
    • Kyle C. 08.05.2019 15:35
      Highlight Highlight Einverstanden, aber was bringt ihm "Er hat die Möglichkeit in der absoluten Weltspitze zu spielen, trainieren, sich zu entwickeln." wenn er jahrelang mehr die Bank drückt als zu spielen? Wir reden ja nicht von einem 18jährigen, sondern von einem ausgewachsenen Spieler im besten Fussballalter...

      Und nicht bei Liv, Barca oder Bay zu spielen, heisst nicht gleich Mittelmass. Da gibt's abseits der üblichen Verdächtigen durchaus spannende Clubs. Siehe Ajax im Moment...
    • Amboss 08.05.2019 15:51
      Highlight Highlight @Kyle:
      Was es im bringt? Eine geile Zeit. Vielleicht Titel. Fussballerische Entwicklung. Und immer die Möglichkeit, sich doch noch durchzusetzen.
      Und "Lernen zu siegen". Lernen, wie man wichtige Spiele halt doch gewinnt (kann der CH-Nati nur gut tun). Das kann man nicht, wenn man in einem besseren mittelfeldklub ist, der keine wichtigen Spiele hat...

      Und er hatte diese Saison immerhin 24 PL-Einsätze. Das ist schon ein bisschen mehr als einfach nur Bänkliwärmer.

      Haha Ajax: Ist wohl gerade so ein Trend, die jetzt so richtig toll zu finden. Aber da passt Shaqiri jetzt wirklich nicht hinein.
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  • niklausb 08.05.2019 14:32
    Highlight Highlight Gut gebrüllt Meile. Ich denke aber, es hat auch noch viel mit seiner FCBasel vergangenheit zu tun, das ist wie bei Frei und Streller, die konnten und können es auch nicht allen recht machen.
  • mxpwr 08.05.2019 14:31
    Highlight Highlight "Vielleicht liegt der Grund darin, dass man sich in der Schweiz so viel erträumt hatte von diesem Wunderknaben [...]." Ich denke, der Grund liegt eher darin, dass das Selbstbild, das Shaq vielen vermittelt (ob er sich tatsächlich so sieht, weiss ich natürlich nicht), nicht mit der Leistung übereinstimmt. Er scheint sich auf einem anderen Level zu sehen (nämlich auf dem eines Weltstars, der es sich leisten kann, die Hände in die Hüfte zu stemmen und bevorzugt die spektakulärste Variante zu suchen), als er tatsächlich agiert (nämlich auf dem eines sehr guten Bankspielers bei einem Topverein).
    • Manuel Schild 08.05.2019 14:38
      Highlight Highlight Shaqiri ist halt Fussballer und kein Experte in Sachen Kommunikation. Interviews von ihm und Zuber sind teilweise eine Zumutung. Es können sich halt nicht alle wie Xhaka und Akanji ausdrücken.
    • mxpwr 08.05.2019 14:48
      Highlight Highlight Für mich ist das schon in Ordnung :) Habe nur spekuliert, wieso ihn viele nicht mögen könnten. Ich persönlich schau ihm gerne zu, nur seine Entscheidungsfindung bzw. der Hang, die spektakuläre Lösung zu bevorzugen, nervt mich doch ab und zu auch gewaltig :)
  • zellweger_fussballgott 08.05.2019 14:29
    Highlight Highlight "Seit Hakan Yakin hatte in der Offensive keiner ein grösseres kreatives Potenzial als er."

    Meiner Meinung nach hatte Tranquillo Barnetta dieses kreative Potenzial durchaus auch. Jedoch hatte er dann etwas Verletzungspech und der Wechsel zu Schalke war nicht seine beste Entscheidung.

    Daneben wurde ja einem Vonlanthen oder einem Derdiyok auch viel Potenzial zugeschrieben, die es aber nie erfüllt haben.
    • Basubonus 08.05.2019 14:46
      Highlight Highlight Barnetta? Vonlanthen?

      Benutzer Bild
    • zellweger_fussballgott 08.05.2019 15:04
      Highlight Highlight Naja Hakan Yakin war jetzt auch nicht gerade Kategorie Shaqiri oder annährend vergleichbar. Vor allem war er nicht konstant. Deshalb ist dies durchaus berechtigt. Ausserdem wurde Vonlanthen und Derdiyok grosse Karrieren vorhergesagt aufgrund ihres Potenzials.

      Shaqiri ist eine eigene Liga. Das ist klar. Aber Yakin war sicherlich nicht sein "letzter" Vorgänger.
  • sp10lmacher 08.05.2019 14:27
    Highlight Highlight Fakt ist aber halt einfach auch, dass er sich bei keinem der größeren Vereine, wo er gespielt hat langfristig durchsetzen konnte und nie über die Rolle des Ergänzungsspielers hinauskommt. Letztendlich muss er einsehen, dass er aufgrund seiner begrenzten technischen Fähigkeiten höchstens bei einem kleinen Klub eine wichtige Rolle spielen könnte.
    • Basubonus 08.05.2019 14:33
      Highlight Highlight Wo hast du dich denn so durchgesetzt?

      Und gerade der Satz "begrenzte technische Fähigkeiten" entlarvt dich.

      Ab in die Ecke zu den anderen peinlichen Nörglern.
    • Amboss 08.05.2019 14:43
      Highlight Highlight Dann kommt er halt nicht über die Rolle des Ergänzungsspielers heraus, na und? Wo ist das Problem?

      Er spielt und trainiert mit absoluten Weltklassespielern - bei einem Weltklasseverein - als einziger unserer Nati.

      Was er da lernt und mitnimmt ist hundert Mal wertvoller, als wenn er regelmässig bei einem "Graue Maus"-Verein spielen würde.

      Spieler, die zwar in den Top-Ligen spielen, aber bei Mittelfeld- bis Abstiegskandidaten rumgurken haben wir in der Nati wirklich genug.
      Aber wie es in der Weltspitze abläuft - das weiss nur Shaqiri
    • Blitzmagnet 08.05.2019 14:45
      Highlight Highlight Ja, begrenzt. Wenn sie unbegrenzt wäre würde er kaum auf der Bank sitzen.
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  • felixJongleur 08.05.2019 14:23
    Highlight Highlight Vor allem, ich mag einfach Shaqs Ballbehandlung. Das ist wie bei Ronaldinho (ich weiss ich weiss, trotzdem), da ist ein Spielwitz und eine Spielfreude die ihn von vielen anderen abhebt, dann noch die Schusstechnik und sein Kraftwürfelbewegungen. Die Shaqnörgler werde ich NIE verstehen, wie wenn er denen irgendwas beweisen müsste.
  • N. Y. P. 08.05.2019 14:21
    Highlight Highlight Hui, Ralf !

    Verstösst das nicht gegen eine Grundregel. User an den Pranger zu stellen. Vielleicht müssen die geprangerten User jetzt zum Psychiater.

    ;-)

    Ok, Shaqiri nüme kritisiere, Ralf mag das nicht. Shaqiri nüme kritisiere, Ralf mag das nicht. Shaqiri nüme kritisiere, Ralf mag das nicht...
  • Basti Spiesser 08.05.2019 14:18
    Highlight Highlight Schön gesagt.

Sagt mal, bin ich hier der Einzige, der Oktoberfest doof findet?

Das Grauen hat einen Namen: Oktoberfest. Findet zumindest unser ansonsten dem Trinken nicht abgeneigter Redaktor.

Ich liebe Party. Partydiktat, aber? Nicht so sehr.

Oktoberfest – das ist nicht einfach mit ein paar Freunden feiern, nein. Denn man muss ja Sitzplätze reservieren, Eintritt bezahlen, zu einer bestimmten Zeit an einem bestimmten Ort sein und dann sofort in Partylaune sein.

Gemütlichkeit unter Stress, das ist Oktoberfest. Hier geht alles auf Kommando: Jetzt alle schunkeln! Jetzt alle Prosten! Jetzt alle mitgrölen!

Okay, Mitgrölen geht sowieso nicht, denn der Soundtrack ist unterirdisch. Jene …

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